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DE2245794B2 - Verfahren zum Kühlen von Glashohlware und Tunnelkühlofen zur Ausführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Kühlen von Glashohlware und Tunnelkühlofen zur Ausführung des Verfahrens

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DE2245794B2
DE2245794B2 DE2245794A DE2245794A DE2245794B2 DE 2245794 B2 DE2245794 B2 DE 2245794B2 DE 2245794 A DE2245794 A DE 2245794A DE 2245794 A DE2245794 A DE 2245794A DE 2245794 B2 DE2245794 B2 DE 2245794B2
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Germany
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cooling
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tunnel
glassware
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Edward Woodrow Uniontown Pa. Bowman (V.St.A.)
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Description

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Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Kühlen von Glashohlware in einem Tunnelkühlofen mit einem umgewälzten gasförmigen Kühlmedium sowie einen Tunnelkühlofen zur Ausführung des Verfahrens mit selbständig regelbaren Temperaturzonen in Längsrichtung des Ofens, einem Ventilator zum Umwälzen des Kühlmediums, einer über dem Ofenraum angeordneten Brennkammer zum Erhitzen des gasförmigen Kühlmediiims, einer Mischkammer zum Mischen des erhitzten Kühlmediums mit Kaltluft und einem Förderer zum Transport der Glasware durch den Ofenraum.
Ein Verfahren der vorstehend genannten Art und ein Tunnelkühlofen zur Ausführung des Verfahrens sind beispielsweise aus der GB-PS 6 56 679 bekannt, in der ein Kühlofen beschrieben wird, bei dem die auf einem Förderband durch den Ofen transportierte Ware von einem Kühlmedium umspült wird, das von im Ofengewölbe und im Ofenboden angeordneten Ventilatoren
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diffus auf die Glasware geblasen wird. Da nur die Außenseite der Glasware von dem Kühlmedium umspült und gekühlt wird, entsteht zwischen den gekühlten Außenflächen der Glasware und den nicht gekühlten Innenflächen ein Temperatui-gradient, aer '.um Aufbau von Spannungen in der Giasware führt.
Aufgabe der Erfindung ist es, diesen Nachteil zy beseitigen und ein Verfahren sowie einen Tunnelkühlofen zur Ausführung des Verfahrens anzugeben, bei dem Innen- und Außenflächen der Glasware gleichmäßig gekühlt werden.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einem Verfahren der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß das Kühlmedium unterhalb der kontinuierlich durch den Ofen geförderten Ware angesaugt, erhitzt und in Form eines Strahls von oben auf die Öffnungen der Giasware geblasen wird, so daß Innenwandungen und Außenwandungen der Glasware gleichzeitig von dem Kühlmedium umspült werden.
Der Tunnelkühlofen mit den eingangs genannten Merkmalen zur Ausführung des Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, daß die oberhalb des Ofenraumes angeordnete Mischkammer in ihrem Boden eine öffnung zum Austritt des Kühlmediums aufweist, die sich genau ausgerichtet über der Warenbahn des Förderers befindet.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Untei ansprächen angegeben
Das Verfahren und oer Tunnelkühlofen gemäß der Erfindung ermöglichen eine erhebliche Verkürzung der Künldauer von Glasware, da die Durchlaufgeschwindigkeit der Glasware auf das Doppelte der Fördergeschvvindigkcit bei bekannten Mehrzonen-Kühlofen gesteigert werden kann. Die Größe der Kühlofen kann dadurch verringert werden, so daß eine vorteilhafte Piatzersparnis erzielt wird.
An Hand der Zeichnung wird die Erfindung näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Seitenansicht eines Durchlauf-Tunnelkühlofens mit mehreren, selbständig geregelten Temperaturzonen,
F i g. 2 einen vertikalen Schnitt durch eine der Vorwärm- und/oder Wärmzonen längs der Linie 2-2 in F i g. 3 in Längsrichtung des Tunnelkühlofens.
F i g. 3 einen vertikalen Schnitt längs der Linie 3-3 in F i g. 2.
F i g. 4 einen Längsschnitt durch einen Einbahnförderer längs der Linie 4-4 in F i g. 3,
F i g. 5 einen vertikalen Schnitt, der schematisch die Strömung des gasförmigen Kühlmediums bei einem Einbahnförderer zeigt, der durch relativ kurze parallele Tunnelabschnitte läuft, die an den Enden miteinander in Verbindung stehen, wie in F i g. 4 dargestellt,
F i g. 6 einen vertikalen Schnitt durch einer Tunnelkühlofen mit mehreren Reihen Glasware unter im Abstand voneinander angeordneten Düsenöffnungen zur Veianschaulichung der Strahlkühlung der Innenflächen von Ware, die in Reihen auf einem breiten Förderband angeordnet ist.
I i g. 7 eine Draufsicht, die einen Drehtisch und Führungsrollen für einen Einbahnförderer zeigt,
F i g. 8 eine Seitenansicht der Vorrichtung von F i g. 7 längs der Linie 8-8.
F i g. I zeigt einen Tunnelkühlofen 10, der in mehrere Zonen A eingeteilt ist, deren Zahl zwei bis acht oder mehr betragen kann. Am vorderen Ende des Ofens kann eine Bandvorwärmkammer 12 und eine strah lungsbeheizte Vorwä'rmkammer 14 für die Ware vorge-
sehen sein. Am Auslaufende des Kühlofens befindet sich eine Kühlzone 16, wie sie aus der US-PS 33 71 430 bekannt ist Diese Teile des Kühlofens gehören nicht zur Erfindung, steilen aber eine bevorzugte Ausführungsform dar, bei der die Erfindung am günstigsten verwirklicht wird.
Die innere und äußere Strahlkühlung oei einem einbahnigen Kühlofen ist in den F i g. 1 bis 3 dargestellt. F i g. 3 zeigt drei Reihen weithalsiger Glasware 18, z. B. Marmeladegläser od. dgl. Die Ware befindet sich auf einem endlosen Drahtgewebeförderer 19, in Flucht mit den Schlitzöffnungen 20 einer Mischkammer 25, aus denen durch einen Ventilator 2t Strahlen des Kühlmediums in der durch Pfeile angedeuteten Form ausgeblasen werden (F i g. 2 wnd 3).
Der Ventilator 21 befindet sich in einem Schacht, der mit der Mischkammer 25 in Verbindung steht, an deren Unterseite Schlitze 20 sich zur Tunnelkammer 26 hin öffnen. An beiden Seiten der Tunnelkammer 26 werden durch Trennwände 26ft Rückstromkanäle 26a gebildet, durch die die Kühlgase aus der Tunnelkammer 26 nach Durchströmen des Drahtgewebeförderers 19 in eine Brennkammer 28 über der Mischkammer 25 gelangen. In der Brennkammer 28 sind, wie in F i g. 2 dargestellt. Brenner 30 angeordnet. Der Raum unter dem Förderer 19 ist mit 19a bezeichnet. Der Venüiator 21 wird von einem (nicht dargestellten) Motor angetrieben, der auf dem Ofengewölbe montiert ist und von dem sich die Antriebswelle 31 durch das Gewölbe des Kühlofens erstreckt. An ihrem Ende sitzt die Riemenscheibe 31a. 3c Die Klappe 32 reguliert die Menge des von der Brennkammer 28 zur Mischkammer 25 strömenden Künlmediums, die von der Drehzahl des Ventilators 21 abhängt, und die Klappen 33 regulieren den Zustrom von Kaltluft zu dem umgewälzten Kühlmedium der Brennkammer 28. Eine feuerfeste Flammenprallplatte ist mit 32a bezeichnet.
Der in den F i g. 4 und 5 dargestellte einbahnige Tunnelkühlofen besteht aus einer Anzahl verhältnismäßig kurzer Kühltunnel 35, 36 und 37, deren Zahl jedoch auch größer oder kleiner sein kann. Zu jedem Tunnel gehört ein endloses Förderband 38, vorzugsweise ein Drahtgewebeband, mit dem die Ware vom Aufgabeende 39 durch die Tunnel 35, 36 und 37 zum Auslaufende 40 gefördert wird. Das Förderband 38 transportiert die Ware von dem Tunnel 35 zu einem Transfertisch 42, von dem sie auf den Förderer 36a in dem Tunnel 36 übergeben und von diesem zu einem Transfertisch 43 transportiert und dann mit Hilfe einer Reihe von Rollen in folgender Weise auf den Förderer 38 Obergeführt wird:
In F i g. 8 sind strichpunktiert schematisch zwei Führungsrollen 45 und 46 dargestellt, die durch Riemen 47 verbunden sind, unter denen die Förderer 35a und 36a laufen. Das Oberteil der Führungsrolle 45 befindet sich in einer Ebene mit der Oberseite des Transfertisches 42, während die Rolle 46 mit Abstand unterhalb des Tisches 42 angeordnet ist Die auf dem Förderer 35a befindliche Ware wird auf den Drehtisch 42 geschoben, läuft mit dem Tisch um und gelangt auf das Förderband 36a, das, wie durch die Pfeile angedeutet, sich in entgegengesetzter Richtung durch den Tunnel 36 bewegt
Die Führungsriemen 47 werden durch die Wellen 49 und 50 angetrieben, die ihrerseits durch einen Motor 50a angetrieben werden. Führungsriemen 48 werden durch motorisch angetriebene Wellen 51 und 52 (K i g. 7 und 8) angetrieben und richten die Ware auf den Förderern wieder so aus, daß sie sich unter den Strahlöffnungen 20 der Mischkammer 25 befinden. Diese Riemen werden mit der gleichen Geschwindigkeit wie die Förderbänder 35a und 36a angetrieben. Der Transfertisch 42 wird von dem Motor 42a angetrieben.
Wie in F i g. 4 dargestellt, befinden sich in den Tunneln 35, 36 und 37 endlose Förderer, die um die Antriebstrommeln 55, 56 und 57 sowie um die Führungstrommeln 58, 59 und 60 geführt sind. Die jeweiligen Antriebs- und Spannvorrichtungen sind nicht dargestellt.
Die in F i g. 5 für einen einbahnigen Kühlofen dargestellten Einrichtungen zur Strahlkühlung und Zonenregelung sind die gleichen wie in F i g. 6 bei einem Breitenförderer, bei dem mehrere Reihen Glasware auf einem breiten Bandförderer fluchten mit den Mehrfachstrahlen aus den Schlitzen 20 der Mischkammern 25 dargestellt sind.
Bei dem Kühlofen nach F i g. 5 wird erhitztes oder abgekühltes Behandlungsmedium von dem Gebläse 21 aus der Brennkammer 28 in die Mischkammer 25 gesaugt und durch die Schlitze 20 in und um die Ware auf dem Förderer 19 in der Ofenkammer geblasen. Es wird dann um die Ware herum durch den perforierten Förderer in den Raum 19a und um die Trennwände 266 durch die Kanäle 26a nach oben zurück in die Brennkammer 20 gesaugt.
Das vorstehend beschriebene Verfahren kann bei jedem Mehrzonen-Kühlofen angewendet werden, bei dem Ware kontinuierlich durch eine Kühlofenkammer bewegt wird.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche: 22
1. Verfahren zum Kühlen von Glashohlware in einem Tunnelkühlofen mit einem umgewälzten gasförmigen Kühlmedium, dadurch gekennzeichnet, daß das Kühlmedium unterhalb der kontinuierlich durch den Ofen geförderten Ware
(18) angesaugt, erhitzt und in Form eines Strahls von oben auf die öffnungen der Glasware (18) geblasen wird, so daß Innenwandungen und Außenwandungen der Glasware (18) gleichzeitig von dem Kühlmedium umspült werden.
2. Tunnelkühlofen zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit selbständig regelbaren Temperaturzonen in Längsrichtung des Ofens, einem Ventilator zum Umwälzen des Kühlmediums einer über dem Ofenraum angeordneten Brennkammer zum Erhitzen des gasförmigen Kühlmediums, einer Mischkammer zum Mischen des erhitzten Kühlmediums mit Kaltluft und einem Förderer zum Transport der Glasware durch den Ofenraum, dadurch gekennzeichnet, daß die oberhalb des Ofenraumes (26) angeordnete Mischkammer (25) in ihrem Boden eine öffnung (20) zum Austritt des Kühlmediums aufweist, die sich genau ausgerichtet über der Warenbahn des Förderers (19) befindet.
3. Tunnelkühlofen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnung (20) im Boden der Mischkammer (25) ein Schlitz ist, der sich über die Länge des Ofenraumes (26) erstreckt.
4. Tunnelkühlofen nach Anspruch 2 oder 3, gekennzeichnet durch Einrichtungen (32, 33) zur getrennten Regelung der in die Brennkammer (28) angesaugten Menge des Kühlmediums und der Menge der dem aus der Brennkammer (28) kommenden Kühlmedium in der Mischkammer (25) zugesetzten Kaltluft.
5. Tunnelkühlofen nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Förderer
(19) mit einem Förderband aus Drahtgewebe oder anderweitig durchlässigem Material ausgerüstet ist und daß an den Seitenwänden des Ofenraumes (26) durch Trennwände (26fc) Rückströmkanäle (26a) zur Rückführung des Kühlmediums zur Brennkammer (28) ausgebildet sind.
DE2245794A 1971-11-10 1972-09-19 Verfahren zum Kühlen von Glashohlware und Tunnelkühlofen zur Ausführung des Verfahrens Pending DE2245794B2 (de)

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