DE2402136C3 - Wolframhalogenlampe und Verfahren zu deren Herstellung - Google Patents
Wolframhalogenlampe und Verfahren zu deren HerstellungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Wolframhalogenglühlampe und ein Verfahren zu deren Herstellung mit den im
Oberbegriff der Patentansprüche 1 und 5 genannten Merkmale, die aus der DE-OS 14 89 465 bekannt sind.
Bei jeder Glühlampe, die eine reaktionsfähige Füllung wie ein Halogen oder Halogenid enthält ist die Wahl
des Materials für die inneren Bauelemente und den Lampenkolben gewöhnlich sehr beschränkt Für Lampen
mit Jod, Brom oder Chlor in der Füllung ist der Kolben vorzugsweise aus Quarzglas oder aus einem
Glas mit einem hohen Siliziumdioxydgehalt während der Einführungsdraht die Fadenhalter, die inneren
Reflektoren, die Abschirmungen und andere innere Bauelemente im wesentlichen aus Molybdän oder
Wolfram zusammengesetzt sind. Wenn weniger teuere Materialien wie Nickel, Eisen, Kupfer, Aluminium und
diese Metalle enthaltende Legierungen verwendet werden, treten diese mit den Halogenen unter Bildung
von Halogeniden in Reaktion, was eine Fadenversprödung und/oder einen Halogenmangel verursachen kann,
was beides zu einer stark verkürzten Lampenlebensdauer führt Ferner können, wenn weiches Glas wie
Alkalikalkieselsäureglas für den Kolben verwendet wird, abgesehen von den Schwierigkeiten wegen der
niedrigen Erweichungstemperatur und des hohen Wassergehalts, die Alkalimetalle mit den Halogenen
oder Halogeniden in Reaktion treten, was wiederum eine verkürzte Lampenlebensdauer zur Folge hat.
Aus der DE-OS 14 89 465 ist es auch bekannt, bei Verwendung von Fluor als Zusatz zum Lampenfüllgas
die innere Kolbenwandung und auch die sontigen im Lampeninneren verwendeten Bauteile mit einem gegen
Fluor beständigen Bezug, wie z. B. Kalziumfluorid od. dgl. zu versehen. Da Kalziumfluorid unlöslich ist,
muß es in Form einer Suspension auf die zu schützenden Flächen aufgetragen werden. Die Folge ist, daß ein nicht
völlig geschlossener und defektfreier Überzug erhalten wird, so daß das Halogen in unerwünschtem Maße mit
der darunterliegenden Oberfläche reagieren kann.
■Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines wirksamen Schutzüberzugs für die freiliegenden Innenflächen
von Wolframhalogenglühlampen, bei denen die Gefahr besteht, daß sie mit dem Halogen der
Kolbenfüllung in Reaktion treten, besonders wenn das Halogen Fluor oder eine fluorhaltige Verbindung ist.
Diese Aufgabe wird bei einer Wolframhalogenglühlampe der als bekannt vorausgesetzten Gattung
dadurch gelöst, daß der Überzug ein geschlossener defektfreier glasartiger Metallphosphat- oder -arsenatüberzug
ist.
Zu den zu bedeckenden Flächen gehören üblicherweise die Innenfläche des Lampenkolbens, die Glühfadenenden,
die Einführungsdrähte oder die Fadenhalter je nach Art der Kolbenfüllung und der Materialien, aus
denen der Lampenkolben und die inneren Bauelemente hergestellt sind.
Die Schutzüberzüge können somit die Verwendung billigerer und leichter erhältlicher Materialien anstelle
der herkömmlich benutzten Materialien ermöglichen, ohne daß ein nicht annehmbarer Verlust an Leistung
oder Lebensdauer eintritt.
Der Überzug ist frei von Nadellöchern oder anderen Fehlern oder Unvollkommenheiten, die eine Zerstörung
der Lampe während des Betriebs verursachen können.
Ausgehend von dem bekannten Verfahren zur Herstellung einer Wolframhalogenglühlampe werden
zur Herstellung der erfindungsgemäßen Lampe die gefährdeten Flächen des Lampenkolbens und der
inneren Bauelemente entweder gesondert oder nach dem Zusammenbau mit einer Lösung zumindest einer
Verbindung aus einem Metall und Phosphor oder Arsen beschichtet, worauf sie erhitzt werden, um das
Lösungsmittel zu verdampfen und die Verbindung zu einem geschlossenen- defektfreien glasartigen Metallphosphat-
oder Arsenatüberzug auszuhärten.
Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Lampe und des erfindungsgemäßen Verfahrens ergeben sich aus
den Unteransprüchen 2 bis 4 und 6 bis 9.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend in Verbindung mit der Zeichnung beschrieben, die
in schematischer Darstellung eine Wolframhalogenglühlampe bei der Herstellung zeigt
Bei der dargestellten Wolframhalogengiühlampe handelt es sich um eine Lampe für 12 Volt und 55 Watt,
wie sie gewöhnlich in Scheinwerfern von Kraftfahrzeugbeleuchtungen
verwendet wird. Die Lampe besitzt einen Quarzglaskolben 1, in welchem ein Wolframglühfaden
2 eingeschlossen ist, der von Fadrnhaltem oder
Einführungsdrähten 3 getragen wird, und der mit einem
Absaugrohr 4 versehen ist Die Lampe soll mit einem glasartigen Metallphosphatschutzüberzug versehen
werden, welcher die Innenfläche des Kolbens 1, den Faden 2 und die Fadenenden 3 bedeckt.
Eine flüssige Überzugslösung, welche das Metallphosphat oder -arsenat enthält, wird mittels einer Injektionsspritze
durch das Lampenabsaugrohr 4 in der Weise eingegeben, daß nur eine an den zu schützenden Flächen
haftende dünne Schicht zurückbleibt. In dieser Stufe des Verfahrensablaufs wird die Lampe zum Ablaufen '
überschüssiger Überzugslösung umgedreht und dann unter Vakuum oder in einer geeigneten inerten
Atmosphäre erhitzt, beispielsweise im Falle einer Lösungszuammensetzung mit Methanol eine Stunde
lang auf etwa 1000C. Der Metallphosphatüberzug wird
schließlich durch Backen bei einer höheren Temperatur von beispielsweise 300-500° C unter Vakuum oder in
einer geeigneten inerten Atmosphäre 3 Minuten lang im Falle einer Aluminium-Titanphosphatzusammensetzung
gebildet. Das endgültige Backen kann in wirksamer Weise beim nachfolgenden Lampenbetrieb
geschehen.
Die anfängliche Heizstufe wird so gewählt, daß das Lösungsmittel im wesentlichen entfernt wird, wobei
Zeit, Temperatur und Atmosphäre von dem gewählten Lösungsmittel abhängen. Die Temperatur des nachfolgenden
Backvorgangs hängt von der verwendeten Überzugsmasse ab, liegt jedoch im allgemeinen unter
10000C.
Im nachfolgenden werden Beispiele für die Herstellung von Wolfram-Fluor-Lampen gegeben.
Eine Aluminium-Titan-Phosphat-Überzugslösung wurde dadurch hergestellt, daß wasserfreies Aluminiumchlorid
(1,946 g) in Methanol (992,467 g) gelöst wurde und die Lösung in Titantetrachlorid (3,961 g) gegossen
wurde. Der erhaltenen Lösung wurde Ortho-Phosphorsäure (1,626 g) zugesetzt.
Ein Wolframglühlampen-Rohling wurde innen mit t,o
dieser Mischung in der vorangehend beschriebenen Weise beschichtet, und überschüssige Lösung wurde
gründlich ablaufen gelassen. Dann wurde der Rohling auf 100°C unter Vakuum eine Stunde lang erhitzt und
bei 4000C während 3 Minuten ebenfalls unter Vakuum b-,
gebacken. Die Lampe wurde nachfolgend mu Argon unter einem Druck 3V2 Atmosphären und 4 Torr
gefüllt und in der üblichen Weise fertiggestellt.
gefüllt und in der üblichen Weise fertiggestellt.
Im Gebrauch konnte die Lampe erfolgreich bei einer Glühfadentemperatur von 30000C 25 Stunden betrieben
werden und der nach dieser Zeit aufgetretende Ausfall war nicht durch einen Bruch des Überzugs bedingt Im
Gegensatz dazu zeigten ähnliche Lampen ohne den Schutzüberzug einen außerordentlich raschen Fluorverlust
durch Reaktion mit den Lampenbauelementen, so daß eine Lebensdauer erhalten wurde, die in keinem Fall
2—3 Minuten überschritt
Es wurden Lampen wie in Beispiel 1 beschrieben mit der Ausnahme hergestellt, daß eine Gasfüllung aus
Stickstoff mit einem Druck von 3'/2 Atmosphären und 5 Torr NF3 verwendet wurde. Die verminderte Aktivität
dieses Systems ermöglichte zusammen mit dem Schutzüberzug eine Lebensdauer von 150 Stunden und
auch in diesem Falle war nach Ablauf der Lebensdauer die Beschichtung nicht unterbrochen.
Es wurde ein Reihe von Wolfram-Fluorlampen in der in Beispiel 1 beschriebenen Weise hergestellt Jedoch
unter Verwendung der nachfolgend angegebenen Überzugslösungen und von Gasfüllungen aus Argon
von 3'/2 Atmosphären und 4 Torr WF6. Die beschichteten
Rohlinge wurden bei 100° C unter Vakuum 1 Stunde lang erhitzt und nachfolgend unter Vakuum 3 Minuten
lang bei 200 - 600° C gebacken.
Die Überzugslösungen wurden aus den folgenden Komponenten in ähnlicher Weise wie in Beispiel 1
beschrieben hergestellt, wobei es sich bei den Prozentangaben um Gewichtsprozente handelt:
Wasserfreies Aluminiumchlorid (g)
Methanol (g)
Titantetrachlorid
(g)
Methanol (g)
Titantetrachlorid
(g)
Orthosphosphorsäure 88% (g)
Gehalt an Aluminiumphosphatkomplex mit vier
Methanolliganden
(% rechnerisch)
Gehalt an Titan
(% rechnerisch)
Gehalt an Aluminiumphosphatkomplex mit vier
Methanolliganden
(% rechnerisch)
Gehalt an Titan
(% rechnerisch)
0,7785
397
1,5842
1,5842
0,6503
0,42
0,42
0,10
0,7785
398 0,7921
0,6503 0,42
0,05
0,7785
395 3,169
0,6503 0.42
0,20
Die Lösung A ist in ihrer Zusammensetzung der in Beispiel 1 verwendeten identisch, während B und C die
halbe bzw. die doppelte Titankonzentration haben.
Nach einem Fertigbacken bei 400°C unter Vakuum ergaben alle drei Überzüge Lampen mit einer
Lebensdauer von etwa 25 Stunden. Die Veränderung der Backtemperatur hatte im Falle des Überzugs C
(0,2% Ti) eine geringere Wirkung als in den anderen Fällen, und gleich gute Ergebnisse wurden über den
Bereich von 300- 500°C erzielt.
Be·
ρ 1 c i 4
wurden
Wolfram-Fluorlampen wurden wie m Beispiel 1 beschrieben mit der Ausnahme hergestellt, daß die
verwendeten Überzugsiösungen Aluminiiimphosphat
mischungen ohne Titan waren.
5 6
Unter Anwendung der Heiz- und Backbedingungen den Bauelementen durch Fluor und Fluoride zeigten,
von Beispiel 1. die für die Aluminium Titanphosphatmi- Obwohl die bei diesem Beispiel verwendeten Überzüge
schung besonders geeignet sind, wurde festgestellt, daß den Lampen viel weniger Schutz als der Überzug nach
die mit Aluminiumphosphat beschichteten Lampen eine Beispiel 1 verliehen, war die Lebensdauer der Lampen
Nutzlebcnsdauer von etwa 15 Minuten haben, nach >
trotzdem wesentlich großer als diejenige der unbe-
welcher Zeit sie einen Fluorverlust und einen Angriff an schichteten Lampen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Wolframhalogenglühlampe, bei der zumindest diejenigen Teile der Innenfläche des Lampenkolbens
und die freiliegenden Flächen der inneren Bauelemente,
bei denen die Gefahr besteht, daß sie mit dem Halogen der Kolbenfüllung während des Betriebs
der Lampe in Reaktion treten, mit einem gegen Halogen beständigen Überzug versehen sind,
dadurch gekennzeichnet, daß der Überzug ein geschlossener defektfreier glasartiger Metallphosphat-
oder -arsenatüberzug ist
2. Lampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Überzug aus einem Phosphat oder
Arsenat zumindest eines der Metalle Aluminium, Eisen, Chrom, Titan, Vanadium und Zinn gebildet ist
3. Lampe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet daß der . Überzug aus Aluminium- oder
Aluminium- und Titanphosphat gebildet ist
4. Lampe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet daß in dem Überzug das
Atomverhältnis von Metall zu Phosphor oder Arsen von 1 :0,1 bis 1 :2,9 beträgt
5. Verfahren zur Herstellung einer Wolframhalogenglühlampe, bei dem zumindest diejenigen Teile
der Innenfläche des Lampenkolbens und die freiligenden Flächen der inneren Bauelemente, bei
denen die Gefahr besteht, daß sie mit dem Halogen der Kolbenfüllung während des Betriebs der Lampe
in Reaktion treten, mit einem gegen Halogen beständigen Überzug versehen werden, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Herstellung einer Lampe gemäß den Patentansprüchen 1 bis 4 die gefährdeten
Flächen des Lampenkolbens und der inneren Bauelemente entweder gesondert oder nach dem
Zusammenbau mit einer Lösung zumindest einer Verbindung aus einem Metall und Phosphor oder
Arsen beschichtet werden, worauf sie erhitzt werden, um das Lösungsmittel zu verdampfen und
die Verbindung zu einem geschlossenen defektfreien glasartigen Metallphosphat- oder -arsenatüberzug
auszuhärten.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Aufbringen der Überzugslösung
man den Überschuß zunächst ablaufen läßt, worauf die beschichteten Flächen zur Verdampfung
des Lösungsmittels mäßig erhitzt und nachfolgend bei einer geregelten höheren Temperatur gebacken
werden, um die Bildung des Überzugs zu vervollständigen.
7. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Überzugslösung ein Komplexphosphat
mit beigeordneten Lösungsmittelgruppen enthält.
8. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Überzugslösung eine
Metallverbindung und eine Oxysäure von Phosphat oder Arsen oder eine Verbindung enthält, die eine
solche Oxysäure in der Lösung bilden kann.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 5 bis 8, *>o
dadurch gekennzeichnet, daß das Lösungsmittel Wasser, einen Alkohol, ein Ester, ein Keton, ein
Aldehyd, eine Nitroverbindung oder Äther aufweist.
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