DE2246206A1 - Schneidmeisselanordnung - Google Patents
SchneidmeisselanordnungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schneidmeißelanordnung.
Bekanntlich sind die Abbau- und Ausbaggermaschinen mit einem
oder mehreren drehbaren Schneideköpfen versehen, auf denen im Abstand voneinander angeordnete Schneidmeißel gehalfcert
sind. Diese Meißel stellen die eigentlichen Werkzeuge dar, die mit dem abzubauenden Material in 'Eingriff kommen und
dieses abmeißeln. Ähnliche Meißel diesei1 Art werden an Schneideketten
oder anderen Arten von Abbauvorrichtungen vorgesehen.
10 nn u/oo n>
Gewöhnlich können die Meißel abgenommen werden, damit sie
wegen des Abriebes periodisch ersetzt werden können. Der Meißel selbst umfaßt gewöhnlich einen Schaft, dessen rückwärtiges
Ende in einen Meißelblock eingepaßt ist, der an dem sich drehenden Schneidekopf oder an der Schneidekette
angeschweißt ist, und der Meißel weist ein vorderes Ende auf, das ein Metallkarbid od. dergl. als Schneidewerkzeug
aufnimmt.
Der Meißel wird gewöhnlich in seinem Block oder in einem Halter befestigt. Das bedeutet, daß, wenn die Abbauvorrichtung
schief läuft und in das abzubauende Material unter einem Winkel zu ihrer Längsachse hinein fortschreitet, die an den
Meißeln gehalterten Schneidespitzen versuchen, nicht nur mit ihrer vorderen Schneidekanto zu schneiden, sondern sie kommen
auch mit dem abzubauenden Material an ihren nichfcgeschärften
Seiten in Eingriff. Hierdurch wird der Schneide- bzw* Abbauwirkungsgrad
verringert und aufgrund der Kratzwirkung an den Seiten der Schneidewerkzeuge wird Staub erzeugt, was
natürlich möglichst in einem Bergwerk vermieden werden sollte.
Die vorliegende Erfindung sucht die genannten Nachteile zu beseitigen. Dies wird bei einer Schneidmeißelanordnung der
eingangs erwähnten Art erreicht durch einen Schneideblock, der an einem drehbaren Kopf befestigbar ist, durch eine allgemein
zylindrische Bohrung in diesem Schneideblock, durch
einen Schneidmeißel mit einem zylindrischen Schaftteil, der in die Bohrung in dem Meißelblock eingepaßt ist und darin
drehbar ist, und durch eine Schneidespitze, die an dem Schneidmeißel
gehaltert ist, und deren vordere Schneidekante in Bezug auf die Achse des zylindrischen Schaftteiles versetzt ist,
wobei die Anordnung so getroffen ist, daß, wenn sich der Kopf
dreht und die Schneidekante mit dem abzubauenden Material eingreift, sich dor Schneidmeißel und din daran gehalterte
ο η fi 11
Spitze um die Adase des Schaftteiles drehen kann.
Auf diese Weise drehen sich das Schneidwerkzeug und der
daran gehalterte Meißel automatisch in eine Stellung, in der die vordere Schneidekante der Schneidespitze immer direkt in
das abzubauende oder auszuhebende Material eingreift, ohne daß ein wesentlicher Abrieb an den Seiten der Schneidespitze
auftritt, wobei dies unabhängig davon ist, ob der Angriffswinkel der Abbaumaschine unter' einem Winkel zu ihrer Längsachse
liegt.
Die vordere Schneidekante der Schneidespitze ist vorzugsweise,
obgleich nicht notwendigerweise, breit genug, um sicherzustellen,
daß der auf die Schneidekante ausgeübte Druck automatisch bewirkt, daß sich der Schaftteil des Meißels in eine
Stellung dreht, in der die Schneidekante direkt mit dem abzubauenden Material anstatt unter einem Winkel: hiermit eingreift.
Im folgenden soll die Erfindung näher anhand von in der Zeichnung dargestellten vorzugsweisen Ausführungsbeispielen beschrieben
werden. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine auseinandergezogene Ansicht einer gemäß der Erfindung ausgebildeten Ausführungsform;
Fig. 2 einen Querschnitt im wesentlichen entlang der Linie II - Il in Pig. 1, in dem der Querschnitt
der auswechselbaren Schneidespitze gezeigt ist, wie sie bei der in I'ig. 1 gezeigten Ausführungsform verwandt wird;
Fig. 3 eine Seitenansicht, in der die Art und Weise dargestellt
ist, in dor der in Fig. 1 ge.zei.gte Meißel an .einem drehbaren Abbaukopf gehaltert werden kamt;
3098U/08 1 C
Fig. 4A eine Draufsicht, im wesentlichen gesehen aus der Sicht der Linie IVA - IVA der Fig. 3, wobei die
Art und Weise gezeigt ist, in der der erfindungsgemäße Meißel in eine Fels-, eine Erz- oder eine Kohlefläche
einschneidet, wenn die Fläche unter einem rechten Winkel zu der Drehrichtung des Abbaukopfes
verläuft;
Fig. MB die Art und Weise, in der sich der erfindungsgemäße
Meißel drehen kann, wenn sich der drehbare Abbaukopf der Fels-, Erz- oder Kohlenstirnfront unter einem
Winkel nähert;
Fig. 5 eine Seitenansicht einer anderen Ausführungsform der
Erfindung; und
Fig. 6 eine Stirnansicht der in Fig. 5 gezeigten Ausführungsform der Erfindung.
In der Zeichnung ist insbesondere in Fig. 1 ein Meißelwerk-"zeughalter
10-'dargestellt, der eine allgemein zylindrische
Form aufweist und an einem Drehabbaukopf angeschweißt oder auf andere Weise an diesem befestigt ist. In dem Meißelhalter
10 ist eine zylindrische Bohrung 12 vorgesehen, die den zylindrischen
Schaftteil 14 eines Meißelwerkzeuges aufnimmt, das allgemein mit dem Bezugszeichen 16'bezeichnet ist. Der Schaftteil
ist mit einer ringförmigen Aussparung oder Nute 18'versehen,
die ein halbkugelförmiges Element 20 an dem unteren Ende einer Feststellschraube 22^aufnimmt, das in eine Bohrung 24 eingeschraubt
ist, die an dem Meißelhalter 10 vorgesehen ist. Wenn die Schraube 22 in die Bohrung 24 eingeschraubt wird, tritt
das Element 20 in die Hute 18 ein und verhindert das Herausnehmen des Meißels 16. Der Meißel 16 und insbesondere der
Gehaftteil 14 können sich (jedoch in der Bohrung 12 drehen.
3098U/08 1G
An dem vorderen Ende des Schaftteils 14 des Meißels 16 ist
ein. aus einem Stück hiermit ausgebildeter Block 26'vorgesehen, der eine abgeschrägte Oberseite 28'aufweist, die in
einer Haltevorrichtung 30 für eine auswechselbare Schneidespitze 32 endet, die aus einem Metallkarbid od. dergl. hergestellt
ist. Der Block 26 ist bei 34 geschlitzt und ist unter
der Aufnahmehalterung 30 mit einer mit Gewinde versehenen
öffnung 36 ausgestattet, die sich zu beiden Seiten des Schlitzes
34 erstreckt und die eine Befestigungsschraube 38'aufnimmt.
Wenn die Schraube 38 in der Gewindebohrung 36 angezogen wird,
so ist leicht ersichtlich, 'daß sie die beiden Seiten des Blockes 26 auf einander gegenüberliegenden Seiten des Schlitzes
34 zusammenpreßt, wodurch die Spitze 32 festgehalten-wird. Wenn
die Schraube 38 jedoch gelöst wird, kann die Spitze 32iieraus-t
genommen und ausgewechselt v/erden;
Die bei der in Fig. 1 gezeigten, gemäß der Erfindung ausgebildeten
Ausführungsform verwandte Spitze stellt lediglich eine beispielsweise Ausführungsform dar. Der Querschnitt
dieser Spitze ist in Fig. 2 gezeigt; und wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, weist die Spitze einen unteren, allgemein
halbzylindrischen Teil 40 auf, der in einem hiermit zusammenwirkenden, allgemein halbzylindrischen Teil der Halterung
aufgenommen wird. Aus einem Stück mit dem Teil 40 ist ein oberer Teil 42"ausgebildet, der abfallende Stirnflächen 44
aufweist, die an ihren vorderen Enden in Schneidekanten 46 enden, wie es in Fig. 1 gezeigt ist. Die Schneidekanten 46
sollen mit dem abzubauenden Material in Eingriff kommen.
Die Verwendung einer Schneidmeißelanordnung, wie sie in Fig. 1 gezeigt ist, bei einer Abbaumaschine ist in Fig. 3
dargestellt. Ein drehbarer Abbaukopf, der mit dem Bezugszeichen 48 bezeichnet ist, dreht sich in der Richtung des
Pfeiles 50 und trägt auf seinem Umfang mehrere Schneidmeißel anordnungen 52, von denen lediglich eine in Fig. 3
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22A6206
dargestellt ist. Die Schneidmeißelanordnung 52 ist dieselbe
wie die in Fig. 1 dargestellte Schneidmeißelanordnung. Wenn
sich der Abbaukopf 48 dreht, kommt die Schneidspitze 32, die an dem Meißel 16 gehaltert ist, mit dem abzubauenden Material
54 in Eingriff, wodurch eine Nute 56 eingeschnitten wird.
In Fig. 4A ist die Wirkung des Meißels 16 für den Fall dargestellt, in dem die Abbaufläche 58 des abzubauenden Materials
senkrecht zu der Längsachse 60 der Abbaumaschine und des Schneidekopfes 48 verläuft. Unter diesen Umständen kommt die
Spitze 32 mit dem abzubauenden Material rechtwinklig in Eingriff,
so daß die Kohle weggebrochen wird. Wenn jedoch die Achse 60 des Schneidekopfes 48 schräg in Bezug auf die Abbaufläche
58 verläuft, wie es in Fig. 4B dargestellt ist, so dreht sich der Meißel 16 in der Richtung des Pfeiles 61 um
die Achse 62 des Schaftes 14. Hierbei ist zu bemerken, daß die Schneidekanten der Spitze 32 weiterhin mit dem abzubauenden
Material unter einem rechten Winkel eingreifen, unabhängig von der Tatsache, daß der Schneidekopf 48 unter einem Winkel
zu dem abzubauenden Material verläuft. Dies wird durch die Tatsache ermöglicht, daß der Schaft 14 in der Bohrung 12 drehbar
ist und daß die Schneidekanten 46 hinter der Achse 62 des Schaftes 14 in der Drehrichtung des Schneidekopfes 48 liegen.
Wenn sich der Meißel 16 nicht um die Achse 62 drehen könnte, wurden die Seite der Schneidespitze 32 und der Meißel 16 an
der Stirnfläche 58 entlangschaben, wodurch der Schneidewirkungsgrad
herabgesetzt und zusätzlicher Staub erzeugt würde.
In den Figuren 5 und 6 ist eine andere gemäß der Erfindung
ausgebildete Ausführungsform dargestellt, bei der der Meißel 16* in zwei Teilen 64 und 66 ausgebildet ist· Der Teil 66
trägt an seinem vorderen Ende ein abgerundetes Schneidwerkzeug 68, und besitzt an seinem hinteren Ende einen zylindrischen
Teil 70, der in eine hiermit zusammenwirkende Bohrung 72 in
dem Schaftteil. 64 ainpaßbar bzw. einsteckbar ist. Es sind
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geeignete Einrichtungen, wie etwa ein dehnbarer Dichtungsring
73 vorgesehen, um den zylindrischen Teil 70 in der Bohrung 72 zu haltern. Eine Drehung des Teiles 66 in Bezug
auf das Teil 64 wird durch einen Keil 75 verhindert, der in
eine Keilnute 74 eingepaßt ist. Abgesehen hiervon ist die
Arbeitsweise dieser Vorrichtung dieselbe wie die der in Fig.1 gezeigten Vorrichtung, wobei die .Ringnute 76 an dem hinteren'
Ende des Schaftteiles 64 in einen Block, wie etwa den Block
10 in Fig. 1°, eingepaßt und hierin mit Hilfe einer Schraube gesichert wird, deren inneres Ende in die Nute 76 eingreift.
Obgleich die Erfindung anhand bestimmter Ausführungsformen
beschrieben wurde, dürfte es doch für einen ν Fachmann ohne weiteres klar sein, daß verschiedene Inderungen in Bezug auf
die Form und die Anordnung der Teile vorgenommen werden kann, um diese den Jeweiligen Erfordernissen anzupassen, ohne den
Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen. In diesem Zusammenhang soll darauf hingewiesen \*erden, daß die erfindungsgemäße
Meißelanordnung gleichfalls ebensogut auch bei Breitwandabbaumaschinen verwandt werden kann, bei denen die
Meißel an mit einem Pflug vergleichbaren Einrichtungen gehalten werden, die sich quer zu der Stirnfläche des abzubauenden
Materials bewegen und in dieses einschneiden.
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Claims (5)
1. Schneidmeißelanordnung, ge kennz ei ohne t durch einen Meißelblock (10), der an einem drehbaren Kopf
(48) befestigbar ist, durch eine allgemein zylindrische Bohrung (12) in diesem Meißelblock (10), durch einen Schneidmeißel (16)
mit einem zylindrischen Schaftteil (14), der in die in dem Meißelblock ausgebildete Bohrung eingepaßt und darin drehbar
ist, und durch eine an dem Schneidemeißel gehalterte Schneidespitze (32) deren vordere Schneidekante (46) gegen die Achse
(62) des zylindrischen Schaftteils (14) versetzt ist, wobei die Anordnung so getroffen ist, daß, wenn sich der Kopf (48)
dreht und die Schneidekante mit dem abzubauenden Material eingreift, sich der Schneidmeißel und die daran gehalterte Schneidspitze
um die Achse des Schaftteiles drehen können.
2. Schneidmeißelanordnung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet , daß der Schaftteil (14) eine Ringnute (18) aufweist, die das radial innenliegende Ende (20)
einer Befestigungsschraube (22) aufnimmt, die sich durch die Wand des Meißelblockes hindurch zur Halterung des Schneidmeißels
(16) in der Bohrung (12) in dem Meißelblock (10) er* streckt und eine Drehung des Schneidmeißels in der Bohrung
in dem Meißelblock verhindert.
3· Schneidmeißelanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidespitze
(32) von dem Schneidmeißel (16) abnehmbar ist.
4. Schneidmeißelanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
in dem Schneidmeißel (16) ein Schlitz (34) und eine Halterung (30) für die Schneidspitze ausgebildet sind, daß der Schlitz
3098U/O816
die Halterung schneidet, und daß ein Bolzen (38) vorgesehen ist, um die auf einander gegenüberliegenden Seiten des Schlitzes
liegenden Teile des Schneidmeißels gegen die Schneidspitze zu drücken, um diese in der Halterung zu halten.
5. Schneidmeißelanordnung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidspitze (32) eine vordere, im wesentlichen gradlinige
Schneidekante (4-6) aufweist.
3098 U/08 16
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