DE2327327A1 - Messvorrichtung mit einem induktosyn fuer numerisch gesteuerte werkzeugmaschinen - Google Patents
Messvorrichtung mit einem induktosyn fuer numerisch gesteuerte werkzeugmaschinenInfo
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- G01—MEASURING; TESTING
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Description
- Titel: Meßvorrichtung mit einem Induktosyn für numerisch gesteuerte Werkzeugmaschinen ======================================~=============~== Die Erfindung betrifft eine Meßvorrichtung mit einem Induktosyn für numerisch gesteuerte Werkzeugmaschinen, z B. Drehmaschinen, Fräsmas#hinen, Bohr und Fräswerk u. ä.. Sie kann aber an allen Maschinen angewendet werden, bei denen es sich um das Abmessen einer genauen Lage des beweglichen Teiles# gegenüber dem Ständer bzw.
- dem Maschinenbett handelt, An numerisch gesteuerten Werkzeugmaschinen mit Anwendung des linearen Induktosyns als eines Elements zum Abmessen der Bahn, die der bewegliche Teil der Werkzeugmaschine, z. B. der Support, hinsichtlich des festen- Teiles, z. B. des Bettes angefahren hat, ist der Maßstab des Induktosyns, der aus einzelnen Segmenten zusammengesetzt ist, an das Maschinenbett angeschraubt und der Reiter fest mit dem verschiebbaren Teil der Maschine verbunden, dessen Bahn abgemessen wurde, Diese feste Verbindung hat jedoch zur Folge, daß der Reiter den Support nicht nur in der Richtung des zu messenden Verschubs, sondern auch die Verschiebung und Deformationen des Supports verfolgt, die durch Änderung der Größe und der Richtung der Schnittkräfte, der passiven Widerstände, durch Temperaturänderung usw, verursacht werden, Dort, wo die Führung die ständig genaue gegenseitige Lage des festen und beweglichen Teiles, z. Bo die hydrostatischen und servostatischen Führungen, nicht sichert, ist es nicht möglich, diese Anbringungsart der fbmesselemente überhaupt zu benützen.
- Ein weiterer Nachteil der bestehenden Anordnung liegt in der schwierigen Einstellung der gegenseitigen Lage von einzelnen Segmenten des Induktorsynsmaßstabs, der im wesentlichen als ein ununterbrochener Maßstab ausgebildet wird, Es war nur möglich, diese Einstellung erst an der fertigen Maschine-nach Anschließung des Steuersystems anzubringen, was kostspielig und zeitraubend war, Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde die oben angeführten Nachteile zu beseitigen und eine Meßvorrichtung zu schaffen, die einfach und billig herzustellen und als Ganzes selbständig montierbar ist.
- Diese Aufgabe wird erfindungsmäßig dadurch gelöst, daß der Maßstab des Induktosyns in einem hohlen, zum Beispiel prismatischen Körper befestigt ist, der fest mit dem Maschinenbett verbunden ist, während der Reiter des Induktosyns mit einem längsverschiebbaren Wagen im Hohl--raum dieses Körpers verbunden und mit einem Mitnehmer, z, B. einem Zapfen, zur Verbindung mit dem beweglichen Teil der Maschine versehen ist. Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist der Wagen mit Rollen für waagerechte und senkrechte Führungsbahnen versehen, die im Hohlraum des Körpers angeordnet sind0 Die erfindungsgemäße Meßvorrichtung mit einem Induktosyn bildet eine völlig selbständige Einheit, die nicht nur eine vollkommene Abdeckung des Induktosyns sichert, sondern vor allem unempfindlich hinsichtlich einer #Seitenauslenkung des Supports durch die Einwirkung verschiedener Kräfte ist, die auf# den Support während der Bearbeitung der Werkstücke einwirken. Gegenüber den bisherigen Ausführungen, bei denen der Maßstab am Bett und Reiter des Supports befestigt war, sind bei der neuen V'orrichtung wesentlich niedrigere Ansprüche hinsichtlich der Einstellung der Parallelitat des Maßstabes des Induktosyns mit der Bahn des Supports zu stellen. Die Einstellung der gegenseitigen Lage der Segmente der Maßstäbe des Induktosyns und des Zwischenraumes zwischen dem Maßstab des Induktosyns und dem Reiter wird außerhalb der Maschine direkt bei der Montage des Induktosyns in dem prismatischen Körper durchgeführt.
- Ein Ausführungsbeispiel der Meßvorrichtung nach der Erfindung ist in einem Querschnitt in der beiliegenden Zeichnung schematisch dargestellt.
- Die Meßvorrichtung ist als ein prismatischer Hohlkörper ausgebildet, bestehend aus einem Träger 1 in U-Form, an dem ein Deckel 2 befestigt ist. Am Steg des Trägers 1 ist mittels Schrauben 4 ein Maßstab 3 des Induktosyns befestigt, der aus 250 mm langen Segmenten zusammengesetzt ist. In einer Entfernung von etwa 0,2 mm vom Maßstab 3 des Induktosyns wird ein Reiter 5 des Induktosyns verschoben. Der Reiter 5 des Induktosyns ist am Wagen 6 mit Schrauben 7 befestigt und mittels Rollen 8, 9 auf waagerechten Führungsbahnen 10, 11 aufgehängt. Über Rollen 12, 13 stützt sich der Wagen 6 auf die obere waagerechte Führungsbahn 14 ab. Durch Rollen 15, 16 wird der Wagen 6 auf senkrechten Führungsbahnen 17, 18 geführt. Im Deckel 2 ist eine Nut 19 ausgebildet, durch welche der Mitnehmer des Wagens führt, der als ein Zapfen 20 ausgebildet ist, der zur Verbindung mit dem beweglichen Teil der Maschine, z. B.
- dem Support, dient und derart die Verbindung des Reiters 5 des Induktosyns mit dem nicht dargestellten Support sichert. Die Verbindung ist so gestaltet, daß sie in der Richtung des Vorschubes ohne Spiel ist und in der senkrechten Richtung ein Gleiten erlaubt, Um das Eindringen der Unreinigkeiten in die Meßvorrichtung zu verhindern, ist die Nut 19 im.Deckel 2 mit einem biegsamen Band 21, z. Bs einer Planchette, abgedeckt, die als bekanntes endloses Band ausgebildet ist, das an einer Stelle mit dem Zapfen 20 verbunden ist und an seinen Enden über die Rollen geführt wird.
Claims (2)
- P A T E N T A IT S P R b C H E :~ ~ ====~===================== ~ S Meßvorrichtung mit einem Induktosyn für numerisch gesteuerte Werkzeugmaschinen, dadurch g e k e n n -z # i c h n e .t , daß der Maßstab (3) des Induktosyns in einem hohlen, zo Bç prismatischen, fest mit dem Maschinenbett verbundenen Körper (1, 2) befestigt ist, während der Reiter (5) des Indutosyns mit einem längs im Hohlraum dieses Körpers (1,2) verschiebbaren Wagen (6) verbunden ist und mit einem Mitnehmer, z.B. mit einem Zapfen (20), zur Verbindun#g mit dem beweglichen Teil der Maschine versehen ist.
- 2. Meßvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e#i c h n e t , daß der Wagen (6) mit Rollen (8, 9, 12, 13, 15, 16)für waagerechte (10, 11, 14) und lotrechte (17, 18) Führungsbahnen versehen ist, die in dem Hohlraum des Körpers (1, 2) angeordnet sind,
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
CS377472A CS151858B1 (de) | 1972-05-31 | 1972-05-31 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2327327A1 true DE2327327A1 (de) | 1973-12-13 |
Family
ID=5378793
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19732327327 Pending DE2327327A1 (de) | 1972-05-31 | 1973-05-29 | Messvorrichtung mit einem induktosyn fuer numerisch gesteuerte werkzeugmaschinen |
Country Status (3)
Country | Link |
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DD (1) | DD104743A1 (de) |
DE (1) | DE2327327A1 (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0768146A2 (de) * | 1995-10-13 | 1997-04-16 | Kitamura Machinery Co., Ltd. | Tischvorrichtung für Werkzeugmaschinen |
-
1972
- 1972-05-31 CS CS377472A patent/CS151858B1/cs unknown
-
1973
- 1973-05-24 DD DD17103573A patent/DD104743A1/de unknown
- 1973-05-29 DE DE19732327327 patent/DE2327327A1/de active Pending
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0768146A2 (de) * | 1995-10-13 | 1997-04-16 | Kitamura Machinery Co., Ltd. | Tischvorrichtung für Werkzeugmaschinen |
EP0768146A3 (de) * | 1995-10-13 | 1997-04-23 | Kitamura Machinery Co., Ltd. | Tischvorrichtung für Werkzeugmaschinen |
US5810342A (en) * | 1995-10-13 | 1998-09-22 | Kitamura Machinery Co., Ltd. | Table apparatus with a feedback scale for a machine tool |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
CS151858B1 (de) | 1973-11-19 |
DD104743A1 (de) | 1974-03-20 |
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