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DE2233063A1 - Lattenfoerderer - Google Patents

Lattenfoerderer

Info

Publication number
DE2233063A1
DE2233063A1 DE2233063A DE2233063A DE2233063A1 DE 2233063 A1 DE2233063 A1 DE 2233063A1 DE 2233063 A DE2233063 A DE 2233063A DE 2233063 A DE2233063 A DE 2233063A DE 2233063 A1 DE2233063 A1 DE 2233063A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slats
slat
slat conveyor
slot
cover
Prior art date
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Granted
Application number
DE2233063A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2233063C2 (de
Inventor
Hugo Stefan Mueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Priority to FR7323631A priority patent/FR2192049B1/fr
Priority to US375847A priority patent/US3904028A/en
Priority to GB3188773A priority patent/GB1442153A/en
Publication of DE2233063A1 publication Critical patent/DE2233063A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2233063C2 publication Critical patent/DE2233063C2/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G17/00Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface
    • B65G17/002Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface comprising load carriers resting on the traction element
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G17/00Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface
    • B65G17/30Details; Auxiliary devices
    • B65G17/38Chains or like traction elements; Connections between traction elements and load-carriers
    • B65G17/40Chains acting as load-carriers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2201/00Indexing codes relating to handling devices, e.g. conveyors, characterised by the type of product or load being conveyed or handled
    • B65G2201/06Articles and bulk

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description

EIKENBERG 8c SRÜMMERSTEDT
PATENTANWÄLTE IN HANNOVES
Hugo Stefan Hüll«? . 876/6
lattenförderer
Die Erfindung "betrifft einen Iiattenfö'rderer mit vorzugsweise aus Kunststoff hergestellten Latten zur Aufnahme des Fördergutes, die ein Mehrkammer-Hohlprofil aufweisen und auf einem oder mehreren Prägern, vorzugsweise endlosen Bändern, "befestigt sind,
lattenforderer werden in großem Umfang in der Textilindustrie zum Iransport von lextilfasern eingesetzt, können
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darüber hinaus aber auch, praktisch in allen Gebieten der Förderteehnik Anwendung finden« Das Fördergut wird unmittelbar auf den Latten liegend transportiert· Dabei ergibt sich, ein gewisser Ter^ust an !Fördergut dadurch., daß ein Teil des !Fördergutes je nach, dessen Beschaffenheit durch, die unvermeidbaren Zwischenräume zwischen den einzelnen Latten des Jüattenförderers hin durchfällt. !Beispielsweise treten diese ITerluste bei dein bereits -erwähnten Iransport von lextilfasern auf, ebenso aber auch beia Transport τοη Schüttgut oder von nassem Fördergut, welches während des Iransportes einen leil der Flüssigkeit verliert. Derartige Yerluste· sind stets unerwünscht und lästig, weil sie eine Verunreinigung des Lattenförderers und seiner Umgebung, insbesondere auch seiner Antriebsvorrichtung bewirken und damit zu !Funktionsstörungen führen können.
!Eis ist deshalb die Aufgabe der !Erfindung, einen Lattenförderer der eingangs genannten Axt zu schaffen, bei dem die Yerluste von Fördergut während des Transportes auf eio Minimum beschränkt sind.
Diese Aufgabe wixd erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß für das Fördergut undurchlässige Abdeckelemente vorgesehen sind, die den Zwischenraum zwischen benachbarten Latten abdecken, indem sie diese seitlich auf ihrer Länge flexibel miteinander verbinden.
Bei dem neuartigen Lattenförderer ist es dem Pördergut nicht mehr möglioh, zwischen den einzelnen Latten hin-
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durchzufallen oder hindurchzutropfen. Datei wird jedoch, die j
Beweglichkeit des Lattenförderers, welche heim Umlenken um ,
Rollen oder Walzen erforderlich ist, in keiner Weise einge- '.
engt, da die Abdeckelemente die einzelnen Latten flexibel !
miteinander verbinden. Diese Verbindung geschieht im wirksamen ·
Bereich des Lattenförderers, alsp über die gesamte Länge der j
Latten mit Ausnahme höchstens eines schmalen Bandbereiches, !
der häufig in einer Führungsschiene läuft oder durch den Lat- j tenträger von unten abgedeckt ist* Durch ihre Anordnung zwischen! den Latten sind die Abdeckelemente darüber hinaus nur einer geringen Belastung ausgesetzt, während die Hauptbelastung und
der Hauptverschleiß von den Latten selbst aufgenommen wird»
Vorzugsweise ist ein erfindungsgemäßer Lattenförderer so <
aufgebaut» daß die Latten wenigstens auf einer 'Seite einen eioh j
über ihre Länge erstreckenden Schlitz aufweisen, in welohen ein '
mit einer benachbarten Latte verbundenes Abdeckelement ein- j
greift* Dadurch wird es ermöglicht, die Verbindung zweier ι
Latten des Lattenförderers durch ein Abdeckelement in einfacher .
Weise durchzuführen, indem nämlich das mit der einen Latte ;
verbundene Abdeckelement in den Schlitz der anderen Latte hin- '■ eingesteckt oder in Sichtung des Schlitzes hineingeschoben
wird. Eine über seine lockere Führung im Schlitz bzw. im da- i
hinterliegenden Hohlraum der Latte hinausgehende Befestigung '
des Abdeckelementes ist nicht erforderlich, da es nur zum Ab- .
decken des Zwischenraumes zwischen zwei Latten, jedoch nicht <
zu deren Halterung herangezogen wird. Die Halterung der Lat- ; ten geschieht ausschließlich durch ihre Befestigung auf den
Lattenträgern. Die erfindungsgemäße Anordnung der Abdeck- "
elemente erlaubt aber nicht nur eine einfache Montage des ]
Lattenforders, sondern ebenfalls ein bequemes und schnelles Aus- ; wechseln einzelner beschädigter Latten, wenn diese in bekannter
Weise
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zum Beispiel mit Druckknöpfen abnehmbar auf dem Lattenträger angebracht sind.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform des neuartigen lattenförderers sind die Latten beidseitig in gleicher V/eise geschlitzt und als Abdeckelemente dienen . doppel-E-förmige, vorzugsweise aus Kunststoff bestehende Profilleisten. Diese Ausführungsform erlaubt eine symmetrische Ausgestaltung der einzelnen Latten. Sie und die Abdeckelemente können getrennt voneinander hergestellt werden, so' daß beide aus unterschiedlichen, dem Anwendungszweck optimal angepaßten Materialien bestehen können. Die Abdeckelemente werden bei der Montage des Lattenförderers in Längsrichtung der Latten in deren Schlitze eingeschoben, wobei ihre doppel-2-förmige Ausbildung ein seitliches Herausrutsohen aus den Schlitzen verhindert. Die Stegbreite der Abdeckeier mente ist aweckmäßigerweise deutlioh größer als der jeweilige Abstand zwischen zwei benachbarten Latten, so daß die Querbalken weit in die Hohlräume der Latten hineinragen und somit die Beweglichkeit dee Lattenförderers beim Umlenken um Rollen nicht beeinträchtigt wird.
In einer Modifikation dieser Ausgestaltung des neuartigen Lattenförderers sind die Latten ebenfalls beidseitig geschlitzt und als Abdeckelemente dienen gewellte, flexible, aus Kunststoff bestehende Profilleisten.-oder gewebte Bändchen. In diesem Fall <sind die Abdeckelemente selbst nachgiebig, so;1 daß sie gedehnt oder gestaucht werden können. Es entfällt darbei die Notwendigkeit, die Abdeckelemente wie bei der vorhergehenden Ausführungsform
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weit in die Hohlräume der Latten hineinragen zu lassen, wenn die Beweglichkeit des Lattenförderers erhalten bleiben soll. Gewellte und flexible Profilleisten lassen sich besonders ein", fach aus Kunststoff herstellen. Zur Sicherung gegen das Herausgleiten aus den Schlitzen der Latten können diese Abdeckelemente ähnlich wie die doppel-iC-förmigen Profilleisten an ihrem Hand einen Querbalken besitzen, der gleiche Zweck wird aber auch von einer Verdickung oder einem PaIz erfüllt.
Bei beiden Ausführungsformen des Lattenförderers er- ; weist es sich als zweckmäßig, die Abdeckelemente an ihren j beiden Enden gegen ein Herausarbeiten aus den Latten quer j zur IPörderriehtung zu sichern, indem an dem betreffenden Ende ι der Schlitz einer der beiden zugehörigen Latten verschlossen ' l ist. Dieses kann duroh Einkleben von Hemmklötzchen in den j jeweiligen Schlitz geschehen oder auch dadurch, daß der jeweilige Schlitz nur bis kurz vor- das Lattenende geführt ■ ist, so daß noch ein ungeschlitzter Randbereich verbleibt ; und den Schlitz verschließt. Diese Maßnahme erlaubt dennoch ! eine leichte Montage und Demontage des Lattenförderers insbe- j sondere dann, wenn die zwei Schlitze einer Latte jeweils - ; am selben Ende der Latte verschlossen sind, und zwar von [ Latte zu Latte abwechselnd auf der einen und auf der anderen Seite des Lattenförderers. Die Latten lassen sich dann einzeln ohne Mitnahme der Abdeckelemente auswechseln.
In einer weiteren zweckmäßigen Ausführungsfrom des erfindungsgemäßen Lattenförderers sind die Latten einseitig geschlitzt und besitzen auf der gegenüberliegenden Seite in Höhe des Schlitzes einen ΐ-förmigen, flexiblen Fortsatz, der als Abdeckelement dient. Die Montage des Lattenförderers ist in diesem Falle ebenso einfach wie bei den vorausgegangenen
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Ausfiilirungsbeispielen. Die flexible Ausführungsfonn des !Portsatzes, welche die Beweglichkeit des Lattenförderers begünstigt, läßt sich ohne Schwierigkeiten verwirklichen, indem die eigentliche Latte aus Hart-PVC und ihr Portsatz aus Weich-PVC gefertigt wird..Dieses läßt sich mit entsprechenden Extrudern ohne weiteres in einem Arbeitsgang durchführen.
In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsfonn sind die Latten des erfindungsgemäßen Lattertförderers beidseitig geschlitzt und die dadurch geöffneten Profile greifen wechselseitig ineinander. Dadurch rücken die Latten des Lattenförderers sehr dicht zusammen, so daß sie eine sehr stabile Unterlage für das Fördergut bilden. Diese Ausführungsfonn bietet sich demnach besonders bei schweren fördergütern an·
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben· Es zeigen:
Figur 1 einen Schnitt quer zu den Latten durch, einen Teil eines Lattenförderers mit doppel-S-för-
migen Abdeckelementen,
Figur 2 einen Schnitt analog Figur 1 durch einen !kettenförderer mit gewellten> flexiblen Abdeclcelementen,.
Figur 3 einen Schnitt analog Figujc 1 durch einen Lattenförderer, dessen Latten einseitig einen
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S-förmigen, flexiblen Portsatz besitzen,
. Pigur 4 einen Schnitt analog Pigur 1 durch, einen Lst- * tenförderer, dessen Latten "beidseitig geschlitzt sind und deren Profile wechselseitig ineinander greifen.
Die 3?igur 1 zeigt Latten 1 eines lattenförderers, welche auf einem Lattenträger 2 "befestigt sind und ein Dreikammer-Hohlprofil besitzen. Die Befestigung der Latten 1 auf dem Lattenträger göBchieht mittels Druckknopf en "3, deren einer iDeil mit dem Lattenträger 2 fest verbunden ist und doren Gegenstück in einen !Füllkörper 4 eingearbeitet ist, welcher sich oberhalb des Lattejoträgers 2 in der mittleren Kammer aes Dreikaramer-Hohlprofils befindet. Die Befestigung der Latten des Lattenförderera auf dem Lattenträger 2 mit Druckknöpfen erlaubt ein bequemes und schnelles Montieren des Lattenförderers sowie Austauschen von beschädigten oder abgenutzten Latten.
Die Latten 1 sind symmetrisch aufgebaut, so daß sie in beiden mögliohen Richtungen auf dem Lattenträger 2 befestigt werden können. Die beiden äußeren Kammern des Dreikammer-Hohlprofils sind auf der ganzen Länge der Latten 1 mit einem seitlichen Schlitz 5 versehen. Durch diesen Schlitz greifen in jede der seitlichen Kammern der Latten. 1 doppel-ED-förmige Abdeokelemente 6 ein und stellen dadurch eine für das
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fördergut undurchlässige Verbindung zwischen je zwei 'benachbarten Latten her. Dabei verhindern die Querbalken 7 an den Abdeckelementen 6 ein Herausgleiten dar Abdeckelemente aus den Latten 1 in Förderrichtung. Die Abdeckelemente 6 sind deutlich breiter als der jeweilige Zwischenraum zwischen zwei benachbarten Latten 1, so daß sie ein Stück weit in die seitlichen Kammern der Latten hineinragen und dort nur lose geführt werden. Dadurch wird die !Flexibilität des Lattenförderers gewahrt, die er beim Umlenken um Führungs- oder Antriebsrollen benötigt.
Die Montage der Abdeokelemeirüe 6 geschieht in einfacher Weise durch Einsohiebea des Siebente in die Schlitze 5 in Längsrichtung der Lattea 1, Zweokmäßigerweise sind die Latten 1 und die Abäeokelerae'ote 6 jeweils aus Kunststoff hergestellt , zum Beispiel· aii.g Polyvinylchlorid (PTO), Ss ist jedoch auch möglich., pjiüeze 'tfeA^stoffe vlüü andere Profilarten für die Latten zu, verwenden. So lä.St sied ein erfiOüungsgeiaäSer Latten-■föruerer au:;!i mit Lattes aus Metall oder at.d Mehrkammer-Kunststoffprofilen mj/c Holzkern 'aesstelleti.
ÜTigur 2 zsig-i; eioo-s Schiaitt durch einen Lattenförderer analog Pigur 1. Analoge ijMäle tragen deshalb die gleichen, jedoch mit dera 2iuisa"5a ^ raKeehenen Bezugszeichen wie in IPigur Der wesentliCiie UrräeESohled hu dera Ausführungsbeispiel gemäß Figur 1 oesi"^b.t darin, daß daa Abdeckelement in diesem Falle eine gewellte, flexible Profilleiste 8 aus Kunststoff ist. Als Material kommt für das Abdeckelement 8 zum Beispiel Weich-PVO in Frage. Da die gewellte Profilleiste 8 flexibel ist und
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deshalb gedehnt oder gestaucht werden kann, braucht sie mit ' ihren verdickten .Bändern 9 nicht weit in die seitlichen Kam- ' mern der Latten la hineinragen, um die Flexibilität des Lat- ' tenförderers zu gewährleisten. Diese Kammern brauchen des-' j halb nur einen sehr geringen Querschnitt zu besitzen. Die ge- ΐ wellten Profilleisten 8 besitzen verdickte Bänder 9, um.ein ι Herausgleiten aus den Schlitzen 5a zu vermeiden. Statt dessen ! kann auch der Rand der Profilleisten 8 analog zu dem Ausführungsbeispiel der Figur 1 in einen Querbalken auslaufen.
In diesem Beispiel als auch im vorhergehenden Beispiel j ist es zweckmäßig, wenn die Profilleisten 6 bzw. 8 gegen ein allmähliches Herauslaufen aus den Schlitten quer zur Föräer- I richtung gesiohert. werden. Dieses §?:?@ieh,t man 1» einfacher i Weise dadurch, daß man für jede Profilleiste aa den Enden i der Latten 1 bzw. la in deren seitliche Kammern zwei Hemmklötzchen einklebt, oder indem man die jeweiligen Schlitze 5 bzw.5a dadurch verschließt, daß man sie nur bis kurz vor das ; Lattenende führt und somit ein ungeschlitzter Bandbereich verbleibt, welcher verhindert, daß sich die Profilleisten 6 bzw. 8 aus den Latten 1 bzw* la beim Betrieb des Latten- ! förderers herausarbeiten. Vorzugsweise sind je zwei solche Verschlüsse am gleichen Ende einer Latte angeordnet , und zwar von Latte zu Latte abwechselnd auf der einen und auf der anderen Seite des Lattenförderers. Die Latten lassen sioh. ' dann einzeln ohne Mitnahme von Profilleisten 6 bzw. 8 auswechseln oder montieren. Es ist aber auch möglich, die zwei zu einer Profilleiste gehörenden Verschlüsse wechselseitig oder im gleichen Schlitz einer jeden Latte anzuordnen. In diesem Pail wird beim Auswechseln einer einzelnen Latte stets eine Profilleiste 6 bzw. 8 mitausgewechselt.
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Pigur 3 zeigt einen Schnitt analog Figur 1 durch, einen weiteren Lattenförderer. Analoge Seile sind mit den gleichen, jedoch mit dem Zusatz b Ysraehenen Bezugszeichen wie in Figur versehen. Die Latten 1b sina in diesem Ausführungsbeispiel nur einseitig geschlitzt und besitzen auf der dem Schlitz 5b gegenüberliegenden Seite einen flexiblen, ϊ-förmigen Fortsatz 10, der als Abdeokeletaent dient und in den Schlitz 5b der benachbarten Latte 1b eingreift. Ein Herausgleiten des Abdeckeleinentes aus dew Solilitz iü FörderriohtuBg wird wie in Figur 1 durch den Querbalken 1"i des 23-formigen Fortsatzes 10 verhindert, Die Flexibilität des -Sc>i-tsaezes 10, durch1 die die Beweglichkeit des Latterjfördei^r-s l>egüßstigt wird, kann zum Beispiel dadurch verwixrlÄielrfe wsrdea, daß die eigentliche Latte 1b aus Hart-F/O unö der Forts&tK 10 aus Weioh-PVG besteht. Derartige hatten lessen eloh e*ae Schwierigkeit in einem Arbeitsgang kergtellen, Ds, &ei diesem Ausführußgsbeispiel die Abdeckelemest® ein integraler Bestandteil ö.er Latten sind, brauchen sie nicht gegen ein Hexausgleiten quer zur Förderrichtung gesichert werden.
Figur 4 zeigt einen Querschnitt analog Figur 1 duroh ein letztes Ausführungsbeispiel eines Iiattesiördererfl. Analoge, !eile sind mit den gleichem, jadoeh. mit derp Zusatz ο ergänzten Bezugszeichen versehen* Als Ausgangspunkt dienen wiederum Latten 1o, welche ein DreikawiaeE-Hohlprofil aufweisen. Diese Latten sind auf ihser ganzen Länge rclt seitlichen Schlitzen 12 und 13 versehen. Die Anordnung der Schlitze 12 und 13 ist dabei so vorgenommen worden, daß die durch sie geöffneten Hohlprofile wechselseitig iBeiaander greife» kb'»nen.
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Hierdurch, können die einzelnen Latten 1c sehr dicht nebeneinander angeordnet werden, so daß ein derart aufgebauter Lattenförderer eine "besonders feste und stabile Unterlage für das Fördergut bildet. Er eignet sich deshalb besonders für schwere Fördergüter. In diesem Ausführungsbeispiel dient jede Latte demnach sowohl als Iräger für das Fördergut als auch mit ihren seitlichen Teilen als Abdeckelement·
Patentansprüche -
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Claims (1)

  1. Patentansprüche :
    ( 1 .yLattenförderer mit vorzugev/eis© aus Kunststoff hergestellten Latten zur Aufnahme ^? Pordergutes, die ein Mehrkammer-Hohlprofil aufweisen und auf ©ii.j.;;i oder mehreren !Trägern, vorzugsweise eiadlossK, "Β&ηάΘΤΏ? "befestigt sind, dadurch gekennzeichnet» daß ίϋΐ Mb tfordeEgui; undurchlässige AbdeckeletDsnte (6. 8S 10; \o) ">: on gesehen siß^U die den Zwischenraum 5ί'*Ί5·:;ν·ΐ j 1·~Ώ£,'Λ:::-%νχ-·ϊ.-ΐ: ϊ>ζ.··;ύ:<~-ώ (1, la, Ib, 1c) abdecken, indera u±j ΊΙϊ2 2 r^-itliub. r.a.f --.ar-sre Läage flexibel
    die Latteö (■· vi sich vbev ih.1 ■■ 5b, 12, 12; &uf¥ ten Iiatt©
    greift,
    Iq
    q)
    gob. gekennzeichnet. daß auf einer Seite einen ea Schlitz ( 5» 5a, eis mit einer benaohbar-(6, 8, 10, 1o) ein
    3. Latteüx'ö-Mesei,' Back Aagp^uab. 2S dadurch gekennzeichnet, daß die Latten (1) bfeidsed^ig Ie gleicher Weise geschlitzt sind und als AMeotosleTseate döppel-S-förraige, vorzugsweise aus Kunststoff beateheede Profilleiatea (6) dienen.
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    4. Latterrförderer nach. Anspruch. 2 oder 3» dadurch, gekenn·»·
    ' zeichnet, daß die Latten (la) "beidseitig geschlitzt sind ♦ und als Abdeckeleniente gewellte, flexible,, aus Kunststoff bestehende Profilleisten oder gewebte Bändchen (8) dienen.
    5. lattenfö'rderer nach Anspruch 3 oder 4> dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckelemente (6, 8) an ihren beiden Enden gegen ein Herausarbeiten aua den Latten (1, la)" '
    ! . quer zur !Förderrichtung gesichert-sind, indem an dem betreffenden Ende der Schlitz (5, 5a) einer der beiden zugehörigen Latten verschlossen ist.
    6. Lattenförderer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet ?t
    : daß zur Sicherung dex« Abdeckelemerste (6, 8) in des tie- ' weiligen Schlitz (5, 5a) ein HeroioklötEchen eingeklebt
    ist. . .
    7. Lattenförderer nach Anspruch 5", dadurch
    ; daß zur Sicherung der Abdeckelemente (6, 8) der jeweiligen ; Schlitz(5, 5a) nur bis kurz Tor das Lattenende geführt ist, so daß noch ein ungeschützter Bandbereich auf des jeweiligen Lattenseite verbleibt und. den Sohlits abschließt·
    ■■ "■ ι
    8. Lattenförderer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, ! daß die Latten (1b) einseitig geschütz sind und auf des gegenüberliegenden Seite in Höhe des Sohlitzes (5b) einen 2-för-, migen, flexiblen Portsatz (10) besitzen, der als Abdeokelement dient.
    9. Lattenförderer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet»
    daß die Latten (1o) beidseitig geschützt sind und die dadurch . geöffneten Profile wechselseitig ineinander greifen.
    tw'/bla 30 9883/0307
    Leerseite
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