DE230570C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE230570C DE230570C DENDAT230570D DE230570DA DE230570C DE 230570 C DE230570 C DE 230570C DE NDAT230570 D DENDAT230570 D DE NDAT230570D DE 230570D A DE230570D A DE 230570DA DE 230570 C DE230570 C DE 230570C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- electrodes
- alternating current
- electrode
- insulation
- designed
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 239000002245 particle Substances 0.000 claims description 10
- 238000009413 insulation Methods 0.000 claims description 9
- 230000005611 electricity Effects 0.000 claims description 7
- 239000000428 dust Substances 0.000 claims description 5
- 239000007787 solid Substances 0.000 claims description 5
- 229920000742 Cotton Polymers 0.000 claims description 4
- 239000010425 asbestos Substances 0.000 claims description 4
- 229910052895 riebeckite Inorganic materials 0.000 claims description 4
- 239000002657 fibrous material Substances 0.000 claims description 3
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 3
- 238000001556 precipitation Methods 0.000 claims description 3
- 230000001360 synchronised Effects 0.000 claims description 3
- 238000000926 separation method Methods 0.000 claims 1
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 13
- LTMHDMANZUZIPE-PUGKRICDSA-N Digoxin Chemical compound C1[C@H](O)[C@H](O)[C@@H](C)O[C@H]1O[C@@H]1[C@@H](C)O[C@@H](O[C@@H]2[C@H](O[C@@H](O[C@@H]3C[C@@H]4[C@]([C@@H]5[C@H]([C@]6(CC[C@@H]([C@@]6(C)[C@H](O)C5)C=5COC(=O)C=5)O)CC4)(C)CC3)C[C@@H]2O)C)C[C@@H]1O LTMHDMANZUZIPE-PUGKRICDSA-N 0.000 description 2
- 210000002268 Wool Anatomy 0.000 description 2
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 2
- 239000000835 fiber Substances 0.000 description 2
- 238000010248 power generation Methods 0.000 description 2
- 230000000284 resting Effects 0.000 description 2
- 210000004209 Hair Anatomy 0.000 description 1
- 239000002253 acid Substances 0.000 description 1
- 239000003570 air Substances 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N carbon Chemical compound [C] OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910052799 carbon Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 1
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 1
- 238000004891 communication Methods 0.000 description 1
- 230000000295 complement Effects 0.000 description 1
- 239000004020 conductor Substances 0.000 description 1
- 230000001066 destructive Effects 0.000 description 1
- 238000010891 electric arc Methods 0.000 description 1
- 239000003792 electrolyte Substances 0.000 description 1
- 238000005755 formation reaction Methods 0.000 description 1
- 239000012535 impurity Substances 0.000 description 1
- 230000001939 inductive effect Effects 0.000 description 1
- 239000012212 insulator Substances 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 230000035945 sensitivity Effects 0.000 description 1
- 239000000779 smoke Substances 0.000 description 1
- 230000005612 types of electricity Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B03—SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
- B03C—MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
- B03C3/00—Separating dispersed particles from gases or vapour, e.g. air, by electrostatic effect
- B03C3/34—Constructional details or accessories or operation thereof
- B03C3/66—Applications of electricity supply techniques
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B03—SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
- B03C—MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
- B03C3/00—Separating dispersed particles from gases or vapour, e.g. air, by electrostatic effect
- B03C3/34—Constructional details or accessories or operation thereof
- B03C3/40—Electrode constructions
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B03—SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
- B03C—MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
- B03C3/00—Separating dispersed particles from gases or vapour, e.g. air, by electrostatic effect
- B03C3/34—Constructional details or accessories or operation thereof
- B03C3/40—Electrode constructions
- B03C3/60—Use of special materials other than liquids
Landscapes
- Electrostatic Separation (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren, flüssige oder feste schwebende
Teilchen von gasförmigen Körpern mittels hochgespannter Elektrizität zu trennen, und·
besteht darin, daß die bei den bisher bekannten Verfahren zur Abscheidung der in
Rauch, Luft oder Gasen enthaltenen Beimengungen durch hochgespannte Elektrizität als
Elektroden benutzten metallischen Leiter, deren
ίο Oberflächen mit Metallspitzen besetzt waren,
durch wirksamere Elektroden und die zur Erzeugung der hochgespannten Elektrizität
bisher angewendeten Reibungs- oder Influenz-Elektrisiermaschinen durch andere Vorrichtungen
ersetzt werden, welche die bekannten Übelstände dieser Art. von Quellen hochgespannter
Elektrizität (Empfindlichkeit gegen Feuchtigkeit und Staub u. a.) nicht aufweisen.
Gleichstromdynamos sind für solche Spannungen, wie sie hier erforderlich sind, nur
schwer zu konstruieren. Hierzu kommt bei der Benutzung derartiger Maschinen noch der
. Nachteil, daß ein Funke, welcher zufällig zwischen den Elektroden überspringt, einen zerstörenden
Lichtbogen hervorrufen kann, falls der Stromkreis nicht durch besondere Sicherheitsvorrichtungen
geschützt wird.
Die mit metallischen Spitzen versehenen Elektroden sind insofern' ungeeignet, als sie
keine hinreichende Zerteilung der Gase bewirken.
Alle diese Übelstände werden bei dem Verfahren gemäß vorliegender Erfindung beseitigt.
Dies wird einmal durch Verwendung besonders ausgestatteter Elektroden und ferner
durch eine eigenartige Stromerzeugung erreicht.
Gemäß der Erfindung wird nämlich die Oberfläche der Elektrode der einen Polarität
durch Anordnung von Fäden aus nicht metallischem, faserigem Material, beispielsweise
Baumwolle, Wolle oder Asbest, flaumartig ausgebildet, während die Oberfläche der Elektrode
der anderen Polarität glatt ist. Es kann auch jede Elektrode für sich abwechselnd
glatt und flaumartig gestaltet sein. Wesentlich ist nur, daß die glatten Teile der einen
Elektrode den flaumartigen der anderen gegenüberliegen. Bei Verwendung derartiger Elektroden
werden die Gase äußerst fein zerteilt. Die von den feinen Haaren der einen Elektrode
ausströmende Elektrizität wird hierbei schnell auf die schwebenden Teilchen übertragen,
so daß diese von der glatten Fläche der anderen Elektrode angezogen werden. Um die Leitfähigkeit der flaumartig ausgebildeten
Elektrode zu erhöhen, kann man die Fasern mit Elektrolyten anfeuchten, oder man kann
sie auch teilweise mit Kohlenstoff überziehen und sie so zugleich gegen Säuredämpfe widerstandsfähig
machen.
Die eigenartige Stromerzeugung bei dem Verfahren der vorliegenden Erfindung besteht
darin, daß die Elektroden mit einer Wechselstromquelle in Zeitzwischenräumen in Verbindung
gebracht werden, welche mit den Perioden dieses Wechselstromes synchron sind und
den Spitzen der Spannungswellen entsprechen.
Ein auf die gewünschte Spannung transformierter Wechselstrom wird durch ein System
von Unterbrechungskontakten, welche synchron mit den Wechseln des Stromes betätigt
werden, derartig umgeformt, daß die Elektroden mit dem Hochspannungsstromkreis nur
während eines kleinen Teiles des Wechsels verbunden sind, und zwar so, daß ihre Polarität
die gleiche bleibt. Die Bildung eines
ίο Lichtbogens infolge eines zwischen den Elektroden
überspringenden Funkens ist bei dieser Art der Stromerzeugung völlig ausgeschlossen,
und die bisher bestehende Schwierigkeit, die gewöhnlichen Gleichstromdynamos den für den
vorliegenden Zweck erforderlichen hohen Spannungen anzupassen, fällt fort. Würde man
andererseits gewöhnlichen Wechselstrom anwenden, so würden die schwebenden Beimengungen
an einer der flaumartigen Elektrodenflächen teils positiv, teils negativ geladen
werden und das Bestreben haben, hin und hei" zu schwingen, anstatt stetig in einer Richtung
zu wandern.
Wegen der hohen Spannung zwischen den beiden Elektroden müssen diese gut isoliert
gehalten werden. Dies wird erreicht durch das Überleiten eines ununterbrochenen Stromes
reinen Gases über die Oberfläche der festen Isolation. Auf diese Weise wird die Ausstreuung
oder Übertragung von Staubteilchen o. dgl. in den Raum, welcher die feste Isolation
unmittelbar umgibt, verhindert. Es gelingt so, den Raum um die Isolierung herum während der ganzen Dauer des Verfahrens
von Staubteilchen o. dgl. freizuhalten. Der Gasstrom braucht nicht schnell, sondern nur
derart zu sein, daß der Raum um die Isolierung herum fortwährend mit Gas angefüllt ist.
Auf den Zeichnungen stellt Fig. 1 eine Ansieht einer beispielsweisen Einrichtung zur
Ausführung des vorliegenden Verfahrens dar, und zwar für den einfachsten Fall, bei welchem
ein Kontakt von den Elektroden nach einem Einphasenstromkreis einmal bei jedem vollständigen Kreislauf erfolgt;
Fig. 2 ist eine Seitenansicht einer anderen Anordnung der Elektroden;
Fig. 3 ist eine Kantenansicht der in Fig. 2 gezeigten Elektroden;
Fig. 4 ist ein wagerechter Schnitt durch ein Elektrodensystem, bei welchem die flaumartigen
und glatten Oberflächen in etwas anderer Weise angeordnet sind;
Fig. 5 zeigt in schematischer Weise eine Anordnung von Bürsten und Kontaktstellen,
mit welcher es möglich ist, beide Wellenseiten aller drei Phasen eines Dreiphasenstromkreises
zu benutzen.
Die die schwebenden Teilchen enthaltenden Gase oder Dämpfe treten in die Niederschlagskammer
A (Fig. 1) durch das Rohr B ein und gelangen in die Nähe der Elektrode C.
Diese ist aus beliebigem Material hergestellt und hier als Drahtkäfig ausgebildet, auf welchen
eine dünne Schnur E aus weichem, faserigem Material, wie Baumwolle, Wolle oder
Asbest, aufgewickelt ist.
Bei dem in dieser Figur dargestellten Apparat besteht die zweite Elektrode aus den
glatten Wandungen der. Kammer A.
Die flaumartige Elektrode C wird von einer
leitenden Stange D getragen. Das durch das Einlaßrohr B eintretende Gas empfängt die
Entladung von den Baumwoll- oder Asbestfasern E, so daß seine schwebenden Teilchen
davon abgestoßen werden, wie durch die Pfeile angezeigt ist, und sich auf den Wandungen der
Kammer A ablagern. Das gereinigte Gas tritt dann durch das Auslaß rohr F aus.
Um die Verschlechterung der Isolation durch einen Überzug von Staubteilchen zu vermeiden,
ist ein Rohr G vorgesehen, durch welches ein Strom reinen Gases eintritt und, wie
durch die Pfeile angezeigt ist, um den Träger H der Elektrode mit hoher Spannung herumgeht.
Die Maschine L (Fig. 1) kann entweder der
Erzeuger für den Strom oder auch nur ein von diesem angetriebener Synchronmotor sein.
Die isolierende Scheibe oder Nabe K trägt das leitende Glied /, welches den Stromkreis
zwischen den feststehenden Bürsten N und M zweimal bei jeder Umdrehung, d. h. einmal
für jede Periode schließt. Der Transformator ist mit O und ein Hilfskondensator mit /
bezeichnet.
In den Fig. 2 und 3 ist eine Anordnung von abwechselnd verschiedenartig ausgebildeten
Elektroden in einem Raum P dargestellt. A1 sind die glatten und C1 die flaumartigen
Elektroden. Die ersteren werden von Stangen α getragen, welche auf den Schienen a1
ruhen, während die letzteren mittels Haken c an Stangen c1 aufgehängt sind, welche auf
Isolatoren Q an der Außenseite des Raumes P ruhen. In Fig. 3 liegt ein isolierender Zylinder
h um die Stange c1; durch diesen Zylinder
kann ein Strom reinen Gases eingeführt werden, um die Verschlechterung der Isolation zu
vermeiden.
Unter gewöhnlichen Bedingungen macht es wenig Unterschied, ob die rauhen Oberflächen
positiv oder negativ sind. Man kann daher sowohl glatte als auch rauhe Oberflächen an
beiden Elektroden vereinigen, vorausgesetzt, daß die glatten Teile der einen Elektrode den
rauhen Teilen an der anderen Elektrode gegenüberliegen.
Eine solche Anordnung ist in Fig. 4 dargestellt, in welcher die Elektroden A2 und C2
die eine Polarität und die Elektroden A3 und C3 die entgegengesetzte Polarität be-
sitzen. Die Pfeile zeigen die Strömung des Gases und der schwebenden Teilchen im allgemeinen
an.
Fig. 5 stellt die Anordnung der Bürsten und Kontaktstellen bei der Benutzung aller drei
Phasen eines Dreiphasenstromkreises dar. Drei in verhältnismäßig weiten Zwischenräumen auf
einer gemeinsamen Welle gelagerte Isolationsscheiben K1, K2 und Ka nehmen den Platz
ίο der Nabe K der Fig. ι ein. Jede Scheibe
trägt vier metallische und über ihren Umkreis hervorragende Kontaktpunkte k1, k2 und ks,
welche den Kontakt mit den Bürsten s1, s2
und s8 herstellen und so den Dreiphasen-Stromkreis e, f, g in Zeitzwischenräumen aussetzend
mit den zu den Niederschlagselektroden führenden Leitungen m und η verbinden.
Der Deutlichkeit halber sind in der Zeichnung die Scheiben in verschiedener Größe dargestellt,
in Wirklichkeit aber haben sie zweckmäßig dieselbe Größe.
In den Fig. 1 und 5 sind zwei vollständige Perioden des Wechselstromes für jede Umdrehung
der Scheiben angenommen, aber durch eine geeignete Anordnung der Kontakte und Bürsten kann auch eine Änderung der Verhältnisse
zwischen den Umdrehungen und den Perioden vorgenommen werden.
Die Spannung der Elektroden zwischen den Zeiten, in welchen ein Kontakt mit dem Hochspannungsstromkreis
hergestellt wird, wird einerseits von dem Grade ihrer Entladung durch das Gas und von anderen Ladungsverlusten
und andererseits von der elektrischen Kapazität des Systems abhängen. Um diese letztere zu ergänzen und dadurch eine hohe
Spannung zwischen den Elektroden aufrechtzuerhalten, kann erforderlichenfalls eine elektrische
Aufnahmevorrichtung, ζ. B. eine Hochspannungs-Sammelbatterie von geringer Kapazität
oder ein elektrostatischer Kondensator, wie in Fig. 1 gezeigt, parallel zu den Elektroden
geschaltet werden, welche, wenn sie in der oben beschriebenen Form gebraucht werden,
in sich selbst eine beträchtliche elek-.45 trische Kapazität besitzen.
Gewöhnlich ist es vorteilhaft, die eine von dem Transformator kommende Seite des Hochspannungsstromkreises
zu erden, wie dies bei R in Fig: I angedeutet ist.
Claims (2)
1. Verfahren zur Trennung schwebender Teilchen von gasförmigen Körpern mittels
hochgespannter Elektrizität, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektroden mit einer
Wechselstromquelle in Zeitzwischenräumen in Verbindung gebracht werden, die mit den Perioden dieses Wechselstromes synchron
sind und den Spitzen der Spannungswellen entsprechen, und daß die gegenüberliegenden Oberflächen der Elektroden
so ausgebildet sind, daß die Oberfläche der einen, die elektrische Ladungen der einen Polarität führt, durch Anordnung
von Fäden aus nicht metallischem, faserigem Material, beispielsweise Baumwolle oder Asbest, flaumartig gestaltet ist, während
die Oberfläche der anderen, die elektrische Ladungen der entgegengesetzten Polarität
führt, glatt ist.
2. Ausführungsform des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Isolation zwischen den Elektroden und den Wandungen der Niederschlagskammer durch das Überleiten eines ununterbrochenen
Stromes reinen Gases über die Oberfläche der festen Isolation aufrechterhalten wird, so daß die Ausstreuung oder
Übertragung von Staubteilchen o. dgl. in den Raum, der diese feste Isolation unmittelbar
umgibt, verhindert wird. .
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE230570C true DE230570C (de) |
Family
ID=490773
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DENDAT230570D Active DE230570C (de) |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE230570C (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0031623A1 (de) * | 1979-12-28 | 1981-07-08 | "Moulinages Motte" | Elektrode für Gasfilter und mit solchen Elektroden ausgerüstetes Filter |
-
0
- DE DENDAT230570D patent/DE230570C/de active Active
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0031623A1 (de) * | 1979-12-28 | 1981-07-08 | "Moulinages Motte" | Elektrode für Gasfilter und mit solchen Elektroden ausgerüstetes Filter |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE69009054T2 (de) | Strompulsversorgungssteuerverfahren für einen elektrostatischen abscheider. | |
DE2727858A1 (de) | Elektrische entstaubungsvorrichtung | |
DE3108587A1 (de) | Elektrostatischer staubabscheider | |
DE2500103A1 (de) | Elektrische staubsammelvorrichtung | |
DE892343C (de) | Apparatur zur Ableitung elektrostatischer Aufladungen von den Oberflaechen elektrisch schlecht leitender Materialien | |
DE230570C (de) | ||
WO1985000408A1 (en) | Gas purification device | |
DE3314168C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen von Gasen von elektrisch leitfähigen Partikeln | |
DE3323926C2 (de) | Vorrichtung zum Reinigen von Gasen | |
US2225096A (en) | Electrostatic separator | |
DE2538958B2 (de) | Entkeimungsvorrichtung | |
DE351076C (de) | Verfahren und Einrichtung zum Schutze der Isolation bei der elektrischen Gasreinigung | |
AT48241B (de) | Verfahren zur Trennung schwebender Teilchen von gasförmigen Körpern. | |
DE337490C (de) | Elektrischer Reiniger zur Abscheidung von Teilchen aus Gasen oder Fluessigkeiten auf elektrostatischem Wege | |
DE314014C (de) | ||
DE96400C (de) | ||
DE162747C (de) | ||
DE260185C (de) | ||
DE3132047C2 (de) | ||
AT154692B (de) | Verfahren zur elektrischen Reinigung von Raumluft u. dgl. | |
AT51460B (de) | Verfahren zur elektrischen Reinigung von Gasen. | |
DE421203C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur elektrischen Ausscheidung von Schwebekoerpern aus Gasen durch gleichzeitige Einwirkung von positiven und negativen Entladungen | |
DE1757115A1 (de) | Elektro-aerodynamische Ausfaellvorrichtung | |
DE452121C (de) | Zur Erzeugung von Hochspannung fuer elektrische Gasreinigung bestimmtes Verfahren | |
DE432416C (de) | Verfahren und Einrichtung zum Abscheiden von Schwebekoerpern aus Gasen mittels einesinhomogenen Feldes |