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DE2441099A1 - System zur vermittlung und uebertragung digitaler nachrichten ueber ein stufenvermittlungsnetzwerk - Google Patents

System zur vermittlung und uebertragung digitaler nachrichten ueber ein stufenvermittlungsnetzwerk

Info

Publication number
DE2441099A1
DE2441099A1 DE19742441099 DE2441099A DE2441099A1 DE 2441099 A1 DE2441099 A1 DE 2441099A1 DE 19742441099 DE19742441099 DE 19742441099 DE 2441099 A DE2441099 A DE 2441099A DE 2441099 A1 DE2441099 A1 DE 2441099A1
Authority
DE
Germany
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output
input
selection
message
character
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19742441099
Other languages
English (en)
Inventor
Jacques Henri Dejean
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
International Standard Electric Corp
Original Assignee
International Standard Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by International Standard Electric Corp filed Critical International Standard Electric Corp
Publication of DE2441099A1 publication Critical patent/DE2441099A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q11/00Selecting arrangements for multiplex systems
    • H04Q11/04Selecting arrangements for multiplex systems for time-division multiplexing
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L12/00Data switching networks
    • H04L12/54Store-and-forward switching systems 
    • H04L12/56Packet switching systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Data Exchanges In Wide-Area Networks (AREA)

Description

Dipl.-Pays. Leo ihul
Stuttgart
J.H.Dejean - 23
INTERNATIONAL STANDARD ELECTRIC CORPORATION, NEW YORK
System zur Vermittlung und Übertragung digitaler Nachrichten über ein Stufenvermittlungsnetzwerk.
Die Erfindung betrifft ein System zur Vermittlung und Übertragung digitaler Nachrichten über ein durch digitale Kanäle verbundenes Stufenvermittlungsnetzwerk, bei dem die Nachrichten zu Nachrichtenblöcken zusammengefaßt sind, denen ein Nachrichtenkopf vorangeht und jeder Nachrichtenblock beim Durchgang durch eine Vermittlungsstufe von einem Eingangszu einen Ausgangskanal weitergeleitet wird.
Gegenwärtig werden in der Telegrafie zwei verschiedene Vermittlungs- und übertragungssysteme verwendet. Das eine in den USA gebräuchliche System verwendet Durchgangsvermittlungen, in denen jede Nachricht in Form von Nachrichtenblöcken auf Lochstreifen empfangen wird (Speichervermittlung) In jeder Durchgangsvermittlung wird der Kopf eines Nachrichtenblockes, der nur die Adresse des Empfängerendgerätes enthält, von der Vermittlungsperson gelesen, die die nächste Vermittlung bestimmt, zu der der Lochstreifen mit dem Nach-
21.8.1974 Sa/I4r
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■richtenblock von einem Lochstreifenlesesender übertragen wird* Dieser Vorgang wird so oft wiederholt, bis der Nachrichtenblock die Vermittlung des Empfängers erreicht hat.
Bei Fernschreib sy s teinen des zweiten Typs, ein Beispiel dafür ist das Telexsystem, wird durch automatische Vermittlung zwischen den Teilnehmern oder wenigstens zwischen sendender und empfangender Vermittlung ein zeitlich begrenzter Nachrichtenaustausch ermöglicht.
Beim Telefonieren stehen die Teilnehmer oder Vermittlungspersonen in direktem Kontakt, wenn sie ihre Nachrichten austauschen. Obwohl wegen des direkten Kontaktes beim Telex und beim Telefonieren Ähnlichkeiten bestehen, ist es bisher noch nicht gelungen, die beiden Systeme in eins zu verschmelzen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein System der obengenannten Art zu schaffen, das automatisch arbeitet. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der Nachrichtenkopf soviele Selektionszeichen enthält, wie Vermittlungsstufen durchlaufen werden müssen, wobei jedes einzelne Selektionszeichen zu einer einzelnen zu durchlaufenden Vermit^lungsstufe gehört und eine Adresse enthält, die dem zu durchlaufenden Ausgangskanal entspricht, daß jede Vermittlungsstufe einen Selektionskreis enthält, der das zur eigenen Vermittlungsstufe gehörende Selektionszeichen erkennt, daß Mittel vorgesehen sind, die den Nachrichtenblock entsprechend der Adresse im erkannten Selektionszeichen zum Ausgangskanal leiten.
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Es ergibt sich dadurch der Vorteil, daß die Vermittlung so schnell erfolgt, daß auch digitalisierte Sprachnachrichten blockweise übertragen werden können.
Weiterbildungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen .
Die Erfindung wird nun anhand des in den beiliegenden Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
Fig.l ein einfaches Blockschaltbild zur Veranschaulichung des allgemeinen Prinzips des erfindungsgemäßen Systems,
Fig.2 einen digitalen Hachrichtenblock, der über das in Fig.l dargestellte Netzwerk übertragen wird,
Fig.3 einen zu Fig.2 dargestellten digitalen Nachrichtenblock während der Übertragung durch das in Fig.l dargestellte netzwerk,
Fig.4 das Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen Vermittlungsstufe des in Fig.l dargestellten Systems,
Fig.5 das Blockschaltbild eines Rufsystems, welches die Nachrichtenübertragung zwischen aufeinanderfolgenden Einheiten der in Fig. 4 dargestellten Kette steuert,
Fig.6 einen multistabilen Kreis, der in Zufallsselektionskreisen vorgesehen ist, in verschiedenen Komponenten einer in Fig.4 dargestellten Vermittlungsstufe,
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Fig.7 eine Vorselektionseinheit, die in den in Fig.4 dargestellten Vorselektionskreisen verwendet wird,
Fig.8 den Eingangskreis eines EingangsSpeichers der in Fig.4 dargestellten Stufe,
Fig.9 einen Eingangs- oder Zwischenspeicher der in Fig.4 dargestellten Vermittlungsstufe,
Fig.10 einen Teil der Funktionalkreise eines in Fig.4 dargestellten Selektionskreises,
Fig.11 den anderen Teil der Funktionsalkreise des in Fig.10 dargestellten Kreises, wobei Fig.11 rechts neben Fig.IO zu legen ist,
Fig.12 einen Ausgangsspeicher, der in der in Fig.4 dargestellten Vermittlungsstufe und
Fig.13 den Ausgangsspeicher der in Fig.4 dargestellten Vermittlungsstufe .
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Fig.l zeigt ein sehr vereinfachtes erfindungsgemäßes Blockschaltbild eines Vermittlungs- und Übertragungsnetzwerks Die TeIefönapparate 2 und 3 sind über das Netzwerk 1 mit den entsprechenden TeIefönendgeräten 4 und 5 verbunden. Die Fernsprechapparate 6 und 7 sind mit dem Netzwerk 1 über die entsprechenden Fernschreibendgeräte 8 und 9 verbunden.
Netzwerk 1 enthält eine große Anzahl von Vermittlungsstufen, von denen nur drei, nämlich Cl, C2 und C3 dar-·
gestellt sind um die Beschreibung zu vereinfachen. Angenommen sei, daß die Telefonapparate 2 und 3 in Dublexverbindung durch die drei dargestellten Stufen Cl, C2 und C3 miteinander verbunden sind. Die Ausgangsleitung von 2 zu 3 bzw. vom Endgerät 4 zum Endgerät 5 geht durch Leitung 10, Stufe Cl, Leitung 11, Stufe C2, Leitung 12, Stufe C3 und Leitung 14. Die Rückleitung von 5 zu 4 geht über Leitung 15, Stufe C3, Leitung 16, Stufe C2, Leitung 17, Stufe Cl und Leitung 18.
Angemerkt sei, daß die Verbindung zwischen Telefonapparaten 2 und 3, zumindest aber zwischen 4 und 5, eine Vierdrahtverbindung ist und später wird man sehen, daß hiermit nur Vorteile ohne Nachteile verbunden sind, insbesondere aus wirtschaftlicher Sicht. Angenommen sei, daß die Fernschreibapparate 6 und 7 über die Stufen Cl, C2 und C3 in Simplexverbindung stehen. Die Simplexverbindung zwischen 6 und 7 bzw. zwischen Endgerät 8 und Endgerät 9 geht über Leitung 19, Stufe Cl, Leitung 11, Stufe C2, Leitung 20, Stufe C3 und Leitung 21.
Angemerkt sei,daß zwischen den Stufen Cl und C2 sowohl Telefon als auch Fernschreiber die gemeinsame Leitung 11
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verwenden. Diese Besonderheit, die ein Merkmal der Erfindung ist, wird aus der folgenden Beschreibung verstanden. Angemerkt sei, daß Telegraphiergeräte 6 und 7 sowohl Fernschreiber als auch andere Datenübertragungs- oder Empfangsgeräte sein können, vorausgesetzt, daß ihre Arbeitsgeschwindigkeit kompatibel ist mit der übertragungsgeschwindigkeit des Systems 1.
Zur Vereinfachung sei angenommen, daß die Stufen Cl, C2 und C3 identisch sind und daß sie alle 16 Eingänge EO bis E15 und 16 Ausgänge SO bis S15 aufweisen. In der Vermittlungsstufe Cl ist Eingang EO verbunden mit Leitung 19, Eingang El mit Leitung 10, Eingang E9 mit Leitung 17 und Eingang E15 als auch Ausgang SO sind nicht ^eibiiiden,Ausgang Sl ist verbunden mit Leitung 18, Ausgang S7 mit Leitung 11, die Ausgänge SlO und S15 sind nicht verbunden. In den Vermittlungsstufen C2, EO besteht keine Verbindung. Eingang El ist verbunden mit Leitung 11, Eingang ElO verbunden mit Leitung 16, Eingang E15 und Ausgang SO sind nicht verbunden, Ausgang S9 ist verbunden mit Leitung 12, Ausgang Sl2 mit Leitung 20, Ausgang S14 mit Leitung 17, Ausgang S15 ist nicht verbunden. In der Verraittlungsstufe C3 ist Eingang EO mit Leitung 20 verbunden, Eingang El nicht verbunden, Eingang E6 mit Leitung 15 verbunden, Eingang E14 mit Leitung 12, Eingang E15 und Ausgang SO sind nicht verbunden, Ausgang Sl ist verbunden mit Leitung 14, Ausgang SIl verbunden mit Leitung 16 und Ausgang S15 mit Leitung 21.
Hinsichtlich der Endgeräte 4, 5, 8 und 9 nehmen wir bezüglich, der folgenden Beschreibung an, daß die erforderlichen Speicher 2, 3, 6 und 7 vorhanden sind, daß sie in Blöcken geeigneter Länge durch das System nach Einfügung eines
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Kopfes vor jedem Block übertragen werden, daß die Pakete und ihre Köpfe von den Endgeräten 2, 3, 6 und 7 empfangen werden.
Sowohl die Ein- und Ausgänge der Vermittlungsstufen Cl, C2 und C3 als auch die Ein- und Ausgänge der nicht in Fig.l dargestellten Vermittlungsstufen sind theoretisch mit Stufen dieses Systems, die nicht dargestellt sind, verbunden. Einige der Stufenausgänge oder -eingänge können weggelassen werden, wenn eine Konzentration oder Verdünnung gewünscht wird. Die Anzahl der Leitungen zwischen zwei Stufen kann entsprechend dem zu erwartenden Verkehr zwischen den beiden Stufen variiert werden. So ist in Fig.l nur ein Leitungspaar 11 und 17 zwischen Cl und C2 vorgesehen,aber es sind drei Leitungen zwischen Bezugszeichen C2 und C3 vorgesehen, von denen zwei 12 und 20 von. Cl nach C2 gehen und nur eine 16 von C3 zu C2.
Fig.2 zeigt das Beispiel eines Nachrichtenblockes mit Kopf und nachfolgenden Daten, welches ab hier als Nachrichtenpaket bezeichnet wird. Dieses Nachrichtenpaket stellt eine Nachricht dar, wie sie in einem Endgerät zur Aussendung vorbereitet wird, genauer gesagt,wie es in End-
iZur
gerät 4\Aussendung zum Endgerät 5 vorbereitet wird. Man kann sehen, daß jede Nachricht aus Steuerzeichen, die als Quadrate symbolisiert sind,von denen jedes Steuerzeichen sich aus acht Bit zusammensetzt, gebildet ist. In dem speziellen Fall einer PCM-TeIefonnachricht entspricht jedes 8-Bit-Steuerzeichen einem Sprachabtastwert.
Was den Kopf anbetrifft und manchmal auch eine gewisse An-* zahl von Nachrichtensteuerzeichen, so ist der Inhalt jedes
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Steuerzeichens durch nur vier Bits gekennzeichnet, Die anderen vier Bits sind Redundanzbits und werden von den ersten vier abgeleitet. Zwischen den Vermittlungsstufen werden die Steuerzeichen so mit ihren Redundanzbits übertragen, daß sie am Eingang einer Vermittlungsstufe geprüft werden können und wenn nötig ;. können Fehler korrigiert werden, die sich während der Übertragung über die Leitung wie
eingestellten haben.
z.B. 11, 12, uswVEin geprüftes und möglicherweise korrigiertes Steuerzeichen ist regeneriert. Andererseits können innerhalb der Vermittlungsstufe, wo das Risiko von Irrtümern klein ist, nur die vier Bits eines Kopfsteuerzeichens ibertragen werden, während die verbleibenden vier Bits zur Datenübertragung innerhalb der Vermittlungsstufe verwendet werden. Immer wenn die vier Bits von den letzten vier Bits unterschieden werden sollen, werden wir sagen, daß die ersten vier Bits zu Binärstellendes. Steuerzeichens unter die letzten vier der zehnten Ziffer des Steuerzeichen gehören.
Aus Fig.2 ist ersichtlich, daß der Nachrichtenkopf nacheinander aus den folgenden Steuerzeichen besteht. Startsteuerzeichen DP zur Erkennung der Startnachricht, das auch Klassensteuerzeichen genannt wird, weil es verschiedene Werte haben kann, die es erlauben, verschiedene Nachrichtenklassen zu unterscheiden. In diesem Beispiel werden vier verschiedene Werte unterschieden. Der Wert 1 dient den Nachrichten innerhalb des Netzwerkes, den Wert 2 erhalten telegraphische Nachrichten, den Wert 3 telefonische Nachrichten und den Wert 4 Stichproben oder Dienst - Nachrichten; - zwei Steuerzeichen Ll und L2, die die Zahl der Steuerzeichen angeben, die zu regenerieren sind, alle Kopfsteuerzeichen +Steuerzeichen am Beginn des Paketes, wenn
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anwendbar; 256 Steuerzeichen gleich 2.048 Bits wurden zur maximalen Nachrichtenlänge erklärt, da dieses der Speicherkapazität entspricht, die häufig auf dem Markt anzutreffen ist; da die Steuerzeichen Ll und L2 jeweils vier Datenbits enthalten, erhält man bis zu 256 regenerierten Steuerzeichen, d.h. eine komplette maximale Nachrichtenlänge;
- ein Selektionszählzeichen CS, dessen Zählung 1 ist, wenn Endgerät 4 verlassen wird und dessen Wert um 1 erhöht wird nach jedem Durchgang durch eine Vermittlungsstufe, wenn das Startzeichen DP den Wert 1,2 oder 3 aufweist und um zwei Stellen nach jedem Durchgang, wenn DP den Wert 4, wobei das Lesen der Zählang bei jeder Stufe dem Steuerzeichen gestattet, vorbestimmt verarbeitet zu werden; in dem beschriebenen Beispiel wird eine Telefonnachricht betrachtet, so daß DP = 3 ist und da bereits drei Stufen pasiert sind, ist der Inhalt des Steuerzeichens CS am Ausgang von C3 vier; in . einigen Fällen muß eine Nachricht durch eine größere Anzahl von Stufen laufen z.B. mehr als 15 und wenn die CS-Zählung 15 anzeigt, wird das 16.Zeichen bezeichnet, welches als zweites Selektionsordnungszählzeichen CS\ dessen Zählung um eine oder zwei Stellen nach jedem Durchgang durch die Vermittlungsstufe erhöht wird, folgt usw.?
das
- ein Zeichen I, welches faie Nachricht aussendende Endgerät
angeht; in dem beschriebenen Beispiel ist es das Endgerät 4 und das Zeichen I hat den Wert 1 entsprechend dem Eingang El der Stufe Cl;
- ein erstes Steuerzeichen Sl, welches die Leitung am Ausgang der ersten durchlaufenen Stufe bestimmt; im beschriebenen Beispiel hat das Steuerzeichen Sl den Wert 7 entsprechend dem Ausgang S7 von Cl;
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- ein zweites Steuerzeichen S2, welches die Leitung an Ausgang der zweiten durchlaufenen Stufe bestimmt; hier hat S2 den Wert 9 entsprechend dem Ausgang S9 von C2;
- ein drittes Steuerzeichen S3, welches die Leitung am Ausgang der dritten durchlaufenen Stufe bestimmt; hier hat S3 den Wert 1 entsprechend dem Ausgang. Sl von C3;
- ein Endsteuerzeichen FS, welches in der letzten Vermittlungsstufe erkannt wird,dessen Wert 15 ist, welches die übertragung des Paketes für das empfangende Endgerät berechtigt, welches in diesem Falle Endgerät 5 ist;
- ein Belastungssteuerzeichen CH, welches die Bearbeitung der Nachricht in dem'empfangenden Endgerät, welches hier 5 ist,bestimmt. Wenn die Anzahl der auszuführenden Arbeitsgänge bezüglich dieser Nachricht in einem Endgerät 15 überschreitet, werden zwei oder mehr Belastungszeichen vorgesehen .
Das mit inf oder Informationen gekennzeichnete Nachrichtenpaket wird dann mit den für den Nachrichtenanwender nützlichen Oaten versehen, wobei zum Schluß ein Endzeichen FP mit dem Wert 15 erzeugt wird.
Was den Ausgangstelefonvermittlungskanal zwischen Apparat 2 und 3 anbetrifft, so sieht der Kopf wie folgt aus: 3-1O-O-1-1-7-9-1-15-CH. Das letzte Zeichen wird später erklärt. Für rückläufigen Kanal sieht der Kopf wie folgt aus: 3-10-0-1-6-11-14-1-15-Ch. Ähnlich sieht der von Endgerät 8 abgegebene Kopf für die Nachrichtenübertragung
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zwischen 6 und 7 aus: 2-1O-O-1-O-7-12-15-15-CH.
Es ist klar, daß wenn eine übertragene Nachricht eine Stichprobe mit DP = 4 ist, daß zwischen Sl und S2 ein Leerzeichen entsteht; ein anderes zwischen S2 und S3 und ein weiteres zwischen S3 und FS. Später wird man sehen, wie diese Leerzeichen, oder besser O-Werte/am Ausgang eines Endgerätes verwendet werden.
Angemerkt sei, daß der selbstkorrigierende Code in den Kopfzeichen von den selbstkorrigierenden Codes der Rahmensynchronisationszeichen unterschieden sein kann, was anhand der Figur beschrieben werden wird, damit diese Synchronisationszeichen von anderen Kopfzeichen leicht unterschieden werden können.
Die Nachricht, die nur das Datenpaket und den Kopf beinhaltet, so wie gerade anhand Fig.2 beschrieben, wird in dieser oder ganz ähnlicher Form sowohl beim Durchlaufen jeder Vermittlungsstufe Cl, C2 oder C3 angetroffen als auch nach Empfang in einem Empfangsendgerät sdwie oder 9. Wie wir später sehen werden, wird die Nachricht innerhalb der Vermittlungsstufe Zeichen um Zeichen übertragen. Andererseits werden die Nachrichtenzeichen auf Leitungen zwischen einer Vermittlungsstufe oder zwischen einem Endgerät und seiner zugehörigen Vermittlungsstufe z.B. auf den Leitungen 10, 11, 12, 14, 15, 16, 17, .18, 19, 20, 21 in Rahmen von 16 Zeichen zusammengefaßt, wie in Fig.3 dargestellt, womit die in Fig.2 dargestellte Nachricht während ihrer Übertragung auf einer Leitung wiedergegeben ist. Das erste Zeichen jedes Rahmens ist ein selbstkorrigierendes Synchronisationszeichen aber der selbst-
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korrigierende Code wird anders als der für Paketkopfzeichen verwendet, so daß der Eingangsinterface-Synchronisationsanalysierkreis es erkennen kann.
Angemerkt sei, daß die fünf auf fünf Linien in Fig.3 dargestellten Rahmen alle voneinander verschieden sind.
Die erste Linie stellt einen Rahmen entsprechend dem Fall, in welchem keine Nachricht über die Leitung transportiert wird,dar. Der Rahmen enthält ein erstes Synchronisationszeichen mit dem Wert O gefolgt von Auffüllzeichen mit dem Wert 15, die von der Sendestation übertragen sind. Auf diese Weise kann die Übertragungssynchronisation zwischen einem Sender an einem Ende der Kette und einem Empfänger an der anderen Seite der Kette aufrecht erhalten werden.
Die zweite Linie stellt einen Rahmen dar, der die übertragung der Nachricht startet. Dieser Rahmen enthält ein erstes Synchronisationszeichen mit dem Wert O, gefolgt von acht Auffüllzeichen mit dem Wert 15, während die folgenden sieben Zeichen die ersten sieben in Fig.2 dargestellten Kopfzeichen der Nachricht sind. Es sei angemerkt, daß die Startnachricht auf irgendein Rahmenzeichen hin beginnen kann, ausgenommen von Synchronisationszeichen.
Die dritte Linie entspricht einem Rahmen, der die letzten Zeichen des Kopfes enthält und die ersten Datenzeichen des Paketes; dieser Rahmen startet notwendigerweise durch ein Synchronisationszeichen, für welches wir den Wert 15 ausgewählt haben in diesem Fall, um ihn von dem Synchronisationszeichen mit dem Wert 0 unterscheiden zu können, der gebraucht wird, wenn keine Nachricht übertragen werden soll.
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Die vierte Linie entspricht einem Rahmen, der nur Paketzeichen enthält? er startet mit einem Synchronisations— zeichen mit dem Wert 15.
Die fünfte Linie entspricht einem Rahmen,der die letzten Paketzeichen enthält, gefolgt von selbstkorrigierenden Paketendzeichen FP, welche von Auffüllzeichen des Wertes 15 gefolgt sind. Für diesen Rahmen hat das Synchronisationszeichen den Wart 11, wodurch das Nachrichtenendzeichen FP angezeigt ist, welches in der Position Rang 11 des Rahmens gefunden wurde.
Solange keine Nachrichten übertragen werden müssen, trifft man nur Rahmen des Typs in Linie 1 an. Solange eine Nachricht innerhalb eines Rahmens nicht beendet ist, sieht man Rahmen mit Datenzeichen des in Linie 4 dargestellten Typs. Linie 2 entspricht dem Nachrichtenrahmen des Starttyps und Linie 5 dem Wachrichtenrahmen des Stoptyps. Es gibt auch andere Rahmentypen, in denen sowohl eine Stopnachricht als auch eine Startnachricht enthalten ist. Letzterer Rahmen ist nicht dargestellt;, aber ein Fachmann kann ihn sich leicht konstruieren» !Nachrichten mit weniger als 16 Zeichen, die deswegen in weniger als einem Rahmen übertragen werden könnter^sind prinzipiell nicht zugelassen» .
Es ist auch offensichtlich, daß wenn eine große Anzahl von Vermittlungsstufen passiert werden müssen, daß der Kopf länger als der in Fig.2 dargestellte sein muß und dann kann es sein, daß zwischen den Linien 2 und 3 ein oder mehrere Rahmen angetroffen werden, die Kopfsteuerzeichen mit vorangehendem Synchronisationszeichen des Wertes 15 enthalten.
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Es versteht sich, daß das obige übertragungssystem, welches Rahmen mit 16 Zeichen verwendet, in denen das erste ein Synchronisationszeichen ist, kein erfindungsmäßiges Merkmal darstellt. Es kann auch ein System mit Rahmen von abweichender Länge verwendet werden. Es sei jedoch angemerkt, daß ein kürzerer Rahmen bei der übertragung weniger nützlich ist, weil die Synchronisationszeichen dann öfters auftreten, so daß für die Datenübertragung weniger Zeit übrig bliebe. Längere Rahmen führen zu Synchronisationsschwierigkeiten, womit die Fehlerrate anwächst. Die Rahmenlänge des vorliegenden Systems sollte immer durch die Qualität der Übertragungskanäle des Systems bestimmt sein.
Angemerkt sei, daß das Startzeichen DP alle Werte außer 15 haben kann, womit das Startzeichen von Auffüllzeichen unterschieden werden kann.
Fig.4 stellt eine Vermittlungsstufe im Netzwerk 1 gemäß Fig.l dar, wie z.B. die Vermittlungsstufe Cl. Die Eingänge EO, El, E15 und die Ausgänge SO, Sl, S15, die schon aus Fig.l bekannt sind, werden hier in Fig.4 gezeigt. Angemerkt sei, daß die Eingänge und Ausgänge auf derselben Seite der Vermittlungsstufe gezeigt sind, genauso wie auch wie auf der gegenüberliegenden Seite der Fig.l. Dadurch werden die zwei Riehtungsleitungen besser gekennzeichnet, wie z.B. diejenige, die die Eingangsleitung 10 und die Ausgangsleitung 18 enthält. Die Eingangsleitung 19, die schon in Fig.l erwähnt wurde, sei auch erwähnt.
Die Eingänge EO bis E15 sind mit den Eingängen der Eingangsspeicher MEO bis MEl5 verbunden, wobei die Ausgänge SO bis S15 mit den Ausgängen der Ausgangsspeicher MSO bis MS15 ver-
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banden sind. Die Ausgänge der Eingangsspeicher MEO bis ME15 sind entsprechend mit den Eingängen 22 eines Vorselektionskoppelfeldes 23, dessen Ausgänge 24 mit den Eingängen des Selektionskreises JO bis Jn entsprechend verbunden sind. Die Ausgänge des Selektionskreises JO bis Jn sind entsprechend verbunden über Schalter 25 iait den Eingängen 26 eines Selektionskoppelfeldes 27, dessen Ausgange 28 mit den Eingängen des Ausgangsspeichers MSO bis MSl5 verbunden sind» Schließlich verbinden die Schalter 25 die Ausgänge des Selektionskreises JO bis Jn mit den Zwischenspeichereingängen MTO bis MTn,deren Ausgänge auch mit den Eingängen 22 des Vorselektionskoppelfeldes 23 verbunden sind»
Ein Eingangsspeicher, wie z.B» MEO, kann mehrere nacheinander über Leitung 19 kommende Nachrichten empfangen/ nach dem jede Nachricht vollständig gespeichert ist, wird der Ausgang dieses Eingangsspeichers über das Koppelfeld 23 mit einem Freiwahlkreis verbunden, in welchen die Selektionszeichen,in diesem Falle S^ verarbeitet werden. Jeder Eingangsspeicher MEO bis MEl5 hat einen Eingangskreis MEEj, in dem das Startzeichen OP erkannt wird, so daß nur tatsächliche Steuerzeichen eingespeichert werden,nicht aber die Auffüllzeichen, die auf den Eingangsleitungen, wie z.B. 19, fließen. Zuerst werden die Nachrichten in den Registerspeicher eingespeichert und dann mit Rahmen versehen, so daß das Startzeichen DP am Ausgang dieses RegisterSpeichers erscheint, und letztlich löst ein Ausgangskreis MES die Suche nach einem freien Selektionskreis JO bis Jn aus, sobald ein Startzeichen DP den Ausgang eines Registerspeichers erreicht. In dera folgenden Ausführungsbeispiel wird gezeigt,
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wie die Register parallel betrieben werden können.
Das Vorselektionskoppelfeld 23 wird hier symbolisch als Koordinatenauswähler gezeigt, dessen Senkrechte z.B. mit den Eingängen 22 verbunden sind und dessen Horizontale entsprechend mit den Ausgängen 24 verbunden sind. Da mehrere Eingangsspeicher gleichzeitig beanspruchen können, mit einem freien Selektionskreis verbunden zu werden, ist ein Prioritätsauswahlsystem vorgesehen, um Doppelverbindungen zu unterbinden. Das Selektionssystem wird später beschrieben. Das Koppelfeld 23 kann aus Kreuzungspunkten an den Überkreuzungen der Horizontalen und Vertikalen bestehen; diese Kreuzungspunkte sollten eine Arbeitsgeschwindigkeit haben, die mit der des Gesamtsystems kompatibel ist.
Die Selektionskreise JO bis Jn enthalten ein Register, welches praktisch alle Zeichen des Nachrichtenkopfes enthalten kann, um speziell die Analyse der Selektionszeichen zu ermöglichen, die den durchlaufenen Vermittlungsstufen entsprechen. Somit gibt die Auswahl eines Ausgangsspeichers Zugang zum Ausgangskanal, dem die Nachricht, die die Vermittlungsstufe durchlaufen hat, folgen muß. Wie in Fig. 4 gezeigt wird, können die Ausgangskreise die Ausgangsspeicher MSO bis MS15 durch das Selektionskoppelfeld 27 erreichen. Dieses Selektionskoppelfeld ist dem Vorselektionsfeld 23 ähnlich und wird als Koordinatenauswähler gezeigt mit senkrechten Verbindungen zum Ausgang 28 und waagerechten Verbindungen zum Ausgang 26. Die Kreuzungspunkte in 27 können jeden Typs sein, solange sie eine ausreichend hohe Geschwindigkeit aufweisen.
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Der Ausgang von jedem Selektionskreis JO bis Jn ist mit einem Eingang 26 des Koppelfeldes 27 durch einen Schalter 25 verbundeno In Arbeitsstellung verbindet Schalter 25 den Ausgang eines Selektionskreises mit einem Ausgang 26 und in der Restposition verbindet Schalter 25 den Ausgang des zugehörigen Selektionskreises mit dem Eingang eines zugehörigen Durchgangsspeichers zwischen den Durchgangsspeichern MTO bis MTn. Später wird man sehen, daß sich ein Selektionskreis nicht selbst als frei gegenüber den Eingangsspeichern MEO bis ME15 darstellen kann, es sei denn, sein zugeordneter Durchgangsspeicher kann eine neue Nachricht einspeichern, d.h«,, daß er wenigstens einen freien Elementarspeicher hat» Die Ausgänge der Durchgangsspeicher MTO bis 14Tn sind entsprechend mit den Eingängen 22 des Vorselektionskoppelfeldes 23 verbunden. Auf diese Weise wird ein Eingang 22 von 23 entweder mit einem Ausgang eines Eingangsspeichers MEO bis ME15 verbunden oder mit einem Ausgang eines Zwischenspeichers MTO bis MTn, wobei die Wummern der Eingänge 22 16+n+l sind. Die Zwischenspeicher haben praktisch dieselbe Konfiguration wie die Eingangsspeicher» Beide haben einen Eingangsireis, ihre
der.
eigenen Registerspeicher und einen Äüsgangskreis, die Suche nach einem freien Selektionskreis JO bis Jn auslöst^ sobald ein Startzeichen DP den Ausgang eines Registers erreicht.
Das Selektionskoppelfeld 27 arbÄet gesteuert von einem Vorrangselektionskreis f der nicht dargestellt ist? der arbeitet^ sobald mehrere Selektionskreise JO bis Jm darauf, warten^mit demselben Ausgangsspeicher MSO bis MSlS verbunden su werden ο ■*■-,. -—
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Die Ausgangsspeicher MSO bis MS15 sind den Eingangsspeichern MEO bis M215 gleich. Sie enthalten einen Eingangskreis, ihre eigenen Registerspeicher und einen Ausgangskreis.
Um eine einfache Beschreibung der Arbeitsweise der Vermittlungsstufe, die in Fig.4 dargestellt ist,zu geben, folgen wir einer Nachricht, die auf Leitung 19 erscheint. Angenommen sei, daß eines der Speicherregister MEO verfügbar ist. Der Eingangskreis von MEO erkennt ein Startsignal DP und leitet diese Nachricht zu dem verfügbaren Register. Wenn das Stopsignal FP erkannt wird in den Eingangskreis von 1ΙΞ0, gehen die folgenden Signale in das Register,aber sie werden durch den Eingangskreis zu einem anderen verfügbaren« Register geleitet. In dem Register
wird die gespeicherte Nachricht mit Rahmen versehen, d.h., es wandert,bis das Zeichen DP die Ausgangsposition des Registers erreicht hat. Der Ausgangskreis von MEO fordert dann einen Selektionskreis JO bis Jn an und der nicht dargestellte Vorrangsvorwahlkreis verbindet einen freien Selektionskreis mit dem Ausgang von MEO über das Koppelfeld 23.
Angenommen sei, daß der ausgewählte Selektionskreis Jl ist. Sobald dieser Kreis ausgesucht ist, berichtigt er die übertragung des iJachrichtenkopfes, der von MEO kommt, geht durch 23 und tritt in den Selektionskreis Jl ein. In diesem Register werden speziell zwei Zeichen analysiert. Zuerst das Steuerzeichen SI, welches in dem hiesigen Fall anzeigt, daß die Nachricht die Stufe am Ausgang S7 verlassen muß, der mit dem Speicherausgang MS7 verbunden ist. Folglich wird der Selektionskreis Jl Ausgangsspeicher MS7 anfordern und der
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Vorrangsselektionskreis wird in dem Fall, wenn mehrere Selektionskreise?den Selektionskreis Jl eingeschlossen, anfordern, mit dem Ausgangs speicher i4S7 verbunden zu werden, in besonderer Weise arbeiten. Sollte die Verbindung zwischen Jl und i4S7 direkt möglich sein, dann verbindet das Koppelfeld 27 den Ausgang 28 entsprechend MS7 mit dem Eingang 26, der zu Jl gehört und zusätzlich wirkt der Selektionskreis Jl4, der erkennt, daß er über ' den Ausgangsspeicher MS 7 verbunden ist, Schalter 25 wird erregt ., der den Ausgang Jl mit dem entsprechenden Eingang 26 verbindetο Kreis Jl steuert dann die Übertragung dar restlichen Nachricht, die dem Kopf vom Speicher MEO nach Jl folgt und gleichzeitig die übertragung des Kopfes und dann den Rest der Nachricht von Jl zum Ausgangsspeicher HS 7.
Ls sind jedocn andere Fälle möglich, in denen sofortige Verbindung von Jl nach 1437 nicht möglich ist, wenn z.B. Speicher MS7 kein freies Registerspeicher oder wenn andere Selektionskreise mit dem Speicher MS 7 verbunden sind, per Selektionskreis Jl muß dann den Nachrichtenkopf erhalten und eine vorbestimmte Zeit warten, an dessen Ende mehrere Entscheidungen zu treffen sind, je nach dem^welcher Nachrichtentyp übertragen werden soll. Wie schon erwähnt,hat das Startzeichen vier mögliche Werte und diese Werte werden im Kreis Jl analysiert. Wenn der Wert von DBi ist, damit ist eine Dienstnachricht bezeichnet, dann muß Kreis Jl weiter auf eine Verbindung mit Speicher MS7 warten. Wenn DP2 entspricnt, damit ist eine Fernschreibnachricht bezeichnet, wird der mit dem Zwischenspeicher MTI über Schalter 25 verbundene Selektionskreis Jl am Ende einer vorbestimmten Zeit den Kopf und den Rest der Nachricht, die er
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von MEO erhalten hat, zum Zwischenspeicher MTI übertragen. Wenn der Wert von DP=3 ist, damit ist eine Telefonnachricht bezeichnet, dann wird der Selektionskreis Jl, der noch mit dem Zwischenspeicher MTI verbunden ist, den Kopf und den Rest der Telefonnachricht zu MTI übertragen, es sei denn, die 10. ziffer des Zeichens DP entspricht einer vorbestimmten Ziffer N. In diesem Fall annulliert der Selektionskreis Jl den iiachrichtenkopf, den er behält und leitet die übertragung -der verbleibenden Nachricht von MEO nach Jl und annulliert alle Steuerzeichen, FP eingeschlossen, in der verbleibenden Nachricht. Jedesmal, wenn ein Selektionskreis eine bereitstehende Nachricht in einen Zwischenspeicher überträgt, wird die 10. Figur des Zeichens , DP um eine Stelle erhöht; diese 10. Figur kann ein Maximum von 15 erreichen. Zusätzlich wenn der Selektionskreis Jl mit dem Ausgangsspeicher MS7 verbunden ist, überträgt er wie schon gesagt, den Kopf nachdem die 10.Ziffer . des Zeichens DP zurückgestellt wurde und nach Erhöhung des Selektionszählzeichens CS um 1. Wenn der Wert dieses Zeichens DP nun 4 ist, wird Kreis J4, der nicht mit
Dienst-Speicher MS7 verbinden kann, die eine anhaltende Nachricht ist, so viele Male wie nötig in den Zwischenspeicher MTI übertragen. Aber in dem Moment, wo Bezugszeichen Jl mit dem Ausgangsspeicher MS7 verbunden ist, wird der Kopf geändert. Es werden dem Selektionsordnungszählzeichen zwei Stellen hinzugefügt, um die 10.Ziffer des Zeichens DP zu lesen und um diese 10.Ziffer in ein Zeichen, welches dem Kopf folgt, an einer vorbestimmten Position einzuschreiben· Dann wird die 10.Ziffer des Startzeichens DP annulliert. Tatsächlich möchte man in diesem letzten Fall wissen, wie oft eine Nachricht warten mußte, um die Wartezeit in einer
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Vermittlungsstufe bestiimnen zu können.
Wie schon gesagt, enthalten die Eingangsspeicher ME, Zwischenspeicher MT und Ausgangsspeicher MS jeweils verschiedene Registerspeicher. Der Registersatz eines Speichers kann auf verschiedene Weise gesteuert werden. Die Register können z.B. in fester Reihenfolge erregt werden, d.h., daß das erste freie vom Eingangskreis des Speichers ausgewählte Register immer dasjenige Register ist, welches unmittelbar demjenigen Register folgt, in welches die Nachricht gelangt. In gleicher Weise wählt der Ausgangskreis des Speichers die folgenden Register in der Reihenfolge aus, in der die Nachrichten eingespeichert werden. Gemäß einer anderen Methode wird mit Hilfe eines Eingangsselektionskreises zufällig ein verfügbares Register unter allen verfügbaren Registern des Speichers ausgewählt und mit Hilfe des Ausgangsselektionskreises eines von allen Registern, deren Inhalt in Rahmenform vorliegt und deren Ausgangszeile von einem Zeichen DP belegt ist. Später wird ein Speichertyp detailliert beschrieben, in dem die Registerwahl am Ausgang und am Eingang zufällig geschieht.
Alle diskreten Leitungen 2224^, 26 und 28- sind dreiadrig. Eine Ader wird für die übertragung des Steuerzeichens verwendet f eine zweite Ader wird zur übertragung des Synchronisationssignals für Organe wie Eingangsspeicherp Selektionskreis, Ausgangsspeicher oder Zwischenspeicher und schließlich eine dritte Ader für die Signalisation zwischen zwei in Verbindung stehender Organe. Die Koppelfelder 23 und 27 sind deswegen mit Kreuzungspunkten versehen, die drei Adern schalten können.
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Aus dem vorigen ist ersichtlich, daß jede Vermittlungsstufe eine gewisse Anzahl von Betriebszeichen mit der Nachricht aussendet, insbesondere im Nachrichtenkopf. Im Eingangsspeicher gibt es die Erkennung des Startzeichens DP, Regeneration der zu regenerierenden Zeichen, deren Nummer von den Zeichen Ll und L2 bestimmt wird; im ausgesuchten Selektionskreis gibt es die Analyse der Startzeichen DP, das des Selektionszeichens S entsprechend der fraglichen Selektionsstufe usw.; im Ausgangsspeicher trifft das passende Synchronisationszeichen vor übertragung auf der Leitung zur folgenden Stufe ein usw. Deswegen ist es notwendig, zwischen 2-um-2 genommenen Einheiten einer Vermittlungskette innerhalb einer Stufe ein Ze,ichen-ura-Zeichen-Übertragungssystem vorzusehen, mit der Möglichkeit, auf jedes Zeichen hin zu stoppen, wenn in einer der Einheiten ein Betriebszeichen bzw. eine Operation ausgeführt wurde, wie z.B.\ eine Analyse einen Stop in der übertragung benötigt, um vor Ankunft des folgenden Zeichens beendet zu sein.
Fig.5 zeigt eine Einheit U, die im folgendenden mit Eingangseinheit bezeichnet wird um anzudeuten, daß sie Nachrichten überträgt, die in einer Einheit D bearbeitet werden sollen, die ebenfalls als Eingangseinheit bezeichnet wird, um anzudeuten, daß sie die Nachricht empfängt. In der Einheit ü wird die Nachricht oder ein Teil der Nachricht in einem Schieberegister REGU gespeichert, welches z.B. aus acht Bitzellen besteht, von denen jede Zelle ein Nachrichtenzeichen trägt. Angemerkt sei, daß das Register REGU auch in mehrere Abschnitte,die hintereinandergeschaltet sind,
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aufgeteilt werden kann mit Fortschaltung in den verschiedenen Abschnitten, die wie ein einzelnes Register erscheinen.
Die Nachricht wird hintereinander auf Leitung BD über tragen, die von dem Ausgang des Registers REGU zum Eingang des Registers REGD in Einheit D läuft. Das Register RSGD ist dem Register REGU ähnlich.
Einheit U enthält ein Sendeempfänger TRU und Einheit D , einen Sendeempfänger TRD, Sendeerapfanger TRU und Sendeempfänger TRD sind durch zwei Leitungen SY und SG miteinander verbunden, wobei Leitung SY die Bitsynchronisation überträgt und Leitung SG die Nachricht selbst.
Der Sendeempfänger hat vier Signaleingänge: CANU wird erregt, wenn Einheit U in U und D, den Registerinhalten REGU und REGD, die Annullierung entscheidet, RELü Wird( erregt, wenn Einheit U entscheidet Einheit D am Ende der Nachrichtenübertragung freizugeben; BLOU,welches erregt wird, wenn die Einheit U entscheidet die Übertragung für die Dauer eines Zeichens auszusetzen; und PREU, welches erregt wird, wenn Einheit U bereit ist, die Aussendung der Startnachricht zu beginnen.
Der Sendeempf anger PRD hat ähnliche Eingänge: CAI-ID, BLOD, PRED, deren Funktionen leicht von denen der entsprechenden Eingänge des Sendeempfängers TRU abgeleitet werden können.
Sendeempfänger TRU hat fünf Signalausgänges ACBD, welches ein Signal liefert, wenn der Eingang BLOU erregt worden ist und wenn die Blockiereinrichtung in TRD empfangen worden ist; NACD, welches ein Signal liefert, wenn der
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Eingang CAÜD erregt worden ist; LERD, welches ein Signal liefert, wenn der Eingang RELD erregt wurde, OLBD, welches ein Signal liefert,wenn der BLOD erregt worden ist; und ERPD, welches ein Signal liefert, wenn der Eingang PRED erregt worden ist.
Sendeempfänger TRD hat ähnliche Ausgänge: NACU, ACBÜ, OLBU, LERU und ERPU, deren Funktionen leicht von denen der entsprechenden Ausgänge des Sendeempfängers TRU abgeleitet werden können.
Sendeempfänger TRU hat einen Eingang CLU für Taktsignale, die von einem Taktgeber CL geliefert werden, während Frequenz die Bitfrequenz ist; einen Ausgang SBU, durch welchen die Bitsynchronisationssignale an das Register REGU zum Schieben gegeben werden, ein Ausgang SYU, durch welchen die Taktsignale übertragen werden zum Eingang SYD von TRD und einen Ausgang SGU, durch welchen die Nach-7 richten zum Eingang SGD von TRD übertragen werden. Sendeempfänger TRD hat einen Ausgang SBD, durch welchen Bitsynchronisationssignale zum Register REGD gegeben werden um es zu schieben und einen Sonderausgang SYA, durch welchen die Taktsignale zu weiteren Kreisen von D, wenn nötig, übertragen werden können.
Im folgenden wird die Arbeitsweise eines Übertragungssystems gemäß Fig.5 beschrieben. Angenommen sei, daß die Adern BD, SY und SG durch ein Koppelfeld, wie das Vorselektionsfeld 23 oder Selektionsfeld 27 durchlaufen oder einen weiteren Selektor, wie wir ihn später im Rahmen dieser Beschreibung finden werden, von denen jedes Feld oder Selektor dreiadrige Kreuzungspunkte aufweisen.
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Sobald die Einheiten TRU und TRD fertig sind, der eine mit Senden und der andere mit Empfangen, werden die Eingangspräsenzeingänge PREU und die Ausgangspräserizeingänge PRED erregt, sowie aus die entsprechenden Ausgänge ERPU und ERPD, welche den Start der Übertragung auslösen, wenn der die zwei Einzelheiten verbindende Kreuzungspunkt geschlossen ist und die Ausgänge SBU und SBD synchron erregt, um die synchrone Arbeitsweise des Registers REGU und REGD sicherzustellen, werden die Taktsignale durch SY übertragen werden. In jedem 8-Bit-Zechen gibt es acht Momente und zu jedem Moment den Zustand des Drahtes SG ob Strom fließt oder nicht, womit theoretisch der Zustand eines der Signalausgänge oder ausnahmsweise der gemeinsame Zustand zweier Eingangssignale, die zu TRU und TRD gehören, angezeigt wird.
Solange die Zeichen-um-Zeichen-Übertragung ohne Unterbrechung übertragen wird, sind nur die Eingänge PREU und PRED erregt. Wenn die Einheit D ein Zeichen in REGD erkennt, welches es verarbeiten muß und wenn die Verarbeitungszeit ein Zeichen oder mehr andauern muß, wird der Ausgangsblockiereingang BLOD erregt, welcher in TRU die Übertragung des folgenden Zeichens, während dessen der Eingang BLOD erregt ist, blockiert. Damit werden die Ausgänge SBU und SBD am Ende des Zeichens für die folgenden Zeichen gesperrt. Wie man später sehen wird sendet TRU ein Sperrkennzeichen zurück, welches über ACBU an D geliefert wird und D erlaubt,. Eingang BLOD zu sperren oder es wieder zu erregen, wenn die Blockierung länger als ein Zeichen andauern muß. Angemerkt sei, daß während der Blockierung der Draht SY fortfährt^die Taktsignale zu
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übertragen, wodurch die synchrone Arbeitsweise beider Sendeempfänger gesichert wird.
Oie Eingänge PREU und PRED bleiben erregt und zeigen damit an, daß ein übertragungsstop stattgefunden hat, während die Einheiten noch in. Kommunikation miteinander stehen.
Am Ende der Nachricht erregt Einheit U den Freigabeeingang RELU, der am Ende des Zeichens übertragen wird Ausgang LERO und LERU, womit angezeigt wird, daß Einheit D ihren Verarbeitungsgang in "getrennter" Betriebsart einleiten kann. Zusätzlich werden interne Verbindungen erstellt, die eine Wiedereinleitung aller bistabiler Kreise in TRU und TRD vorsehen.
Nenn Einheit D ein Zeichenfehler während einer Verarbeitungsganges erkennt, kann sie entscheiden^die ganze Nachricht zu annullieren und dies auch ausführen: nämlich den Ausgangsannullierungseingang CAND zu erregen. Offensichtlich annulliert Kreis D den Inhalt von REGD und mit^ dem erregten Ausgang NACD annulliert U den Inhalt von REGU und erregt dann z.B. den Eingangsfreigabeeingang RELU. Damit ist der Ausgangspunkt des vorherigen Verarbeitungsganges wieder erreicht.
Theoretisch ist es die Eingangseinheit, die die Freigabeentscheidung fällt, da sie das Ende der ausgesendeten Nachricht kennt. Deswegen wird der Eingang RELD in D in dem beschriebenen Beispiel nicht verwendet.
Die Signale, die durch zwei Sendeempfänger wie z.B. TRU und TRD vermittelt werden, werden in der folgenden Tafel dargestellt.
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Im Normalzustand bei der Zeichenübertragung zwischen U und D wird ein Signal an den Anschluß PREU von TRU und ein Signal an den Anschluß PRED von TRD angelegt. Andererseits wird kein Signal an die Anschlüsse CANU, RELU, BLOU, CAND, RELD und BLOD angelegt.
Angemerkt sei, daß die Nachrichtenübertragung durch die Vermittlungsstufe gemäß Fig.4 manchmal, wie man später sehen wird, drei Einheiten hintereinander gleichzeitig einschließen kann. Dies trifft insbesondere für eine Nachricht zu, deren Kopf bereits durch einei Selektionskreis verarbeitet wurde, welcher einen freien Ausgangsspeicher gefunden hat, zu welchem er zu übertragen begonnen hat. Zu diesem Zeitpunkt ist der Nachrichtenbeginn im Ausgangsspeicher ein kleiner Teil im Durchgang des Selektionskreises und das Ende ist noch im Eingangsspeicher.
Zeitlage in
nerhalb eines
Zeichens
Von Ein- zur Ausgangsein-,
hext übertragene -Signale
(Serideempfänger TRU)
1 2 Von Aus- zur Eingangs
einheit übertragene Si
gnale (Sendeempfänger TRD)
1 2
0 LERD M BELD M
0 CANU 0 Aus gangs fre igabe NACU P
1 E ingangs annullierun g OLBD M BLOD M
2 RELU 0 Aus gang s sperre LERU P
3 Ausgangsfreigabe NACD M CAND M
4 BLOU 0 AusgangsannuIlJüerung OLBU P
5 Ein gan gs spe rre
6 Ausgangssperre ACBD 0 Eingangssperre ACBU M
Kennung PREU M Kennung PRED P
7 Eingangsanwesenheit Aus gangs anwesen
heit
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I I
Es versteht sich, daß wir übertragungs sy steine gemäß Fig. 5 geplant haben, die in Tandembetrieb arbeiten. In vorhergehenden Beispiel ist der Taktgeber im Ausgangsspeicher untergebracht und er synchronisiert ein erstes System, welches zwischen sich selbst und dem Selektionskreis arbeitet. Kreis TRU des Selektionskreises hat einen Versorgungssynchronisationsausgang analog zu SYA. Die Ausgangssignale von SYA werden zur Synchronisation eines zweiten Übertragungssystems verwendet, welches zwischen dem Selektionskreis und dem Eingangsspeicher arbeitet. Angemerkt sei, daß das übertragungssystem gemäß Fig. 5 sowohl von der Ausgangseinheit als auch von der Eingangseinheit synchronisiert werden kann.
In den folgenden Abbildungen werden die Übertragungssysteme schematisch durch zwei Rechtecke mit Bezugsbeginnen durch drei Buchstaben TRU und TRE dargestellt, denen Buchstaben folgen, die anzeigen, zu welcher Systemeinheit sie gehören. Es werden nur die Ein- und Ausgänge gezeigt, die zum Verständnis der Erfindung notwendig sind.
In Fig.6 ist ein multistabiler Kreis dargestellt, der in Zufallsauswahlkreisen in verschiedenen Einheiten der Vermittlungsstufe, wie der in Fig.4, verwendet wird. Betrachtet sei ein Eingangsspeicher wie z.B. MEO, von dem wir schon erwähnt haben, daß er verschiedene Registerspeicher enthält, einen Ausgangs- und einen Eingangskreis. Ein Registerspeicher ist, wie schon gesagt, verfügbar oder frei, wenn er leer ist, und da verschiedene Registerspeicher gleichzeitig verfügbar sind, benötigt man einen Auswahlkreis im Eingangskreis, um den Registerspeicher auszuwählen, zu dem die nächste Nachricht dirigiert wird. Am Ausgang des
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Speichers können mehrere Register die Nachricht mit Rahmen versehen haben, so daß das Zeichen DP in der letzte Zeile erscheint und der Ausgangskreis, der einen Auswahlkreis enthält, um die Register aufzusuchen, wird deren Nachricht zum Selektionskreis, z.B. JO, senden. Es versteht sich, daß wir in den Ausgangsspeichern MSO bis MS15 und in Zwischenspeichern MTO bis MTn gleiche Kreise antreffen. Die Auswahlarbeiten im Koppelfeld verlangen auch Selektionen, die später genau beschrieben, werden.
Es wurde angenommen, daß alle diese Auswahlkreise einen multistabilen Kreis;wie in Fig.6 gezeigt,enthalten. Theoretisch kann dieser multistabile Kreis 29 eine beliebige Anzahl von Eingängen haben. Jedoch um die Abbildung und Beschreibung zu vereinfachen, sind nur drei Eingänge 30, 31 und 32 dargestellt. Der multistabile Kreis 29 hat so viele NAND-Eingangstore, wie er Eingänge hat. In diesem Fall die Tore 33, 34 und 35. Jedes £JAND-Tor arbeitet wie ein UIiD-Tor, gefolgt von einem Inverter und verfügt über so viele Eingänge wie der multistabile ,Weis in diesem Fall drei Eingänge. Der Ausgang jedes Tores ist mit dem Ausgang eines multistabilen Kreises verbunden. Auf diese Meise ist der Ausgang von 33 mit dem Ausgang verbunden, Ausgang von 34 ist mit dem Ausgang 38 verbunden und Ausgang von 35 ist mit dem Ausgang von 40 verbunden. Die Ausgänge der Tore 33 bis 35 sind ebenfalls direkt bezüglich der Eingänge eines NAND-Tores 42 verbunden, deren Ausgang mit dem Ausgang 43 von 29 verbunden ist. Der erste Eingang von 33 ist mit dem Eingang von 30 verbunden, während sein zweiter Eingang mit 40 verbunden ist, d.h. mit dem Ausgang von 35 und sein dritter Eingang ist
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mit 38 verbunden, d.h.. mit dem Ausgang von 34. Die Eingangsverbindung von 34 und 35 können leicht von denen aus 33 hergeleitet werden.
Angenommen sei, daß kein logisch Eins-Signal an den Eingängen 30 bis 32 anliegt, jedes Tor 33 bis 35 liefert eine logische 1 und der Ausgang vom Tor 42 ist logisch O, womit angezeigt ist, daß alle Eingänge 30 bis 32 nicht verfügbar sind.
Angenommen sei, daß ein logisch Eins-Signal an Eingang 30 anliegt und daß 31 und 32 logisch O-Signale führen. Die drei Eingänge der Tore 33 sind in dem 1-Zustand und der Ausgang des Tores ist logisch 0. Dieses O-Signal, welches an 42 anliegt, läßt den Ausgang 43 in den 1-Zustand wechseln, womit angezeigt ist, daß wenigstens einer der Eingänge von 29 verfügbar ist, und zusätzlich wird die logisch 0 an den zweiten Eingang von 34 angelegt und an den dritten Eingang 35, was bedeutet, daß wenn ein Signal 1 an einen der.Eingänge 31 oder 32 oder beide angelegt ist, der Zustand der Tore 34 und 35 sich so lange nicht ändern wird, wie das Signal 1 an dem Eingang 30 ailiegt. Kreis 29 ist deswegen tatsächlich ein raultstabiler Kreis. Solch ein Kreis wurde schon in der französischen Patentschrift 1 388 503 beschrieben, die am 28.Juni 1968 angemeldet wurde und in Fig.5 dieses Patentes abgebildet ist.
Angenommen sei, daß an den Eingängen 30 und 31 gleichzeitig ein !-Signal anliegt und daß am Ausgang der Tore 33 und
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logisch O anliegt. Das Nullsignal von 33 wird an den Eingang von 34 angelegt, welches dessen Zustand wieder ändern wird und das Signal O von 34 hat die gleiche Wirkung auf das Tor 33. Jedoch sind diese Tore nicht immer vollständig identisch, speziell in Hinsicht auf die Schaltgeschwindigkeit von dem einen Zustand in den anderen, so daß das schnellste Tor sein Ausgangssignal dem anderen auferlegen wird und nur einer der Ausgänge wird im Nullzustand verbleiben. Von diesem Zeitpunkt an wiederholt sich die vorherige Arbeitsweise.
Es ist leicht einzusehen, daß wenn alle Eingänge von 29 gleichzeitig ein 1-Signal empfangen, daß nur ein Tor andauernd seinen Zustand ändert. Die Gründe hierfür liegen in der unterschiedlichen Schaltgeschwindigkeit. Zusammengefaßt sei, daß die Auswahl eines Einganges unter verschiedenen am Ausgang 29 einer logischen 1 am Eingang entspricht und einer logischen O am Ausgang entspricht dem ausgewählten Eingang.
Im Eingangs- und Ausgangskreis des Eingangs speicheis ME, Ausgangsspeichers MS und Zwischenspeichers MP können die Ausgänge 36, 38 und 40 direkt zur Steuerung des Schalters, der die ausgewählten Registerspeicher verbindet, verwendet werden.
In Fig.7 ist eine Selektionseinrichtung dargestellt, die über das Vorselektionskoppelfeld 23 einen Eingangsspeicher WE mit einem Selektionskreis J verbindet. Diese Selektionseinrichtung verwendet multistabile Kreise wie z.B. 29 aus Fig.6. Aus Fig.4 wissen wir, daß die Ausgänge der Zwischen-
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speicher MT iait den Selektionskreisen über dasselbe Koppelfeld 23 verbunden werden können und daß der Kreis in Fig.7 eine Auswahl zwischen den Eingangsspeichern ΜΞ und den Zwischenspeichern MT trifft, die gleich behandelt werden. Links ist der Ausgangskreis MES des Eingangsspeichers ME gezeigt, wenigstens die Teile, die bei der Wahl des Selektionskreises J eine Rolle spielen und die Ausgangskreise MTS der Zwischenspeicher MT und rechts soweit die Teile beteiligt sind/ der Kreis J. Links findet man die Kreise MESO des Speichers MEO, MES3 des Speichers ME3, MES15 des Speichers ME15, MTSO des Zwischenspeichers MTO und MTSn des Zwischenspeichers MTn und rechte die Kreise JO, J5, JK und Jn. Die Kreise MES3 und J5 sind detaillierter dargestellt. Die anderen Kreise entsprechen diesen und sind gleich. In der Mitte unten ist das Koppelfeld 23 mit seinem Steuerkreis CCP dargestd.lt. Der Kreis MES3 enthält einen multistabilen Kreis 45, der dem 29 aus Fig.6 gleich ist, ausgenommen, daß für jeden Eingang ein ODER-Torsatz 54 und 64 hinzugefügt ist, sowie ein Verzweigungskreis 46 und ein Steuerkreis 47. Kreis J5 enthält einen verfügbaren Kreis 48, einen multistabilen Kreis 49, der dem 29 gleich ist und ein Steuerkreis 50.
Der multistabile Kreis 45 hat einen NAND-Eingangstorsatz, von äera nur Tor 51, dessen Eingang durch Ader 53 mit dem Ausgang des ODER-Tores 54 verbunden ist, dargestellt, dessen erster Eingang über Ader 52 mit dem verfügbaren Kreis 48 verbunden ist. Die anderen Eingänge von 52 sind wie in 29 verbunden. Der Ausgang von 51 ist sowohl mit den entsprechenden Eingängen anderer Tore 51 verbunden/ als
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auch aber einen Inverterkreis 55 mit dem ersten Eingang eines [MD-Tores 56 des Verzweigungskreises 46»
Der Steuerkreis 47 enthält im wesentlichen den Sendeempfängersatz TRUi-IES des Eingangsspeichers ME3 und den Ausgangsselektor SMES dieses Speichers. Ein einzlner Sendeeinpfanger TRUMES ist mit seinem Eingang PREU und seinen Ausgängen SYU, SGU und ERPD dargestellt. Die PREU Eingänge der Sendeeiapfänger TRUES sind mit den entsprechenden Eingängen der ODER-Tore 65 verbunden, deren Ausgang parallel mit den zweiten Eingängen der UrtfD-Tore 56 verbunden sind. Die ERPD-Ausgänge von TRUES sind mit den entsprechenden Eingängen des ODER-Tores 64 verbunden, dessen Ausgang parallel mit den zweiten Eingängen des ODER-Tores 54 verbundenist» Die Ausgänge SYU und SGU sind über die entsprechende Ader BD mit einem Eingang des Selektors SI-IES mit dem Feld 23 verbunden, wie man in Verbindung mit Fig.9 sieht.
Der Verzweigungskreis 46 enthält einen Endtorsatz 56 und das ODER-Tor 65. Dieser leitet die in 45 getroffene Entscheidung zum Kreis 49 in J5„
Der Verfügungskreis 48 in J5 enthält ein UND-Tor 57 mit einem Eingang 58, der mit dem Ausgang des Verfiigungskreises des Zwischenspeicher-HT5-Eingangskreises innerhalb J5 verbunden ist und einen zweiten Eingang, der mit dem Ausgang des üi\ID-Tores 59 verbunden ist, welches zwei Eingänge hat, von denen eines mit dem Ausgang LERU des Sendeeinpf ängers TRDJ des Steuerkreises 5O verbunden ist und der andere mit dem Ausgang LERD eines weiteren Sendeempfängers TRUJ in JS, der zur übertragung zum Ausgangsspeicher MS oder
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Zwisciienspeicher MT dient. Der Ausgang des Tores 57 ist mit der Ader 52 verbunden, die vielfach über alle Tore 54 entsprechend J5 in allen Auswahlkreisen 45 der Ausgangskreise MESO bis ΜΞ315 und MTSO bis MTSn vorhanden ist.
Oer multistabile Kreis 4 9 enthält einen NAüD-Eingangstorsatz, wovon nur Tor 60 dargestellt ist. Der erste Eingang von 60 ist über Ader 61 mit dera Ausgang des UND-Tores 56 verbunden. Es gibt so viele Adern 61 und NAND- Ίοχ& 60, wie Speicher ME und IAT vorhanden sind. Der multistabile Kreis 49 enthält auch HAND-Tor 62 analog zu 42, dessen Ausgang mit dem Eingang PRED von TRDJ in 50 verbunden ist. Der Steuerkreis 50 enthält einen Coder 63, dessen Eingänge entsprechend mit den Ausgängen der HAoiD-'JJore , wie z.B.'60 verbunden sind und dessen Ausgänge mit den. Eingängen des VorselektionsSteuerkreises CCP verbunden sind. Coder 63 kann von der Type des in der obenerwähnten französischen Patentschrift 1 588 503 sein. In Fig.7 ist nur der Ausgang von 60 verbunden mit 63 dargestellt, sowie eine einzelne Vielfachleitung zwischen 63 und CCP. Die anderen GCP-Eingänge sind mit dem Coder des anderen Kreises 50 im Kreis JO bis Jn verbunden. Steuerkreis 5O enthält auch Sendeempfänger TRDJ mit den Eingängen SYD und SGD1 den Eingang PRED und den Ausgang LERU.
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Die Eingänge SYD und SGD sind zusammen mit der zugehörigen Ader BD mit dem Ausgang des Feldes 23 verbunden, dessen Ausgang zu J5 gehört»
Um die Arbeitsweise des Selektionssystems in Fig.7 zu beschreiben, wird angenommen, daß Kreis MS3 ruft, d.h. f daß sein Speicher ΙΊΕ3 wenigstens eines seiner Register, in welchem die Zeichen DP einer Nachricht die letzte Zelle erreicht haben, daß der Selektionskreis J5 frei ist und daß die anderen Speicher und Selektionskreise belegt sind.
Mit dem verfügbaren Kreis J5 liefert Tor 57 ein Signal, denn seine zwei Eingänge sind markierte Der Eingangskreis des Zwischenspeicher MT5 in J5 ist verfügbar,(selbst wenn sein Ausgang mit anderen Selektionskreisen belegt ist) und markiert den Ausgang 58 und Tor 59 ist offen, weil TRDJ und TRUJ von J5 (siehe Fig„10) ruheno Mit allen anderen J-Kreisen, die belegt sind und dem Ausgang ERPD von jedem TRUMES von MES3, die ruhen, ist das ODER-Tpr 54 gemeinsam mit den anderen J-Kreisen in Ruhe, wodurch eine logische 1 am Ausgang jedes NAND-Tores ansteht,= Der Ausgang von Tor 51 führt logisch O, die einerseits auf das andere NAND-Tor zum Verriegeln gegeben wird und andererseits auf den Inverter 55, dessen Ausgangssignal i auf den ersten Eingang des zugehörigen tMD-Tores 56 gegeben wird, dessen zweiter Eingang wie PREU von TRUMES auch mit ODER-Tor 65 markiert isto
Der logisch !-Ausgang vom Tor 56 wird an den ersten Eingang des NAND-Tores 60 durch Ader 61 gegeben. Alle anderen Ein-
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gänge bis 60 sind im 1-Zustand, da kein anderer ME- oder MT-Speicher ruft. Die logische 0 vom Ausgang 60 wird zum einen an den entsprechenden Eingang des Coders 63 gegeben,welcher daraus die Adresse des Speichers ME3 bestimmt, um verbunden zu werden und zum an NAND-Tor 62, welches eine logische 1 an den Eingang PRED von TRDJ in 50 gibt.
Sobald die Durchschaltung in 23 erfolgt ist, werden die Ädern BD, SY und SG verlängert, die Arbeitsweise von TRUMES und TRDJ wird vom Taktgeber in J5 synchronisiert, wie wir später sehen werden und der Ausgang ERPD wechselt zum 1-Zustand durch 64, wodurch der Zustand des multistabilen Kreises 45 unabhängig von seinen Eingangszustandsänderungen wird. Der Zustand der Tore 56 und 60 bleibt . deswegen unverändert. Andererseits bleibt das Tor 57 in 48 nicht langer offen, well weder Ausgang LERU von TRDJ noch der Ausgang 59 markiert bleiben. Wie schon gesagt, bleibt der Zustand des multistabilen Kreises 45 unverändert.
Wenn das Nachrichtenende von ME3 in J5 übertragen worden ist, werden, wie man später sehen wird^Freigabebefehle ausgetauscht und Ausgang ERPD von TRUMES wechselt in den 0-Zustand, wodurch über 64 der Kreis 45 entriegelt wird. Die Verbindung in 23 wird ebenfalls unterbrochen, da die Tore 56 und 60 sowie der Coder 63 den Zustand wechseln.
Die obige Beschreibung ging von der Annahme eines einzelnen rufenden Speichers und eines einzelnen freien Selektionskrelses aus; wenn man sich die Arbeitsweise des multistabilen Kreises in Fig.6 vergegenwärtigt, kann man sich
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leicht den Fall mehrerer rufender Speicher und mehrerer freier Selektionskreise vorstellen.
In Fig.8 ist der Eingangskreis MEE eines Eingangsspeichers ME dargestellt. Alle Eingangsspeicher und Eingangskreise sind identisch, unabhängig von der betrachteten Stufe des Systems gemäß Fig.l. Um jedoch die Arbeitsweise an einem konkreten Beispiel verdeutlichen zu können, nehmen wir an, daß Fig.8 den Eingangskreis MEE des EingangsSpeichers MEl
darstellt
der Vermittlungsstufe Cl/und daß die zu empfangende Nachricht aus dem Anschluß 4 kommt und daß diese Nachricht die in Fig.3 dargestellte Form aufweist.
Leitung 10 ist mit einem digitalen Datenempfänger 65 verbunden, dessen erster Ausgang mit dem Eingang eines Bit— synchronisationstrennkreises 66 verbunden ist und auch mit dem Eingang eines Rahmensynchronisationserkenners 67, dessen zweiter Ausgang sowohl mit dem Eingang eines Steuerzeichen- und Regenerationskreises 68 als auch mit dem Eingang eines 8-Bit-Registers 69 verbunden ist.
Der Ausgang des Kreises 68 ist mit dem ersten Eingang eines Schalters 70 verbunden, während der Ausgang des Registers 69 mit dem zweiten Eingang des Schalters 70 verbunden ist« Der Ausgang von 7O ist mit dem Eingang eines Registers 94 verbunden, der zwei aufeinanderfolgende Zeichen einer Nachricht . einer ersten und in einer zweiten Zelle speichern kann, und dessen Ausgang mit einer Ader BD verbunden ist, die die gleiche Punktion wie die Ader BD in Fig.5 hat. Die Ader BD überträgt die nützlichen Zeichen über Selektor SMEE zu einem der Speicherregister MEl„
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Der Steuereingang des Schalters 70 ist mit dem O-Ausgang eines Flipflop 74 verbunden. Wenn Ausgang 1 dieses Flipflops erregt ist, überträgt Schalter 70 die Zeichen, die aus dem Register 69 konunen. Andererseits,wenn Ausgang 0 von 74 erregt ist, überträgt 70 die von 68 gesteuerten und regenerierten Zeichen.
Der Empfangskreis 65 sind Synchronisationstrennkreis 66 und der Rahmensynchronisationserkenner 67 übliche Schaltungen, wie sie in digitalen Datenübertragungsanlagen verwendet werden und sie sind so miteinander verschältet, daß bei fehlerhafter Synchronisation ein Annullierungssignal an den dritten Ausgang des Empfängers 65 gelangt, der über ein ODER-Tor 89 mit dem Annullierungseingang CAiJU des Nachrichtensendeempfängers TRUMEE verbunden ist, so daß kein Signal zum zweiten Ausgang von 65 übertragen wird. Wenn die Synchronisation in Takt ist werden nur tfachrichtensignale^ausgeschlossen Synchronisationssignafe,vom zweiten Ausgang von 65 übertragen.
Der Ausgang des Kreises 66 ist zum ersten mit dem Bitsynchronisationseingang des Erkenners 67 verbunden,zum zweiten mit dem Bitsynchronisationseingang eines Zeichensynchronisationskreises 75 und schließlich mit dem ersten Eingang eines UüD-Tores 71, dessen zweiter Ausgang mit dem ersten Ausgang eines Flipflops 72 verbunden ist. Eingang 0 des Flipflop 72 ist mit dem Ausgang eines Inverters 73 verbunden, dessen Eingang mit dem Ausgang ERPD des Signalisierungskreises TRUl-EE verbunden ist.
Erkenner 67 hat fünf Ausgänge. Ausgang 77 ist mit dem Zetcheneingang des Kreises 75 verbunden. Der Ausgang von
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ist mit dem ersten Eingang eines UND-Tores 84 verbunden. Ausgang 78, der während der gesamten Periode eines Rahmens ein Signal liefert, wenn das Rahmensynchronisaitonssignal von O oder 15 abweicht ist mit dem ersten Eingang eines Flipflops 88 verbunden, dessen 1-Ausgang mit' dem ersten Eingang eines Ul-iD^Tores 83 verbunden ist. Der Ausgang vom Tor 83 ist mit dem Zähleingang eines binären Zählers
85 verbunden, der fünf Stufen hat, die mit der Zählung von O bis 17 verbunden sind und ist mit Einstelleingängen
86 verbunden, um zu ermöglichen, daß der Ursprungswert auf seine ersten vier Stufen eingestellt werden kann. Ausgang 79 stellt ein Kabel mit vier Ausgangsaäern dar, die mit den Eingängen 86 verbunden sind, welches das 15. Komplement des Synchronisationszeichenwertes liefert«, Ausgang 80 ist über Inverter 87 mit dem zweiten Eingang des UND-Tores 84 verbunden und liefert während der Rahraenperiode ein Signal für jedes Rahmensynchronisationssignal. Ausgang 82 ist mit dem ersten Eingang des ODER-Tores 109 verbunden, welches drei Eingänge aufweist und dessen Ausgang mit dem Eingang DLOU des Kreises GRUMEE verbunden istj es liefert ein Signal zum Start des Zeichens„dem jedes Synchronisationssignal vorangeht,,
Der Regenerations-^ und Steuerkreis 68 verarbeitet- die selbstkorrigierenden Codezeichen und verwendet zur Verarbeitung eines Zeichens die Übertragungszeit eines Zeichens» Er enthält einen Steuereingang 9Q4, der mit dem ersten Eingang eines UND-Tores 91 verbunden ist, dessen Ausgang mit äsm Eingang CAMU über das ODER-Tor 89 verbunden 1st. Jedesmal, wenn ein Zeichen fehlerhaft ist und nicht regeneriert werden
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kann, wird vom Ausgang 90 ein Signal übertragen. Register 69 enthält eine Zelle, die entsprechend der Durchgangszeit in 68 ausgelegt ist, um Zeichen an Schalter 90 abgeben zu können, die in Phase mit den von 63 kommenden sind. Der zweite Eingang des Tores 91 ist mit dem Ausgang 0 des Flipflop 74 verbunden.
Der Ausgang von Tor 84, der normalerweise ein bezüglich des Ausgangssignals des Zeichensynchronisationskreises phasengleiches Signal liefert, d.h. zum Empfangsende eines jeden Zeichens, ausgenommen Synchronisationszeichen, ist erstens mit dem Takteingang eines Qrdnungszählers 92 verbunden, der die vier Positionen O bis 3 aufweist, zweitens mit dem Eingang 1 eines Flipflop 72f der hierfür bis zum Startempfang eines Zeichens den von 66 kommenden Taktimpulsen nicht gestattet weiterzulaufen, drittens mit dem zweiten Eingang eines Tores 83 mit dem ersten Eingang eines UND-Tores 106 und viertens mit dem Prüfeingang eines Vergleichers 95 verbunden . Wie man später sieht, wird der Zähler 92 zum Zählen der vier ersten Zeichen eines Nachrichtenkopfes verwendet. In Ruheposition hat er den Zustand 0. Nach dem vierten Zeichen einer Nachricht und bis zur Rückstellung bleibt er, wie man später sehen wird in Position 3.
Der Parallelausgang der ersten Zelle des Registers 94.der wie alle anderen PaxsLlelausgänge soviele Adern wie Datenbits aufweist, ist sowohl mit dem Codeeingang des !Comparators 95 als auch mit einem UND-Torsatz 96 verbunden, deren Anzahl mit der Anzahl der Parallelausgangern übereinstimmt (zur Vereinfachung wird im folgenden nur ein Ausgang und ein Tor berücksichtigt) . Wenn der anliegende Code sich von 15 unter-
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scheidet, gibt der Komparator 95 ein Ausgangssignal zu dem Moment ab, in dem ein von Tor 84 kommendes Signal anliegt. Der Parallelausgang der zweiten Zelle des Registers 94 wird mit dem ersten Eingang des UND-Tores 97 verbunden. Die zweiten Eingänge der Tore 96 und 97 sind parallel mit dem Ausgang 2 des Zählers 92 verbunden.
Der O Ausgang des Flipflop 74 ist mit dem ersten Eingang des UtfD-Tores 104 verbunden, welches drei Eingänge hat, dessen zweiter mit dem Ausgang des Komparators 95 verbunden ist und dessen dritter Eingang mit dem O-Ausgang des Ordnungszählers 92 verbunden ist und dessen Ausgang erstens mit dem ersten ersten Eingang eines UND-Tores 98, welches zwei Eingänge aufweist, und zweitens mit dem ersten Eingang eines UND-Tores 99, welches zwei Eingänge aufweist , verbunden ist. Der Ausgang des UND-Tores 98, dessen zweiter Eingang mit dem Ausgang ERPD des Signalisierungskreises TRUMEE verbunden ist, ist mit dem Zählereingang des Ordnungszählers 92 verbunden.
Der Auswahlkreis 100 hat so viele Eingänge 101, wie Registerspeicher im Speicher ME vorhanden sind. Der Eingang 101 wird sobald sein zugehöriges Register frei ist erregt; er arbeitet wie Kreis 29 in Fig.6 und hat so viele Ausgänge 102 wie Eingänge 101. Die Ausgänge 102 sind mit den Eingängen eines konventionellen Steuerkreises 103 verbunden, der in der Lage ist, im Selektor SMEE die zu den ausgewählten Register 100 zugehörigen Kreuzungspunkte zu schließen. Sobald ein Register ausgesucht ist, wird der Signalisierungskreis TRUMEE durch SMEE mit dem zuge-
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hörigen Signalisierungskreis TRD des Registers verbunden und der Ausgang ERPD ist markiert, womit das Verfügbarkeitssignal ^ an das UND-Tor 98 gegeben wird.
Der Ausgang des UND-Tores 99,dessen Zweiter Eingang mit dem Ausgang des Inverters 73 verbunden ist, ist mit dem Eingang 1 eines Flipflop 108 verbunden. Der 1-Ausgang von Flipflop 108 ist mit dem dritten Eingang des ODER-Tores 109 verbunden. Der O-Ausgang desselben Flipflop 108 ist mit dem Ausgang 37 des Zählers 85 verbunden. Der Ausgang des BinärZählers 85 ist auch mit dem Rückstelleingang des OrdnungsZählers 92 durch ein ODER-Tor 105 verbunden. Der zweite Eingang des Tores 106 ist mit <Jem 3*Ausgang von 92 und der Ausgang 106 ist mit dem Zähleingang des binären Zählers 107 verbunden. Zähler hat Vorgabeeingänge,die mit den entsprechenden Ausgängen der Tore 96 und 97 verbunden sind, die es gestattenyvor dem Zählbeginn einen Ursprungswert vorzugeben. Sein Ausgang ist mit dem 1 Eingang von Flipflop 74 verbunden. Theoretisch kann der Binärzähler 107 bis zu 255 zählen. Angemerkt sei, daß die Ausgänge der Register 94 die Komplementärwerte der Zeichen Ll und L2/die im Register gespeichert sind, übertragen.
Der O-Ausgang des OrdnungsZählers 92 ist zum
einen mit dem zweiten Eingang des ODER-Tores 109 verbunden und zum anderen mit dem 0 Eingang des Flipflop 88 und mit dem Rückstelleingang des Zählers 85. Ausgang 1 des Ordnungszählers 92 ist mit dem Eingang eines monostabilen Multivibrators 93 verbunden, dessen Ausgang mit dem parallelen zehnten Eingang der ersten Zelle des Register 94 verbunden
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ist, um die zehnte Figur des Zeichens in dem Moment, wenn Zähler 92 in die Position 1 wechselt annullieren zu können. Auf diese Weise wird die zehnte Figur von DP annulliert, bevor sie in den Speicher ME übertragen wird.
Der üachrichtensendeempfangskreis TRUMEE ist dem TRU-Kreis in Fig.5 gleich. Sein Freigabeeingang RELU ist mit dem Ausgang eines Binärzähler 85 verbunden. Sein Ausgang NACD ist über ODER-Tor 105 mit dem Rückstelleingang des Zählers 92 verbunden.
Angemerkt sei, daß alle Register 68, 69 und 94 durch nicht dargestellte Verbindungen zum Ausgang SBU von TRUMEE synchronisiert werden.
Die Arbeitsweise des Eingangskreises MEE in Fig.8 wird nun beschrieben unter Bezugnahme auf den in Fig.3 dargestellten Empfang eines Signals.
Das erste Synchronisationssignal O wird vom Empfänger 75 empfangen und dem Erkenner 67 zugeführt, wobei vorausgesetzt wird, daß Bit- und Zeichensynchronisation Ln Takt sind. Ausgang 78 ist nicht erregt. Erinnert sei, daß der betreffende Anfangszustand beim Ordnungszähler 92 der O-Zustand ist und beim Flipflop 74 ebenfalls der O-Zustand. Schalter 70 erlaubt den vom Kreis 68 kommenden Signalen zu passieren. Angenommen sei, daß die Prüfung und Regeneration der Zeichen in Ordnung ist. Weiter sei angenommen, daß wenigstens ein Register des Speichers ME frei ist und verbunden, und daß der Ausgang ERPD von TRUMEE erregt ist.
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Deshalb 1st Tor 9 8 geöffnet, sobald der Ausgang des Tores 107 erregt ist. Sobald der Komparator 95 ein DP Zeichen erkennt, liefert er ein Signal an den Ausgang des Tores 104, das dabei erregt wird, da die anderen zwei Eingänge durch den Zähler 92 im O-Zustand und den Flipflop 74 im 0-Zustand erregt sind. Zusätzlich wird das Taktsignal vom Tor 71 synchron mit den empfangenen Zeichenbits übertragen.
Im ersten Rahmen werden die nachfolgenden Zeichen des Wertes 15 über 68 und 70 zum Register 94 übertragen. Auf diese Weise wechseln die Zeichen des ersten Rahmens nicht den Zustand des Kreises MEE. Selbiges trifft für die ersten acht des zweiten Rahmens zu.
Das Zeichen von Rang 8 im zweiten Rang ist ein DP Zeichen, welches in der ersten Zelle von 94 gespeichert wird. Sobald dieses DE. Zeichen eingespeichert ist, welches den Wert 3 hat, da es zum Beginn der Telefonnachricht die von Anschluß 4 kommt gehört^ wird es im Komparator 95 verglichen, der ein Ausgangssignal liefert, welches das Tor 104 öffnet und somit Zähler 92 triggert.
Zähler 92 wechselt in den 1-Zustand, wodurch die 10.Figur von DP in 94 zurückgestellt wird. Das modifizierte DP Zeichen gelangt in die zweite Zelle 94,während das Zeichen Ll in die erste eintritt. Tor 104 ist geschlossen. Das bis jetzt übertragene Sperrsignal wird nun durch Tor 109 unterdrückt.
Zähler 92 wechselt auf den Empfang des nächsten Zeichensynchronisationssignals hin, welches von 75 über 84 kommt, in den 2-Zustand. Zeichen Ll geht zur zweiten Zelle von 94 und Zeichen L2 tritt in die erste Zelle ein. Die Tore 96
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und 97 sind offen und die Komplemente der Werte von Ll und L2 werden dem Binärzähler 107 zugeführt. Zeichen Ll wandert von 94 in den Speicher ME und wird durch L2 ersetzt.
Zähler 92 wechselt in den Zustand 3. Die folgenden Zeichen werden nacheinander von 68 zu 94 durch 70 transferiert und von 94 nach ME, wie oben beschrieben. Der Zustand des Kreises MEE wechselt solange nicht, bis der Empfänger das dem Synchronisationszeichen mit dem Wert 15 zu Be-' ginn des dritten Rahmens vorangehende Zeichen empfangen hat. Ausgang 82 von 67 wird dann erregt, welcher, über BLU die übertragung des folgenden Zeichen von MEE nach ME blociert. Das Synchronisationszeichen wird im Erkenner 67 erkannt/ dessen Ausgang 68 nicht erregt ist. Der. Ausgang 80 ist erregt und sperrt ein Zeichen lang Tor 84, in dem Zähler 107 während eines Synchronisationszeichens daran gehindert wird, seinen Wert zu erhöhen. Es ist offen-* sichtlich, daß das Zeichen nicht mitgezählt werden soll, weil es nicht Teil des Nachrichtenkopfes ist. Wenn bei einer von der in Fig.3 dargestellten abweichenden Nachricht zwischen zwei der ersten vier Steuerzeichen ein Zeichen ankommt, würde der Zähler 92 auch ein Zeichen lang sperren. Dieses Anhalten des Zählers 107 und wenn anwendbar 92, sowie das Sperren der übertragung durch BLOU nach ME erscheint auf jedem Rahmen bei jedem Synchronisationszeichen und wird nicht nocheinmal beschrieben.
Auf das folgende Zeichen S3 hin beginnt der Zähler 107 wieder zu arbeiten und Kreis MEE kehrt zu dem Zustand zurück, welcher der Ankunft des Synchronisationszeichens vorange-
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gangen ist. Wie man aus dem Beispiel der Nachricht gemäß Fig.3 weiß, sind die Zeichen Ll und L2 durch acht zu prüfende und korrigierende Zeichen festgelegt und der Zähler 107 durch die entsprechende Komplementärzahl 247 gefüllt. Wenn der Zähler bis 255 gezählt hat, liefert er ein Ausgangssignal, welches den Flipflop 74 in den 1-Zustand überführt, wodurch 70 geschaltet wird und Tor 91 gesperrt wird. Da die folgenden Zeichen des Pakets nicht selbstkorrigierend sind, kann Kreis 68 keine Annullierung mehr durchführen, d.h. über 89 CAiJU erregen. Schalter 70 verbindet den Ausgang von 69 mit dem Eingang von 94. Auf diese Weise werden die unkorrigierten Zeichen des Pakets durch 69 übertragen.
Die Übertragung wird in dieser Weise fortgesetzt, bis das das Synchronisationszeichen der fünften Linie der Nachricht gemäß Flg.3 erreicht ist, wenn nicht ein Synchronisationsfehler auftritt, der die Nachricht in Register ME annullieren würde.
Wenn das Synchronisationsζeichen der fünften Linie in Detektor 67 erkannt wird, wird dessen Ausgang 78 erregt (wodurch nachfolgend der Flipflop 88 eine Zustandsänderung erfährt und das Tor 83 geöffnet wird). Der Ausgang 79 wird erregt, wodurch das 15. Komplement von 11 in den ersten vier Stufen des Binärzählers 85 eingestellt wird. Wenn Zähler 85 den Wert 17 erreicht hat, liefert er ein Ausgangssignal, welches Zähler 92 zurückstellt, erregt den O-Eingang von Flipflop 74 und gibt Eingang RELU des Kreises TRUMEE frei; der Flipflop wechselt seinen Zustand. Das Nachrichtenendzeichen FP kann von der zweiten Zelle von 94
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übertragen werden, wird jedoch nicht nach ME übertragen, da die Speicherfreigäbe während der Übertragung des letzten Datenzeichens der Nachricht angeordnet war.
Angemerkt sei, daß das Ende der fünften Linie der Nachricht nach FP aus den Zahlen 15 besteht, wodurch der Start der folgenden.Nachricht eingeleitet wird, durch 10 übertragen wird, was in der oben beschriebenen Weise erkannt wird. Es ist jedoch möglich, daß eine Nachricht in demselben Rahmen, in dem eine Nachricht endet, startet. In diesem Fall muß eine Pause für ein Auffüllzeichen während der Übertragungszeit zwischen Stopzebhen FP und dem folgenden Startzeichen DP vorgesehen sein, um zur Taktsynchronisation nach einer neuen EingangsSpeicherzelle zu suchen. Das Zeichen DP wird dann erkannt, weil auf das Suchen eines neuen Speichers hin Ausgang ERPD markiert wurde und das UND-Tor 98 öffnet.
Angemerkt sei, daß auch wenn ein Annullierungsbefehl von Register TRD von ME zum Kreis TROMEE übertragen wurde, dies ist in Übereinstimmung mit dem Kreis gemäß Fig.5 möglich, wird auch der Zähler 92 vom Ausgang NACD über ODER-Tor 105 zurückgestellt und es wird nichts weiter zu ME übertragen, bis eine neue Nachricht erkannt wird. Angemerkt sei ferner, daß auf die Ankunft einer Nachricht hin der Kreis TRUMEE keine Verfügbarkeit anzeigt, die ganze Nachricht wird in MEE empfangen, wird jedoch nicht weiter übertragen, weil Flipflop 108 während der gesamten Empfangsdauer die Übertragung von Sperrsignalen anordnet.
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Pig.9 stellt einen Eingangsspeicher ME oder einen Zwischenspeicher MT dar, insbesondere die Batterie von Registerspeichern RM und die Speicherausgangskreise MES, deren Eingangskreise MEE die schon in Fig.8 gezeigt wurden, auf der linken Hälfte der Fig.9.
Die Batterie der Registerspeicher RM enthält in dem beschriebenen Beispiel die Register RMl, RM2, ..., RMp. Die Registernummer ρ wird von dem in der die Speicher enthaltende Vermittlungsstufe abgewickelten Verkehr bestimmt, also die Art des Verkehrs, die Anzahl der Selektionskreise in der Stufe, die Durchschnittserkennungszeit einer Nachricht innerhalb eines Registers, usw. In einer ersten Annäherung ist die Nummer ρ wenigstens = 4, wenn man den ersten Speicher als leer betrachtet, der zweite eine Nachricht gemäß Fig.8 einspeichert, der dritte die enthaltende Nachricht mit Rahmen versieht, um diese an seinem Ausgang bereitsζusteIlen und der vierte dient zur übertragung einer Nachricht zu einem Selektionskreis, mit dem er wie anhand Fig.7 beschrieben, verbunden wurde. In der Praxis wird die Anzahl der Register größer als vier sein, denn aus verständlichen Gründen muß die Sicherheit und Zuverlässigkeit während der Hauptverkehrszeit gewährleistet sein.
Jedes Register enthält eine Speichereinbit 110 mit einer zugehörigen Speicherlogik 116. Diese Einheit enthält in dem beschriebenen Beispiel eine Eingangszelle 111, eine gewisse Anzahl von Speicherzellen und eine Ausgangszelle 112. Die Eingangszelle 111 empfängt über Ader BD die Bits eines jeden Zeichen nacheinander, d.h. die acht Bits eines Zeichens fallen nacheinander in die Zelle 111. Dann warden die Zeichen in die Speicherzellen parallel eingespeist, Zeichen um Zeichen.
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Die Ausgangszelie 112 überträgt die Bits jedes Zeichens seriell, die dann nacheinander an ihrem Ausgang 113 erscheinen. Angemerkt sei, daß die Einheit 110 ein Speicher des Silotyps , wie in der Ausgabe vom 8.November 1971 auf den Seiten 85 bis 89 in "Electronics" in einem Aufsatz mit dem Titel "Dianamic MOS shift registers can also simulate stack and silo memories", sein kann. Diese Speicher verlangen unter anderem eine Wiederauffrischung der enthaltenen Daten in vorbestimmten Zeitabständen. Zu diesem Zweck ist ein Ausgang 114 vorgesehen, um ein Signal in 110 zu unterdrücken, der erregt wird, wenn der Speicher beim Auffrischen ist und deswegen nicht in der Lage ist, Zeichen an seinen Ausgang 113 zu übertragen. Die Einheit IiO enthält auch einen Befehlssignalausgang 115, der, sobald ein Startzeichen DP die Ausgangszelle 112 erreicht hat, erregt wird, wodurch angezeigt wird, daß die Nachricht mit Rahmen versehen wurde. Ein Kreis, der die Abwesenheit von Daten in Einheit 110 untersucht, wenn dieser leer sein sollte, ist auch in 116 vorgesehen und der Ausgang dieses Untersuchungskreises ist über Ader 133 mit dem ersten Eingang eines UND-Tores 118 verbunden.
Jede Speichereinheit 110 enthält wenigstens so viele Zellen, wie die Nachricht höchstens Zeichen enthält, z.B. 256 Zeichen in dem beschriebenen Beispiel.
Jedes Register enthält auch einen AusgangsSendeempfänger TRDME, der zusammen mit dem Eingangssendeempfanger TRUMEE gemäß Fig.8 arbeitet. Die Eingänge SYD, SGD und PRD sowie die Ausgänge ERPU, LERU, SBD und· NACU sind speziell ge~
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kennzeichnet. Es enthält auch ein Verfügbarkeitsflipflop 117, welches sich in dem 1-Zustand befindet, wenn das UND-Tor 118 offen ist. Ausgang 1 von 117 ist mit dem entsprechenden Eingang 101 des Auswahlkreises 100 verbunden (siehe Fig.8) und mit dem Eingang PRED. Der O-Eingang von Flipflop 117 ist mit dem Ausgang LERU Verbunden. Ausgang LERU ist auch über ein ODER-Tor 132, welches drei Eingänge aufweist, mit dem Eingang 1 eines Flipflops 119, dessen Ausgang 1 mit dem ersten Eingang eines UND-Tores 121 verbunden ist, welches drei Eingänge hat. Kreis 120 liefert interne Taktsignale, die die Zeichen in Einheit 110 vorrücken. Der Ausgang von 120 ist mit dem zweiten Eingang eines UND-Tores 121 verbunden, dessen Ausgang mit dem zweiten Eingang eines Kreises 122 verbunden ist, der als Zeitbezug für die Speicherlogik 116 fungiert und dessen erster Eingang mit dem SBD Ausgang von TRDME verbunden ist und dessen dritter Eingang mit dem SBU-Ausgang des Kreises TRUMES verbunden ist. Ausgang 123 von 122 hat drei Adern, die über 116 mit der Zelle 111 für die Übertragung der Bitsynchronisation, die für den Serieneingang jedes Zeichens, welches durch WD des Eingangskreises in Fig.8 kommt, zweitens mit Zelle 112 in ähnlicher Art wie die Serienübertragung eines jeden Zeichens und drittens wird während des Rahmens ein Zeichensynchronisationssignal zur Zeichenfortschaltung in 110 übertragen. Kreis 122 enthält z.B. einen durch acht teilenden Teiler, um das Signal des Zeichens von der Bitsynchronisation durch TRDME zu erhalten-.- Die Schaltung des Kreises 122 ist konventionell, wenn Silospeicher verwendet werden, wie schon erwähnt.
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Der dritte Ausgang des UHD-Tores 121 ist mit dem 0-Eingang eines Flipflops 124 verbunden, dessen 1-Eingang mit dem Ausgang 115 von 116 verbunden ist. Flipflop 124 zeigt .an, daß beim 1-Zustand der Rahmen beendet ist und daß das Register RM zur Nachrichtenübertragung zu einem Selektionskreis JO bis Jn bereit ist (siehe Fig.4). Der l-Ausgang von 124 ist sowohl mit dem Eingang PREU von TRUMES als auch mit dem entsprechenden Eingang 125 eines Wahlkreises 126 verbunden, dessen Schaltung mit der des Kreises 29 in Fig.6 identisch ist. Der O-Ausgang von 124 ist auch mit dem zweiten Eingang des UIJD-Tores 118 verbunden.
Der zweite Eingang des ODER-Tores 132 ist mit dem Ausgang NACU von TRDi-IE und der dritte Eingang von 132 mit dem allgemeinen Rucks te Her RA3 des Systems.
Der Wahlkreis 126 hat so viele Eingänge 125, wie Register RM vorhanden sind, d.h., Anzahl ρ . Ein Eingang 125 ist erregt, wenn der entsprechende Flipflop 124 im !-Zustand ist, d.h., wenn die Nachricht gerahmt ist. Es gibt auch ρ entsprechende Ausgänge 127, die mit den Eingängen von konventionellen Steuerkreises 120 verbunden sind, die in einem Selektor SMES schließen können. Der zugehörige Kreuzungspunkt des Registers wird durch 126 ausgesucht. Selektor SMES verfügt über so viele dreiaderige Eingänge, wie Register RM vorhanden sind und einen dreiaderigen Ausgang, der die Ausgangsleitung und Speicher MG zu einem Eingang 22 eines. Vor- . selektionskoppelfeldes (siehe Fig.4) darstellt.
Man hat gesehen, daß ein Sendeempfänger TRUMES in Verbindung mit einem Sendeempfänger TRDJ im Selektionskreis vorgesehen
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ist, um die Nachrichtenübertragung zwischen dem Register RM und dem Kreis J, der in Verbindung mit dem Kreis aus Fig.7 ausgewählt wurde, ausführt. TRUMES hat die Eingänge PREU, BLOU, RELU und die Ausgänge SYU, SGU, NACD und SBU.
Kreis 47, der in Verbindung mit der Beschreibung mit der Fig.7 schon erwähnt wurde, ist in Fig.9 durch ein Rechteck mit gestrichelten Linien dargestellt und enthält den Wahlkreis. 126, den Steuerkreis 128 und den Selektor SMES, sowie alle Nachrichtensendeempfänger TRUMES des Registers RMl bis RMp. SYU und SGU sowie der Ausgang 113 von 112 sind über drei Adern entsprechend mit SY, SG und BD mit dem Selektor SMES und 22 verbunden. SYU ist in diesem Fall ein Synchronisationseingang d.h., wie in Fig.5. gegenübergestellt, befindet sich der Taktgeber in der Ausgangseinheit, die hier der verbundene Selektionskreis J ist. Ausgang SBU, wie schon erwähnt ist mit dem dritten Eingang des Kreises 122 verbunden. Ausgang NACD von TRUMES ist mit dem ersten Eingang eines ODER-Tores 131 verbunden, der drei Eingänge hat, von denen der zweite mit dem Ausgang NACU von TRDME verbunden ist und der dritte mit dem allgemeinen RAZ, dessen Ausgang mit dem Rückstelleingang der Speicherlogik 116 verbunden ist. Eingang BLOU ist mit dem Ausgang 114 von 116 verbunden.
Dar O-Eingang von Flipflop 124 ist mit dem Ausgang eines ODER-Tores 135 verbunden, der drei Eingänge hat, von denen der erste mit dem Übertragungs-Ende-Ausgang 130 der Logik 116 verbunden ist, der zweite mit dem Ausgang NACD von TRUMES und der dritte mit dem allgemeinen RAZ. Ausgang 130 ist auch
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mit dem Eingang RELU verbunden. Der O-Eingang des Flipflop 119 ist mit dem Ausgang ERPU von TRDME verbunden.
Die Arbeitsweise des Kreises gemäß Fig.9 wird nun beschrieben unter der Annahme, daß Register MEl leer ist, vpm Kreis 100 von MEE ausgewählt wurde uad daß der entsprechende Kreuzungspunkt des Selektors SMEE geschlossen ist. Die Signalisierungskreise TRUMEE und TRDME sind deswegen verbunden. Ausgang S3D überträgt die Fortschaltebits und mit Mitteln des Kreises 122 läßt er die Bits in 111 eintreten und die folgenden Zeichen in 110.
Man hat schon gesehen, daß der Ausgang SBP nicht erregt ist, wenn der Eingangskreis MEE entscheidet,sofort kein Zeichen zu.übertragen. Für die Dauer eines Zeichen, womit die Arbeitsweise von 110 gesperrt wird.
Wenn im Zeichenregenerationskreis 68 ein Fehler auftritt, wird der Eingang CANU von TRUMEE markiert und Ausgang NACU von TRDME wird markiert, womit die Rückstellung von 110 ausgelöst wird über das ODER-Tor 131. Da Flipflop 117 seinen Sustand nicht geändert hat, bleibt Register RMl noch mit dem Kreis MEE verbunden, um die folgende Nachricht zu empfangen.
Wenn am Ende der Nachrichtenaufzeichnung kein Fehler auftritt, ist Ausgang LERU erregt, und versetzt den Flipflop 117 in den O-Zustand. RMl ist nicht mehr verfügbar und 100 sucht nach einem anderen freien Register. FlipfiLop 119 ist in dem 1-Zustand. Register RMl ist dann von jeder externen Kommunikation abgeschnitten und arbeitet unabhängig, Der interne Taktgeber 120 liefert Fortschalteirapulse an den
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Kreis 122. Die iJachricht wird in 110 nach rechts fortgeschaltet.
Wenn das Zeichen DP Zelle 112 erreicht, ist der Ausgang 115 erregt und bringt Flipflop 124 in den 1-Zustand und schließt Tor 121. Wie schon erwähnt, kann die autonom arbeitende Speichereinheit noch einer Auffrischung unterworfen werden. Ausgang 1 von 124 erregt Eingang PREU von TRUMES und gibt auch ein Signal an den entsprechenden Eingang 125 des Wahlkreises 126. Angenommen sei, daß 126 einen RM Kreis auswählt, der sich von Rill unterscheidet. Der Zustand des Kreises in RMl bleibt unverändert, ausgenommen von periodischen Auffrischungen von 110. Dann nehmen wir an, daß 1RMl gewählt ist. Die Markierung des Eingangs PREU gestattet auch durch 56 und 65 (siehe Fig.7) das Arbeitsende der Wahl des Selektionskreises J. Man wird annehmen, daß die Wahlarbeit die Einspeicherung ΜΞ in Fig.9 bestimmt.
Sobald das Koppelfeld 23 den entsprechenden Kreuzungspunkt geschlossen hat, ist TRUMES mit dem Sendeempfänger TRJT des verbundenen Selektionskreises J verbunden. Ausgang ERPD von TRUMES ist erregt und verriegelt zum einen den multistabilen Kreis 45 in Fig.7 und zum anderen die Verbindung mit dem Selektionskreis J.
Ausgang SWU, der sich mit dem Taktgeber in J befindet, verursacht über Kreis 122 die Ausgangssignale der Bits von und das Fortsehaltea der Zeichen in 110. Erinnert sei, daß wenn J Sperrsignale aussendet, der Ausgang SPÜ für ein
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Zeichen gesperrt ist. Wenn während der Übertragung oder während des Wartens, verursacht durch die Verarbeitungszeit des Kopfes durch Kreis J1, geht Einheit 110 in die Auffrischungsbedingung, ihr Eingang ist erregt, wodurch Eingang BLOU erregt wird und die Übertragung eines Sperrsignals nach TRDJ verursacht. Wenn J ein Annullierungssignal aussendet, wird Ausgang NACD erregt, der über das ODER-Tor 131 die Einheit 110 zurückstellt. Ausgang NACD wird mit dem O-Eingang des Flipflop 124 durch Tor 135, wodurch die gleiche oben für den Normalfall einer Freigabe beschriebene Arbeitsweise ausgelöst wird.
Angenommen sei, daß unter den Steuerfunktionen des Registers 110,, wie z.B. Auslösen der Auffrischung, Erkennung des Transferstops usw., die logische Einheit 116 die Zeichen, die während der Nachrichtenübertragung zu dem Selektionskreis J in 101 eingetreten sind, zu zählen, um das Freigabesignal, welches RELU am Ende des vorletzten Zeichens erregt, auszulösen.
Am Ende des Zeichens FP kehrt ERPD in den Ruhezustand zurück, wodurch der multistabile Kreis 45 in fig.7 frei wird. Sobald 116 untersucht hat, daß 110 leer ist/wird 118 geöffnet durch 133 und läßt 117 in den 1-Zustand übergehen, wodurch wiederum Register RM in ein Rufzustand gegenüber Kreis MEE tritt.
Anstelle eines Speichers des Silotyps und Zeichen-um-Zeichen-Speicher kann jeder andere geeignete Speichertyp für die Einheit 110 verwenden, wenn dieser eine an die Arbeitsweise angepaßte Steuerlogik aufweist.
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Fig.10 und 11 stellen einen der Selektionskreis JO bis Jn der Fig.4 dar, die hierin Kreis J mit den zugehörigen Zwischenspeichern MT genannt werden. Genauer gesagt betrifft Fig.10 den Eingang und Selektionsverarbeitungskreis von Jf wobei Fig.11 des Ausgangskreis von J zu einem Ausgangsspeicher MS (siehe Fig.4) betrifft.
Wie in Fig.7 findet man auch hier den Verfügbarkeitskreis 48 mit dem UND-Tor 57, dessen erster Eingang mit dem Ausgang 136 des Zwischenspeichers MT und dessen zweiter Eingang mit dem Ausgang eines UNü-Tores 59 verbunden ist, dessen erster Eingang mit dem Ausgang LERU des Sendeempfängers TRDJ des Steuerkreises 50 verbunden ist und dessen zweiter Eingang mit dem Ausgang LERD des Sendeempfängers TRUJ verbunden ist. Unter 48 findet man den multistabilen Kreis 49 und den Steuerkreis 50 mit seinem Coder 63 und den Sendeempfänger TRDJ.
Der Zwischenspeicher MT ist mit dem Teil des Eingangsspeichers MG identisch, der in Fig.9 dargestellt ist mit;
ferner fäem Wahlkreis 100, dem Steuerkreis 101 und dem Selektor SMEE in Fig.8. Ausgang 136 von MT entspricht dem Eingang von 100 (nicht in Fig.8 dargestellt), der mit dem Ausgang 43 von 29 identisch ist; d.h., daß er so ausgelegt ist, daß angezeigt wird, wenn Speicher MT verfügbar ist, wenn er wenigstens ein verfügbares Register enthält. Die Anzahl der Register im Zwischenspeicher MT kann tatsächlich von denen der Eingangsspeicher verschieden sein. Dieses wird durch den jeweiligen Verkehr bestimmt.
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Sendeerapfanger TRDJ tauscht Signale mit TRUMES aus (siehe Fig.9). Man erkennt die Eingänge SYD7 SGD, PRED, BLOD, CAI-ID und die Ausgänge OLWI-I sowie LERU und den Bitsynchronisationseingang CLD. Von der Bitsynchronisation am Ausgang des Tores 166 wird ein Zeichensynchronisationssignal am Ausgang SYCH von der Bitsynchronisation am Ausgang des Tores 166 durch einen Teiler 129 geliefert. Eingang PRED ist mit dem multistabilen Kreis 49 verbunden. Die dritte Verbindende-Ader BD ist mit dem Eingang eines Registers 137 verbunden, welches dem REGD ähnlich ist.
Register 137 hat die Speicherkapazität für wenigstens alle Steuerzeichen der Nachricht bis zum letzten Selektionszeichen; es arbeitet als Schieberegister. Angenommen sei, daß eine Nachricht durch maximal 15 Vermittlungsstufen mit einem einzigen Selektionszählzeichen CS und 15 Seiektionszeichen Sl bis S15 durchlaufen kann zusätzlich der ersten drei DP, Ll und L2, einer minimalen Kapazität von 137 sind 19 Zeichen. Für DP ist es nützlich im Falle einer Stichprobennachricht, wenn zwei Selektionszeichen CS vorgesehen sind, wobei DP den Wert 4 hat und CS um zwei bei jeder Stufe erhöht wird, so daß die Minimalkapazität von 35 Zeichenzellen beträgt«
Ausgang SYCH ist mit dem Eingang eines Zählers 138 verbunden, dessen Maximalzählung 4 ist, dem SYCH jedesmal t7 von TRDJ ein Signal liefert, wodurch die Zeichensynchronisation gebildet wird. .Der Zähler 138 hat fünf ' Ausgänge 0, 1..., 4ydie in Fig.10 dargestellt sind, aber statt ihre direkten Verbindungen zu anderen Kreisen zu zeigen, zeigt eine entsprechende Nummer die Eingänge an*
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Zähler 138 enthält auch einen Sperrsignaleingang, der mit dem Ausgang OLBU verbunden ist und einem Rückstelleingang, der mit dem Ausgang- LERU verbunden ist.
Die erste Zelle des Registers 137 hat einen vieradrigen Ausgang 139, von dem jede Ader mit den entsprechenden jSeichenbitzellen verbunden ist und einem vieradrigen Ausgang 140, wobei jede Ader mit den entsprechenden 10. Bitzellen verbunden ist. Kabel 139 ist parallel mit den ersten Eingängen der UND-Tore 141, 142 und 143 verbunden. Tatsächlich gibt es vier Tore 141^ aber zur Vereinfachung wird das Kabel 139 als ein einzelner Draht angesehen und Tor 141 als ein einzelnes Tor. Gleiches trifft für 142, 143 und für das Kabel L40 zu.
Der zweite Eingang des Tores 141 ist mit dem Ausgang 0 des Zählers 138 verbunden. Der Ausgang von 141 ist mit dem Decoder 144 verbunden, der vier Ausgänge DPI, DP2, DP3, DP4 entsprechend der vier Werte 1 bis 4, welche die Zeichen haben können , aufweist. Ausgang DPI von 144 ist mit einem Zeitverzögerungskreis 145 verbunden, dessen Zeitkonstante sehr groß ist, z.B. in der Größenordnung einer Millisekunde, d.h. wenn Ausgang DPI erregt ist, bleibt der Ausgang von 145 für eine Millisekunde erregt. Der Ausgang von 145 ist sowohl mit dem ersten Eingang des ODER-Tores 146 als auch mit dem ersten Eingang eines iiOR-Tores 147 verbunden. Der Ausgang 147 ist mit dem ersten Eingang eines UND-Tores verbunden, dessen zweiter Eingang mit dem 1-Ausgang eines Flipflop 185 verbunden ist, der den Zustand des Ausgangs DPI speichert und von Ausgang LERU von TRDJ zurückgestellt wird. Der Ausgang von 148 ist mit dem ersten Eingang eines
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ODER-Tores 149 verbunden. Der Ausgang von 149 ist mit dem Eingang CAND von TRDJ verbunden. Ausgang DP2 von 144 ist mit dem ersten Eingang eines ODER-Tores 150, welches drei Eingänge aufweist, verbundene Der Ausgang von 150 ist mit dem 1-Eingang eines Flipflop 165 verbunden, dessen O-Eingang mit LERU verbunden ist und dessen Ausgang 1 mit dem ersten Eingang eines IMD-Tores 151 verbunden 1st. Ausgang DP4 von 144 ist sowohl mit dem zweiten Ausgang eines ODER-Tores 150 verbunden, als auch mit der Ader 152, die in Figoll geht. Ausgang DP3 ist sowohl mit dem ersten Eingang eines LWD-Tores 153 als auch mit dem ersten Eingang eines UND-Tores 15 4 verbunden„ Der zweite Eingang des Tores 154 ist mit dem Kabel 140 verbunden und dessen Ausgänge sind mit dem Eingang eines Decoders 155 verbunden» Der Ausgang von 155 ist einerseits mit dem zweiten Eingang eines ODER-Tores 149 verbunden und andererseits mit dem Eingang eines Inverters 156, dessen Ausgang mit dem zweiten Eingang eines UND-Tores 153 verbunden ist»
Kabel 140 und Decoder 150 werden zur Analyse der 10.3iffer P des Zeichens DP verwendet, wenn eine Telefonnachricht vorliegt, d„h«, wenn DP = 3 ist« Wie man aus der Beschreibung anhand Fig. 4 ersieht, ist die zehnte Ziffer P ."von DP durch eine Einheit nach jedem Durchgang durch den Zwischenspeicher MT größer gewordene Wenn DP = 3 ist und die sehnte Ziffer von DP den vorbestimmten Wert H erreicht g dansi wird der Ausgang von 155 erregt, welches die Annullierung deS: Nachricht von 149 und CAWD zur Folge hat» Im entgegengesetzten Fall, wenn der Ausgang von 155 nicht erregt ist, liefert der Inverter 156 ein Signal an das Tor 153«, Der Ausgang von 153 ist mit dem dritten Eingang des ODER-Tores 150 verbunden.
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Der zweite Eingang des UND-Tores 142 ist mit dem Ausgang 3 des Zählers 138 verbunden. Der Ausgängen 142 ist mit dem Einstelleingang eines Binärzählers 157 verbunden, der zur Decodierung des Selektxonsordnungszählzeichens CS gemäß Fig.2 dient. Der Signalausgang des Zählers 157 ist tatsächlich mit dem Ausgang eines UND-Tores 158 verbunden, dessen erster Eingang mit dem Ausgang 4 von 138 verbunden ist und dessen zweiter mit dem Ausgang SYCH. Wenn an 157 das dritte Zeichen gesetzt wird, liegt die Zeichensynchronisation an um den Wert, der in 157 eingestellt wurde, rückwärts zu zählen. Wenn die Rückwärtszählung den Wert 0 erreicht hat, wird der Ausgang von 157 erregt, d.h., wenn das zu der durchlaufenden Stufe gehörige Selektionszeichen in der ersten Zelle von 137 ist. Zähler 157 hat auch einen Sperrsignaleingang, der mit dem Ausgang OLBU verbinden ist. Ausgang 157 ist sowohl mit dem zweiten Eingang des Tores 143^aIs auch mit dem zweiten Eingang des Tores 151 verbunden. Der Ausgang von 143 ist mit dem Eingang eines Decoders 159 verbunden, welcher so viele Ausgänge aufweist, wie Leitungen von der Vermittlungsstufe abgehen. Ein erregter Ausgang von 159 entspricht einem Wert des Zeichens S, welches von der ersten Zelle von 137 zum Decoder 159 übertragen wird, zu dem Zeitpunkt, wenn das Tor 143 öffnet. Die Ausgänge des Decoders 159 sind entsprechend mit einer Batterie von Speicherflipflops, die in 160 dargestellt sind, verbunden. Zu jedem erregten Ausgang von 159 gehört ein'Flipflop von 160, der so lange erregt bleibt, wie der Ausgang des Inverters 161, der mit dem O-Eingang des 160 Flipflops verbunden ist und kein Signal abgibt, wobei der Eingang von 161 mit dem !-Ausgang eines Flipflop 162 verbunden ist,
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Die Ausgänge der Batterie 160 sind entsprechend rait dem Eingang des Ausgangsspeichers S in Fig.4 über die IMD-Tore 274. von denen nur eines dargestellt ist, verbunden
gesteuert
und werden von dem 1-Ausgang eines Flipflop 273£ dessen O-Eingang mit dem Ausgang LSRD von TRUJ und dessen. 1-Eingang mit dem Ausgang 170 des Registers 137 verbunden ist. Ein Ausgang 163, der dem Ausgang von 160 entspricht, wird zur Hilfe der folgenden Beschreibung der Arbeitsweise dargestellt.
Der Ausgang des Ui-ID-To res 151 ist mit einem Zeitverzögerungskreis 146 verbunden? dessen Zeitkonstante etwa 50 Mikrosekunden beträgt, eine Zeit, die einer vernünftigen Wartezeit für einen freien Ausgangsspeicher entspricht« Wenn der Ausgang des Kreises 1ό4 erregt is^ bleibt auch dessen Ausgang für etwa 50 Mikrosekunden erregt. Der Ausgang von 164 ist mit dem zweiten Eingang eines ODER-Tores 146 verbunden.
Wie schon hinsichtlich des Kreises TRUjMES in Fig. 9 erwähnt, ist es der Ausgangskreis TRDJ f der die Synchronisation überträgt. Der Takteingang CLD ist mit dem Ausgang eines ODER-Tores 166 verbunden, dessen erster Eingang mit dem Ausgang eines UWD-Tores 167 und mit dem Ausgang eines UND-Tores 168
ist
verbunden^" Der erste Eingang des Tores 167 ist mit dem Ausgang eines Taktkreises CLJ verbunden, der ähnlich CL in Fig.5 ist. Der zweite Eingang von 167 ist mit dem Ausgang eines Inverters 169 verbunden«
Der Selektionskreis J enthält auch einen Sendeempfänger TRUJ, der so ausgelegt ist, daß er in Verbindung i:JLt einem Sende-
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empfänger des Typs TRD zusammenarbeitet, der entweder im Ausgangsspeicher MS oder in einem zugehörigen Zwischenspeicher MT untergebracht ist, je nach dem, womit der Speicher verbunden ist. Kreis TRUJ hat die Eingänge BLOU, SYU, RELU und die Ausgänge ERPD, LERD, SYB1. Ausgang SYD ist mit dem ersten Eingang eines UND-Tores 168 verbunden, dessen zweiter Eingang mit dem Ausgang eines ODER-Tores 275 verbunden ist, der auch mit dem Eingang des Inverters 169 verbunden ist. Die Eingänge des ODER-Tores 275 sind entsprechend mit dem Ausgang eines UüD-Tores 176 und mit dem l-Ausgang eines Flipflop 220 in Fig.11 verbunden, der das Signal X liefert.
Die Synchronisation des Datentransfers vom Speicher ME oder MT zum Kreis J wird zuerst durch den Taktgeber CLJ gesichert, dessen AusgangsSignaIe durch 167 laufen, da der Eingang von 169 nicht erregt ist, durch das ODER-Tor 166 zu CLD. Wenn dann Kreis J mit einem Ausgangsspeicher MS oder Zwischenspeicher MT verbunden ist, dann speist der Speiche»taktgeber den Kreis TRUJ und die Synchronisation erfolgt durch den Ausgang SYB über das von ERPD geöffnete Tor 168, durch die Tore 176 .und 275 für einen Speicher MT oder wie man später sehen wird, durch X für einen Speicher MS. Dieses Taktsignal wird durch Tor 166 nach CLD übertragen. Der von 275 gespeiste Eingang von 169 verhindert, daß Signale von CLJ durch 167 laufen können, nachdem J mit einem MS oder MT Speicher verbunden worden ist, steuert dieser Speicher den Transfer von ME oder MT nach J und von J nach MS oder MT.
Die Ausgangseinheiten der letzten Zelle von 137 sind mit dem ersten Eingang eines UHD-Tores 178 verbunden, mit dem Eingang
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eines Flipflop 273 und mit dem Eingang eines IHD-Tores 221 (siehe Fig.11) über Ader 218. Der Ausgang 181 der Einheit der vorletzten Zelle von 137 wird mit dem 1 -Eingang eines Flipflop 272, der von ERPD von TRUJ zurückgestellt wird und dessen !-Ausgang mit dem Eingang BLOD von TRDJ -verbunden.
Der Ausgang des ODER-Tores 146 wird mit dem 1-Elngang von einem Flipflop 162 und dem ersten Eingang eines HQR-Tores 173 verbunden. Der 1-Eingang eines Flipflop 162 wird andererseits mit dem Steuereingang eines Relais 25 verbunden, welches bereits in Fig.4 erwähnt wurde und andererseits mit dem Inverters 161„ Ausgang ERPD wird mit dem zweiten Eingang eines LJOR-Tores 173 verbunden, dessen Ausgang mit dem O-Eingang eines Flipflop 162 verbunden ist. Der O-Ausgang von 162 ist mit dem ersten Eingang eines UND-Tores 176 verbunden, dessen zweiter Eingang mit dem Ausgang ERPD von TRUJ verbunden ist. Der Ausgang ERPD wird auch mit dem zweiten Eingang eines HOR-Tores 167 verbundene
Wenn Fiipflop 162 im !-Zustand ist wird das elektronische Relais 25 erregt und verbindet die bekannten drei Ädern SYU, SGU und BD9 mit seinem dreiadrigen Ausgang 177. Wenn 162 im O-Zustand ist, ist das Relais 25 nicht erregt, ijnd SYU, SGU und BD' sind mit dem dreiadrigen Ausgang 174 verbunden, der mit dem Eingang des Zwischenspeichers MT verbunden Ist.
Der Ausgang von Tor 176 ist mit dem zweiten Eingang eines UüD-Tores 178 verbunden, dessen dritter Eingang mit dem Ausgang eines Addierkreises 180 verbunden ist, der dem vom zehnten Ausgang 179 der letzten Zelle des Registers 137 gelieferten zehnten Wert einen hinzufügt„ Das heißt, daß das
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Tor 178 vier ähnliche Tore darstellt. Der neue Wert, der von 180 errechnet wurde, wird in die letzte Zelle des Registers 137 vom 10. Eingang 171 durch die Tore 178 wieder eingefügt. Zusätzlich verfügt Kreis 180 über einen Steuerausgang, der mit dem Eingang BLOU von TRUJ durch ODER-Tor 181 mit dem Eingang BLOD von TRDJ verbunden ist, wobei eine Verbindung nur durch einen Teil angedeutet ist, um die Zeichnung zu vereinfachen. So kann während der Zeit eines Zeichens BLOU und BLOD erregt werden, um dem Kreis 180 Zeit zur Rechnung zu geben. Der andere Eingang des Tores 191 ist mit dem Ausgang eines UND-Tores 190 verbunden, dessen einer Eingang das Signal "K (vergleiche Fig. 11) empfängt und dessen anderer Eingang mit dem 1-Ausgang von 162 verbunden ist.
Der Ausgang LERü von TRDJ ist auch mit dem Triggereingang eines Zählers 182 verbunden, dessen Signaleingang 183 die Zeichensynchronisationsignale von SYCH empfängt und dessen Ausgang mit dem ersten Eingang eines UüD-Tores 184 verbunden ist. Der zweite Eingang von 184 ist mit dem O-Ausgang von 162 verbunden. Der Ausgang von 182 ist auch über die Ader 175 mit dem ersten Eingang eines Tores 186 verbunden (siehe Fig.11), dessen zweiter Eingang mit dem ersten Ausgang von 162 über Ader 192 verbunden ist. Der Ausgang von 186 ist mit dem Triggereingang des Zählers 188 verbunden (siehe Fig.11) dessen Signaleingang 189 die Zeichensynchronisation von SYCH* empfängt, die aus dem Teiler 129' kommen und die mit 129 identisch sind. Der Zähler 182 hat eine Kapazität, die um 1 kleiner ist als die des Registers 137. Der Ausgang des üND-Tores 184 ist mit dem ersten Eingang eines ODER-Tores 187 verbunden,
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dessen zweiter Eingang mit dem Ausgang 188 über Ader 194 verbunden ist und dessen Ausgang mit dem Eingang RELO und PRUJ verbunden ist«, Die Speicher 182 und 188 werden nach der Freigabe des Eingangsspeichers dazu verwendet, das Ende der Nachricht dem Ausgangsspeicher MS oder dem Zwischenspeicher MT zu signalsierene
Zur Beschreibung der in Fig.10 dargestellten Kreise wird angenommen, daß die durch Speicher ME (siehe Fig.9) dorthin übertragene Nachricht die in Fige2 dargestellt ist und daß die erste Stufe Cl in Fig^l den Selektionskreis enthält.
Zum Zeitpunkt 0 des Zählers 138 ist das Zeichen DP in der ersten Zelle des Registers 137 und hat eine Einheitenziffer mit dem Wert 3 und eine zehnte Ziffer mit dem Wert 0„ Die Einheitenziffer des Wertes 3 wird über Ader 139 nnä Tor 141 übertragen und in dem Kreis 144 decodiert, dessen Ausgang DP3 markiert isto Der Wert O der zehnten Ziffer wird durch das Tor 154 übertragen und in 155 decodiert. Wenn 0 weniger als η ist, dann 1st der Ausgang von 155 nicht erregt und der Ausgang des Inverters 156 ist erregt wodurch das Tor 153 geöffnet wird. Der Ausgang des ODER-Tores 150 ist erregt und Flipflop 165 ändert seinen Zustand wodurch das Ende der Decodierung des Zeichens DP markiert ist. Daß diese verschiedene VerarbeitungsgMnge eine längere Zeit beanspruchen können als die Zeit, die zur Übertragung eines Zeichens erforderlich ist, kann der O-Äusgang von 138 mit dem Aus gangs spa rre^ngang BLOD durch einen l~25«ichen-Verzögerer verbunden werden, um die Übertragung von Ll rna ein Zeichen zu verzögern«
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Dia folgenden Zeichen LL und L2 des in Fig.2 dargestellten iiachrichtenblockes werden empfangen und in Speicher 137 eingespeichert. Dann wird das Selektionsordnungszählzeichen CS empfangen,wobei der Zähler 138 in Position 3 ist. Tor
142 ist offen und die Einheitenziffer von PS wird in den Zähler 157 gegeben, d.h., in diesem Säle. 1. Wenn der Zähler 138 die Position 4 ändert, wird der Inhalt des Zähler rückwärts gezählt und sobald der Zähler auf 0 gelangt ist, in diesem Falle sofort, wird der Ausgang von 157 erregt. Betont sei, daß der Sperreingang der zwei Zähler 138 und 157 mit dem Ausgang OLBU verbunden ist, weil diese im Fall einer Sperrung nicht fortschalten müssen.
Das folgende Zeichen Sl wird dann verarbeitet. Dies betrifft die erste Stufe, durch die die Nachricht gegangen ist. Tor
143 ist offen und die Einheitenziffer von Sl wird im Decoder 159 decodiert. Zusätzlich sind die Ausgänge von und des Flipflop 165 durch das UND-Tor 151 den Zeitverzögerungskreis 164 erregt. Durch das ODER-Tor 146 und Flipflop 162 geht der 1-Zustand, der der Lage des Selektionskreises J entspricht, welcher zur Verbindungssuche eines Ausgangsspeiehers MS durch das Selektionszeichen Sl vorgesehen ist. Der 1-Äusgang von 162 hebt die Erregung des Ausganges des Inverters 161 auf, wodurch Flipflop von entsprechend mit Sl arbeitet. Angenommen sei, daß der markierte Flipflop von 160 zur Ader 163 gehört? d.h. wenn Sl=7 ist, daß der 7. Flipflop und die Ader 163 durch das Tor 274 zum Speicher MS7 laufen. Die Ader 163 wird jedoch so lange nicht erregt, bis das entsprechende Tor 274 von Flipflop 273 geöffnet ist, wodurch der 1-Zustand eingenommen wird, sobald Ausgang 170 von der Ankunft der Zeichen DP in
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der letzten Zelle von 137 erregt wurde,, Der !-Ausgang von 162 hat das elektronische Relais 25 erregt, welches die Adern SYU, SGU und BD"mit Ader 177 verbindet, die in Fig,Il läuft. Die Ader 163 ist mit dem Eingang eines Wahlkreises des Eingangskreises des Ausgangsspeicners MS7 verbunden; dieser Wahlkreis entspricht dem Kreis 29 von Fig.6, der in Verbindung mit Fig„12 beschrieben wurde«, Man kann jedoch sagen, daß dieser Wahlkreis nicht sofort zugunsten des Selektionskreises arbeiten kann und zwar aus zwei Gründen; eine weitere Nachricht, die aus einem anderen Selektionskreis kommt, wird in den Speicher MS7 übertragen^ oder alle anderen Register des Speichers MS7 sind belegt. Zusätzlich ist es nicht sicher, daß wenn mehrere Selektionskreise gleichzeitig den Speicher MS7 rufen, der in Fig.10 ausgewählte Kreis verarbeitet wird. Folglich ist geplant^ daß der Selektionskreis in dem Zustand, in dem er für eine vorbestimmte Zeit war, beibehalten wird;, dch., mit erregter Ader 163„ Zu diesem Zweck hält Flipflop 162 den !-Zustand bei, der dem Inverter 161 zugeführt wird, wobei der Zeitverzögerungskreis 164 über 146 ein Signal an das HQR-Tor 173 gibto Die Seitkonstante von 164 e beispielsweise 50 Mikrosekunden, wurde lang genug gewählt, um wenigstens eine Auswahl im Ausgangsspeicher zu treffen aber kurz genug, um den Eingangsspeicher nicht zu belegen^ der mit dem Empfang anderer Nachrichten fortfährt»
Während der Wartezeit von 50 Mikrosekunden;. fährt der Eingangsspeicher mit der übertragung der Zeichen zum Selektionskreis fort ο Mehrere BJögllche Fälle werden folgend beschrieben? 1» Zeichen DP hat die letzte Seile von 137 nicht errechto Ausgang 170 nicht erregt, auch nicht Ader 163. In dem 2-Zellenregister 195 in Fig.11, die mit 137 über Ader
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B1 verbunden sind, treten keine Zeichen ein und der Flipflop 220, dessen 1-Eingang mit dem nicht erregten Einheitenausgang der zweiten Zelle verbunden ist,, bleibt im 0-Zustand. Ausgang X ist deswegen nicht erregt und das ODER-Tor 275 erregt auch nicht das Tor 16 8, sondern läßt Tor 167 offen, womit die Zeichenübertragung zum Register 137 unter Verwendung der Taktsignale CLJ möglich ist, 2. DB erreicht die vorletzte Zelle von 137. Ausgang 181 ist dann erregt, wodurch Flipflop 272 den Zustand ändert und Ausgang ERPD von TRUJ, der nicht mit anderen Sendeempfängern in Kontakt steht, nicht erregt wird. Das von 272 am Eingang BLOD von TRDJ anliegende Signal gestattet TRDJ nach Übertragung der folgenden Zeichen zu sperren. Zeichen DP gelangt dann in die letzte Zelle von 137. 3. Zeichen DP erreicht die letzte Zelle von 137. Ausgang 170 ist erregt, während die Addierstufe 180 der 10. Ziffer von DP eine hinzufügt. Der Flipflop 273 wechselt in den 1-Zustand, wodurch Ader 163 erregt wird. Die mit einem Eingang des Eingangkceises des Wahlkreises von MS7 verbundene Ader 163 gestattet die mögliche Wahl des beschriebenen Selektionskreises in MS7. 3.1 Sobald die Wahl zugunsten des dieses Selektionskreises im Koppelfeld 27 (siehe Fig.4) getroffen wurde, wird der Sendeempfänger TRUJ mit dem Sendeempfänger TRDMS eines Registers MS7 verbunden und Ausgang ERPD ist dann erregt und signalisiert die Ausgangsanwesenhelt. Durch 272 wird das Sperrsignal am Eingang BLOD von TRDJ unterdrückt. Der zweite Eingang des NOR-Tores 173 ist erregt und Flipflop 162 wird in dem 1-Zustand festgehalten, wodurch Batterie 160 und die Erregung von 163 aufrechterhalten wird. Zusätzlich bleibt Tor 16 8 geschlossen und der Sperreingang BLOU von TRUJ bleibtdirch 190 und 191 erregt.
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Dadurch können keine Zeichen nach TRDIIS von MS7 übertragen werden. Gesteuert vom Takt CLJ gelangen jedoch Zeichen vom Eingangsspeicher nach 137 und von dort in das Register (siehe Fig.11), und zwar während der übertragungszeit der ersten zwei Zeichen. Sobald DP die letzte Zelle von 195 erreicht hat, wechselt Flipflop 220 in den 1-Zustand und liefert das Signal X. Damit wird Tor 168 geöffnet und durch ~X wird das Sperrsignal am Eingang BLOU von TRUJ unterdrückt. Unter diesen Bedingungen gelangen die Steuerzeichen und dann die Paketzeichen vom Eingangsspeicher zum Ausgangsspeicher MS7, wobei die Steuerung durch die Taktsynchronisation des Registers MS7, durch Ausgang SYB und Tor 168 mit Relais versehen, erfolgt. Nur untergeordnete Haltebefehle im Selektion»· kreis passen den Nachrichtenkopf einer neuen Selektion in der folgenden Stufe C2 (siehe Fig.l) an, wieJn Verbindung mit Fig.11 beschrieben wird. Der Kreis TRUJ muß so lange blockiert bleiben, bis DP die zweite Zelle von 195 erreicht hat, um zu verhindern, daß der Speicher MS7 ungültige Zeichen vor der Ankunft von DP aufnimmt,
3.2 Die Wahl des Ausgangskreises erfolgt nicht vor dera Ablauf des Seitverzögerungskreises 164. Flipflop 272 bleibt im 1-Zustand und an Ende der Zeitverzögerung verschwindet das Ausgangssignal von 164 welches durch 146 an dem ersten Eingang des NOR-Tores 173 anliegt. Da der andere Eingang von 173 nicht durch ERPD erregt ist, läßt das Tor 173 den Flipflop 162 in den O-Zustand zurückkehren. Der Steuereingang des elektronischen Relais 25 ist nicht länger erregt und fällt ab, wodurch die Ader SYU, SGU und BD1 mit Ader 174,verbunden werden, die zu dem zugehörigen Zwischenspeicher MT gehören, während die von Tor 190 kommenden
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Blockierungssignal unterdrückt werden. Der Inverter ist nicht langer erregt und stellt die Flipflop Batterie 160 auf 0 zurück. Deswegen ist Ausgang 163 nicht mehr erregt und der Kreis ruft den Speicher HS7 nicht mehr. Da der Zwischenspeicher HT voraussetzungsgemäß verfügbar ist (andernfalls hätte die Kette zwischen ME und J nicht aufgebaut werden können), wird Ausgang ERPD sofort erregt. Der Zustand des Flipflop 162 wird davon nicht berührt. Andererseits ist Tor 178 durch das offene Tor 176 geöffnet und die Addierstufe 180 transferiert die zehnte, um eine erhöhte Ziffer von DP zur letzten Zelle von 137, um anzuzeigen, daß die Nachricht einmal in einen Zwischenspeicher MT geleitet wurde - ursprünglich wurde angenommen-,· daß die zehnte Ziffer 0 ist - . Dann läuft die Nachricht mit Ausnahme der Blockierung in ME oder MT Register zur Auffrischung ohne Unterbrechung, wie oben angezeigt. Dieser Transfer läuft ungesteuert von dem Taktgeber MT durch SYB, da Tor 176 über 275 das Tor 168 geöffnet hat. Am Nachrichtenende sendet Speicher ME das Freigabesignal, welches in LERU empfangen wird, wodurch Zähler 182 getriggert wird, wenn Zeichen FP die letzte Zelle von 137 erreicht. Da der zweite Eingang mit dem O-Ausgang des Flipflop 162 verbunden ist, gelangt ein Signal an das offene Tor 184. Das Signal läuft durch das ODER-Tor 187 und erregt RELU in TRUJ wodurch die Freigabe der Speicher MT und des SeLektionskreises erfolgt sobald FP übertragen wurde. Alle Speicher werden auf O zurückgestellt, sobald Ausgang 136 von MT erregt ist, ist der Ausgangszustand wieder erreicht.
Angemerkt sei, daß sobald die Nachrichtenausgabe vom Selektionskreis beginnt die Kreise TRDJ und TRUJ tandeia-
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weise arbeiten, z.B. mit dem nicht dargestellten Blockierausgang OLBD von TRUJ, der mit dem Blockierausgang BLOD von TRDJ verbunden ist. Dies geschieht unabhängig davon, womit der Speicher verbunden ist, ob mit Ausgangs oder Zwischenspeicher. Tatsächlich sollte eine Blockierentscheidung im Ausgangsspeicher nicht nur zum Selektionskreis übertragen werden, sondern auch zum Eingangsspeicher. Zu diesem Zweck könnten die Verbindungen zwischen den Sendeempfängern von J so ausgelegt sein, wie diejenigen, die zwischen CLJ und SYB zum Synchronisationstransfer vorgesehen sind, wobei die erforderlichen logischen Kreise verwendet werden. Im folgenden wird kurz ein anderer möglicher Fall beschrieben, in Abhängigkeit verschiedener Werte der Startzeichen DPr a) DP hat den Wert von 3, aber die Nachricht kommt nicht vom Eingangsspeicher, sondern vom Zwischenspeicher. Die 10. vom 155 decodierte Ziffer ist kleiner als W und die Verarbeitung wird wie oben fortgesetzt. Es kann auch sein, daß die zehnte Ziffer gleich N ist, der Ausgang von 155 erregt, und daß der Annullierungseingang CAND erregt ist. Der Inhalt von 137 wird ebenso wie der des Zwischenspeicherregisters, von dem die Nachricht kommt, abgesetzt. Der befreite Selektionskreis ist zum Empfang weiterer Nachrichten bereit, b) DP hat den Wert 1. Ausgang DPI von 144 ist erregt, wodurch der Ausgang von Kreis 145 während eines langen Zeitintervalls von etwa einer Millisekunde erregt wird. Der Ausgang von 145 erregt den Ausgang des ODER-Tores 146, wodurch der Flipflop 162 in den 1-Zustand gebracht wird. Die Auswahl eines Ausganges der Batterie 160 geschieht wie oben beschrieben. Wenn die Wahl eines Selektionskreises vom Speicher MS
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während der Verzögerungszeit von 155 erfolgt, bleibt Flipflop 162 im !-Zustand und die übrige Verarbeitung erfolgt wie oben beschrieben. Wenn die Auswahl nicht rechtzeitig erfolgt, wird keines der NOR-Tore 147 markiert. 147 überträgt ein Signal, welches durch das offene UND-Tor 148 und das ODER-Tor 149 läuft, um das Eingangssignal CAND zu annullieren. Eingangsspeicher und Selektionskreis werden freigegeben. Man erkennt daraus, daß eine eilige Nachricht, bei der DP = 1 ist, niemals durch einen Zwischenspeicher laufen kann; wenn kein Ausgang für eine Millisekunde verfügbar ist, Zeichen für annormale Arbeitsweise der abgehenden Leitung, wird die Nachricht annulliert. c) DP. hat den Wert 2 oder 4. Nach dem Decodieren einer dieser Werte durch 144 wird der Ausgang DP2 oder DP4 markiert. In dem Teil des Selektionskreises, der in Fig.10 gezeigt ist, wird der Rest der Verarbeitung in 1 bis 3.2 fortgesetzt. Man sieht jedoch, daß Ausgang DP4 über Ader 152 mit dem Teil des Selektionskreises verbunden ist, der in Fig.11 gezeigt ist, wo die Nachrichten des Typs 4 bei der Übertragung zu einem Ausgangsspeicher einer besonderen Behandlung unterzogen werden. Es wurde bereits die Arbeitsweise des Selektionskreises am Ende einer Nachricht beschrieben, wenn diese zu einem Zwischenspeicher übertragen wird. Später wird anhand Fig.11 der Fall beschrieben, daß zu einem Ausgangsspeicher übertragen wird.
In Fig.11 sind die Kreise des Selektionskreises J abgebildet, die gebraucht werden, wenn Nachrichten den Kreis zur Übertragung zu einem Ausgangs speicher verlassen,- Bezüglich der Kreise in Fig.10 nehmen wir an, daß Flipflop 162 im 1-Sustand und Ausgang ERPD von TRUJ erregt ist,
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um die Arbeitsweise der Kreise in Fig,11 erklären zu können.
Die drei Adern des Kabels 177 sind sind wieder getrennt, SY und SG sind einfach verlängert, während die Ader· BD1 mit dem Eingang des Registers 195 verbunden ist, welches zwei Zellen aufweist. Der 10. Ausgang 197 der ersten Zelle von 195 ist mit dem ersten Eingang eines UND-Tores 196 verbunden, dessen Ausgang mit dem Eingang des Speichers 198 verbunden ist. Angemerkt sei, daß Ausgang 197 ein vieradriges Kabel ist, daß es vier Tore 196 gibt und daß der Speicher 198 ein Satz von vier Flipflops sein kann. Der Ausgang des Speichers 198 ist mit dem ersten Eingang eines UUDTores 199 verbunden. Der Ausgang des Tores 199 ist sowohl mit dem ersten Eingang eines ODER-Tores 200 und mit dem Einheitseingang 201 der ersten Zelle von verbunden ist.
Der Einheitsausgang 202 der ersten Zelle von 195 ist mit dem ersten Eingang eines UND-Tores 203 verbunden, sowie mit dem ersten Eingang eines UI-JD-Tores 204. Der Ausgang des Tores 203 ist mit dem zweiten Eingang eines ODER-Tores 200 verbunden. Der Ausgang des Tores 204 ist einerseits mit dem Eingang einer Addierstufe 205 verbunden, die den an ihr liegenden Wert um 1 -erhöht und andererseits mit dem Eingang eines UHD-Tores 206 und schließlich mit dem ersten Eingang eines UND-Tores 207. Der Ausgang des Tores 206 ist mit dem Eingang einer Addierstufe 208 verbunden, deren Ausgang mit dem vierten Eingang des ODER-Tores verbunden ist. Der Ausgang des Tores 207. ist mit dera Eingang einer Addierstufe 209 verbunden, deren Ausgang mit
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dem dritten Eingang des ODER-Tores 200 verbunden ist. Die Addierstufe 208 kann dem an ihr liegenden Wert 2 hinzu fügen, wohingegen Addierstufe 209 1 hinzufügt. Der Ausgang des Tores 200 ist mit dem Eingang eines Redundanzgeneratorkreises 210 verbunden, der die 10. Ziffer eines Zeichens entsprechend der Einheitsziffer welche an seinem Eingang liegt errechnet. Dieser Kreis 210 ist bekannt und wird hier nicht weiter beschrieben. Der Ausgang von 210 ist mit dem 10. Eingang 211 von der zweiten Seile von verbunden.
Es ist auch ein fünfstelliger Zähler 212 vorgesehen, der dem Zähler 138 in Fig.10 gleicht. Der Triggereingang des Zählers 212 ist mit dem Ausgang eines UltfD-Tores 221 verbunden, dessen erster Eingang über Ader 193 mit "dem Ausgang ERPD von TRUJ verbunden ist und dessen zweiter Eingang über Ader 218 mit dem Einheitsausgang der letzten Zelle von 137 verbunden ist. Der Signaleingang des Zählers 212 ist mit dem Ausgang eines UND-Tores 213 verbunden, dessen erster Eingang mit dem 1-Ausgang des Flipflop 162 über Ader 192 in Fig.10 verbunden ist und dessen zweiter Eingang mit dem Ausgang SYCH1 des Zeichensynchronisationskreises über Ader 217 verbunden ist.
Der Ausgang des Tores 213 ist auch mit dem zweiten Eingang eines ÜJID-Tores 214, welches über drei Eingänge verfügt verbunden, dessen erster Eingang mit dem Ausgang 4 des Zählers 212 verbunden ist und dessen dritter Eingang mit dem Ausgang DP4 von 144 in Fig.IO über Ader 152 verbunden ist. Der Ausgang von 214 ist mit dem Signaleingang des Einstellzählers 215 verbunden. Der Einstelleingang von 215 ist mit dem Ausgang der Addierstufe 205 verbunden und
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dessen Ausgang ist rait dem zweiten Eingang des Tores verbunden.
Ader 152 ist auch mit dem zweiten Eingang des Tores 206 und mit dem Eingang eines Inverters 216 verbunden, dessen Ausgang mit dem zweiten Eingang des Tores 207 verbunden ist.
Tor 186 und Zähler 188 sind in Zusammenhang mifc Fig.IO bereits erwähnt worden. Ein Ausgang des Tores 186 ist mit Ader 192 verbunden, während der andere Eingang mit Ader 175 verbunden ist, womit die Verbindung zum Ausgang des Zählers 182 hergestellt wird.
Der zweite Eingang des Tores 196 ist mit dem O-Ausgang von 212 verbunden und mit dem zweiten Eingang des Tores 203. Der zweite Eingang des Tores 2O4 ist mit dem Ausgang 3 von 212 verbunden. Der Ausgang der zweiten Zelle von 195 bildet zusammen mit den Adern SY und SG das Kabel 26, das zu dem Selektionskoppelfeld 27 in Fig.4 geht.
Der Ausgang der Addierstufe 208 ist auch mit dem ersten Eingang eines ODER-Tores 223 verbunden, dessen zweiter Eingang mit dem Ausgang der Addierstufe 209 verbunden ist und dessen Ausgang mit Einheitsziffern Eingang 222 der letzten Zelle von 195 verbunden ist.
Der Einheitsziffernausgang der letzten Zelle von 195 ist mit dem 1-Eingang von Flipflop 220 verbunden. Es wurde schon gesagt, daß dieser Flipflop den Speicher MS7 an der-Einspeicherung hindern wurde, bevor das Zeichen DP die
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letzte Zelle von 195 erreicht hat. Der Kreis 210 sowie die Addierstufen 208 und 209 verfügen je über einen Steuerausgang, der in geeigneter Weise mit dem Eingang BLOU von PRUJ in Fig.10 über das ODER-Tor 191 verbunden ist.
Sobald das Zeichen DP die letzte Zelle von 137 in Fig.10 erreicht hat und der Selektor J vom Ausgangsspeicher MS7 ausgewählt würde, kann die Nachricht durch Register 195 nach MS7 gelangen. Gleichzeitig wird das Tor 221 über die Adern 193 und 218 geöffnet, wodurch der Zähler 212 getriggert wird, der die Zeichensynchronisationssignale von SYCH* empfängt, da Flipflop 162 im 1-Zustand ist. Wenn 212 auf 0 steht, ist DP in der ersten Zelle von 195 und man weiß, daß dieses Zeichen DP dann aus einer Einheitsziffer besteht, die den Typ der Nachricht angibt und daß diese durch J laufende Nachricht nicht modifiziert wurde, während die zehnte Ziffer die Anzahl der Zwischenspeicherdurchläufe der betreffenden Stufe angibt.
Zur Zeit 0 wird die Einheitsziffer über UND-Tor 203 und ODER-Tor 200 an den Redundanzgeneratorkreis 210 angelegt, der eine neue zehnte Ziffer errechnet, die an deren Stelle in die zweite Zelle von 195 eintritt. Für den Fall, daß mehr Zeit als ein Zeichen erfordert, blockiert Kreis die Übertragung durch 191 nach MS7 und BLOU. Zur gleichen Zeit 0 gelangt die zehnte Ziffer der ersten Zelle durch das UND-Tor 196 in den Speicher 198.
Es sei ferner angemerkt, daß so lange DP nicht die zweite Zelle von 195 ist, das Flipflop 220 über Y 190 und 191 ein Blockiersignal abgibt. Dies ist erforderlich, damit
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die Register des Speichers MS7 keine fehlerhaften Zeichen vor Ankunft des DP einspeichern.
Zu den Zeiten 1 und 2 von 212 , die der aufeinanderfolgenden Ankunft von Ll und L2 in der ersten Zelle von 195 entsprechen, geschieht außer ihrer übertragung nach MS7 nichts.
Zur Zeit 3 von 212 ist das Tor 204 offen und die Einheitsziffer der Selektionsordnungszählzahl CS wird von der ersten Zelle von 195 übertragen." Je nach dem ob das Zeichen DP der Nachricht den Wert 4 oder nicht hat, sind zwei Fälle möglich, die im folgenden beschrieben werden:
1. DP hat nicht den "viert 4. Ader 152, die mit 144 verbunden ist, ist nicht erregt und der Inverter 216 öffnet das Tor 207. Die Einheitsziffer von CS wird der Addierstufe 209 zugeführt, die 1 addiert, um die genaue Selektion in der folgenden Stufe zu ermöglichen und gibt den neuen Wert an den Kreis 210 über 200. Zusätzlich tritt der neue Wert durch das Tor 223 als Einheitsziffer in die zweite Zelle von 195, Da die Addition eine gewisse Zeit erfordert, sind die Addierstufen 208 und 209 mit geeigneten Blockierausgangen versehen. Die neue zehnte von 210 tritt dann an die Stelle hinter die CS Einheitsziffer.
2. DP hat den Wert 4. Ader 152 ist dann erregt und öffnet das Tor 206. Die CS Einheitsziffer wird dann der Addierstufe 208 zugeführt, die zwei hinzufügt und die. neue Ziffer in die zweite Zelle von 195 eintreten läßt, dies geschieht
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über 223 und 222. Der Kreis 210 errechnet auch die neue zehnte Ziffer. Zusätzlich wird der Addierstufe 205, die 1 hinzufügt, die CS Einheitsziffer zugeführt und der errechnete Wert in den Zähler 215 gesetzt. Angemerkt sei, daß dieses Setzen sogar dann stattfindet, wenn DP einen von 4 abweichenden Wert aufweist, ohne die Arbeitsweise zu stören. Zur Zeit 4 von 212 ist das Tor 214 durch die erregte Ader 152 geöffnet und der Zähler 215 empfängt die Zeichensynchronisation von 213. Wenn die Zählung von 215 O wird, dann ist das Zeichen, welches dem Stufenselektionszeichen direkt folgt in der ersten Zelle von 195 anzutreffen; Tor 199 folgt durch das Ausgangssignal von 215 geöffnet sowie durch das Ausgangssignal 4 von 212. Die in den Speicher 193 eingetretene Ziffer P wird in der ersten Zelle von 195 anstatt der Einheitsziffer plaziert. Zusätzlich gelangt Ziffer P über 200 zur Errechnung der zehnten Ziffer nabh 210. Hinter den zu der Stufe gehörenden Selektionszeichen findet man die Anzahl der Zwischenspeicherdurchgänge und somit die Leistungsqualität als Funktion des Verkehrs erkennen.
Am Ende der Nachricht legt das Register 182 in Fig.10 ein Signal an die Ader 175 und über das offene Tor 186 wird der Zähler getriggert, der bis zu zwei aufwärts zählt, bevor er ein Signal über 194 an das ODER-Tor 187 gibt, welches mit dem Eingang RELU verbunden ist. Tor 184 ist geschlossen, da der Flipflop 162 im 1-Zustand ist. Die Freigabe erfolgt dann in der vorher beschriebenen Weise. Angemerkt sei, daß Zähler 188 auch ein Sperreingang durch eine nicht dargestellte Leitung zum Ausgang OLBD von TRUJ verbunden hat.
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Angemerkt sei ferner, daß die Zähler 138 und 212 in ihrer Stellung 4 bleiben, bis der Selektionskreis J vollständig nach seiner Freigabe auf O zurückgestellt ist.
Fig.12 zeigt den Eingangskreis eines Ausgangsspexchers MS und die Registerspeicher Rid'l bis RM'p' dieses Speichers. Es ist jedoch nur ein Teil dieses Registers dargestellt;, der ergänzende Teil ist in Fig.13 abgebildet, der zum besseren Verständnis der Beschreibung direkt rechts neben Fig.12 gelegt werden sollte. Genauer gesagt stellt Fig.12 den Ausgangsspeiclier MS7 dar zu dem die Signale der Selektionsader 163, die von dem Selektionskreis der Fig,IO und 11 kommen, geleitet wurden.
Der HS Eingangskreis enthält einen ersten Wahlkreis 225, einen zweiten Wahlkreis 226, einen Coder 227, ein UND-Tor 228 mit drei Eingängen, einen Steuerkreis 229 und einen Selektor SI4SE. Der Speicher MS selbst enthält einen Registerspeichersatz RM1I bis RM'p1. Jedes Register RM1 ist praktisch mit jedem Register RM eines Eingangsspeich-irs ME oder eines Zwischenspeichers MT identisch. Folglich tragen die in Register RM1I enthaltenen Kreise die gleichen Bezugszeichen wie in Fig.9.
Der erste Wahlkreis 225 ist dem Wahlkreis 29 in Fig.6 gleich. Er enthält die Eingänge wie z.B. 163, d.h,, daß die Eingänge mit den entsprechenden Selektionsadern des SelekidonskiöLses Jl bis Jn verbunden sind. Ist ein Selektionskreis ausgewählt, dann wird eines der Adern 230 am Eingang des Coder markiert. Die Ausgänge von 227 sind mit den entsprechenden
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Eingängen der Ui-ID-Tore 218, von denen nur eines gezeigt ist, verbunden.
Der zweite Wahlkreis 226 ist auch den in Fig.6 dargestellten Kreis 29 gleich. Er enthält die Eingänge, wie z.B. 231, die entsprechend mit den verfügbaren Flipflops 117 der Register RM1 verbunden sind, Ausgänge wie z.B. 232, die den zugehörigen Kreis 229 steuern und einen Ausgang 233, der signalisiert, daß die Wahl in 226 getroffen wurde, d.h., das eines der Register RM* eine Nachricht empfangen kann.
Wie schon gesagt sind die Ausgänge von 227 mit den ersten Eingängen der Tore 228 verbunden. Der Ausgang 233 ist mit dem zweiten Eingang dieser Tore 228 verbunden, während ihr dritter Eingang über Ader 234 mit einem Kreis 235 (siehe Fig.13) verbunden ist, welcher anzeigen kann, daß die abgehende Verbindungsleitung in einem sendebereiten Zustand zur folgenden Vermittlungsstufe ist. Die Ausgänge der Tore 228 sind mit den Steuereingängen des Steuerkreises CCS des Selektionskoppelfeldes 27 verbunden. Kreis CCS ist mit dem Kreis CCP in Fig.7 identisch. Wenn CCS arbeitet, schließt Kreis 27 einen dreiadrigen Kreuzungspunkt um einen Selektionskreis J mit dem Eingang des Selektors SMSE zu verbinden.
Die Ausgänge des Selektors SMSE sind mit den entsprechenden Registerspeichern RM1 verbunden. In jedem Register, wie z.B. in RIl1I finden wir wiederum eine Speichereinheit 110 mit einer Eingangszelle 111 und einer Ausgangszelle 112 die zugehörige Speicherlogik 116 ein Ausgangssendeempfanger TRDMS, der mit TRUJ arbeitet, verfügbare Kreise die Flip-
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flops 117 enthalten, sowie UND-Tor 180 und Leerspeichereinheiterkennader 133, Bitsynchronisationskreis mit Taktgeber 120 und schließlich die Steuerkreise der Einheit 110, die den Kreis 122 und das ODER-Tor 131 enthalten. Ader 130 wird erregt, sobald ein Datentransfer stattgefunden hat. Ader 115 wird erregt, sobald das Rahmen beendet ist.
Die gerade erwähnten Kreise sind beim erneuten Auffordern der Nachricht in ein Register RiI1 des Aus gangs Speichers zu kommen, nützlich. Anders beim Speichereingangskreis in Fig.9: der interne Taktgeber 120 wird zur Synchronisations der Kreise TRDMES in Fig.12 verwendet und von TRUJ von Fig. 10, damit die Nachrichten in 110 gelangen, welches, dem Flipflop 199 gestattet, diese zu eliminieren .
Angenommen sei, daß der Wahlkreis. 225 die Ausgangsader wählt, d.h., dem vom Selektionskreis in Fig.10 und 11 übertragenen Ruf zu dienen. Zusätzlich wird angenommen, daß Register RM1I frei ist und daß dieser durch den Wahlkreis 226 ausgewählt wurde, dessen Ausgang 233 markiert ist. Schließlich wird angenommen, daß die abgehende Leitung fehlerfrei arbeitet und daß deswegen Ader 234 markiert ist. In SMSE ist der dreiadrige Kreuzungspunkt entsprechend RM1I geschlossen und im Selektionskoppelfeld 27 hat der durch die Tore 228 erregte Kreis CCS den passenden Kreuzungspunkt geschlossen. Angemerkt sei, daß die Wahlkreise 225. und 226 unabhängig voneinander parallel arbeiten können. So kann, zeitlich gesehen,,sobald die zweite Wahl gemacht wurde, die Übertragung ohne Zeitverlust stattfinden.
Der vom Taktgeber 120 synchronisierten Hachrichteneingabe in Einheit 110 folgt das autonom arbeitende Register RM',
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welches die Nachricht mit einem Rahmen versieht, d.h., daß das Zeichen DP in Zelle 112 von 110 erscheint. Diese Arbeitsweise wurde schon in Verbindung mit dem Eingangsspeicher in Fig.9 beschrieben und es ist unnötig, sie hier zu wiederholen.
Das Aussenden der Nachricht vom Register zur abgehenden Leitung wird nun anhand von Fig.13 beschrieben.
Links in Fig. 13 erkennt man die Ausgangskreise eLnes Speichers wie in Fig.9. Ebenso erkennt man die Register RM1I bis RM'p1 von Fig.12 von denen jedes einen Ausgangssendeempfänger TRUMSS, der ähnlich dem TRUi-IES in Fig.9 ist, den Ausgangswahlkreis 126, den'steuerkreis 128 und den Selektor SHSS, de.r SMES in Fig. 9 ähnlich ist.
Erwähnenswerte Unterschiede dieses Kreises von Fig.9 betreffen die Leitungen, die von den Anschlüssen PREU und ERPD von TRUMSS (in Fig.13 nicht dargestellt) kommen und die in Fig.9 zu den ODER-Toren 65 und 64 von Fig.7 geleitet werden, um die Vorselektionswahl, die hier nicht benötigt wird, sicherzustellen.
Die zu der abgehenden Leitung gehörigen Kreise zur nächsten Stufe, in diesem Fall Leitung 11 in Fig.l, enthalten hauptsächlich einen Ausgangssendeempfänger TRLS, der mit TRUMSS Signale austauscht, zwei Register 236 und 237, Zeichenquellen mit dem Wert 15, wie z.B. 238 und 239, eine Quelle 240 für Zeichen des viertes O, ein Testkreis 235 und eine gewisse Anzahl logischer Kreise,
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Der Sendeempfanger TRDLS enthält, die Eingänge SYD, SGD, CLD, der mit dem Taktgeber CLS verbunden ist, sowie den Eingang BLOD und die Ausgänge LERU, ERPU und SBDy die anderen Eingänge und Ausgänge sind nicht dargestellt. Die Frequenz des Taktgebers CLS entspricht der der iJachriehtenübertragungsleitung 11; sicherlich ist die Frequenz niedriger als die der Taktgeber, die zum Nachrichtentransfer innerhalb der Stufe verwendet werden. Ausgang SBD ist mit den verschiedenen Registern verbunden, für die eine Bitsynchronisation erforderlich ist, wie z.B. 236 und 237 sowie die Quellen 238 bis 240, deren Bits bei der Bitsynchronisation herausgezogen werden müssen; um die Zeichnung zu vereinfachen, sind diese Verbindungen nicht dargestellt. Ausgang SBD ist auch mit einem Teiler 241 verbunden, der die Zeichensynchronisation liefert, insbesondere an den Eingang eines 16-steiligen Zeichenzählers 242, d.h., daß dieser von 0 bis 15 zählen kann. Jedes Register 236 oder 237 kann einen Rahmen von 16 Zeichenspeichern, wie z.B. irgendeines der in Fig.3 dargestellten Rahmen. Der Rahmen, der jedoch ein Nachrichtenstopzeichen FP enthält, wird in 236 oder 237 mit einem Synchronisationszeichen 15 eingespeichert, nicht aber mit einem Synchronisationszeichen, welches den Rang des Zeichens FP angibt. Wie ein Synchronisatxonszeichen mit abweichendem Wert eingegeben wird, ist im folgenden zu entnehmen. Die Eingänge der Register 236 und 237 sind entsprechend mit den Ausgängen eines elektronischen Relais 243 verbunden, dessen einzelner Eingang mit dem Ausgang eines ODER-Tores 244 verbunden ist, welches drei Eingänge aufweist. Die Ausgänge der Register sind mit den entsprechenden Ein-
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gangen eines elektronischen Relais 245 verbunden, dessen einzelner Ausgang mit dem ersten Eingang eines UHD-Tores
246 verbunden ist, welches über zwei Eingänge verfügt. Die Zustände der elektronischen Relais 243 und 245 sind gesteuert, so daß wenn Ausgang des ODER-Tores 244 über 243 verbunden ist, mit dem Eingang von 236, dann ist der Ausgang von 237 über 245 mit dem Eingang von 236, dann ist der Ausgang von 237 über 245 mit dsm Eingang von 246 verbunden und umgekehrt. Mit anderen Worten: wenn Register 236 voll ist, lädt Register 237 ab und umgekehrt. Der Zustandswechsel der elektronischen Relais 243 und erfolgt gleichzeitig, gesteuert von einer Steuerleitung
247 am Ausgang 248 des Zählers 242, der erregt ist, wenn der Zähler die Position 15 innehat.
Die Quellen 238 bis 24O sind nicht löschbare Speicher,die die Zeichen, die sie enthalten, übertragen, wenn ihre Eingänge gesteuert der Bitsynchronisation, die von SBD geliefert wird, erregt wird. Auf diese Weise wird der Eingang der Quelle 238 mit dem 1 Ausgang des Flipflop 249 verbunden, dessen 1-Eingang mit dem Ausgang LERU verbunden ist und der O-Eingang mit den Ausgang ERPU. Der Ausgang von 238 ist mit dem ersten Eingang eines UND-Tores 250 verbunden, welches über zwei Eingänge verfügt. Der Eingang von Quelle 239 ist mit dem Ausgang 248 von 242 verbunden und ihr Ausgang mit dem ersten Eingang eines elektronischen Relais 251. Der Eingang der Quelle 240 ist mit dem Ausgang von
248 von 242 verbunden und ihr Ausgang mit dem zweiten Eingang eines elektronischen Relais 251, Der Ausgang von ist mit dem ersten Eingang eines ODER-Tores 244 verbunden.
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Der Steuereingang des elektronischen Relais 251 ist mit dem Ausgang ERPU verbunden, der wenn er erregt ist, den Ausgang von 239 mit dem Ausgang von 251 verbindet, und wenn er nicht erregt XSt1, den Ausgang von 24O mit dem Ausgang 251 verbindet» Alle von den Quellen 238 bis 240 übertragenen Zeichen sind selbstkorrigierend. Der Ausgang des UND-Tores 250 ist mit dem zweiten Eingang des ODER-Tores 244 verbunden„ Der dritte Eingang dieses ODER-Tores ist mit der Ader BD von SMSS verbunden. Dieses ODER-Tor kann von den Registern RM'l bis RM'p9 kommende Nachridatenzeichen durchlassen oder auch Auffüllzeichen, die aus der Quelle
238 kommen oder Synchronisationszeichen, die aus der Quelle
239 oder 240 kommenβ Der zweite Eingang des UNDr-Tores ist mit dem Ausgang eines Inverters 252 verbunden, dessen Eingang mit dem Ausgang 243 von 242 verbunden ist.
Der Zähler 242 enthält auch einen Ausgang 253, der mit dem ersten Eingang eines UND-Tores 254 verbunden ist, welcher zwei Eingänge aufweist, und einen weiteren Ausgang 255, der mit dem O-Eingang eines Flipflop 256 verbunden ist. Die Leitung 253 ist praktisch ein vieladriges Kabel; es gibt so viele UlflD-Tore 254 wie es Adern in 253 gibt; diese Leitung gestattet die übertragung des Inhaltes des Zählers durch die Tore 254 zu einem Speicherkreis 257, dessen Eingänge mit den Ausgängen der Tore 254 verbunden sind. Ausgang 255 ist erregt, wenn der Inhalt des Zählers 242 = 1 ist. Kreis 257 dient zur Aufzeichnung des Zählerinhaltes 242 und zur Umsetzung dieses Inhaltes in ein selbstkorrigierendes Zeichen, welches am Ausgang bereitgestellt wird, der mit dem ersten Eingang eines UND-Tores 253 verbunden ist. Der 1-Eingang des Flipflop 256 ist mit dem Ausgang LERU verbun-
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den j. während dessen 1-Ausgang rait dem ersten Eingang eines UND-Tores 259 verbunden ist, welches zwei Eingänge aufweist. Der zweite Eingang von 259 ist mit dem Ausgang 248 von 242 verbunden und der Ausgang dieses flipflops mit dem zweiten Eingang des UND-Tores 258 sowie mit dem Eingang eines Inverters 260. Der Ausgang von 260 ist mit dem zweiten Eingang des UND-Tores 246 verbunden, dessen Ausgang mit dem ersten Eingang eines ODER-Tores 261 verbunden ist. Der zweite Eingang von 261 ist mit dem Ausgang eines Tores 258 verbunden. Der Ausgang von 261 ist mit dem Eingang eines Datenübertragers 262 verbunden, dessen Ausgang mit der Leitung 11 verbunden ist.
Um die Arbeitsweise der Ausgangsleitung, in Fig,13 zu veranschaulichen, wird angenommen, daß auf Leitung 11 die in Fig.3 dargestellten Rahmen übertragen werden, was beinhaltet, daß diese Nachricht diese Rahmen gespeichert enthält, z.B. in Register RM1I und daß die anderen Register RM'2 bis RM'p" leer sind.
Bevor die Nachricht in RM1I mit Rahmen versehen ist, wird Selektor SMSS und Register 236 entkoppelt, wobei letzteres die 16 Zeichen der ersten Linie enthält. Ausgang ERPU von TRDLS ist nicht erregt und Flipflop 249 bleibt im 1-Zustand seit der letzten Erregung des Ausganges LERU, Ferner sei angenommen, daß Zähler 242 in Position 15 steht. Der Ausgang der Quelle 214 wird mit dem ersten Eingang eines ODER-Tores 244 durch 251 verbunden, Flipflop 256 ist in dem 0-Zustand, wodurch UND-Tor 259 geschlossen wird und über 260
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UND-Tor 246 geöffnet wird.
Bei diesem Moment 15 von 242 schaltet Leitung 247 die Register 236 und 237, Der Ausgang von 236 ist mit 246 und 251 verbunden. Deswegen überträgt Sender 262"die Zeichen von 236 nach 11, Der Eingang von 237 ist über 243 mit 244 verbunden. Das erste in 237 eintretende Zeichen kommt aus Quelle 214,die durch 248 erregt wird. Andererseits . überträgt Quelle 238, seit Tor 215 durch 2.52 geschlossen ist, keine Zeichen nach 244, Auf diese Weise empfängt 237 das Synchronisationszeichen O von der zweiten.Linie. Sobald 242 in die O-Lage überwechselt, ist die Quelle 214 nicht mehr erregt und Tor 215 ist offen, 237 wird dann die ersten acht Auffüllzeichen 15, die aus der Quelle 238 kommen empfangen.
Beim neunten Zeichen der zweiten Linie wird angenommen, daß die Nachricht in RIi1I gerahmt wurde, daß die Wahl von RM1I in 126 gemacht wurde, daß Selektor SMSS verbunden wurde und daß Ausgang ERPU erregt wurde. Deswegen wechselt Flipflop 249 zwischen dem neunten und zehnten Zeichen in den O-Zustand, wodurch die Erregung der Quelle 238 aufgehoben wird und das elektronische Relais 251 seinen Zustand ändert und Quelle 239 verbindet. Das erste Zeichen DP tritt durch BD , 244 und 243 in 237 ein, gefolgt von den anderen Nachrichtenzeicnen der zweiten Linie,
Wenn der Zähler 242 wieder in Position 15 ist, wird Eingang BLOD erregt, wodurch die übertragung in RM1I für die Seit eines Zeichens gesperrt wird. Zusätzlich schaltet Leitung
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247 die elektronischen Relais 243 und 245. Register 236 ist leer und Register 237 enthält die ganze zwä.te Linie in Fig.3. Quelle 239 liefert das erste Synchronisationssignal 15 der dritten Linie zum Register 236, Der Zähler 214 rückt vor und die Zeichen der dritten Linie in Fig.2 werden in 236 gespeichert, während 237 durch 245, 246, 261 und 262 nach 11 ablädt. Die Vermittlungen,Speicherungen und Übertragungen werden dann ohne Zustandsänderung des Kreises in Fig.13 fortgesetzt.
Betrachtet sei nun der Speicher und dann die Übertragung des letzten Rahmens in Fig.3.
Hinsichtlich des Speichers ist dieser Rahmen gespeichert, z.B. in 236 wie bisher hinauf bis zum elften Zeichen; d.h., das erste Zeichen ist ein Synchronisationszeichen 15 und die folgenden elf sind Nachrichtenzeichen, Ausgang LERU ist erregt und ERPU ist nicht mehr erregt, wodurch Flipflop 249 den 1-Zustand einnimmt und Flipflop 256 ebenfalls den 1-Zustand. Tor 254 ist geschlossen und Kreis 257 enthält die Positionsdaten von 242 vor der Erregung von RELU und ist zur Abgabe eines selbstkorrigierenden Synchronisationszeichens des Wertes 11 an seinem Ausgang bereit, Quelle sendet Auffüllzeichen nach 236 mit dem Wert 15, von denen der erste das Zeichen FP ist.
Wenn der Zähler 242 seinen Wert 15 erreicht hat, ist Tor 25O offen, die Quelle 240 mit 244 verbunden, damit ein Synchronisationszeichen 0 in 237 eintreten kann, aber Tor 259 ist geschlossen. Das Ergebnis ist^ das Tor 246 durch In verter 260 geschlossen wird und das Tor 258 wird geöffnet,
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so daß der Ausgang von 257 über 258, 261 und 262 mit Leitung 11 verbunden ist. Auf diese Weise wird das Synchronisationszeichen mit dem Wert 15, welches in 236 gespeichert wurde, nicht übertragen, aber es wird durch das Synchronisationszeichen mit dem Wert 11 ersetzt, wodurch die Lage des Nachrichtenstopzeichens FP angezeigt wird. Sobald Zähler 242 die Position 15 verläßt, kehren die Tore 258 und 246 in ihren vorherigen Bedingungen zurück und der Rest des letzten Rahmens in Fig,3 wird wie üblich übertragen. Wenn Zähler 242 wieder bei seiner Position 1 ist, wechselt Flipflop 256 in den O-Zustand und die Kreise in Fig.13 gehen auf ihren urspränglichen Zustand zurück, wie zu Beginn der Beschreibung der Arbeitsweise, der abgehenden Leitung.
Die obige Beschreibung hat gezeigt, wie eine Nachricht anhand Fig.4 bis 13 in dem erfindungsgemäßen Übertragungssystem eine Vermittlungsstufe im Netzwerk durchläuft, anhand Fig.2 und Fig.3, wie eine Nachricht gebildet wird und anhand Fig.l, wie ein Netzwerk aufgebaut sein kann.
Angenommen wurde, daß in Fig.l die Endgeräte des Systems nur Telefon und Telegrafenanlagen beinhalten, aber es ist offensichtlich, daß andere Endgeräte denkbar sind, inabesondere datenverarbeitende Einheiten des bekannten. Typs elektronischer TeIefönVermittlungscomputer· Eine Arbeitsweise eines Systems mit einer solchen Verarbeitungseinheit könnte dann folgendermaßen aussehen? das Höhrerabheben bei der rufenden Station verursacht die übertragung einer Rufnachricht zum Endgerät der Verarbeitungseinheit,
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was voraussetzt, daß das Endgerät den Hachrichtenkopf im Speicher enthält, womit eine Nachricht zu einer Verarbeitungsanlage übertragen werden kann. Die Nachricht kann dann einen speziellen Wert annehmen, der den Zeichen CH (siehe Fig.2) zugewiesen wird, und anzeigt, daß das Gerät ruft und es folgt die Kennung des gerufenen Geräts, Auf den Empfang der Rufnachricht hin sieht die Verarbeitungsanlage auf der Grundlage dieser Kennung eines Kopf mit einer Fehlaufforderung zum rufenden Gerät vor. Danach sendet das rufende Gerät eine Wählnachricht zur Verarbeitungsanlage, die einen Leitweg sucht, um den Zustand des gerufenen Gerätes zu prüfen, sowie zwei Leitwege, die in einer Richtung und der anderen zwischen rufendem und gerufenem Gerät verwendet wird. Ist der gerufene nicht frei, sendet die Anlage eine Eilnachricht zum rufenden Gerät. Ist das gerufene Gerät frei und antwortet, dann sendet die Anlage den Kopf zu beiden Geräten, der während der gesamten Gesprächsdauer verwendet werden muß. Die Verarbeitung der Nachricht in den Endgeräten kann durch die unterschiedlichen Werte des Zeichens CH während des Signalisierungsaustausches bestimmt werden. Das Gespräch wird in ähnlicher Weise freigegeben. Das Auflegen bei einem Gerät überträgt ein Auflegesignal zur Verarbeitungsanlage, die dann dem anderen Gerät die Aufforderung zum Auflegen sendet oder wie gebräuchlich ein Besetztsignal.
Angemerkt sei, daß die Gespräche in einigen Fällen direkt zwischen zwei Geräten ohne Beteiligung der Verarbeitungsanlage aufgebaut werden, wenn zwei Geräte mit Endgeräten
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ausgerüstet sind, die den notwendigen Kopf zum Erreichen des anderen Gerätes eingespeichert haben. Angemerkt sei, daß in Systemen sehr großer Kapazität verschiedene Verarbeitungsanlagen verwendet werden können, die dann unter· einander Dienst an Nachrichten austauschen können· Beispielsweise hat dann DP den Wert 1, wie dies allgemein für alle Signalisierungsnachrichten zutrifft.
Die Anzahl der Eingänge und Ausgänge einer Vermittlungsstufe kann variiert werden, um beliebige Konzentrationen oder Erweiterungen zuzulassen, ebenso eine beliebige Anzahl von Elementarregistern pro Eingang, Ausgang und Zwischenspeicher, sowie irgendeine Anzahl von Zwischenspeichern, die von dem Verkehr bestimmt wird.
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Claims (10)

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    Patentansprüche
    ί/ System zur Vermittlung und Übertragung digitaler Nachrichten über ein durch digitale Kanäle verbundenes stufenvermittiungsnetzwerk, bei; dem die Nachrichten zu Nachrichtenblöcken zusammengefaßt sind, denen ein Nachrichtenkopf vorangeht und jeder Nachrichtenblock beim Durchgang durch eine Vermittlungsstufe von einem Eingangs- zu einem Ausgangskanal weitergeleitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Nachrichtenkopf so viele Selektionszeichen enthält, wie Verraittiungsstufen (C) durchlaufen werden müssen, wobei jedes einzelne Selektionszeichen zu einer einzelnen zu durchlaufenden Vermittlungsstufe (C) gehört und eine Adresse (S) enthält, die dem zu durchlaufenden Ausgangskanal entspricht, daß jede Vermittlungsstufe (C) einen Selektionskreis (J) enthält, der das zur eigenen Vermittlungsstufe (C) gehörende Selektionszeichen erkennt, daß Mittel vorgesehen sind, die den Nachrichtenblock entsprechend der Adresse (S) im erkannten Selektionszeichen zum Ausgangskanal leiten,
  2. 2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Selektionszeichen in der Reihenfolge der zu durchlaufenden Verraittlungsstufen (C) im Nachrichtenkopf untergebracht sind zusammen mit einem Vermittlungsstufen-Ordnungszählzeichen . (CS), welches anfangs einen vorbestimmten Wert hat, der die Stellung des ersten Selektionszeichens im Nachrichtenkopf entsprechend der ersten zu durchlaufenden Vermittlungsstufe (C) angibt und dessen Wert beim Durchlaufen einer.jeden Vermittlungsstufe (C) um eine Zähleinheit erhöht wird,
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  3. 3. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Vermittlungsstufe (C) jeder ankommende Kanal mit je einem Eingang (E) eines Eingangsspeichers (ME) und jeder abgehende Kanal mit je einem Ausgang (S) eines Ausgangsspeichers (14S) verbunden ist, daß ein Vor se lek t ionskoppe 1-feld (23) vorgesehen ist, durch welches jeder Selektionskreis (J) mit allen oder einem Teil der Ausgänge,der Ein-
    Selektionsr
    gangsspeicher (ME) verbunden werden kann, sowie ein Koppelfeld (27), durch welches jeder Selektionskreis (J) mit allen Eingängen der Ausgangsspeicher (MS) verbunden werden kann, daß jeder Selektionskreis (J) einen Vorselektionssteuerkreis (CCP) enthält, der über das Vorselektionskoppel·*· feld (23) den freien Selektionskreis (J) mit einem übertragungsbereiten Eingangsspeicher (ME) verbinden kann, daß eine Steuereinrichtung für die übertragung.zwischen dem Eingangsspeicher (ME) und dem Selektioriskreis (J) vorgesehen ist, daß Selektionsmittel (CCS) vorgesehen sind, die sich, wenn passende Selektionszeichen erkannt worden sind, über das Selektionskoppelfeld (27) mit dem freien Ausgangsspeicher (MS) des durch das Selektionszeichen bezeichneten Aus/gangskanals verbinden, wobei ein Eingangsprioritätskreis Doppelverbindungen zwischen Selektionskreis (J) und Eingangsspeicher (ME) und ein Ausgangsprioritätskreis Doppelverbindungen zwischen Selektionskreisen (J) und Ausgangsspeichern (MS) verhindert,
  4. 4. System nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingangs- und Ausgangsspeicher Elementarspeicher desselben Types sind, von denen jeder sowohl über einen Eingangs- (MEE) als auch über einen Ausgangskreis (14ES) verfügt, .wobei ersterer Zugriff zu den Eingängen und letzterer zu den Ausgängen der
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    Eingangs- (ME) und Ausgangsspeicher (MS) hat und daß jeder rufende Eingangskreis (i-IEE) bei leerem Elementarspeicher sowie jeder rufende Ausgangskreis (MES) bei in den Elementar speicher eintretenden Nachrichtenblöcken eine bestimmte Position erlangt, daß ein Eingangssteuerkreis des Eingangsoder Ausgangsspeichers zum Auswählen und Verbinden eines rufenden Eingangskreises (MEE) mit dem Eingang des Eingangs- oder AusgangsSpeichers und ein Ausgangssteuerkreis des Eingangs- oder Ausgangsspieheers vorgesehen ist, um einen rufenden Ausgangskreis (MES) auszusuchen und diesen mit dem Ausgang des Eingangs- oder Ausgangsspeichers zusätzlich einen Positionskreis aufweist, der jeden in einen Elementarspeicher gelangten Nachrichtenblock in die bestimmte Position bringen kann,
  5. 5. System nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Elementarspeicher vom Positionskreis taktgesteuerte Schieberegister sind und daß ein erstes in das Schieberegister (z.B. 137) eingetretenes Bit dann in die bestimmte Position gebracht worden ist, wenn es die letzte Position im Schieberegister eingenommen hat,
  6. 6. System nach Anspruch 3, 4, oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß zu jedem Selektionskreis (J) ein als Zwischenspeicher (MT)fungierender Elementarspeicher gehört, dessen Eingang mit dem Selektionskreis (J) und dessen Ausgang mit dem Vorselektionskoppelfeld (23) verbunden wird, wenn passende Kopfzeichen erkannt wurden und der Selektionskreis (J) nach einem vorgegebenen Zeitintervall nicht mit dem entsprechenden Ausgangsspeicher (MS) verbunden ist.
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  7. 7. System nach Anspruch 3, 4, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Nachrichtenkopf vor dem Vermittlungsstufen-Ordnungszählzeichen (CS) ein Nachrichtenklassen-Zeichen (DD) enthält sowie ein Zahlzeichen^ welches die Anzahl von Zwischenspeicherdurchgängen angibt, wobei der Selektionskreis (J) das Nachrichtenklassen-Zeichen (DD) analysiert, und mit der Anzahl der Zwischerispeicherdurchgänge vergleicht und über einen Entscheidungskreis verfügt, der den Kopf modifizieren kann und nach einem jedem Zwischenspeicherdurchgang das Zählzeichen in einer Addierstufe (205, 209) um eins erhöht,
  8. 8. System nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Nachrichtenklassen-Zeichen (DP) vier diskrete Werte einnehmen kann, dessen erster Wert den Selektionskreis (J) daran hindert, einen Nachrichtenblock zum Zwischenspeicher abzuwerfen, dessen zweiter Wert des Vergleichen des analysierten Nachrichtenklassen-Zeichens (DP) mit dem Zählzeichen verhindert, dessen dritter Wert auf die Verbindung des Selektionskreises (J) mit dem ausgesuchten Ausgangsspeicher (MS) hin die Überweisung der Zählzeichen zu einer vorbestimmten, der Selektionsstufe (J) entsprechenden Stelle vornimmt und dessen vierter Wert das höchstzulässige Zählzeichen angibt, woraufhin der Nachrichtenblock annulliert wird.
  9. 9. System nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß Nachrichtenblöcke mit dem Nachrichtenklassen-Zeichen (DP) des dritten Wertes vom Typ dienstlicher Nachrichtenblöcke sind, deren aufeinanderfolgende Selektionszeichen durch zwei anstelle eines Zeichens getrennt werden und deren Vermittlungsstufen-Ordnungszählzeichen (CS) und bei jedem Durchgang durch eine Vermittlungsstufe in einer Addierstufe (208) um zwei Zähleinheiten erhöht wird in eine freie Stelle zwischen zwei Selektionszeichen eingeschrieben,
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  10. 10. System nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mehrzahl von Endgeräten (2,3,6,7; Telefonapparate, Fernschreiber und Datenverarbeitungsanlagen) vorgesehen ist, wobei-"ein Abheben" bei einem rufenden Gerät eine Rufnachricht zu einem vorbestimmten Endgerät der Verarbeitungsanlage übertragen wird, daß das rufende Endgerät (z.B.2) vor die Rufnachricht einen Nachrichtenkopf, der zu dem gerufenen Endgerät gehört und der die eigene Kennung (I) enthält, vorn in die Rufnachricht einfügt, daß die Verarbeitungsanlage im wesentlichen wie ein zentraler Telefoncomputer arbeitet (Wahlaufforderung, Wählzeichenempfang, möglicher Gesprächsbeginn mit einer dem gerufenen Endgerät (z.B.3) dienenden Verarbeitungsanlage, Warten auf Verfügbarkeit des gerufenen Endgerätes (z.B.3), usw., der einen Weg zum gerufenen Gerät sucht, sobald das gerufene Gerät (z.B.3) abgehoben ist, den Nachrichtenkopf des gerufenen Gerätes (z.B. 3) zum rufenden Gerät (z.B.2) und den Nachrichtenkopf des rufenden zum gerufenen Gerät sendet.
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DE19742441099 1973-08-29 1974-08-28 System zur vermittlung und uebertragung digitaler nachrichten ueber ein stufenvermittlungsnetzwerk Pending DE2441099A1 (de)

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