DE2315606A1 - Nachrichtenuebertragungssystem fuer fahrzeuge - Google Patents
Nachrichtenuebertragungssystem fuer fahrzeugeInfo
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Description
THE BENDIX CORPORATION, Executive Offices, Bendix Center,
Southfield, Michigan ^8075, Michigan, USA
Nachrichtenübertragungssystem für Fahrzeuge
Die Erfindung betrifft ein Nachrichtensystem für Fahrzeuge, um Informationen zwischen wenigstens einem Fahrzeug und einer
Bodensteuerstation für die automatische Steuerung des Fahrzeugs zu übertragen.
Bei bekannten automatischen Fahrzeugsteuersystemen werden kodierte Informationen zwischen Fahrzeugen und einer zentralen
Computersteuerstation gesendet. Um diese Informationen zwischen dem Fahrzeug und einer zentralen Steuerstation zu senden, sind
Sender/Empfängervorrichtungen entlang der Bahn angeordnet, die das Fahrzeug entlangfahren soll. Jeder Sender/Empfänger sendet
Informationen zwischen dem Fahrzeug und der zentralen Steuerstation, wenn das Fahrzeug sich nahe bei dem Sender/Empfänger
befindet. Typisch enthält die zentrale Steuerstation einen Computer, der auf Spannungspegel-kodierte Informationen
anspricht. Es ist jedoch schwierig, eine zuverlässige Obertragung von Spannungspegel-kodierten Informationen vorzusehen,
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und die zu übertragenden Informationen werden Frequenz-kodiert
und nicht Spannungspegel-kodiert.
Um ein empfangenes Frequenz-kodiertes Signal in ein Spannungspegel-kodiertes
Signal zu konvertieren, enthält jeder Empfänger/Sender bei den bekannten Systemen ein getrenntes
Empfängerelement und einen getrennten Bezugssignalgenerator für jedes der unterschiedlichen Frequenzsignale, welches in
dem gesendeten Signal enthalten sein könnte. Jeder Bezugssignalgenerator sieht ein Ausgangssignal mit fester Frequenz
vor, und jedes Empfangselement sieht nur dann eine Ausgangsspannung
vor, wenn dieses Element ein gesendetes Signal mit einer Frequenz empfängt, die gleich der Frequenz des Bezugs-,
signals ist, welches dem Empfangselement zugeführt wird. Die
unterschiedlichen Empfangselemente sehen unterschiedliche Ausgangsspannungen vor, um dadurch die Frequenz-kodierten
Signale in Spannungspegel-kodierte Signale zu konvertieren. Der Einbau in jeden Empfänger/Sender von einem unterschiedlichen
Empfangselement und einem unterschiedlichen Bezugssignalgenerator für jedes der unterschiedlichen gesendeten
Frequenzsignale ist kostspielig, da bei einem vollständigen Steuersystem viele Sender/Empfängervorrichtungen vorhanden
sind. Dies ist auch oftmals weniger zuverlässig, da mehr Bauteilkomponenten zur Anwendung gelangen.
Bei dem Nachrichtenübertragungssystem für Fahrzeuge nach der vorliegenden Erfindung gelangt eine phasenstarre
Schleife zur Anwendung, um informative,gesendete Frequenzkodierte
Signale zu empfangen und um diese Signale in Spannungspegel-kodierte Signale zu konvertieren. Die
kodierten Informationen bestehen aus einer Anordnung von unterschiedlichen oder unterscheidbaren Signalen in einer
Zeitfolge. Eine phasenstarre Schleife stellt ein bekanntes Schaltungselement zum Empfangen eines Signals, zum Erzeugen
eines Bezugssignals und zum Aufrechterhalten einer festen Phasenbeziehung zwischen dem empfangenen und dem Bezugs-
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signal dar. Die phasenstarre Schleife erzeugt eine Steuerspannung,
um die Frequenz des Bezugssignals zu steuern. Irgendeine Änderung in der Phase oder Frequenz des zur
phasenstarren Schleife gesendeten Signals bewirkt, daß der Wert oder der Pegel der Steuerspannung geändert wird,
wodurch wiederum die Frequenz des Bezugssignals in einer Weise geändert wird, daß eine vorherbestimmte Phasenbeziehung
zwischen dem Bezugssignal und dem empfangenen Signal beibehalten wird. Die durch die phasenstarre Schleife vorgesehene
Steuerspannung ist eine Spannungspegel-kodierte Darstellung der gesendeten, Frequenz-kodierten Informationen.
Dieses Spannungspegel-kodierte Signal wird zu einem Computer oder einer anderen entsprechenden Vorrichtung übertragen, die
eine Spannungspegel-kodierte Eingangsgröße erfordert, also keine Frequenz-kodierte Eingangsgröße erfordert.
Das Nachrichtenübertragungssystem nach der vorliegenden Erfindung ist sehr viel wirtschaftlicher als die bekannten
Systeme, da eine einzige phasenstarre Schleife Signale empfangen kann, die mehrere verschiedene Frequenzen aufweisen,
und diese Signale in Spannungspegel-kodierte Signale konvertieren kann. Das Nachrichtenübertragungssystem nach
der vorliegenden Erfindung ermöglicht auch eine sehr zuverlässige Signalumsetzung. Phasenstarre Schleifen enthalten
Elemente, um irgendwelche unerwünschten Einflußgrößen von
der Schleifensteuerspannung zu entfernen, welche Einflußgrößen durch Störsignale oder Rauschsignale erzeugt werden,
um dadurch die Schleife daran zu hindern, das Bezugssignal an ein Störsignal anzupassen anstatt die Schleife an das
interessierende Signal anzupassen. Bei diesem Nachrichtenübertragungssystem stellt das Entfernen dieser unerwünschten
Größen sicher, daß das Spannungspegel-kodierte Signal, welches durch die phasenstarre Schleife vorgesehen wird, genau das
gesendete Frequenz-kodierte Signal wiedergibt. Um darüber hinaus sicherzustellen, daß das Spannungspegel-kodierte
Signal genau die gesendete Information bzw. Informationen
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wiedergibt, enthält das Nachrichtenübertragungssystem nach der
Erfindung einen Signalschwellendetektor, der die Übertragung von Informationen zum Computer verhindert, wenn die phasenstarre
Schleife keine gesendeten Informationen empfängt. Um weiter sicherzustellen, daß das Spannungspegel-kodierte
nicht
Signa]/irgendwelche Fehler enthält, wird das Komplement jeder Nachricht nach der Nachricht gesendet, und eine Kode-Komplement-Prüfschaltung überwacht die Ausgangsspannung aus der phasenblockierten Schleife.
Signa]/irgendwelche Fehler enthält, wird das Komplement jeder Nachricht nach der Nachricht gesendet, und eine Kode-Komplement-Prüfschaltung überwacht die Ausgangsspannung aus der phasenblockierten Schleife.
Ausführungsbeispiele nach der Erfindung können unmittelbar erstellt werden, bei denen ein Zweipegel-Informationskode
zwischen einem Fahrzeug und einer Bodenkontrollstation gesendet wird. Bei den zur Zeit erhältlichen phasenstarren
Schleifen bewirkt jedoch die ununterbrochene oder kontinuierliche Übertragung von identischen Signalen, daß die Stärke
der Steuerspannung, die durch die Schleife vorgesehen wird,
eventuell abfällt. Um daher irgendwelche Abnähme in der Schleifensteuerspannung zu verhindern, die ein Spannungspegelkodiertes
Signal in dem Nachrichtenübertragungssystem nach der Erfindung umfaßt, sendet das Sendegerät des beschriebenen
Ausführungsbeispiels Nachrichten, die aus drei unterschiedlichen Frequenzsignalen bestehen. Die Steuerspannung der
phasenstarren Schleife besteht somit aus einem Dreipegelsignal. Steuercomputer und andere Vorrichtungen, die auf die gesendeten
Signale ansprechen, sind gewöhnlich so konstruiert, daß sie auf Binär- oder Zweipegel-Informationskodes ansprechen. Das
beschriebene und veranschaulichte Nachrichtenlibertragungssystem
für Fahrzeuge enthält daher einen Pegelkonverter, welcher das Eingangsregister eines Computers daran hindert,
auf einen der drei Pegel der Schleifensteuerspannung anzusprechen, so daß dadurch das Dreipegelsignal in ein Zweipegelsignal
kpnvertiert wird.
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Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nun folgenden Beschreibung eines Ausführungsbexspiels
unter Hinweis auf die Zeichnung. Es zeigt:
Figur 1 ein schematisches Blockschaltbild eines Fahrzeugnachrichtenübertragungssystems
mit einem im Fahrzeug mitgeführten Sender, um Frequenz-kodierte Informationen zu senden,
und mit einem Bodengerät, um die gesendeten Signale zu empfangen und zu beantworten;
Figur 2 eine mehr ins einzelne gehende Darstellung des im Fahrzeug mitgeführten Senders von Figur 1;
• Figur 3 eine Schaltungsanordnung zum Konvertieren der Frequenz-kodierten Signale in Spannungspegel-kodierte
Signale, die in der Bodenstation bzw. Gerät von Figur 1 eingebaut ist;
Figur 4 eine Schaltungsanordnung in der Bodenstation
bzw. Bodengerät von Figur 1, um ein Dreipegelsignal in ein Zweipegelsignal zu konvertieren und um die Nachrichten,
die einem Steuercomputer zugeführt werden, hinsichtlich Fehler zu überprüfen; und
Figur 5 eine graphische Darstellung einer kodierten Nachricht, die durch den Sender gemäß Figur 2 gesendet
werden kann.
Figur 1 veranschaulicht ein Steuersystem 10 zum Steuern der Betriebsweise eines Fahrzeugs 12, welches sich entlang
einer Bahn m bewegt. Das Steuersystem enthält einen am Fahrzeug montierten Sender 16, um Frequenz-kodierte Signale
zu senden. Eine Vielzahl von Empfangsantennenschleifen und Konverterstufen 18 sind entlang der Bahn 14 angeordnet,
um die Frequenz-kodierten Signale zu empfangen und um diese in Spannungspegel-kodierte Signale zu konvertieren. Ein
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Computer 20 für die Berechnung von BefehlsSignalen für. das
Fahrzeug 12 ist so geschaltet, daß er die Spannungspegelkodierten Signale empfängt, die durch die Konverterstufen 18
vorgesehen werden, und zwar über eine Komplementkode-Prüfschaltung
22. Die Schaltung 22 verhindert das Senden von fehlerhaften Signalen zum Computer 20. Um die Befehlssignale
zurück zum Fahrzeug 12 zu senden und um dadurch das Fahrzeug zu steuern, enthält das Steuersystem 10 eine Vielzahl von
Sendern 16' und ebenso signalaussendende Antennenschleifen 24, die entlang der Bahn 14 vorgesehen sind. Ein im Fahrzeug
angeordnetes Steuersystem 26 empfängt die gesendeten Befehlssignale und steuert das Fahrzeug diesen entsprechend.
Der Sender 16 zum Senden kodierter Informationen ist mehr im einzelnen in Figur 2 veranschaulicht und enthält einen
Spannungsgenerator 28, der drei unterschiedliche Spannungspegelsignale erzeugen kann, weiter einen spannungsgesteuerten
Oszillator 30 zum Empfangen der Spannungssignale vom
Generator 28 und zum Vorsehen von drei unterschiedlichen FrequenzausgangsSignalen, einen Verstärker 32 zum Verstärken
der Ausgangssignale, die durch den Oszillator 30 vorgesehen
werden, und eine Antenne 34 zum Senden der ,verstärkten Signale zum Konverter 18, welcher sich am nächsten zum Fahrzeug 12
befindet. Der Generator 28 ist so geschaltet, daß er die
Informationen von den am Fahrzeug angeordneten Abtastern (nicht gezeigt) empfangen kann und eine Ausgangsgröße vorsieht,
die vorherbestimmt wurde, so daß sie den Zustand darstellt, der durch die Anzeigen von den Abtastern identifiziert
ist.
Eine mehr ins einzelne gehende Darstellung des Konverters 18
zum Empfangen der Frequenz-kodierten Signale und zum Konvertieren dieser Signale in Spannungspegel-kodierte Signale für
den Computer 20 ist durch Figur 3 gegeben. Der Konverter 18 enthält einen Verstärker 38 zum Verstärken der von der
Empfangsantennenschleife 17 empfangenen Signale, welche
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Antenne entlang der Bahn 14 verläuft, und ebenso eine phasenstarre
Schleife 40, um die Frequenz-kodierten Signale in Spannungspegel-kodierte Signale zu konvertieren. Die phasenstarre
Schleife 40 enthält einen spannungsgesteuerten Oszillator 42, um ein Bezugssignal zu erzeugen, eine Phasenvergleichsstufe
44, um dieses Bezugssignal mit Frequenzkodierten Signalen zu vergleichen, die durch die Antennenschleife
17 vom Fahrzeug 12 empfangen wurden. Die Vergleichsstufe 44 sieht eine Ausgangsspannung vor, die proportional
zu irgendeiner Phasendifferenz zwischen dem Bezugssignal
und den Frequenz-kodierten Signalen ist. Unterschiedliche Frequenzsignale, die zur Vergleichsstufe 44 vom Fahrzeug
ausgesendet werden, bewirken, daß diese Ausgangsspannung unterschiedliche Werte einnimmt. Die Ausgangsspannung der
Vergleichsstufe ist somit eine Spannungspegel-Darstellung
der Frequenz-kodierten Signale, die vom Fahrzeug 12 gesendet werden. Die phasenstarre Schleife 40 enthält ebenso ein
Tiefpassfilter 46, um irgendwelche Schwankungen in der Ausgangsspannung aus der Vergleichsstufe 44 zu entfernen,
die durch hochfrequente Störsignale verursacht werden, welche Signale durch die Antennenschleife 17 aufgefangen werden, und
enthält weiter einen Begrenzer 48, um irgendwelche Spannungen zu entfernen, die in der Schleife 40 durch Störsignale mit
hoher Amplitude induziert wurden bzw. nahe dieser Schleife entstanden. Darüber hinaus enthält der Konverter 18 einen
Schwellendetektor 50, um das Obertragen von- Signalen zum
Komputer 20 zu verhindern, wenn die Schleife 40 keine Signale von einem Fahrzeug 12 empfängt.
Wie bereits an früherer Stelle erwähnt wurde, sendet der Sender 16 drei unterschiedliche Frequenzsignale und bewirkt,
daß die Schleife 40 ein Drexpegelausgangssignal vorsieht. Die Komplementkode-Prüfschaltung 22, die in den Einzelheiten in
Figur 4 veranschaulicht ist, enthält einen Pegelkonverter zum Konvertieren des Dreipegelsignals, welches durch die
Schleife 40 vorgesehen wird, in ein Zweipegelsignal für den
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Computer 20. Zusätzlich sendet der Sender 16 ein Komplement von jeder Nachricht unmittelbar nach dieser Nachricht. Die
Schaltung 2 2 enthält ein Gerät zum Vergleichen jeder Nachricht mit deren Komplement, um zu bestimmen, ob während der
Signalübertragung oder Umsetzung irgendwelche Fehler aufgetreten sind. Dieses Gerät enthält ein Schieberegister 53,
welches so angeschlossen ist, daß es Informationen von zwei "Leitungen 54 und 56 vom Pegelkonverter 52 empfängt. Das
Schieberegister 53 weist Speicherstellen auf, um jedes
Informationsbit in einer gesendeten Nachricht und dem Komplement dieser Nachricht zu speichern. Bei dem gezeigten
Ausführungsbeispiel sendet der Sender 16 Nachrichten, die vier Informationsbits aufweisen, und das Schieberegister 5 3
weist acht Speicherstellen auf, um eine Nachricht un'd das Komplement davon zu speichern. Die vier Speicherstellen des
Registers 53 zum Speichern einer Nachricht führen zu einem
Eingangsregister 5 8 zum Computer 20. Es sind auch vier exklusive ODER-Gatter 60 so angeschlossen, daß Signale vom
Register 53 empfangen werden. Jedes exklusive ODER-Gatter 60 ist so geschaltet, daß es ein Informationsbit einer gespeicherten
Nachricht und das entsprechende Bit in dem Komplement der Nachricht empfängt, wenn eine vollständige Nachricht und das
Komplement der Nachricht in dem Register 5 3 gespeichert sind. Die exklusiven ODER-Gatter 60 sehen alle Ausgangsgrößen vor,
wenn jedes Bit in einer Nachricht sich von ihrem Komplement
unterscheidet. Die exklusiven ODER-Gatter 60 und ein Zähler sind an ein Vielfacheingangs-UND-Gatter 6 2 angeschlossen, um
die Übertragung von Nachrichten zum Computer-Eingangsregister zu steuern.
Im Betrieb empfängt der Generator 28 Eingangssignale von den am Fahrzeug angeordneten Abtastern9 die verschiedene, das
Fahrzeug betreffende Zustände anzeigen9 wie beispielsweise
das öffnen der Fahrzeugtüren und die Geschwindigkeit des
Fahrzeugs» Der Generator 28 erzeugt dann eine Reihe von Impulsen, wodurch der Sender 16 veranlaßt wird, eine Reihe
von Frequenz-kodierten Signalen zu senden, die dazu auserwählt
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bzw, vorherbestimmt sind, den abgetasteten Zustand darzustellen. Figur 5 veranschaulicht eine repräsentative Frequenzkodierte
Nachricht 66 und das Nachrichtenkomplement 68,wobei
die Nachricht aus drei Niederfrequenz-Informationssignalen mit einem dem ersten niederfrequenten Informationssignal nachfolgenden
hochfrequenten Informationssignal 7 2 besteht. Das zwischenliegende Bezugsfrequenzsignal 74 wird zwischen jedem
Informationssignaclpaar gesendet. Die Bezugsfrequenzsignale
bewirken Schwankungen zwischen ähnlichen Informationssignalen und stellen dadurch sicher, daß eine starke Ausgangsgröße
erhalten wird, wenn der Konverter 18 die Frequenz-kodierten Signale in Spannungspegel-kodierte Signale für den Computer
konvertiert. Das Nachrichtenkomplement 68 stellt die inverse Größe oder das Entgegengesetzte der Nachricht 6 6 dar und umfaßt
ein niederfrequentes Informationssignal 70 und drei hochfrequente
Informationssignale 72. Das Nachrichtenkomplement erlaubt einen Vergleich vor der Zuführung der Information zum
Computer 20, um zu überprüfen, daß kein Fehler in die Nachricht 66 während des Übertragens und der Frequenz-Spannungspegel-Umsetzung
dieser Nachricht eingeführt wurde.
Die Frequenz-kodierten Signale, die durch den Sender 16 vorgesehen
werden, werden von der Antennenschleife 17 empfangen, verstärkt und dann der Vergleichsstufe 44 der phasenstarren
Schleife 40 zugeführt. Die Vergleichsstufe 44 sieht eine Ausgangsspannung vor, die den Oszillator 42 veranlaßt, ein
Bezugssignal vorzusehen, dessen Phase und Frequenz an das von Fahrzeug empfangene Signal angepaßt ist. Die Übertragung
der unterschiedlichen Frequenzsignale vom Fahrzeug 12 zur Vergleichsstufe 44 verändert die Ausgangsspannung, d.ie durch
die Vergleichsstufe vorgesehen wird, in einer Weise, so daß das durch den Oszillator 42 vorgesehene Bezugssignal sich im
Gleichlauf mit dem Signal des Fahrzeugs befindet. Die Ausgangsspannung aus der Phasenvergleichsstufe 44 besteht somit aus
einem Spannungspegel-kodierten Signal, welches dem Frequenzkodierten Signal entspricht, das vom fahrzeugeigenen Sender
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gesendet wurde. Diese Ausgangsspannung stellt eine sehr genaue
Darstellung des gesendeten Frequenz-kodierten Signals dar, da
das Tiefpassfilter 46 und die Begrenzerstufe 48 Störkomponenten entfernen, die nicht kennzeichnend für die gesendeten
Informationen sind. Die Übertragung von sowohl einer Nachricht als auch deren Komplement bewirkt auch, daß die Ausgangsspannung
aus der Schleife 40 sehr genau die gesendeten Signale darstellt. Die gesamte Zahl der Hochfrequenzsignale ist.gleich
der gesamten Zahl der Niederfrequenzsignale in einer Nachricht und deren Komplement» Der Mittelwert aller gesendeten Signale
stellt somit die Mitte oder das Bezugssignal dar. Aufgrund dieser Mittelwertsbildung bewirken selbst darauffolgende
Nachrichten, die nur eine Informationsfrequenz und die Bezugsfreqeunz enthalten, nicht, daß die phasenstärre Schleife
fehlerhaft das Informationssignal als das Bezugssignal identifiziert und unfähig ist, das andere Informationssignal anzupassen,
wenn dieses andere Signal schließlich in einer Nach-, rieht erscheint, ■ .
Die Ausgangsspannung s die durch die Phasenvergleichsstufe
der phasenstarren Schleife 40 vorgesehen sird9 besteht aus
einem Dreipegelsignal. Der Pegelkonverter 52 empfängt diese
Dreipegelspannung und konvertiert diese in ein Zweipegel-Informationssignal für das Register 53. D.h., der Konverter
sendet ein erstes Pegel-Ausgangssignal zum Register 5 3 auf der
Leitung 54, wann immer der Wert bzw. Pegel des Signals ^ welches für diesen Konverter vorgesehen wurde, vom Bezugswert auf den Hochinformationswert wechselt, und sieht ein
zweites Pegelinfomrationssignal für das Register 53 auf der
Leitung 54 vor, wann immer der Pegel des Signals, welches durch den Konverter 5 2 empfangen wird, vom Bezugswert auf
den Niedriginformationswert wechselt. Darüber hinaus sieht
dieser Konverter, wann immer der Pegel des für den Konverter 5 2 vorgesehenen Signals vom Bezugswert zu einem der
Informationswerte wechselt, ein in Bereitschaft setzendes Signal für das Register 5 3 auf der Leitung 56 vor3 welches
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das Register in Bereitschaft setzt, um ein auf der Leitung übertragenes Informationssignal zu empfangen und aufzuzeichnen.
Wenn jedoch der Wert des für den Konverter 52 vorgesehenen Signals von einem der Informationswerte zu dem Bezugswert
wechselt, so sieht dieser Konverter ein Sperrsignal für das Register 53 auf der Leitung 56 vor, welches das Register daran
hindert, irgendwelche Informationssignale zu empfangen oder aufzuzeichnen. Die Dreipegelausgangsgröße aus der Schleife
wird dadurch in ein Zweipegelsignal konvertiert, welches die Informationspegel des vom Fahrzeug gesendeten Signals wiedergibt.
Um sicherzustellen, daß keine Fehler in dem Zweipegelsignal vom Pegelkonverter 52 vorhanden sind, sieht der Schwellendetektor
50 eine Ausgangsgröße vor, so daß die Konverterstufe die Möglichkeit erhält zu arbeiten und Informationen zum
Register 53 zu übertragen, und zwar nur wenn der Detektor Signale empfängt, die einen Wert aufweisen, der größer ist
als eine vorherbestimmte Schwelle, was anzeigt, daß die
Antennenschleife 17 Informationen empfängt, die vom fahrzeugeigenen
Sender 16 gesendet werden. Störsignale mit niedriger Amplitude, die in der Antennenschleife 17 induziert werden
können, wenn keine Signale von irgendeinem Fahrzeug in der Nachbarschaft dieser Schleife gesendet werden, werden somit
daran gehindert, zu bewirken, daß irgendwelche Spannungssignale in dem Register 53 gespeichert werden. Das Schieberegi-? ster
53 verschiebt alle gespeicherten Informationen um eine SDeicherstelle, wann immer ein neues Signal auf der Leitung
empfangen wird, so daß eine Nachricht und deren Komplement in einer Reihe oder Linie in diesem Register gespeichert wird.
Jedes exklusive ODER-Gatter 60 empfängt ein Informationssignal in einer Nachricht und das entsprechende Signal in dem Nachrichtenkomplement.
Die exklusiven ODER-Gatter 60 sehen Ausgangsgrößen für das UND-Gatter 6 2 vor, wenn jedes Nachrichtensignal
sich von seinem komplementären Signal unterscheidet bzw. von diesem abweicht, wodurch angezeigt wird, daß kein Fehler
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in die Nachricht eingeführt wurde. Der Zähler 64 sieht eine Ausgangsgröße vor, wenn acht Signale oder mit anderen Worten
eine vollständige Nachricht und das Komplement dieser Nachricht zum Register 53 gesendet wurde. Wenn in die Nachricht keine
Fehler eingeführt wurden, so setzt das UND-Gatter 6 2 das Eingangsregister 58 des Computers 20 in Bereitschaft, um die
Nachricht zu empfangen. Die von dem Computer 20 empfangenen Informationen stellen somit genau diejenigen dar, die vom
Fahrzeug 12 gesendet wurden. Der Computer 20 berechnet Fehlersignale, die in Einklang mit den vom Register 58 empfangenen
Informationen stehen, und er schickt diese Befehlssignale zum
Sender 16' und zur Antennenschleife 24- nahe dem Fahrzeug 12.
Ein im Fahrzeug mitgeführtes Steuersystem 26^, welches auf
Spannungspegel-kodierte Informationen ansprechen kann und einen Konverter ähnlich dem Konverter 18 zum Konvertieren der
Frequenz-kodierten Signale in Spannungspegel-kodierte Signale aufweist, empfängt Befehlssignale, die von einer Antennenschleife
24 gesendet werden, und bewirkt, daß das Fahrzeug in Abhängigkeit von diesen Signalen betätigt bzw. betrieben wird.
Für den Fachmann ist offensichtlich3 daß eine Reihe von Abwandlungen
vorgenommen werden können, ohne dabei den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
Sämtliche in der Beschreibung erwähnten und in den Zeichnungen erkennbaren technischen Einzelheiten sind für die Erfindung
von Bedeutung. -
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Claims (1)
- Patentansprüche( 1. J Nachrichtenübertragungssystem für Fahrzeuge, um Informationen zwischen einem Fahrzeug und einer Bodensteuerstation zu übertragen, mit einer Einrichtung^ zum Senden von Frequenzkodierten Nachrichten, bestehend auf Reihen von ersten Frequenz- und zweiten Frequenz-InformationsSignalen, wobei die Anordnung der ersten und zweiten Frequenzsignale in einer Reihe kodierte Informationen darstellt, dadurch gekennzeichnet, daß eine phasenstarre Schleife (18) vorgesehen ist, um die gesendeten, Frequenz-kodierten Nachrichten zu empfangen, ein veränderliches Bezugsfrequenzsignal zu erzeugen und um eine Steuerspannung zum Verändern der Frequenz des Bezugssignals zu"erzeugen, so daß dadurch eine bestimmte Phasen- und Frequenzbeziehung zwischen dem Bezugssignal und dem Informationssignal, welches durch die phasenstarre Schleife empfangen wird» beibehalten werden kann, daß die Steuerspannung unterschiedliche Werte aufweist, um die vorherbestimmte Beziehung zwi.schen dem Bezugssignal und den ersten und zweiten Frequenzinformationssignalen jeweils aufrechtzuerhalten, um dadurch eine Spannungspegel-kodierte Nachricht, die der gesendeten Frequenz-kodierten Nachricht entspricht, vorzusehen.2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sendeeinrichtung (16) ebenso dritte Frequenzbezugssignale sendet, um die ununterbrochene Übertragung von identischen Frequenzinformationssignalen zu verhindern und um dadurch zu verhindern, daß die Stärke oder Intensität der Steuerspannung abnimmt.3. System nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das erste, das zweite und das dritte Frequenzsignal die Steuerspannung veranlassen, jeweils einen ersten, einen zweiten und einen dritten Wert bzw. Pegel einzunehmen, und daß eine Einrichtung (52, 53) vorgesehen ist, um den dritten Pegel zu eliminieren, um eine Dreipegelnachricht in eine Zweipegel-309842/0419nachricht zu konvertieren, daß diese Einrichtung (52,:53) folgende Einrichtungen und Merkmale aufweist: ein Speicherregister (53); einen Pegelkonverter (52) zum Empfangen der ' Steuerspannung und zum Versorgen des Registers (53) mit sowohl einem ersten Pegelausgangssignal als auch einem Signal, welches das Register (53) für den.Empfang des ersten Pegelausgangssignals -in Bereitschaft setzt,-ΒΦ-ν·β·ι?®β3?·§·οΏν· wann immer die Steuerspannung von dem dritten Pegel sich auf den ersten Pegel ändert, so daß das Register(53) sowohl mit einem zweitenmit
Pegelausgangssignal als auch/dem in Bereitschaft setzenden Signal versorgt wird, wann immer die Steuerspannung vom dritten Pegel sich auf den zweiten Pegel ändert, und um das Register (53) mit einem Sperrsignal zu versorgen, wann immer die Steuerspannung sich von dem ersten oder zweiten Pegel auf den dritten Pegel ändert,^, System nach Anspruch 35 dadurch gekennzeichnet, daß ein Schwellendetektor (50) vorgesehen ist, um die Frequenz-kodierten Signale zu empfangen, die zur phasenstarren Schleife (18) übertragen wurden, und um eine Ausgangsgröße vorzusehen, die den Pegelkonverter (52) daran hinderts Signale für das Register (53) vorzusehen, wenn keine Signale zur phasenstarren Schleife (18) übertragen werden, um dadurch Störsignale daran zu hindern zu bewirken, daß irgendein Signal zum Register (53) übertragen wird. .5. System nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sendeeinrichtung (16) das Komplement jeder Frequenz-kodierten Nachricht unmittelbar nach der Sendung dieser Nachricht sendet, und daß eine Vergleichseinrichtung (60) vorgesehen ist> um jede Nachricht aus der phasenstarren Schleife (18) mit dem Komplement von jeder dieser Nachricht zu vergleichen, um sicherzustellen, daß die Nachricht keine Fehler enthält.6. · System nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das dritte Frequenzbezugssignal aus einem mittleren Frequenzbezugs-308842/041besteht,
signal/ welches nach jedem Informationssignal gesendet wird, um die von der phasenstarren Schleife (18) empfangenen Signale auf die Bezugsmittelfrequenz zu mitteln und um dadurch die Signalerfassung durch die phasenstarre Schleife (18) zu beschleunigen.7. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die phasenstarre Schleife (18) ein Tiefpassfilter (46) zum Entfernen irgendeiner SpannungsSchwankung aufweist, die durch hochfrequente Störsignale bewirkt wird, und ebenso einen Begrenzer (48) aufweist, um irgendeine größere, durch Störsignale mit hoher Amplitude hervorgerufene Spannung zu entfernen.
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