DE2337895B2 - Windrose - Google Patents
WindroseInfo
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Description
20
Die Erfindung betrifft eine mittels Windfahne eines Windrichtungsgebers steuerbare Windrose mit Windrichtungsanzeige,
bei der der Windrichtungsanzeiger der Windrose mit dem Windrichtungsgeber über eine
elektrische Steuereinrichtung verbunden ist.
Die Übertragung der Windrichtung von einer Windfahne auf ein elektrisches Meßinstrument ist bekannt.
Die Zeiger derartiger Meßgeräte können sich jedoch nicht über 360° oder mehr bewegen, ohne an einer
Stelle zurückzuspringen. Weiterh'n fehlen die gleichzeitige Anzeige der Himmelsrichtungen neben der Anzeige
der Windrichtung sowie die Möglichkeit der Verwendung an einer senkrechten Wand oder auch auf beweglichen
Objekten.
Ferner ist eine elektrische Sieuereinrichtung bekanntgeworden,
bei der die Anzeige mittels eines Drehfeldsystems erfolgt (GB-PS 12 90 331). Die Kontinuität
der Anzeige bei derartigen Drehfeldsystemen ist im Vergleich zu einer schrittweisen Anzeige von derart
geringem Vorteil, daß sie den Nachteil von Drehfeldsystemen nicht zu überwiegen vermag.
Bei Geräten, die nur im Augenblick des Ablesens eingeschaltet werden, ist eine kontinuierliche Drehbewegung
ohnehin nicht erforderlich.
Drehfeldsysteme sind sehr kostspielig, da ein kugelgelagerter Geber und Empfänger, Synchros, diverse
Verbindungsleilungen im Gerät und zur Steckdose und ein Transformator erforderlich sind. Synchros und
Transformatoren geben hörbare Geräusche mit der betreffenden Frequenz, z. B. von 50 Hz, ab. Ferner muß in
Abhängigkeit von der Spannung und der Frequenz gemäß den VDE-Bestimmungen eine Erdleitung gezogen
werden. Eine gleichzeitige Windstärkenmessung ist nur mittels eines dritten zugeschalteten Synchros möglich.
Die Bauhöhe ist bei Verwendung von Drehfeldsystemen sehr groß. Ferner ist ein besonderer Wärmeschutz
erforderlich, da Drehfeldsysteme sehr heiß werden, so daß die Anlage bei einer Kombination mit anderen Geraten,
wie z. B. Thermometern, unmöglich ist. Die starke Erwärmung kann außerdem bei Dauerbetrieb zu
Brüchen der im Gerät angeordneten Verbindungskabel des Drehfeldsystems führen. Besonders das im Windrichtungsgeber
befindliche Synchro ist durch die Witte- 6S
rungsverhältnisse stark in seiner Funktion gefährdet. Ein Batteriebetrieb ist nicht möglich, da eine Frequenz
vorhanden sein muß.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine mittels der Windfahne eines Windrichtungsgebers
steuerbare Windrose mit Windrichtungsunzeigc zu schaffen, die einfach im Aufbau und daher kostensparend
herstellbar und ferner robust ist bei Gewährleistung einer für die bestimmungsgemäße Verwendung
erforderlichen Anzeigegenauigkeit. Darübei hinaus ist die Windrose einerseits an Stellen anbringbar, an denen
die Windrichtung, beispielsweise durch Hauswände, verfälscht wird und andererseits auch an solchen Stellen,
die vom Wind nicht erreichbar sind, wie beispielsweise Innenräume.
Zur Losung dieser Aufgabe wird eine mittels der Windfahne eines Windrichtungsgebers steuerbare
Windrose mit Windrichtungsanzeige der eingangs beschriebenen Art vorgeschlagen, die gemäß der Erfindung
in der Weise avisgebildet ist, daß mit dem Windrichtungsanzeiger ein Magnetrotor verbunden ist. der
durch ein synchron mit der Windfahne schrittweise umlaufendes, in dem die Zeigerachse angeordneten Elektromagneten
erzeugtes Magnetfeld antreibbar ist.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung sind die Elek'romagneten umpolbar ausgebildet und auf einem
halben Umfang um die Zeigerachse angeordnet.
Eine derart ausgebildete Windrose ermöglicht auf Grund der Verwendung eines Magnelrotors eine kostensparende
Bauweise, da als Magnetrotoren einfache Kompaßnadeln verwendet werden können. Durch ein
gegen eine Torsionsfeder arbeitendes Schalenkreuz, welches ebenfalls auf die Windfahnenachse gesetzt
wird, ist auch durch Umschalten des Stromkreises eine Windstärkemessung mit dem gleichen Anzeigegerät
möglich; Geräusche werden nicht erzeugt. Feiner ist lediglich eine einzige Leitung zum Dach erforderlich,
die aus dünnen slromleitenden Adern bestehen kann. Die als Energiequelle zu verwendende Batterie weist
eine sehr lange Lebensdauer auf, wenn diese nur im Augenblick des Ablesens eingeschaltet wird. Ein Anschlußkabel
zu einer Steckdose entfällt, ebenso wie eine Erdung des Gerätes und des Windfühlers. Durch
umpolbar ausgeführte Elektromagnete und eine entsprechende Ausführung der Schleifkontakte im Windfühler
lassen sich beispielsweise sechzehn Anzeigestellungen mit nur vier Elektromagneten und einem nur
sechsadrigen Verbindungskabel erzielen.
Ferner läßt die Verwendung eines Magnetrotors eine sehr flache Bauweise zu. Das Gerät eignet sich somit
besonders gut für die Kombination mit anderen Meßgeräten, wie Barometer, Hygrometer, Thermometer
und Außenthermometer mit Kapillarmeßleiiung zum Außenfühler. Die Leitung zum Windfühler kann mit der
Kapillarleitung des Außenthermometers mitgeführt werden. Ein Gerät mit acht Windrichtungen und acht
Windstärken ist in bezug auf die Anzeigegenauigkeit für den bestimmungsgemäßen Zweck ausreichend. Der
den Witterungseinflüssen ausgesetzte Windrichtungsgeber hat lediglich die Funktion, in Abhängigkeit von
der Windrichtung einen entsprechenden Elektrokontakt zu schließen.
Bei der Windrose läuft nicht der Magnetrotor bzw. der Anzeiger schrittweise um, sondern nur das Magnetfeld.
Bei einem Wechsel der Magnetfeldstellung bewegt sich der Magnetrotor je nach Trägheit und Dämpfung
langsam oder schnell mit einer bestimmten Nachlaulzeit in die neue Lage des Magnetfeldes. Dieser Einschwenkvorgang
ist jedoch bei jedem kontinuierlich arbeitenden Gerät der gleiche. Das schrittweise drehende
Magnetfeld hat bei der Windrichtungsanzeige sogar
<icn zusätzlichen Vorteil, daß der Anzeiger nach dem
Einschwenken in die neue Stellung immer auf einer Skalenteilung stehenbleibt und somit das Ablesen vereinfacht.
Durch Variation der An/ahl der Magnete kann die Anzeigegenauigkeit des Gerätes verschiede- J
ncn Anforderungen angepaßt werden.
Ferner ist mit der Windrose die Möglichkeil geschaffen,
die Windrose an einer senkrechten Wand anzubringen, die wiederum auf unbeweglichen oder beweglichen
Objekten angeordnet ist. Dabei werden immer die Aufgaben der herkömmlichen Windrose erfüllt,
nämlich die gleichzeitige Anzeige der Himmelsrichtungen in Verbindung mit der Anzeige der Windrichtung.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt
F i g. 1 eine mittels der Windfahne eines Windrichtungsgebers steuerbare Windrose mit Windrichtungsanzeige in einer Vorderansicht,
F i g. 2 den mit dem Windrichtungsanzeiger der Windrose verbundenen Magnetrotor bei abgenommener
oberer Abdeckplatte und
F i g. 3 einen senkrechten Schnitt gemäß Linie lll-lll
in F i g. 2.
Die in F i g. 1 gezeigte Windrose mit Windrichtungsanzeige besteht aus einem Windrichtungsgeber 1, der
mit einer Windfahne 7 verbunden ist. Eine vom Windrichtungsgeber 1 ausgehende mehradrige elektrische
Leitung 2 führt zu einer in einem Gehäuse 3 angeordneten elektrischen Steuereinrichtung, die wiederum mit
einem Windrichtungsanzeige 4 verbunden ist. D">e elek-Irische
Steuereinrichtung in dem Gehäuse 3 steht über eine stromführende Leitung 5 mit einer in der Zeichnung
nicht dargestellten Stromquelle in Verbindung. Im Schwenkungsbereich des Windrichtungsanzeigers 4 ist
eine Skala 6 für die Himmelsrichtungen angeordnet, die um das Gehäuse 3 verdrehbar ist.
Der Windrichtungsgeber ist möglichst hoch, beispielsweise
auf dem Dach eines Hauses od. dgl., anzubringen; er kann entweder kleine Abmessungen aufweisen
und unauffällig ausgeführt sein, oder aber auch durch Hinzufügen der Himmelsrichtungen in Form von
Buchstaben eine Windrose in herkömmlichem Sinne darstellen. Um die Windrichtungsanzeigeachse sind auf
der Skala 6 die Himmelsrichtungen weisende Buchstaben angebracht. Diese Buchstaben werden zusammen
mit der Skala bei der Montage nach einem Kompaß justiert. Soll die Windrose an einer senkrechten Wand
montiert werden, so muß die Himmelsrichtung, in die der vor der Windrose stehende Beschauer sieht, durch
Verdrehen der Skala 6 nach oben gestellt werden. Dadurch wird jedem Beschauer der Windrose ersichtlich,
wie beispielsweise die Nordrichtung verläuft und damit auch die auf seine Umgebung bezogene Windrichtung.
Die Buchstaben sind zum Zwecke der besseren Lesbarkeit in jeder Skalenlage relativ zur Skala 6 verdrehbar
ausgeführt.
Wird die Windrose auf beweglichen Objekten, wie beispielsweise sich drehenden Restaurants oder Schiffen
montiert, so wird die die Himmelsrichtungen tragende Skala 6 durch eine weitere Steuereinrichtung uo
automatisch durch Verdrehen in der richtigen Lage gehalten. Eine einfachere Lösung besteht darin, daß eine
von Hand verdrehbare Skala nur im Augenblick des Ablesens, beispielsweise nach einem Kompaß, ausgerichtet
wird. Die Lösungen zur Anbringung an e;ner senkrechten Wand sind auch hier anwendbar.
Die elektrische Steuereinrichtung zur Übertragung der Windiichtung besteht darin, daß der Windrichlungsanzeiger
4 mit einem Magnetrotor verbunden ist (Fig. 2 und 3). In dem Gehäuse 3 ist die Achse des
Windrichtungsanzeigers 4 gelagert. An dieser Achse ist ein Magnet 14 angeordnet. An dem Gehäusering 13
sind bei der in F i g. 2 gezeigten Ausführungsform sechzehn Elektromagnete 12 in gleichmäßigen Abständen
fest angeordnet und mit einer entsprechenden Anzahl von Schleifkontakten im Windrichtungsgeber 1 verbunden.
Bei einem derartigen Windrichtungsgeber 1 ist die Windfahne 7 mit der Windfahnenachse in einem Gehäuse
8 gelagert. Um die Windfahnenachse sind beispielsweise sechzehn Schleifkontakte fest angebracht.
Ein weiterer Schleifkontakt ist an der Windfahnenachse dann angeordnet und berührt immer einen der sechzehn
Schleifkontakte. Durch einen unter Spannung stehenden Schleifkontakt und die elektrisch leitend ausgeführte
Windfahnenachse steht der sich drehende Schleifkontakt jeweils unter Spannung. Dreht der Wind
die Windfahne 7, so steht in Anpassung an die Windrichtung immer einer der sechzehn Schleifkontakte unter
Spannung. Dies wird durch jeweils eine der sechzehn Adern der Leitung 2 in das Gehäuse 3 mit der
elektrischen Windrichtungssteuereinrichtung geleitet.
Dadurch, daß die sechzehn Elektromagnete 12 in dem Gehäuse 3 der elektrischen Windrichtungssteuereinrichtung
mit den sechzehn Schleifkontakten im Windrichtungsgeber 1 verbunden sind, erzeugt immer
ein Elektromagnet ein magnetisches Feld. Dieses läuft schrittweise und synchron zu der Windfahne 7 um und
zieht den Magneten 14 und somit den Windrichtungsanzeiger 4 mit. Nach einer Auslenkung des Windrichtungsanzeigers
durch eine äußere Kraft pendelt sich dieser aus jeder Lage sofort wieder in die richtige Lage
ein. Dieser Vorgang ist vergleichbar mit dem Einpendeln einer Kompaßnadel. Durch eine zusätzlich eingeschaltete
Dämpfung wird ein lang anhaltendes Einpendeln und ein ruckartiges Bewegen des Windrichtungsanzeigers vermieden. Die bei dem vorangehenden Ausführungsbeispiel
angegebene Anzahl von sechzehn Elektromagneten 12 bewirkt eine Windrichtungsübertragungsgenauigkeit
von 11,25°. Es werden also Windrichtungsänderungen von beispielsweise Nord auf
Nord-Nord-West angezeigt, was völlig ausreichend ist, zumal durch die schrittartige Bewegung des Windrichtungsanzeigers
eine Einrastung auf die einzelnen Teilungen der Skala 6 bewirkt wird. Nach der Montage
der Anlage wird der Windrichtungsanzeiger durch die Steilschraube 15 einmalig justiert (F i g. 3).
Eine Vereinfachung der elektrischen Steuereinrichtung ergibt sich insofern, als die Elektromagnete 12
durch eine Vorrichtung im Windrichtungsgeber umpolbar gesteuert werden. Durch den Wechsel der Magnetpole
nach einer Drehung von 180° brauchen nur auf dem halben Umfang Elektromagnete angebracht werden.
Die Windrichtungsübertragungsgenauigkeit bleibt auch bei dieser Ausführungsform erhalten.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Mittels der Windfahne eines Windrichtungsgebers steuerbare Windrose mit Windrichtungsan/.ei- S
ge, bei der der Windrichtungsanzeiger der Windrose mit dem Windrichtungsgeber über eine elektrische
Steuereinrichtung verbunden ist, dadurch
gekennzeichnet, daß mit dem Windriehlungsanzeiger
(4) ein Magnelrotor verbunden ist. der durch ein synchron mit der Windfahne schrittweise
umlaufendes in um die Zeigei achse angeordneten Elektromagneten (12) erzeugtes Magnetfeld
antreibbar ist.
2. Windrose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektromagneten (12) umpolbar
ausgebildet und auf einem halben Umfang um die Zeigerachse angeordnet sind.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19732337895 DE2337895C3 (de) | 1973-07-26 | Windrose |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19732337895 DE2337895C3 (de) | 1973-07-26 | Windrose |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2337895A1 DE2337895A1 (de) | 1975-02-13 |
DE2337895B2 true DE2337895B2 (de) | 1976-04-29 |
DE2337895C3 DE2337895C3 (de) | 1976-12-09 |
Family
ID=
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE2337895A1 (de) | 1975-02-13 |
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |