DE2245019B2 - Kontinuierlich arbeitende Zuckerzentrifuge - Google Patents
Kontinuierlich arbeitende ZuckerzentrifugeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine kontinuierlich arbeitende Zuckerzentrifuge mit einer in einem geschlossenen ■'.<
> Gehäuse gelagerten kegelförmigen, nach oben offenen und um eine vertikale Achse umlaufenden Schleudertrommel,
mit einem im Bereich des kleineren Trommeldurchmessers angeordneten Beschleuniger, in den die
Füllmasse von oben eingespeist wird, mit einer im v> Bereich des Beschleunigers angreifenden Trommelnabe,
mit einer sich am Zentrifugengehäuse abstützenden Antriebswelle sowie mit eintm am Zentrifugengehäuse
befestigten, zwangs-luftgekühlten Elektromotor zum Antrieb der Schleudertrommel. wi
Bei derartigen Zentrifugen mit kegelförmiger Schleudertrommel bewegt sich die Füllmasse mit hoher
Geschwindigkeit in sehr dünner Schicht kontinuierlich über den Innenmantel der Schleudertrommel, und es ist
bekannt, daß durch Abkühlung der Füllmasse deren e>">
Viskosität in erheblichem Maß wächst, und zwar bei einem Temperaturunterschied von 9°C jeweils um den
doppelten Betrag. L)ie Schleuderfähigkeit einer Zuckerfüllmasse ist aber um so geringer, je höher die Viskosität
ist Es kann sogar vorkommen, daß wegen sehr hoher Viskosität ein Abschleudern der Melasse in der
Zentrifuge nicht mehr ohne weiteres möglich ist. Eine Abkühlung der sehr dünnen Füllmasseschicht innerhalb
der Zentrifuge ist zufolge der Rotation der Schlejdertrommel und der damit verbundenen Luftbewegung
nicht zu verhindern.
Aus diesem Grunde hat man die abgekühlte Nachproduktfüllmasse in Heizmaischen wieder angewärmt.
Für diesen Prozeß sind große Behälter mit angewärmten, rotierenden Rührflügeln erforderlich. Da
es längere Zeit dauert, bis der Inhalt eines solchen Behälters angewärmt ist, besteht die Gefahr, daß ein
großer Teil des auskristallisierten Zuckers wieder in Lösung geht. Dieser aufgelöste Zucker ist für die
Zuckerfabrik verloren, da beim Nachprodukt der abgeschiedene Sirup als Melasse aus dem Zuckergewinnungsprozeß
ausgeschieden wird. Ferner gehl auf dem Weg vom Anwärmbehälter bis zur Zentrifuge Wärme
verloren, so daß sich die Füllmasse auf diesem Weg wieder abkühlt.
Zur Vermeidung dieser Nachteile ist eine Beh--izungseinrichtung
für Zentrifugen bekannt (DE-AS 11 81 135),
die mit einem durch ein im Inneren des Einlauftrichter
der Zentrifuge in den Schleudergutraum mündendes Rohr zum Einführen eines gasförmigen Heizmittels wie
Dampf oder Heißluft versehen ist. Dampf, der auf die kühlere Füllmasse aufgegeben wird, kondensiert und
bildet dabei auf der Füllmasse einen Flüssigkeitsfilm, der den Zucker auflöst. Wird dagegen als Heizmittel heiße
Luft in das Zentrifugeninnere eingeblasen, so ist hierfür ein besonderer Luftvorwärmer erforderlich.
Derartige kontinuierlich arbeitende Zuckerzentrifugen werden meist von unten angetrieben (FR-PS
13 83 840). Die zum Antreiben von Zuckerzentrifugen benutzten Elektro-Motoren sind ausnahmslos luftgekühlte
Motoren. Die Motoren besitzen einen eigenen Lüfter, der Kaltluft ansaugt und an den Kühlrippen des
Motors vorbeistreichen läßt. Hierbei wärmt sich die Kühlluft auf Die Schleudertrommel ist auf einer Welle
rotationsfest abgestützt, die unterhalb der Schleudertrommel gelagert und von einem außerhalb der
Schleudertrommel befindlichen Motor angetrieben ist. Derartige Konstruktionen sind kostenmäßig sehr
aufwendig und erfordern einen großen Platzbedarf.
Bei diskontinuierlich arbeitenden Zentrifugen hat man zur Vermeidung der besonderen Luftvorwärmer
luftgekühlte Motoren verwendet und die vom Motor aufgewärmte Kühlluft unterhalb der Zentrifuge von
außen gegen den Zentrifugenboden geblasen (DE-AS 5 28 657). Der Zentrifugenboden wird aufgewärmt, und
damit wird die Wärme indirekt auf die Füllmasse übertragen. Ein Großteil der Wärmeenergie geht bei
diesem Verfahren verloren, so daß hiermit eine ausreichende Aufwärmung der Füllmassen nicht möglich
ist.
Bei diskontinuierlich arbeitenden, pendelnd aufgehängten Zuckerzentrifugen verwendet man ebenfalls
luftgekühlte Motoren, wobei die aufgewärmte Kühlluft über Leitungen in das Innere der Schleudertrommel
geleitet wird (DE-GM 18 96 479). Um Wärmeverluste zu vermeiden, müssen die Leitungen wärmeisoliert sein.
Die große Bauhöhe und die erforderlichen Isolierungen machen diese Ausführungsform für kontinuierlich
arbeitende Zentrifugen unwirtschaftlich. Überträgt man dieses Prinzip auf die bekannten kontinuierlich arbeitenden
Zentrifugen (DE-AS 1181 135), so wurden die
Leitungen von dem unter- und außerhalb der Zentrifuge angeordneten Antrieb so lang sein, daß ein nützlicher
Wärme-Effekt nicht mehr gegeben ist.
Bei einer weiteren kontinuierlich arbeitenden Zentrifuge der eingangs genannten Art (DE-OS 19 15 980) ist
die Schleudertrommel an einer pendelbeweglichen Zentrifugenwelle aufgehängt. Der Antrieb der Welle
erfolgt über einen Keilriementrieb von einem seitlich am Zentrifugengehäuse befestigten Elektromotor. Eine
direkte Nutzung der Abwärme der Motorkühlluft für die Trocknung des zu schleudernden Mediums ist nicht
möglich.
Ausgehend vom Gegenstand der letztgenannten Offenlegungsschrift liegt der Erfindung die Aufgabe
zugrunde, eine Ausnutzung der Motorabwärme mit einfachsten konstruktiven Mitteln zu erreichen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Trommelnabe unmittelbar an der rieh unten
weisenden Welle des Elektromotors befestigt ist, daß der Elektromotor so in das Innere der Schleudertrommel
hineinreicht, daß der Schwerpunkt der Schleudertrommel im Bereich des unteren Motorlagers liegt, daß
die Abstützung der Antriebswelle am Zentrifugengehäuse über den Elektromotor erfolgt, der über
Gummipuffer am Deckel des Zentrifugengehäuses aufgehängt ist, daß der Elektromotor mit einen- nach
unten fördernden Kühllüfter versehen ist, und daß die Kühlrippen des Elektromotors von einem stirnseitig
offenen Luftführungszylinder umgeben sind, der bis in die Nähe des Beschleunigers reicht.
Mit diesen Maßnahmen wird die im Elektromotor aufgewärmte Kühlluft unmittelbar in den inneren
Bereich des kleineren Durchmessers der Schleudertrommel eingeführt und über die auszuschleudernde
Füllmasseschicht abgeleitet. Die Warmluft wird also direkt auf die dünne Füllmasseschicht aufgeblasen, die
ausreicht, die vorhandene Schleudertemperatur des zu schleudernden Gutes zu halten. Es wird eine Abkühlung
der Füllmasse verhindert. Gleichzeitig wird mit einer derart ausgebildeten Zentrifuge nicht nur an Bauhöhe
gespart, sondern auch eine verbesserte Laufruhe erzielt. Fernerhin kann nicht nur auf den bei kontinuierlich
arbeitenden Zentrifugen erforderlichen zusätzlichen Luftvorwärmer verzichtet werden, sondern auch zusätzliche
Isolierungen sind entbehrlich, wodurch nicht nur der Schleuderbetrieb vereinfacht, sondern auch die
Betriebskosten herabgesetzt werden. Der elastisch aufgehängte Motor verhindert bei auftretenden Unwuchten
oder anderen Störungen unnötige Vibrationen auf Nachbarmaschinen.
Wird weiterhin hin noch der Beschleuniger mittels
Wird weiterhin hin noch der Beschleuniger mittels
„ι
Saugflügeln an der Zentrifugenwelle befestigt, so saugt
der Beschleuniger nicht nur die frisch zugeführte Füllmasse, sondern auch die aus dem Zylinder
austretende aufgewärmte Kühlluft an und führt sie gemeinsam an der untersten Stelle auf die Siebwand der
Schleudertrommel. Diese Wirkung wird noch verbessert, wenn der die Kühlrippen des Motors umgebende
Zylinder am unteren Ende bis auf den inneren Durchmesser des Beschleunigers eingezogen ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt und wird im
folgenden näher beschrieben.
In einem festen, geschlossenen Zentrifugengehäuse 1 ist eine Schleudertrommel 2 mittels einer Trommelnabe
3 an einer Welle 4 aufgehängt, die gleichzeitig die Motor- und Schleudertrommelwelle darstellt. An der
Nabe 3 ist noch mittels Beschleunigerflügel 6 ein Beschleunigerkegel 5 montiert. Der Elektromotor 7 mit
der Welle 4 ist mittels einer Motorbefestigung U und Gummipuffern 12 auf dem Gehäusedeckel 18 des
Zentrifugengehäuses 1 abgestützt und hängt in das Zentrifugengehäuse 1 hinein. Damit ist der Motor 7 von
der Schleudertrommel 2 umgeben. Die am Außenumfang des Motors 7 vorhandenen Kühlrippen 14 sind mit
einem Zylinder 13 umgeben, der mit den Kühlrippen 14 Luftleitkanäle 15 bildet. An den Stirnseiten ist der
Zylinder 13 offen, so daß die von den Motorlüfterflügeln 8 über die Lufteintrittsöffnung 9 des Motors angesaugte
Kühlluft an den Rippen vorbei innerhalb der Luftkanäle 15 nach unten streicht. Der Motor wird dadurch
abgekühlt und die Kühlluft wärmt sich auf. Am unteren Ende tritt aufgewärmte Luft aus dem Zylinder aus und
wird in den Bereich des Beschleunigers 5 geführt. Zur besseren Führung der Luft ist ein eingezogener
Luftlcitkcgcl 16 am unteren Ende des Zylinders 13 angeschlossen. Über einen Luftregelschieber 10 kann
die angesaugte Kühlluftmenge und damit die Temperatur der angewärmten, unten austretenden Kühlluft
geregelt werden. Die Füllmasse wird über einen Füllmassezulauf 17 in den Bereich des Beschleunigerkegels
5 geführt. In an sich bekannter Weise ist der Motor 7 mit einem unteren Lager 19 und einem oberen Lager
20 versehen, wobei der Motor so in das Innere der Schleudertrommel 2 hineingreift, daß das untere Lager
19 in etwa in der Höhe des Schwerpunktes der Schleudertrommel 2 liegt.
Die durch die öffnung 9 angesaugte Kühlluft erwärmt sich an den Kühlrippen 14 so weit, daß sie ausreicht, die
Temperatur der Füllmasse aufrechtzuerhalten, so daß sie die zur Schleuderung erforderliche Viskosität behält.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Kontinuierlich arbeitende Zuckerzentrifuge mit einer in einem geschlossenen Gehäuse gelagerten
kegeiförmigen, nach oben offenen und um eine vertikale Achse umlaufenden Schleudertrommel, mit
einem im Bereich des kleineren Trommeldurchmessers angeordneten Beschleuniger, in den die
Füllmasse von oben eingespeist wird, mit einer im Bereich des Beschleunigers angreifenden Trommel- ι
nabe, mit einer sich am Zentrifugengehau.se abstützenden Antriebswelle sowie mit einem am Zentrifugengehäuse
befestigten zwangs-luftgekühlten Elektromotor zum Antrieb der Schleudertrommel,
dadurch gekennzeichnet, daß die Trom- i melnabe (3) unmittelbar an der nach unten
weisenden Welle (4) des Elektromotors (7) befestigt ist, daß der Elektromotor so in das Innere der
Schleudertrommel (2) hineinreicht, daß der Schwerpunkt der Schleudertrommel im Bereich des unteren ν
Motorlagers (19) liegt, daß die Abstützung der Antriebswelle am Zentrifugengehäuse (1) über den
Elektromotor erfolgt, der über Gummipuffer (12) am Deckel (18) des Zentrifugengehäuses aufgehängt ist,
daß der Elektromotor mit einem nach unten _>■>
fördernden Kühllüfter (8) versehen ist, und daß die Kühlrippen (14) des Elektromotors von einem
stirnseitig offenen Luftführungszylinder (13) umgeben sind, der bis in die Nähe des Beschleunigers (5)
reicht. n,
2. Zuckerzentrifuge nach Anspruch 1 mit einem sich nach unten erweiternden Beschleunigerkegel,
dadurch gekennzeichnet, daß der Luftführungszylinder (13) am unteren Ende bis auf den inneren
Durchmesser des Beschleunigerkegels (5) mittels :. eines Leitkegels (16) eingezogen ist.
3. Zuckerzentrifuge nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Beschleunigerkegel (5)
mittels Saugflügeln (6) an der Trommelnabe (3) befestigt ist. i"
4. Zuckerzentrifuge nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlluftzufuhr
zum Elektromotor (7) mittels eines Regelschiebers (10) regelbar ist.
Priority Applications (8)
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Legal Events
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C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: BUCKAU-WALTHER AG, 4048 GREVENBROICH, DE |
|
8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: FRIED. KRUPP GMBH, 4300 ESSEN, DE |