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DE2456385C3 - Einrichtung zur Betriebsartsteuerung für ein Bandaufzeichnungs- und/oder -Wiedergabegerät - Google Patents

Einrichtung zur Betriebsartsteuerung für ein Bandaufzeichnungs- und/oder -Wiedergabegerät

Info

Publication number
DE2456385C3
DE2456385C3 DE2456385A DE2456385A DE2456385C3 DE 2456385 C3 DE2456385 C3 DE 2456385C3 DE 2456385 A DE2456385 A DE 2456385A DE 2456385 A DE2456385 A DE 2456385A DE 2456385 C3 DE2456385 C3 DE 2456385C3
Authority
DE
Germany
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plate
button
tape
stop
playback
Prior art date
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Expired
Application number
DE2456385A
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English (en)
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DE2456385B2 (de
DE2456385A1 (de
Inventor
Naoki Tokio Kamaya
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sony Corp
Original Assignee
Sony Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sony Corp filed Critical Sony Corp
Publication of DE2456385A1 publication Critical patent/DE2456385A1/de
Publication of DE2456385B2 publication Critical patent/DE2456385B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2456385C3 publication Critical patent/DE2456385C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/02Control of operating function, e.g. switching from recording to reproducing
    • G11B15/10Manually-operated control; Solenoid-operated control

Landscapes

  • Push-Button Switches (AREA)
  • Mechanical Control Devices (AREA)
  • Management Or Editing Of Information On Record Carriers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Betriebs- 35 den Stopp-Zustand zu bringen, ohne die Wiedergabetaartsteuerung für ein Bandaufzüchnungs- und/oder ste freizugeben, worauf die Aufzeichnungstaste nieder- -Wiedergabegerät mit den einzelnen Betriebsarten gedruckt und dann die Schnellstoppeinrichtung wieder zugeordneten, verriegelbaren Tasten, mit einer manuell gelöst wird, so daß dadurch die mit einer Bandbearbeibetätigbaren Schnellstoppeinrichtung, die bei Betäti- tung zusammenhängenden Betriebsarten geschaltet gung im Aufzeichnungs- oder Wiedergabebetrieb des 40 werden. In diesem Falle wird bei einer Umschaltung der Gerätes den Bandtransport sofort stoppt, während die Betriebsarten das Gerät nicht vollständig in seinen Aufzeichnungs-oder Wiedergabetaste eingestellt bleibt, Stopp-Zustand gebracht, bzw. die Wiedergabetaste sowie mit einer durch Betätigung einer Taste verschieb- wird nicht freigegeben. Das bedeutet also, daß es bei der baren Sicherheitsplatte, die eine Betätigung einer vorliegenden Erfindung für die Ausführung der weiteren Taste mit Ausnahme der Stopptaste verhin- 45 erläuterten Schaltvorgänge nicht erforderlich ist, zwei den. Tasten gleichzeitig zu drücken, sondern es braucht — J Bei einer bekannten Ausführungsform (US-PS mit nur einem Finger — lediglich eine Taste gedrückt zu 28 77'958) ist bereits eine Einrichtung zur Steuerung werden. Durch die erfindungsgemäße Einrichtung ist es jeder Betriebsart des Gerätes vorgesehen. Hierbei sind also für ein Umschalten der obenerwähnten Betriebsar-Steuerdrucktasten zum Einschalten der gewünschten 50 ten, insbesondere bei einer Bandbearbeitung, nicht Betriebsart so ausgeführt und miteinander verbunden, erforderlich, den kompletten Stopp-Zustand mit Hilfe daß, wenn beispielsweise die Aufzeichnungstaste sich in der normalen Stopptaste herzustellen. Wenn daher mit ihrer niedergedrückten Stellung befindet und die einem Bandgerät, das die erfindungsgemäße Einrich-Wiedergabetaste niedergedrückt wird, die Aufzeich- tung enthält, eine Bandbearbeitung durchgeführt wird, nungstaste automatisch freigegeben wird, so daß also 55 dann kann mit Hilfe der erfindungsgemäßen Schnelldirekt von Aufzeichnungsbetrieb in Wiedergabebetrieb stoppeinrichtung eine äußerst exakte Bearbeitung bzw. und umgekehrt umgeschaltet werden kann. Überarbeitung eines Bandes bzw, darauf aufgezeichne-Bei einer anderen bekannten Ausführungsform ter Signale erfolgen, ohne daß irgendwelche zuvor (US-PS 29 42 875) weist die Einrichtung zur Betriebsart- aufgezeichneten Informationen verlorengehen können, steuerung eine Aufzeichnungstaste, eine Wiedergabeta- eo Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung der Erfinste eine Stopptaste und eine Schnellstoppeinrichtung dung besteht ferner darin, daß der Freigabeeinrichtung auf, durch die verhindert werden soll, daß Schaltgeräu- eine Verriegelungsplatte zugeordnet 1st, die mit der sehe auf das Band aufgezeichnet werden. Die Aufzeich- Schnellstoppeinrichtung derart in Verbindung steht, daß nungstaste kann dabei nur bei betätigter Schnellstopp- letztere in der betätigten Stellung nur bei niedergeeinrichtung betätigt werden. 65 drückter Wiedergabetaste verriegelbar ist.
Bei Aufzeichnungs- und Wiedergabegeräten ist es Im folgenden sei die Erfindung anhand einiger in der
ferner bekannt, zum Umschalten (mit Hilfe einer Zeichnung veranschaulichter Ausführungsbeispiele nä-
entsprechenden Einrichtung zur Betriebsartsteuerung) her erläutert. Es zeigt
Fig, 1 eine scnernatische Perspektiv-Ansicht einer erfindungsgemäßen Einrichtung zur Betriebsartsteuerung mit einer Schnellstoppeinrichtung bei einem Bandaufzeichnungs- und/oder -Wiedergabegerät;
Fig,2 eine vergrößerte Schnittansicht entlang der Linie U-II in F i g, 1 bei betätigter Stopptaste;
Fig.3 eine vergrößerte Schnittansicht entlang der Linie HI-III in Fig. 1, bei betätigter Wiedergabetaste (play-back-Taste);
Fig.4 eine vergrößerte Schnittansicht entlang der Linie IV-IV in F i g. 1 mit einer Darstellung der Betätigung der Aufzeichnungstaste;
Fig,5 eine Rückansicht der in Fig. 1 dargestellten Betriebsauswahlanordnung;
F i g. 6 eine Vorderansicht der Betriebsauswahlanordnung der Fig. 1 mit zwecks Verdeutlichung herausgebrochenen Teilen;
Fig.7 eine ähnliche Vorderansicht wie Fig.6 der Betriebäauswahlanordnung mit zwecks Verdeutlichung herausgebrochenen und weggelassenen Teilen;
Fig.8 eine Aufsicht auf die Betriebsauswahlanordnung der F i g. 1, wobei Teile herausgebrochen sind;
F i g. 9A, 9B und 9C Vorderansichten vor? Teilen der in F i g. 1 dargestellten Betriebsauswahlanordnung mit herausgebrochenen Teilen zur Veranschaulichung der Betätigungen der Steuerplatte, die in der Sicherheitseinrichtung benutzt wird, weiche normalerweise ein unbeabsichtigtes Betätigen der Aufzeichnungstaste verhindert;
Fig. 1OA eine Seitenansicht der Sofort-Stopp-Einrichtung in ihrer ersten oder nicht-wirksamen (inaktiven) Stellung, bei einer Schnittführung entlang der Linie X-XinFig.l;
Fig. 1OB eine ähnliche Seitenansicht wie Fig. 1OA mit der Sofort-Stopp-Einrichtung in ihrer zweiten oder wirksamen (aktiven) Stellung;
Fig. HA eine Seitenansicht entlang der Linie XI-XI in F i g. 1 der Sofort-Stopp-Einrichtung in ihrer nichtwirksamen (inaktiven) Stellung;
Fig. HB eine Seitenansicht (ähnlich der Fig. 11A) der Sofort-Stopp-Einrichtung in ihrer wirksamen (aktiven) Stellung;
Fig. 12A eine Schnittansicht entlang der Linie XIIA-XIIA in F ig. 1OA;
Fig. 12B eine Schnittansicht entlang der Linie XIIB-XIIB in F ig. 1OB;
Fig. 13 eine auseinandergezoger;e Perspektivansicht der in F i g. 1 dargestellten Sofort-Stoppeinrichtung;
Fig. 14 und 15 Perspektivansichten vop zwei Ausführungsformen der Erfindung mit einer Veranschaulichung der ZuoiJnung von Bandantriebswelle und Andrückrolle des Gerätes relativ zueinander im Sofort-Stsjpp-Betrieb;
Fig. 16 eine Seitenansicht einer Sofort-Stopp-Einrichtung, die gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung ausgebildet ist;
Fig. 17 eine Schnittansicht entlang der Linie XVII-XVlI in F ig. 16;
Fig. 18 eine Schnittansicht entlang der Linie XVIH-XVIH in F ig. 16.
Bezüglich der Zeichnung ist zunächst in F i g. 1 eine Betriebsauswahl-Anordnung 10 veranschaulicht, die vor allem für eine Verwendung bei einem Video-Bandaufzeichnungs- und -Wiedergabegerät angepaßt ist, das Vorrats- und Aufwickelspulen (nicht dargestellt) für ein Magnetband aufweist und durch einen Motor oder mehrere Motoren angetrieben wird. Diese Betriebsauswahl-Anordnung kann jedoch auch mit gleichem Vorteil bei Tonband-Aufzeichnungs- und -Wiedergabegeräten verwendet werden.
Die Betriebsauswahl-Anordnung 10 enthält ein Chassis 12, auf dem eine Vielzahl von kippschalterarti-
gen Drucktasten 13 bis 19 schwenkbeweglich angebracht ist. Die Tasten sind mit elektrischen Schaltkreisen des Bandaufzeichnungs- und -Wiedergabegerätes zusammengeschaltet Wie Fig, I veranschaulicht, enthält die Anordnung 10 eine Auswurftaste 13, eine
ίο Rückspultaste 14, eine Stopp-Taste 15, eine Taste 16 für Wiedergabe, eine Schnell-Vorwärts-Taste 17, eine Aufzeichnungstaste 18 und eine Überspieltaste 19. Alle Tasten, mit Ausnahme der Stopp-Taste 15, sind so ausgebildet, daß sie in einem heruntergedrückten Zustand gehalten werden, und zwar durch einen Klinkenmechanismus 20, der in F i g. 5 veranschaulicht ist
Die Anordnung enthält einen Sicherheitsmechanismus 22, der so ausgebildet ist, daß er einen unbeabsichtigten Betrieb der Aufzeichnungs- oder Überspieltasten 18, 19 verhindert, wenn die Wiedergabetaste, die Schnell-Vorwärts-Taste oder die Rückspultaste in ihren Betriebs- oder herabgedrückten Stellungen sind. Damit die Aufzeichnungs- oder Überspieltasten 18,19 betätigt werden können, wenn sich dos Gerät in seiner Wiedergabebewegung befindet, um ein Aufzeichnen, Bearbeiten oder Überspielen zu ermöglichen, ist eine Schnellstoppeinrichtung 24 vorgesehen, die es der Bedienungsperson erlaubt, im wesentlichen augenblicklich und vorübergehend die Bandbewegung anzuhalten. Diese Stopp-Einrichtung ist betriebsfähig mit dem Sicherheitsmechanismus 22 durch eine Freigabe-Einrichtung 26 verbunden, wodurch der Sicherheitsmechanismus automatisch freigegeben wird, wenn das Gerät sich in seinem Wiedergabebetrieb befindet und die Stoppeinrichtung 24 betätigt wird, so daß die Aufzeichnungs- oder Überspieltaste gedrückt werden kann. Stopp- und Freigabeeinrichtung arbeiten ohne Freigabe der Wiedergabetaste aus ihrer Betriebsstellung, so daß die Bedienungsperson einfach nur die Aufzeichnungstaste niederdrücken muß, um aufzuzeichnen.
Um das Verständnis für die vorliegende Erfindung zu erleichtern, sind die Haupteinrichtungsteile im folgenden gesondert beschrieben, worauf eine Beschreibung der Reihenfolge der Betriebsweise folgt
Es wird Bezug genommen auf die F i g. 2 bis 5 der Zeichnung. Wie zu erkennen ist, besitzt jede Drucktaste 13 bis 19 eine im wesentlichen L-förmige Ausbildung mit einem Fingereingriffsteil A und einem sich nach unten erstreckenden hinteren Schenkel B. Außerdem besitzt jede Taste einen Steg oder eine dünne Abwärtsverlängerung C, die einstückig mit dem Fingerteil A ausgebildet ist und mit dem Sicherheitsmechanismus 22 zusammenwirkt, wie im folgenden noch beschrieben wird.
Die Tasten 13 bis 19 sind jeweils unabhängig drehbar auf einer gemeinsamen Schwenkwelle 28 angebracht, die am Chassis 12 befestigt ist Es ist eine Vielzahl von gebogenen Blatt?idem 30 vorgesehen, die entsprechend hinter jeder Taste 13 bis 19 angeordnet sind, um die Tasten im Uhrzeigersinn um die gemeinsame Welle 28 zu drücken bzw. vorzuspannen, w/ε aus Fig.2 ersichtlich ist Diese Drehbewegung im Uhrzeigersinn der Tasten ist durch eine Frontplatte 32 begrenzt, die am Chassis angebracht ist Um das Gerät in eine ausgewählte Betriebsweise zu bringen, wird die ausgewählte Betätigungstaste in ihre Betriebsstellung
niedergedrückt, und zwar gegen die Vorspannung ihrer zugehörigen Blattfeder 30 im Gegenuhrzeigersinn.
Der Klinken- bzw. Verriegelungsmechanismus 20 ist so konstruiert, daß irgendeine niedergedrückte Taste (mit Ausnahme der Stopp-Taste IS) in ihrer niedergedrückten oder Betriebsstellung gehalten wird, und er enthält zwei Verriegelungsplatten 34,36. Die Verriegelungsplatte 34 gehört zu den Tasten 13 bis 17, während die andere Verriegelungsplatte 36 zu den Tasten 18 und 19 gehört. Jede Verriegelungsplatte ist an ihrem vorderen Ende 34A bzw. 36/1 in Schlitzen drehbeweglich oder lose gehaltert, die in der Frontplatte 32 eingeformt sind. Spannfedern 38 und 40 spannen die Platten im Gegenuhrzeigersinn (vgl. F i g. 2. 3 und 4) vor, so daß die Platten mit den unteren F.nden der Tastenschenkel Sin F.ingriff gedruckt werden.
Wie Fig. 5 zeigt, ist die Verriegelungsplatte 34 unabhängig von der Verriegelungsplatte 36. besitzt jedoch eine Verlängerung 34a. die über einer Verlängerung 36a der Platte 36 liegt. Wenn daher die Platte 34 gegen ihre Feder 38 niedergedrückt wird, dann wird auch die Platte 36 niedergedrückt.
Wenn irgendeine Taste 13, 14, 16, 17, 18 oder 19 niedergedrückt wird, wenn beispielsweise die Wiedergabetaste 16 oder die Aufzeichnungstaste 18 niedergedrückt wird, und zwar aus ihren in durchgezogenen Linien dargestellten Positionen in ihre mit strichpunktierten Linien dargestellten Stellungen (wie in F i g. 3 oder 4 dargestellt ist), dann werden die Verriegelungsplatten 34, 36. die damit verbunden sind, im Uhrzeigersinn entgegen den Spannfedern 38,40 durch die unteren F.nden der Tasten gedreht, so daß die ausgesparten Teile dieser unteren Enden mit den vorderen Kanten ihrer zugehörigen Verriegelungsplatte in Eingriff kommen. Wenn daher z. B. die Wiedergabetaste 16 niedergedrückt ist. dann ist sie — wie in Fig. 3 durch strichpunktierte Linien dargestellt — durch den Eingriff ihres unteren Endes gegenüber der Rückkante 42 der Platte 36 in ihrer Position verriegelt.
Die Verriegelungsplatte 34 weist eine Verlängerung 45 auf, die ausgehend von ihrer Rückkante 42 in der Nähe der Stopp-Taste 15 ausgebildet ist, wie besonders deutlich aus F ι g. 2 hervorgeht. Diese Verlängerung hindert die Stopp-Taste daran, in ihrer niedergedrückten Stellung verriegelt zu werden, bringt jedoch das untere Ende des Stopp-Tastenschenkels 155 in Eingriff, so daß die Platte 34 im Uhrzeigersinn gedreht wird, wenn die Stopp-Taste niedergedrückt wird. Wenn daher die Stopp-Taste 15 niedergedrückt wird, wie es in F i g. 2 durch strichpunktierte Linien angedeutet ist, dann werden beide Verriegelungsplatten 34 und 36 durch das untere Ende I5ß der Stopp-Taste im Uhrzeigersinn gedreht, so daß das untere Ende 16ßder Wiedergabe-Taste 16 von der Rückkante 42 der Verriegelungsplatte 34 außer Eingriff kommt, wodurch die Taste 16 unter dem Einfluß ihrer zugeordneten Blattfeder 30 in ihre Ausgangsstellung zurückkehren kann. In gleicher Weise wird, wenn die Aufzeichnung^- oder Überspieltasten 18 oder 19 niedergedrückt sind, eine Betätigung der Stopp-Taste 15 so auf die Verriegelungsplatte 36 einwirken, daß sie im Uhrzeigersinn gedreht wird (aufgrund des Eingriffes der Plattenverlängerungen 34a, 36a). wodurch die Tasten 18 oder 19 freigegeben werden, wenn das Gerät durch die Betätigung der Taste 15 angehalten oder ausgeschaltet wird. Dies ist beispielsweise in Fig.4 mit Bezug auf die Aufzeichnungstaste 18 veranschaulicht
Wie oben erwähnt, ist der Sicherheitsmechanismus bzw. die Sicherheitseinrichtung 22 vorgesehen, um eine unbeabsichtigte Betätigung der Aufzeichnungs- oder Überspieltasten 18 oder 19 zu verhindern, wenn das Gerät sich im Wiedergabebetrieb befindet. Diese
■> Sicherheitseinrichtung enthält eine Sicherheitsplatte 44, die unterhalb der horizontalen Eingriffsteile A der Tasten 13 bis 19 in der Nähe von deren Stegen C angeordnet ist. Normalerweise sind zwei Platten zur Verhinderung der unbeabsichtigten Betätigung der
in Tasten vorgesehen, wobei die Tasten relativ zueinander bewegt werden können (vgl. Fig. 2 und 6). In dem veranschaulichten Ausführungsbeispiel ist jedoch eine Platte weggelassen worden.
Die Platte 44 ist gleitbeweglich im Chassis 12 an
ι "> jedem der Enden 46 — in irgendeiner geeigneten Art — angebracht und normalerweise in einer vorbestimmten Position gehalten (s. Fig. 6), und zwar durch zwei Blattfedern 48, die an beiden Seiten des Chassis 12 befestigt sind (s. auch K ι g. 1). An der Platte 44 sind sechs
:ii Vorsprünge 50 angeformt, die entsprechend mit den sechs Tasten 13, 14, 16, 17, 18 und 19 korrespondieren; für die Stopp-Taste 15 ist kein Vorsprung vorgesehen. Diese Vorsprünge definieren zwischen sich nach oben öffnende Ausnehmungen 52, in die die Stege C der
:ϊ Tasten bewegt werden können, wenn die Tasten niedergedrückt werden. Außerdem weisen — wie aus F i g. 6 ersichtlich ist — wenigstens die mit den Taster 13,14,16uru) 17 verbundenen Vorsprünge eine geneigte bzw. abgeschrägte Fläche oder einen solchen Kantenteil 54 auf, der in der normalen, nichtbetätigten Stellung der Platte 44 so angeordnet bzw. lokalisiert ist, daß er mil dem Steg Cder zugehörigen Taste in Eingriff ist. Wenn auf diese Weise z. B. die Wiedergabetaste 16 niedergedrückt wird, dann kommt der abgeschrägte Kantentei 54 ihres zugehörigen Vorsprunges 50 mit dem Steg 16C der Taste 16 in Eingriff, so daß die Platte 44 — in F i g. C — nach rechts bewegt wird (durch Pfeil a dargestellt) gegen die rechte Blattfeder 48. Wenn in gleicher Weise die Auswurftaste 13 oder die Rückspultaste U niedergedrückt wird, dann kommt der abgeschrägte Kantenteil 54 des zugehörigen Vorsprunges 50 mit derr Steg 13C oder 14C der Taste in Eingriff, so daß die Platte 44 — in F i g. 6 — in Richtung des Pfeiles / bewegt wird, und zwar gegen die linke Blattfeder 48 Wenn dementsprechend die Platte 44 bewegt ist unc irgendeine Kipptaste bzw. Drucktaste 13, 14, 16, 17, If oder 19 in ihrer Betriebsstellung durch den Verriege lungsmechanismus verriegelt ist, können die anderer Tasten (außer der Stopp-Taste 15) nicht niedergedrück
so werden, da die Oberkante 56 der Vorsprünge 50 ein« Abwärtsbewegung ihrer Stege C blockiert Weite:
können auch normalerweise zwei oder mehr Taster nicht zur selben Zeit niedergedrückt werden.
Die Platte 44 besitzt eine zusätzliche Steuerplatte 58 die gleitbeweglich daran unterhalb von Wiedergabeta ste 18 und Überspte'.taste 19 angebracht ist Zwe Langlöcher 60 sind in der Steuerplatte 58 eingeformt und zwei an der Platte 44 befestigte Zapfen 62 sine entsprechend durch die Langlöcher 60 eingesetzt, un
μ die Platte 58 oder die Platte 44 gleitbeweglich zu halter Eine Spannfeder 64 verbindet die Platten 44 und 5) betriebsfähig miteinander, so daß die Steuerplatte 5) normalerweise durch die Feder in die in Fig.I dargestellte Stellung vorgespannt wird.
ft'· Zwei Vorsprünge 66 und 68 sind an der Steuerplatti 58 angeformt und etwa gleichartig ausgebildet wie dii Vorsprünge 50. Wenn daher die Platte 44 in Richtuni des Pfeiles a bewegt ist, beispielsweise nach einen
Niederdrücken der Normal-Vorwärts-Taste 16, dann sind die Oberkanten 70 der beiden Vorsprünge 66 und 68 direkt unter c»en Stegen 18C und 19C der Aufzeichnungs- und -Wiedergabetasten 18 bzw. 19 angeordnet, um ein unbeabsichtigtes Betätigen von s ihnen zu verhindern.
Wie FI f. 7 veranschaulicht, ist ein L-förmiger Hebel 72 schwer.kbeweglich am Chassis 12 durch einen Schwenkzapfen 74 unterhalb der Normal-Vorwärts-Taste 16 angebracht Ein Arm 76 des Hebels 72 ist für einen to Kontakt mit dem Steg löCder Normal-Vorwärts-Taste 16 angeordnet. Wenn daher die Wiedergabe-Taste 16 niedergedrückt wird, dann wird der Hebel 72 im Uhrzeigersinn um den Zapfen 74 herumgedreht (d. h. in Richtung des Pfeiles c in Fig. 7), wie es durch strichpunktierte Linien in Fig. 7 veranschaulicht ist. Eine Schwenkbewegung dieses Hebels in dieser Weise bewirkt, daß der andere Arm 78 (des Hebels) mit einem Lappen 80 einer Gleitplatte 82 (vgl. auch F i g. 8) in Eingriff kommt, die einen Teil der Freigabe-Einrichtung 26 bildet, um die Platte 82 in F i g. 7 nach links, d. h. in Richtung des Pfeiles e, zu bewegen. Wie nachfolgend noch erläutert wird, bringt eine Bewegung der Platte 82 in dieser Weise den Stoppmechanismus 24 in einen Betriebszustand, wenn die Wiedergabetaste 16 niedergedrückt wird.
Die Platte 82 wird — in F i g. 7 — nach rechts vorgespannt (d. h. in Richtung des Pfeiles d), und zwar durch eine Feder 84, die zwischen dem Ende 86 der Platte und einem Lappen 88 des Chassis 12 vorgesehen ist. Wenn daher die Wiedergabe-Taste 16 von ihrer niedergedrückten oder verriegelten Stellung freigegeben wird, d. h., wenn die Stopp-Taste 15 betätigt wird, dann wird die Platte 82 in Richtung des Pfeiles ^bewegt, um den Hebel 72 im Gegenuhrzeigersinn zu drehen und ihn wieder in die mit vollen Linien dargestellte Position in F i g. 7 zurückzuführen..
Wie Fi g. 7 ebenfalls veranschaulicht, ist ein Hebel 90 schwenkbeweglich am Chassis 12 durch einen Schwenkzapfen 92 angebracht, und zwar unterhalb der Stege 18C und 19Cder Aufzeichnungs- bzw. Uberspieltasten 18,19. Auf diese Weise können die Stege 18Coder 19C der Aufzeichnungs- und Oberspiehasten mit den entsprechenden Armteilen 90a oder 906 des Hebels 90 in Eingriff gebracht werden, wenn diese Tasten niedergedrückt werden, wie im folgenden beschrieben wird. Mit dem Niederdrücken der Aufzeichnungstaste 18 (z. B.) drückt der Stegteil 18Cder Aufzeichnungstaste den Arm 90a des Hebels 90 so, daß der Hebel im Gegenuhrzeigersinn um den Zapfen 92 in die in F i g. 7 so durch strichpunktierte Linien dargestellte Stellung rotiert In dieser Stellung ist der andere Arm 906 des Hebels 90 mit dem Stegteil 19c der Oberspieltaste 19 in Berührung gebracht, wodurch eine Betätigung dieser Taste verhindert wird, wenn das Gerät sich hn Aufzeichnungsbetrieb befindet Wenn andererseits die Oberspieltaste 19 niedergedrückt wird, dann drückt der Stegteil 19C der Oberspieltaste den Arm 901? des Hebels 90 derart, daß der Hebel im Uhrzeigersinn um den Zapfen 92 rotiert In dieser Stellung ist der Arm 90a des Hebels 90 mit dem Stegteil 18Cder Aufzeichnungstaste 18 in Berührung gebracht wodurch eine Betätigung dieser Taste verhindert wird, wenn das Gerät sich im Überspielbetrieb befindet Demzufolge läßt sich erkennen, daß der Hebel 90 so ausgeführt ist daß die Aufzeichnungstaste 18 und die Oberspieltaste 19 nicht gleichzeitig niedergedrückt werden können und daß eine der Tasten 18 und 19 nicht niedergedrückt werden kann, falls die andere niedergedrückt ist.
Wie bereits erwähnt enthält die Freigabe-Einrichtung 26 die Gleitplatte 82, die betriebsfähig zwischen dem Hebel 72 und dem Stoppmechanismus 24 in Eingriff ist. Die Freigabe-Einrichtung enthält eine zweite Gleitplatte 94. Diese beiden Platten sind gleitbeweglich auf dem Chassis 12 übereinander angeordnet (aus F i g. 7 zu ersehen), und zwar durch zwei Führungszapfen 96, die sich von der Chassis-Platte 12a nach unten durch zwei Langlöcher 98 erstrecken, die in die Platte eingeformt sind.
Die Gleitplatten 82 und 94 besitzen Abbiegungen 82a und 94a, die an ihren linken Enden (vgl. F i g. 7) angeformt und betriebsfähig zwischen den Gleitern des Stoppmechanismus 24 verbunden sind, wie im folgenden beschrieben wird. Die rechten Seiten bzw. Enden der Platten 82, 84 besitzen Abbiegungen 86 und 946, die daran angeformt sind. Das Ende bzw. die Abbiegung 86 der Platte 82 ist mit dem Chassis M durch eine Feder 84 und die Abbiegung 946 der Platte 94 ist mit dem Chassis 12 durch eine Feder 98' verbunden, so daß die Federn die Gleiter nach rechts (F i g. 7) in Richtung des Pfeiles d drücken. Wie oben beschrieben, bewirkt eine Betätigung der Wiedergabe-Taste 16, daß die Platte 82 durch die Wirkung des Hebels 72 in Richtung des Pfeiles e (in der Zeichnung nach links) bewegt wird, um diese Gleitplatte und ihr abgebogenes Ende 82a in der in F i g. 7 in strichpunktierten Linien dargestellten Position zu halten. Dies bringt den Stoppmechanismus in seinen Betriebszustand, wie weiter unten noch beschrieben wird.
Die Abbiegung 94a der Platte 94 verbindet betriebsfähig die Platte mit dem Stoppmechanismus 24, so daß, wenn der Stoppmechanismus betätigt wird (wie im folgenden beschrieben), die Platte 94 in Fig.7 nach links bewegt wird, d h. in Richtung des Pfeiles e. Das gegenüberliegende Ende der Platte 94 besitzt einen Betätigungsvorsprung 100, der daran angeformt ist und mit einem am unteren Ende der Steuerplatte 58 (vgl. F i g. 6, 8 und 9A bis 9C) angeformten Vorsprung 1OZ wodurch sich eine betriebsfähige Zwischenverbindung des Stoppmechanismus 24 mit der Sicherheitseinrichtung 22 und den Aufzeichnungs- und Uberspieltasten 18, 19 ergibt Wenn die Bandbewegung vorübergehend durch den Mechanismus 24 gestoppt wird, dann wird durch diese Anordnung die Arbeitsgleitplatte 94 in Richtung des Pfeiles e gegen die Wirkung der Feder 98' aus der normalen Stellung (in den Fig.6 und 9A dargestellt) in die Stellung der F i g. 9B bewegt In der normalen Stellung der Platte 94, wie sie in Fig.9A dargestellt ist können die Aufzeichnungs- und Uberspieltasten nicht wahlweise niedergedrückt werden, da die Steuerplatte 58 die Bewegung ihrer Stege 18Cund 19C blockiert Wenn jedoch die Arbeitsgleitplatte 94 in Richtung des Pfeiles e bewegt wird, dann bewirkt der Eingriff der Vorsprünge 100 und 102, daß die Steuerplatte 58 in die in Fig.9B dargestellte Position bewegt wird, so daß entweder die Tasten 18 oder 19 niedergedrückt werden können, wie in F i g. 9C veranschaulicht ist
Wenn dementsprechend die Wiedergabe-Taste 16 niedergedrückt wird, dann wird die Platte 44 in Richtung des Pfeiles a (F i g. 6) bewegt und zwar zusammen mit der zusätzlichen Steuerplatte 58, so daß die Vorsprünge 66 und 68 dieser Steuerplatte direkt unter die Stegteile 18Cund 19Cder Tasten 18 und 19 gelangen (s. F i g~9A). Da eine Bewegung der Stegteile 18C und 19C der Tasten 18 und 19 durch die Oberkante der Vorsprünge
66 und 68 der Steuerplatte blockiert ist, können die Tasten 18 und 19 nicht niedergedrückt werden. Wenn jedoch die Bandbewegung während der Wiedergabe des Gerätes vorübergehend durch den Stoppmechanismus 24 gestoppt wird, dann wird die Platte 94 durch den Stoppmechanismus (wie im folgenden beschrieben) in Richtung des Pfeiles e nach links bewegt, und ihr Betätigungsvorsprung 100 kommt mit dem Vorsprung 102 der Steuerplatte 58 in Eingriff, wodurch die Steuerplatte gegen die Vorspannung ihrer zugehörigen Feder 64 in Richtung des Pfeiles b relativ zur Platte 44 in die in Fig.9B dargestellte Position bewegt wird. Somit werden die Vorsprünge 66 und 68 der Steuerplatte 58 nach links (Fig.9B) von den Stegen l8Cund 19Cder Aufzeichnungs- und Überspieltasten erneut bewegt, so daß diese Tasten wahlweise niedergedrückt werden können.
Die Arbeitsgleitplatte 94 ist in ihrer weitesten Links-Position (d.h. die in den Fig. 9B und 9C dargestellten Positionen) verriegelt wenn der Stoppmechanismus 24 in seiner Wirkstellung verriegelt ist. Wenn die Drucktasten 16 und 18 oder 19 vom Verriegelungsmechanismus 20 nach einem Niederdrücken der Stopptaste 15 freigegeben werden, werden die Platte 44 und somit ihre zugehörige zusätzliche Steuerplatte 58 in ihre Ursprungsstellungen (in Fi g. 6 dargestellt) zurückgeführt. Dies erfolgt, da nach einer Freigabe der Normal-Vorwärts-Taste 16 die Platte 82 freigegeben wird, um in Richtung des Pfeiles t/(in Fi g. 7) unter dem Einfluß der Feder 84 bewegt zu werden, wodurch die Schnellstoppeinrichtung 24 freigegeben wird, wie im folgenden beschrieben wird. Eine Freigabe des Stoppmechanismus erlaubt der Platte 94, sich in Richtung des Pfeiles c/unter dem Einfluß seiner Feder 98' zu bewegen, so daß der Eingriff der Vorprünge 100 und 102 ausgelöst wird und die Steuerplatte 58 in Richtung des Pfeiles a in ihre Ausgangsstellung zurückkehrt, wie in Fig.9A dargestellt ist. Wenn in gleicher Weise die Schnellstoppeinrichtung 24 manuell in seine inaktive Stellung (wie unten beschrieben) zurückgeführt wird, dann werden die Gleitplatten 82 und 94 beide in derselben Weise in Richtung des Pfeiles d bewegt, und die Steuerplatte 58 wird in ihre Ausgangsstellung durch die Feder 64 zurückgeführt, wenn sie nicht durch einen der Stege 18C oder 19Cblockiert ist.
In den Fig. 10 bis 15 ist die Schnellstoppeinrichtung 24 in Einzelheiten dargestellt, die verwendet wird, um die Bandbewegung zu stoppen bzw. anzuhalten, wenn das Gerät sich im Wiedergabe- oder Vorwärtsbetrieb befindet (d. h., wenn die Taste 16 in ihrer Betriebsstellung verriegelt ist). Dieser Stoppmechanismus enthält eine Basis- oder Trägerplatte 104, die am Chassis 12 befestigt ist Ein Betätigungshebel 106 ist schwenkbeweglich an der Trägerplatte durch einen Zapfen 108 angebracht. Der Betätigungshebel enthält einen Griffteil 110 an seinem oberen Ende, durch den dieser Betätigungshebel manuell betätigt werden kann.
Eine Gleitplatte 112 mit zwei darin eingeformten Langlöchern 114 ist gleitbeweglich an der Trägerplatte 104 mittels zweier Führungszapfen 116,118 angebracht, die an der Trägerplatte befestigt sind und sich entsprechend durch die beiden Langlöcher erstrecken. Auf diese Weise ist die Gleitplatte 112 lediglich in vertikaler Richtung gegenüber der Trägerplatte 104 gleitbeweglich.
Eine drehbewegliche Feststellplatte 120 mit einer im wesentlichen L-förmigen Ausbildung (F i«. 13) ist schwenkbeweglich auf dem Zapfen 118 in irgendeiner geeigneten Weise angebracht. Ein Feststellzapfen 122 für die Steuerung der Bewegung der Platte 112 ist am oberen Ende 124 der Feststellplatte 120 befestigt.
Ein Schalterbetätigungshebel 126 ist drehbeweglich auf einem Zapfen 128 angeordnet, der an der Gleitplatte 112 befestigt ist. Dieser Hebel ist — wie aus Fig. I0A ersichtlich — im Ge^enuhrzeigersinn vorgespannt, und zwar durch eine Spannfeder 130, die zwischen einem Ende 132 des Schalterbetätigungshebels und der
ίο Trägerplatte 104 befestigt ist. Die Feder 130 wirkt so, daß die Gleitplatte 112 in Aufwärtsrichtung vorgespannt wird.
Ein Schalter 134 ist an der Trägerplatte 104 angebracht und enthält ein Schaltgleitelement oder -Betätigungselement 136. Letzteres ist federelastisch zwischen einem Vorsprung oder Lappen 138 an der Gleitplatte 112 und dem Ende 140 des Schalterbetäiigungshebels 126 in Eingriff. Eine Lampe 141 is: in drr gedruckten Basisplatte bzw. in der Druckbasisplatte 142
Λ) des Gieiischaiiers durch einen Lampensockel i44 angesetzt, um ein Lichtsignal zu erzeugen, wenn die Bandbewegung angehalten wird. Durch diese Anordnung wird das Betätigungselement 136 des Schalters zwischen dem starren Lappen 138 und dem nach unten vorgespannten Ende 140 des Hebels 126 gehalten, so daß die Feder 130 daher in der Weise wirkt, daß die Platte 112 in Aufwärtsrichtung vorgespannt ist (wobei das Ende 140 des Hebels 126 in Abwärtsrichtung vorgespannt ist), wodurch dann das Schalterbetäti gungselement normalerweise in seiner oberen oder Aus-Stellung gehalten wird.
Die drehbewegliche Feststellplatte 120 ist normalerweise für eine Drehbewegung im Uhrzeigersinn durch eine Spannfeder 146 vorgespannt, die zwischen dem Ende 172 der Feststellplatte und einem Lappen 148 an der Trägerplatte befestigt ist, so daß dadurch der Zapfen 122 in einen Eingriff mit der stufenförmigen Kantenfläche 150 der Platte 112 gedrückt wird. Wenn auf diese Weise die Gleitplatte 112 in ihre untere Stellung (Fig. 10B) verschoben wird, dann bewegt sich der Feststellzapfen 122 am oberen Ende 124 der Feststellplatte 120 in Eingriff mit einer Schu'ter 152 der Gleitplatte 112, um die Platte in ihrer unteren Stellung zu halten, und zwar entgegen der Vorspannung der Feder 130, so daß das Schalterbetätigungselement 136 in seiner unteren oder Ein-Stellung gehalten wird.
Um die Gleitplatte 112 nach unten zu bewegen, ist ein Zapfen 154 starr am Betätigungshebel 106 in einer Position befestigt daß er mit der Oberkante 156 der Platte 112 in Eingriff kommt Somit drückt der Zapfen 154, nach einer Bewegung des Betätigungshebels aus der in F i g. 10A dargestellten Stellung in die in F i g. 10B dargestellte Stellung, die Platte 112 nach unten, so daß die Kantenfläche 150 der Platte 112 sich gegenüber dem Zapfen 122 in vertikaler Richtung bewegt bis der Zapfen 122 sich in und dann über die Schulter 152 bewegt um die Gleitplatte 112 gegenüber einer Abwärtsbewegung festzulegen. Es sei festgestellt daß die Vertikalstellung des Betätigungshebels 106 (wie in Fig. 1OA dargestellt) durch den Eingriff eines daran angeformten Stoppansatzes 158 mit einem Schulterteil bzw. einer vertikalen Kante 160 begrenzt ist der an der Trägerplatte 104 angeformt ist.
Die Schnellstoppeinrichtung 24 enthält außerdem
einen umgekehrt L-förmigen Hebel 162, d-^r die schwenkbewegliche Feststellplatte 120 betriebsfähig mit der Gleitplatte 82 verbindet Der Hebel 162 ist schwenkbeweglich durch einen Zapfen 164 angeordnet
der ?n einem Lappen 166 befestigt ist, welcher seinerseits an der Trägerplatte 104 angeformt ist (s. Fig. 12A und 13). Ein Arm 170 des umgekehrt L-förmigeri Hebels 162 kommt mit dem horizontalen Schenkel 172 der Feststellplatte 120 in Berührung. während der andere Arm 174 dieses Hebels 162 mit der Abbiegung 82a in Berührung kommt, das am linken Ende der Gleitplatte 82 angeformt ist.
Schließlich enthält der Stoppmechanismus 24 einen Zapfen 176, der an einem an der Trägerplatte 104 angeformten Lappen 178 (Fig. 13) befestigt ist, wobei dieser Zapfen sich parallel zum Zapfen 164 erstreckt und eine .Sch.'aubenfeder 180 halten, die darauf aufgewunden ist. Ein Ende 182 dieser Schraubenfeder 180 steht mit der unteren Fläche eines Lappens 184 in Berührung, der am unteren Ende der Gleitplatte 112 angeformt ist, während das andere Ende 186 der Schraubenfeder 180 in einen ausgeschnittenen Teil im abgebogenen Ende 94a der Arbeitsgleitplatte 94
Auf <J:csc Wciic im uci SiOppiVicCnäi'iiSn'iüS ω betriebsfähig mit der Freigabe-Einrichtung 22 verbunden.
Es ist bereits erwähnt, daß der Schalter 134 sich, wenn sein Gleitbetätigungselement 136 sich in seiner oberen Stellung befindet (wie in Fig. IOA dargestellt), in se mer Aus-Stellung befindet, während, wenn das Betätigunjselement nach unten gedruckt ist (vgl. Fig. 10B), der Schalter 134 sich in seiner Ein-Stellung befindet. Dieser Schalter wird verwendet, um die Relativstellung der konventionellen Freilauf-Klerrunrolle bzw. -Andrückrjlle des Bandaufzeichnungs- und Wiedergabegerätes in Bezug auf die angetriebene Bandantriebsachse (in Fig. 14 dargestellt) zu steuern, mit der sie zusammenwirkt, um das Band von der Vorwärtsspule zur Aufwickelspule anzutreiben bzw. zu transportieren. Um die Bandbewegung anzuhalten, wird die Andrückrolle von der Bandantriebsachse wegbewegt, und sie kommt von dieser Bandantriebsachse außer Eingriff.
Wie aus Fig. 14 ersichtlich ist, ist das Gerät mit einer konventionellen Bandantriebsachse 190 versehen, die gleichförmig gedreht wird, wenn das Gerät sich im Vorwärts- oder Wiedergabebetrieb befindet (d. h, wenn die Taste 16 niedergedrückt ist). Es ist ebenfalls eine Klemmrolle bzw. Andrückrolle 192 vorgesehen, die drehbeweglich an einem Hebel 194 angebracht ist, welcher schwenkbeweglich am Gerät durch eine Stütze 196 angebracht ist. Die Andrückrolle ist normalerweise in einen Eingriff mit der Bandantriebsachse durch eine Feder 198 vorgespannt, die betriebsfähig zwischen dem Hebel 194 und einem am Gerät befestigten Lappen angeordnet ist. Auf diese Weise wird das Magnetband 200 zwischen der Andrückrolle und der Bandantriebsachse gehalten, damit es hierdurch bewegt bzw. transportiert wird, wenn das Gerät sich in Vorwärtsbetrieb befindet.
Der Hebel 194 ist mit der Betätigungsstange 202 eines elektrischen Solenoids 204 verbunden. Dieser Solenoid (bzw. Magnetspule) ist elektrisch mit dem Schalter 134 in irgendeiner konventionellen Weise verbunden, so daß er dadurch erregt wird, wenn der Schalter in seine βο Ein-Stellung bzw. in seinen Ein-Zustand gebracht wird, durch die Bewegung des Betätigungshebels 106 in die in Fig. 1OB dargestellte Position. Wenn dtr Solenoid erregt ist, dann ist die Betätigungsstange 202 zurückgezogen, um den Hebel 194 entgegen der Vorspannung der Feder 198 zu schwenken, so daß dadurch die Andrückrolle von der Bandantriebsachse wegbewegt wird. Wenn die Bandantriebsachse und die Andrückrolle außer Eingriff sind, kann keine Antriebskraft auf d;.s Magnetband 200 angewendet werden. Wenn andererseits der Schalter 134 sich in seiner Aus-Stellung bzw. in seinem Aus-Zustand befindet, dann ist der Solenoid entregt, und der Hebel 194 ist in die in Fig. 14 dargestellte Stellung durch die Feder 198 geschoben, um die Andrückrolle mit der Bandantriebsachse in Eingriff zu bringen und das Magnetband anzutreiben.
Anstelle der elektrischen Steuerung der Bandantriebsachse (durch den Schalter 134 und den Solenoid 204) kann in einer anderen Ausführungsform der Erfindung eine mechanische Gelenkverbindung vorgesehen werden. Eine solche Anordnung ist in Fig. 15 veranschaulicht, in der dargestellt ist, daß der Hebel 194 der Andrückrolle schwenkbeweglich mit einem Gelenk 206 verbunden ist, das seinerseits durch einen Zapfen 208 schwenkbeweglich mit einem Gelenk 210 verbunden ist. Das äußere Ende 212 des Gelenks 210 ist schwenkbeweglich an einem Ständer 214 angebracht und πι eine) Mjli-iitn Stellung aiigtuiuiiei, daß Ulf Gelenke 206, 210 normalerweise winklig zueinander liegen, um ;ine scherenartige Gelenkverbindung zu bilden. Der Zapfen 208 ist außerdem mit einem Betätigungsgelenk 216 verbunden, dessen entgegengesetztes Ende 218 schwenkbeweglich mit einem umgekehrt L-förmigen Hebel 220 in Verbindung steht. Letzterer kann schwenkbeweglich an der Trägerplatte 104 angebracht sein und besitzt einen Arm 222, der mit der unteren Fläche des Lappens 184 an der Gleitplatte 112 in Eingriff ist. Wenn der Betätigungshebel 106 in seine in Fig. 1OB dargestellte Stellung bewegt wird, dann wird durch diese Anordnung die Gleitplatte 112 nach unten und der Schwenkhebel 220 im Gegenuhrzeigersinn bewegt werden (vgl. Fig. 12B). Hierdurch wird das Gelenk 216 (in Fig. 12B und in Richtung des Pfeiles in Fig. 15) nach rechts bewegt, wodurch die Scherengelenkverbindung 206, 210 auseinandergeht und der Hebel 194 — und somit die Andrückrolle 192 — von der Bandantriebsachse wegbewegt wird. Wenn der Betätigungshebel 106 sv.\ in seiner ii> Fig. 1OA dargestellten Stellung und die Platte 112 sich in ihrer angehobenen Stellung befinden, dann wird die Feder 198 den Hebel 194 in Richtung auf die Bandantriebsachse schwenken und die erwähnte Scherengelen.u .-erbindung schließen, wodurch die Andrückrolle mit der Bandantriebsachse in Eingriff kommt, um das Magnetband 200 anzutreiben.
Es läßt sich somit erkennen, daß sowohl bei der elektrischen Steuerung gemäß F i g. 14 als auch bei der mechanischen Steuerung gemäß Fig. 15, wenn die Gleitplatte 112 in ihre Ausgangsstellung nach oben bewegt ist die Andrückrolle 192 durch die Feder 198 gegen die Bandantriebsachse 190 gedrückt wird, so daß das Band erneut angetrieben wird.
Die Betriebsfunktion ist folgendermaßen:
Wenn sich das Gerät in seinem Aus-Zustand befindet, dann sind die Elemente der Verriegelungs-, Sicherheitsund Freigabe-Einrichtungen in den in Fig.6 veranschaulichten Stellungen, während die Elemente des Stoppmechanismus bzw. der Stoppeinrichtung sich in den in den Fig. 1OA und HA dargestellten Stellungen befinden. In diesem Zustand ist der Stoppansatz 158 des Betätigungshebels 106 mit der Oberfläche bzw. dem Schultert«] 160 der Trägerplatte 104 in Eingriff, und die Gleitplatte 112 befindet sich in ihrer oberen Position. Somit befindet sich das Gleitbetätigungselement 136 des Schalters 134 in seinem Aus-Zustand bzw. in seiner Aus-Stellune.
Wenn das Band-Aufzeichnungs- und -Wiedergabe-Gerät in Signalwiedergabeweise betätigt werden soll, wird die Taste 16 niedergedrückt. Wenn, wie oben beschrieben, diese Taste niedergedrückt ist, dann wird sfe in ihrer unteren oder Betriebsstellung durch die Platte 34 des Verriegelungsmechanismus verriegelt. Eine Bewegung der Taste in ihre Betriebsstellung bewirkt außerdem, daß ihr Steg 16C mit der Kante 54 des zugehörigen Vorsprunges SO in Eingriff kommt, wodurch dann die (Nocken-) Platte 44 und somit die zusätzliche Platte 58 aus der Position der F i g. 6 in die Position der F i g. 9A nach rechts bewegt wird. In dieser Position verhindern die Vorsprünge 66 und 68 der Steuerplatte 58, daß die Auizeichnungs- oder Oberspieltasten unbeabsichtigt niedergedrückt werden. !
Da natürlich der Schalter 134 ausgeschaltet ist, ist die Andrückrolle 192 mit der Bandantriebsachse 190 in Eingriff, und das Band 200 wird in Vorwärtsrichtung bewegt bzw. transportiert um Signale des Bandes wiederzugeben.
Ein Niederdrücken und Verriegeln der Drucktaste 16 in ihrer unteren Stellung bewirkt außerdem ehi? Drehbewegung des Hebels 72 aus seiner in Fig.7 in durchgezogenen linien dargestellten Stellung in seine mit strichpunktierten Linien dargestellte Stellung, wodurch die Gleitplatte 82 in Richtung des Pfeiles e(m ihrer mit strichpunktierten Linien in F i g. 7 und in ihre mit ausgezogenen Linien dargestellte Stellung in F i g. 12B) bewegt, wird, um den Stoppmechanismus in seine Betriebsstellung zu bringen. ao
Wenn das Gerät sich in seinem WVedergabebetrieb befindet und es gewünscht wird, daß etwas auf das Band an einer bestimmten Stelle aufgezeichnet oder überspielt wird, dann muß die Bandbewegung bzw. der Bandtransport ganz genau angehalten bzw. gestoppt werden, damit die Aufzeichnungstaste 18 oder die Oberspieltaste 19 gedruckt werden kann. Dies wird dadurch ausgeführt daß der Handgriff bzw. der Griffteil 110 manuell betätigt wird, um den Betätigungshebel 106 in Richtung des Pfeiles /(in Fig. 10B) zu drehea Eine Drehbewegung des Betätigungshebels in dieser Weise bewirkt daß der Zapfen 154 die Gleitplatte 112 entgegen der Wirkung der Feder 130 in Abwärtsrichtung niederdrückt Auf die Abwärtsbewegung der Gleitplatte 112 wird das Betätigungselement 136 des Schallers 134 in Abwartsrichtung bewegt was auf seinen Eingriff mit dem Arm 140 des Schaltefbetätigungshebels 128 zurückzuführen ist so daß der Schalter 134 in seinen Aus-Zustand bzw. in seine Aus-Stellung gebracht wird. Die Bewegung des Schalters 134 in seine so Aus-Stellung erregt wie oben beschrieben, den Solenoid 204, um die Bandantriebsachse und die Antriebsrolle außer Eingriff zu bringen, wodurch eine Bewegung bzw. ein Antrieb des Bandes gestoppt wird
Die Lampe 141 zeigt an, daß der Schalter 5S eingeschaltet und die Bandbewegung vorübergehend angehalten ist
Wenn die Gleitplatte 112 in dieser Weise nach unten bewegt wird, dann wird die Feststeflptette 120 am den Zapfen 118 gedreht und zwar durch die Spannfeder 146 go in Richtung des Pfeiles A (vgl. Fig. 1 OA), so daß der Feststellzapfen 122 der Feststeflptatte 120 mit der Schulter 152 der Gleitplatte 112 in Eingriff kommt wodurch die Gleitplatte in ihrer unteren Stellung festgestellt wird. Gleichzeitig greift der Feststellzapfen 6S 122 an einem an den Betätigungshebel 106 angeformten Vorsprung 230 an und drückt gegen diesen, um den Betätigungshebel in seiner Betriebsstellung zu halten und/oder um das Festlegen bzw. die Verriegelung des Stoppmechanismus in dieser Stellung zu unterstützen.
Mit Bezug auf die F i g. 7,12A und 12B sei festgestellt daß in der normalen Stellung der Gleitplatte 82, wie sie durch die Feder 84 bestimmt ist d h-, wenn die Taste 16 nicht betätigt ist deren Abbiegung 82a sich in der mit ausgezogenen Linien dargestellten Stellung befindet wie in den F i g. 7 und 12A dargestellt ist (entsprechend der in strichpunktierten Linien dargestellten Stellung in F i g. 12B). In dieser Position ist die Abbiegung 82a mit dem Arm 174 des umgekehrt L-förmigen Hebels 162 in Eingriff und verhindert dessen Drehbewegung im Uhrzeigersinn (Fig. 12A) um den Zapfen 164. Demzufolge ist der andere Arm 166 des umgekehrt L-förmigen Hebels 162 mit dem horizontalen Schenkel 172 am unteren Ende der Feststellplatte 120 in Eingriff, um letztere in der in Fig. 1OA dargestellten Stellung entgegen der Drehbewegung in Richtung des Pfeiles h (unter dem Einfluß der Feder 146) zu halten. Dies resultiert darin, daß die Gleitplatte 112 nicht in ihrer unteren Stellung festgestellt werden kann, wenn der Griffteil 110 in Richtung des Pfeiles /betätigt wird Infolgedessen kann der Stoppmechanismus 24 nicht in seinem Betriebszustand festgestellt bzw. verriegelt werden, wenn die Normal-Vorwärts-Taste 16 in ihrer inaktiven oder Aus-Stellung ist, d Il, wenn sie nicht niedergedrückt ist
Wenn andererseits &s Taste 16 niedergedrückt ist dann ist die Gleitplatte 82 vom Arm 172 des umgekehrt L-förmigen Hebels 162 wegbewegt (in die in Fig. 12B mit ausgezogenen linien dargestellte Stellung und in die in Fig. 7 mit strichpunktierten Linien dargestellte Stellung). In diesem Zustand kann die Feststellplatte 120 unter dem Einfluß der Feder 146 geschwenkt werden, da der Arm 172 nicht länger blockiert ist und die Gleitplatte 112 kann in ihrer unteren Stellung festgelegt werden, so daß der Schalter 134 in seinem Bn-Zestand festgestellt ist Demzufolge läßt sich erkennen, daß der Stoppmechanismus 24 ledigüch in seiner Em-Steflung festgestellt werden kann, wenn die Taste 16 zuvor niedergedrückt worden ist
Wenn die Normal-Vorwärts* oder -Wiedergabetaste lfr niedergedrückt worden ist und der Stoppmechanismus betätigt und in seiner Stellung festgelegt ist dann betätigt der Stoppmechanismus die Frcigabe-Emricntung so, daß die- Aufzekhnungs- oder Oberspiehastc betätigt werden kann. Dies erfolgt in folgender Weise Eine Abwärtsbewegung der Gleitplatte 112, wenn dei Betätigungshebel 109 tn die in Fig. 1OB dargestellt« Stellung bewegt wird, bewirkt daß die untere Fläche ihres Lappens 184 mit dem Ende 182 der Schraubenfeder 180/ in Eingriff kommt und die Feder in Uhrzeigersinn, in Richtung des Pfeiles Jtm den Fig. i2A und 12B, dreht. Hierdurch wird das andere Ende 1S6 dei Feder in derselben Richtung bewegt wodurch dk Gleitplatte 94 in Richtung des Pfeiles e(F ig. 7>ausihrei kl Fig.l2A in ihre in Fig.12B dargestellte SteUuiu bewegt wird Eine Bewegung der Platte 94 in Richtung des Pfeiles everamaStden Lappen 100 mit dem Lappet 102 der zusätzlichen Steuerplatte 58 in Eingriff zi kommen und diese Platte aus ihrer Veirriegehingsstel lung der F i g. 9A in ihre Freigabestellung der F ί g. 9B zi bewegen. In dieser Stellung blockieren die Vorsprung! 66 und 68 der Steuerplatte 58 nicht länger die Tasten 11 und 19. Somit kann eine dieser Tasten dann niederge drückt werden, um das Gerät in den Aufzeichnungs oder Oberspielbetrieb zu bringen. Wie oben erlaufen verhindert der Hebel 90, daß beide Tasten gleichzehii
gedrückt werden können.
Wenn einmal die Aufzeichnungstaste oder die Überspieltaste niedergedrückt ist, muß der Stoppmechanismus freigegeben werden, um erneut die Andrückrolle mit der Bandantriebsachse in Eingriff zu bringen, s so daß das Band wieder in Vorwärtsrichtung angetrieben werden kann. Dies wird dadurch erreicht, daß der Griffteil bzw. Handgriff 110 des Betätigungshebels 106 in Richtung des Pfeiles g in die in F i g. 1OA dargestellte Stellung bewegt wird. Hiernach wird der Feststellzapfen 122 der Feststellplatte 120 durch den Vorsprung 230 des Betätigungshebels 106 in Richtung des Pfeiles / (Fig. 10A) gedrückt, so daß dadurch die Feststellplatte 120 auf dem Führungszapfen 118 entgegen der Vorspannung der Feder 146 in Richtung des Pfeiles / gedreht wird. Infolgedessen kommt der Feststellzapfen von der Schulter 152 der Gleitplatte 112 außer Eingriff, und die Gleitplatte bewegt sich unter dem Einfluß der Feder 130 nach oben. Mit dieser Aufwärtsbewegung der Gleitplatte 112 wird das Gleitbetätigungselement 136 des Schalters 134 mit dem Vorsprung 138 der Gleitplatte nach oben bewegt, um den Gleitschalter 134 in seinen Aus-Zustand zurückzuführen. Demzufolge wird das Band 200 gestartet, damit es erneut transportiert wird, und die Lampe 141 geht 'aus.
Wenn infolgedessen die Schnellstoppeinrichtung 24 nach der Betätigung des Griffteiles 110 freigegeben wird, gibt die Aufwärtsbewegung der Gleitplatte 112 die Schraubenfeder 180 frei, so daß sie in ihre Ausgangsstellung (s. Fig. 12A) zurückkehrt, wodurch es der Arbeitsgleitplatte 94 gestattet wird, in Richtung des Pfeiles d unter dem Einfluß der Feder 98 in ihre Ausgangsstellung zurückzukehren. Die Steuerplatte 58 wird jedoch nicht durch die Feder 64 in ihre Ausgangsstellung zurückgeführt da eine Bewegung der Platte durch die Stegteile 18C oder 19C der jetzt niedergedrückten Aufzeichnungs- oder Überspieltaste 18 oder 19 blockiert ist Dies ist in Fig.9C veranschaulicht, in der die Aufzeichnungstaste 18C niedergedrückt ist.
Es läßt sich somit erkennen, daß, um das Gerät in seine Aufzeichnungs-Betriebsweise zu bringen, die Wiedergabe-Taste 16 zunächst niedergedrückt, die Schnellstoppeinrichtung 24 betätigt, die Aufzeichnungstaste 18 oder die Überspieltaste 19 niedergedrückt und dann die Schnellstopp-Einrichtung 24 freigegeben wird. Diese Operationen können äußerst einfach mit nur einem Finger ausgeführt werden.
Während einer Bearbeitung des Bandes werden zunächst Signale auf dem Band wiedergegeben oder so vom Band zurückgespielt, indem die Taste 16 niedergedrückt wird, um das Gerät in seine Normal-Vorwärts-Betriebswetee oder Wiedergabe-Betriebsweise zu bringen. Sobald das Ende des aufgezeichneten Teiles auf dem Band gefunden bzw. gehört wird, wird die Schnell-Stoppeinrichtung 24 betätigt, und die Aufzeich' nungstaste 18 oder die Überspieltaste 19 wird niedergedrückt Dann wird die Schnell-Stoppeinrichtung 24 freigegeben. Durch diese Betriebsarten wird eine Falschbearbeitung des Bandes verhindert, und das so Band kann rasch und genau bearbeitet werden.
Falls die Bedienungsperson beschließt das Gerät anzuhalten oder abzuschalten, während die Schnellstoppeinrichtung 24 sich in seiner verriegelten Stellung befindet (z. B. durch Niederdrücken der Stopptaste 15), dann wird die Normal-Vorwärts-Taste 16 vom Verriegelungsmechanismus 20 freigegeben, wie oben erläutert worden ist. Irgendeine andere niedergedrückte Taste (z.B. Taste 18 in Fig.9C) wird dann ebenfalls freigegeben werden. Wenn die Taste 16 auf diese Weise freigegeben worden ist dann ist die Gleitplatte 82 befreit um unter dem Einfluß seiner Feder 84 in Richtung des Pfeiles d bewegt zu werden, so daß dadurch der umgekehrt L-förmige Hebel 162 in Richtung des Pfeiles ,/(aufgrund seines Eingriffes mit der Abbiegung 82a) aus der in strichpunktierten Linien dargestellten Stellung in die in ausgezogenen Linien dargestellte Stellung in Fig. 12B gedreht wird. Der Eingriff des Armes 166 des Hebels 162 mit dem Schenkel 172 der Feststellplatte 120 bewirkt daß letztere in Richtung des Pfeiles /(Fig. 10A) gedreht wird, um die Gleitplatte 112 freizugeben. Daher wird der Griffteil 110 in seine Ausgangsstellung zurückgeführt Infolgedessen wird das Moment der Normal-Vorwärts-Taste 16 aus dem Verriegelungsmechanismus freioi2geben. damit sie in ihre Ausgangsstellung zurückgeführt wird; der Stoppmechanismus 24 wird ebenfalls von seiner festgelegten Stellung freigegeben.
Die Fig. 16 bis 18 veranschaulichen eine Modifikation des Stoppmechanismus 24. Der veranschaulichte Stoppmechanismus gehört zu der sog. »Dmck-Dnick«- Type (Gleichdrucktype), die für eine Kassetten-Deckplatte verwendet wird. Dieser Mechanismus enthält eine Drucktaste 231, die mit einem Mal bzw. mit einem Schritt entgegen eine Druckfeder 235 aus der in strichpunktierten Linien dargestellten Stellung in die in durchgezogenen Linien dargestellte Stellung in der Zeichnung ganz niedergedrückt wird. Die Drucktaste enthält eine Gleitplatte 232, die mit dem Betätigungselement 136 des Gleitschalters 134 betriebsfähig so verbunden ist daß das Gleitbetätigungselement nach unten bewegt wird, wenn die Drucktaste 231 betätigt wird, um den Schalter in seine Ein-Stellung zu bringen. Der Schalter arbeitet in der gleichen Weise, wie oben beschrieben, um die Andrückrolle und die Stoppbewegung des Bandes zu steuern.
Ein Vorsprung 233 ist an der Gleitplatte 232 angeformt und mit einer Feststellplatte 234 in Eingriff, um die Gleitplatte in ihrer unteren Betriebsstellung festzulegen. Wenn die Drucktaste 231 weiter entgegen die Druckfeder 235 niedergedrückt wird (s. gestrichelte Linien in der Zeichnung), dann wird die Feststellplatte 234 um einen Halterungszapfen 236 in Richtung des Pfeiles 1 gegen eine Schraubenfeder 237 gedreht und zwar durch den Eingriff eines Vorsprunges 233 mit einer Nockenfläche 238 der Platte 234. Dies ist in Fig. 16 durch strichpunktierte Linien veranschaulicht. Auf diese Weise wird die Gleitplatte 232 aus ihrer Verriegelung freigegeben und die Drucktaste 231 durch die Druckfeder 235 in ihre Ausgangsstellung zurückgeführt. Zu der Zeit wird das Betätigungselement 136 des Gleitschalters 134 durch die Gleitplatte 232 nach oben bewegt so daß der Schalter 134 wieder in seine Aus-Stellung gebracht wird.
Die Verriegelungsplatte 234 ist mit der Abbiegung 82a der Gleitplatte 82 verriegelt so daß, wenn die Gleitplatte 82 sich in ihrer Normalstellung befindet (d.h., wenn die Taste 16 nicht betätigt ist), die Feststellplatte in Richtung des Pfeiles m in ihre inaktive Stellung gedreht wird, wie in F i g. 17 durch strichpunktierte Linien dargestellt ist. Infolgedessen kann der Stoppmechanismus nicht festgelegt werden, es sei denn, die Normal-Vorwärts-Taste 16 wird niedergedrückt.
Wenn andererseits die Taste 16 niedergedrückt ist bewegt sich die Platte 82 in Richtung des Pfeiles e, so daß die Platte 232 in ihre vertikale Stellung zurückkehrt
wie durch ausgezogene Linien in Fi g, 17 dargestellt ist. Es leuchtet natürlich ein, daß, falls die Taste 16 freigegeben ist (wenn der Stoppmechanismus festgelegt ist), die Platte 82 sich in Richtung des Pfeiles d bewegt und die Platte 234 in die mit strichpunktierten Linien dargestellte Stellung schwenkt, wodurch der Stoppmechanismus automatisch freigegeben wird.
Der Stoppmechanismus der Fig. 16 bis 18 ist betriebsfähig mit der Freigabe-Einrichtung durch eine Schraubenfeder 239 verbunden, die drehbeweglich auf
einem Zapfen 240 gehaltert ist Ein Ende 242 der Schraubenfeder ist an der Gleitplatte 232 festgelegt (s. Fig. 18), während ihr anderes Ende 244 an der Abbiegung 94a der Gleitplatte 94 festgelegt ist Somit
arbeitet diese Feder in derselben Weise wie die zuvor beschriebene Feder 180, indem sie in Richtung des Pfeiles m gedreht wird, wenn die Drucktaste 231 niedergedrückt wird, um die Platte 94 in Richtung des Pfeiles e zu bewegen (vgl. ausgezogene Linien in
ίο Fig. 18), wodurch die Steuerplatte 58 freigegeben wird.
Hierzu 16 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

1 2
ρ . aus dem Wiedergabebetrieb in den Aufzejcbnungsbe-
raiemanspruene; trjeb zunäcnst ejne Stopptaste zu drücken, wodurch eine
1, Einrichtung zur Betriebsartsteuerung für ein Wiedergabetaste gelöst und somit der Bandbetrieb Bandaufzeichnungs- und/oder -Wiedergabegerät gestoppt wird, und dann die Aufzeichnungstaste und die mit den einzelnen Betriebsarten zugeordneten, 5 Wiedergabetaste zusammen und gleichzeitig mit Hilfe verriegelbaren Tasten, mit einer manuell betätigba- von zwei Fingern zu drücken. Bei einer solchen ren Schnellstoppeinrichtung, die bei Betätigung im Bedienangsweise kommt es daher vielfach zu einer Aufzeichnungs- oder Wiedergabebetrieb des Gera- positionellen Verschiebung des Bandes, die im allgemeites den Bandtransport sofort stoppt, während die nen auf ein Lockerführen des Bandes während des Aufzeichnungs- oder Wiedergabetaste eingestellt io Stoppzustandes zurückzuführen ist, wodurch dann bleibt, sowie mit einer durch Betätigung einer Taste unbeabsichtigt bereits aufgezeichnete Signale gelöscht verschiebbaren Sicherheitsplatte, die eine Betäti- werden können, so daß ein bearbeitetes und neu auf das gung einer weiteren Taste mit Ausnahme der Band aufgezeichnetes Signal unkorrekt wird. Stopptaste verhindert, dadurch gekenn- Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine zeichnet, daß an der Sicherheitsplatte (44) eine 15 Einrichtung der eingangs genannten Art für ein Steuerplatte (58) gleitbeweglich angebracht ist, die Bandaufzeichnungs- und/oder -Wiedergabegerät zu durch eine Freigabeeinrichtung (26,94,100) mit der schaffen, die bei relativ einfachem und stabilem Aufbau Schnellstoppeinrichtung (24) verbindbar und in der leicht und zuverlässig mit nur einem Finger umgeschal-Weise betreibbar ist, daß sie von der nur im tet werden kann und sich insbesondere für eine exakte Wiedergabebetrieb yerriegelbaren Schnellstoppein- 20 Bandbearbeitung eignet
richtung t£. eine Lage gebracht wird, in der die Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
Aufzeichnungstaste (18) zur Herstellung des Auf- daß an der Sicherheitsplatte eine Steuerplatte gleitbe-
zeichnungsbetriebes betätigbar ist weglich angebracht ist, die durch eine Freigabeeinrich-
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- tung mit der Schnellstoppeinrichtung verbindbar und in zeichnet, daß der Freigabeeinrichtung (26, 94, 100) 25 der Weise betreibbar ist, daß sie von der nur im eine Verriegelungsplatte (82) zugeordnet ist, die mit Wiedergabebetrieb verriegelbaren Schnellstoppeinrichder Schnellstoppeinrichtung (24) derart in Verbin- tung in eine Lage gebracht wird, in der die dung steht, daß letztere in der betätigten Stellung Aufzeichnungstaste zur Herstellung des Aufzeichnungsnur bei niedergedrückter Wiedergabetaste (16) betriebes betätigbar ist
verriegelbar ist 30 Um mit Hilfe der erfindungsgemäßen Einrichtung ein
Bandaufzeichnungs- und/oder -Wiedergabegerät aus
. seinem Wiedergabebetrieb in den Aufzeichnungsbetrieb umzuschalten, wird zunächst die Schnellstoppeinrichtung betätigt, um das Gerät in einen vorübergehen-
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