DE2356978A1 - Vorrichtung zur automatischen scharfeinstellung (autofokussierung), insbesondere fuer photographische kameras - Google Patents
Vorrichtung zur automatischen scharfeinstellung (autofokussierung), insbesondere fuer photographische kamerasInfo
- Publication number
- DE2356978A1 DE2356978A1 DE2356978A DE2356978A DE2356978A1 DE 2356978 A1 DE2356978 A1 DE 2356978A1 DE 2356978 A DE2356978 A DE 2356978A DE 2356978 A DE2356978 A DE 2356978A DE 2356978 A1 DE2356978 A1 DE 2356978A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- focusing
- image
- optical
- phase
- grating
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 claims description 48
- 230000035945 sensitivity Effects 0.000 description 15
- 238000012546 transfer Methods 0.000 description 13
- 238000001228 spectrum Methods 0.000 description 11
- 230000033001 locomotion Effects 0.000 description 10
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 10
- 238000000034 method Methods 0.000 description 10
- 230000008859 change Effects 0.000 description 7
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 5
- 238000011161 development Methods 0.000 description 5
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 5
- 238000000691 measurement method Methods 0.000 description 4
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 3
- 238000001914 filtration Methods 0.000 description 3
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 description 3
- 238000005311 autocorrelation function Methods 0.000 description 2
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 2
- 230000004907 flux Effects 0.000 description 2
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 2
- 238000012545 processing Methods 0.000 description 2
- 230000003595 spectral effect Effects 0.000 description 2
- 241001465754 Metazoa Species 0.000 description 1
- 241000283973 Oryctolagus cuniculus Species 0.000 description 1
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 description 1
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 1
- 230000000052 comparative effect Effects 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 238000013461 design Methods 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 238000012634 optical imaging Methods 0.000 description 1
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 description 1
- 230000008569 process Effects 0.000 description 1
- 210000001747 pupil Anatomy 0.000 description 1
- 230000011514 reflex Effects 0.000 description 1
- 238000012549 training Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G02—OPTICS
- G02B—OPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
- G02B7/00—Mountings, adjusting means, or light-tight connections, for optical elements
- G02B7/28—Systems for automatic generation of focusing signals
- G02B7/36—Systems for automatic generation of focusing signals using image sharpness techniques, e.g. image processing techniques for generating autofocus signals
-
- G—PHYSICS
- G02—OPTICS
- G02B—OPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
- G02B27/00—Optical systems or apparatus not provided for by any of the groups G02B1/00 - G02B26/00, G02B30/00
- G02B27/42—Diffraction optics, i.e. systems including a diffractive element being designed for providing a diffractive effect
- G02B27/46—Systems using spatial filters
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Optics & Photonics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Vision & Pattern Recognition (AREA)
- Automatic Focus Adjustment (AREA)
- Focusing (AREA)
Description
HELMUT SCHRCETEß KLA1JS .EHImANN-: ■
DJ PL.-PMYS. . iDJiPi.-ING. A^ITPrS1IO
I OODΌ IQ
■ β .MÜNCHEN 25 · LIPOWSKYSTR. IO
Asahi Kogaku Kogyo K. K. - y-as-i60
-ilA ü* 73
Vorrichtung zur automatischen Scharfeinstellung (Auto-
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur automatischen
Scharfeinstellung (Autofokussierung) für optische Apparate,
insbesondere für photographische Kameras.
Bei vielen bekannten Vorrichtungen dieser Art wird die Einstellung (Fokussierung) elektrisch gesteuert. Dies geschieht
dadurch, daß die Änderung des Bildkontrastes, der sich bei Fehleinstellung ergibt, über den gesamten Ortsfrequenzbereich des. Bildes gemessen wird. Es ist bekannt,
daß die Änderung des Bildkontrastes bei hohen Ortsfrequenzen
stark ansteigt. Man erhält daher eine gesteigerte Empfindlichkeit bei der Ermittlung der Fehleinstellung, wenn
Bildkomponenten relativ hoher Frequenz ausgefiltert und deren Anteil bei unterschiedlichen Einstellungen des optischen
Systems miteinander verglichen werden. Hiervon ausgehend wurde bereits ein Verfahren vorgeschlagen, bei
dem das durch die Abtastung der Lichtverteilung des Bildes gewonnene Zeitsignal auf elektrischem Wege einer Frequenzanalyse
unterzogen wird und die hochfrequenten Komponenten herausgezogen werden. Bei der Umsetzung in die
Praxis treten jedoch Schwierigkeiten auf, da die erforderlichen Siebmittel umfangreich "und teuer sind und vergleichsweise
komplizierte Filterschaltungen beinhalten.
AO 9 8.2 3/G 7 6.3 '
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein optisches System zu schaffen, bei dem derart komplizierte Filterschaltungen
nicht erforderlich sind. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß in dem zu der Abtastvorrichtung verlaufenden
Strahlengang des optischen Systems ein Beugungsgitter angeordnet ist, mittels dessen Bildkomponenten hoher Frequenz
optisch ausfilterbar sind. Durch diese Einfügung eines Beugungsgitters in das optische System erhält dessen
optische Übertragungsfunktion BandpaßCharakter. Damit
erübrigen sich elektrische Bandpässe bei der Verarbeitung des durch die Abtastvorrichtung erzeugten Zeitsignales.
Der Maximalwert des von der Abtastvorrichtung abgegebenen elektrischen Signales kann durch einen einfachen
Hochpaß ermittelt werden. Weitere frequenzanalysierende Mittel sind nicht erforderlich. Es ist ohne weiteres
ersichtlich, daß sich die elektrische Weiterverarbeitung des Ausgangssignales der Abtastvorrichtung aus
diesem Grunde erheblich vereinfacht. Außerdem wird die Meßempfindlichkeit, d.h. die Empfindlichkeit, mit der
Fehleinsteilungen ermittelbar sind, erheblich gesteigert.
Es wurde erwähnt, daß die Meßempfindlichkeit um so grosser
ist, je höher die Ortsfrequenz ist, die der Autofokussierung zugrunde gelegt wird. Da jedoch die obere Grenze
der Ortsfrequenz je nach Objekt sehr unterschiedlich sein kann, darf die der Autofokussierung zugrunde liegende
Grenzfrequenz im Interesse der universellen Anwendbarkeit nicht zu hoch gewählt werden. Eine vorgeschlagene Anordnung
zur Autofokussierung bedient sich deshalb einer Mehrzahl von elektrischen Bandpässen, die je nach der Beschaffenheit
des Aufnahmegegenstandes alternativ wirksam werden. Es ist offensichtlich, daß eine derartige Anordnung
zwar optimale Ergebnisse liefert, jedoch sehr aufwendig ist. Einer Weiterbildung der Erfindung liegt die Aufgabe
zugrunde, das zur Autofokussierung verwendete Frequenzband mit möglichst geringem Aufwand variabel zu gestal-
409823/0763
ten und damit dieMöglichkeit zu schaffen, bei Objekten
unteres chiedlicher Beschaffenheit optimale Ergebnis se zu
erzielen. Diese Weiterbildung ist dadurch gekennzeichnet,
daß eine Antriebsvorrichtung vorgesehen ist, mittels derer das Beugungsgitter längs de? optischen Achse des optischen Systems verschiebbar ist» Durch eine derartige
Verschiebung des Beugungsgitters längs der optischen Ach-" se verschiebt sich die Mittenfrequenz des von dem Beu-■
/gungsgitter ausgef ilterten Frequenzbereiches, Damit ist
es möglich, für jedes beliebige Aufnahmeobjekt maximale Meß empfindlichkeit zu .erzielen.
Einer anderen Weiterbildung der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Raumbedarf für die Abtastvorrichtung
zu reduzieren. Die üblichen Abtastvorriehtungen, die z.B.
aus rotierende;?! Scheiben mit einem Schlitz bestehen ,sind
nämlich vergleichsweise umfangreich;. Die Weiterbildung
der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß' die Abtastvorrichtung
einen oszillierend rotierbaren Spiegel umfaßt. Dadurch ist es möglich, einen feststehenden Schlitz
zu verwenden, an dem das von dem optischen System erzeugte
Bild infolge der Drehbewegung des Spiegels vorbeiwandert,
'"■■""
Bevor die Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert wird, seien ihre charakteristischen Merkmale noch
einmal zusammenfassend dargestellt:
Durch die dem Beugungsgitter eigene Bandpaß-Charakteristik
können partikuläre Ortsfrequenzen des Bildes in einfacher
Weise ausgefiltert und weiter verarbeitet werden. Als elektrisches Siebmittel genügt ein einfacher Hochpäß. '
Die erwähnte Weiterbildung der Erfindung, die die Verschiebung
des Beugungsgitters längs der optischen Achse zum Gegenstand hat, erlaubt "eine überaus einfache Anpassung der
Vorrichtung zur ÄutöfÖkussierung an die jeweilige Objekt-
A 0-9 8 23/0763 ·
beschaffenheit. Die Vorrichtung ist deshalb sehr flexibel.
Der gemäß einer anderen Weiterbildung der Erfindung vorgesehene
oszillierend rotierbare Spiegel bildet im Zusammenhang mit einem feststehenden Schlitz eine Abtastvorrichtung,
die einen besonders kompakten Aufbau ermöglicht und die sich deshalb zum Einbau in photographische Handkameras
hervorragend eignet.
Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf die Anwendung in photographischen Kameras beschränkt, sie eignet
sich gleichermaßen für andere optische Geräte z.B. für Projektoren, für Laufbildkameras, Laufbildprojektoren oder
dergleichen.
Im folgenden sei die Erfindung anhand der Zeichnungen näher
erläutert. .
Fig. 1 zeigt den Verlauf des Transmissionsfaktors eines Phasengitters,
Fig. 2 zeigt eine schematische Ansicht zur Erläuterung der optischen Filterung mittels eines Phasengitters,
Fig. 3 zeigt die optische Übertragungsfunktion eines Phasengitters,
Fig. 4 zeigt das LeistungsSpektrum des durch das Phasengitter
gefilterten Bildes,
Fig. 5 veranschaulicht die Meßempfindlichkeit, d.h. die Empfindlichkeit, mit der die Abweichungen von der
korrekten Fokussierung feststellbar sind, einmal für den Fall, daß sich die Messung über den gesamten
Bereich der Ortsfrequenzen erstreckt und zum anderen für den Fall, wenn nur eine Ortsfrequenzkomponente
selektiv gemessen wird,
Fig. 6 veranschaulicht die Änderung der Meßempfindlichkeit
in Abhängigkeit von der Mittenfrequenz,
Fig. 7 ist eine schematische Darstellung eines Ausfüh-
A09823/0763"
rungsbeispiels der erfindTangSigemäßen Anordnung,.
Fig. 8 ist eine graphische Darstellung zur Veranschaulichung
des Prinzips der Servosteuerung gemäß der
Phasenmeßmethode,
Fig. 9 schließlich ist eine schematisehe Darstellung zur Veranschaulichung einer Abtastvorrichtung, die einen oszillierenden Spiegel verwendet.
Fig. 9 schließlich ist eine schematisehe Darstellung zur Veranschaulichung einer Abtastvorrichtung, die einen oszillierenden Spiegel verwendet.
Bevor ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Anordnung
beschrieben wird, seien zunächst einige Betrachtungen darauf gerichtet, in welcher Weise die optische
Übertragungsfunktion eines optischen Abbildungssystems durch die Verwendung eines Beugungsgitters verbessert wird.
Als Beugungsgitter kann bei der erfindungsgemäßen Anordnung entweder ein Phasengitter, ein Amplitudengitter oder ein
komplexes Amplitudengitter verwendet werden. Die folgende Beschreibung bezieht sich jedoch ausschließlich auf ein
Phasengitter, dessen Tr.ansmissionsfaktor-Verteilung f ^ (x)
durch folgende Gleichung gegeben ist:
fexp(iJ) Ix|< f ' . -
(1) ^Cx)=V
■ I ι . i<i-f<
f
Es sei noch erwähnt, daß diese und die folgenden Gleichungen
zur Erleichterung der Anschauung ausschließlich eine Dimension berücksichtigen.
In Gleichung (1) bedeuten i die Phasendifferenz,a die
Breite der Gitterelemente :und d. den Phasenabstand bzw. die Gitterkonstante. Der Transmissionsfaktor f^(x) dieses.
Phasengitters ist in Fig. 1 dargestellt. Wenn - wie in Fig. 2 dargestellt - das Phasengitter 1 zwischen einem
Kameraobjektiv 2 und einer Bildebene 3 angeordnet wird,
ergibt sich als optische Übertragungsfunktion des optischen Systems: .--.""
409823/07 6 3
(2) R(u) = (fo · f^® (fo · ijt
Hierin bedeuten u die Ortsfrequenz, fQ(x) die sogenannte
Pupillenfunktion des Objektivs 2 und die Zeichen © und f eine Autokorrelationsfunktion bzw. die dazu konjungiert
komplexe Autokorrelationsfunktion. Wenn die optischen Übertragungsfunktionen des Objektivs und des Phasengitters
R (u) bzw. R1(u) sind, kann R(u) durch das Pro
dukt R · R* angenähert werden. Wenn die Phasendifferenz
ci=/?Tgleich ist, kann R1Cu) folgendermaßen ausgedrückt wer
den:
(3) R1Cu) . q ( ^ , u)* Σ, 6 (u - ψ,
worin q (B, u) eine Funktion mit Dreieck-Verlauf mit einer Bandbreite von 2B und einer Höhe von 1 bedeutet. ο (u—r-)
bedeutet einen Impuls bei u = γητ. Das Zeichen * bezeichnet
ein Hüllintegral, b ist der Abstand zwischen dem Phasengitter und der Bildebene und λ ist die Wellenlänge des
Lichtes. In Fig. 3 ist die optische Übertragungsfunktion R1(U) des Phasengitters für d = 1,2mm, a = 0,3mm, λa 0,5 ,α
und b = 60mm dargestellt. Es ist bekannt, daß die optische
Übertragungsfunktion RQ(u) des Objektivs durch eine
Kurve dargestellt werden kann, die bei hohen Frequenzen abnimmt. Die optische Übertragungsfunktion R(u) des aus
dem Beugungsgitter und dem Objektiv bestehenden optischen Systems hat deshalb wie R^(u) den Verlauf eines Bandpasses.
Es existieren Seitenbänder, bei denen xi^ den Wert
80 pic/mm überschreitet. Da die optische Übertragungsfunktion R (u) beispielsweise eines Kameraobjektivs bei derart hohen Frequenzen beträchtlich abfällt, genügt es für
den Zweck der vorliegenden Erfindung, lediglich, das positive und negative erste Frequenzband zu betrachten.
Man erkennt aus den vorstehenden Ausführungen» daß das optische
System, dessen optische Übertragungsfunktion durch die Verwendung eines Gitters beeinflußt wird, den Charak-
409823/0 763
ter eines Bandpaß-Filters besitzt. In Fig. 4 ist das Leistungsspektrum
I(u) des Bildes eines'Aufnahmegegenstandes
dargestellt. Dieses Leistungsspektrum ergibt sich aus dem
Produkt des Leistungsspektrums des Gegenstandes und der optischen Übertragungsfunktion R(u). In Fig. 4 bilden die
Dreieck-Funktionen Δ OA^jU und AAJH0Ar die optische Übertragungsfunktion
R(u), die durch das Phasengitter "verbessert" wurde. Die Kurven τ und r^ veranschaulichen den
..Verlauf des Leistungsspektrums des Bildes ohne Verwendung
des Phasengitters einmal für den Fall der korrekten Fokussierung
(z = 0) und für den Fall einer fehlerhaften Fokussierung (z = Zv|). Wenn das Phasengitter eingefügt wird,
erhält man als Leistungsspektrum des Bildes sowohl bei korrekter Fokussierung als auch bei fehlerhafter Einstellung
eine Dreieck-Funktion A0A>| Ap, die eine Gleichkomponente darstellt, sowie Dreieck-Funktionen Aa^HqA- und
ΔΙ-Η^Αλ,- die Komponenten hoher Frequenz entsprechen.
Hieraus erkennt man, daß das Phasengitter mit Rechteckweilehprofil
den Effekt eines Bandpaß-Filters hervorruft*
Der Erfindung liegt folgendes. Prinzip zugrunde:. Das durch
das beschriebene optische System mit "verbesserter" optischer Übertragungsfunktion gefilterte Bild wird durch Abtastung,
z.B. mittels eines Schlitzes, in ein Zeitsignal
umgewandelt, sodann wird ein der in Fig. 4 dargestellten
hohen Ortsfrequenzkomponente äquivalenter Signalanteil
mittels einer Hochpaß-Filterschaltung herausgefiltertund
der Maximalwert dieses Signalanteiles am Ausgang der Filterschaltung
gemessen. Im folgenden wird noch der Effekt
erläutert, wonach sich eine höhere Meßempfindlichkeit ergibt, wenn die Messung der Fehleinstellung sich nur über
spezifische Ortsfrequerizkomponenten und nicht über das
gesamte Frequenzband erstreckt.
In Fig. 5 sind die Bildspektra, die sich bei korrekter
Fokussierung (ζ -= Q) und bei Fehleinstellung (z = z^) ergeben,
wenn keiniBhasengitter verwendet wird, durch gera-
'4098 23/07 6 3
de Linien r_ und r,. angenähert. Die Grenzfrequenzen sind
u bzw. u, . Die Dreieck-Funktion AA^PLyuund Δα,Η,Α/
veranschaulichen die Spektra, die man im korrekt bzw. fehlerhaft fokussierten Zustand erhält, wenn die niederfrequente
Komponente (AOA1A0, Fig. 4) von dem dur.cn
1 ^ gewonnenen Signals Filterung mittels eines Phasengitters/abgetrennt ist. Es
ist ferner angenommen, daß die Mittenfrequenz des Bandpaß-Signals
U1 ist und daß die Höhen der Dreieck-Funktionen
im fokussierten bzw. defokussierten Zustand h und hu betragen.
Die durch den Verlauf des Leistungsspektrums definierten Flächen S„ = Aou A0 und S^ = Δ Ou1JL, repräsen-
o a 2 1 b 2 ^
tieren den gesamten Lichtfluß, der bei korrektem Fokussierung s zustand bzw. bei fehlerhaftem Fokussierungszustand
gemessen wird, falls sich kein Phasengitter zwischen Objektiv und Bildebene befindet. Die Dreieck-Flächen
S ' = Aa^HqA. und S^ f = Δα,Η.Αα repräsentieren den
gesamten Lichtfluß, der dem Bandpaß-Ausgangssignal entspricht, das man im korrekten bzw. fehlerhaften Fokussierungszustand
erhält. Die Meßempfindlichkeit oder das
Änderungsverhältnis der Kontraständerung zwischen S und S1 und zwischen SQ' und S1 1, die sich bei fehlerhafter
Fokussierung ergeben seien folgendermaßen definiert:
K1 = (S0 - S1)ZS0 und K2 = (S0' - S1OZS0 1CmIt KVK2<
1).
Zur weiteren Vereinfachung sei hQ durch u und h1 durch
u ersetzt. Für K1 und K0 ergibt sich dann
(4) K1 -(ua - ub)/ua
Zum Vergleich der Meßempfindlichkeiten bei korrekter bzw. fehlerhafter Fokussierung wird der Quotient KpZK1 gebildet:
^.09823/0763 0R(Gjjs}AL INSPECTED
Gleichung (6) ist eine Funktion der Mittenfrequenz U1
und der Quotient K^/K^ ändert sich in Form einer Hyperbel,
wie dies in Fig. 6 dargestellt ist. Für den Fall, daß U1
so gewählt ist, daß es in dem Bereich u u, /(u a + uv,)<U1
< u, liegt, ist Kp
> K1 und der Quotient KpZK1
wächst sehr stark an, wenn sich U1 dem Wert u, annähert.
Man erkennt dies auch aus der Tatsache, daß gemäß Gleichung (5) die Empfindlichkeit Kp für die Messung des Bandpaß-Ausgangssignals sich ähnlich der Gleichung (6) hyperbolisch
ändert und - wenn U1 sich dem Wert u-, nähert rasch
dem Wert 1 entgegenstrebt, der den Grenzwert der hier definierten Empfindlichkeit bildet. Aus alledem erkennt
man, daß die Messung der fehlerhaften Fokussierung mit größerer Genauigkeit erfolgen kann, wenn nur bestimmte
Ortsfrequenzen berücksichtigt werden. Hieraus resultiert der Vorteil' der erfindungsgemäßen Meßmethode, bei
der das Bandpaß-Ausgangssignal, das sich durch die Einfügung eines Phasengitters ergibt,zur Steuerung dient.
In Fig. 7 ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen
Vorrichtung zur automatischen Fokussierung dargestellt.
Es enthält verschiedene Servomechanismen, deren Verwendung bei Vorrichtungen zur Autofokussierung bereits
bekannt ist. Diese Servomechanismen können nach verschiedenen Verfahren gesteuert werden, beispielsweise
nach der Phasenmeß-Methode, nach der Spannungsvergleichermethode
usw. Da diese Verfahren bekannt sind, bezieht sich die folgende Beschreibung nur auf die bei dem Ausführungsbeispiel
verwendete Phasenmeß-Methode, die am weitesten verbreitet ist.
Bei dem in Fig. 7 dargestellten Ausführungsbeispiel wird
das Bild des Aufnahmegegenstandes durch ein Objektiv 2 in der Bildebene, d.h. auf der Filmoberfläche 3 abgebildet.
Ein Teil der. durch das Objektiv 2 hindurchtretenden Objektstrahlen wird durch einen halbdurchlässigen Spiegel
4,. der zwischen dem Objektiv 2 und der Filmoberfläche 3 α.-ΠΌΐ·-;.-Λ? ,.:.;-;;-^.β 982 3/0 7 6'3.
ORIGSNAL INSPECTED
angeordnet ist, reflektiert und gelangt über ein. Phasengitter 1 auf einen photoelektrischen Detektor 8, der beispielsweise
als lichtelektrische Röhre, als Photozelle oder als Phototransistor ausgebildet ist. Wenn als photoelektrischer
Detektor 8 ein photoelektronisches Bauelement mit nichtlinearer Kennlinie verwendet wird, erhöht
sich die Empfindlichkeit der Vorrichtung zur automatischen Scharfeinstellung. Der halbdurchlässige Spiegel 4
kann auch von dem Sucherspiegel einer einäugigen Spiegelreflexkamera gebildet sein. Das von dem Spiegel 4 reflekx
tierte Licht wird durch die oben beschriebene Bandpaß-Wirkung des senkrecht zur optischen Achse angeordneten
Phasengitters 1 gefiltert und entwirft ein Bild in einer zur Ebene 3 der Filmoberfläche konjungierten Ebene. In
dieser konjungierten Bildebene ist senkrecht zur optischen
Achse eine mit einem Schlitz versehene Scheibe angeordnet. Diese Scheibe 6 kann durch eine Antriebsvorrich-.
tung 5 in Rotationsbewegung versetzt werden. Dabei bewirkt sie durch ihren Schlitz eine Abtastung des entworfenen
Bildes. An Stelle der rbtierbaren mit einem Schlitz versehenen Scheibe 6 kann auch eine elektromagnetische
Schwingvorrichtung verwendet werden, mittels derer das Bild linear abgetastet wird. Die Schlitzbreite soll so
gewählt sein, daß ihre optische Übertragungsfunktion eine höhere Grenzfrequenz hat als die mittels des Filtervorganges·
zu messende Bildfrequenz. Das Signal, das sich durch
die Bildabtastung ergibt, wird von einem Kondensor 7 gesammelt und von dem photoelektrischen Detektor 8 als
Zeitsignal aufgenommen. Der photoelektrische Detektor
wird durch eine Schwingvorrichtung 14 in eine harmonische Schwingbewegung mit konstanter Periode versetzt.
Diese Schwingbewegung verläuft in Richtung der optischen Achse. Die harmonische Schwingbewegung des photoelektrischen
Detektors 8 steht unter dem Steuereinfluß eines Oszillators 12, der über eine Treiber-Schaltung 13 auf
den Vibrator 14,. der beispielsweise als elektromagnetischer Vibrator ausgebildet ist, einwirkt. Statt den pho-
409823/0763
_ 11 _
toelektrischen Detektor 8 in eine in Richtung der optischen
Achse verlaufende Schwingbewegung zu versetzen, kann das gemessene Bildsignal auch dadurch moduliert wird,. daß die
optische Weglänge zwischen der Scheibe 6 und dem Phasengitter 1 verändert wird. Hierzu kann z.B. ein optischer
Keil verwendet werden, der so angeordnet ist, daß er eine
einfache harmonische Schwingbewegung senkrecht zur optischen Achse ausführt. Diese Technik sei im folgenden als
Verfahren zur Modulierung der.optischen Weglänge bezeichnet.
Das modulierte photoelektrische Ausgangssignal wird in' einem Verstärker 9 verstärkt. Durch ein Hochpaß-FiIter
werden die niederfrequenten Komponenten entfernt. Der Ausgang des Hochpaß-Filters 10 besitzt die oben erwähnte Bandpaß-Charakteristik. Fig. 8 zeigt das Bandpaß-Ausgangssignal
V in Abhängigkeit vom Betrag ζ der Fehlfoküssierung. Die
Kurve P zeigt ein Signal, das ohne Modulation der optischen
Weglänge gemessen wurde. Es ist erkennbarj daß das Bandpaß-Signal
in Übereinstimmung mit der Änderung des Bild-' kontrastes variiert,. Wenn das Bandpaß-Signal einer Modulation
der optischen Weglänge unterworfen ist, erhält man die Ausgangssignale,eQ, e^ und e2, die der korrekten Fokussierung
bzw. einer positiven oder negativen Fehlfokussierung
entsprechen. Die einfache harmonische Bewegung des phötoelektrisehen
Detektors in Richtung der optischen Achse ist durch die Sinuswelle h angedeutet. Das Ausgangssignal erreicht
einen Minimalwert bei korrekter Fokussierung. Die Ausgangssignale bei positiver oder negativer Fehlfoküssierung
sind um den Winkel TT gegeneinander phasenverschoben.
Mit Hilfe eines Phasendetektors kann der Fokussierung
s zustand in Abhängigkeit von dem Pegel und der Phasenlage
des Ausgangssignals gesteuert werden.
In der Anordnung nach Fig. 7 wird das gefilterte Signal
in dem Phasendetektor 11 einem Phasenvergleich unterworfen. Das Bezugssignal-liefert ein Oszillator 12. Das Signal wird in Abhängigkeit von denr Vorzeichen der Fehlfoküssierung in- eine positive oder negative Gleichspannung
409823/07 6 3 ·
■■■■■Γ - 12 -
umgewandelt. Der Pegel der Gleichspannung hängt von dem
Maß ζ der Fehleinstellung ab. Das Ausgangssignal des. Phasendetektors
11 wird einem Gleichstromservomotor 16 züge-' führt, so daß dieser in Abhängigkeit von dem Vorzeichen
dieses Gleichstroms entweder in positiver oder negativer Richtung ί+) oder @ Pfeil, Fig. 8) rotiert. Der Servomotor
bewegt sich deshalb immer in Richtung auf den Scheitelpunkt der Signalkurve P, d.h. in Richtung auf die korrekte
Fokussierung,, Ein auf der Welle des Servomotors 16
befestigtes Antriebsrad 17 greift in eine mit dem Objektiv 2 verbundene Zahnstange 18 ein. Auf diese Weise wird
das Objektiv durch das Ausgangssignal des Phasendetekttors servogesteurt, bis die der korrekten Fokussierung
entsprechende Einstellposition erreicht ist.
Wenn keine Modulation vorhanden ist, ist es im allgemeinen schwierig die Fokussierungsposition allein auf Grund
des Bandpaß-Ausgangssignals P zu bestimmen. Aus Fig. 8 ist ersichtlich, daß das Ausgangssignal P identische Werte
für*Fehleinstellposition besitzt. Deshalb kann das Vorzeichen der Fehleinstellung aus diesem Ausgangssignal
allein nicht bestimmt werden. Zur Ermittlung der Fehleinstellung ist es immer notwendig zwei Spannungen miteinander
zu vergleichen, die benachbarten Einstellpositionen entsprechen. Das Meßverfahren, das von einem Phasendetektor
Gebrauch macht, ist sehr gut geeignet, um gemessene Spannungen analog und aufeinanderfolgend miteinander
zu vergleichen. Es ist von allen bekannten Methoden die beste, um die Fehleinstellposition schnell und genau
zu bestimmen.
Anhand von Fig. 7 sei erläutert, wie die Mittenfrequenz des Bandpaß-Ausgangssignals durch Änderung des Abstandes
b zwischen dem Phasengitter 1 und der Scheibe 6, (deren Lage der Lage der Filmoberfläche 3 in Fig. 2 entspricht),
variiert werden kann. Aus Gleichung (3) ist ersichtlich, daß die Mittenfrequenz u^ = d/b \ und die Bandbreite
40 9 8 23/0763 * positive und negative - 13 -
2B = 2a/bA des Leistungsspektrums des von dem photoelektrischen
Detektor 8 gemessenen optischen Bildes verringert werden, wenn das Phasengitter 1 in Richtung auf das Objektiv
2 d.h. in die Richtung verschoben wird, bei der sich die Entfernung b vergrößert, so daß die das Leistungsspektrums
des Bildes repräsentierende Dreieck-Funktion "schärfer" wird. Wenn stattdessen das Phasengitter 1 in Richtung
auf die Scheibe 6 verschoben wird, wächst die Frequenz an
und die Dreieck-Funktion wird flacher.
Es sei angenommen, daß sich in Fig. 7 das Objektiv 2 in einer bestimmten Fehlfokussierungsposition befindet und
daß das in diesem Zeitpunkt abgegebene Ausgangssignal des Phasendetektors, d.h. der Absolutwert der Gleichspannung
auf einem Spannungsmesser 15 angezeigt wird. Beim Betätigen, eines mit einem Verschlußauslöser gekoppelten Schalters
19 wird eine Antriebseinheit 20 eingeschaltet. Diese treibt ein Antriebsrad 21 an. Dieses Antriebsrad 21
steht in Eingriff mit einer mit dem Phasengitter 1 befestigten
Zahnstange 22. Durch die Rotation des Antriebsrades 21 wird deshalb das Phasengitter 1 in Richtung der
optischen Achse verschoben. Infolgedessen ändert sich die Anzeige des Spannungsmessers 15 in Abhängigkeit von
der spektralen Verteilung des Aufnahmegegenstandes. Diejenige Position des Phasengitters .1, bei der die Anzeige \
einen Maximalwert erreicht, ermöglicht eine optimale Fokussierung in bezug auf den Aufnahmegegenstand. Da die
spektraleVerteilung eines Gegenstandes im allgemeinen
von der Objektbeschaffenheit abhängt, wird die Flexibilität der erfindungsgemäßen Vorrichtung durch die Möglichkeit
der Frequenzänderung, die durch die Verschiebbarkeit des Phasengitters gegeben ist, beträchtlich gesteigert. Hieraus ergibt sich eine hohe Empfindlichkeit
für die automatische Fokussierung bei verschiedenen Objektarten.
Die beschriebene Vorrichtung verwendet eine mit einem
40 9-8 23/0763
Schlitz versehene Scheibe als Abtastelement für das von dem optischen System entworfene Bild. Derartige Schlitzscheiben
benötigen jedoch einen vergleichsweise großen Einbauraum, so daß ihre Verwendung zu Geräten beträchtlicher
Größe führt. Statt durch Verschiebung des Schlitzes selbst kann das Bild auch dadurch abgetastet werden, daß
ein stationärer Schlitz verwendet wird und ein in dem Strahlengang angeordneter Spiegel oszilliert. Eine
Vorrichtung zur automatischen Fokussierung, die mit einem solchen oszillierenden Spiegel ausgestattet ist, ist in
Fig. 9 dargestellt. Hierin ist also die Schlitzscheibe 6
von Fig. 7 durch einen oszillierenden Spiegel 23 und einem stationären Schlitz 24 ersetzt. Im übrigen ist die
Anordnung mit der in Fig. 7 dargestellten Anordnung identisch. In Fig. 9 ist der oszillierende Spiegel 23 zwischen
dem Phasengitter 1 und der Platte 24 angeordnet, die den stationären Schlitz trägt. Der Spiegel 23 wird durch eine
Antriebsvorrichtung in Schwingbewegung versetzt. Diese Antriebsvorrichtung besteht beispielsweise aus einer Nockenscheibe
und einem elektrischen Motor zum Antrieb der Nockenscheibe mit konstanter Winkelgeschwindigkeit über einen vorbestimmten
Winkel -Θ. In der Praxis ändert sich die Winkelgeschwindigkeit des Spiegels in jedem Augenblick, da der
Spiegel eine einfache harmonische Bewegung ausführt. Dies kann dadurch kompensiert werden, daß ein großer Winkel
vorgesehen ist. Auf diese Weise kann das Bild des Aufnahmegegenstandes mittels eines photoelektrischen Detektors
in ein Zeitsignal umgewandelt werden, indem es wechselweise über einen stationären Schlitz 24 mit konstanter Geschwindigkeit
abgetastet wird. Der Servomechanismus in den folgenden Stufen kann identisch ausgebildet sein wie
derjenige bei der Anordnung nach Fig. 8 und sei deshalb nicht näher beschrieben.
Die Verwendung eines oszillierenden Spiegels erlaubt es, die Baugröße des Abtastmechanismus beträchtlich zu redu- ·
zieren. Hierdurch wird die gesamte Vorrichtung zur auto-
409823/07 63
matischen Fokussierung entsprechend kompakt.· Bei diesem
Abtastverfahren, das. von einem stationären Schlitz Gebrauch macht, kann der oszillierende Spiegel auch, durch
irgendein geeignetes rotierbares Prisma ersetzt werden.
409823/0763
Claims (3)
- Vorrichtung zur automatischen Scharfeinstellung (Autofokussierung), insbesondere für photographische Kameras, mit einer Abtastvorrichtung zur Abtastung des an dem optischen System erzeugten Bildes des Aufnahmegegenstandes, dadurch gekennzeichnet, daß in dem zu der Abtastvorrichtung (6; 23, 24) verlaufenden Strahlengang des optischen Systems ein Beugungsgitter (1) angeordnet ist, mittels dessen Bildkomponenten hoher Frequenz optisch ausfilterbar sind.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtastvorrichtung (23, 24, Fig. 9) einen oszillierbar rotierenden Spiegel (23) umfaßt.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Antrieb svorr iclrtung (20, 21, 22) vorgesehen ist, mittels derer das Beugungsgitter (1) längs der optischen Achse des optischen Systems (2) verschiebbar ist.409823/0763L e e f s e ι f e
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
JP12024472A JPS5340334B2 (de) | 1972-11-30 | 1972-11-30 |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2356978A1 true DE2356978A1 (de) | 1974-06-06 |
DE2356978B2 DE2356978B2 (de) | 1976-01-29 |
Family
ID=14781388
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19732356978 Pending DE2356978B2 (de) | 1972-11-30 | 1973-11-15 | Vorrichtung zur automatischen scharfeinstellung (autofokussierung), insbesondere fuer photographische kameras |
Country Status (5)
Country | Link |
---|---|
US (1) | US3849643A (de) |
JP (1) | JPS5340334B2 (de) |
DE (1) | DE2356978B2 (de) |
FR (1) | FR2209120B1 (de) |
GB (1) | GB1449191A (de) |
Families Citing this family (9)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US4010479A (en) * | 1974-07-10 | 1977-03-01 | Asahi Kogaku Kogyo Kabushiki Kaisha | Focusing apparatus for optical systems |
JPS5116020A (en) * | 1974-07-30 | 1976-02-09 | Minolta Camera Kk | Jidoshotenkenshutsusochi |
US4041505A (en) * | 1975-12-31 | 1977-08-09 | Bell & Howell Company | Automatic electronic rangefinder |
JPS5616574Y2 (de) * | 1976-03-30 | 1981-04-17 | ||
JPS5541432A (en) * | 1978-09-20 | 1980-03-24 | Nippon Kogaku Kk <Nikon> | Focus detector |
DE2910875C2 (de) * | 1979-03-20 | 1985-11-14 | Kernforschungszentrum Karlsruhe Gmbh, 7500 Karlsruhe | Verfahren zur automatischen Scharfeinstellung |
EP1436670A4 (de) * | 2001-10-10 | 2006-10-25 | Accent Optical Tech Inc | Bestimmung des fokuszentrums durch querschnittsanalyse |
US9057942B2 (en) | 2009-01-29 | 2015-06-16 | Thomson Licensing | Single camera for stereoscopic 3-D capture |
WO2015001634A1 (ja) * | 2013-07-03 | 2015-01-08 | 富士機械製造株式会社 | 撮像装置および生産設備 |
Family Cites Families (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US3555280A (en) * | 1966-04-19 | 1971-01-12 | Hycon Mfg Co | Automatic focus sensor and control |
US3450018A (en) * | 1966-08-30 | 1969-06-17 | Bell & Howell Co | Automatic focusing apparatus |
DE2156617C3 (de) * | 1971-11-15 | 1980-08-21 | Ernst Leitz Wetzlar Gmbh, 6330 Wetzlar | Einrichtung zur Bestimmung der Lage der Ebene maximaler Amplitude einer Ortsfrequenz, beispielsweise bei einem Entfernungsmesser |
-
1972
- 1972-11-30 JP JP12024472A patent/JPS5340334B2/ja not_active Expired
-
1973
- 1973-11-14 GB GB5283673A patent/GB1449191A/en not_active Expired
- 1973-11-15 DE DE19732356978 patent/DE2356978B2/de active Pending
- 1973-11-28 FR FR7342368A patent/FR2209120B1/fr not_active Expired
- 1973-11-29 US US00420293A patent/US3849643A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
FR2209120A1 (de) | 1974-06-28 |
FR2209120B1 (de) | 1977-09-30 |
US3849643A (en) | 1974-11-19 |
DE2356978B2 (de) | 1976-01-29 |
JPS5340334B2 (de) | 1978-10-26 |
JPS4978542A (de) | 1974-07-29 |
GB1449191A (en) | 1976-09-15 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE2536370C3 (de) | ||
DE2549905C3 (de) | Vorrichtung zur Scharfeinstellung eines Objektivs | |
DE2717531C2 (de) | Einrichtung zur Fokussierung eines optischen Systems auf eine Soll-Schärfeebene | |
DE4138095C2 (de) | Beleuchtungsvorrichtung für Endoskope | |
DE2056014A1 (de) | Automatische Scharfeinstellvornchtung fur fotografische Kameras | |
DE2206149A1 (de) | Selbsttätige Entfernungsmeß- und Scharfeinstellvorrichtung für eine Kamera | |
DE2356978A1 (de) | Vorrichtung zur automatischen scharfeinstellung (autofokussierung), insbesondere fuer photographische kameras | |
DE3110296A1 (de) | "scharfeinstellungsdetektor" | |
DE2263616A1 (de) | Vorrichtung zur automatischen bildscharfeinstellung und fuer andere fotometrische zwecke | |
DE2148189A1 (de) | Entfernungsmesser | |
DE3016478C2 (de) | ||
DE2636769B1 (de) | Vorrichtung zur messung der geschwindigkeit und/oder der bewegungsrichtung einer bildstruktur | |
DE1243006B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum selbsttaetigen Scharfeinstellen optischer Geraete | |
DE2041237C3 (de) | Automatische Scha rf einstellvorrichtung für Kameras oder dergleichen | |
DE3130884C2 (de) | ||
DE10033483C1 (de) | Verfahren zur Autofokussierung für Fernrohre von Vermessungsgeräten | |
DE3630739C1 (en) | Method for data pick-up by means of detector arrays and devices for carrying out the methods | |
DE3230575A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur fokussierung optischer systeme | |
DE2356629C3 (de) | Vorrichtung zur selbsttätigen Schärfeneinstellung (Autofokussierung) eines optischen Systems | |
DE2447914C3 (de) | Vorrichtung zur automatischen Erkennung des Fokussierzustandes | |
DE2537482A1 (de) | Fokussieranzeige fuer objektive | |
DE1958311C3 (de) | Fokussiereinrichtung für eine Kamera | |
AT251411B (de) | Vorrichtung zur Bestimmung des Parallaxwinkels zwischen zwei Strahlengängen | |
DE2356629B2 (de) | Vorrichtung zur selbsttaetigen schaerfeneinstellung (autofokussierung) eines optischen systems | |
DE2403518C2 (de) | Verfahren zur Messung der relativen Entfernung eines Objektes zu einem Bezugssystem unter Verwendung eines optischen Bildkorrelators, sowie Einrichtung zu dessen Durchführung |