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DE2441353B1 - Exzentermaschine für den Antrieb der Schärte einer Webmaschine - Google Patents

Exzentermaschine für den Antrieb der Schärte einer Webmaschine

Info

Publication number
DE2441353B1
DE2441353B1 DE2441353A DE2441353A DE2441353B1 DE 2441353 B1 DE2441353 B1 DE 2441353B1 DE 2441353 A DE2441353 A DE 2441353A DE 2441353 A DE2441353 A DE 2441353A DE 2441353 B1 DE2441353 B1 DE 2441353B1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bearing
machine
axis
lever
levers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2441353A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2441353C2 (de
DE2441353A1 (de
Inventor
Erwin Winterthur Pfarrwaller (Schweiz)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sulzer AG
Original Assignee
Gebrueder Sulzer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gebrueder Sulzer AG filed Critical Gebrueder Sulzer AG
Publication of DE2441353A1 publication Critical patent/DE2441353A1/de
Publication of DE2441353B1 publication Critical patent/DE2441353B1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2441353C2 publication Critical patent/DE2441353C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C5/00Cam or other direct-acting shedding mechanisms, i.e. operating heald frames without intervening power-supplying devices
    • D03C5/02Cam or other direct-acting shedding mechanisms, i.e. operating heald frames without intervening power-supplying devices operated by rotating cams
    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C2700/00Shedding mechanisms
    • D03C2700/01Shedding mechanisms using heald frames
    • D03C2700/0105Cam-driven heald frame movement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)
  • Turning (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Exzentermaschine für den Antrieb der Schäfte einer Webmaschine, mit einer Anzahl Exzentern, mit diesen zusammenarbeitenden Rollenhebeln, daran angelenkten, auf einer Achse drehbar gelagerten Umlenkhebeln und von diesen betätigten Gestängen für den Antrieb der Schäfte.
Bei einer bekannten Maschine dieser Art sind die Umlenkhebel so auf ihrer Achse gelagert, daß sie in dem Bereich um die Lagerachse berührend aneinanderliegen. In der Regel ist die Tiefe des gesamten Schaftpaketes (z. B. 10 bis 20 Schäfte) der zugehörigen Webmaschine aus webtechnischen Gründen geringer als die in Richtung der Lagerachse der Umlenkhebel gemessene Länge des gesamten Umlenkhebelpaketes beträgt. Aus diesem Grund muß bei einer größeren Anzahl von Umlenkhebeln das an die Gestänge angelegte Umlenkhebelende mehr oder weniger stark abgekröpft sein. Auf Grund dieser Abkröpfungen entstehen bei Betätigung der Schäfte durch die Umlenkhebel an diesen Kippmomente, die bestrebt sind, die betreffenden Umlenkhebel senkrecht zu ihrer Lagerachse zu verschwenken.
Bei der genannten, bekannten Bauart können sich die erwähnten Kippmomente bzw. die zugehörigen, im wesentlichen parallel zur Lagerachse gerichteten Kräfte über mehrere oder sämtliche Umlenkhebel summieren, weil die Umlenkhebel auf Grund ihrer Lagerungsart einander berühren. Auf Grund der Kippmomente entsteht daher während des Betriebes besonders hohe Reibung zwischen den Umlenkhebeln sowie relativ hoher Verschleiß an Lagerbüchsen und Lagerachse, die die Kippmomente bzw. deren Summe aufzunehmen hat.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine besonders in dieser Hinsicht verbesserte Maschine zu schaffen.
Die Erfindung besteht darin, daß die Umlenkhebel
unter Zwischenlage von scheibenförmigen Stützelementen auf der Lagerachse gelagert sind, die gegen eine Bewegung in Richtung der Lagerachse blockiert sind (Einzellagerung).
Dadurch können die auf Grund der einzelnen Kröpfungen der Umlenkhebel entstehenden Kippmomente nicht mehr summiert werden. Jedes Kippmoment kann vielmehr von dem zugehörigen Stützelement aufgenommen und über dieses auf die Achse bzw. das Maschinengestell übertragen werden. Hohe Reibung und Verschleiß an den Umlenkhebeln, den Lagerbüchsen und der Lagerachse lassen sich vermeiden.
Weitere Merkmale ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit der Zeichnung und den Ansprüchen.
F i g. 1 erläutert wesentliche Teile einer Exzentermaschine;
F i g. 2 ist ein zugehöriger Schnitt nach Linie H-II in F i g. 1, wobei eine bekannte Ausführungsform zum Vergleich dargestellt ist;
F i g. 3 ist ein der F i g. 2 entsprechender Schnitt durch eine erfindungsgemäße Bauart;
F i g. 4 und 5 veranschaulichen Einzelheiten von abgewandelten Ausführungsformen.
Auf einer von der Hauptwelle der zugehörigen Webmaschine angetriebenen Welle 1 der Exzentermaschine sind eine Anzahl Exzenter angeordnet, von denen in F i g. 1 nur zwei angedeutet und mit 2, 3 bezeichnet sind. Die Exzenter 2, 3 bilden ein zusammengehöriges Paar, das mit Rollen 4,5 eines um die Achse 6 schwenkbaren Rollenhebels 7 zusammenarbeitet. Der Hebel 7 ist über einen einstellbaren Lenker 8 mit einem zweiarmigen, auf einer Lagerachse 11 schwenkbar angeordneten Umlenkhebel 12, 13 gelenkig verbunden. Der Arm 13 greift bei 14 an ein den Schaftantrieb verursachendes Gestänge, das aus einer Stange 15, einer mit ihr durch eine Hakenverbindung 16 verbundenen Stange 17, einem um 18 verschwenkbaren, zweiarmigen Hebel 19, 20 und einer Vertikalschiene 21 besteht. Die Schiene 21 ist mit dem als Ganzes mit 22 bezeichneten Webschaft verbunden, der Kettfadenlitzen 23 enthält.
Durch diese werden nicht dargestellte Kettfäden während des Webbetriebes in Hoch- bzw. Tieffachstellung geführt.
Bei der bekannten Bauart nach F i g. 2 ist die Lagerachse 11 für die Umlenkhebel 12, 13 in einem Maschinengestell 24 drehfest angeordnet. Dies ist dadurch erreicht, daß die Achse 11 mittels je einer Halbmuffe 25 und Schrauben 26 in Flanschen 27 des Gestells 24 festgespannt ist. jeder Umlenkhebel 12, 13 ist unter Zwischenlage einer in ihn eingepreßten Laufbüchse 31 schwenkbar auf der Achse 11 gelagert. Dabei berühren die ringförmigen Abschnitte 10 der einzelnen Umlenkhebel einander.
Die gesamte, in Richtung der Lagerachse 11 zu messende Länge B sämtlicher Umlenkhebel in den ringförmigen Abschnitten 10 (Gesamtlänge des Umlenkhebelpaketes) ist größer als die Gesamttiefe A sämtlicher Stangen 15, welche der Gesamttiefe sämtlicher Webschäfte 22 (Schaftpaket) entspricht. Zu diesem Zweck besitzen die Arme 13 der Umlenkhebel 12, 13 mehr oder weniger große Abkröpfungen 34.
Die beiden Umlenkhebel 12a, 13a (Fig.2) sind schwächer ausgebildet als die übrigen Umlenkhebel, weil die zugehörigen Stangen 15 in der Schwenkebene
der Hebel 12a, 13a liegen und die Arme 13a keine Kröpfung aufweisen. Die in F i g. 2 links dargestellten Arme 13 der Umlenkhebel sind länger als die rechts gezeichneten, weil sie für Schäfte bestimmt sind, die — von der Warenseite der Webmaschine her gesehen — weiter hinten im Webfach angeordnet sind, wo größerer Schafthub gebraucht wird.
Während des Betriebes entstehen infolge der Abkröpfungen 34 Kippmomente, die bestrebt sind, die Umlenkhebel etwa entsprechend den Pfeilen 35 zu verschwenken. Die Kippmomente können sich infolge der unmittelbaren Berührung der Umlenkhebel bei 32 summieren und werden in unkontrollierbarer Weise auf Lagerachse 11 bzw. Gestell 24 übertragen. Es kann dadurch hohe Reibung bei 32 und Verschleiß an der Achse 11 entstehen, sowie an den Büchsen 31.
Bei der erfindungsgemäßen Bauart nach F i g. 3 sind auf der Lagerachse 11 Lagerbüchsen 41 angeordnet und mittels einer Mutter 42 axial festgespannt. Jede Lagerbüchse 41 besitzt einen ein scheibenförmiges Stützelement bildenden Ring 43, der zwischen je zwei benachbarte Arme 12, 13 ragt und gegen eine Bewegung in Richtung der Achse 11 blockiert ist. Die Umlenkhebel 12, 13 sind mit den ringförmigen Abschnitten 10 unter Zwischenlage von Laufbüchsen 31 auf den Lagerbüchsen 41 schwenkbar gelagert.
Die Kippmomente 35 können sich nicht summieren, sondern jedes Kippmoment aus einer Kröpfung 34 wird von dem entsprechenden Ring 43 aufgenommen und über die zugehörige Laufbüchse 41 auf das Maschinengestell 24 übertragen. Dieses besitzt bei dem Beispiel nach F i g. 3 in dem Flansch 27 jeweils einen Schlitz 48 und eine Schraube 49, mittels welcher die Lagerachse 11 im Gestell 24 festgespannt ist. Bei dem Beispiel nach F i g. 3 sind sämtliche Umlenkhebel 12,13 gleich stark (gleich breit) und so stark wie die Hebel 12a, 13a nach F i g. 2 ausgebildet, weil die Umlenkhebel nach F i g. 3 einzeln abgestützt sind und daher die Kippmomente nicht summiert, sondern einzeln übertragen werden.
Bei dem Beispiel nach F i g. 4 sind Ringe 43a benutzt, die zwischen entsprechend kürzer ausgebildeten Lagerbüchsen 41a axial eingespannt sind.
Das Stützelement 43 der Lagerbüchsen 41 kann auch andere als Ringform haben. Wesentlich ist, daß ein axial blockiertes Element zwischen je zwei Umlenkhebel 12,13 bzw. deren ringförmige Abschnitte 10 ragt, so daß die Kippmomente 35 einzeln aufgenommen werden können.
Bei weiteren Ausführungsformen sind die Stützelemente 43a (F i g. 5) auf der Achse 11 befestigt. Dies läßt sich z. B. dadurch erreichen, daß die Achse 11 aus mehreren, mittels einer Zugstange 40 gegeneinander verspannten Abschnitten lla, üb, lic besteht, zwischen denen die Stützelemente 43a eingespannt sind.
Bei einer anderen Bauart mit aus einem Stück bestehenden Teilen 41, 43 entsprechend Fig.3 sind die Lagerbüchsen 41 nicht axial gegeneinander verspannt, sondern sie liegen spannungsfrei, berührend aneinander. Auch dann läßt sich die Summierung von Kippmomenten 35 vermeiden, und die Kippmomente werden einzeln jeweils über die Lagerbüchsen 41 auf die Achse 11 übertragen.
Bei einer noch anderen Ausführungsform ist der Lenker 8 unmittelbar an dem Arm 19 des Hebels 19,20 angelenkt. Der Hebel 19, 20 bildet einen dem Hebel 12, 13 nach F i g. 1 entsprechenden Umlenkhebel, der mit Stützteilen 43 bzw. 43a im Sinne von F i g. 3 oder 4 ausgestattet ist.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Exzentermaschine für den Antrieb der Schäfte einer Webmaschine, mit einer Anzahl Exzentern, mit diesen zusammenarbeitenden Rollenhebeln, daran angelenkten, auf einer Achse drehbar gelagerten Umlenkhebeln und von diesen betätigten Gestängen für den Antrieb der Schäfte, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkhebel (12, 13) unter Zwischenlage von scheibenförmigen Stützelementen (43, 43a) auf der Lagerachse (11) gelagert sind, die gegen eine Bewegung in Richtung der Lagerachse blockiert sind.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Stützelement (43) am einen Ende einer auf der Lagerachse (11) angeordneten Lagerbuchse (41) angebracht ist, auf welcher der zugehörige Umlenkhebel (12,13) gelagert ist (F i g. 3).
3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Stützelement (43a) zwischen je zwei auf der Lagerachse (11) befindlichen Lagerbüchsen (41a) angeordnet ist.
4. Maschine nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerachse (11) wenigstens am einen Ende in einem Maschinengestell (24) eingespannt ist und am anderen Ende eine Verschraubung (42) zum axialen Zusammenziehen der Lagerbüchsen (41,41a) aufweist.
DE19742441353 1974-07-29 1974-08-29 Exzentermaschine für den Antrieb der Schäfte einer Webmaschine Expired DE2441353C2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1037174A CH581213A5 (de) 1974-07-29 1974-07-29
CH1037174 1974-07-29

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2441353A1 DE2441353A1 (de) 1975-10-09
DE2441353B1 true DE2441353B1 (de) 1975-10-09
DE2441353C2 DE2441353C2 (de) 1976-08-12

Family

ID=

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2317395A1 (fr) * 1975-07-10 1977-02-04 Albatex Ag Machine d'armure a commandes desmodromiques avec excentriques a ecartement reduit pour la commande des lisses, en particulier pour metiers a tisser a grande vitesse
EP0251997A1 (de) * 1986-07-04 1988-01-07 GebràœDer Sulzer Aktiengesellschaft Fachbildevorrichtung für Webmaschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2317395A1 (fr) * 1975-07-10 1977-02-04 Albatex Ag Machine d'armure a commandes desmodromiques avec excentriques a ecartement reduit pour la commande des lisses, en particulier pour metiers a tisser a grande vitesse
EP0251997A1 (de) * 1986-07-04 1988-01-07 GebràœDer Sulzer Aktiengesellschaft Fachbildevorrichtung für Webmaschine

Also Published As

Publication number Publication date
CH581213A5 (de) 1976-10-29
ATA699774A (de) 1976-09-15
FR2280729B1 (de) 1979-05-11
IT1039503B (it) 1979-12-10
JPS5717097B2 (de) 1982-04-08
AT337118B (de) 1977-06-10
JPS5138563A (en) 1976-03-31
GB1513788A (en) 1978-06-07
US4005736A (en) 1977-02-01
DE2441353A1 (de) 1975-10-09
FR2280729A1 (fr) 1976-02-27

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