DE23749C - Verfahren zum Ertönenmachen von Signalpfeifen u. dergl - Google Patents
Verfahren zum Ertönenmachen von Signalpfeifen u. derglInfo
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- DE23749C DE23749C DENDAT23749D DE23749DA DE23749C DE 23749 C DE23749 C DE 23749C DE NDAT23749 D DENDAT23749 D DE NDAT23749D DE 23749D A DE23749D A DE 23749DA DE 23749 C DE23749 C DE 23749C
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- 210000003165 Abomasum Anatomy 0.000 description 1
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10K—SOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G10K5/00—Whistles
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
• KLASSE 74: Signalwesen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 5. Januar 1883 ab.
Dieser Apparat, dargestellt in Fig. 1 der beiliegenden
Zeichnung, besteht aus einem Düsenoder Rohrsystem α α, ähnlich wie bei Injectoren
oder Dampfelevatoren, und ferner aus einer Pfeife b, hier eine Zungenpfeife, ähnlich wie bei
einer Harmonika.
Wird nun durch das Rohrsystem ein Dampfstrahl gelassen, so saugt dieser die den Apparat
umgebende Luft an, welche vermöge der dem Apparat eigenen Construction den Weg, wie er
auf der Zeichnung durch Pfeile angegeben ist, passiren mufs und dadurch die Pfeife zum
Tönen bringt. Um den Ton der Pfeife zu erhöhen, ist dieselbe noch mit einem Schallbecher
c versehen.
Statt der einen Pfeife kann man auch mehrere anwenden, wie solches in Fig. 2 im Profil und
in Fig. 3 im Querdurchschnitt dargestellt ist. Bei diesem aus mehreren Pfeifen bestehenden
Signalapparäte befinden sich die Pfeifen in einem besonderen Gehäuse d, welches oben mit
einer um ihre Achse beweglichen Scheibe e versehen ist. Diese Scheibe ist mit einem Ausschnitt
versehen und ferner mit einem oder mehreren Flügeln f, so dafs bei Eintritt der
atmosphärischen Luft die Scheibe vermöge der rückwirkenden Geschwindigkeit in rotirende Bewegung
gesetzt wird und jedesmal nur diejenige Pfeife ertönt, über welcher sich der Ausschnitt
befindet.
Durch die Anwendung mehrerer Pfeifen, welche in den verschiedensten Tonarten abgestimmt
werden können, wird eine Art harmonische Musik hervorgebracht, und ist es so ermöglicht, dafs man dadurch den Standort
der Pfeife erkennen kann, was von beinahe ebenso grofser Wichtigkeit werden könnte, als
es die.Leuchtthürme sind, deren Standort der
Schiffer an ihrem verschiedenen Lichte und den Zeitabschnitten erkennt, in welchen das Licht
erscheint und verschwindet.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:.Das Verfahren, Signalpfeifen u. dergl. durch das Ansaugen der Luft zum Tönen zu bringen.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICIISDRUCKEREt.
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE23749C true DE23749C (de) |
Family
ID=300284
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DENDAT23749D Active DE23749C (de) | Verfahren zum Ertönenmachen von Signalpfeifen u. dergl |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE23749C (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE9409913U1 (de) * | 1994-06-21 | 1994-08-18 | Riha-Plastic GmbH, 79215 Biederbach | Zungengenerator für Blasinstrumente |
-
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- DE DENDAT23749D patent/DE23749C/de active Active
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE9409913U1 (de) * | 1994-06-21 | 1994-08-18 | Riha-Plastic GmbH, 79215 Biederbach | Zungengenerator für Blasinstrumente |
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