DE2229412C2 - Längsschiffs verfahrbare Vorrichtung zum pneumatischen Fördern von staubförmigem oder feinkörnigem Schüttgut auf einem Schiff mit verfahrbarem Kran - Google Patents
Längsschiffs verfahrbare Vorrichtung zum pneumatischen Fördern von staubförmigem oder feinkörnigem Schüttgut auf einem Schiff mit verfahrbarem KranInfo
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- B65G2812/16—Pneumatic conveyors
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Description
Die Erfindung betrifft eine auf einem mit einem längsschiffs verfahrbaren Kran ausgerüsteten Schiff
angeordnete, längsschiffs verfahrbare Vorrichtung zum pneumatischen Fördern von staubförmigem oder
feinkörnigem Schüttgut, bestehend aus einer Saug- und Druckförderanlage mit Saugbehälter, Filter und unterhalb des Saugbehälters angeordneter Druckförderpumpe sowie Leitungsanschlüssen.
Das Entladen staubförmiger und feinkörniger Schüttgüter, wie beispielsweise Zement, Tonerde, Phosphat
und dergleichen, aus Schiffen mit Hilfe pneumatischer Saugförderanlagen ist bekannt. So kann die Entladung
von Schiffen beispielsweise mit Hilfe eines pneumatischen Förderers zum Löschen von an wechselnder
Stelle befindlichen Fahrzeugen nach dem DE-GM 61971 erfolgen. Bei diesem Förderer wird eine
Saugdüse als Aufnahmeorgan in den Schiffsladeraum eingesetzt. Die Saugdüse ist über eine flexible Leitung
mit einer an Land befindlichen, aus Vakuum-Behälterschleuse, Sauggebläse und Filter bestehenden Saugfördereinrichtung verbunden. Von der Vakuum-Behälterschleuse aus wird über einen pneumatischen
Zuteiler eine pneumatische Druckförderpumpe gespeist Die Entladung von Schüttgut setzt also das
Vorhandensein einer Entladeeinrichtung an Land voraus.
Es ist ferner bekannt, Schiffe für den Transport von
Schüttgütern mit Einrichtungen für die pneumatische Entladung von Schüttgut herzurichten. Dies geschieht in
der Weise, daß man Luftförderrinnen zur Verteilung des Schüttguts in den Laderäumen installiert Der Laderaumboden des Schiffes ist mit pneumatischen Auf-
lockerungseinheiten versehen und besitzt eine Neigung zum Sammelpunkt für die Druckförderanlage, die den
pneumatischen Transport aus dem Laderaum an die an Land befindliche Empfangsstation vornimmt Für diesen
Transport können Druckförderpumpen und Druckgeis fäßförderer verwendet werden. Derartige mit pneumatischen Be- und Entladeeinrichtungen ausgerüstete
Scniffe sind auf den Transport von bestimmten Schüttgütern spezialisiert Sie sind daher nicht zur
Aufnahme andere Fracht, wie beispielsweise Stückgut,
Eine Förderanlage auf Schiffen zum ausschließlichen Be- und Entladen von Schüttgut ist in der DE-AS
15 31 646 beschrieben. Eine kompakte pneumatische Sauganlage einschließlich der erforderlichen Gebläse
und Filter und Steuerungen ist auf an Deck installierten Schienen längsschiffs verfahrbar. Sie übergibt das
Schüttgut einem an Bord fest installierten Bandförderer. Ferner ist das Schiff mit einem längsschiffs verfahrbaren
Auslegerkran versehen, über dessen Bedeutung jedoch
nichts ausgesagt ist Er dient vermutlich als Hilfskran zur
Handhabung der Rohrleitungen der Förderanlage.
Derartige Anlagen spezialisieren ein Schiff für den Schüttguttransport Außerdem werden zusätzliche landseitige Förderaggregate benötigt, um das Schüttgut
vom Schiff an Land zu transportieren.
Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die pneumatische Förderanlage in Form einer
Saug- und Druckförderanlage so auszubilden, daß sie von landseitigen Förderanlagen unabhängig ist und eine
staubfreie Förderung bzw. Entladung ermöglicht, ohne daß das Schiff selbst für den ausschließlichen Schüttguttransport spezialisiert wird, sondern sich auch für den
Stückguttransport eignet und daß gleichzeitig eine seetüchtige Stauung der Förderanlage unter Berück
sichtigung der Schwerpunktlage mit geringem Aufwand
ermöglicht wird.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß als längsschiffsverfahrbarer Kran ein Portalkran vorgesehen ist und der Saugbehälter mit Staubfilter und
so Druckförderpumpe einschließlich Leitungsanschlüssen ein in einer Tragkonstruktion angeordnetes erstes
Aggregat darstellt, das unter die Brücke des Portalkranes hängbar ist, und daß die aus Gebläse, Kompressor
und Schalteinrichtung bestehende Maschinenanlage für
die pneumatische Förderung ein zweites Aggregat
darstellt, das an das Portal des Portalkranes anhängbar ist.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung gewährleistet ein staubfreies Entladen von losem Schüttgut, sie eignet sich
eo insbesondere für Massengut-Frachtschiffe, sog. BuIk-Frachter oder Bulk-Carrier. Diese Schiffe verfügen oft
bereits über auf Schienen verfahrbare Bord-Portalkräne für Stückgutumschlag. Die Unterbringung der in einer
Tragkonstruktion befindlichen Saug- und Druckförder
anlage und der davon getrennten, an den Portalkran
angehängten Maschinenanlage, die die Gebläse und Kompressoren enthält, ist auf derartigen Schiffen durch
die vorgesehene Aufteilung in zwei Aggregate ohne
Schwierigkeiten möglich und bringt damit erhebliche Vorteile gegenüber kompakten Anlagen bezüglich der
Stauung und der Schwerpunktlage und der Behinderungen beim Stückgutumschlag.
Das aus der Tragkonstruktion mit der Saug- und Druckförderanlage bestehende erste Aggregat, das
außerhalb des Entladebetriebes in einem leerstehenden Laderaum, an Deck oder auch an Land verstaut werden
kann, wird für den Entladebetrieb mit Hilfe der Laufkatze des Portalkranes angehoben und in Arbeitsposition gefahren. Nach einer zweckmäßigen Ausgestaltung
der Erfindung kann das erste Aggregat, nachdem es von der Laufkatze des Portalkranes in
Arbeitsposition gebracht worden ist, mit einer an der Brücke des Portalkranes angeordneten Aufnahmekonstruktion
lösbar verbunden werden. Die Krankonstruktion erspart dabei eine selbstfahrende Trägerkonstruktion,
und das erste Aggregat wird zur unabhängigen Einheit
Bei einer besonders einfachen Ausfübmngsform der Erfindung ist vorgesehen, daß das oben näher
beschriebene erste Aggregat während des Betriebes am Haken der Laufkatze des Portalkraiies hängt
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind die Verbindungsrohrleitungen von der Maschinenanlage
zur Saug- und Druckförderanlage, die Saugleitung von der Saugförderanlage zur Saugdüse und die
Verbindungsleitung zwischen Druckförderanlage und landseitigem Empfangspunkt kuppelbar. Zu diesem
Zweck können bekannte Schnellschlußkupplungen verwendet werden. Die Verbindungsrohrleitungen,
soweit sie untereinander kuppelbar sind, können außerhalb des Entladebetriebes leicht verstaut werden.
Dies gilt auch für die Saugdüse.
Schließlich ist es vorteilhaft, wenn die Saugleitung an einem an der Brücke des Portalkranes einschwenkbaren
Ausleger gehaltert ist.
Die besonderen Vorteile der mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung ausgerüsteten Schiffe liegen darin, daß
sie beispielsweise für eine Fahrt loses Schüttgut laden können, während die nächste Fracht aus Stückgut
besteht. Die erfindungsgemäße Vorrichtung für die Saug- und Druckförderung behindert die Aufnahme
dieser Fracht nicht. Auch werden die erforderlichen Ladeluken nicht verdeckt.
Die Erfindung wird im folgenden näher unter Bezugnahme auf die Zeichnungen erläutert, die ein
bevorzugtes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung veranschaulichen, und zwar zeigt
F i g. 1 ein Schiff im Längsschnitt, das mit der Vorrichtung nach der Erfindung ausgerüstet ist und
Fig.2 einen Querschnitt längs der Linie A-A der
Fig. 1.
In der Zeichnung wird mit 1 ein Laderaum eines Schiffes bezeichnet und mit 2 das Deck des Laderaumes.
Auf dem Deck in Längsrichtung des Schiffes befindet sich ein die Ladeluken der Laderäume überspannender,
auf Schienen verfahrbarer Portalkran 3. Auf der Brücke 4 des Portalkranes ist eine Laufkatze 5 verfahrbar, die
mit Haken oder Greifer versehen werden kann. In F i g. 2 ist die Laufkatze mit Haken ganz nach links
herausgefahren gezeigt
Die ein erstes Aggregat bildende Tragkonstruktion 6 mit Saug- und Druckförderanlage besteht aus einem
Grundrahmen, auf dem im Ausführungsbeispiel zwei Druckförderpumpen, sog. Schneckenpumpen 7, aufgebaut
sind. Der Saugbehäker 8 mit einem oberhalb
aufgebauten Staubfilter 9 ist auf Pratzen der aus Stahlträgerprofilen gebildeten Tragkonstruktion 6 aufgesetzt
Die Decke der Tragkonstruktion ist ebenfalls aus Stahlprofilen gebildet Hier befindet sich ferner ein
Querriegel, in den der Haken der Laufkatze des Portalkranes eingreifen kann. Mit Hilfe des Hubwerkes
der Laufkatze kann die Tragkonstruktion mit Saug- und
υ Druckförderanlage, die sich bei der Nichtbenutzung in
einem leerstehenden Bereich eines Laderaumes unterbringen läßt, aus diesem angehoben und in Arbeitsposition
gebracht werden. An der Brücke 4 des Portalkranes 3 befindet sich im Ausführungsbeispiel eine Aufnahmeis
konstruktion tO mit umklappbaren Pratzen, in die die Tragkonstruktion mit Saug- und Druckförderanlage
von der Laufkatze eingefahren wird. Anschließend wird die Tragkonstruktion 6 an der Aufnahmekonstruktion
10 durch geeignete Verbindungselemente befestigt.
Falls erforderlich, kann die Tragkonstruktion auch noch durch Seilabspannung zusätzlich gesichert werden.
Die beiden Figuren zeigen die Tragkonstruktion 6 mit Saug- und Druckförderanlage in Arbeitsposition, d. h.
nachdem sie mit Hilfe der Laufkatze 5 in die Aufnahmekonstruktion 10 eingefahren und mit dieser
verbunden ist Die Laufkatze 5, die nach Erreichen der Arbeitsposition nicht mehr benötigt wird, kann herausgefahren
und gegebenenfalls für andere Zwecke benutzt werden. Es ist jedoch auch denkbar, daß man die
Tragkonstruktion 6 während des Saug- und Druckförderbetriebes am Haken der Laufkatze 5 hängen läßt.
Bei dieser Arbeitsweise kann jedoch auf eine zusätzliche Seilabspannung nicht verzichtet werden.
Zwischen dem Saugbehälter 8 und jeder Druckförderpumpe 7 ist ein Flachabsperrschieber 11 und im Ausführungsbeispiel eine Zellenradschleuse 12 als Dosier- und Druckausgleichsorgan angeordnet.
Zwischen dem Saugbehälter 8 und jeder Druckförderpumpe 7 ist ein Flachabsperrschieber 11 und im Ausführungsbeispiel eine Zellenradschleuse 12 als Dosier- und Druckausgleichsorgan angeordnet.
Wie aus F i g. 1 ersichtlich, befindet sich die das zweite Aggregat bildende Maschinenanlage 13 für die Saug-
und Druckförderanlage in einem mit Rädern versehenen Maschinenhaus, das die Laderäume überspannend,
an das Fahrwerk des Portalkranes 3 angehängt und insofern gleichzeitig mit diesem auf Schienen verfahren
wird. In dem Maschinenhaus befinden sich alle (in der Zeichnung nicht dargestellten), für die Saug- und
Druckförderanlage erforderlichen Aggregate, wie beispielsweise ein Drehkolbengebläse für den Betrieb des
Saugbehälters 8 und die Rotationskompressoren für die beiden Druckförderpumpen 7 sowie die Antriebsmotoren
und die Schaltanlage.
Die Verbindungsrohrleitungen 14 zwischen der im Maschinenhaus befindlichen Maschinenanlage 13 und
der Säug- und Druckförderanlage können kuppelbare, beispielsweise flexible Leitungen sein, die, soweit die
Saug- und Druckförderanlage sich nicht in Betrieb befindet, abgeschlagen und an geeigneten Stellen auf
dem Schiff verstaut werden. Dies gilt auch für die Verbindungsleitungen 18 von den Druckförderpumpen
7 zum entsprechenden Empfangspunkt 19 an Land.
Die Saugleitung 15 mit der Saugdüse 16, die ebenfalls abkuppelbar ist, wird über einen am Portalkran 3
befindlichen Ausleger 17 geführt. Der Ausleger kann, wenn er nicht benutzt wird, eingeschwenkt und auf der
Brücke des Portalkranes abgelegt werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Auf einem mit einem längsschiffs verfahrbaren Kran ausgerüsteten Schiff angeordnete, längsschiffs
verfahrbare Vorrichtung zum pneumatischen Fördern von staubförmigem oder feinkörnigem Schüttgut, bestehend aus einer Saug- und Druckförderanlage mit Saugbehälter, Filter und unterhalb des
Saugbehälters angeordneter Druckförderpumpe sowie Leitungsanschlüssen, dadurch gekennzeichnet, daß als längsschiffs verfahrbarer Kran
ein Portalkran (3) vorgesehen ist und der Saugbehälter (8) mit Staubfilter (9) und Druckförderpumpe (7)
einschließlich Leitungsanschlüssen ein in einer Tragkonstruktion (6) angeordnetes erstes Aggregat
darstellt, das unter die Brücke (4) des Portalkranes (3) hängbar ist, und daß die aus Gebläse, Kompressor
und Schalteinrichtung bestehende Maschinenanlage (13) für die pneumatische Förderung ein zweites
Aggregat darstellt, das an das Portal des Portalkranes (3) anhängbar ist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Aggregat mit einer an der
Brücke (4) des Portalkranes (3) angeordneten Aufnahmekonstruktion (10) lösbar verbunden ist
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Aggregat während des
Betriebes am Haken der Laufkatze (S) des Portalkranes (3) hängt
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugleitung (15) an
einem an der Brücke (4) des Portalkranes (3) einschwenkbaren Ausleger (17) gehaltert ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsrohrleitungen (14) von der Maschinenanlage (13) zur
Saug- und Druckförderanlage (7,8), die Saugleitung (15) von der Saugförderanlage zur Saugdüse (16) und
die Verbindungsleitung (18) zwischen Druckförderanlage und landseitigem Empfangspunkt (19) kuppelbar sind.
Priority Applications (3)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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NO2501/73A NO136347C (no) | 1972-06-16 | 1973-06-15 | Anordning for pneumatisk fremmating av st¦vformet eller finkornet styrtgods |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE2229412A1 DE2229412A1 (de) | 1974-01-03 |
DE2229412C2 true DE2229412C2 (de) | 1982-08-05 |
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ID=5847942
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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NO332117B1 (no) * | 2006-06-09 | 2012-06-25 | Jebsen Skipsrederi | System og fremgangsmate for lossing av pulverlast |
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- 1973-06-08 SE SE7308196A patent/SE399034B/xx unknown
- 1973-06-15 NO NO2501/73A patent/NO136347C/no unknown
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NO136347B (de) | 1977-05-16 |
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NO136347C (no) | 1977-08-24 |
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