DE2405880C3 - Verbundplatte, insbesondere zur Herstellung einer Druckplatte - Google Patents
Verbundplatte, insbesondere zur Herstellung einer DruckplatteInfo
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Description
7. Verbundplatte nach den Ansprüchen 1 bis 3, ten Lage hält.
dadurch gekennzeichnet, daß die Grenzschicht Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß
(14) aus Äthyl-Methacrylat-Kunstharz besteht. 50 durch Anbringung einer solchen Grenzschicht, die
frei von schädlichen Bestandteilen ist, welche die Metallschicht des Aufzeichnungsfilms angreifen oder
verschieben, die gewünschte getreue Abbildung erlangt werden kann, ohne daß die aufzuwendende
55 Energie wesentlich erhöht werden müßte. Der Grenz-
Die Erfindung betrifft eine Verbundplatte zur Her- schicht kommt lediglich die Aufgabe einer Trennung
stellung einer Druckplatte oder einer anderen mit zu. so daß sie außerordentlich dünn gehalten werden
einem Oberflächenrelief versehenen Platte, beste- kann und dennoch die Verschiebung des Metallfilms
hend aus einem Plastiksubstrat und einem Aufzeich- verhindert.
niingsfilm, der eine erste kohärente Strahlung absor- 60 Die Grenzschicht muß aus einem Plastikmaterial
biert und an den Auftreffstellen dieser ersten kohä- bestehen, welches die Wellenlänge der Energie des
renten Strahlung abgetragen wird, während der Auf- Lasers für die zweite kohärente Strahlung absorbiert,
zeichnungsfilm eine zweite kohärente Strahlung re- und außerdem muß die Grenzschicht selbst in der
flektiert, die durch seine abgetragenen Stellen hin- Lage sein, die Integrität des Aufzeichnungsfilms
durch auf das Plastiksubstrat trifft und durch Ab- 65 aufrechtzuerhalten. Die Grenzschicht soll aber auch
sorption der zweiten kohärenten Strahlung im Sub- möglichst schnell durch die zweite kohärente Strahstrat
das durch den Aufzeichnungsfilm bestimmte lung abgetragen werden.
Relief abgebaut wird. Es hat sich gezeigt, daß für die Grenzschicht in be-
Relief abgebaut wird. Es hat sich gezeigt, daß für die Grenzschicht in be-
sonderer Weise Acryl-Kunstharze geeignet sind, nungsschicht 22 können aus dem gleichen Material
wenn, wie an sich bekannt, als Substrat Zellulose-Ni- wie das Substrat 12 bzw. die Aufzeichnungsschicht
trat benutzt wird, und der Aufzeichnungsfilm aus 10 der Verbundplatre. nach Fig. 3 bestehen. In
einer Kupferschicht besteht. Fig. 1 ist die Aufzeichnungsschicht 22 dargestelli,
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Er- 5 nachdem eine Aufzeichnung z. B. durch einen Arfindung
an Hand der Ze:chnung beschrieben. In der gon-Laser erfolgt ist. Demgemäß sina Abschnitte
Zeichnung zeigt 24 der Aufzeichnungsschicht 22 entfernt, um das
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Verbund- Substrat 20 freizulegen.
platte, bestehend aus einem Kunststoff substrat und F i g. 2 zeigt das gleiche Substrat 20, nachdem
einem Metallfilm als Aufzeichnungsschicht und einer io Teile des Substrats durch Anwendung kohärenter
metallischen Trägerplatte, Strahlung entfernt sind, die durch einen Kohlendioxyd-
Fig.2 die Verbundplatte nach Fig. 1 während der Laser erzeugt war. Die Fig. 2 zeigt die Platte je-
Entwicfclung, doch in einer Stellung vor Vollendung des Aus-
Fig. 3 einen Querschnitt einer gemäß der Erfin- Schmelzprozesses. Wie erwähnt, hat sich ein Teil der
dung ausgebildeten Verbundplatte. 15 Aufzeichnungsschicht 22' seitlich bewegt, so daß ein
Tn der Zeichnung sind einander entsprechende Teil des Substrats 20 freigelegt ist, der der Inirarot-
Teile mit gleichem Bezugszeichen versehen. Fig. 3 strahlung, die durch den CO.,-Laser erzeugt wird,
zeigt eine Verbundplatte 10 gemäß der Erfindung. nicht ausgesetzt sein sollte. Außerdem wurden Ab-
Die Platte 10 besteht aus einem Kunststoffsubstrai schnitte der Aufzeichnungsschicht 22, z. B. ein Ab-
12, einer Grenzschicht 14 und einer Metallfilm-Auf- 2° >:chnitt 22" vom Rand des Abschnittes des Substrates
Zeichnungsschicht 16 sowie einem metallischem Trä- 22 zurückversetzt, der bereits abgetragen war. Auf
ger 18. diese Weise werden Randabschnitte der abschmel-
Das Substrat 12 besteht aus Kunststoffmaterial, zenden Infrarotkohärent-Strahlung ausgesetzt, die
welches in der Lage ist, kohärente Strahlung einer durch den CO._,-Laser erzeugt wird, sobald der näch-
vorbestimmten speziellen Wellenlänge zu absorbie- 25 ste Durchgang erfolgt, mit dem Ergebnis, daß der
ren. wobei diese Wellenlänge von der metallischen Reliefteil des Substrats nicht mehr ordnungsgemäß
Aufzeichnungsschicht 16 reflektiert wird. Zur Her- definiert ist.
stellung von Druckplatten ist es erforderlich, daß das Es hat sich gezeigt, daß diese schädlichen Ein-
Kunststoffsubstrat aus einem Material besteht, das Müsse wesentlich vermindert oder sogar vermieden
schnell durch Ablation, Ausschmelzen oder anderer 30 werden können, wenn eine Grenzschicht zwischen
Verfahren entfernt werden kann. dem Kunststoffsubstrat und dem Metallfilm ange-
Wie bei bekannten Verfahren, kann die Quelle ko- bracht wird. Eine Grenzschicht, die diesen Zweck cr-
härenter Strahlung, die zur Entwicklung ues Sub- füllt, ist in erster Linie aus Acrylharz hergestellt,
strats benutzt wird, ein Kohlendioxydlaser sein, der Kunststoffe aus der Gruppe der Acrylharze haben
kohärente Strahlung im Infrarotbereich in einem 35 allgemein nach der Aushärtung keine chemischen
Spektrum von etwa 10,6 um erzeugt. Bestandteile die mich der Oberfläche abwandern,
Es hat sich z. B. gezeigt, daß Zellulose-Nitrat bei oder andere schädliche Wirkungen auf den Metall-Benutzung
als Substrat 12 bei einem relativ niedrigen film ausüben, der die Aufzeichnungsschicht definiert.
Energiedichtewert in Joulc/cm3 abschmilzt. Das Pro- Acrylharze sind jedoch weniger zweckmäßig zur Beblem
bei der Benutzung von Zellulose-Nitrat und 4" nutzung für das Substrat selbst, weil sie eine wcserstähnlichem
Plastikmaterial besteht jedoch darin, daß lieh höhere Energiedichte in Joule/cm3 erfordern, um
es schwierig ist, die Integrität der übrigen Teile der ein Ausschmelzen zu bewirken. Die größeren, hierfür
Aufzeichnungsschicht, vorzugsweise einen Kupfer- erforderlichen Energien erfordern einen größeren
film, aufrechtzuerhalten, wenn das Zellulose-Nitrat Zeitaufwand zur Entwicklung des Substrats bei einer
Substrat zur Bildung des Reliefs abgetragen wird. 45 gegebenen Gesamtleistung des Entwicklungslasers,
Dieses Problem ist insbesondere dann vorhanden, oder umgekehrt wird ein Laser einer höheren Lciwenn
Halbtonpunkte als Oberfläche im Relief ange- stung gefordert, wenn die Bearbeitung in einer gegebracht
werden sollen. benen Zeit stattfinden soll. Andererseits zeigt eine
Untersuchungen haben gezeigt, da,1 gewisse Mate- aus Acryl-Harz bestehende Grenzschicht diese Nach-
rialien im Aufbau des Substrats beispielsweise Plasti- 50 teile nicht. Die Acryl-Grenzschicht ergibt ein Kunst-
fizierungsmittel und Lösungsmittel (z. B. Kampfer), stoffrn ate rial, das die Wellenlänge der Energie eines
eine chemische Reaktion herbeizuführen suchen und/ Kohlendioxyd-Lascrs absorbiert. Außerdem ist sie
oder mechanisch mit der metallischen Filmaufzeich- selbst frei vor, Materialien, die den Metallfilm der die
nungsschicht 16 oder der Verbindung dazwischen Aufzeichnungsschicht definiert, in schädlicher Weise
reagieren, und als Folge davon sucht sich der Metall- 55 beeinflussen. Außerdem kann die Acryl-Grenz-
film abzulösen, so daß Abschnitte des Substrats der schicht genügend dünn gehalten werden, so daß die
kohärenten Infrarotstrahlung ausgesetzt werden, die Energie nicht wesentlich erhöht zu werden braucht,
von dieser Strahlung nicht getroffen werden sollten. bzw. keine längere Bearbeitungszeit erforderlich ist,
In gewissen Fällen wird der Film vollständig abgcho- wenn ein Zellulose-Nitrat Substrat verwendet wird.
ben. Man vermutet, daß das Abheben des Filmes 60 Beispielsweise kann das Substrat 12 gemäß Fi g. 3
eine Folge chemischer Reaktionen zwischen be- aus Zellulose-Nitrat bestehen und eine Dicke zwi-
stimmten Metallkombinationen in der Aufzeich- sehen 0,25 und 1,5 mm besitzen. Die Grenzschicht
nungsschicht und dem Plastikmaterial des Substrats 14 kann eine Dicke zwischen 0,013 und 0,075 mm
ist. besitzen. Hierfür kann ein Polymerisat benutzt wer-Fig.
1 zeigt eine Druckplatte, bestehend aus 65 den, welches aus der Familie der Acryl-Harze ge-
einem Plastiksubstrat 20, einer Aufzeichnungsschicht wählt ist, es können jedoch auch andere Polymerisate
22 in Gestalt eines Metallfilms und einem metalli- benutzt werden, vorausgesetzt, daß sie genügend
sehen Träger. Das Substrat 20 und die Aufzeich- dünn und frei von Materialien sind, die den Mctall-
film beeinträchtigen. Allgemein sollte die Grenzschicht
14 in allen Fällen dünner als 0,075 mm sein. Die Aufzeichnungsschicht sollte aus einem Metallfilm,
z.B. aus Kupfer bestehen, der zwischen 20 und 200 mn Stärke liegt. Die Metallplatte 18 kann irgendeine
geeignete Dicke aufweisen, die eine ausreichende mechanische Abstützung der Schichten 12,
14 und 16 bewirkt und die thermische Verzerrung während der Abtragung vermindert. Es sind Metallträgerplatlcn
sowohl aus Aluminium als auch aus Stahl benutzt worden, deren Dicke zwischen 0,13
und 0,37 mm betrug.
Beispiele geeigneter Acryl-Polymerisate, die als
Grenzschicht 14 benutzt werden können, sind dir folgenden:
Melhyl-Methycrylat,
Mcthacrylat-Misch-Polymerisat, z. B. Methyl/
n-Butyl-Methacrylat-Misch-Polymerisal,
Athyl-Methacrylat-Kunslharz.
Athyl-Methacrylat-Kunslharz.
Vorstehend wurden lediglich Beispiele für die ίο Grenzschicht erwähnt. Es können auch andere
Grenzschichten benutzt werden, die ähnliche Eigenschaften haben.
Claims (6)
1. Verbundplatte zur Herstellung einer Druck- ten, Offsetdruckplatten benutzt, können jedoch auch
platte oder einer anderen mit einem Oberflächen- 5 genausogut für andere Zwecke Anwendung finden,
relief versehenen Platte, bestehend aus einem bei denen feine Reliefs nach irgendwelchen Vorlagen
Plastiksubstrat und einem Aufzeichnungsfilm, der herzustellen sind. Hierbei wird der auf einem Plastikeine
erste kohärente Strahlung absorbiert und an substrat aufgebrachte Metallfilm mit einem Argonden
Auftreffstellen dieser ersten kohärenten Laser oder einem anderen Laser beau.schlagt der
Strahlung abgetragen wird, während der Auf- w vorzugsweise sichtbare Strahlung abgibt und sich auf
zeichnungsfilm eine zweite kohärente Strahlung äußerst feine Konturen konzentrieren laßt. Der
reflektiert, die durch seine abgetragenen Stellen Strahl kann dabei entsprechend der Abtastung von
hindurch auf das Plastiksubstrat trifft und durch einer Vorlage oder auch auf andere Weise gesteuert
Absorption der zweiten kohärenten Strahlung im werden.
Substrat, das durch den Aufzeichnungsfilm be- 15 Durch die zweite kohärente Strahlung, die so gestimmte
Relief abgebaut wird, dadurch ge- wählt ist, daß sie am Metallfilm reflektiert wird, erkennzeichnet,
daß zwischen der Oberfläche folgt dann das Abtragen des Plastiksubstrats bis zu des Substrats (12) und dem Aufzeichnungsfilm der erforderlichen Tiefe. Auf diese Weise läßt sich
(16) eine Grenzschicht (14) angeordnet ist, die ein großes Auflösungsvermögen innerhalb des Subdie
zweite kohärente Strahlung absorbiert und 20 strates erhalten, wobei die Konturen im Plastiksubdabei
die Randkonturen des Aufzeichnungsfilmes strat mit den Konturen im Aufzeichnungsfilm überin
der durch die Aufzeichnung bestimmten Lage einstimmen,
hält. Es hat sich jedoch gezeigt, daß gelegentlich das im
hält. Es hat sich jedoch gezeigt, daß gelegentlich das im
2. Verbundplatte nach Anspruch 1, bei welcher Substrat aufgezeichnete Relief Abweichungen von
das Substrat aus Zellulose-Nitrat besteht und ein 25 den i>n Aufzeichnungsfilm aufgezeichneten Konturen
metallischer Aufzeichnungsfilm vorgesehen ist, aufwies. Dies ist darauf zurückzuführen, daß bei der
dadurch gekennzeichnet, daß die Grenzschicht Bestrahlung mit der zweiten kohärenten Strahlung
(14) aus einem Acryl-Harz besteht. die Konturen im Aufzeichnungsfilm verschoben wer-
3. Verbundplatte nach den Ansprüchen 1 den. Verursacht wird dies durch Bestandteile des
und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer 3° Plastiksubstrats, z. B. Plastifizierungsmittel oder Lö-Stärke
der Substratschicht (12) von 0,25 bis sungsmittel, die sich an der Berührungsfläche mit
1,5 mm und einer Stärke eines metallischen Auf- dem Metallfilm abscheiden und entweaei das Metall
zeichnungsfilms (16) von 20 bis 200 ΐημ die am Rande der Kontur zerstören oder verschieben, so
Grenzschicht (14) eine Stärke von 0,013 bis daß Plastikmaterial von der zweiten kohärenten
0,75 mm besitzt. 35 Strahlung getroffen werden kann, welche eigentlich
4. Verbundplatte nach den Ansprüchen 1 bis 3, durch die Metallschicht gegenüber dieser abgedadurch
gekennzeichnet, daß die Substratschicht schirmt sein sollte.
(12) auf einem Metallträger (18) mit einer Dicke Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, in dem
zwischen 0,13 und 0,37 mm festgelegt ist. Substrat ein der Aufzeichnung im Aufzeichnungsfilm
5. Verbundplatte nach den Ansprüchen 1 bis 3, 40 getreu entsprechendes Relief zu schaffen.
dadurch gekennzeichnet, daß die Grenzschicht Gemäß der Erfindung ist diese Aufgabe bei einer
(14) aus Methyl-Methacrylat besteht. Verbundplatte der eingangs genannten Art dadurch
6. Verbundplatte nach den Ansprüchen 1 bis 3, gelöst, daß zwischen der Oberfläche des Substrats
dadurch gekennzeichnet, daß die Grenzschicht und dem Aufzeichnungsfilm eine Grenzschicht an-(14)
aus Mcthacrylat Mischpolymerisat, z. B. Me- 45 geordnet ist, die die zweite kohärente Strahlung abthyl/n-Butyl-Methacrylat-Mischpolymerisat,
be- sorbiert und dabei die Randkonturen des Aufzeichstcht. nungsfilmes in der durch die Aufzeichnung bestimm-
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---|---|---|---|
C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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