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DE2358900A1 - Behaelter, insbesondere fuer schreibutensilien - Google Patents

Behaelter, insbesondere fuer schreibutensilien

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Publication number
DE2358900A1
DE2358900A1 DE2358900A DE2358900A DE2358900A1 DE 2358900 A1 DE2358900 A1 DE 2358900A1 DE 2358900 A DE2358900 A DE 2358900A DE 2358900 A DE2358900 A DE 2358900A DE 2358900 A1 DE2358900 A1 DE 2358900A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tub
container according
container
bearing
holder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2358900A
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus Kroner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2358900A priority Critical patent/DE2358900A1/de
Publication of DE2358900A1 publication Critical patent/DE2358900A1/de
Priority to DE19752531747 priority patent/DE2531747A1/de
Priority to DE19752538030 priority patent/DE2538030A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C11/00Receptacles for purposes not provided for in groups A45C1/00-A45C9/00
    • A45C11/34Pencil boxes; Pencil etuis or the like

Landscapes

  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description

Anmelder: Klaus Kroner, 712' Frendental, Ahornweg
Vertreter:Klaus Lewandowsky
712 ßietigheim
Marbacherstr. 2
20. "11,1973 A/a 132
Pat en tannie ldung
■liehälter, insbesondere für Schreibutensilien.
Die Erfindung betrifft einen Behälter, insbesondere Ablagebehälter für Schreibutensilien, bestehend aus einem kastenförmigen Unterteil und einem an demselben um ein- Gelenk aufklappbar angeordnetes deckeiförmiges Oberteil.
Behälter dieser Art sind bekannt, doch weisen diese jeweils einen Aufbau auf, der nur das Aufbewahren von Gegenständen bestimmter Art gestattet. Beispielsweise lassen sich in einem Behälter für Schreibstifte aufgrund einer dementsprechenden Innenausstattung des Behälters eben nur Schreibstift© unterbringen. Desgleichen ist ein Schmuckbehälter nur zur Aufnahme von Schmuckstücken geeignet.
50982 3/0071
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Behälter zu schaffen, der eine vielfältige Anwendung gestattet, indem die verschiedensten Gegenstände in demselben sachgemäß untergebracht werden können, und der trotzdem einen einfachen Aufbau aufweist und eine wirtschaftliche Herstellung ermöglicht;,
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, dass das überteil eine Kastenform gleicher Grosse wie das Unterteil aufweist und die im Bereich des Gelenkes liegende Rückwand des Oberteils als Wanne ausgebildet ist, deren Öffnung etwa in Richtung der Vorderwand des Oberteils weist, und die zur auswechselbaren Aufnahme von Gegenständen, ßinsätzen bzw. Haltern für Gegenstände dient.
Auf diese Weise kann je nach Art und Form des im Be halter unterzubringenden Gegenstandes der Gegenstand selbst oder ein. geeigneter Halter in die Wanne eingesetzt werden, wodurch ein Gegenstand im Behälter festgelegt wird.
In einer bevorzugten Ausführungsform,ist der Behälter so ausgebildet, dass die seitlichen Enden der Wanne von Wandteilen begrenzt sind, die nach aussen ragende und fluchtend zueinander liegende Lagerzapfen aufweisen. Zweckmässigerweise fallen die Achsen der Lagerzapfen mit der Mittelachse der Wanne zusammen. Gegenstände zylindrischer Form, die in die Wanne eingesetzt sind, führen so beim Aufklappen des Überteils nur eine drehende und keine verschwenkende Bewegung aus.
Zur Herstellung eines Gelenkes zwischera dem Oberteil und dem Unterteil sind in den Seitenwänden des Unterteils den Lagerzapfen zugeordnete Lagerbohrungen vorgesehen.
509823/0071
In zusammengebautem Zustand bilden die Lagerzapfen und die Lagerbohrungen jeweils eine Schnappverbindung.
Es ist vorteilhaft im Hinblick auf die vielseitige Anwendbarkeit des Behälters das Oberteil und das Unterteil so miteinander zu verbinden, dass zum einen in vollständig aufgeklapptem Zustand des Behälters der Boden des Unterteils und die Deekwand des Oberteils in einer Ebene liegen, und dass zum anderen das Oberteil infolge Reibung bzw. Klemmung, in beliebiger aufgeklappter Stellung am Unterteil arretiert ist. Zu diesem Zweck kann zwischen dem den Lagerzapfen tragenden Wandt eil des Oberteils und der dle Lagerb ο hrung auf weisenden Seitenwand des Unterteils eine Klemmscheibe angeordnet sein. ."-....
Um die Halter bzw. Einsätze oder Gegenstände in der AVanne aufgrund ihrer Eigerielastizität klemmend zu halten, ist die Öffnung in der Wanne etwas kleiner ausgeführt als die grösste lichte Querschnittsweite des Innenraums der Wanne. Dabei kann die Wanne einen halbrunden, quadratischen, dreieckförmigen, trapezförmigen oder einen ähnlich geformten Querschnitt aufweisen.
Eine einfache Ausbildung wird erzielt, wenn die Gegenstände bzw. Einsätze bzw. Halter infolge ihrer Eigenelastizität in der Wanne klemmend gehalten sind, und zu diesem Zweck vorzugsweise ein Halter zur Aufnahme in der Wanne einen zylindrischen Fuss aufweist, der in der Wanne verdrehbar um seine Mittelachse und verschiebbar in Richtung seiner Mittelachse gelagert ist. Dieser Fuss eines Halters kann in einer zweckmäßigen Ausführungsform hülsenförmig ausgebildet und mit einem
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durchgehenden Längsschlitz versehen sein, so dass der Fuss unter Vorspannung in der Wanne gehalten ist.
Eine wirtschaftliche Fertigung des Behälters wird dadurch erreicht, indem das Oberteil und das Unterteil sowie die Halter bzw. die Einsätze als Kunststoff spritzgussteile hergestellt sind.
Anhand einer iieihe von AusfUhrungsbeispielen wird die Erfindung beschrieben.
Die Zeichnung zeigt in der
Fig. 1 den erfindungsgemäßen Behälter in Frontansicht,
Fig.2 den Behälter gemäß Fig. 1 in Seitenansicht,
Fig. 3 den Behälter gemäß Fig. 1 in Draufsicht,
Fig. k den Behälter gemäß Fig. 1 in einer weiteren möglichen Aufstellage,
Fig. 5 den Behälter gemäß Fig. 1 im Schnitt entlang der Linie V-V in der Fig. 6,
Fig. 6 den Behälter gemäß den Figuren 1 bis 3 in aufgeklappter Lage mit einem eingesetzten Halter gemäß Fig. 7,
Fig. 7 ein Ausfiihrungsbeispiel eines Halters gemäß Fig. 6,
Fig. 8
bis
Fig.12 weitere Ausführungsbeispiele von Haltern
für Gegenstände,
Fig. 13ein Auaführungsbeispiel eines Einsatzes, Fig.l^i den Einsatz gemäß Fig. I3,
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Figo 15 u in. weiteres Ausführungsbeispiel der Gestaltung der Wanne gemäß Pig. 5,
, Fig. 16 die Wanne gemäß Fig. 15,
Fig. 17 ein weiteres Ausführungbeispiel der Anwendung suiögl ic hke it des Behälters in Seitenansicht und
Fig. 18 den Behälter gemäß Fig.17 in Frontansicht.
Der Behälter besteht im wesentlichen aus einem kastenförmigen Unterteil 11 U-förniigen Querschnitts, der von
einem überteil 12 gleicher Form und Grosse in geschlossenem Zustand abgedeckt ist (Fig.1 bis 3)·Das Oberteil 12 und das Unterteil 11 sind gelenkig miteinander verbunden, so dass das Oberteil 12 auf-/zugeklappt werden kann. Die Fig. h veranschaulicht, dass der Behälter ohne Nachteile für die in ihm aufbewahrten Gegenstände auch auf den Kopf gestellt werden kann.
Die Fig.5 zeigt deutlich den Aufbau des Behälters. Im Oberteil 12 ist im Bereich des Gelenkes eine Wanne 1*+ ausgebildet, deren Öffnung in geschlossenem Zustand des Behälters etwa zur Vorderwand 13 des Oberteils 12 gerichtet ist. Die Wanne 14 wird seitlich von Wandteilen l6 begrenzt, an die nach aussen ragende und fluchtend zueinander liegende Lagerzapfen 17 angeformt sind.
In den Seitenwänden 19 des Unterteils 11 sind Lagerbohrungen 18 eingearbeitet in die die Lagerzapfen 17 eingreifen. Die Verbindung zwischen den Lagerzapfen 1? und den Lagerbohrungen 18 ist als Schnappverbindung ausgebildet.
: . ■■■■.'■ ■ ,'■ - 6 509823/0071
Zwischen einem Wandteil 16 und einer Seitenwand 19 ist jeweils um einen Lagerzapfen 17 eine Klemmscheibe 20 eingesetzt, die dafür sorgt, dass das Oberteil 12 in jeder aufgeklappten Lage infolge Klemmung am Unterteil 11 arretiert ist, wie dies beispielsweise die Fig. b und 8 zeigen.
Die Weite der Öffnung 15 der im Querschnitt etwas grosser als halbkrciisf örmigen Wanne 14 ist etwas enger als die grösste lichte Quersctmittsweite der Wanne 14. Auf diese Weise können zylinderförmige Gegenstände in der Wanne 14 klemmend, jedoch verdrehbar und verschiebbar, gehalten werden.
In dem in der Fig.6 dargestellten Behälter ist in die Wanne 14 ein hülsenförniiger Halter 21 eingesetzt, wie ihn die Fig.7 zeigt, Dieser Halter 21 ist mit einem Längsschlitz 22 versehen, so dass der Halter 21 unter Verringerung seines Aussendurchmessers in die Wanne eingedrückt werden kann und dann in derselben um seine Körperachse verdrehbar und in Richtung seiner Körper— achse verschiebbar unter Vorspannung klemmend gehalten ist.Ferner sind in den Mantel des Halters 21 radiale Bohrungen 25 eingearbeitet, in die Gegenstände eingesteckt werden können. Im Ausführungsbeispiel ist ein Kugelschreiber 24 in die Bohrung 23 eingesteckt und so im Halter 21 gehalten.
Ih der Fig. 9 ist das eine den Längsschnitt begrenzende Ende des hülsenförmigen Halters 21 derart verlängert, dass es an der Innenseite der Deckwand 25 anliegend sich bis zur Vorderwand 13 erstreckt. Diese Verlängerung ist mit halbkreisförmigen Wölbungen 27 versehen, hinter die beispielsweise Bleistifte gesteckt werden können.
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Wenn die Breite des Malters 21,26 sehr schmal gehalten ist, wie dies das Ausführungsbeispiel der Fig.10 zeigt, dann ist es xweclciaassig in einem gewissen Abstand zwei dieser Halter 21,26 im Überteil 12 einzusetzen.
Bei dem in der Fig.8 dargestellten Ausführungsbeispiel wird der Behälter als Dekorationsständer für Uhren verwendet. Die Halterung besteht in diesem Fall aus einem hülsenförmigen längsgeschlitzten Fuss 28, dessen eines den Schlitz 22 begrenzendes Ende in einen sich über den Fuss wölbenden Bügel 29 übergeht, auf den eine Uhr zum Zwecke der Zuschaustellung aufgesteckt ist. Da der Fuss 28 in der Wanne lh verdrehbär und verschiebbar angeordnet ist, kann die Uhr mühelos in eine blickfanggünstige Lage gebracht werden. Desgleichen kann das Oberteil 12 in seiner Neigung so eingerichtet werden, dass die Uhr sich vom Hintergrund des Oberteils 12 wirkungsvoll abhebt. Die Innenflächen des Bodens 30 und der üeckwand 25 können werbewirksam ausgekleidet bzw. eingefärbt sein.
Die Fig;11 und 12 zeigen eine ähnliche Halterung wie in der Fig.8 beschrieben. Der Unterschied besteht darin, dass an den hülsenf örmigen Fuss 28 ein L- förmiger Winkel 31 angeformt ist, der in seinem abgewinkelten Ende Ausnehmungen 32 aufweist,in die im Ausführungsbeispiel Stempel 33 eingehängt sind.
Eine weitere Verwendungsmöglichkeit des Behälters zeigen die Fig.13 und IV, Dabei sind in sich geschlossene hülsenförmige Einsätze 3.Λ mit dünnerer Wanddicke in die Wanne lh eingesetzt, die infolge ihrer Eigenelastizität in der Wanne Ik klemmend, jedoch verdrehbär und'verschiebbar, gelagert sind. Diese Einsätze Jksind als - Kalanderwalzen, ausgebildet
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und bestellen aus einer Tageswalze 35, zwei Datums-.-walzen 36 und einer Monatswalze 37, die unabhängig voneinander bewegbar sind. Selbstverständlich können noch weitere Walzen dazugenommen werden, z.B.eine Jahreswalze, wenn dies erforderlich oder gewünscht ist. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel kann die Winkel-Stellung des Oberteils 12 beliebig gewählt werden. Im Unterteil 11 können zusätzlich Gegenstände abgelegt werden.
Bei dem in den Fig.15 und 16 gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Wanne Ik mit quer zu ihrer Längsachse liegenden und sich bis auf den Boden 30 erstreckenden senkrechten Schlitzen J8 versehen. Bei vollständig aufgeklapptem Behälter, wobei der Boden 30 des Unterteils 11 und die üeckwand 25 des Oberteils 12 in einer Ebene liegen, können in die Schlitze 38 Briefe 39, Zettel oder dergl. einsortiert werden.In einer grösseren Ausführimgsform des Be hälters ist es denkbar, dass dieser Behälter sich auch zur Aufbewahrung von in die Schlitze 38 eingesteckte Schallplatten eignet.
Im Ausführungsbeispiel gemäß den Fig.17 und 18 ist in die Wanne Ik eine Papierrolle kO leicht beweglich eingelegt. Im Unterteil 11 ist ein im Querschnitt Uv förmiger Einsatz ^l untergebracht, der parallel zu seiner vorderen Kante k2 einen Durchlasschlitz k3 von der Breite der Papierbahn für den Durchtritt derselben aufweist. Der obere Rand der Vorderwand 44 des Unterteils 11 ist zu einer Schneide k5 ausgebildet, an der ein Papierstreifen bestimmter Länge abetrennt werden kann. Es ist je-doch auch möglich, die Schneide unmittelbar an der vorderen Kante des Einsatzes ^l aus-
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zubilden.
Die Breite des Einsatzeskl sowie der Papierrolle kO kann auch so bemessen sein, dass sie sich nicht über die gesamte Breite des Unterteils 11 bzif. der Wanne Ik erstrecken. In diesem Fall können neben der Papierwalze 40 z,B. noch eine Ealenderwalze bzw. Halter für andere Gegenstände in die Wanne eingesetzt werden.
Patentansprüche
- 10 -
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Claims (15)

  1. - 10 Anmelder: Klaus Kroner, 7121 Freudental, Ahornweg
    Vertreter:Klaus Lewandowsky
    712 Hietigheim
    Mar b acht! rs tr. 2
    20.11.1973 A/a 132
    Patentansprüche
    fly Behälter, insbesondere Ablagebehälter für Schreibutensilien, bestehend aus einem kastenförmigen Unterteil und einem an demselben um ein Gelenk aufklappbar angeordnetes deckelförmigos Oberteil, dadurch gekennzeichnet, dass das Oberteil (12) eine Kastenform gleicher Grosse wie das Unterteil (ll) aufweist und die im Bereich des Gelenkes liegende Rückwand des Überteils als Wanne (lh) ausgebildet ist, deren Öff-
    nung(l5) etwa in dichtung der Vorderwand (13) des Oberteils (12) weist, und die zur auswechselbaren Aufnahme von Gegenständen, Einsätzen (Jh;kl) bzw. Haltern (21) für'Gegenstände dient.
  2. 2.Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die seitlichen Enden der Wanne (14) von Wand-
    509823/0071 " u "
    teilen (l6) begrenzt sind, die nach ausseil ragende und fluchtend zueinander liegendeLagerzapfen (17) aufweisen.
  3. 3.Behälter nach den Ansprüchen 1 und 2,dadurch gekennzeichnet, dass die Achsen der Lagerzapfen (17)'.-'-" mit der Längsmittelachse der Wanne (14) zusammenfallen. /
  4. 4.Behälter nach den Ansprüchen 1 bis 3,dadurch gekennzeichnet, dass in den Seitenwänden (17) des Unterteils.".(-11) den Lagerzapfen (17) zugeordnete Lagerbohrungen (18) vorgesehen sind.
  5. 5.Behälter nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass in zusammengebautem Zustand die Lagerzapfen (17) und die Lagerbohrungen (18) jeweils eine Schnappverbindung bilden*
  6. 6.Behälter nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekeiinz e i chne t, das sin vo 1 Is tändig auf gekl appt em Zustand des Behälters der Boden (50) des Unterteils (ll) und ,die Deckwand (25) des Oberteils (12) in einer Ebene liegen.
  7. 7.Behälter nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Oberteil (l2) infolge Reibung bzw. Klemmung in beliebig aufgeklappter Winkelstellung am Unterteil (H) arretierbar ist.
  8. 8.Behälter nach den Ansprüchen 1 bis7, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem den Lagerzapfen(l7) tragenden Wandteil (lö) des Oberteils (12).".und der die Lagerbohrungen (18) aufweisenden Seitenwand (19) des Unterteils (11) eine Klemmscheibe (20) angeordnet
    1St' 509823/Ό071 '
    _ in
  9. 9. Behälter nacli den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die,Öffnung (15) in der Wanne (14) etwas kleiner ist als die grösste lichte Querschnittsweite des Innenraums der Wanne (14).
  10. 10. Behälter nach den Ansprüchen Iv bis.9» dadurch gekennzeichnet, dass die Wanne (14) einen halbrunden, quadratischen, dreieckförmigen, trapezförmigen oder einen ähnlich geformten Querschnitt aufweist.
  11. 11. Behälter nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenstände bzw. Einsätze bzw. Halter infolge ihrer Eigenelastizität in der Wanne (14) klemmend, jedoch verdrehbar und ver — schiebbar, gehalten sind.
  12. 12. Behälter nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass ein Halter (21) zur Aufnahme in der Wanne (14) einen zylindrischen Fuss (28) aufweist der in der Wanne (14) verdrehbar und verschiebbar gelagert sowie feststellbar ist.
  13. 13. Behälter nach den Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Fuss (28) eines Halters (21) hülsenförinig ausgebildet und mit einem durchgehenden Längsschlitz (22) versehen ist, und dass der Fuss(28) unter Vorspannung in der Wanne (l4) gehalten ist.
  14. 14. Behälter nach den Ansprüchen 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Oberteil (12) und das Unterteil (ll) sowie die Halter (21) bzw. die Einsätze (3k;kl) als Kunststoffspritzgussteile hergestellt sind.
  15. 15. Behälter nach den Ansprüchen 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass Oberteil (12) und/oder das Unterteil (11) und/oder ein Halter (21) bzw. ein Einsatz (34) verschiedenfarbig eingefärbt sind.
    509823/0071
    /3
    Lee r s e i t e
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5388688A (en) * 1991-07-05 1995-02-14 Oy Leo Longlife Ltd. Pen-case convertible into a pen-stand
EP1946669A2 (de) * 2007-01-18 2008-07-23 HAN Bürogeräte GmbH & Co. KG Stiftebox

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US5388688A (en) * 1991-07-05 1995-02-14 Oy Leo Longlife Ltd. Pen-case convertible into a pen-stand
EP1946669A2 (de) * 2007-01-18 2008-07-23 HAN Bürogeräte GmbH & Co. KG Stiftebox
EP1946669A3 (de) * 2007-01-18 2010-12-08 HAN Bürogeräte GmbH & Co. KG Stiftebox

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