DE2245794B2 - Verfahren zum Kühlen von Glashohlware und Tunnelkühlofen zur Ausführung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zum Kühlen von Glashohlware und Tunnelkühlofen zur Ausführung des VerfahrensInfo
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Description
50
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Kühlen von Glashohlware in einem Tunnelkühlofen mit einem umgewälzten
gasförmigen Kühlmedium sowie einen Tunnelkühlofen zur Ausführung des Verfahrens mit selbständig
regelbaren Temperaturzonen in Längsrichtung des Ofens, einem Ventilator zum Umwälzen des Kühlmediums,
einer über dem Ofenraum angeordneten Brennkammer zum Erhitzen des gasförmigen Kühlmediiims,
einer Mischkammer zum Mischen des erhitzten Kühlmediums mit Kaltluft und einem Förderer zum
Transport der Glasware durch den Ofenraum.
Ein Verfahren der vorstehend genannten Art und ein Tunnelkühlofen zur Ausführung des Verfahrens sind
beispielsweise aus der GB-PS 6 56 679 bekannt, in der ein Kühlofen beschrieben wird, bei dem die auf einem
Förderband durch den Ofen transportierte Ware von einem Kühlmedium umspült wird, das von im Ofengewölbe
und im Ofenboden angeordneten Ventilatoren
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diffus auf die Glasware geblasen wird. Da nur die Außenseite der Glasware von dem Kühlmedium umspült
und gekühlt wird, entsteht zwischen den gekühlten Außenflächen der Glasware und den nicht gekühlten
Innenflächen ein Temperatui-gradient, aer '.um Aufbau
von Spannungen in der Giasware führt.
Aufgabe der Erfindung ist es, diesen Nachteil zy beseitigen
und ein Verfahren sowie einen Tunnelkühlofen zur Ausführung des Verfahrens anzugeben, bei dem Innen-
und Außenflächen der Glasware gleichmäßig gekühlt werden.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einem Verfahren der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß
das Kühlmedium unterhalb der kontinuierlich durch den Ofen geförderten Ware angesaugt, erhitzt und in
Form eines Strahls von oben auf die Öffnungen der Giasware geblasen wird, so daß Innenwandungen und
Außenwandungen der Glasware gleichzeitig von dem Kühlmedium umspült werden.
Der Tunnelkühlofen mit den eingangs genannten Merkmalen zur Ausführung des Verfahrens ist dadurch
gekennzeichnet, daß die oberhalb des Ofenraumes angeordnete Mischkammer in ihrem Boden eine öffnung
zum Austritt des Kühlmediums aufweist, die sich genau ausgerichtet über der Warenbahn des Förderers befindet.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Untei ansprächen angegeben
Das Verfahren und oer Tunnelkühlofen gemäß der Erfindung ermöglichen eine erhebliche Verkürzung der
Künldauer von Glasware, da die Durchlaufgeschwindigkeit
der Glasware auf das Doppelte der Fördergeschvvindigkcit
bei bekannten Mehrzonen-Kühlofen gesteigert werden kann. Die Größe der Kühlofen kann
dadurch verringert werden, so daß eine vorteilhafte Piatzersparnis erzielt wird.
An Hand der Zeichnung wird die Erfindung näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Seitenansicht eines Durchlauf-Tunnelkühlofens
mit mehreren, selbständig geregelten Temperaturzonen,
F i g. 2 einen vertikalen Schnitt durch eine der Vorwärm- und/oder Wärmzonen längs der Linie 2-2 in
F i g. 3 in Längsrichtung des Tunnelkühlofens.
F i g. 3 einen vertikalen Schnitt längs der Linie 3-3 in F i g. 2.
F i g. 4 einen Längsschnitt durch einen Einbahnförderer längs der Linie 4-4 in F i g. 3,
F i g. 5 einen vertikalen Schnitt, der schematisch die Strömung des gasförmigen Kühlmediums bei einem
Einbahnförderer zeigt, der durch relativ kurze parallele Tunnelabschnitte läuft, die an den Enden miteinander in
Verbindung stehen, wie in F i g. 4 dargestellt,
F i g. 6 einen vertikalen Schnitt durch einer Tunnelkühlofen mit mehreren Reihen Glasware unter im Abstand
voneinander angeordneten Düsenöffnungen zur Veianschaulichung der Strahlkühlung der Innenflächen
von Ware, die in Reihen auf einem breiten Förderband angeordnet ist.
I i g. 7 eine Draufsicht, die einen Drehtisch und Führungsrollen
für einen Einbahnförderer zeigt,
F i g. 8 eine Seitenansicht der Vorrichtung von F i g. 7 längs der Linie 8-8.
F i g. I zeigt einen Tunnelkühlofen 10, der in mehrere Zonen A eingeteilt ist, deren Zahl zwei bis acht oder
mehr betragen kann. Am vorderen Ende des Ofens kann eine Bandvorwärmkammer 12 und eine strah
lungsbeheizte Vorwä'rmkammer 14 für die Ware vorge-
sehen sein. Am Auslaufende des Kühlofens befindet sich eine Kühlzone 16, wie sie aus der US-PS 33 71 430
bekannt ist Diese Teile des Kühlofens gehören nicht zur Erfindung, steilen aber eine bevorzugte Ausführungsform
dar, bei der die Erfindung am günstigsten verwirklicht wird.
Die innere und äußere Strahlkühlung oei einem einbahnigen Kühlofen ist in den F i g. 1 bis 3 dargestellt.
F i g. 3 zeigt drei Reihen weithalsiger Glasware 18, z. B. Marmeladegläser od. dgl. Die Ware befindet sich auf
einem endlosen Drahtgewebeförderer 19, in Flucht mit den Schlitzöffnungen 20 einer Mischkammer 25, aus denen
durch einen Ventilator 2t Strahlen des Kühlmediums in der durch Pfeile angedeuteten Form ausgeblasen
werden (F i g. 2 wnd 3).
Der Ventilator 21 befindet sich in einem Schacht, der mit der Mischkammer 25 in Verbindung steht, an deren
Unterseite Schlitze 20 sich zur Tunnelkammer 26 hin öffnen. An beiden Seiten der Tunnelkammer 26 werden
durch Trennwände 26ft Rückstromkanäle 26a gebildet, durch die die Kühlgase aus der Tunnelkammer 26 nach
Durchströmen des Drahtgewebeförderers 19 in eine Brennkammer 28 über der Mischkammer 25 gelangen.
In der Brennkammer 28 sind, wie in F i g. 2 dargestellt. Brenner 30 angeordnet. Der Raum unter dem Förderer
19 ist mit 19a bezeichnet. Der Venüiator 21 wird von
einem (nicht dargestellten) Motor angetrieben, der auf dem Ofengewölbe montiert ist und von dem sich die
Antriebswelle 31 durch das Gewölbe des Kühlofens erstreckt. An ihrem Ende sitzt die Riemenscheibe 31a. 3c
Die Klappe 32 reguliert die Menge des von der Brennkammer 28 zur Mischkammer 25 strömenden Künlmediums,
die von der Drehzahl des Ventilators 21 abhängt, und die Klappen 33 regulieren den Zustrom von
Kaltluft zu dem umgewälzten Kühlmedium der Brennkammer 28. Eine feuerfeste Flammenprallplatte ist mit
32a bezeichnet.
Der in den F i g. 4 und 5 dargestellte einbahnige Tunnelkühlofen besteht aus einer Anzahl verhältnismäßig
kurzer Kühltunnel 35, 36 und 37, deren Zahl jedoch auch größer oder kleiner sein kann. Zu jedem Tunnel
gehört ein endloses Förderband 38, vorzugsweise ein Drahtgewebeband, mit dem die Ware vom Aufgabeende
39 durch die Tunnel 35, 36 und 37 zum Auslaufende 40 gefördert wird. Das Förderband 38 transportiert die
Ware von dem Tunnel 35 zu einem Transfertisch 42, von dem sie auf den Förderer 36a in dem Tunnel 36
übergeben und von diesem zu einem Transfertisch 43 transportiert und dann mit Hilfe einer Reihe von Rollen
in folgender Weise auf den Förderer 38 Obergeführt wird:
In F i g. 8 sind strichpunktiert schematisch zwei Führungsrollen
45 und 46 dargestellt, die durch Riemen 47 verbunden sind, unter denen die Förderer 35a und 36a
laufen. Das Oberteil der Führungsrolle 45 befindet sich in einer Ebene mit der Oberseite des Transfertisches
42, während die Rolle 46 mit Abstand unterhalb des Tisches 42 angeordnet ist Die auf dem Förderer 35a
befindliche Ware wird auf den Drehtisch 42 geschoben, läuft mit dem Tisch um und gelangt auf das Förderband
36a, das, wie durch die Pfeile angedeutet, sich in entgegengesetzter Richtung durch den Tunnel 36 bewegt
Die Führungsriemen 47 werden durch die Wellen 49 und 50 angetrieben, die ihrerseits durch einen Motor
50a angetrieben werden. Führungsriemen 48 werden durch motorisch angetriebene Wellen 51 und 52
(K i g. 7 und 8) angetrieben und richten die Ware auf den Förderern wieder so aus, daß sie sich unter den
Strahlöffnungen 20 der Mischkammer 25 befinden. Diese Riemen werden mit der gleichen Geschwindigkeit
wie die Förderbänder 35a und 36a angetrieben. Der Transfertisch 42 wird von dem Motor 42a angetrieben.
Wie in F i g. 4 dargestellt, befinden sich in den Tunneln 35, 36 und 37 endlose Förderer, die um die Antriebstrommeln
55, 56 und 57 sowie um die Führungstrommeln 58, 59 und 60 geführt sind. Die jeweiligen
Antriebs- und Spannvorrichtungen sind nicht dargestellt.
Die in F i g. 5 für einen einbahnigen Kühlofen dargestellten Einrichtungen zur Strahlkühlung und Zonenregelung
sind die gleichen wie in F i g. 6 bei einem Breitenförderer, bei dem mehrere Reihen Glasware auf
einem breiten Bandförderer fluchten mit den Mehrfachstrahlen aus den Schlitzen 20 der Mischkammern
25 dargestellt sind.
Bei dem Kühlofen nach F i g. 5 wird erhitztes oder abgekühltes Behandlungsmedium von dem Gebläse 21
aus der Brennkammer 28 in die Mischkammer 25 gesaugt und durch die Schlitze 20 in und um die Ware auf
dem Förderer 19 in der Ofenkammer geblasen. Es wird dann um die Ware herum durch den perforierten Förderer
in den Raum 19a und um die Trennwände 266 durch die Kanäle 26a nach oben zurück in die Brennkammer
20 gesaugt.
Das vorstehend beschriebene Verfahren kann bei jedem Mehrzonen-Kühlofen angewendet werden, bei
dem Ware kontinuierlich durch eine Kühlofenkammer bewegt wird.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Verfahren zum Kühlen von Glashohlware in einem Tunnelkühlofen mit einem umgewälzten gasförmigen
Kühlmedium, dadurch gekennzeichnet,
daß das Kühlmedium unterhalb der kontinuierlich durch den Ofen geförderten Ware
(18) angesaugt, erhitzt und in Form eines Strahls von oben auf die öffnungen der Glasware (18) geblasen
wird, so daß Innenwandungen und Außenwandungen der Glasware (18) gleichzeitig von dem
Kühlmedium umspült werden.
2. Tunnelkühlofen zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit selbständig regelbaren Temperaturzonen
in Längsrichtung des Ofens, einem Ventilator zum Umwälzen des Kühlmediums einer über
dem Ofenraum angeordneten Brennkammer zum Erhitzen des gasförmigen Kühlmediums, einer
Mischkammer zum Mischen des erhitzten Kühlmediums mit Kaltluft und einem Förderer zum Transport
der Glasware durch den Ofenraum, dadurch gekennzeichnet, daß die oberhalb des Ofenraumes
(26) angeordnete Mischkammer (25) in ihrem Boden eine öffnung (20) zum Austritt des Kühlmediums
aufweist, die sich genau ausgerichtet über der Warenbahn des Förderers (19) befindet.
3. Tunnelkühlofen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnung (20) im Boden der
Mischkammer (25) ein Schlitz ist, der sich über die Länge des Ofenraumes (26) erstreckt.
4. Tunnelkühlofen nach Anspruch 2 oder 3, gekennzeichnet durch Einrichtungen (32, 33) zur getrennten
Regelung der in die Brennkammer (28) angesaugten Menge des Kühlmediums und der Menge
der dem aus der Brennkammer (28) kommenden Kühlmedium in der Mischkammer (25) zugesetzten
Kaltluft.
5. Tunnelkühlofen nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Förderer
(19) mit einem Förderband aus Drahtgewebe oder anderweitig durchlässigem Material ausgerüstet ist
und daß an den Seitenwänden des Ofenraumes (26) durch Trennwände (26fc) Rückströmkanäle (26a) zur
Rückführung des Kühlmediums zur Brennkammer (28) ausgebildet sind.
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