DE2402875B2 - Fernsteuereinrichtung für Eisenbahnsicherungsanlagen, mit einer Steuerzentrale und mit einem Rechner - Google Patents
Fernsteuereinrichtung für Eisenbahnsicherungsanlagen, mit einer Steuerzentrale und mit einem RechnerInfo
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- B61L—GUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
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- B61L19/06—Interlocking devices having electrical operation
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
a) binäre Einsen in einer Adresse in einem der Speicherfelder binären Nullen in dem anderen
Feld entsprechen und umgekehrt,
b) Worte η Bitpositionen aufweisen, wobei die n-ie
Bitposition in einem Speicherwort in einem der Felder der ersten Position in dem entsprechenden
Wort in dem anderen Feld entspricht, die (n-\\vt Petition in dem ersten Feld der zweiten
Position in dem anderen Feld entspricht usw.,
c) die Bitdarstellung logisch invertiert ist in dem einen der Felder relativ tu dem anderen Feld.
Die Erfindung betrifft eine Fernsteuereinrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs.
Beim Einsatz von Prozeßrechnern in der Eisenbahnsignaltechnik ist bereits bekannt, zum Schutz vor
Verarbeitungsfehlern alle sicherheitstechnisch wichtigen Befehle auf zwei unabhängigen Wegen zu
erarbeiten, wobei beim Betrieb mit nur einem Rechner die doppelte Befehlserarbeitung mit zwei unterschiedlichen
Programmen und zwischengeschaltetem Befehlsprüfprogramm durchgeführt wird.
Bei einer Fernsteuereinrichtung für Eisenbahnanlagen
ist es bekannt, zur Erhöhung der Übertragungssicherheit für jeden Steuerbefehl an eine Unterstation
zwei Steuertelegramme zu übertragen, wobei die dem zweiten Telegramm zugeordnete zweite Adresse
invertiert zu der ersten Adresse ausgeführt ist
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Veraräeitungssicherheit des Rechners einer Fernsteuereinrichtung
mit einfachen Mitteln zu erhöhen.
Diese Aufgabe wird bei der eingangs genannten Fernsteuereinrichtung durch die im Kennzeichen des
Patentanspruchs angegebenen Merkmale gelöst.
Ein Ausführur.gsbeispiel der Erfindung ist in der
Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
Fig. I schematisch ein Eisenbahngleis in einer Bahnstation mit zugeordneten Lichtsignalen,
Fig. 2 eine logische Schaltung einer Steuer- und Anzeigeeinrichtung und
Fig,3 schematisch die Speicheranordnung des
Rechners,
F i g. 1 zeigt schematisch ein Eisenbahngleis, ζ. B. in
einer Bahnstation, mit zwei Lichtsignalen 51, SI am
Anfang ihrer zugeordneten Gleisabschnitte Sp 1 bzw. SpX Die Signale haben jeweils eine Steuer- und
Meldeeinrichtung STl, ST2, die die Steuerbefehle von
einem Zentralrechner D empfängt und Zustandsmeldungen an den letzteren liefert Jede Steaer- und
ίο Meldeeinrichtung hat doppelte Steuer- und Meldefunktionen,
wobei es für das Ausführen eines Befehls notwendig ist, daß zwei getrennte Steuerbefehle mit
einer bestimmten Beziehung zueinander ankommen, und daß die Meldungen zum Rechner in einer Form
gesandt werden, die aus zwei getrennten Meldungsteile), mit einer bestimmten Beziehung zueinander besteht
Demnach erzeugt der Rechner für jede Steuereinrichtung zwei getrennte Steuerbefehle mit einer bestimmten
Beziehung zueinander, wobei die zwei getrennten Zustandsmeldungen in einer Weise verwendet werden,
wie sie später noch beschrieben wird.
F j g. 2 zeigt eine Steuer- und Meldeeinrichtung STi
in einer wesentlich vereinfachten Form. R1 und R 2
kennzeichnen zwei Relais, die beide betätigt werden müssen, damit das Signal 5Zl aktiviert wird und z. B.
grünes Licht zeigt Cl und C 2 kennzeichnen Kondensatoren, die zu den Relaiswicklungen parallelgeschaltet
sind, um die Relais zwischen zwei aufeinanderfolgenden
ankommenden Betätigungsimpulsen betätigt zu halten, die bekanntermaßen innerhalb einer bestimmten Zeit
eintreffen müssen, damit das Signal nicht in den Halt-Zustand umschaltet
Die Einrichtung 57*1 enthält zwei Adreßvorrichtungen ADi, AD 2, die nur durch bestimmte, der
J5 Einrichtung 5Tl zugeordnete Adressen betätigt werden
können, wobei diese Adressen von dem Zentralrechner D zu Steuerzwecken ausgesandt werden, und
zwei weitere Adreßvorrichtungen AD3, ADA, die nur durch bestimmte, der Einrichtung 5Tl zugeordnete
4<> Adressen betätigt werden können, ve-beA diese Adressen
von dem Zentralrechner D beim Abfragen der Zustandsmeldungen der Einrichtung 5Tl ausgesandt
werden.
Um betätigt zu werden, werden die Relais jeweils getrennt vom Zentralrechner D adressiert, wobei das Relais Ri die Adresse 1001 und das Relais /72 die Adresse 0110 hat Die Adreßvorrichtungen siiid von herkömmlicher Art und bestehen z. B. aus /v.ei Registern REC 2 und REG 1 bzw. REG 4 und REG 3, wobei in dem einen die Kennzeichnung oder die Adresse des Relais R1 bzw. R 2 gespeichert ist und in dem anderen jede Adresse gespeichert wird, die von dem Rechner Über die Verbindungsleitung empfangen wird. Bei Übereinstimmung der beiden Adressen wird
Um betätigt zu werden, werden die Relais jeweils getrennt vom Zentralrechner D adressiert, wobei das Relais Ri die Adresse 1001 und das Relais /72 die Adresse 0110 hat Die Adreßvorrichtungen siiid von herkömmlicher Art und bestehen z. B. aus /v.ei Registern REC 2 und REG 1 bzw. REG 4 und REG 3, wobei in dem einen die Kennzeichnung oder die Adresse des Relais R1 bzw. R 2 gespeichert ist und in dem anderen jede Adresse gespeichert wird, die von dem Rechner Über die Verbindungsleitung empfangen wird. Bei Übereinstimmung der beiden Adressen wird
H eine logische Schaltung LK1 bzw. LK 2 beeinflußt, die
eine Impulsquelle mit der Wicklung des Relais Ri verbindet Die Adressierung wird vom Rechner in
gleichen Intervallen von z. B. 1 Sekunde ausgeführt, und die Kapazität Ci ist so dimensioniert, daß beim Ausfall
w einer Adressierung das Relais R 1 abfällt Genau das
gleiche gilt für die Arbeitsweise der Adreßvorrichtung ADi und das Relais Rl, außer daß die Adresse
Ergebnis einer Berechnung gemäß der oben erwähnten zweiten Befehlsfolge ist. Die Berechr.ung wird innerhalb
des 1-Sekunden-Zeitraums ausgeführt.
Auch die Anforderung einer Zustandsmeldung wird
durchgeführt durch Adressierung der Adreßvorrichtungen ADX ADA innerhalb des I-Sekunden-Zeitraums.
Die Zustandsmeldung wird von zwei verschiedenen
Quellen erhalten, bei dem Beispiel von den Relais R 3,
A4, deren Wicklungen in Reihe geschaltet sind in der Arbeitsschleife ps des Lichtsigimls, so daß sie betätigt
werden im Arbeitszustand der Relais Rl, RZ Die
Kontakte der Relais A3, A4 ergeben zwei Teile der
Zustandsmeldung, die zueinander logisch invertierte Werte aufweisen, so daß deshalb das Relais R3 mit
einem Ruhekontakt und das Relais R 4 mit einem Arbeitskontakt cusgerüstet sind, was in einem dem
Relais A3 zugeordneten Pufferregister REG9 eine binäre 1 ergibt, während in einem dem Relais /?4
zugeordneten Pufferregister REGiO eine binäre 0 erhalten wird.
Wie in genaueren Einzelheiten erklärt werden wird, is
gibt es eine bestimmte logische Beziehung zwischen den Daten der beiden Teile der Zustandsmeldung, wobei
diese Beziehung bedeutet, daß sowohl die Bitdarstellung als auch die Bitbedeutung in den zum Rechner
gesandten beiden Teilen der Zustandsmeldung invertiert
sind Dies wird in F i g. 2 gezeigt, in der die Stelle höchster Wertigkeit in dein Pufferregister REG 9 eine 1
enthält entsprechend dem geschlossenen Zusund des Kontaktes des Relais A3, wogegen die Stelle niedrigster
Wertigkeit in dem Register REG 10 eine 0 enthält entsprechend dem offenen Zustand des Korn, kter des
Relais R 4. Die zweite und die dritte Stelle in REG S und
die dritte und die zweite Stelle im REG 10 sind zwei weiteren Lichtsignalen SZZ SZ 3 zugeordnet, die von
derselben Einrichtung betrieben werden, deren Betriebsschaltungen jedoch nicht in den Einzelheiten
gezeigt werden, die aber jeweils ihre eigene Zustandsmeldung an den Rechner liefern. Der vierten Stelle im
REG9 ist kein Objekt zugeordnet, so daß diese Stelle immer eine 0 enthält, wogegen die dieser Stelle im
REGiO entsprechende Stelle, d.h. die erste Stelle,
kontinuierlich eine binäre 1 enthält.
Wenn die Adresse bei einer Anforderung einer Zustandsmeldung z. B. im Register REG 6 erhalten wird,
stellt die logische Schaltung LK 3 fest, daß eine Identität *ο
mit der im Register REG 5 aufgezeigten Adresse besteht, so daß das Gatter G1 aktiviert wird, um die im
Register REG 9 aufgezeichnete Zustandsmeldung s.uf
eine gemeinsame Leitung zu legen, die Ober bekannte Übertragungsmittel (nicht gezeigt) zum Rechner führt
Das Herauslegen des Inhalts des Registers REGiO geschieht auf die gleiche Weise beim Empfang einer
Adresse, die diesem Register zugeordnet ist Es sind dann die Adressen in den Registern REG 7 und REG 8
identisch, was durch die logische Schaltung LK 4 so festgestellt wird. Das Gattei G 2 wird aktiviert
In der gleichen Weise wie bei der Adressirung der Betätigungsvorrichtungen für die Relais Ri und R 2
wird auch bei einer Anforderung der Zustandsmeldung die Adressierung ausgeführt als Ergebnis von zwei
verschiedenen Befehlen, wobei die Adressen so in einer bestimmten Beziehung zueinander stehen, daß, wenn
das Auslesen des Registers REG9 ausgeführt wird mit Hilfe der Adresse 0101, das Register REG JO mit Hilfe
der Adresse 1010 ausgelesen wird, d. h, mit einem Wort,
bei dem die Bitbedeutung verändert ist gegenüber der
Bitbedeutung im erstgenannten Wort Neben der Bitbedeutung wird auch die Bitdarstellung in den beiden
Worten logisch invertiert, doch wird dies in dem Beispiel aus Gründen der Vereinfachung nicht gezeigt
F i g. 3 zeigt die Schaltung des Rechners, wobei die Zentraleinheit mit CPU bezeichnet wird, die über ein
gemeinsames Sammelleitungssystem fwmit der Ein- und Ausgabevorrichtung I/O verbunden ist und mit dem
Speicher des Rechners in Verbindung steht der aus Gründen der Klarheit als aus einem Befehlsspeicher IM
und einem Datenspeicher DM bestehend gezeigt wird. Der Befehlsspeicher IM enthält zwei getrennte
Befehlsfolgen PX und P2, die nacheinander innerhalb
eines Arbeitszeitraumes, z. B. 1 Sekunde, bearbeitet werden. Zu jeder Einrichtung, die ferngesteuert werden
soll und die eine Zustandsmeldung erzeugen soll, gehören in jeder der beiden Befehlsfolgen Befehle, die
die gleiche Arbeit in verschiedener Weise ausführen. Jede BefehJsfoIge arbeitet mit ihrem -igenen Teil des
Datenspeichers. Der Datenspeicher ist derart geschaltet,
daß die alle zu steuernden Einrichtungen betreffenden
Daten in zwei verschiedenen Feldern O-A bzw. A-ZA untergebracht sind, in denen die Wortadressen für
solche Worte, die Daten für die gleiche Einrichtung enthalten, umgekehrt sind. Zum Beispiel befinden sich
die Daten über den Zustand der Steuer- und Meldeeinrichtung Sri unter der Adresse A-a einerseits
und unter der Adresse A + a andererseits.
Entsprechend dem Beispiel in Fig.2 ist die
Dateninformation 1110, die aus dem REG 9 ausgelesen
wurde, unter der Adresse A-a (z. B. 0010) abgespeichert wogegen die Information 1000, die aus dem REGiO
gelesen wurde, unter der Adresse A +a (z.B. 1101)
abgespeichert ist, die relativ zur ersten Adresse um die Symmetrieachse umgedreht ist Es ist ersichtlich, daß
diese Adressen nicht identisch zu sein brauchen mit den Adressen, mit denen die Register REG9 und REGiO
ausgewählt werden.
Auf diese Weise arbeiten die beiden Befehlsfolgen mit Dater von zwei Datenfeldern, in denen zwei der
gleichen ferngesteuerten Einrichtung zugeordnete Befehle
a) umgekehrte Adressen,
b) umgedrehte Bitbedeutung innerhalb der Worte und
c) invertierte Bitdarstellung
aufweisen.
Bei der Durchführung von Berechnungen mit Hilfe von Daten dieser Art ist es möglich, eine ausreichende
Sicherheit mit einem einzigen Rechner zu erreichen, da nur eine sehr geringe Chance dafür besteht, daß zwei
gleiche und falsche Befehle zu den ferngesteuerten Einrichtungen heraus-jesandt werden. Die Eifdarstellung
verhindert in der Tat, daß gleiche Fehler dasselbe Ergebnis an zwei Ausgängen erzeugen.
Claims (1)
- Patentanspruch:Femsteuereinrichtung für Eisenbahnsicherungsanlagen, wie z.B. FQr Lichtsignale, mit örtlichen Steuer- und Meldeeinrichtungen, mit einer Steuerzentrale und mit einem Rechner, der Zustandsmeldungen von den Meldeeinrichtungen empfängt und Befehle an die Steuereinrichtungen aussendet, wobei die notwendige Verarbeitungssicherheit durch doppelte Befehlserarbeitung mit zwei unterschiedlichen Programmen erzielt wird und wobei die Befehle mit zwei verschiedenen, gegeneinander invertierten Adressen ausgesendet werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Befehlsspeicher (IM) des Rechners (D) zwei Befehlsfolgen (Pi und P2) enthält, die identisch sind hinsichtlich ihrer Wirkung auf die örtlichen Steuer- und Meldeeinrichtungen CSTl, ST2), und daß der Datenspeicher (DM) zwei getrennte Speicherfelder (O-A, A-2A) für die zum Erarbeiten der beiden Befehlsfolgen (PX und F2) notwendige^ !seiden Teile der Zustandsmeldungen aufweist, wobei die beiden Speicherfeldcr (Q-A, Α·1Α)άαζΛgeschaltet sind, daß
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SE430199B (sv) * | 1982-02-12 | 1983-10-24 | Ellemtel Utvecklings Ab | Sett och anordning for att ge identitet at och utpeka en av ett antal funktionsenheter |
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