DE2353596A1 - Ueberhalogenierte, ungesaettigte polyester und verfahren zu ihrer herstellung - Google Patents
Ueberhalogenierte, ungesaettigte polyester und verfahren zu ihrer herstellungInfo
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Description
PAT E N T /\ iM \C'Ä L Γ Ε
DR. ING. A.VAN DERWERTH Di{, FRANZ LEDERER
21 HAMBURG 90 ,8 MÜNCHEN 80
München, 24. Oktober 1973 S.72/43
SOLVAY & CIE.
.331 Rue dij Prince Albert, Brüssel, Belgien
.331 Rue dij Prince Albert, Brüssel, Belgien
Überhalogenierte, ungesättigte Polyester und Verfahren zu
• ihrer Herstellung
Die Erfindung betrifft überhalogenierte, ungesättigte Polyester
und ein Verfahren zu ihrer Herstellung.
Insbesondere betrifft die Erfindung überhalogenierte, ungesättigte
Polyester, welche durch Copolymerisation von Maleinsäureanhydrid, alleine oder im Gemisch mit einem weiteren,- cyclischen
Anhydrid und wenigstens einem alpha-Epihalogenhydrin in Anwesenheit
eines Titantetrahalogenides als Katalysator hergestellt wurden.
Die aus ungesättigten Polyestern abgeleiteten, synthetischen
Materialien sind an sich bekannt. Wegen ihrer guten, mechanischen Eigenschaften, verbunden mit einer relativ geringen Dichte,
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haben diese Produkte wichtige Anwendungsmöglichkeiten im Bauwesen,
bei der Luftfahrt und der Schiffahrt gefunden, d. h. Gebieten, wo der Bedarf an feuerbeständigen Materialien ständig
wächst. Die aus klassischen Polyestern stammenden, synthetischen Materialien weisen jedoch den großen Nachteil auf, daß
sie entflammbar sind.und leicht brennen. Daher ist es unerläßlich,
die Feuerbeständigkeit solcher Produkte zu verbessern.
Zu diesem Zweck wurde· bereits vorgeschlagen, ihnen inerte,
feuerhemmende oder nicht-reaktionsfähige Zusatzstoffe wie Antimonoxid,
chlorierte Paraffine oder Triphenylstilben zuzusetzen.
Eine solche Arbeitsweise kann jedoch nur eine absolut zeitweilige Feuerhemmung sicherstellen und führt darüber hinaus
zum Erhalt von heterogenen und opaken, d. h. undurchsichtigen Produkten, deren mechanische Leistungsfähigkeiten herabgesetzt
sind.
Eine andere bekannte Arbeitsweise, welche viel wichtiger ist,
da sie zu einer dauernden Feuerhemmung führt, besteht darin, chemisch in die Polyesterkette im Verlauf der Bildung eine
difunktionelle, feuerhemmend machende Substanz einzubauen, z. B. eine halogeniert^ Substanz wie Hexachlorendomethylentetrahydrophthalsäure,
Tetrachlorphthalsäure oder -anhydrid, ein chloriertes Polyol oder sein entsprechendes Epoxyderivat.
Die chlorierten, organischen Säuren und Anhydride wie Hexachlorendomethy1entetrahydrophthaisäure
sind jedoch kostspielig und führen darüber hinaus zur Gewinnung von Polymerisaten,
welche gegenüber chemischen Agentien wenig widerstandsfähig sind,, so daß ihr Anwendungsgebiet stark eingeschränkt
wird. Die.Verwendung von Epichlorhydrin als feuerhemmend machender
Substanz, d. h. einem reichlich vorhandenen und wirklich weniger mit Kosten verbundenen Rohstoff, Ist in der
französischen Patentschrift 1 16? 220 der Anmelderin beschrieben worden. In dieser Patentschrift ist die nicht-katalysierte
Copolymerisation von alpha-Epichlorhydrin und Maleinsäureanhydrid
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beschrieben. Diese äußerst langsame Reaktion läuft bei
erhöhter Temperatur ab, wodurch die Homopolymerisation von alpha-Epichlorhydrin begünstigt wird und chlorierte Poly—
äther-ester erhalten werden, welche nur ein enges Spektrum an Reaktionsfähigkeiten bei der späteren Copolymerisation
bedecken können. Die von solchen Polyäther—estern, abgeleiteten,
vernetzten Harze weisen ferner eine Feuerbeständigkeit
auf, welche nicht optimal ist. . '
Die Verwendung von sauren Katalysatoren wie SnCl^ und EE1, ermöglicht
die Aktivierung* der Copolymerisation von Epichlorhydrin und Maleinsäureanhydrid, jedoch bringt die bekannte,
erhöhte Reaktionsfähigkeit dieser Katalysatoren gegenüber der Epoxidgruppe ebenfalls die Bildung von Polyäther-estern mit
sich, wie auch'immer die anfänglichen Molverhältnisse sein
mögen. · .
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung neuer Polyester sowie
ein Verfahren zur ihrer Herstellung, die die vorbekannten Nachteile
nicht aufweisen.
Es wurde gefunden, daß man überhalogenierte, ungesättigte Polyester durch Copolymerisation von wenigstens einem alpha-Epi-
halogenhydrin und Maleinsäureanhydrid und gegebenenfalls
einem weiteren, organischen, cyclischen Anhydrid bei einem
Verhältnis von Epihalogenhydrin zu der Summe der vorhandenen
Anhydride von 1:1 bis 2:1 unter Verwendung eines Titantetrahalogenides
erhalten kann. ; .
Die Erfindung betrifft daher überhalogenierte, ungesättigte Polyester mit Molekulargewichten zwischen 300 und JOOO, d. h.'
Polyester, welche einen Halogengehalt aufweisen, der oberhalb desjenigen der in die Polyesterkette eingebauten Monomeren
liegt, und welche Einheiten aufweisen, welche von wenigstens
einem Epihalogenhydrin: und Maleinsäureanhydrid und gegebenenfalls
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einem weiteren organischen, cyclischen Anhydrid abstammen und einen Halogengehalt der überhalogenierung zwischen Λ und
35 Gew.-% aufweisen.
Das Halogen ist vorzugsweise Chlor oder Brom.
Die chemische Natur des copolymer!sierfähigen, organischen
Anhydrides ist nicht kritisch. Ein solches Anhydrid kann aliphatisch, cycloaliphatisch oder aromatisch, gesättigt oder
nicht-gesättigt, halogeniert oder nicht-halogeniert sein.
Anhydride, welche sich zur Copolymerisation mit Maleinsäureanhydrid und wenigstens einem alpha-Epihalogenhydrin gemäß
der Erfindung eignen, sind z. B. die Anhydride von Bernsteinsäure, Glutarsäure, Zitraconsäure, Itaconsäure, Tetrahydrophthalsäure,
Methylnadinsäure, Phthalsäure, Dichlormaleinsäure, Tetrabromphthaisäure und Hexachlorendomethylentetrahydrophthalsäure.
Ein besonders bevorzugtes Anhydrid ist Phthalsäureanhydrid.
Das Molverhältnis von Maleinsäureanhydrid und dem anderen organischen,
cyclischen Anhydrid kann in einem gewissen Maße variieren. Pro Mol Maleinsäureanhydrid verwendet man im allgemeinen
nicht mehr als 1 Mol des anderen organischen, cyclischen Anhydrids, und vorzugsweise nicht mehr als 0,5 Mol.
Die Erfindung betrifft ferner die Verwendung der uberhalogenier—
ten, ungesättigten Polyester gemäß der Erfindung zur Herstellung
von vernetzten Polyesterharzen durch Copolymerisation in an sich bekannter Weise mit einem monoäthylenisch ungesättigten
Monomeren.
Es war vollständig unerwartet, daß lediglich die Titantetrahalogenide
die Möglichkeit aufweisen, wenigstens einen Teil ihrer Halogenatome an dem Polyester im Verlauf von dessen Bildung
abzugeben und auf diese Weise das Merkmal der Überhaiοgenierung
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der Polyester sieherzustellen. Die Wirkung dieser Tetrahalogenide ist daher nicht nur katalytisch.
Die Art und die Plätze der Bindung des überschüssigen Halogens sind nicht vollständig- "bekannt.
Das Tetrahalogenid spielt außer der Rolle des Katalysators
für die Copolymerisation und des Halogenierungsmittels noch die Rolle eines Kettenreglers. .
Der Halogengehalt und das Molekulargewicht der quasi alternierenden,
ungesättigten, überhalogenierten Polyester gemäß . der Erfindung sind daher als Punktion des Titantetrahalogenidgehaltes
des Gopolymerisatiönsmediums variabel. .'
Der maximale Gehalt an äthylenischen Unsättigungen der.überhalogenierten,
ungesättigten Polyester der Erfindung ermöglicht es darüber hinaus, ein sehr großes Spektrum an Reaktionsfähigkeiten
bei der Copolymerisation und damit verschiedene Anwendungen
durch Veränderung des Isomerisationsgrades der "Maleinsäureunsättigungen
in reaktionsfähigere Fumarsäureunsättigungen zu bedecken. Den erhöhten und mittelmäßig erhöhten Isomerisations·^
graden entsprechen mehr oder weniger harte Polymerisate, welche
für Anwendungen in dünner Schicht oder in der Masse ebenso wie
zur Herstellung von verstärkten Materialien.geeignet sind. Den geringen Isomerisationsgraden oder einem Isomerisationsgrad von
Null entsprechen flexible und weiche Polymerisate, welche als
Zusatzstoffe zu ölen und Naturkautschuk oder synthetischem
Kautschuk angewendet werden können. ■
Die mit Hilfe der erfindungsgemäßen, ungesättigten Polyester
hergestellten, vernetzten Polyesterharze weisen.feuerhemmende
Eigenschaften auf, welche wesentlich besser sind als diejenigen
von Polymerisaten, welche durch Vernetzung von vorbekanntenj
mit Hilfe von Epichlorhydrin und Maleinsäure erzeugten- Polyather*
esterharzen erhalten wurden. Sie sind selbst-erlöschend.
Die besonderen Eigenschaften scheinen mit der quasi alternierenden Struktur und der Überhalogenierung der erfindungsgemäßen,
ungesättigten Polyester zusammenzuhängen.
Solche vernetzten Harze weisen darüber hinaus eine erhöhte
Sauerstoffzahl, eine gute Beständigkeit gegenüber UV-Strahlen,
mechanische Eigenschaften, welche mit denjenigen von durch Vernetzung von klassischen Polyesterharzen hergestellten Polymerisaten
vergleichbar sind, sowie eine chemische Beständigkeit auf, welche derjenigen der handelsüblichen, als chemisch
beständig bezeichneten Massen äquivalent ist. Die vernetzten Polyesterharze gemäß der Erfindung sind insbesondere gegenüber
dem Angriff durch Mineralsäuren wie gegenüber konzentrierter
Salpetersäure und Salzsäure/ organischen Säuren wie % %iger
Essigsäure, alkalischen Substanzen wie Natriumhypochlorit und 10 %iger Natronlauge, aromatischen Lösungsmitteln v/ie Toluol,
aliphatischen Lösungsmitteln wie Heptan, chlorierten Lösungsmitteln wie Kohlenstofftetrachlorid beständig.
Hieraus ergibt sich, daß die halogenierten, ungesättigten Polyester
gemäß der Erfindung ganz besonders vorteilhaft sind, da sie die Herstellung von vernetzten Harzen ermöglichen, welche
mehrere gewünschte Eigenschaften und insbesondere Selbsterlöschung.
und Beständigkeit gegenüber chemischen Mitteln vereinigen.
Die Herstellung der halogenieren, ungesättigten Polyester gemäß
der Erfindung durch Copolymerisation von Maleinsäureanhydrid alleine oder im Gemisch mit einem anderen organischen, cyclischen
Anhydrid und wenigstens einem alpha-Epihalogenhydrin in
Anwesenheit von Titantetrahalogenid-erfolgt unter den allgemein
für Reaktionen dieser Art angewandten Bedingungen, und insbesondere
in Abwesenheit von Wasser und Sauerstoff unter Spülen mit Stickstoff.
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Die Konzentration an Tit.antetrahalogenid ist an sich nicht
kritisch und kann in sehr großen Grenzen variieren. Dennoch ist es vorteilhaft, sie innerhalt) bestimmter Grenzen derart
zu halten, daß die Herstellung von Polyestern sichergestellt wird, welche Molekulargewichte und Viskositäten besitzen,
so daß sie sich leicht weiterverwenden lassen. Aus diesem Grunde verwendet man im allgemeinen.0,001 bis 0v1 Hol Titantetrahalpgenid
pro Mol des Monomerengemisches und vorzugsweise 0,01 bis 0,06 Mol.
Die Copolymerisation von wenigstens einem alpha-Epihalogenhydrin
und Maleinsäureanhydrid in Molverhältnissen zwischen 1:1 und 2:1 in Anwesenheit von 0,001 bis 0,1 Mol Titantetrahalogenid
pro Mol des Monomerengemisches führt zur Herstellung
von quasi alternierenden, halogenierten, ungesättigten Polyestern,
deren Halogengehalt annähernd zwischen 20 und 55 Gew.-%
und deren mittleres Molekulargewicht annähernd zwischen 3000 und 300 variiert.
Der Halogengehalt der Überhalogenierung, d. h. derjenige durch
das Tetrahalogenid-an den Polyester abgegebene Gehalt, liegt
im allgemeinen zwischen 1 und 35 Gew.-%.
Ein besonders bevorzugter Bereich an Produkten umfaßt Polyester, welche einen Halogengehalt von 20 bis 50 Gew.-% und ein mittleres Molekulargewicht zwischen 1500 und 500 aufweisen.
Die Reihenfolge der Einführung der Monomeren und des Titantetrahalogenides ist überhaupt nicht wesentlich. Dennoch wird es
bevorzugt, das· Epihalogenhydrin in das Gemisch von Anhydrid/
Titantetrahalogenid fortschreitend einzuführen. Ein solches
Gemisch kann als Lösung in einem inerten Verdünnungsmittel wie Benzol, Toluol, Xylol, Chlorbenzol oder 1,2-Dichloräthan vorliegen.
.
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Die Reaktionstemperatur ist ebenfalls nicht kritisch: die Copolymerisation kann zwischen 20 ° und 150 0C und vorzugsweise
zwischen 60 ° und 90 0C stattfinden.
Die auf diese Weise hergestellten, überhalogenierten, ungesättigten
Polyester ,welche in Form von viskosen bis sehr viskosen
Flüssigkeiten vorliegen, können anschließend einer cis-trans-Isomerisation auf thermischem oder katalytischem· Wege unterworfen
werden, welche in an sich bekannter V/eise stattfindet.
Die thermische Isomerisierung erfolgt vorteilhafterweise durch Erwärmen des chlorierten, ungesättigten Polyesters auf Temperaturen
zwischen 100 ° und 250 0C und vorzugsweise zwischen
120 und 200 °C. Die Isomerisierungsgeschwindigkeit ist eine Funktion der Temperatur. Bei 200 0C reichen 20 Minuten aus, um
Isomerisationsgrade in der Größenordnung von 90 % zu erreichen.
Bei 120 0C erfordert die Erzielung von Isomerisierungsgraden
dieser Größenordnung eine thermische Behandlung von ungefähr 15 Stunden. Die Behandlungsdauer bei einer vorgegebenen Temperatur
hängt von der gewünschten Reaktionsfähigkeit bei der Copolymerisation mit dem äthylenisch ungesättigten" Monomeren
ab und kann annähernd zwischen einigen Minuten und einigen Stunden variieren.
Die Verwendung von spezifischen Katalysatoren ermöglicht die Aktivierung der Isomerisierung und/oder die Absenkung der
Isomerisierungstemperaturen. An sich bekannte Katalysatoren sind z. B. die Halogene, wie Brom und Jod, organische Mono-
oder Dicarbonsäuren und die entsprechenden Säurechloride wie Benzoesäure, p-Toluolsulfonsäure oder sein Chlorid, primäre
oder sekundäre, aliphatische Amine oder auch sekundäre, cyclische Amine wie Piperidin.
Der Isomerisierungsgrad des Polyesters und als Folge hiervon
sein Reaktionsvermögen sind nicht kritisch. Sie werden in
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Abhängigkeit des Anwendungsgebietes gesteuert, auf welchem
das aus dem Polyester stammende, vernetzte Polyesterharz angewandt werden soll. In der Praxis ermöglichen Isomerisierungsgrade,
welche zwischen 20 und 75 °/° variieren, alle Eeaktivitätswerte voa handelsüblichen Polyesterharzen zu
befriedigen.· . ·
Nach der Isomerisierung werden die erfindungsgemäß.en, überhalogenierten,
ungesättigten Polyester in an sich bekannter Weise in einem copolymerisierbären, monoäthylenisch ungesättigten
Monomeren, welches üblicherweise, zur Herstellung von ungesättigten Polyesterharzen eingesetzt wird, z. B. einem Vinylmonomeren
wie Styrol, Acrylmonomeren oder Methacry!monomeren wie
Acrylnitril oder Methylmethacrylat oder auch einem Allylmonomeren
wie Diallylphthalat, aufgelöst. Bevorzugt ist hierbei jedoch Styrol.
Es ist bekannt, daß die. Menge des Vernetzungsmittels in
beachtlichen Grenzen variieren kann. Insbesondere hängt dies . von der Art des Vernetzungsmittels sowie den gewünschten,
chemischen und physikalischen Eigenschaften im Endprodukt ab. Als allgemeine Regel gilt, daß das Endprodukt um so flexibler
und weniger hart ist, je größer der Anteil des Vernetzungsmittels
ist. Der übliche Anteil beträgt 20 bis 50 Gew.-%, bezogen
auf die Polyester, und vorzugsweise 30 bis 40 Gew.-%. Man kann
Jedoch auch größere oder kleinere Anteile bzw. Mengen verwenden, falls dies gewünscht wird. '
Die ungesättigten Polyesterharze gemäß der Erfindung können
darüber hinaus verschiedene Zusatzstoffe enthalten wie Inhibitoren oder Promotoren für die Polymerisation, Inhibitoren für
eine Gelbildung, Stabilisatoren, mineralische oder organische Füllstoffe wie Glasfasern, Pigmente, farbgebende Stoffe,
zusätzliche, feuerhemmend machende Mittel wie Antimon- und. :
Phosphorverbindungen usw.. . " ' -,...-.' · ■
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Die eigentliche Copolymerisation oder Vernetzung der ungesättigten
Polyesterharze gemäß der Erfindung erfolgt.in an sich bekannter Weise in Anwesenheit von Initiatoren für eine Vinylpolymerisation,
und vorzugsweise von chemischen Initiatoren vom freiradikalischen Typ wie Benzoyl- oder Nethyläthylketonperoxid.
.
Ebenfalls zum Rahmen der Erfindung gehört die gemeinsame Verwendung von mehreren, überhalogenierten, ungesättigten
Polyestern gemäß der Erfindung oder die Zugabe von anderen ungesättigten Polyestern, ζ. B. den handelsüblichen bekannten
Polyestern zu den erfindungsgemäßen, überhalogenierten, ungesättigten
Polyestern.
Die Erfindung wird anhand der folgenden Beispiele näher erläutert;
Diese Beispiele, deren besondere Merkmale in der folgenden Tabelle I aufgeführt sind, betreffen die Herstellung von
praktisch alternierenden, überchlorierten, ungesättigten Polyestern durch' Copolymerisation von Epichlorhydrin und Maleinsäureanhydrid
in Anwesenheit von TiCl^.
Die Herstellung erfolgt in einem 10-1-Dreihalskolben, der in
einem thermostatisierten Bad von 60 0C untergebracht und mit
einem G-lasflügelrührer, einem Thermometer und einem Tropftrichter
sowie einer Vorrichtung zur Einführung von Stickstoff versehen ist. Der Kolben wurde dreimal unter Vakuum gesetzt,
woran sich jedesmal ein Spülen mit Stickstoff anschloß, um alle
in dem Kolben und dem Tropf trichter enthaltene Luft zu entfernen.
Nacheinander wurden in den Kolben 2 1 Dichloräthan und die den
in der Tabelle I angegebenen Werten entsprechenden Mengen an
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Maleinsäureanhydrid und TiCl^ eingeführt. Nach der vollständigen
Auflösung des Maleinsäureanhydrides wurde fortlaufend Epichlorhydrin mit einer solchen Geschwindigkeit eingeführt,
daß die Temperatur des Gemisches 80 0C nicht überstieg. In
regelmäßigen Zeitabständen entnommene Proben des Reaktionsmediums wurden der IR-Spektrometrie unterworfen. Die Reaktion
wurde als beendet angesehen, nachdem zwei aufeinanderfolgende
Spektren identisch waren. Dann wurde das Reaktionsgemische
auf Umgebungstemperatur abgekühlt und der Katalysator durch Behandlung mit verdünnter Salzsäure zersetzt. Das filtrierte
Reaktionsprodukte wurde schließlich mit Wasser bis zur Säurefreiheit
gewaschen, getrocknet und eingedampft.
Die Zusammensetzung der Polyester wurde aus den Kernmagnetresonanz
spektrogrammen,. welche das Molverhältnis Epihalogenhydrin/Anhydrid
lieferten, und der Gewichtsanteil des Kohlenstoffs durch Elementaranalyse bestimmt.
Der Halogengehalt der Überhalogenierung wurde aus der Differenz
des Gesamthalogengehaltes und des aus dem Epihalogenhydrin
stammenden Halogengehaltes berechnet.
Der Vergleich der Beispiele 1, 2 und 3 zeigt, daß das Molekulargewicht
und das Ausmaß der überhalogenierung der erfindungsgemäßen
Polyester geregelt werden können, und im wesentlichen
eine Funktion des Anfangsgehaltes an TiCl^ sind.
Beispiel 4- . -
Dieses Beispiel bezieht sich auf die Herstellung eines chlorierten,
ungesättigten Polyesters durch Copolymerisation von 39 Mol Epichlorhydrin, 17,3*1-Mol Maleinsäureanhydrid und 8,67 Mol
Phthalsäureanhydrid (AP) in Anwesenheit'von 3,9 Mol TiCl^ nach
einer Arbeitsweise, die mit der zuvor beschriebenen identisch war. " ; ; ' ·
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Der Umwandlungsgrad erhöhte sich auf 87,4- %, und der erhaltene,
chlorierte, ungesättigte Polyester besaß ein mittleres Molekulargewicht
von 625, ein spezifisches Gewicht bei 20 0C von 1,415 g/ml,
einen Säure- und Hydroxylindex, ausgedrückt in Gruppen g/kg, von 0,69 bzw. 0,59.
Die Zusammensetzung des chlorierten, ungesättigten Polyesters war folgende:
- Molverhältnis EPI/AM + AP 1,7 .
- Chlorgehalt in Gew.-% Gesamtchlor 25,38
aus TiCI1. stammendes
Chlor . 3,51
Dieses Beispiel betrifft die Herstellung eines chlorbromierten,
ungesättigten Polyesters durch Copolymerisation von 39 Mol
Epichlorhydrin und 26 Mol Maleinsäureanhydrid in Anwesenheit von 3»9 Mol TiBr^ nach einer Arbeitsweise, welche der zuvor
beschriebenen entspricht. Der Umwandlungsgrad erhöhte sich auf
84 %, und der erhaltene, chlorbromierte, ungesättigte Polyester
besaß ein spezifisches Gewicht bei 20 0C von 1,533 g/ml, ein
mittleres Molekulargewicht von 670, Säure- und Hydroxylindices,
ausgedrückt in Gruppen g/kg, von 0,6 bzw. 0,7·
Die Zusammensetzung des chlorbromierten, ungesättigten Polyesters
war folgende:
- Molverhältnis EPI/AM 1,43
- Chlorgehalt in Gew.-% 18,5
- Bromgehalt in Gew.-% 14-
Dieses Beispiel bezieht sich auf die Herstellung eines chlorbromierten
Polyesters durch Copolymerisation von 35,1 Mol
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Epichlorhydrin, 3,9 Mol Epibromhydrin und 26 Mol Maleinsäureanhydrid
in Anwesenheit von 3?9 Mol.
Der Umwandlungsgrad erhöhte sich auf 85 %, und der erhaltene,
chlorbroniierte Polyester besaß ein mittleres Molekulargewicht
von 950, ein spezifisches Gewicht bei 20 0C Von 1,460 g/ml,
Säure- und Hydroxylindices, ausgedrückt in Gruppen g/kg, von
0,3 bzw. 0,7. ·
Die Zusammensetzling des chlorbromierten, ungesättigten Polyesters war folgende: ' .
- Molverhältnis EPI + Epibromhydrin/AM 1,44
- Gesamtchlorgehalt in Gew.-% . 22,1
- Chlorgehalt aus TiCl^ in Gew.-% · 5,7
- Bromgehalt in Gew.-% ■ 4,3
Beispiele 7 bis 9 .-.--.■ . .
Diese Beispiele betreffen vernetzte Harze, welche unter Verwendung der erfindungsgemäßen, chlorierten, ungesättigten Polyester
nach partieller Isomerisierung der Maleindoppelbindungen
hergestellt'wurden.: .
Drei Proben der nach Beispiel 1 hergestellten, chlorierten, ungesättigten Polyester wurden der thermischen, nicht-katalysierten
Isomerisierung bei 120 0C während der in Tabelle II
aufgeführten Zeitspannen unterworfen«· ·
Die drei'Proben der chlorierten, ungesättigten Polyester, welche
bis zu Werten von 20 %, 45 % bzw. 70 % isomerisiert waren,
wurden mit Styrol derart vermischt, daß 35 Gew.-% Styrol enthaltende
Mischungen erhalten wurden. Anschließend wurden 1,5 Gew.-% einer 50 %igen Benzoylperoxidlösung, 0,25 Gew.-% einer..Kobaltoctoatlö
sung mit 1 % Kobalt, 3 Gewi-% epoxydiertes Sojaöl -■'.;
4Ο9 82Ό/1Ο50 ■
hinzugegeben, und dieses Gemisch in eine Plattenform eingegossen. Die Platte wurde während 4 Stunden auf gewöhnlicher Temperatur
gehalten und anschließend durch Erwärmen auf 100 0C
während 6 Stunden unter Herstellung von transparenten, sehr schwach gel"b gefärbten Produkten.ausgehärtet.
Die mechanischen Eigenschaften der vernetzten Harze sind in der Tabelle II und ihre feuerfesten Eigenschaften in der
Tabelle III zusammengestellt.
409820/1 0 5.0
Tabelle I .
Versuch Ausgangs- Umwand- Zusammensetzung Eigenschaften des Polyesters
Nr. bestandteile lungs- des Polyesters mittl. spezifi- Säure- Hydroxyl-.
Anzahl der grad in Molver- Chlorgehalt Mol.Gew. sches index index
eingesetzten Gew.-% hältnis in Gew.-% Gewicht Grup- Grup-
MoIe *)" EPI/Ml Gesamt- aus'TiOl4 bei 200C pen pen
EPI AM TiCl. chlor abgegebe- ' (g/ml) g/kg g/kg
• nes Chlor
■P- | 1 | 39 | .26 | 3, | 9 | 94,5 1,46 28,80 |
σ CD |
||||||
cn | 2 | 39 | 26 | 1' | 95 | 84,4 1,34 25,75 |
O | 3 | 35, | ,5 29 | ,5 3 | ,9 | 86,1 1,22 26,97 |
σ Cn |
||||||
ο | *■) Abkürzungen: | EPI | ; ' m | Epichlorhydrin | ||
AM | S | Maleinsäureanhydrid | ||||
8, | 3 | 500 | 1 | ,4-25 | 0 | ,74 | 1 | ,29 |
5, | VJl | 915 | 1 | ,430 | 0 | ,24 | 1 | ,10 |
' ■'.■'■ ι
8,1 5^-9 1,428 . 1,04 1,48
fs) CO
cn co cn
Tabelle II | Is omeri s i erung | mechanische Eigenschaften | Harze | der vernetzten | |
Versuch | des Polyesters | Biege- Biege | |||
Nr. | Dauer Isomeri- | Hockwell- | modul festig | Temperatur | |
sierungs- | Härte | keit | der !Durchbie | ||
grad | ASTM D790 (kg/mm^) |
gung unter | |||
Mol.-% | Belastung, C | ||||
ASTM D '648^ | |||||
232 kein | 18,4 kg/cmV | ||||
Bruch | 264 ρsi | ||||
1h25 20 | 75 | 289 .7,2 | + 45 | ||
7 | 304 6,6 | ||||
4h25 45 | 88 | + 65 | |||
8 | 7h45 70 | 92 | + 95 | ||
9 |
Versuch Nichtentflammbarkeit der vernetzten Harze
Nr.
Test ASTM D 635
Brennweite Brenndauer ohne (cm) Unterstützung (see.)
Test ISO R 181 nach Schramm
7 | 0 |
8 | 0 |
9 | 0,12 |
98
115 182
1,9 2,0 1,9
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Claims (10)
1. Überhalogenierte, ungesättigte Polyester ,mit mittleren
. Molekulargewichten zwischen 300 und JOOO, welche von
wenigstens einem alpha-Epihalogenhydrin und Maleinsäureahhydrid
und gegebenenfalls einem.anderen organischen,
cyclischen Anhydrid abgeleitete Einheiten umfassen und einen Halogengehalt der Überhalogenierung zwischen 1 Gew.-%
und 35 Gew.-% aufweisen.
2. Uberhalogenierte, ungesättigte Polyester, welche aus der Copolymerisation von Maleinsäureanhydrid alleine oder im
Gemisch mit einem anderen organischen, cyclischen Anhydrid und wenigstens einem alphä-Epihalogenhydrin in Molverhältnissen Epihalogenhydrin/Summe der vorhandenen Anhydride
zwischen 1:1 und 2:1 in Anwesenheit eines Titantetrahalo— genides herrühren. ·
3- Uberhalogenierte, ungesättigte. Polyester nach einem der
Ansprüche 1 oder 2, dadurch g e k e η η ζ e i c. h η e t, daß sie als Halogen Chlor oder Brom enthalten, ·; .
^. uberhalogenierte, ungesättigte Polyester nach einem der
Ansprüche 1 bis 3j dadurch gekennzeichnet,
'daß sie als weiteres, organisches, cyclischen Anhydrid
Phthalsäureanhydrid enthalten. .
Verfahren zur Herstellung von überhalogenierten, ungesättigten
Polyestern nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch g e k e η η ζ ei c h η e t, daß man Maleinsäureanhydrid
alleine oder im Gemisch mit einem weiteren, organischen, cyclischen Anhydrid und wenigstens ein, alpha-Epihalogen-hydrin
in Molverhältnissen EpihalOgenhydrin: Anhydrid/e.
zwischen 1:1 und 2:1 in Anwesenheit eines Titantetrahalogenides copolymerisiert. 40 9 8 2 0 /T 0 5 0 ·
6. Verfahren nach Anspruch 5? dadurch gekennz eichn
e t, daß man 0,001 bis 0,1 Mol Titantetrahalogenid pro Mol des Gemisches von Anhydrid/en und Epihalogenhydrin/en
verwendet.
7. Verfahren nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet,
daß man als Titantetrahalogenid Titantetrachlorid oder Titantetrabromid verwendet.
8. Verfahren nach Anspruch 55 dadurch gekennz eichnet,
daß man als alpha-Epihalogenhydrin Epichlorhydrin
oder Epibromhydrin verwendet.
9. Verwendung der überhalogenierten, ungesättigten Polyester
nach einem der Ansprüche 1 bis 4 alleine oder im Gemisc.h zur Herstellung von vernetzten Polyesterharzen.
10. Verwendung von Gemischen aus üb erhalo geniert en, ungesättigten
Polyestern nach einem der Ansprüche 1 bis 4 und nichthalogenierten,
ungesättigten Polyestern zur Herstellung von
vernetzten Polyesterharzen.
409820/1050
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