DE2365094C2 - Spurkettenanordnung - Google Patents
SpurkettenanordnungInfo
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- DE2365094C2 DE2365094C2 DE2365094A DE2365094A DE2365094C2 DE 2365094 C2 DE2365094 C2 DE 2365094C2 DE 2365094 A DE2365094 A DE 2365094A DE 2365094 A DE2365094 A DE 2365094A DE 2365094 C2 DE2365094 C2 DE 2365094C2
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D55/00—Endless track vehicles
- B62D55/08—Endless track units; Parts thereof
- B62D55/30—Track-tensioning means
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Spurkettenanordnung für ein Kettenfahrzeug gomäß Oberbegriff des
Patentanspruches.
Derartige Spurkettenanordnungen sind /.. B. aus der >o
US-PS ii 23 841 bekannt. Diese Veröffentlichung zeigt
eine sehr massive Ausführung tür die Anordnung und elastische Abstützung des am vorderen Ende des
Fahrzeugs vorgesehenen Kettenführungsrades. Dabei werden die im Querschnitt kastenförmig rechteckigen
Träger manschettenartig von den Schlittenelcmenten umfaßt, die die Achslager des Führungsrades verschieblich
auf den Trägern hüllen. Der Schlitten ist elastisch abgestützt mittels eines Kolbens, der in einem hinter
dem Schlitten liegenden Zylinder mit einer starken w)
-, Feder in Eingriff steht.
-y Eine grundsätzlich ähnliche Konstruktion ist in der
US-PS 25 11098 dargestellt und beschrieben. Die Schlittenführung sitzt hier auf zwei beiderseits des
'Führungsrades liegenden, sehr massiven und aus Einzelteilen zusammengesetzten Trägern. Trotzdem ist
die Führung weniger stabil als in dem zuerst besprochenen Fall, da die innere Schlittenführung nur
einen die Oberkante des Trägers bildenden, jeweüs zum Führungsrad vorspringenden Flansch umfaßt, wobei das
Trägerprofii auf der Seite des Flanschvorsprunges nach
innen abgekröpft ist. Außerdem greift über die äußere Oberkante der den Flansch ausbildenden Platte von
außen eine das Achslager des Führungsrades abdeckende
Platte. Für das Achslager ist eine Rückstoß- und Spannverrichtung vorgesehen, die in Wu-kungsverbindung
mit dem Schlitten steht, ohne cuß diese Druckschrift näheres über die Konstruktion und
Wirkung angibt.
Gemäß der US-PS 33 32 725 ist das Achslager für die vordere Führungsrolle an einem Hebel gelagert, der um
eine dahinter liegende Achse an einem Schlitten angelenkt und außerdem an einer Rückstoß- und
Spannvorrichtung abgestützt ist. Die Schlittenführung besteht aus T-förmigen Profilen, die von entsprechenden
Teilen des Schlittens umgriffen werden. Die Rückstoß- und Spannvorrichtung enthält eine Kombination
aus einem hydraulischen Dämpfer und einer Federvorrichtung, deren Spannung mittels eines Federkäfigs
einstellbar ist, der gleichzeitig ein Gegenlager für den hydraulischen Dämpfer bildet. Eine im wesentlichen
ähnliche Anordnung zeigt die US-PS 28 87 342. wobei aber nur die Hydraulikeinrichtung in ihrer Wirkung
einstellbar ist. Der die Achse des Führungsrades haltende Schlitten st in diesem Fall auf Doppel-T-Trägern
angeordnet, die auf der Außenseite vollständig umgriffen werden, während auf der Innenseite nur der
obere Flansch umgriffen wird.
Die US-PS 34 09 335 zeigt eine ähnliche Rückstoß- und Spannvorrichtung wie die US-PS 33 32 725. Auch
hier ist eine starke Schraubenfeder mit einer hydraulisch wirkenden Kolbenvorrichtung kombiniert. Diese Vorrichtung
ermöglicht, daß eine bestimmte Spannung der Kette selbsttätig und ständig aufrechterhalten wird.
Hierzu greift ein mit der Achshalterung des Führungsrades verbundener Kolben in einpn von dem Federkäfig
gebildeten Zylinder unter Bildung. jp Zwischenräumen,
von denen einer außerdem noch eine Federvorrichtung enthält.
Gegenüber diesem Stand der Technik und ausgehend von der US-PS 33 23 841 liegt der Erfindung die
Aufgabe zugrunde, unter Beibehaltung der besonderen Stabilität, die die Vorrichtung nach der zuletzt
genannten Druckschrift aufweist, und unter Verwendung einer zusätzlichen, hydraulischen Einrichtung zum
Spannen der Kette eine in der Herstellung und späteren Wartung vereinfachte Anordnung des vorderen Führungsrades
zu schaffen. Diese Aufgabe wird nach der Erfindung durch eine Spurkettenanordnung mit den
Merkmalen des Patentanspruches gelöst.
Diese Anordnung bildet eine einfache und wirksame Abstützung der Achse des Führungsrades, wobei
Stoßbelastungen zuverlässig aufgefangen und ausgeglichen werden. Gleichzeitig wird die gewählte Kettenspannung
selbsttätig ständig aufrechterhalten. Diese zum Teil auch bei bekannten Einrichtungen zu
findenden Eigenschaften werden durch eine neuartige Kombination erzielt, die trotz Verbindung von hydraulischen
und Federmitteln sich durch einen einfachen, leicht überschaubaren'-ißäu auszeichnet und bei der
dementsprechend die Einstellung und Wartung erheblich vereinfacht ist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden in der nachfolgenden Beschreibung anhand der Zeichnung
erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Spurkettenanordriliilg
eines Traktors,
F i g. 2 die teilweise geschnittene Vorderansicht eines Querjoch- und Spurkettenrahmen-Systems,
Fig. 3 eine geschnittene Seitenansicht eines Spann-
und Rückstoß-Systems der Spurkettenanordnung und
Fig.4 den Querschnitt in der Ebene IV-iV in Fig. 3.
Fig. 1 und 2 zeigen eine Spurkettenanordnung 10,
wie sie jeweils an den Seiten eines Traktors vorgesehen ist. Die Spurkettenanordnung 10 umfaßt einen Spurkettenrahmen
12, welcher aus parallelen Längstriigern 14 und 16 mit rechteckigem Querschnitt besteht. Der
Spurkettenrahmen 12 ist an dem Traktor in an sich bekannter Weise montiert.
Ein Schlitten 18 ist dem Spurkettenrahmen 12
zugeordnet, wie in F i g. 2 dargestellt ist. Der Schlitten 18 weist einen oberen Teil ?0 auf. welcher sich quer zu
den oboren Flächen 22 und 24 der Träger 14 bzw. 16 erstreckt. Der obere Teil 20 des Schlittens 18 u ird durch
die Oberteile von Befestigungsarmen 23 und 25 gebildet, welche durch eine Achse 26 verbunden sind. Auf der
Achse 26 ist ein Führungsrad 28 mit Hilfe von Lagern 30 montiert, um eine freie Drehung des Führung-rades 28
um die Achse 26 zuzulassen. Ferner sind ein Axiallager 32 und eine Dichtung 34 in der dargestellten Weise
vorgesehen.
Ein Teil 36 erstreckt sich entlang der Innenseite 38 des Trägers 14 vom oberen Teil 20 nach unten. Von dem
nach unten sich erstreckenden Teil 36 steht ein Ansatz 40 entlang der Unterseite 42 des Trägers 14 nach außen
vor. Ein Teil 50 erstreckt sich entlang der Innenseite 52 des Trägers 16 vom oberen Teil 20 nach unten. Von dem
nach unten weisenden Teil 50 steht ein Vorsprung 54 entlang der Unterseite 56 des Trägers 16 nach außen
vor. Weitere sich nach unten erstreckende Teile 44 und 58. die durch eine Platte 46 bzw. 60 gebildet werden,
welche lösbar am oocren Teil des Befestigungsarmes 23
bzw. 25 befestigt ist. verläuft entlang der Außenseite 48 bzw. 62 des Trägers 14 bzw. 16.
Ein gehärteter verschleißfester Streifen 64 ist zwischen derr nach außen weisenden Ansatz 40 und der
Unterseite 42 des Trägers 14 vorgesehen und an der Unterseite 42 befestigt.
Ein weiterer gehärteter Streifen 66 ist entsprechend zwischen dem nach außen weisenden Vorsprung 54 und
der Unterseite 56 des Trägers 16 angeordnet und an der Unterseite ^6 dieses Trägers befestig'
Durch diese Mittel wird ein sicherer Sitz des Schlittens 18 erreicht, wobei eine Gleitbewegung des
Schlittens 18 auf den Trägern 14 und 15 zugelassen ist. Eine senkrechte oder seitliche Relativbewegung des
Schlittens 18 bezüglich des Spurkettenrahmens 12 ist durch diese Mittel verhindert.
Ein zweiter, nicht dargestellter drehbarer Teil,
beispielsweise ein Antriebszahnrad ist bezüglich des Spurkettenrahmen., unverschiebbar am hinteren Ende
des Spurkettenrahmens angeordnet. Eine Spurkette 68 ist um das lose laufende Führungsrad 28 und den
zweiten drehbaren Teil in bekannter Weise herumgelegt und steht mit diesen in Eingriff. An dem Schlitten 18
ist mit Hilfe von Schraubbolzen ein Joch 70 befestigt,
welches ferner am vorderen Ende eines sieh nach hinten ;!|erstreckenden Kolbens 72 befestigt ist.
' Ein Rückstoß- und Spannsystern 74 für die Spurkette ist im einzelnen in Fig.3 und 4 dargestellt. Das System 74 weist einen darin befestigten und nach hinteil sich erstreckenden Schaft 78 auf. Dieser Schaft tritt verschiebbar durch eine Federhalterung 80 hindurch, welche am Spurkettenrahmen 12 befestigt ist. Der
' Ein Rückstoß- und Spannsystern 74 für die Spurkette ist im einzelnen in Fig.3 und 4 dargestellt. Das System 74 weist einen darin befestigten und nach hinteil sich erstreckenden Schaft 78 auf. Dieser Schaft tritt verschiebbar durch eine Federhalterung 80 hindurch, welche am Spurkettenrahmen 12 befestigt ist. Der
Zylinder 76 ist mit einem Flansch 82 ausgebildet, und
eine elastische Schraubenfeder 84 ist zwischen der Federhalterung 80 und dem Flansch 82 angeordnet Der
Schaft 78 bildet eine in einem Zylinder 76 befestigte Rückwand 86, und der Kolben 72 erstreckt sich nach
hinten in den Zylinder 76 und bildet mit der Wand 86 und dem Zylinder 76 eine Kammer 88. Eine Ringnut 90
ist an der inneren Mantelfläche des Zylinders 76 in der Nähe des Flansches 82 ausgebildet. Zwei Längsnuten 92
und 94 sind ebenfalls in der inneren Mantelfläche des Zylinders 76 ausgebildet und stellen jeweils eine
Verbindung zwischen der Ringnut 90 und der Kammer 88 her. Mit Gewinden versehene Durchgangsbohrungen
96 und 98 erstrecken sich durch den Flansch 82 in die Ringnut 90. Jede dieser Bohrungen schneidet eine zur
Stirnfläche des Flansches 82 sich öffnende Entladungsöffnung 100. Ein Oberströmventil 102 und ein Füllventil
104 sind in die Bohrungen 98 bzw. 96 eingeschraubt und sitzen auf Ventilsitzen auf. welche in den Bohrungen 98
und 96 ausgebildet sind. Der Zylinder 76 ist bei der gezeigten Ausführungsform tatsä' 'lieh aus einem
Zylinderkörper 106 und einer daran iösrar befestigten,
beispielsweise angeschraubten Abschlußkappe 108 zusammengesetzt. Der Zylinderkörper 106 ist mit einer
ringförmig abgestuften Ausnehmung 118 ausgebildet, in
welche ein Dichtungsring 112 eingesetzt ist. Die Abschlußkappe 108 weist einen derart bemessenen
ringförmigen Ansatz 114 auf, daß er teilweise formschlüssig in die ringförmige Ausnehmung 118
eintaucht, wenn die Abschlußkappe 108 an dem Zylinderkörper 106 befestigt ist. um den Dichtungsring
112 wie dargestellt festzuhalten. Eine Dichtung 116 ist ferner in einer ringförmigen Ausnehmung 110 angeordnet,
die an der Stirnseite der Abschlußkappe 108 ausgebildet ist.
Wenn die Spurkette 68 beim Betrieb des Systems aufgrund von Verschleißerscheinungen in den Buchsen
und Stiften der Kette locker geworden ist. kann eine inkompressible Flüssigkeit, wie z. B. Fett, wah.weise
über das Füllventil 104. die Ringnut 90 und die Längsnuten 92 und 94 in die Kammer 88 eingeführt
weroen. um auf das Ende des Kolbens 72 zu wirken und diesen aus dem Zylinder nach vorn zu bewegen und
somit auch das Führungsrad 28 nach vorn zu bewegen, um die Spurkette 68 zu spannen. Bei diesem System ist
zu beachten, daß die Dichtungen 112 und 116 in der Nähe des vorderen Endes des Zylinders 76 angeordnet
sind und die Umfangsfläche des Kolbens 72 abdichten, um eine konstante Schmierung bzw. Schmiermittelversorgung
und einen Schutz des die Belastung aufnehmenden Teiles des E;nstellsystemes zu gewährleisten.
Zusätzlich wird mit dem durch den Ansatz 114 der Abschlußkappe 108 gehaltenen Dichtungsring 112 eine
Druck .r.tlastung im Zylinder 76 erreicht, wenn die
Befestigungsbolzen oder schrauben für die Endkappe 108 entfernt werdei.. Somit wird die Sicherheit in dtr
Einrichtung noch erhöht.
Wenn die Spurketie 68 während des Betriebes des Fahrzeuges auf ein Hindernis auftreffen sollte oder
irgendein Gegenstand /wischen die Kette 68 und das Führungssrao 28 gelangen sollte, wird der Schlitten 18
tigegen die Kraft der Feder 84 nach hinten.ge/lrüi-kt. Die
Ihakenförmig nach außen vorstehenden Teile 40 und 54
gleiten auf den verschleißfesten Streifen 64 und 66, wobei die nach außsn vorstehenden Teile 40 und 54
sowie die nach unten ragenden Teile 41 und 58 eine richtige Ausrichtung und Führung des Schlittens 18
bezüglich des Spurkettenrahmens 12 gewährleisten.
Wenn das Hindernis oder der eingedrungene Gegenstand wieder von der Kette 68 entfernt ist, dehnt sich die
zusammengepreßte Feder 84 wieder aus und drückt den verschiebbaren Bauteil 18 und das Führungsrad 28
wieder nach vorn in die Ausgangsstellung zurück.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Spurkettenanordnung für ein Kettenfahrzeug mit einem Rahmen, der zwei im Querschnitt kastenför- , mig rechteckige Träger aufweist, die in Längsrichtung des Fahrzeugs mit Abstand parallel zueinander liegen und starr miteinander verbunden sind, und der am hinteren Ende ein angetriebenes Kettenrad mit gegenüber dem Rahmen festliegenden Achslagern und am vorderen Ende ein Kettenführungsrad trägt, dessen Achslager auf einem Schlitten angeordnet sind, der mittels die Träger zumindest teilweise umfassenden und gleichzeitig die Achslager aufnehmenden Halterungen auf den Trägern abgestützt r> und in Längsrichtung verschieblich und der fest mit einem in Längsrichtung des Fahrzeugs nach hinten sich erstreckenden Kolben verbunden ist, dessen freies Ende in einen Zylinder eintaucht und über einen Fla,-. :ch auf eine Feder einwirkt, die an einer am Rahmen festen Federhalterung abgestützt ist. gekennzeichnet durch die Kombination der für sich bekannte Merkmale, daß die am Schlitten (18) vorgesehenen Halterungen (Teil 20. Arm 23. Ansatz 40 und Teil 44 bzw. Teil 20, Arm 25. Vorsprung 54 und Teil 58) jeweils ein die Innenseite (38 bzw. 52) des betreffenden Trägers einschließlich dessen untere Innenkante (Streifen 64 bzw. 66) über- und umgreifendes Element (Teil 36 und Ansatz 40 bzw. Teil 50 und Vorsprung 54) und eine auf die jo Außenseite i43 bzw. 62) des Trägers sich erstreckende Platte (46 bzw. 60) aufweisen und daß der mit einer inkompressible'.i Flüssigkeit zu füllende Zylinder (76) aus einem Zylinderkörper (106) besteht, dessen Kammer (88) am hinte· .n Fnde (Rückwand 86) durch den Querschnitt eines im Zylinderkörper befestigten Schaftes (78) verschlossen ist. dessen freies Ende durch die Federhalterung (80) hindurchtritt, und der am vorderen Öffnungsende. in das der Kolben (72) abgedichtet (Ausnehmung 118) eintaucht, fest mit dem an der Feder (84) angreifenden Flansch (82) verbunden ist.
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