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DE2245019A1 - Kontinuierlich arbeitende zuckerzentrifuge - Google Patents

Kontinuierlich arbeitende zuckerzentrifuge

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Publication number
DE2245019A1
DE2245019A1 DE2245019A DE2245019A DE2245019A1 DE 2245019 A1 DE2245019 A1 DE 2245019A1 DE 2245019 A DE2245019 A DE 2245019A DE 2245019 A DE2245019 A DE 2245019A DE 2245019 A1 DE2245019 A1 DE 2245019A1
Authority
DE
Germany
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centrifuge
accelerator
motor
centrifugal drum
electric motor
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DE2245019A
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English (en)
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DE2245019C3 (de
DE2245019B2 (de
Inventor
Bernhard Fiedler
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Fried Krupp AG
Original Assignee
Maschinenfabrik Buckau R Wolf AG
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Publication date
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Priority to CS736089A priority patent/CS188901B2/cs
Priority to GB4254173A priority patent/GB1446923A/en
Priority to IT28782/73A priority patent/IT998585B/it
Priority to FR7332764A priority patent/FR2200061B1/fr
Priority to US397098A priority patent/US3860165A/en
Priority to BE135663A priority patent/BE804871A/xx
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Publication of DE2245019B2 publication Critical patent/DE2245019B2/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B9/00Drives specially designed for centrifuges; Arrangement or disposition of transmission gearing; Suspending or balancing rotary bowls
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B15/00Other accessories for centrifuges
    • B04B15/02Other accessories for centrifuges for cooling, heating, or heat insulating
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B15/00Other accessories for centrifuges
    • B04B15/12Other accessories for centrifuges for drying or washing the separated solid particles

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  • Centrifugal Separators (AREA)

Description

Kontinuierlich arbeitende Zuckerzentrifuge
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Betreiben einer kontinuierlich arbeitenden, von einem gekühlten Elektromotor angetriebenen,- in einem festen, geschlossenen Gehäuse gelagerten- Zuckerzentrifuge mit einer kegelförmigen, einen Beschleuniger aufweisenden Schleudertrommel, auf deren innerer Siebwand das Schleudergut zum
größeren Durchmesser wandert und das Schleudergut auf der Siebwand erwärmt wird.
Bei derartigen Zentrifugen ist es bekannt, daß durch Abkühlung der Füllmasse deren Viskosität in erheblichem Maß wächst, und zwar bei einem Temperaturunterschied von 9
jeweils um den doppelten Betrag. Die Schleuderfähigkeit
einer Zuckerfüllmasse ist aber umso geringer, je höher
die Viskosität ist.* Es kann sogar vorkommen, daß wegen
sehr hoher Viskosität ein Abschleudern der Melasse in der Zentrifuge nicht mehr ohne weiteres möglich ist. Eine Abkühlung der sehr dünnen Füllmasse-Schicht innerhalb der
Zentrifuge ist zufolge der Rotation der Schleudertrommel
und der damit verbundenen Luftbewegungen nicht zu verhindern.
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Aus diesem Grunde hat man die abgekühlte Nachproduktfüllmasse in Heizmaischen wieder übermäßig anqewärmt. Für diesen Prozeß sind qroße Behälter mit angewärmten rotierenden Rührflügeln erforderlich. Da es längere Zeit dauert, bis der Inhalt eines solchen Behälters angewärmt ist, besteht die Gefahr, daß ein großer Teil des auskristallisierten Zuckers wieder in Lösung geht. Dieser aufgelöste Zucker ist für die Zuckerfabrik verloren, da beim Nachprodukt der abgeschiedene Sirup als Melasse aus dem Zuckergewinnunasprozeß ausgeschieden wird. Ferner geht auf dem Weg vom Abwärmbehölter bis zur Zentrifuge Wärme verloren, so daß sich die Füllmasse auf diesem Weg wieder erheblich abkühlt.
Es ist bereits eine Zuckerzentrifuge mit kegeliger Schleudertrommel und einem am unteren Ende der vertikalen Achse angeordneten Beschleuniqertopf bekannt geworden, bei der durch Zuführunq von W'irme in den Nelasseraum der Zentrifuge die Leistung der Zentrifuge gesteigert werden soll. Dabei wird in den Melasseraum Dampf eingeblasen, der nicht nur den Zentrif uqenrnantel und damit auch das Arbeitssieb, sondern auch das Zentrifugenqeh"1use und damit den Zuckerauffangkasten in ungünstiger Weise aufwärmt. Wird der Melasseraum und damit der Außenmantel der Schleudertrommel
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aufgeheizt und die Füllmasse kalt in die Zentrifuge aufgegeben, so hat die Füllmasse ihre günstigste Schleudertemperatur erst erreicht, wenn sie bereits einen großen Teil ihres Weges über das Arbeitssieb zurückgelegt hat. Dadurch geht der untere Teil des Arbeitssiebes für den Trennvorgang verloren. Diese bekannte Einrichtung hat noch den weiteren Nachteil, daß sich bei Leistungsschwankungen der aufgegebenen Füllmasse auch Temperaturschwankungen und damit keine optimalen Schleuderleistungen ergeben.
Es ist auch eine Beheizungseinrichtung für Zentrifugen bekanntgeworden, die mit einem durch ein im Inneren des Einlauftrichters der Zentrifuge in den Schleudergutraum mündendes Rohr zum Einführen eines gasförmigen Heizmittels wie Dampf oder Heißluft versehen ist. Dampf, der auf die kühlere Füllmasse aufgegeben wird, kondensiert und bildet dabei auf der Füllmasse einen Flüssigkeitsfilm, der den Zucker auflöst. Wird dagegen als Heizmittel heiße Luft in das Zentrifugeninnere eingeblasen so ist hierfür ein besonderer Luftvorwärmer erforderlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die entsprechend aufgewärmt in die Zentrifuge eingefüllte Füllmasse rtvit Warmluft auf Temperatur zu halten und gleichzeitig die Konstruktion der Zentrifuge zu vereinfachen.
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Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die im Elektromotor aufgewärmte Kühlluft in den inneren Bereich des kleineren Durchmessers der Schleudertrommel eingeführt und über die auszuschleudernde Füllmasseschicht abgeleitet wird.
In einer kontinuierlich arbeitenden Zuckerzentrifuge mit kegelförmiger Schleudertrommel bewegt sich die Füllmasse " mit hoher Geschwindigkeit in sehr dünner Schicht kontinuierlich über den Innenmantel der Schleudertrommel. Auf diese dünne Schicht wird die Warmluft aufgeblasen, die ausreicht die vorhandene Schleudertemperatur des zu schleudernden Gutes zu halten. Es wird eine Abkühlung der Füllmasse verhindert.
Die zum Antreiben von Zuckerzentrifugen benutzten Elektromotoren sind ausnahmslos luftgekühlte Motoren. Die Motoren besitzen einen eigenen Lüfter der Kaltluft ansaugt und an den Kühlrippen des Motors vorbeistreichen lMßt. Hierbei wMrmt sich die Kühlluft auf. Die bisher ungenutzte Energie in der vom Motor aufgewärmten Kühlluft macht sich die Erfindung erstmalig zunutze. Dadurch kann auf einen zusätzlichen Luftvorwärmer verzichtet"werden, wodurch nicht nur der Schleuderbetrieb vereinfacht, sondern auch die Betriebskosten herabgesetzt werden.
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Eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird darin gesehen, daß die Schleudertrommel mit einem im Bereich des kleineren Trommeldurchmessers angeordneten Beschleunigers an der Motorwelle aufgehängt ist und die an sich bekannten Kühlrippen des Motors von einem stirnseitig offenen Zylinder umgeben sind, der bis in die Nähe des Beschleunigers reicht. Bei einer derart ausgebildeten Zentrifuge wird nicht nur an Bauhöhe gespart, sondern auch eine verbesserte Laufruhe erzielt, wenn der Motor an dem Deckel des Zentrifugengehäuses aufgehängt ist und derart in das Innere der Schleudertrommel hineinreicht, daß der Schwerpunkt der Schleudertrommel im Bereich des unteren Motorlagers liegt. Wird weiterhin noch der Beschleuniger mittels Saugflügeln an der Zentrifugenwelle befestigt, so saugt der Beschleuniger nicht nur die frisch zugeführte Füllmasse, sondern auch die aus dem Zylinder austretende aufgewärmte Kühlluft an und führt sie gemeinsam an der untersten Stelle auf die Siebwand der Schleudertrommel. Diese Wirkung wird noch verbessert, wenn der die Kühlrippen des Motors umgebende Zylinder am unteren Ende bis auf den inneren Durchmesser des Beschleunigers eingezogen ist.
Damit bei auftretenden Unwuchten oder anderen Störungen keine unnötigen Vibrationen auf Nachbarmaschinen über-
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tragen werden, 1st der Elektromotor in an sich bekannter Weise über Gummipuffer mit dem Deckel des Zentrifugengehäuses verbunden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
In einem festen, geschlossenen Zentrifugengehäuse 1 ist eine Schleudertrommel 2 mittels einer Trommelnabe 3 an einer Welle 4 aufgehängt, die gleichzeitig die Motor- und Schleudertrommel welle darstellt. An der Nabe 3 ist noch mittels Beschleunigerflügel 6 ein Beschleunigerkegel 5 montiert. Der Elektromotor 7 mit der Welle 4 ist mittels einer Motorbefestigung 11 und Gummipuffern 12 auf dem Gehäusedeckel des Zentrifugengehäuses 1 abgestützt und hängt in das Zentrifugengehäuse 1 und damit in die Schleudertrommel 2 hinein» Die am Außenumfang des Motors 7 vorhandenen Kühlrippen sind mit einem Zylinder 13 umgeben, durch den zwischen den Kühlrippen 14 Luftleitkanäle 15 entstehen. An den Stirnseiten ist der Zylinder 13 offen, so daß die von den Motorfüfterflügeln 8 über die Lufteintrittsöffnung 9 des Motors angesaugte Kühlluft an den Rippen vorbei innerhalb der Luftkanäle 15 nach unten streicht. Der Motor wird dadurch abgekühlt und die Kühlluft wärmt sich auf. Am unteren Ende tritt aufgewärmte Luft aus dem Zylinder aus und wird in
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den Bereich des Beschleunigers 5 geführt. Zur besseren Führung der Luft ist ein eingezogener Luftleitkegel 16 am unteren Ende des Zylinders 13 angeschlossen. Über einen Lüftregelschieber 10 kann die angesaugte Kühlluftmenge und damit die Temperatur der angewärmten, unten austretenden Kühlluft geregelt werden. Die Füllmasse wird über einen Füllmassezulauf 17 in den Bereich des Beschleunigerkegels 5 geführt. In an sich bekannter Weise ist der Motor 7 mit einem unteren Lager 19 und einem oberen Lager 20 versehen, wobei der Motor so in das Innere der Schleudertrommel 2 hineingreift, daß das untere Lager 19 in etwa in der Höhe des Schwerpunktes der Schleudertrommel 2 liegt.
Die durch die Öffnung 9 angesaugte Kühlluft erwärmt sich an den Kühlrippen 14 so weit, daß sie ausreicht, die Temperatur der Füllmasse aufrecht zu erhalten, so daß sie die zur Schleuderung erforderliche Viskosität behält.
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Claims (7)

Patentansprüche
1.) Verfahren zum Betreiben einer kontinuierlich arbeitenden, von einem gekühlten Elektromotor angetriebenen in einem festen geschlossenen Gehäuse gelagerten Zuckerzentrifuge mit einer kegelförmigen, einen Beschleuniger aufweisenden Schleudertrommel, auf deren innerer Siebwand das Schleudergut zum größeren Durchmesser wandert und das Schleudergut auf der Siebwand erwärmt wird, dadurch gekennzeichnet, daß im Elektromotor (7) aufgewärmte Kühlluft in den. inneren Bereich des kleineren Durchmessers der Schleudertrommel eingeführt und über die auszuschleudernde Füllmasseschicht abgeleitet wird.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleudertrommel (2) mit einem im Bereich des kleineren Trommeldurchmessers angeordneten Beschleunigers (5) an der Motor-Zentrifugenwelle (4) aufgehängt ist und die an sich bekannten Kühlrippen (14) des Elektromotors (7) von einem stirnseitig offenen Zylinder (13) umgeben sind, der bis in die Nähe des Beschleunigers (5) reicht.
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3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor (7) an dem Deckel (18) des Zentrifugengehäuses (1) aufgehängt ist und derart in das Innere der Schleudertrommel (2) hineinreicht,'daß der Schwerpunkt der Schleudertrommel (2) im Bereich des unteren Motorlagers (19) liegt.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Beschleuniger (5) mittels Saugflügeln (6) an der Zentrifugen-Motorwelle (4) befestigt ist.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der die Kühlrippen (14) des Motors (7) umgebende Zylinder (13) am unteren Ende bis auf den inneren Durchmesser des Beschleunigers (5) mittels eines Leitkegels (16) eingezogen ist.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet5 daß der Elektromotor (7) über Gummipuffer (12), beispielsweise Silentblocs, mit dem Deckel (18) des Zentrifugengehäuses Cl) verbunden ist.
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7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlluftzufuhr zu dem Motor (7) mittels eines Regelschiebers (10) regelbar ist.
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DE2245019A 1972-09-14 1972-09-14 Kontinuierlich arbeitende Zuckerzentrifuge Expired DE2245019C3 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2245019A DE2245019C3 (de) 1972-09-14 1972-09-14 Kontinuierlich arbeitende Zuckerzentrifuge
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GB (1) GB1446923A (de)
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NL (1) NL154435B (de)

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Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: BUCKAU-WALTHER AG, 4048 GREVENBROICH, DE

8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: FRIED. KRUPP GMBH, 4300 ESSEN, DE