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DE2246888A1 - Vorrichtung zur befestigung von fassadenplatten an gebaeuden - Google Patents

Vorrichtung zur befestigung von fassadenplatten an gebaeuden

Info

Publication number
DE2246888A1
DE2246888A1 DE19722246888 DE2246888A DE2246888A1 DE 2246888 A1 DE2246888 A1 DE 2246888A1 DE 19722246888 DE19722246888 DE 19722246888 DE 2246888 A DE2246888 A DE 2246888A DE 2246888 A1 DE2246888 A1 DE 2246888A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
facade panel
facade
attached
fastening
elements
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722246888
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Joachim Kurz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19722246888 priority Critical patent/DE2246888A1/de
Publication of DE2246888A1 publication Critical patent/DE2246888A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
    • E04F13/0801Separate fastening elements
    • E04F13/0832Separate fastening elements without load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements
    • E04F13/0853Separate fastening elements without load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements adjustable perpendicular to the wall
    • E04F13/0855Separate fastening elements without load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements adjustable perpendicular to the wall adjustable in several directions, one of which is perpendicular to the wall

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Befestigung von Passadenplatten an Gebäuden Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Befestigung von Fassadenplatten an Gebäuden, bestehend aus einer an der Wand verankerten Konsole mit wenigstens einem quer zur Wand verlaufenden Schlitz und einem mittels eines Gewindebolzens befestigten Schwenkarm, an dessen Kopfende ein Tragelement der Platte eingreift, und hat eine besonders zweckmäßige Ausgestaltung zum Gegenstand, durch welche die Montage wesentlich vereinfacht und die Halterung erheblich verbessert wird.
  • Zur Befestigung von Fassadenplatten an Gebäuden sind verschiedene Vorrichtungen bekannt. Um eine bestmögliche Gestage zu gewährleisten ist es bekannt, an der Wand für jedes Fassadenelement eine oder mehrere Konsolen zu befestigen, an denen horizontal verstellbare Schwenkarme angeordnet sind, welche entweder unmittelbar mit Tragelementen für die betreffenden Fassadenplatte versehen sind oder in welche an den Fassadenplatten befestigte Tragelemente eingreifen. Die Tragelemente bestehen bei den bekannten Ausführungen in der Regel aus parallel zur Gebäudewand verlaufenden -Bolzen, Platten o.dgl., welche in entsprechende Ausnehmungen an den seitlichen oder unteren Kanten der Fassadenelemente einliegen.
  • Diese Ausführungen sind in der Regel jedoch nur für relativ dickwandige Fassadenplatten geeignet, bei denen entsprechende Ausnehmungen an den Seitenrändern für die Tragbolzen o.dgl. angebracht werden können. Um dUnnwandige Fassadenplatten an einer \Wand zu befestigen, ist bereits vorgeschlagen worden, in Verbindung mit an der Wand befestigten Tragschienen auf der Rückseite der Fassadenplatten Tragelemente in der Form übergreifender Federstahlzungen vorzusehen, welche zwischen einem dahinter aufgeklebten Plättchen durch Verklebung befestigt sind. Bei dieser Ausführung greift die starr an der Fassadenplatte festgeklebte Federstahizunge über die U-Schiene. Eine Justage in horizontaler oder vertikaler Richtung ist dabei praktisch nicht möglich.
  • Der Erfindung liegt demgegenüber die technische Aufgabe zugrunde, eine Befestigungsvorrichtung zu entwickeln, die sowohl großformatige dünnwandige, als auch dichwandige Fassadenplatten auf einfache und sichere Art zu montieren gestattet, wobei eine einfache Gestage möglich ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Tragelement aus einer an der Rückfläche der Fassadenplatte befestigten Befestigungsplatte mit einem itckwärigen Arm besteht, durch dessen Gewindebohrung höhenverstellbar ein Gewindebolzen führt, der in eine Bohrung am Stützkopf des Schwenkarmes eingreift.
  • Diese neue Befestigungsvorrichtung verwendet einerseits die an sich bekannte konsole mit einem Schwenkarm, der in vorteilhafter Weise ein an der Rückfläche der Fassadenplatte befestigtes höhenverstellbares Tragelement zugardnet ist.
  • Die Befestigung dieses Tragelementes erfolgt durch Spreizdübel und Schraube, wobei bei dünnwandigen Fassadenplatten Unterlegplatten vorgesehen sein können, welche entweder selbst an der Rückseite der Fassadenplatte angeschraubt, angeklebt oder anderswie befestigt sind. Solche Unterlegplatten bestehen vorzugsweise aus dem Material der Fassadenpatte.
  • Bei der Montage ist es lediglich erforderlich, den chwenkarm in horizontaler Lage so einzustellen, daß die betreffende Fassadenplatte den genau vorgesehenen Abstand zu einer seitlich benachbarten Fassadenplatte o.dgl. hat.
  • Sodann wird die Fassadenplatte mittels des Gewindebolzens in der Bohrung des Stützkopfes vom Schwenkarm abgestützt, wobei durch Verstellung des Gewindebolzens die genaue Höhenlage einjustiert werden kann.
  • Bei einer besonders zu bevorzugenden Ausführung sind die Tragelemente im oberen Randbereich an der Rückfläche der Fassadenplatte angeordnet und im unteren Randbereich sind an der Rückfläche Steckelemente mittels Spreizdübel und Gewindeschrauben befestigt,- welche eine nach unten weisende, die Befestigungsplatte einer darunter befindlichen Fassadenplatte hintergreifende Zunge aufweist. Durch dieses Dt-eckelement erhält eine darüber befindliche Fassadenplatte eine horizontale Stabilisierung, ohne daß sich die obere Fassadenplatte auf der unteren unmittelbar abstützt. Vielmehr wird auch die darüber befindliche Fassadenplatte mit einem entsprechend ausgebildeten Tragelement unmittelbar getragen.
  • Bei Fassadenplatten mit glatten Randbereichen, welche also keine Vorsprünge, Nuten o.dgl. besitzen, besteht die Möglichkeit, daß die Tragelemente mit einer sich über die ganze Breite der Fassadenplatte erstreckenden Unterlegplatte über den oberen Rand der Fassadenplatte vorstehen. Durch diese Ausbildung entsteht zwischen den Rändern übereinander angeordneter Fassadenplatten ein Zwischenraum, der von der dahinter liegenden Unterlegplatte abgeschlossen wird.
  • Um den Schwenkarm der Konsole in praktisch alle vorkommenden batgen schwenken zu können, ist der die Schraube zur Befestigung des Schwenkarmes aufnehmende Schlitz in der Konsole zweckmäßig im Grundriß E-förmig ausgebildet. Hierdurch kann der Schwenkarm quer zur Wendrichtung, aber auch seitlich hinsichtlich seiner Befestigungsstelle verlagert werden, so daß die Reichweite in seitlicher Richtung wie auch quer zur wVandrichtung-erweitert wird0 Im mittleren Bereich großformatir Fassadenplatten sind zweckmäßig Aussteifungselemente mittig Spreizdübel und Schrauben befestigt, die mit einer nach unten weisenden Zunge den Schenkel eines mittleren Ankerbolzens in der Mauer befestigten Haltebügels hintergreifen. Hierdurch wird sichergestellt, daß die großformatigen Fassadenplatten auch bei starker Wind- oder Sogeinwirkung ihre feste Halterung behalten. Dieses Aussteifungselement weist vorzugsweise einen lotrechten Schlitz für die Schraube und eine obere, zur Wand weisende Stoßplatte auf. Hierdurch ist eine günstige Anpassung an die Höhenjustage mittels des eigentlichen Tragelementes möglich.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung anhand eines Ausführungsbeispieles dargestellt, und zwar zeigt Figur 1. eine Draufsicht auf eine Fassadenplatte, Figur 2 einen mittleren Querschnitt durch ein Tragelement in einer Draufsicht, Figur 3 den Gegenstand der Figur 2 in einer Draufsicht, Figur 4 ein Aussteifungselement in einem mittleren Querschnitt und Figur 5 den Gegenstand der Figur 4 in einer Draufsicht.
  • Die in Figur 1 dargestellte Fassadenplatte kann aus einem beliebigen Werkstoff hergestellt sein, beispielsweise aus Asbestzement. Im oberen Bereich sind an der Rückfläche drei über die Breite etwa gleichmäßig verteilte Tragelemente 2 angeordnet. Im Bereich der unteren Kante hingegen sind auf der Rückfläche der Fassadenplatte 1 drei Steckplatten 3 angebracht und im mittleren Bereich noch zwei Aussteifungselemote 4 vorgesehen.
  • Das in den Figuren 2 und 3 im einzelnen dargestellte Tragelement 2 stützt sich auf dem Schwenkarm 9 einer Konsole 6 ab. Die Konsole 6 ist mit einer Befestigungsplatte 7 an der Wand 5 befestigt. In diese Konsole ist ein E-förmiger Schlitz 8 eingearbeitet. Der Schwenkarm 9 besitzt einen Längsschlitz lo und seitliche Versteifungswände 11. Er ist mittels einer Schraube 12, einer Unterlegscheibe 13 und einer Spannmutter 14 an der Konsole befestigt. Der Schaft der Schraube 12 ragt also durch den Längsschlitz lo sowie den Förmigen Schlitz 8 hindurch. Dieser Schwenkarm 9 kann durch den Längsschlitz lo und den E-förmigen Schlitz 8 in beliebige Lagen verschwenkt werden. Es besteht also die Möglichkeit, daß der Bolzen der Schraube 12 weiter vorn im Schlitz 8 liegt oder auch in einen der Seiten-schenkel des Schlitzes 8 zu liegen kommt. Desgleichen kann der Schwenkarm 9 mittels des -Längsschlitzes lo mehr oder weniger weit verschoben wird. Durch Anziehen der Spannmutter 14 erhält der Schwenkarm 9 dann eine feste Lage. Der Stützkopf 15 am äußeren Ende ist mit einer Bohrung 16 versehen.
  • Das Tragelement 2 besteht aus einer Befestigungsplatte 20, die einen zur Wand 5 hinB weisenden Arm 17 hat. In diesem Arm 17 ist eine Gewindebohrung 18 für einen Gewindebolzen 19 angebracht, Die Befestigung des Tragelementes 2 erfolgt unter Zwischenlage einer Unterlegplatte 22 mittels eines oder mehrerer Spreizdübel 23 und einer durch die Bohrung 21 geführten Schraube 24. Beim Ausführungsbeispiel ist die Unterlegplatte 22 als breite Leiste ausgebildet, die sich praktisch über die gesamte Breite der Fassadenplatte 1 erstreckt. Dabei steht die Unterlegplatte 22 mit einem überstehenden Plattenrand 25 über den oberen Rand der Platte 1 vor (vgl. Figur 1).
  • In entsprechender Weise grenzt auch die Oberkante der Befestigungsplatte 20 mit der Oberkante des überstehenden Plattenrandes 25 ab. Figur 1 läßt erkennen, daß auch der rechte Rand der Fassadenplatte 1 mit einem entsprechenden überstehenden Plattenrand versehen ist.
  • Im unteren Bereich jeder Fassadenplatte 1 silddrei Steckplatten 3 angebracht. Auch diese sind mittels Spreizdübel 28 und Schrauben 29 unter Zwischenlage einer Unterlegplatte 27 an der Fassadenplite 1 festgeschraubt. Die Steckplatte 3 ist im unteren Bereich etwas nach rückwärts abgebogen, so daß sie die Befestigungsplatte 20 eines Tragelementes 2 mit einer Zunge 26 hintergreift.
  • Die in den Figuren 4 und 5 dargestellten Aussteifungselemente bestehen im wesentlichen aus einem im Mauerwerk festgelegten Ankerbolzen 30, auf dem ein Haltebügel 31 mittels Spannmuttern 32 in einem einstellbaren Abstand von der Wandfläche verspannt werden kann. Dieser Haltebügel 31 wirkt mit Aussteifungselementen 4 zusammen, die im mittleren Bereich auf der RUckfläche der Fassadenplatte 1 angeordnet sind. Das Aussteifungselement 4 hat eine nach hinten abgekröpfte Zunge 34, mit der sie über den vorderen Schenkel 33 des Haltebügels 31 greift. Auch dieses Aussteifungselement 4 ist unter Zwischenlage einer Unterlegplatte 40 mittels Spreizdübel 37 und Schrauben 38 an der Fassadenplatte 1 festgeschraubt. Ein Schlitz 36 trägt dafür Sorge, daß das Aussteifungselement 4 in verschieden hohen Lagen fixierbar ist. Am oberen Ende ist das Aussteifungselement noch mit einer zur Wand hin abgewinkelten Stoßfläche 39 versehen.
  • Die Montage der Fassadenplatten mittels der vorstehend beschriebenen Befestigungsvorrichtung geschieht auf folgende Art und Weise: Zunächst werden die drei einer FassadenplUle zugeordneten Schwenkarme 9 in die vorgesehene Schwenklage und den vorbestimmten Abstand zur Wandfläche gebracht. Sodann wird die Fassadenplalte mit den drei Tragelementen 2 eingehängt, wobei die Gewindebolzen 19 in den Bohrungen 16 der Schwenkarme 9 zu liegen kommen. Durch Verdrehen der Gewindebolzen 19 kann die genaue Höhenlage eingestellt werden. Auch ist durch Betätigung der Spannmuttern;14 oder des Schraubenkopfes 12 ein nachträgliches Aus justieren des Abstandes der Fassadenplatte 1 zur Wandfläche möglich, wie auch eine seitliche Verstellung. Die Fassadenplatte kann also in allen drei Dimensionen nachträglich noch genau eingestellt werden0 Eine darüber befindliche Fassa-denplatte 1 wird auf gleiche Art und Weise mittels der Tragelemente 2 und Schwenkarme 9 an der Wand befestigt. Dabei greift die obere Fassadenplatte 1 über den oberen vorstehenden Plattenrand 25 sowie den oberen Teil der Befestigungsplatte 20 der darunter befindlichen Fassadenplatte. Hierdurch wird senkrecht zur Wandfläche eine Halterung una Stabilisierung gewährleistet. Die Steckplatten 3 mit ihren Zungen 26 sind keine Stützelemente, sondern geben nur eine horizontale Halterung0 Bei großformatigen Fassadenplatten sind noch Äussteifungselemente 4 vorgesehen, wie sie in den Figuren 4 und 5 die stellt sind. Bei der Montage sind die Aussteifungselemente 4 zunächst lose mittels der Schrauben 38 eingeschraubt, so dald sie in Verbindung mit dem Schlitz 36 noch verschiebbar sind.
  • Nach dem Aufsetzen der Fassadenplatte 1 auf den Schwenkarmen 9 mittels der Tragelemente 2 werden die Aussteifungselemente 4 z.B. durch Stoß, beispielsweise mit einer Stange, auf die Stoßplatte 39 nach unten gedrückt, so daß sie gegen die Fläche 35 des Haltebügels 31 zur Anlage kommen Sodann wird die Schraube 38 mittels eines Spezial-Schraubenziehers festgezogen.
  • Die Erfindung bleibt nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern es sind zahlreiche Änderungen durchführbar, ohne daß der Rahmen der Erfindung überschritten wird. So besteht beispielsweise die Möglichkeit, die Unterlegplatten 22, 27 und 40 unmittelbar auf der Rückfläche der Fassadenplatte 1 aufzukleben oder auch festzuschrauben. Die Art dieser Befestigung hängt von dem Werkstoff der Fassadenplatte 1 und deren Abmessungen, insbesondere deren Stärke ab.

Claims (6)

  1. Patentansprüche:
    Vorrichtung zur Befestigung von Fassadenplatten an Gebäuden, bestehend aus einer an der Wand verankerten Konsole mit wenigstens einem quer zur Wand verlaufenden Schlitz und einem mittels eines Gewindebolzens befestigten Schwenkarm, an dessen Kopfende ein Tragelement der Platte eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragelement (2) aus einer an der Rückfläche der Fassadenplatte (1) befestigten Befestigungsplatte (20) mit einem rückwärtigen Arm (17) besteht, durch dessen Gewindebohrung (18) höhenverstellbar ein Gewindebolzen (19) führt, der in eine Bohrung (16) am Stützkopf (15) des Schwenkarmes (9) eingreift.
  2. 2. Vom Richtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsplatte (20) des Tragelementes (?) unmittelbar oder unter Zwischenlage einer Unterlegplatte (22) vorzugsweise aus dem Material der Fassadenplatte (1) mittels Spreizdübel (23) und Gewindeschrauben (24) an der Fassadenplatte angebracht ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragelemente (2) im oberen Randbereich an der Rückfläche der Fassadenplatte (1) angeordnet sind und im unteren Randbereich an der Rückfläche Steckelemente (3) mittels Spreizdübel (28) und Gewindeschrauben (29) befestigt sind, welche eine nach unten weisende, die Befestigungsplatte (20) einer darunter befindlichen Fassadenplatte hintergreifende Zunge (26) aufweist.
  4. 4. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzelchnet, daß die Tragelemente (2) mit einer sich uber die ganze Breite der Fassadenplatte (1) erstreckenden.Unterlegplatte (2o) über dem obren Rand der Fassadenplatte vorstehen.
  5. 50 Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der die Schraube (12) zur Befestigung des Schwenkarmes (9) aufnehmende Schlitz (8) in der Konsole (&) im Grundriß förmig ausgebildet ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeich net, daß im mittleren Bereich großformatiger Fassadenplatten (1) Aussteifungselemente (4) mittels Spreizdübel (33) und Schrauben (38) befestigt sind, die mit einer nach unten weisenden Zunge (34) den Schenkel (33) eines mittels Ankerbolzen (3o) in der Mauer (5) befestigten Haltebügels (31) hintergreifen.
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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0208229A3 (de) * 1985-07-10 1987-10-14 Stanko Tonsic Anker für die Befestigung von Platten
EP0342991A1 (de) * 1988-05-19 1989-11-23 Andrew Michael Finean Konsolensystem
EP0843055A3 (de) * 1996-11-19 1998-09-30 BOSSONG S.r.l. Befestigungskonsole, insbesondere für hinterlüftete Fassaden, mit vereinfachter Verstellung
DE102010048218B4 (de) 2009-11-02 2019-05-29 Karl-Ernst Kusanke Einhängebeschlag
WO2023237624A1 (en) * 2022-06-09 2023-12-14 Saint-Gobain Isover Fastening system for a façade element and method for fastening same

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