DE2352667C3 - Kassetten-Tonbandgerät in einhändig bedienbarer Kleinstausführung - Google Patents
Kassetten-Tonbandgerät in einhändig bedienbarer KleinstausführungInfo
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- DE2352667C3 DE2352667C3 DE19732352667 DE2352667A DE2352667C3 DE 2352667 C3 DE2352667 C3 DE 2352667C3 DE 19732352667 DE19732352667 DE 19732352667 DE 2352667 A DE2352667 A DE 2352667A DE 2352667 C3 DE2352667 C3 DE 2352667C3
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Description
Die Erfindung betrifft ein Kassetten-Tonbandgerät in einhändig bedienbarer K'.einstausführung gemäß
dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein derartiges Kassetten-Tonbandgerät ist aus der DT-OS 2040565 bekannt.
Das bekannte Tonbandgerät besitzt zur Steuerung der Funktionen Aufnahme und Wiedergabe drei Bedienungsknöpfe.
Diese sind als Drucktasten ausgebildet, welche zur Betätigung quer zur Gehäusewand,
auf der sie hervorstehen, in das Gerät hinein bewegt werden. Eine erste Drucktaste ist unmittelbar mit der
ersten Schiebeplatte verbunden, mit welcher der Aufnahme/Wiedergabe-Kopf in Anlage an das Tonband
bringbar ist. Auch eine zweite Drucktaste ist unmittelbar mit der zweiten Schiebeplatte verbunden, mit welcher
der Löschkopf in Anlage an das Tonband bringbar ist. Deshalb wird die mit diesen beiden Tasten
jeweils zu steuernde Funktion ausschließlich durch die erwähnte Bewegung der Tasten quer zur Gehäusewand
eingestellt. Da die beiden Tasten bei Bedienung mit einer Hand nicht durch unmittelbare Betätigung
wieder in die Ausgangsstellung zurückgeführt werden können-sie müßten dazu »aus dem Gerät herausgezogen
werden« - ist die dritte Drucktaste zur Rückführung der beiden anderen Drucktasten notwendig.
Die zweite Drucktaste kann auch quer zur eigentlichen Betätigungsrichtung parallel zur Gehäusewand
in Richtung auf die erste Drucktaste verschoben werden, damit eine als Anschlag wirkende, überstehende
Kante von der Gehäusewand freikommt und so das anschließende Herabdrücken der zweiten Drucktaste
ermöglicht wird. Hierdurch ist die zweite Drucktaste gegen unbeabsichtigtes, unmittelbares Herabdrücken
gesichert, damit keine Aufnahmen irrtümlich gelöscht
werden können. Durch die Querverschiebung der zweiten Drucktaste findet über einen Vorsprung und
:ine Aussparung auch eine Kupplung dieser Druckaste und der zugehörigen zweiten Schiebeplatte mit
ler ersten Drucktaste und der ersten Schiebeplatte
statt. Diese Kupplung hat nur den Zweck, daß sich ije Rückfuhrbewegung, welche die erste Schiebefalle
nach Betätigung der dritten Drucktaste ausführt, auch der zweiten Schiebeplatte mitteilt.
Die Notwendigkeit dreier Drucktasten zur Steuerung der Funktionen Aufnahme und Wiedergabe bei
dem bekannten Kassetten-Tonbandgerät ist hinsichtlich Raumbedarf und sinnfälliger Bedienbarkeit nachteilig.
Von Nachteil ist ferner, daß die Unterscheidung zwischen Wiedergabe und Aufnahme dadurch erfolgt,
daß entweder nur die erste Drucktaste allein oder die erste und die zweite Drucktaste beide gemeinsam in
Betätigungsrichtung bewegt werden. Dieses hat zur Folge, daß der Benutzer mit dem Finger, mit welchem
er die Drucktasten bewegt, je nach gewünschter Funktion zwischen verschiedenen Drucktasten hin-
und herzuwandern hat. Auch dies erschwert die Bedienung. Da außerdem einzelne Drucktasten allein
betätigbar sein müssen, muß jede Drucktaste mindestens etwas größer als ein Finger sein, was die Verkleinerung
des Kassetten-Tonbandgerätes unter eine bestimmte Grenze unmöglich macht.
Aus der DT-OS 1817734 ist ein weiteres Kassetten-Tonbandgerät
bekannt, bei dem zwei Bedienungselemente, nämlich ein Betriebsartwahlschalter und ein Aufzeichnungshebel vorgesehen sind Beide
Bedienungselemente sind nebeneinander angeordnet und als Schwenkhebel mit gleicher Schwenkachse
ausgebildet. Mit dem Betriebsartwahlschalter werden die Funktionen Aufnahme und Wiedergabe, Stop und
schneller Rücklauf gesteuert, während mit dem Aufzeichnungshebel die Wahl zwischen Aufnahme und
Wiedergabe bei . absprechender Einstellung des Betriebsartwahlscha.ters
getroffen wird. Wegen der Ausbildung der Bedienungselemente als Schwenkhebel mit gleicher Schwenkachse ist eine unbeabsichtigte
Falschbedienung der beiden Bedienungselemente sehr leicht möglich; so kann es insbesondere passieren,
daß bei Schwenkung des Betriebsartwahlschalters in die Stellung Aufnahme und Wiedergabe mit der Absicht,
die Funktion Wiedergabe zu erreichen, unbeabsichtigterweise auch der Aufzeichnungshebel in gleicher
Richtung mitgeschwenkt und dadurch statt der Wiedergabe eine Aufnahme mit der unter Umständen
mißlichen Folge des unbeabsichtigten Löschens des aufgenommenen Tonbandinhaltes eingestellt wird.
Da fernerhin der Betriebsartwahlschalter auch zur Einstellung des schnellen Bandrücklaufes dient, ist
eine Wiedergabe bzw. ein Abhören des Tonbandes während des schnellen Bandrücklaufes (Wiederhol-Betrieb)
nicht möglich. Allerdings hat dieses Kassetten-Tonbandgerät eine Vorrichtung, mit welcher die
Funktion Aufnahme durch Einsetzen bestimmter Kassetten gesperrt wird. Bei diesen Kassetten fehlt
an einer bestimmten Stelle ein Steg, dessen Fehlen mittels eines Abtasthebels der Vorrichtung festgestellt
wird. Durch die Bewegung des Abtasthebel beim Fehlen des Steges wird die Sperrung bewirkt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Kassetten-Tonbandgerät zu schaffen, das auch bei
sehr kleinen räumlichen Abmessungen bequem und sinnfällig mit einer Hand zu bedienen ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit dem im Anspruch 1 gekennzeichneten Kassetten-Tonband-Beim
erfindungsgemäßen Kassetten-Tonbandgerät sind zur Steuerung der Funktionen Aufnahme und
Wiedergabe zwei Bedienungskaöpfc vorgesehen, die ausschließlich parallel zur Gehäusewand bewegt werden.
Dadurch kann der Benutzer beide Bedienungsknöpfe mit dem Daumen nicht nur bequem betätigen,
sondern auch durch Zurückschieben wieder in die Ruhestellung bringen. Dadurch wird ein besonderes,
drittes Bedienungselement für die Rückführung eingespart. Ferner werden beide Bedienungsknöpfe unabhängig
von der jeweils gewollten Funktion stets gemeinsam in Betätigungsrichtung bewegt. Die Unterscheidung
zwischen Wiedergabe und Aufnahme hängt von der erfolgten bzw. nicht erfolgten Querverschie-
»5 bung des zweiten Bedienungsknopfes am ersten Bedienungsknopf
ab. Erfolgt keine Querverschiebung, so bleibt die zweite Schiebeplatte, die mit keinem Bedienungsknopf
fest verbunden ist, bei der gemeinsamen Betätigung der Bedienungsknöpfe in Ruhe und
so dadurch der Löschkopf außer Anlage vom Tonband,
während sie nach erfolgter Querverschiebung und entsprechender Kupplung mit der ersten Schiebeplatte
bei Betätigung der Bedienungsknöpfe von der ersten Schiebeplatte mitgenommen wird. Diese Aus-
*5 iegung hat für den Benutzer den Vorteil, daß er mit
dem Bedienungsfinger stets beide Bedienungsknöpfe gemeinsam überdeckt halten und diese zur grundsätzlichen
Wahl zwischen Lauf und Halt wie eine einzige Taste hin- und herschieben kann. Die Unterscheidung,
ob dann bei Lauf aufgenommen oder wiedergegeben werden soll, erfolgt durch die einfache, mit dem
gleichen Finger ohne Änderung der Auflage auf den Bedienungsknöpfen zu bewerkstelligende Querverschiebung
des zweiten Bedienungsknopfes. Dies hat nicht nur eine außerordentlich hohe Sinnfälligkeit der
Bedienung zur Folge, sondern ermöglicht auch eine sehr kleine Ausführung der Bedienungsknöpfe und
eine Anordnung derselben sehr dicht nebeneinander, und zwar so klein und dicht, daß der bedienende Finger
ohne weiteres beide Tasten überdecken kann, was unmittelbar dem Bestreben nach einer möglichst kleinen
Ausführung des gesamten Gerätes zugute kommt. Eine bevorzugte konstruktive Ausgestaltung der
Lagerung und Führung der Bedienungsknöpfe zur Erzielung der erläuterten Bewegungsmöglichkeiten ist
in den Ansprüchen 2 und 3 angegeben. Eine einfache, von der Querverschiebung des zweiten Bedienungsknopfes abgeleitete Anzeige des Aufnahme-Zustandes
des Tonbandgerätes ist bei Ausgestaltung gemäß
So Anspruch 4 gegeben.
Bevorzugte, an die Querverschiebung des zweiten Bedienungsknopfes zur Einstellung der Funktion
Aufnahme angepaßten Maßnahmen, mit den das Loschen von Tonbändern in Kassetten, denen an einer
bestimmten Stelle ein Steg fehlt, verhindert wird, ergeben sich aus den Ansprüchen 5, 6 und 7. Während
jedoch bei dem bekannten Kassetten-Tonbandgerät, das eine Vorrichtung zur Sperrung der Funktion Aufnahme
nach Maßgabe eingesetzter Kassetten besitzt, der Abtasthebel normalerweise in die Kassetten-Aufnahmeöffnung
des Tonbandgerätes reicht, und beim Einsetzen der Kassette durch diese verdrängt werden
muß, was bei legerer Handhabung der Kassette zu Schwierigkeiten beim Einsetzen, insbesondere zum
Verklemmen der Kassette, führen kann, wird beim erfindungsgemäßen Kassetten-Tonbandgerät die gesonderte
Querverschiebung des zweiten BedienungsknoDfes dazu benutzt, den Abtasthebel positiv an die
eingesetzte Kassette heranzuführen, so daß während des Einsetzens und des Herausnehmens der Kassette
die Aüfnahmeöffnungfür diese vollkommen freigegeben
ist.
Im folgenden ist die Erfindung an Hand eines schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles erläutert.
Es zeigt
Fig. la eine Draufsicht auf ein Kassetten-Tonbandgerät mit aus Gründen der Übersichtlichkeit
weggelassener Kassette, '
Fig. Ib eine Ansicht der entsprechend Fig. la
oberen Stirnseite des Gerätes,
Fig. Ic eine Seitenansicht entsprechend Fig. la von links,
Fig. Id eine Seitenansicht entsprechend Fig. la
von rechts,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer Kassette mit Steg,
Fig. 3 ein Schaubild zur Verdeutlichung der Arbeitsweise eines Einschaltknopfes Aufnahmebetrieb
und eines Einschaltknopfes Aufnahme- und Wiedergabe-Betrieb,
Fig. 4 eine Draufsicht auf Teile des Bandantriebes und der Vorrichtungen für Aufnahme, Wiedergabe,
Bandrücklauf und schnellen Bandvorlaiuf,
Fig. 5 eine Fig. 4 ähnliche Ansicht, von der Rückseite
her gesehen,
Fig. 6 eine Schnittansicht durch einen Teil der ersten
und zweiten Schiebeplatte,
Fig. 7 eine Fig. 6 ähnliche Seitenansicht bei in der zweiten Richtung verstellter erster und sweiter Schiebeplatte,
Fig. 8 eine Schnittansicht durch einen Teil eines Einschaltknopfes Aufnahme und eines Einschaltknopfes
Aufnahme und Wiedergabe,
Fig. 9 eine Stirnansicht einer Vorrichtung zum Anzeigen des Aufnahme-Betriebes,
Fig. 10 eine Schnittansicht durch eine Haltevorrichtung
für ein eingebautes Kondensator-Mikrophon,
Fig. 11 eine perspektivische Ansicht eines Betätigungshebels für schnellen Bandvorlauf und Bandrücklauf
und eines Betätigungshebels für schnellen Bandvorlauf, und
Fig. 12 eine Draufsicht auf eine Vorrichtung, die das Einschalten des schnellen Bandvorlaufes im
Ruhe- oder ausgeschalteten Zustand des Tonbandgerätes verhindert.
«©.eckeisbjäzeichjnetsisier;
Anzeige des Aufnahme-Betriebes, ein Schalloch 24 für ein in das Tonbandgeräte-Gehäuse eingebautes
Mikrophon, einen Lautstärke-Regelknopf 26 und einen Einschaltknopf 28 für Bandrücklauf und Wiederhol-Betrieb
auf.
Das Tonbandgeräte-Gehäuse 11 ist an seiner linken Seitenfläche nur mit einem Einschaltknopf 30 für
Stichwort-Betrieb (cue) und schnellen Bandvorlauf versehen (Fig. 1 c) und trägt an seiner rechten Seitenfläche
einen Bedienungsknopf 32 für Aufnahme und Wiedergabe und einen Bedienungsknopf 34 für Aufnahme,
die sich senkrecht zur Längsrichtung des Gehäuses 11 erstrecken und im Abstand voneinander
angeordnet sind (Fig. Id). Der Bedienungsknopf 32
1S für Aufnahme und Wiedergabe kann beispielsweise
mit einer schwarzen, der Bedienungsknopf 34 für Aufnahme mit einer roten Farbmarkierung versehen
sein, um sie leicht voneinander unterscheidbar zu machen.
Es sei nun kurz die Arbeitsweise des vorbeschriebenen Kassetten-Tonbandgerätes angegeben.
Zuerst wird der Deckel 10 so weit nach unten gezogen, bis seine obere Kante in der Stellung I steht, und
eine Kassette 13 in das Tonbandgeräte-Gehäuse 11 eingelegt. Dann wird der Deckel 10 wieder geschlossen.
Sollen nun die in der Kassette 13 enthaltenen Aufzeichnungen abgespielt werden, werden zum Einschalten
des Wiedergabe-Betriebes der Bedienungsknopf 32 für Aufnahme und Wiedergabe und der Be-
dienungsknopf 34 für Aufnahme entsprechend Fig. Id nach rechts bewegt. Diese Schaltrichtung wird
nachstehend als erste Schaltrichtung bezeichnet (Fig. 3). Die Tonwiedergabe kann durch Anschließen
eines Kopfhörers an die Anschlußbuchse 18 abgehört werden. In diesem Fall läßt sich die optimale Tonqualität
mit dem Lautstärke-Regelknopf 26 erreichen. Außerdem läßt sich an die Ohrknopf-Anschlußbuchse
18 ein Außenlautsprecher anschließen, so daß die Tonwiedergabe über diesen abgehört werden kann.
Wird während der Wiedergabe der Einschaltknopf 28 für Bandrücklauf und Wiederhol-Betrieb gedrückt,
wird, wie nachfolgend näher beschrieben, eine Andrückrolle außer Eingriff mit einer Kapstanwelle gebracht
und gleichzeitig die Drehung einer Vorratsspulen-Antriebswelle
umgekehrt. Dadurch läßt sich während der Wiedergabe der Aufzeichnungen ein Bandrücklauf vornehmen. Dieses Zurückspulen des
Bandes wird nachfolgend auch als Wiederhol-Betrieb feezöcbflefe^^ajfeiden^deäD^^^al&noi^^ü^
bes wichtige Aufzeichnungen gelöscht werden. Um diesen Nachteil auszuschließen, weist die Kassette 13
einen Steg 35 auf (Fig. 2). Dieser Steg 35 kann abgetrennt werden, wenn die Kassette 13 ausschließlich
zur Wiedergabe benutzt wird. Wird die Kassette 13 sowohl zur Aufnahme als auch zur Wiedergabe verwendet,
bleibt dieser Steg 35 unangetastet.
Das Kassetten-Tonbandgerät vermag das Vorhandensein oder NichtVorhandensein eines solchen Steges
35 festzustellen, um das vorbeschriebene irrtümliche Löschen vorhandener Aufzeichnungen zu verhindern.
Wird der Knopf 34 Aufnahme nach unten in Richtung auf den Einschaltknopf 32 Aufnahme und Wiedergabe
zu verstellt, d. h. in einer zweiten Schaltrichtung (Fig. 3), wird eine Steg-Abtastvorrichtung in der
Weise betätigt, daß sich bei Vorhandensein des Steges 35 der nach unten geschobene Einschaltknopf 34
Aufnahme zusammen mit dem Einschaltknopf 32 Aufnahme und Wiedergabe entsprechend Fig. Id
nach rechts, d. h. entsprechend Fig. 3 in der dritten Schaltrichtung bewegen läßt, während bei nichtvorhandenem
Steg die vorbeschriebene Bewegung der beiden Knöpfe 34 und 32 nicht möglich ist und somit
ein irrtümliches Löschen der Aufzeichnungen in der nur zum Abspielen bestimmten Kassette 13 verhindert
ist. Außerdem könnten während des Aufnahme-Betriebes der Einschaltknopf 30 Stichwort-Betrieb
und schneller Bandvorlauf sowie der Einschaltknopf 28 Bandrücklauf und Wiederhol-Betrieb nicht gedrückt
werden.
Befinden sich der Knopf 32 Aufnahme und Wiedergabe und der Einschaltknopf 34 Aufnahme in ihren
jeweiligen Ruhestellungen, d. h. entsprechend Fig. 3 in ihren ersten Stellungen, können der Einschaltknopf
28 Bandrücklauf und Wiederhol-Betrieb und der Einschaltknopf 30 Stichwort-Betrieb und
schneller Bandvorlauf betätigt werden, so daß das Band normal zurückgespult bzw. schnell vorwärtstransportiert
werden kann.
Wie bereits erwähnt, können Bandrücklauf und schneller Bandvorlauf während der Wiedergabe der
Aufzeichnungen vorgenommen werden. Daraus ergibt sich, daß, wenn entsprechend des Aufzeichnungsinhaltes am Band zuvor ein entsprechender Signalton,
der nachstehend als Stichwortsignal bezeichnet wird, aufgezeichnet wird, sich das Band durch schnelles Zurückspulen
oder schnelles Vorwärtstransportieren in seine vorbestimmte Stellung bringen laßt.
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Aufnähme und Wiedergabe entsprechend Fig. Id
nach rechts, d. h. aus der dritten Stellung in der dritten Schaltrichtung in die vierte Stellung (Fig. 3) nur dann
bewegen, wenn der Steg 35 vorhanden ist. Es besteht somit keine Gefahr, daß die Aufzeichnungen in der
ausschließlich zur Wiedergabe benutzten Kassette 13 irrtümlich gelöscht werden. Außerdem kann dieser
Schaltvorgang ohne weiteres mit nur einer Hand durchgeführt werden.
ίο Fig. 4 zeigt in Einzelheiten Bauteile des Tonbandantriebes
des wie vorbeschrieben ausgebildeten Kassetten-Tonbandgerätes. Die Darstellung in Fig. 4
zeigt diese Bauteile nach Herausnahme aus dem Tonbandgeräte-Gehäuse 11 zusammen mit einer Ab-
>5 deckplatte, an der die Kassette 13 aufgenommen ist.
In Fig. 5 sind die in Fig. 4 gezeigten Bauteile des Bandantriebes von der Rückseite her gesehen dargestellt.
An einem Chassis 36 sind eine Antriebswelle 38 für eine Bandvorratsspule und eine Antriebswelle
40 für eine Bandaufwickelspule drehbar gelagert. Außerdem ist am Chassis 36 drehbar eine Kapstanwelle
42 abgestützt, mit der in bekannter Weise ein Schwungrad 286 fest verbunden ist. Am Außenumfang
des Schwungrades 286 ist ein Gummiring 288 angebracht, gegen den das vordere Ende einer Antriebswelle
(Abtriebswelle) 198 eines Motors 44 gedrängt ist.
Ein Aufnahme- und Wiedergabe-Magnetkopf 46 ist an einer Montageplatte 48 befestigt, welche ihrerseits
an einer ersten Schiebeplatte 50 gehalten ist. Die Montageplatte 48 ist an der ersten Schiebeplatte 50
so verstellbar, daß die Stellung des Aufnahme- und Wiedergabe-Magnetkopfes 46 nach Bedarf veränderbar
ist. Die erste Schiebeplatte 50 weist eine Mehrzahl von Nuten 52, 54 und 56 auf, in die am Chassis 36
befestigte Führungsstifte 58, 60 bzw. 62 eindriugen, die das Verschieben der ersten Schiebeplatte 50 am
Chassis 36 gestatten. Diese Verschieberichtung ist die
im Zusammenhang mit Fig. 3 angegebene erste Schaltrichtung,
Am Chassis 36 ist weiterhin ein Stift 64 angeordnet,
an dem drehbar ein Hebel 66 gelagert ist. Nahe des freien Endes des Hebels 66 ist drehbar eine Andrückrolle
68 gelagert. Der Stift 64 ist von einer Schraubenfeder 70 umschlungen, die mit einem Ende am Hebel
66 und mit dem anderen Ende an einem mit dem Chassis 36 verbundenen Stift 72 angreift. Der Hebel
66 weist nahe seines freien Endes eine sich längs seiner Seitenkante ,erstreckende Nase. 74 auf, die an einer
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Der Stift 86 ist von einer Schraubenfeder 90 umschlungen, die mit einem Ende an einer an einem Ende
des Steg-Abtasthebels 88 ausgebildeten Steg-Abtastnase 92 und mit dem anderen Ende am Führungsstift
62 angreift, um den Steg-Abtasthebel 88 im Gegenuhrzeigersinn zu belasten.
An der Teil des Bandantriebes bildenden Kapstanwelle 42 ist eine Riemenscheibe 94 befestigt. An einem
am Chassis 36 befestigten Schwenkzapfen 96 ist drehbar ein Betätigungshebel 98 für den Bandrücklauf
gelagert, an welchem frei drehbar eine Riemenscheibe 100 angeordnet ist. Um die Riemenscheiben
94 und 100 ist ein Endlosriemen 102 aus Kautschuk herumgeführt. An der Antriebswelle 38 der Bandvorratsspule
und an der Antriebswelle 40 der Bandaufwickelspule sind Zahnräder 104 bzw. 106 befestigt.
Ein mit dem Zahnrad 106 in Zahneingriff stehendes Zwischenzahnrad 108 ist drehbar an einer am Chassis
36 befestigten Welle 110 aufgenommen. Der Betätigungshebel 98 für den Bandrücklauf weist eine Aussparung
112 auf, die einen am Chassis 36 befestigten feststehenden Stift 114 umgibt, der von einer Schraubenfeder
116 umschlungen ist, welche an einem Ende an einem Kassetten-Halter 118 und mit dem anderen
Ende am Betätigungshebel 98 angreift, so daß dieser um den Schwenkzapfen 96 im Uhrzeigersinn belastet
ist und den Endlosriemen 102 stets gegen das Zwischenzahnrad 108 drängt.
Ist die Kapstanwelle 42 vom Motor 44 im Uhrzeigersinn angetrieben, wird ihre Drehbewegung über
die Riemenscheibe 94, den Endlosriemen 102, die Riemenscheibe 100, das Zwischenzahnrad 108 und
das Zahnrad 106 auf die Antriebswelle 40 der Bandaufwickelspule übertragen, die somit im Uhrzeigersinn
angetrieben wird. Wird der Betätigungshebel 98 für den Bandrücklauf im Gegenuhrzeigersinn gegen
die Kraft der Schraubenfeder 116 um den Stift 96 geschwenkt, wird der Endiosriemen 102 vom Zwischenzahnrad
108 gelöst und gegen das Zahnrad 104 gedrängt. Dadurch ist es möglich; die Antriebswelle 38
der Bandvorratsspule im Gegenuhrzeigersinn zu drehen.
Der Schwenkzapfen 96 ist von einer Schraubenfeder 120 umschlungen, die stärker ist als die Schraubenfeder
116 und mit einem Ende an einer am Betätigungshebel 98 ausgebildeten Nase 122 und mit dem
anderen Ende an einer Achse 125 angreift. Diese ist an einer Betätigungsplatte 152 für den Bandrücklauf
befesngtTind.steb.tin Eingriff-miteiner hakenförmigen
T^tf625Siein«in%TnBe1SfiguhgsheVel 124 für/Bahd-
Muffind 'schn'etlen^Bahavdflauf ausgebildet ist
Kontaktlamellen 134 und 136 gedrängt wird, um die elektrische Verbindung zwischen allen Kontaktlamellen
herzustellen.
Der Betätigungshebel 126 für schnellen Bandvor-
lauf weist an seinem anderen Ende eine nutförmige Kerbe 137 auf, die gegen die Längsachse des Betätigungshebels
126 geneigt ist und in Eingriff mit dem Stift 125 steht. Der Betätigungshebel 124 für Bandrücklauf
und schnellen Bandvorlauf erstreckt sich
ίο parallel zu einer Seite des Tonbandgeräte-Gehäuses
und ragt aus diesem mit einem Ende 30 aus, das als Einschaltknopf für schnellen Bandvorlauf dient. Außerdem
ist der Betätigungshebel 124 auch in Richtung senkrecht zu seiner Längsausdehnung verlängert und
tritt aus dem Tonbandgeräte-Gehäuse mit einem Ende 28 aus, das als Einschaltknopf 28 für Bandrücklauf
und Wiederhol-Betrieb dient.
In Fig. 5 ist zu erkennen, daß an der Rückseite des Chassis 36 eine dritte Schiebeplatte 138 angeordnet
ist. Diese ist mit dem Bedienungsknopf 32 Aufnahme und Wiedergabe verbunden und über durch Nuten
140 und 142 und Stifte 146 bzw. 150 gebildete Verbindungen verschieblich am Chassis 36 gehalten. Außerdem
weist das Chassis 36 an seiner R ückseite eine Betätigungsplatte 152 für Bandrücklauf auf, welche
von der Achse (Stift) 125 bis nahe zur Kapstanwelle 42 reicht und mit Hilfe von an der Betätigungsplatte
152 ausgebildeten Nuten 154 und 156 und von der Rückseite des Chassis 36 ausragenden Stiften 158
bzw. 160 verschieblich am Chassis 36 gehalten ist. Entsprechend Fig. 5 weist das Chassis 36 eine hakenförmige
Nut 162 auf, durch die der Stift 125 hindurchdringt.
Daraus ergibt sich, daß, wenn der Einschaltknopf 28 für den Bandrücklauf oder der Einschaltknopf
30 für schnellen Bandvorlauf gedrückt wird, der Stift 125 in der mit einem Pfeil C oder in der mit einem
Pfeil B bezeichneten Richtung bewegt wird. Der Stift 125 ist über das Chassis 36 hinaus verlängert und an
der Betätigungsplatte 152 für den Bandrücklauf befesrigt. Am anderen Ende der Betätigungsplatte 152 für
den Bandrücklauf ist ein Betätigungsstift 164 befestigt, der durch eine im Chassis 36 ausgebildete hakenförmige
Nut 168 hindurch in eine in der ersten Schiebeplatte 50 ausgebildete Nut 167 eindringt
(Fig. 4). Die Betätigungsplatte 152 für den Bandrücklauf weist an ihrer Seitenkante zwei ausragende
Arme 170 und 172 auf, die sich im Abstand voneinander nach unten erstrecken.
Ande^Ruckseitedes Ghassis-»3jß^ist ein_,Stift 174
so befestigt;f'^ef ^orifeiner^chraWenfeder Ϊ76" umschlurigen
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zu Koritaktla^eilen eines^chalters 130 so .erstreckt,
dalÄ^Änkung dte^ejatigmVgshfcpels^lie1 im
GegenuKrleilersihn βίε Röritaktlamelie 132 gegen
Anlage aifNasen30>4 und 196 fler'-drittentSdiiebeplatte
138 bzw. <Jer Betätigungsplatte 152 für den
Bandrücklauf gebracht, und andererseits der Einrück- und Ausrück-Arm 184 stets in Anlage an einem konischen
Ende der Antriebswelle 198 des Motors 44 gehalten. In dem in Fig. 5 dargestellten Ruhezustand
greift der Einrück- und Ausrück-Arm 184 am konisehen Ende der Antriebswelle 198 des Motors 44 an
und bewirkt, daß die Antriebswelle 198 des Motors 44 gegen die Federkraft, die sie in der Gegenrichtung
belastet, im Abstand vom Schwungrad 286 gehalten ist.
Am feststehenden Stift 180 ist eine im wesentlichen U-förmige Blattfeder 200 befestigt, die einen Teil einer
Kugel 202 durch das Chassis 36 hindurch in Eingriff mit in der ersten Schiebeplatte 50 ausgebildeten
Rastlöchern 204 und 206 bringt.
Die dritte Schiebeplatte 138 weist einen Stift 148 auf, der an der ersten Schiebeplatte 50 befestigt ist
und eine im Chassis 36 ausgebildete Nut 144 durchdringt.
Daraus ergibt sich, daß, wenn die mit dem Einschaltknopf 32 Aufnahme und Wiedergabe verbundene
dritte Schiebeplatte 138 in der entsprechend Fi g. 3 ersten Schaltrichtung bewegt wird, der Stift 148
die erste Schiebeplatte 50 zwingt, sich ebenfalls in der ersten Schaltrichtung zu verschieben,
Fig. 6 zeigt in Seitenansicht in der Umgebung der ersten und zweiten Schiebeplatte 50 und 78 angeordnete
Bauteile. In Fig. 6 ist zu erkennen, daß an der zweiten Schiebeplatte 78 ein Stift 208 befestigt ist,
der durch eine in der ersten Schiebeplatte 50 ausgebildete Nut 210 und eine im Chassis 36 ausgebildete
Nut 212 hindurchdringt und bis zur Rückseite des Chassis 36 reicht. Dieser Stift 208 ist, wie aus Fig. 5
hervorgeht, in ein Langloch 216 eingesetzt, das an einem Ende eines Umschalthebels 214 zum Umschalten
zwischen Aufnahme- und Wiedergabei-Betrieb ausgebildet
ist. Dieser Umschalthebel 214 ist um einen am Chassis 36 befestigten Stift 218 schwenkbar. Mit dem
Hebel 214 ist fest eine Platte 224 verbunden, an welcher ein Stift 222 befestigt ist, mit dem ein Umschalter
22G zum Umschalten zwischen Aufnahme- und Wiedergabe-Betrieb betätigbar ist. Der Hebel 214 weist
einen Stift 226 auf, um den die Platte 224 schwenkbar ist, deren anderes Ende mit einer Schraube 228, die
in ein im Hebel 214 ausgebildetes Langloch 230 eingreift, fest mit dem Hebel 214 verbunden ist. Eine
Relativstellung zwischen der Schraube 228 und dem Langloch 230 ist so gewählt, daß bei Schwenkung des
Hebels 214 im Uhrzeigersinn um den Stift 218 der h
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Der Hebel 214 ist weiterhin mit einem Stift 248 versehen, der im Ruhezustand einer in der Betätigungsplatte
152 für den Bandrücklauf ausgebildeten Kerbe 250, bei Aufnahme jedoch einer an der Betätigungsplatte
152 ausgebildeten Nase 252 gegenüberliegt.
Aus Fig. 8 geht hervor, daß der Knopf 34 Aufnahme
verschieblich an einem Stift 254 aufgenommen ist, welcher am Einschaltknopf 32 Aufnahme und
Wiedergabe befestigt ist. Der Stift 254 ist von einer Schraubenfeder 256 umschlungen, die normalerweise
dazu dient, die beiden Knöpfe 34 und 32 im Abstand voneinander zu halten. Am anderen Ende des Stiftes
254 ist die dritte Schiebepiatte 138 befestigt. Des weiteren sind die dritte Schiebeplatte 138 und der Knopf
32 Aufnahme und Wiedergabe mit einem weiteren Stift 258 miteinander verbunden, an dem der Knopf
34 verschieblich aufgenommen ist. Mit dem Knopf 34 sind fest zwei Führungsstifte 260 und 262 verbunden.
ζ« Der Stift 260 ragt durch eine im Chassis 36 ausgebildete
Nut 264 nach oben.
Der Stift 260 weist einen konischen oberen Teil 266 auf, dessen oberes Ende 268 nadeiförmig gestaltet
ist.
Wie aus Fig. 6 zu erkennen, ragt der andere, am Knopf 34 befestigte Stift 262 nach oben durch das
Chassis 36 und liegt an der Unterseite der zweiten Schiebeplatte 78 an. Mit dem Chassis 36 ist fest eine
Blattfeder 270 verbunden, die dazu dient, die zweite Schiebepiatte 78 nachgiebig gegen das Chassis 36 zu
drängen. Die Federkraft der Schraubenfeder 256 ist größer als die der Blattfeder 270, so daß sie die zweite
Schiebeplatte 78 über den Stift 262 nach oben drängt (F i g. 6). Dadurch hat ein an der zweiten Schiebeplatte
78 befestigter Stift 272 Abstand von einem in der ersten Schiebeplatte 50 ausgebildeten Schlitz 274. Der
am Knopf 34 Aufnahme befestigte Stift 262 weist in seinem Mittelteil einen Flansch 276 auf, dessen Wirkungsweise
später beschrieben wird.
Wie in Fig. 7 dargestellt, weist der am Chassis 36 angeordnete Stift 85 an seinem oberen Ende einen
im Durchmesser vergrößerten Teil 278 auf, der in das rechte Ende der in der zweiten Schiebeplatte 78 ausgebildeten
und entsprechend erweiterten Nut 84 ein-
greift. Dadurch kann die nach oben verstellte zweite Schiebeplatte 78 (Fig. 6) nicht in der entsprechend
Fig. 3 ersten Schaltrichtung bewegt werden. Ist die zweite Schiebeplatte 78 jedoch nach unten in die in
Fig. 7 dargestellte Stellung gedrückt und der vergrö-
ßerte,Strfttejl 278 aus idem Eingnffcmit <ier.Nut^84
iiefausgenomnfen'rläBt »c^die^sweite Scliiebeplätte
78^usammen nfit-der^rsten'^chiebeßla'tie-SO tn'äer
entsprechend*Fig. 3 ersten Schaltnchtung -vefetelleii.7
■* 1SEs seiTSuh die Arbeitsweis% ,ies'Xassetten-Ton-1
bandgerätes ^beschrieben. JDie;I
wird mit Hilfe Von zwei *>-*--—
wird mit Hilfe Von zwei *>-*--—
aneine Nas6242^äu|,
itigufigsplatte 152
Bb 244 ^gW
tegehaü^etefhgesetzt. 'Esiel zug
BetftebTSe^hTiebibri. DeCJEinschaltknopf' 34^Aufni&itfskmtffef^^
BetftebTSe^hTiebibri. DeCJEinschaltknopf' 34^Aufni&itfskmtffef^^
Wiedergabe werden ausjhrenjewlfligen afcsteiT -Stellungen"an
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richtung i#-s£tae tinttes!
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derart BinschsatT^prS^MeSägte Stift5«ö.]ceine
SteHurigsvgTändeVung-erfährt; Der Steg-Abtasthebel
88 liegt am Stift 260 an (Fig. 8) und kann somit nicht
geschwenkt werden. In diesem Zustand wird die von der Seitenkante der dritten Schiebeplatte 138 durch
das Chassis 36 nach obea ragende Nase 283 vom linken
Ende des Steg-Abtasthebels 88 weg gelenkt, so daß sich die dritte Schiebeplatte 138 in der ersten
Schaltrichtung bewegen kann (Fig. 4). Die dritte Schiebeplatte 138 ist über den Stift 148 mit der ersten
Schiebeplatte 50 verbunden, so daß diese ebenfalls in der ersten Schahrichtung verstellt wird. Da die
zweite Schiebeplatte 78 die obere Stellung einnimmt und der Stift 272 aus einem Eingriff mit der Nut 274
gelöst ist, bleibt die zweite Schiebeplatte 78 in diesem Fall in ihrer oberen Stellung. Wird die erste Schiebepiatte
5© in der ersten Schaltrichtung verstellt, wird der Aufnahme- und Wiedergabe-Magnetkopf 46
durch eine in der Seitenwand der Kassette 13 befindliche
Aussparung in die Kassette hinein bewegt und kommt zur Anlage am Magnetband. Der die Andrückrolle
68 tragende Hebel 66 folgt infolge der Wirkung der Schraubenfeder 70 der ersten Schiebeplatte
50, so daß die Andrückrolle 68 ebenfalls in der ersten Schaltrichtung verstellt und vom Magnetband nachgiebig
gegen die Kapstanwelle 42 gedrängt wird. Diese Belastungskraft wird von der Schraubenfeder 70 erzeugt
und ist daher stets konstant, so daß das Magnetband exakt angetrieben wird. Wird der Hebel 66 in
der ersten Schaltrichtung bewegt, kommt der am oberen Ende des Kasseiten-Arretierstiftes 76 ausgebildete
Flansch zur Anlage an der oberen Seitenkante der Kassette 13 (Fig. 2) und hält diese dadurch fest.
Sollte der Benutzer aus Irrtum versuchen, während des Aufnahme- oder Wiedergabe-Betriebes die Kassette
13 aus dem Gerätegehäuse 11 herauszunehmen, verhindert der Kassetten-Arretierstift 76 die Freigabe
der Kassette. Auf diese Weise läßt sich eine Beschädigung der Andrückrolle 68, des Magnetkopfes 46 und
möglicherweise der Kassette 13 selbst verhindern.
Es sei nun auf Fig. 5 verwiesen. Werden der Knopf 32 Aufnahme und Wiedergabe und die mit diesem
fest verbundene dritte Schiebeplatte 138 nach links, d. h. in der ersten Schaltrichtung bewegt, wird die
Nase 194 gegen den einen Gabelarm 186 gedrückt, um den Hebel 182 gegen die. Wirkung der Schraubenfeder
192 im Uhrzeigersinn zu schwenken, wodurch sich der Einrück- und Ausrück-Arm 184 von einem
Arm 284 löst, der den Motor 44 gegen eine Federkraft abstützt. Daraus ergibt sich, daß die Federkraft die
Antriebswelle 198 des Motors 44 in eine Stellung zwängt, in der die Antriebswelle 198 gegen den Gummiring
288 des Schwungrades 286 gedrängt ist. Die dritte Schiebeplatte 138 weist an ihrer Seitenkante
eine von einem Teil der Seitenkante nach oben ragende Nase 282 auf, die im Wiedergabe-Betrieb gegen
die mittlere Kontaktlamelle 134 gedrängt wird, um diese an der Kontaktlamelle 136 zur Anlage zu bringen.
Wenn diese Anlage hergestellt ist, wird eine elektrische Schaltungsanordnung unter Spannung gesetzt,
die dem Motor 44 einen vorbestimmten Strom zuführt, so daß dieser mit einer vorbestimmten Geschwindigkeit
umläuft.
Im Wiedergabe-Betrieb wird die zweite Schiebeplatte 78 und somit auch der Stift 208 nicht bewegt.
Der Hebel 214 nimmt daher die in Fig. 5 gezeichnete Stellung ein, und der Aufnahme-Wiedergabe-Umschalter
220 befindet sich in d°r Wiedergabe-Stellung.
Der Wiedergabe-Betrieb läuft wie zuvor beschrieben ab. In der Wiedergabe-Stellung kann der Einschaltknopf
34 Aufnahme nicht nach unten geschoben werden. Zu diesem Zweck wird der Flansch 276 des
an der ersten Schiebeplaite 50 befestigten Stiftes 262
über die Oberseite des Chassis 36 geschoben. Selbst wenn der Einschaltknopf 34 Aufnahme verschoben
wird, kommt daher der Flansch 276 des Stiftes 262 zur Anlage am Chassis 36 und verhindert das Verschieben
des Einschaltknopfes 34 nach unten.
Es wird nun das Zurückspulen im Wiedergabe-Betrieb, d. h. der Wiederhol-Betrieb beschrieben. In diesem Fall wird der Einschaltknopf 28 Wiederhol-Betrieb und Bandrücklauf in eine mit einem Pfeil C angegebene Richtung gedrückt. Die Achse 125 wird daher in der in Fig. 5 mit dem Pfeil C angegebenen
Es wird nun das Zurückspulen im Wiedergabe-Betrieb, d. h. der Wiederhol-Betrieb beschrieben. In diesem Fall wird der Einschaltknopf 28 Wiederhol-Betrieb und Bandrücklauf in eine mit einem Pfeil C angegebene Richtung gedrückt. Die Achse 125 wird daher in der in Fig. 5 mit dem Pfeil C angegebenen
Richtung bewegt, desgleichen die mit der Achse 125 verbundene Betätigungsplatte 152 Bandrücklauf. In
diesem Fall befindet sich der Hebel 214 in der in Fig. 5 gezeichneten Stellung, in der seine Nase 242
der in der Betätigungsplatte 152 für den Bandrücklauf
ϊο ausgebildeten Kerbe 244 gegenüberliegt. Wenn die
Achse 125 in der mit dem Pfeil C bezeichneten Richtung bewegt wird, wird auch die Schraubenfeder 120
in dieser Richtung verstellt und schwenkt den Betätigungshebel 98 für den Bandrücklauf um den Stift 96,
wodurch der Endlosriemen 102 vom Zwischenzahnrad 108 gelöst und gegen das Zahnrad 104 gedrängt
wird und dadurch die Antriebswelle 38 der Bandvorratsspule in Drehung im Gegenuhrzeigersinn antreibt.
Wird die Betätigungsplatte 152 für den Bandrücklauf in der durch den Pfeil C angegebenen Richtung bewegt
(Fig. 5), wird auch der an der Betätigungsplatte 152 befestigte Stift 164 in der gleichen Richtung verstellt.
Der die Andrückrolle 68 tragende Hebel 66 wird daher entsprechend Fig. 4 im Uhrzeigersinn ge-
schwenkt, um die Andrückrolle 68 von der Kapstanwelle 42 zu lösen. Das Magnetband kann somit während
der Drehung der Kapstanwelle 42 in der Bandvorlauf richtung zurückgespult werden. Der vorbeschriebene
Wiederhol-Betrieb, bei dem das Band im Wiedergabe-Betrieb zurückgespult wird, gestattet
das Zurückspulen des Bandes in eine vorbestimmte Stellung, in der der Signalton abgehört wird. Außerdem
ist der Benutzer in der Lage, die vorbestimmte Bandstellung im wesentlichen exakt einzuhalten und
die erforderliche Bandlänge wiederholt abzuspielen.
Wird in diesem Fall die Achse 125 in der durch
den Pfeil C angegebenen Richtung bewegt, wird der Betätigungshebel 126 für schnellen Bandvorlauf um
den Stift 96 im Gegenuhrzeigersinn geschwenkt. Das
Ende 128 des Betätigungshebels 126 bringt daher alle
Kontaktlamellen 132, 134 und 136 in gegenseitige Anlage. Sind die Kontaktlamellen 132 und 134 geschlossen,
erhält der Motor 44 einen großen Strom und läuft mit einer hohen Geschwindigkeit um. Im
Wiederhol-Betrieb läuft daher das Band mit einer höheren Geschwindigkeit als im normalen Aufnahmeoder
Wiedergabe-Betrieb.
Es sei nun der Stichwort-Betrieb (cue operation) beschrieben, der während der Wiedergabe durch
Drücken des Einschaltknopfes 30 für schnellen Bandvorlauf eingeschaltet wird. In diesem Fall wird die
Achse 125 in einer mit einem Pfeil B bezeichneten Richtung verstellt und gegen die Seitenkante der im
Hebel 126 ausgebildeten geneigten Kerbe 139 gedrängt. Der Hebel 126 wird daher im Gegenuhrzeigersinn
gesch'.venkt und bringt alle Kontaktlamellen
132, 134 und 136 des Schalters 130 in gegenseitige Anlage. Der Motor 44 erhält somit einen großen
Strom und läuft mit einer hohen Geschwindigkeit um. Im Gegensatz zum vorbeschriebenen Wiederhol-Betrieb
wird die Andrückrolle 68 im Stichwort-Betrieb gegen die Kapstanwelle 42 gedrängt, und der Endlosriemen
102 wird ebenfalls gegen das Zwischenzahnrad 108 gedrängt. Daraus folgt, daß das Band in der Vorlaufrichtung
mit einer höheren Geschwindigkeit transportiert wird als im Wiedergabe-Betrieb. Somit
wird der schnelle Bandvorlauf während der Wiedergabe vorgenommen, um das Band rasch in seine vorbestimmte
Stellung zu bringen.
Es folgt nun die Beschreibung des normalen Bandrücklaufs und des schnellen Bandvorlaufs, In diesem
Fall werden der Einschaltknopf 32 Aufnahme und Wiedergabe und der Einschaltknopf 34 Aufnahme in
ihre Ruhestellungen gebracht und der Einschaltknopf 28 Bandrücklauf oder der Einschaltknopf 30 für
schnellen Bandvorlauf gedrückt. Bei Betätigen des Einschaltknopfes 28 Bandrücklauf wird die Achse 125
in der mit dem Pfeil C bezeichneten Richtung verstellt, wobei der Hebel 126 im Gegenuhrzeigersinn
geschwenkt wird und dadurch alle Kontaktlamellen 132, 134 und 136 in gegenseitige Anlage kommen.
Daher erhält der Motor 44 einen großen Strom und läuft mit einer hohen Geschwindigkeit um. Gleichzeitig
wird auch die Betätigungsplatte 152 für den Bandirücklauf in der durch den Pfeil C angegebenen Richtung
verstellt, so daß die Nase 196 des vorspringenden Armes 172 gegen den Gabelarm 188 des Hebels 182
gedrängt wird, so daß der Hebel 182 um den Stift 180 im Uhrzeigersinn schwenkt. Ähnlich wie beim zuvor
beschriebenen Wiedergabe-Betrieb wird der Einrück- und Ausrück-Arm 184 vom Gegenhalterann
284 gelöst, so daß der Motor 44 durch die Federkraft geschwenkt und dadurch die Antriebswelle 198 gegen
den Gummiring 288 des Schwungrades 286 gedrängt werden und die Kapstanwelle 42 in Drehung versetzen.
Bei Betätigen des Einschaltknopfes 30 für schnellen
Bandvorlauf in der durch den Pfeil B angegebenen Richtung, schwenkt die Achse 125 den Hebel 126 im
Gegenuhrzeigersinn um den Schwenkzapfen 96, um alle Kontaktlamellen 132,134 und 136 in gegenseitige
Anlage zu bringen und dadurch den Motor 44 mit einer hohen Drehgeschwindigkeit einzuschalten. In
diesem Fall wird der Hebel 98 nicht geschwenkt, so daß der Endlosriemen 102 gegen das Zwischenzahnrad
108 gedrängt ist. Somit wird die Antriebswelle 40 der Bandaufwickelspule in der Aufwickelrichtung
mit einer hohen Geschwindigkeit gedreht, um den schnellen Bandvorlauf zu erzielen.
Es sei nun der Aufnahme-Betrieb beschrieben. In diesem Fall wird der Einschaltknopf 34 Aufnahme gegen
die Wirkung der Feder 256 nach unten, d. h. in der entsprechend Fig. 3 zweiten Schaltrichtung geschoben.
Dadurch wird der Steg-Abtasthebel 88 vom im Durchmesser vergrößerten Teil des Stiftes 260 gelöst
und kommt in Eingriff mit dem konischen Teil 266 und dann mit dem nadeiförmigen Ende 268. In
diesem Fall gestattet die den Steg 35 aufweisende Kassette 13 (Fig. 2) die Durchführung des Aufnahme-
und des Wiedergabe-Betriebes. Das heißt, selbst wenn der Stift 260 nach unten geschoben und
vom Steg-Abtasthebel 88 gelöst wird, liegt die Steg-Abtastnase 92 am Steg 35 an (Fig. 4), so daß der
Steg-Abtasthebel 88 nicht geschwenkt werden kann. Daraus ergibt sich, daß das der Steg-Abtastnase 92
gegenüberliegende Ende des Steg-Abtasthebels 88 sich außerhalb der Bewegungsbahn der an der dritten
Schiebeplatte 138 befestigten Nase 283 befindet.
Wird der Einschaltknopf 34 Aufnahme in der zweiten
Schaltrichtung nach unten geschoben, dann wird auch der Stift 262 nach unten geschoben. Die zweite
Schiebeplatte 78 wird daher durch die Wirkung der Feder 270 gegen die erste Schiebeplatte 50 gedrängt.
Der an der zweiten Schiebeplatte 78 befestigte Stift 272 wird in den in der ersten Schiebeplatte 50 ausgebildeten
Schlitz 274 eingeführt. Gleichzeitig wird die in der zweiten Schiebeplatte 78 ausgebildete Nut 84
vom im Durchmesser vergrößerten Teil 278 des Stiftes 85 gelöst.
Wie zuvor beschrieben, kann der Einschaltknopf
1S 34 Aufnahme, nachdem er zusammen mit dem Einschaltknopf
32 Aufnahme und Wiedergabe nach unten geschoben wurde, in der ersten Schaltrichtung bewegt
werden. In diesem Fall wird nicht nur die dritte Schiebeplatte 138 und die erste Schiebeplatte 50, sondem
auch die zweite Schiebeplatte 78 infolge des Eingriffs zwischen dem Stift 272 und der Kerbe 274 in
der ersten Schaltrichtung bewegt. Wird dabei der Einschaltknopf 34 Aufnahme in der zweiten Schaltrichtung
nach unten geschoben, wird der Stift 262 so nach unten geschoben, daß die Oberseite seines Flansches
276 in eine Stellung kommt, in der sie tiefer liegt als die Unterseite des Chassis 36. Daraus ergibt sich, daß,
nachdem die beiden Einschaltknöpfe 34 und 32 in der ersten Schaltrichtung bewegt wurden, der Flansch 276
des Stiftes 262 am Chassis 36 anliegt, wodurch der Einschaltknopf 34 Aufnahme durch die Feder 256
nicht nach oben geschoben werden kann.
Werden der Einschaltknopf 34 Aufnahme und der Einschaltknopf 32 Aufnahme und Wiedergabe in der
ersten Schaltrichtung bewegt, so wie weiter oben im Zusammenhang mit dem Wiedergabe-Betrieb beschrieben,
greift die Nase 282 der dritten Schiebeplatte 138 an der Kontaktlamelle 134 des Schalters
130 an und bringt diese in Anlage an der Kontaktlamelle
136, so daß der Motor 44 einen vorbestimmten Strom erhält und mit einer vorbestimmten Geschwindigkeit
umläuft. Wird die dritte Schiebeplatte 138 in der ersten Schaltrichtung verstellt, wird die Nase 194
gegen den Gabelarm 186 gedrängt, so daß der Hebel 182 schwenkt und seinen Einrück- und Ausrück-Arm
184 vom Gegenhalterarm 284 löst, wodurch die Antriebswelle 198 des Motors 44 gegen den Gummiring
288 des Schwungrades 286 gedrängt wird, um die Kapstanwelle 42 anzutreiben. In diesem Fall wird der
Hebel 98 nicht geschwenkt, so daß der Endlosriemen 102 gegen das Zwischenzahnrad 108 gedrängt ist. Somit
wird die Antriebswelle 40 der Bandaufwickelspule mit einer voi bestimmten Geschwindigkeit in einer
vorbestimmten Richtung in Drehung angetrieben.
Außerdem wird bei Aufnahme-Betrieb der an der zweiten Schiebeplatte 78 befestigte Stift 208 ebenfalls
in der ersten Schaltrichtung bewegt, so daß der Hebel 214 gegen die Wirkung der Feder 234 im Uhrzeigersinn
geschwenkt wird und den Umschaltarm des Aufnahme-Wiedergabe-Umschalters
220 zurückzieht, wodurch die Umschaltung von Wiedergabe- auf Aufnahme-Betrieb bewirkt wird. Aus dem Vorstehenden
ergibt sich, daß das Vorhandensein des Steges-35 an der Kassette 13 die Durchführung eines gegebenen
Aufnahme-Betriebes gestattet.
Es sei nun die Verwendung einer Kassette beschrieben, die den Steg 35 nicht aufweist und ausschließlich
zur Wiedergabe bzw. zum Abspielen be-
17 /*Τ 18
^- ι. ι»ι «f «W im Uhrzeigersinn belastet. Der Hebel 288' weist
nutzt wird. Wird in diesem Fall der Einschaltknopf Z»» JJi ua js ^ ^ ^ ^ Qehäuse u befesti
34 Aufriahmeund Wiedergabenach unten geschoben, eine,. - em ^ Durch das Eingiiffsverhältnis
wird auch der Stift 260 nach unten verschoben Der *"" * 298 und Nut 296 ist die Schwenkung
Steg-Abtasthebel 88 wird daher durch die Wirkung zwis<*™**£ begrenzbar. Der Hebel 288' weist
der Feder 90 geschwenkt und kommt zur ^Anlage am 5 ^^P^freienElSeS€inen dem Fenster 22 gegenkonischen
oberen Teil 266 ^^^260 und da^ ^"^roten Markierungsteil 300 sowie line
an dessen nadelformigein hnde 268. Infolge des uoenie« die sich zur unteren Seite des Einschalt-Nichtvorhandenseins
des Steges kann der Steg-Ab- Nasejuza^ ^ nahme hin erstreckt. Wird der Eintasthebel
88 mit einem größeren Winkel schwenken, ^"^^ei Aufnahme-Betrieb nach unten gedas
Ende des Hebels 88 svird daher in ^Bewegung*- >° ^Jahknop«**»£^ Nase 3Q2 des Hebe,s /
bahn der an der dritten Schiebeplatte 138 ausgebüde- schoben wux)er g g ^^ ^ η^
ten Nase 283^« Selbst wenn der Bermteer aus £*»*?« «* sinn geschwenkt und
Irrtum versuchen sollte, die Knopfe^ und 32 m der ™g* r Mar^erungsteU 300 vor das Fenster
ersten Schaltnchtung zu bewegen, kommt daher das somit_oer r e Benutzer gesehen wer-Ende
des Steg-Abtasthebels 88 m Berührung mit der »5 22gebracW^ durcn ^ Aufnahme-BeNase
283, wodurch die Verstellung der be^r, Em- g ^SSSSSTirt. Vorzugsweise ist auf den roten
schaltkaöpfe34und 32 in ihren^ersten Schaltnchtun- met<™&*™ seltetleuchtende Farbe aufgen
verhindert wird. Aus dem Vorstehenden ergibt MarKierungsieiiow« deutlich erkennbar
sich, daß die Kassette 13, ohne Steg 35 und aus- getragen, um sie bei Dunkelheit deutlich erkennbar
schließlich zur Wiedergabe benutzt, zuverlässig em *° z" macf^n· vorrichtune zum Anbrineen ei
irrtümliches Löschen der auf dem Band vorhandenen ^g^^^S^^W^iSS
Aufzeichnungen verhindert. Pese.in8eDa" ' ' ,. M;i,rnnhon 104 verwendet
Esfolgtnu^dieBeschreibungeinerSicherheitsvo. ist^«gjj« ^ffAl ^^
richtung, de die Betätigung des Einschaltknopfes 28 sen oenause rau cuicm
Bandrücklauf und des Einschaltknopfes 30 für den »5 mäßig geringer Dicke u
schnellen Bandvorlauf während des Aufnahme-Be- hergestellten Zyl»d" J
triebes verhindert Bei Aufnahme-Betrieb wird der ger Auflage ein aus Messing hergestellter y
53S SS^Uhrzeigersinn um den Stift 218 ge- Io8. Dieses Aggregatistvor,einer■** K-tschukher-
i N 242 i i Stll gestellten "^^^Äl "
m *
53S SSUhrzeigersinn um den Stift 218 ge- Io8. Dieses Aggregat
schwenkt, wobei seine Nase 242 in eine Stellung gestellten "^^^,Ältdem Boden des Ge"
kommt, in der sie der Stufe 246 an der Betätigungs- 3<>
mäßig großer Dicke umhüllt. Mit dem Boden des Gcplatte
152 für den Bandrücklauf gegenüberliegt, und häuses U sind emstuck g zwei bogenförmigTekram Hebel 214 befestigte Stift 248 nimmt eine Stel- krümmte Vorsprunge 312^ und,3141 ausgebüdu,
lung ein, in der er der Nase 252 an der Betätigungs- zwischen denen die Kap pe 310^nachgiebig aufgenonv
platte 152 gegenübersteht. Daraus ergibt sich, daß die men ist. Daraus ergibt sich daß das Mikrophon 304
Betätigunglplatte 152 für den Bandrücklauf nicht in 35 in das Gehäuse 11 in einfacher Weise einbaubar ist.
der vom Weil C angegebenen Richtung bewegt und Es ist sowohl in den beiden aus Kautschuk hergestellnicht
geschwenkt werden kann. Somit bnn dieln der ten Umhüllungen 306 und 310 als auch im aus Messing
Betätigungsplatte 152 befestigte Achse £25 weder in hergestellten Zylinder 308 aufgenommen so daß es
der durch den Pfeil C, noch in der durch den Pfeil B wirksam gegen Schwingungen geschützt ,st. Die Aufangegebenen Richtung bewegt werden, so daß daher 4o nähme kann daher mit äußerst guter Tonqualität vorder
Einschaltknopf 28 Bandrücklauf und der Ein- genommen werden.
schaltknopf 30 für schnellen Bandvorlauf nicht ge- Wie Fig. 4 zeigt, ist die erste Schiebeplatte 50 an
drückt werden können. ihrem oberen Teil mit einer Nut 169 versehen. Diese
Wie bereits erwähnt, weist das Kassetten-Ton- kann durch eine Nut 169, wie in Fig. 12 dargestellt,
handgerät an seiner oberen Stirnseite ein Sichtfenster 45 ersetzt sein. In diesem Fall greift der an der Betati-22
auf, durch das eine rote Anzeigemarke beobacht- gungsplatte 152 für den Bandrucklauf befestigte Bebar
ist. Zur nachfolgenden Beschreibung dieser Vor- tätigungsstift 164 im Ruhezustand des Tonbandgerarichtung
zur Anzeige des Auf nahme-Betriebes sei auf tes (Fig. 11) in das rechte Ende der Nut 169 ein,
Fig. 9 verwiesen. An der Rückseite des oberen Stirn- so daß er nicht bewegt werden kann selbst wenn der
teils des Tonbandgeräte-Gehäuses 11 ist ein Stift 286' 50 Benutzer versuchen sollte, den Einschaltknopf 30 fur
befestigt, an dem ein Hebel 288' schwenkbar gelagert schnellen Bandvorlauf m denn F ig. 4 mit dem Ffeil B
ist. Der Stift 286' ist von einer Schraubenfeder 290 angegebenen Richtung zu schieben, um den schnellen
umschlungen, die mit einem Ende an einer am Hebel Bandvorlauf einzuschalten. Der Motor 44 braucht da-288'
ausgebildeten Nase 292 und mit dem anderen her kein übermäßig großes Drehmoment aufzubnn-Ende
an einem am oberen Stirnteil des Gehäuses 11 55 gen, wodurch der Leistungsbedarf fur den Antrieb
befestigten Stift 294 angreift, so daß sie den Hebel verringert ist.
Hierzu 10 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Kassetten-Tonbandgerät in einhändig bedienbarer Kleinstausführung mit einer Aufnahmeöffnung
für die Kassette, einem mittels einer ersten Schiebeplatte in Anlage an das Tonband
,verschiebbaren Aufnahme/Wiedergabe-Kopf und
einem mittels einer zweiten Schiebeplatte in Anlage an das Tonband verschiebbare^ Löschkopf,
einer einen Kapstanantrieb umfassenden, mit einstellbarer Geschwindigkeit und Richtung arbeitenden
Transporteinrichtung für das Tonband und mit an der Gehäusewand vorstehenden Bedienungselementen
zur Steuerung der Funktionen Aufnahme, Wiedergabe sowie schneller Vor- und
Rücklauf, von denen ein an der ersten Schiebeplatte angebrachter erster Bedienungsknopf in einer
Betätigungsrichtung bewegbar und ein daneben angeordneter zweiter Bedienungsknopf in
gleicher Betätigungsrichtung bewegbar sowie quer dazu in Richtung der Verbindungslinie beider Betätigungsknöpfe
parallel zur Gehäusewand verschiebbar ist, wobei eine den Löschkopf tragende zweite Schiebeplatte durch die Querverschiebung
des zweiten Bedienungsknopfes in Richtung der Verbindungslinie zum ersten Bedienungsknopf
mit der ersten Schiebeplatte kuppelbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der erste und
zweite Bedienungsknopf (32,34) parallel zur Gehäusewand, aus der die Bedienungsknöpfe ragen,
verschieblich bewegbar sind, daß der zweite Bedienungsknopf (34) quer verschieblich am ersten
Bedienungsknopf gelagert ist und bei seiner Querverschiebung die zweite der beiden übereinander
angeordneten Schiebeplatten (SO5 78) bewegt, wobei die zweite Schiebeplatte (78) über Stift
(272) und Schlitz (274) mit der ersten Schiebeplatte (50) zur Mitnahme durch diese kuppelbar
ist.
2. Kassetten-Tonbandgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Bedienungsknopf
(32) mindestens einen Stift (254,258)
aufweist, auf dem der zweite Bedienungsknopf (34) unter Einfügung einer die beiden Bedienungsknöpfe
auseinanderdrängenden Feder (256) verschieblich gelagert ist.
3. Kassetten-Tonbandgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit dem
zweiten Bedienungsknopf (34) verbundener auf die zweite Schiebeplatte (78) wirkender Führungsstift
(262) mit einem Flansch (276) versehen ist, der derart mit einem Kulissenschlitz des Chassis
(56) zusammenwirkt, daß die Querverschiebung des zweiten Bedienungsknopfes nur in der
Ruhestellung möglich ist.
4. Kassetten-Tonbandgerät nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem
zweiten Bedienungsknopf (34) ein Schwenkhebel (288') gekuppelt ist, der bei Querverschiebung des
zweiten Bedienungsknopfes aus der Ruhestellung mit einem farblich markierten Teil (300) hinter
ein Sichtfenster (22) im Gehäuse (11) des Tonbandgerätes reicht.
5. Kassetten-Tonbandgerät nach Anspruch 3 oder 4 mit einer Vorrichtung zur Sperrung der
Funktion Aufnahme nach Maßgabe eines an der eineesetzten Kassette an einer bestimmten Stelle
fehlenden Steges, welche einen Abtasthebel für den Steg aufweist, durch dessen Bewegung bei
Fehlen des Steges die Sperrung bewirkt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Abtasthebel (88)
aus einer Ruhestellung, in welcher die Aufnahme-Öffnung für die Kassette (13) vollkommen freigegeben
ist, durch die Querverschiebung des zweiten Bedienungsknopfes (34) in seine Ablaststellung
bringbar ist und bei Fehlen des Steges (35) die weitere gemeinsame Bewegung der Bedienungsknöpfe (32, 34) sperrt.
6. Kassetten-Tonbandgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der schwenkbar gelagerte
Abtasthebel (88) mittels einer Feder in seiner Abtaststellung vorgespannt ist und in seiner
Ruhestellung durch Anlage an einem mit dem zweiten Betätigungsknopf (34) verbundenen
konischen Stift (260) gehalten ist, der bei Querverschiebung
des zweiten Bedienungsknopfes den Abtasthebel freigibt.
7. Kassetten-Tonbandgerät nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine mit dem
ersten Bedienungsknopf (32) verbundene dritte Schiebeplatte (138) eine Nase (283) aufweist, in
deren Bewegungsbahn der Abtasthebel (88) bei fehlendem Steg (35) an der eingesetzten Kassette
(13) gelangt.
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
JP47104955A JPS5137524B2 (de) | 1972-10-20 | 1972-10-20 | |
JP10495572 | 1972-10-20 |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2352667A1 DE2352667A1 (de) | 1974-05-02 |
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