DE2314251A1 - Rotationskolben-brennkraftmaschine in trochoidenbauart - Google Patents
Rotationskolben-brennkraftmaschine in trochoidenbauartInfo
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Description
23U251
AUDI NSU AUTO UNION AKTIENGESELLSCHAFT, Neckaraulm/WUrtt.
und WANKEL GMBH, Lindau/Bodensee
Rotationskolben-Brennkraftmaschine in Trochoidenbauart
Die Erfindung bezieht sich auf eine Rotationskolben-Brennkraftmaschine
in Trochoidenbauart mit einem Gehäuse, das sich aus mindestens einem Mantel und mindestens zwei parallelen
Seitenteilen zusammensetzt und einen mit einer Drosselklappe versehenen Einlaß- sowie einen Auslaßkanal aufweist, wobei
jeweils ein Mantel zwischen zwei Seitenteilen angeordnet und mit diesem durch Zuganker verbunden ist und einen Innenraum
begrenzt, in dem ein mehrbogiger Kolben drehbar angeordnet ist, der mit Dichtelementen versehen ist, die an den Innenflächen
des Gehäuses entlanggleiten, wobei eine Schmierung dieser Innenfläche In Form einer in die ansaugende Arbeitskammer
einmündenden, Schmieröl führenden Bohrung vorgesehen ist.
Bei bekannten Rotationskolben-Brennkraftmaschinen, die eine Schmierung der Innenflächen der beschriebenen Art aufweisen,
erfolgt die Zufuhr des Schmieröls über im Mantel oder in den Seitenteilen angeordnete Schmierölbohrungen, die in den Ecken
zwischen Mantel und Seitenteilen ausmünden, wobei die Schmierölbohrungen
in Umfangsrlchtungen so angeordnet sind, daß sie von den radialen Dichtleisten des Kolbens entweder unmittelbar
vor oder nach dem Einlaßkanal überschliffen werden. Bei dieser
Art der Schmierölzuführung kann Jedoch ein Teil des Schmieröles
vom Kraftstoffgemisch mitgerissen werden, so daß das Schmieröl, ohne eine Schmierleistung erbracht zu haben, mit dem Kraftstoffgemisch
ungenutzt verbrennt. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn in der Arbeitskammer ein hoher Unterdruck herrscht.
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der das vorher bei geringem Unterdruck angesammelte öl aus den
Schmierölbohrungen heraussaugt und in die Arbeitskammer wirbelt. Außerdem kann infolge der engen Schmierölbohrung eine gleichmäßige
Zufuhr des Schmieröls auf beiden Seiten der Mündungen in Frage gestellt werden, da bei kaltem Schmieröl ein höherer
Förderdruck überwunden werden muß und sich die Schinierölbohrungen
bei Verschmutzungen verstopfen können. Ein teilweiser oder völliger Ausfall der Schmierölzufuhr kann jedoch zu einer
verkürzten Lebensdauer der Gehäuseinnenflächen und der gleitenden Dichtelemente führen.
Die Erfindung hat sich deshalb die Aufgabe gestellt, eine Schmierung
zu schaffen, die eine gleichmäßig dosierte Versorgung der Gehäuseinnenflächen und der auf ihnen gleitenden Dichtelemente mit
Schmieröl gewährleistet, dabei aber verhindert, daß eine größere Menge Schmieröl ungenutzt verbrennt.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Schmierölbohrung
in einen Kanal mündet, der einerseits mit der Atmosphäre in Verbindung steht und andererseits in Nähe des Einlaßkanals in
die ansaugende Arbeitskammer mündet und eine mit der Drosselklappe gekoppelte Luftdrosseleinrichtung aufweist, die bei geschlossener
Drosselklappe einen kleinen Durchtrittsquerschnitt und mit fortschreitendem öffnen der Drosselklappe einen ebenfalls fortschreitend
größer werdenden Durchtrittsquerschnitt freigibt.
Das in den Luftkanal eintretende öl kann durch die vorbeistreichende
Luft infolge seiner Adhäsion die Kanalwände mit einem Ölfilm benetzen, der gleichmäßig und getrennt vom Kraftstoffgemisch bis in
die ansaugende Arbeitskammer vorangetrieben wird, wobei der das öl
fördernde Luftstrom Je nach Stellung der Drosselklappe mehr oder weniger stark wirksam werden kann und eine entsprechende ölmenge
mehr oder weniger stark mittreibt.
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Der mit der Atmosphäre In Verbindung stehende Kanal kann von
der axialen Mitte der Hantelaußenfläche her In radialer Richtung In die dem Einlaßkanal nächstgelegene vergrößerte Zugankerbohrung münden und In den angrenzenden Seitenflächen der
Seitenteile kann Je eine Mulde vorgesehen werden, die sich von
der Zugankerbohrung bis zu einer Stelle in der ansaugenden Arbeitskammer erstreckt» wobei die Einbeziehung einer Zugankerbohrung den Vorteil ergibt, daß weitere zusätzliche Bohrungen
im Mantel nicht erforderlich werden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist es zweckmäßig» daß
die Mulde im Seitenteil im Querschnitt ein die Strömung schräg radial nach außen zur Mantellaufbahn hin leitendes Profil aufweist, wodurch der Überwiegende Teil des in den Innenraum geführten Ölfilms auf die Gleitflächen der Dichtleisten gelenkt
und durch die einströmende Luft bzw. das Kraftstoff gemisch so verteilt werden kann, daß die auf der Mantellaufbahn entlanggleitenden Dichtleisten in ihrer gesamten Breite ausreichende
Schmierung erhalten.
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung kann die Mulde nahe
der Einlaßsteueröffnung im Bereich des größten Schwenkwinkels der Dichtleisten in die ansaugende Arbeitskammer münden. Durch
diese Anordnung der Schmiermittel führenden Mulde, kann infolge der jeweiligen Stellung der Dichtleisten des Kolbens das in die
Arbeitskammer getriebene Schmieröl entlang den Dichtleisten bis an die axialen Dichtstreifen des Kolbens gefördert werden.
Die Luftdrosseleinrichtung kann aus einem die Größe der Luftmenge
bestimmenden Regeldrehschieber bestehen, der auf der Welle der Drosselklappe angeordnet ist und im übrigen dicht von einem mit
Je einen Luftein- und Luftauslaß versehenen Gehäuse umgeben ist, dessen Auslaß über eine Rohrleitung mit der vergrößerten Zugankerbohrung verbunden ist. Der Lufteinlaß steht zweckmäßigerweise mit der aus den Luftfilter in das Luftansaugrohr des Vergasers strömenden Frischluft in Verbindung.
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Um zu vermeiden, daß bei hohen Unterdrücken in der Arbeitskammer die Schmierölbohrung leergesaugt und die folgende SchrcierÖlzufuhr
unterbrochen wird, wird weiterhin vorgeschlagen, daß in der Schmierölbohrung ein urter Öldruck öffnendes, federbelastetes
Rückschlagventil angeordnet ist. Die Schmierölzufuhr kann beispielsweise
durch eine intermittierend fördernde öldosierpumpe erfolgen, wobei jeder Mantel eine getrennte und gleiche Mengen
fördernde Dosierung erhalten kann.
Der mit der Atmosphäre in Verbindung stehende Kanal kann während des Kaltstartes der Brennkraftmaschine mit einer Kraftstoffquelle
verbunden werden. Dadurch wird erreicht, daß beim Kaltstart ein aus Kraftstoff und Schmieröl gebildete» Gemisch entsteht, so daß
die hohe Zähigkeit des Schmieröles bei kalter Brennkraftmaschine verringert wird und die Schmieröl führenden Bohrungen in dieser
Phase gereinigt werden. Bei einer Brennliraftmaschine mit Saugrohreinspritzung,
die eine eigene Kaltstarthilfsvorrichtung aufweist, kann die Anordnung getroffen werden, daß ein Teil des
Kraftstoffstrahles auf den im Luftansaugrohr· beginnenden Lufteinlaß trifft und über die Luftdrosseleinrichtung und den Kanal in
die Arbeitskammer gelangt.
Die erfindungsgemäße Schmierung der csehäuseinnenflachen kann bei
Rotationskolben-Brennkraftmaschinen mit Vergaserbetrieb und in vorteilhafter Weise aber auch bei Benzineinspritzung und Gasbetrieb
angewendet werden.
Ein AusfUhrungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt
und wird wie folgt beschrieben. Es zeigt in:
Fig. 1 die Teilansicht eines Längsschnittes einer Rotationskolben-Brennkraftmaschine
mit beispielsweise zwei Arbeltskamraern und
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Pig. 2 die Teilansicht eines Längsschnittes pie in Pig. 1,
Jedoch in einer zweiten AusfUhrungsform und
Flg. 3 einen Querschnitt durch das TeilstUck eines Gehäuses
nach der Linie I-I aus Fig. 1 und
Fig. 4 einen Schnitt durch eine schematisch dargestellte» mit
der Drosselklappe gekoppelte Luftdrosseleinrichtung in einer 1. Ausführungsform und
Fig. 5 die Ansicht des Regeldrehschiebers der in Fig. 4 dargestellten
Luftdrosseleinrichtung und
Fig. 6 einen Schnitt durch eine schematisch dargestellte, mit
der Drosselklappe gekoppelte Luftdrosseleinrichtung in einer zweiten AusfUhrungsform und
Fig. 7 die Ansicht des Regeldrehschiebers der in Fig. 6 dargestellten
Luftdrosselelnrlchtung.
Es sei zunächst auf Fig. 1 Bezug genommen, in der sich das Gehäuse
einer Rotationskolben-Brennkraftmaschine mit beispielsweise doppelten
Arbeitskammern aus Je einem Mantel 1 und Seitenteilen 2 sowie einem parallelen Zwischenteil 3 zusammensetzt, das durch Zuganker1
4 verbunden 1st, wobei ein Innenraum 5 begrenzt wird, in dem ein
mehrbogiger Kolben 6 drehbar angeordnet 1st, der mit Dichtelementen
7 versehen ist, die an den Seitenflächen 8 der Seitenteile 2, beziehungsweise des Zwischenteiles 3 sowie an der Mantellaufbahn
entlanggleiten. Der mit der Atmosphäre in Verbindung stehende Kanal
10 mündet in die dem Einlaßkanal 11 nächstgelegene vergrößerte Zugankerbohrung 12, die an den angrenzenden Seltenflächen 8 mit Mulden
13 in Verbindung steht;> die sich in den Seitenteilen 2, beziehungsweise
dem Zwischenteil 3 von der Zugankerbohrung 12 bis in den Innenraum 5 in die Nähe des Einlaßkanales 11 erstrecken. Die Zuganker-
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bohrungen 12 in den beiden MHnteln 1 sind zur Vermeidung einer
gegenseitigen Beeinflussung durch dichtende Mittel 18 untereinander getrennt.
Ein vom Unterdruck-der Arbeitskammer erzeugter Luftstrom treibt.
das aus der Schmierölbohrung 14 austretende Schmieröl an den
Wandungen des Kanales 10, der Zugankerbohrung 12 und der Mulde IJ
entlang bis in die im Innenraum 5 befindliche Arbeitskammer voran zur Schmierung der Dichtelemente 7· Das von einer beispielsweise
intermittierend fördernden öldosierpumpe durch die Rohrleitung
15 geförderte Schmieröl passiert, bevor es in die Schmierölbohrung 14 eintritt, ein Rückschlagventil 16, das derart -eingestellt ist,
daß es einen innerhalb der Arbeitskammer entstehenden hohen Unterdruck
entgegenwirkt und somit ein Aussaugen der Schmieröl führenden Bohrung und Rohrleitung verhindert*
Es ist auch möglich, den mit der Atmosphäre in Verbindung stehenden
Kanal 10 bei Kaltstart mit einer Kraftstoffquelle, beispielsweise
einer Kaltstarthilfsvorrichtung, zu verbinden, so daß in der Startphase ein Kraftstoffölgemisch unmittelbar in die Arbeitskammer
gelangt und auf diese Weise eingeschwemiates Schmieröl sogleich
die Dichtelemente 7 versorgt.
In Fig. 2 ist die zweite Ausführungsform einer im Seitenteil 2 beziehungsweise
im Zwischenteil 3 angeordneten Mulde IJa dargestellt,
deren Ausbildung bewirkt, daß der einen Ölfilm vorantreibende Luftstrom schräg radial nach außen geriehtetdst und somit hauptsächlich
auf die Mantel laufbahn 9 trifft^ damit die im Kolben 6 angeordneten
Dichtelemente 7 von dort aus mit Schmiermittel versorgt werden können. "
Die in Fig. 3 dargestellte Anordnung zeigt die nahe einem Seiteneinlaß
11 liegende Mündung der Mulde 13 beziehungsweise 13a. Da
die im Kolben 6 angeordneten Dichtelemente 7 beim übergleiten der
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Mulde 13 beziehungsweise 13a den größten Schwenkwinkel bilden,
kann die Stellung der Dichtleiste 7» bewirken, daß Schmiermittel
von der Mündung der Mulde I3 beziehungsweise^ 13a aufgenommen und
radial nach innen über den Dichtbolzen 7b bis an die Dichtstreifen
7c gefördert wird·
Die in Fig. 4 gezeigte Luftdrossel einrichtung besteht aus einem
Regeldrehschieber 19» der auf der Welle 20 der Drosselklappe 20a
eines Vergasers 21 angeordnet ist, und einem integrierten, von einem Deckel 22 verschlossenen Gehäuse 23, das einen mit einem
Luftansaugrohr 24 des Vergasers verbundenen Lufteinlaß 25 und einen mit dem Kanal 10 aus Fig. 1 verbundenen Luftauslaß 26 aufweist.
Der Regeldrehschieber 19 liegt mit einer Seltenfläche dicht an einer radialen Innenfläche des Gehäuses 23 an, von der der
Luftauslaß 26 ausgeht· Bei Leerlaufsteilung ist der Luftdurchsatz
mit dem Leerlaufsystem des Vergasers abgestimmt, wobei der Regeldrehschieber
19 lediglich eine in Flg. 5 gezeigte kleine Bohrung 27 frei gibt« so daß wenig Luft in den Lufteinlaß 26 und von dort
zum Kanal 10 in Fig. 1 strömen kann, während bei sich öffnender
Drosselklappe eine sich vergrößernde Öffnung 28 vor den Luftaus·*
laß 26 gedreht wird und somit einen größeren Luftstrom in Richtung Kanal 10 in Pig· 1 ermöglicht. Bei einer Brennkraftmaschine mit
Saugrohreinspritzung kann eine Kaltstarthilfsvorrichtung 29 im Luftansaugrohr 24 des Vergasers 21 derart angeordnet sein, daß
beim Kaltstart deren Kraftstoff strahl auf den Lufteinlaß 25 trifft.
Fig. 6 zeigt eine Luftdrosseleinrichtung in einer zweiten AusfUhrungsform
in deren Gehäuse 30 auf einer Welle 20 einer Drosselklappe
ein Regeldrehschieber 3I angeordnet ist, der auf seiner
Umfangsfläche - wie in Fig. 7 gezeigt - gegenüber dem Luftauslaß
26 bei öffnender Drosselklappe eine In Umfangsrichtung sich erweiternde
Aussparung 32 freigibt.
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Der Lufteinlaß 25 der Luftdrosseleinrichtung aus Fig. 4 und
Fig. 6 ist vorzugsweise über ein Luftansaugrohr 24 der Brennkraftmaschine
mit einem vorhandenen, nicht gezeigten Luftfilter verbunden.
- PatentanEp?.nlche -
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Claims (1)
- 23U251-Patentansprüche-/ 1 ./Rotationskolben-Brennkraftmaschinen in Trochoidenbauart mit einem Gehäuse, das sich aus mindestens einem Mantel und mindestens zwei parallelen Seitenteilen zusammensetzt und einen mit einer Drosselklappe versehenen Einlaß sowie einen Auslaßkanal aufweist, wobei Jeweils ein Mantel zwischen zwei Seitenteilen angeordnet und mit diesem durch Zuganker verbunden ist und einen Innenraum begrenzt, in dem ein mehrbogiger Kolben drehbar angeordnet ist, der mit Dichtelementen versehen ist, die an den Innenflächen des Gehäuses entlanggleiten, wobei eine Schmierung dieser Innenflächen in Form einer in die ansaugende Arbeitskammer einmünden, Schmieröl führenden Bohrung vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß diese Schmierölbohrung in einen Kanal mündet, der einerseits mit der Atmosphäre in Verbindung steht und andererseits in Nähe des Einlaßkanals in die ansaugende Arbeitskammer mündet und eine mit der Drosselklappe gekoppelte Luftdrosseleinrichtung aufweist, die bei geschlossener Drosselklappe einen kleinen Durchtrittsquerschnitt und mit fortschreitendem öffnen der Drosselklappe einen ebenfalls fortschreitend größer werdenden Durchtrittsquerschnitt freigibt.2. Rotationskolben-Brennkraftmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der mit der Atmosphäre in Verbindung stehende Kanal von der axialen Mitte der Mantelaußenfläche her in radialer Richtung in die dem Einlaßkanal nächstgelegene vergrößerte Zugankerbohrung mündet und daß in den angrenzenden Seitenflächen der Seitenteile je eine Mulde vorgesehen ist, die sich von der Zugankerbohrung bis zu einer Stelle in der ansaugenden Arbeltskammer erstreckt·5. Rotationskolben-Brennkraftmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mulde im Seitenteil im Querschnitt ein die Strömung schräg radial nach außen zur Mantellaufbahn hin ~ leitendes Profil aufweist.- 10 409839/016823H251 - ίο -4. Rotationskolben-Brennkraftmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mulde nahe der Einlaßsteueröffnung im Bereich des größten Schwenkwinkels der Dichtleisten in die ansaugende Arbeitskammer mündet.5» Rotationskolben-Brennkraftmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet« daß die Luftdrosseleinriehtung aus einem die Größe der Luftmenge bestimmenden Regeldrehschieber besteht, der auf der Welle der Drosselklappe angeordnet ist und im übrigen dicht von einem mit je einen Luftein- und Luftauslaß versehenen GehSuse umgeben ist, dessen Auslaß über eine Rohrleitung mit der vergrößerten Zugankerbohrung yerbunden ist.6. Rotationskolben-Brennkraftmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der zur Schmierölbohrung führenden Rohrleitung ein unter Öldruck öffnendes, federbelastetes Rückschlagventil angeordnet ist.7. Rotationskolben-Brennkraftmaschine nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der mit der Atmosphäre in Verbindung stehende Kanal während des Kaltstartes der Brennkraftmaschine mit einer Kraftstoff quelle verbindbar ist.16O.1973
Co/re409839/0168
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