DE2233063A1 - Lattenfoerderer - Google Patents
LattenfoerdererInfo
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- B65G17/00—Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface
- B65G17/002—Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface comprising load carriers resting on the traction element
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- B65G17/38—Chains or like traction elements; Connections between traction elements and load-carriers
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
EIKENBERG 8c SRÜMMERSTEDT
Hugo Stefan Hüll«? . 876/6
lattenförderer
Die Erfindung "betrifft einen Iiattenfö'rderer mit vorzugsweise
aus Kunststoff hergestellten Latten zur Aufnahme des Fördergutes, die ein Mehrkammer-Hohlprofil aufweisen und
auf einem oder mehreren Prägern, vorzugsweise endlosen Bändern, "befestigt sind,
lattenforderer werden in großem Umfang in der Textilindustrie
zum Iransport von lextilfasern eingesetzt, können
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darüber hinaus aber auch, praktisch in allen Gebieten der
Förderteehnik Anwendung finden« Das Fördergut wird unmittelbar auf den Latten liegend transportiert· Dabei ergibt
sich, ein gewisser Ter^ust an !Fördergut dadurch., daß ein Teil
des !Fördergutes je nach, dessen Beschaffenheit durch, die unvermeidbaren
Zwischenräume zwischen den einzelnen Latten des Jüattenförderers hin durchfällt. !Beispielsweise treten diese
ITerluste bei dein bereits -erwähnten Iransport von lextilfasern
auf, ebenso aber auch beia Transport τοη Schüttgut
oder von nassem Fördergut, welches während des Iransportes
einen leil der Flüssigkeit verliert. Derartige Yerluste· sind
stets unerwünscht und lästig, weil sie eine Verunreinigung
des Lattenförderers und seiner Umgebung, insbesondere auch
seiner Antriebsvorrichtung bewirken und damit zu !Funktionsstörungen
führen können.
!Eis ist deshalb die Aufgabe der !Erfindung, einen Lattenförderer der eingangs genannten Axt zu schaffen, bei dem
die Yerluste von Fördergut während des Transportes auf eio
Minimum beschränkt sind.
Diese Aufgabe wixd erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß für das Fördergut undurchlässige Abdeckelemente vorgesehen
sind, die den Zwischenraum zwischen benachbarten Latten abdecken, indem sie diese seitlich auf ihrer Länge
flexibel miteinander verbinden.
Bei dem neuartigen Lattenförderer ist es dem Pördergut
nicht mehr möglioh, zwischen den einzelnen Latten hin-
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durchzufallen oder hindurchzutropfen. Datei wird jedoch, die j
Beweglichkeit des Lattenförderers, welche heim Umlenken um ,
Rollen oder Walzen erforderlich ist, in keiner Weise einge- '.
engt, da die Abdeckelemente die einzelnen Latten flexibel !
miteinander verbinden. Diese Verbindung geschieht im wirksamen ·
Bereich des Lattenförderers, alsp über die gesamte Länge der j
Latten mit Ausnahme höchstens eines schmalen Bandbereiches, !
der häufig in einer Führungsschiene läuft oder durch den Lat- j
tenträger von unten abgedeckt ist* Durch ihre Anordnung zwischen!
den Latten sind die Abdeckelemente darüber hinaus nur einer geringen Belastung ausgesetzt, während die Hauptbelastung und
der Hauptverschleiß von den Latten selbst aufgenommen wird»
der Hauptverschleiß von den Latten selbst aufgenommen wird»
Vorzugsweise ist ein erfindungsgemäßer Lattenförderer so <
aufgebaut» daß die Latten wenigstens auf einer 'Seite einen eioh j
über ihre Länge erstreckenden Schlitz aufweisen, in welohen ein '
mit einer benachbarten Latte verbundenes Abdeckelement ein- j
greift* Dadurch wird es ermöglicht, die Verbindung zweier ι
Latten des Lattenförderers durch ein Abdeckelement in einfacher .
Weise durchzuführen, indem nämlich das mit der einen Latte ;
verbundene Abdeckelement in den Schlitz der anderen Latte hin- '■
eingesteckt oder in Sichtung des Schlitzes hineingeschoben
wird. Eine über seine lockere Führung im Schlitz bzw. im da- i
hinterliegenden Hohlraum der Latte hinausgehende Befestigung '
des Abdeckelementes ist nicht erforderlich, da es nur zum Ab- .
decken des Zwischenraumes zwischen zwei Latten, jedoch nicht <
zu deren Halterung herangezogen wird. Die Halterung der Lat- ;
ten geschieht ausschließlich durch ihre Befestigung auf den
Lattenträgern. Die erfindungsgemäße Anordnung der Abdeck- "
elemente erlaubt aber nicht nur eine einfache Montage des ]
Lattenforders, sondern ebenfalls ein bequemes und schnelles Aus- ;
wechseln einzelner beschädigter Latten, wenn diese in bekannter
Weise
Weise
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zum Beispiel mit Druckknöpfen abnehmbar auf dem Lattenträger
angebracht sind.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform des neuartigen lattenförderers sind die Latten beidseitig in
gleicher V/eise geschlitzt und als Abdeckelemente dienen . doppel-E-förmige, vorzugsweise aus Kunststoff bestehende Profilleisten.
Diese Ausführungsform erlaubt eine symmetrische Ausgestaltung der einzelnen Latten. Sie und die Abdeckelemente
können getrennt voneinander hergestellt werden, so' daß beide aus unterschiedlichen, dem Anwendungszweck optimal
angepaßten Materialien bestehen können. Die Abdeckelemente werden bei der Montage des Lattenförderers in Längsrichtung
der Latten in deren Schlitze eingeschoben, wobei ihre doppel-2-förmige Ausbildung ein seitliches Herausrutsohen
aus den Schlitzen verhindert. Die Stegbreite der Abdeckeier mente ist aweckmäßigerweise deutlioh größer als der jeweilige
Abstand zwischen zwei benachbarten Latten, so daß die Querbalken weit in die Hohlräume der Latten hineinragen und somit
die Beweglichkeit dee Lattenförderers beim Umlenken um Rollen nicht beeinträchtigt wird.
In einer Modifikation dieser Ausgestaltung des neuartigen Lattenförderers sind die Latten ebenfalls beidseitig
geschlitzt und als Abdeckelemente dienen gewellte, flexible, aus Kunststoff bestehende Profilleisten.-oder gewebte Bändchen.
In diesem Fall <sind die Abdeckelemente selbst nachgiebig, so;1
daß sie gedehnt oder gestaucht werden können. Es entfällt darbei
die Notwendigkeit, die Abdeckelemente wie bei der vorhergehenden Ausführungsform
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weit in die Hohlräume der Latten hineinragen zu lassen, wenn
die Beweglichkeit des Lattenförderers erhalten bleiben soll. Gewellte und flexible Profilleisten lassen sich besonders ein",
fach aus Kunststoff herstellen. Zur Sicherung gegen das Herausgleiten
aus den Schlitzen der Latten können diese Abdeckelemente ähnlich wie die doppel-iC-förmigen Profilleisten
an ihrem Hand einen Querbalken besitzen, der gleiche Zweck wird aber auch von einer Verdickung oder einem PaIz erfüllt.
Bei beiden Ausführungsformen des Lattenförderers er- ;
weist es sich als zweckmäßig, die Abdeckelemente an ihren j beiden Enden gegen ein Herausarbeiten aus den Latten quer j
zur IPörderriehtung zu sichern, indem an dem betreffenden Ende ι
der Schlitz einer der beiden zugehörigen Latten verschlossen ' l
ist. Dieses kann duroh Einkleben von Hemmklötzchen in den j jeweiligen Schlitz geschehen oder auch dadurch, daß der jeweilige
Schlitz nur bis kurz vor- das Lattenende geführt ■ ist, so daß noch ein ungeschlitzter Randbereich verbleibt ;
und den Schlitz verschließt. Diese Maßnahme erlaubt dennoch !
eine leichte Montage und Demontage des Lattenförderers insbe- j sondere dann, wenn die zwei Schlitze einer Latte jeweils - ;
am selben Ende der Latte verschlossen sind, und zwar von [ Latte zu Latte abwechselnd auf der einen und auf der anderen
Seite des Lattenförderers. Die Latten lassen sich dann einzeln ohne Mitnahme der Abdeckelemente auswechseln.
In einer weiteren zweckmäßigen Ausführungsfrom des
erfindungsgemäßen Lattenförderers sind die Latten einseitig
geschlitzt und besitzen auf der gegenüberliegenden Seite in Höhe des Schlitzes einen ΐ-förmigen, flexiblen Fortsatz, der
als Abdeckelement dient. Die Montage des Lattenförderers ist in diesem Falle ebenso einfach wie bei den vorausgegangenen
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Ausfiilirungsbeispielen. Die flexible Ausführungsfonn des !Portsatzes,
welche die Beweglichkeit des Lattenförderers begünstigt, läßt sich ohne Schwierigkeiten verwirklichen, indem
die eigentliche Latte aus Hart-PVC und ihr Portsatz aus Weich-PVC gefertigt wird..Dieses läßt sich mit entsprechenden
Extrudern ohne weiteres in einem Arbeitsgang durchführen.
In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsfonn sind
die Latten des erfindungsgemäßen Lattertförderers beidseitig
geschlitzt und die dadurch geöffneten Profile greifen wechselseitig ineinander. Dadurch rücken die Latten des Lattenförderers
sehr dicht zusammen, so daß sie eine sehr stabile Unterlage für das Fördergut bilden. Diese Ausführungsfonn bietet
sich demnach besonders bei schweren fördergütern an·
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben·
Es zeigen:
Figur 1 einen Schnitt quer zu den Latten durch, einen
Teil eines Lattenförderers mit doppel-S-för-
migen Abdeckelementen,
Figur 2 einen Schnitt analog Figur 1 durch einen !kettenförderer
mit gewellten> flexiblen Abdeclcelementen,.
Figur 3 einen Schnitt analog Figujc 1 durch einen Lattenförderer,
dessen Latten einseitig einen
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S-förmigen, flexiblen Portsatz besitzen,
. Pigur 4 einen Schnitt analog Pigur 1 durch, einen Lst-
* tenförderer, dessen Latten "beidseitig geschlitzt sind und deren Profile wechselseitig
ineinander greifen.
Die 3?igur 1 zeigt Latten 1 eines lattenförderers, welche
auf einem Lattenträger 2 "befestigt sind und ein Dreikammer-Hohlprofil
besitzen. Die Befestigung der Latten 1 auf dem Lattenträger
göBchieht mittels Druckknopf en "3, deren einer iDeil
mit dem Lattenträger 2 fest verbunden ist und doren Gegenstück in einen !Füllkörper 4 eingearbeitet ist, welcher sich
oberhalb des Lattejoträgers 2 in der mittleren Kammer aes
Dreikaramer-Hohlprofils befindet. Die Befestigung der Latten
des Lattenförderera auf dem Lattenträger 2 mit Druckknöpfen
erlaubt ein bequemes und schnelles Montieren des Lattenförderers
sowie Austauschen von beschädigten oder abgenutzten Latten.
Die Latten 1 sind symmetrisch aufgebaut, so daß sie in beiden mögliohen Richtungen auf dem Lattenträger 2 befestigt
werden können. Die beiden äußeren Kammern des Dreikammer-Hohlprofils sind auf der ganzen Länge der Latten 1
mit einem seitlichen Schlitz 5 versehen. Durch diesen Schlitz greifen in jede der seitlichen Kammern der Latten. 1 doppel-ED-förmige
Abdeokelemente 6 ein und stellen dadurch eine für das
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fördergut undurchlässige Verbindung zwischen je zwei 'benachbarten
Latten her. Dabei verhindern die Querbalken 7 an den Abdeckelementen 6 ein Herausgleiten dar Abdeckelemente aus
den Latten 1 in Förderrichtung. Die Abdeckelemente 6 sind deutlich breiter als der jeweilige Zwischenraum zwischen zwei
benachbarten Latten 1, so daß sie ein Stück weit in die seitlichen
Kammern der Latten hineinragen und dort nur lose geführt
werden. Dadurch wird die !Flexibilität des Lattenförderers gewahrt, die er beim Umlenken um Führungs- oder Antriebsrollen
benötigt.
Die Montage der Abdeokelemeirüe 6 geschieht in einfacher
Weise durch Einsohiebea des Siebente in die Schlitze 5 in
Längsrichtung der Lattea 1, Zweokmäßigerweise sind die Latten
1 und die Abäeokelerae'ote 6 jeweils aus Kunststoff hergestellt ,
zum Beispiel· aii.g Polyvinylchlorid (PTO), Ss ist jedoch auch
möglich., pjiüeze 'tfeA^stoffe vlüü andere Profilarten für die Latten
zu, verwenden. So lä.St sied ein erfiOüungsgeiaäSer Latten-■föruerer
au:;!i mit Lattes aus Metall oder at.d Mehrkammer-Kunststoffprofilen
mj/c Holzkern 'aesstelleti.
ÜTigur 2 zsig-i; eioo-s Schiaitt durch einen Lattenförderer
analog Pigur 1. Analoge ijMäle tragen deshalb die gleichen,
jedoch mit dera 2iuisa"5a ^ raKeehenen Bezugszeichen wie in IPigur
Der wesentliCiie UrräeESohled hu dera Ausführungsbeispiel gemäß
Figur 1 oesi"^b.t darin, daß daa Abdeckelement in diesem Falle
eine gewellte, flexible Profilleiste 8 aus Kunststoff ist. Als Material kommt für das Abdeckelement 8 zum Beispiel Weich-PVO
in Frage. Da die gewellte Profilleiste 8 flexibel ist und
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deshalb gedehnt oder gestaucht werden kann, braucht sie mit ' ihren verdickten .Bändern 9 nicht weit in die seitlichen Kam- '
mern der Latten la hineinragen, um die Flexibilität des Lat- ' tenförderers zu gewährleisten. Diese Kammern brauchen des-' j
halb nur einen sehr geringen Querschnitt zu besitzen. Die ge- ΐ
wellten Profilleisten 8 besitzen verdickte Bänder 9, um.ein ι
Herausgleiten aus den Schlitzen 5a zu vermeiden. Statt dessen ! kann auch der Rand der Profilleisten 8 analog zu dem Ausführungsbeispiel
der Figur 1 in einen Querbalken auslaufen.
In diesem Beispiel als auch im vorhergehenden Beispiel j ist es zweckmäßig, wenn die Profilleisten 6 bzw. 8 gegen ein
allmähliches Herauslaufen aus den Schlitten quer zur Föräer- I
richtung gesiohert. werden. Dieses §?:?@ieh,t man 1» einfacher i
Weise dadurch, daß man für jede Profilleiste aa den Enden i
der Latten 1 bzw. la in deren seitliche Kammern zwei Hemmklötzchen
einklebt, oder indem man die jeweiligen Schlitze 5 bzw.5a dadurch verschließt, daß man sie nur bis kurz vor das ;
Lattenende führt und somit ein ungeschlitzter Bandbereich
verbleibt, welcher verhindert, daß sich die Profilleisten 6 bzw. 8 aus den Latten 1 bzw* la beim Betrieb des Latten- !
förderers herausarbeiten. Vorzugsweise sind je zwei solche Verschlüsse am gleichen Ende einer Latte angeordnet , und
zwar von Latte zu Latte abwechselnd auf der einen und auf der anderen Seite des Lattenförderers. Die Latten lassen sioh. '
dann einzeln ohne Mitnahme von Profilleisten 6 bzw. 8 auswechseln oder montieren. Es ist aber auch möglich, die zwei
zu einer Profilleiste gehörenden Verschlüsse wechselseitig oder im gleichen Schlitz einer jeden Latte anzuordnen. In
diesem Pail wird beim Auswechseln einer einzelnen Latte stets eine Profilleiste 6 bzw. 8 mitausgewechselt.
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Pigur 3 zeigt einen Schnitt analog Figur 1 durch, einen
weiteren Lattenförderer. Analoge Seile sind mit den gleichen, jedoch mit dem Zusatz b Ysraehenen Bezugszeichen wie in Figur
versehen. Die Latten 1b sina in diesem Ausführungsbeispiel nur einseitig geschlitzt und besitzen auf der dem Schlitz 5b
gegenüberliegenden Seite einen flexiblen, ϊ-förmigen Fortsatz
10, der als Abdeokeletaent dient und in den Schlitz 5b
der benachbarten Latte 1b eingreift. Ein Herausgleiten des
Abdeckeleinentes aus dew Solilitz iü FörderriohtuBg wird wie
in Figur 1 durch den Querbalken 1"i des 23-formigen Fortsatzes
10 verhindert, Die Flexibilität des -Sc>i-tsaezes 10, durch1 die
die Beweglichkeit des Latterjfördei^r-s l>egüßstigt wird, kann
zum Beispiel dadurch verwixrlÄielrfe wsrdea, daß die eigentliche
Latte 1b aus Hart-F/O unö der Forts&tK 10 aus Weioh-PVG besteht.
Derartige hatten lessen eloh e*ae Schwierigkeit in
einem Arbeitsgang kergtellen, Ds, &ei diesem Ausführußgsbeispiel
die Abdeckelemest® ein integraler Bestandteil ö.er
Latten sind, brauchen sie nicht gegen ein Hexausgleiten quer zur Förderrichtung gesichert werden.
Figur 4 zeigt einen Querschnitt analog Figur 1 duroh
ein letztes Ausführungsbeispiel eines Iiattesiördererfl. Analoge,
!eile sind mit den gleichem, jadoeh. mit derp Zusatz ο ergänzten
Bezugszeichen versehen* Als Ausgangspunkt dienen wiederum
Latten 1o, welche ein DreikawiaeE-Hohlprofil aufweisen.
Diese Latten sind auf ihser ganzen Länge rclt seitlichen
Schlitzen 12 und 13 versehen. Die Anordnung der Schlitze 12 und 13 ist dabei so vorgenommen worden, daß die durch sie geöffneten
Hohlprofile wechselseitig iBeiaander greife» kb'»nen.
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Hierdurch, können die einzelnen Latten 1c sehr dicht nebeneinander
angeordnet werden, so daß ein derart aufgebauter Lattenförderer eine "besonders feste und stabile Unterlage für das
Fördergut bildet. Er eignet sich deshalb besonders für schwere Fördergüter. In diesem Ausführungsbeispiel dient jede Latte
demnach sowohl als Iräger für das Fördergut als auch mit ihren
seitlichen Teilen als Abdeckelement·
Patentansprüche -
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Claims (1)
- Patentansprüche :( 1 .yLattenförderer mit vorzugev/eis© aus Kunststoff hergestellten Latten zur Aufnahme ^? Pordergutes, die ein Mehrkammer-Hohlprofil aufweisen und auf ©ii.j.;;i oder mehreren !Trägern, vorzugsweise eiadlossK, "Β&ηάΘΤΏ? "befestigt sind, dadurch gekennzeichnet» daß ίϋΐ Mb tfordeEgui; undurchlässige AbdeckeletDsnte (6. 8S 10; \o) ">: on gesehen siß^U die den Zwischenraum 5ί'*Ί5·:;ν·ΐ j 1·~Ώ£,'Λ:::-%νχ-·ϊ.-ΐ: ϊ>ζ.··;ύ:<~-ώ (1, la, Ib, 1c) abdecken, indera u±j ΊΙϊ2 2 r^-itliub. r.a.f --.ar-sre Läage flexibeldie Latteö (■· vi sich vbev ih.1 ■■ 5b, 12, 12; &uf¥ ten Iiatt©
greift,Iqq)gob. gekennzeichnet. daß auf einer Seite einen ea Schlitz ( 5» 5a, eis mit einer benaohbar-(6, 8, 10, 1o) ein3. Latteüx'ö-Mesei,' Back Aagp^uab. 2S dadurch gekennzeichnet, daß die Latten (1) bfeidsed^ig Ie gleicher Weise geschlitzt sind und als AMeotosleTseate döppel-S-förraige, vorzugsweise aus Kunststoff beateheede Profilleiatea (6) dienen.30S883/03014. Latterrförderer nach. Anspruch. 2 oder 3» dadurch, gekenn·»·' zeichnet, daß die Latten (la) "beidseitig geschlitzt sind ♦ und als Abdeckeleniente gewellte, flexible,, aus Kunststoff bestehende Profilleisten oder gewebte Bändchen (8) dienen.5. lattenfö'rderer nach Anspruch 3 oder 4> dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckelemente (6, 8) an ihren beiden Enden gegen ein Herausarbeiten aua den Latten (1, la)" '! . quer zur !Förderrichtung gesichert-sind, indem an dem betreffenden Ende der Schlitz (5, 5a) einer der beiden zugehörigen Latten verschlossen ist.6. Lattenförderer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet ?t: daß zur Sicherung dex« Abdeckelemerste (6, 8) in des tie- ' weiligen Schlitz (5, 5a) ein HeroioklötEchen eingeklebtist. . .7. Lattenförderer nach Anspruch 5", dadurch; daß zur Sicherung der Abdeckelemente (6, 8) der jeweiligen ; Schlitz(5, 5a) nur bis kurz Tor das Lattenende geführt ist, so daß noch ein ungeschützter Bandbereich auf des jeweiligen Lattenseite verbleibt und. den Sohlits abschließt·■■ "■ ι8. Lattenförderer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, ! daß die Latten (1b) einseitig geschütz sind und auf des gegenüberliegenden Seite in Höhe des Sohlitzes (5b) einen 2-för-, migen, flexiblen Portsatz (10) besitzen, der als Abdeokelement dient.9. Lattenförderer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet»daß die Latten (1o) beidseitig geschützt sind und die dadurch . geöffneten Profile wechselseitig ineinander greifen.tw'/bla 30 9883/0307Leerseite
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