DE2221662A1 - Oelloesliche polyalkylmethacrylate, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung als schmieroelzusatzstoffe - Google Patents
Oelloesliche polyalkylmethacrylate, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung als schmieroelzusatzstoffeInfo
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Description
.Shell Internationale Research Maatöchappij N.V. ,
Den Haag j Niederlande
"öliösliche Polyalkylmethacrylate, Verfahren zu ihrer Herstellung
und ihre Verwendung als Schmierölzusatzstoffe"
Priorität: 5. Mai 1971, Großbritannien, Nr. 13211/71
Die Erfindung betrifft öliösliche Polyalkylmethaorylate s ein
Verfahren zu ihrer- Herstellung und ihre Verwendung als. Zusatzstoffe für Schmieröle.
In erster Linie wird, die Viskosität eines Schmieröls (dazu gehören
auch Schmierölzusammensetzungen, die rieben dem eigentlichen Schmieröl noch'Zusatzstoffe enthalten, die diesem Schmieröl
bessere Eigenschaften verleihen) bei verschiedenen Temperaturen als Maß für die Eignung dieses Schmieröls für bestimmte Zwecke
angesehen. Bis vor kurzem wurden im allgemeinen die Schmieröle
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ihrer Viskosität bei 99°C und 380C entsprechend beurteilt und
klassifiziert. Jetzt wird '<i:ch noch die Viskosität bei ~18°C
verlangt, da die Viskosität bei dieser Temperatur ein Maß für die
Verwendbarkeit eines Schmieröls bei niedrigen Umgebungstemperaturen (z.B. für den Kaltstart von Auto,·.) ist. Die Viskosität bei
-18°C wird nach der ASTM-Prufnorm D 2602 bestimmt. Diese Viskosität
darf für ein 1OW-Ol ?,,3. höchstens 2't Stokes betragen,
Grundöle für die Herstellung der Schmieröle keimen aus den Fraktionen
oder Rückständen der Rohmineralölvakuumdestillation gewonnen werden. Im allgemeinen werden die Vakuurndestillations-
/oi1 ':.^ λ η η ''tie1· L- -:
fraktionell und der" / Rückstand (oder Geraische von einer
fraktionell und der" / Rückstand (oder Geraische von einer
oder mehreren Vakuumdestillationsfraktionen und/oder dem Rückstand)
mit einem Lösungsmittel, wie Schwefeldioxid, Furfural oder Phenol,behandelt, um aromatische Verbindungen su entfernen.
au oh Grundöle für die Herstellung von Schmieröl werden/durch Hydro-
/F.\.iyt'.Ht7Avr; bein-&Λ- ..'li-0'1'·'
cracken hergestellt. Das "au, einem Hi if-ν ".IcI »^υ,Μ,νζϊϋο / iui.Jz
Viasserstoff bei erhöhter Temperatur und erhöhtem Druck in Gegenwart eines bifunktionellen Katalysators i der aus einer metallhaltigen
IlydrierkcThponente auf einem Träger mit Spaltaktivität
besteht, behandelt, um den Viskositätr.index (nach ASTM-Prüfnorm
D 2270 bestimmt) des , EiTirjaVsinaterl":·..] κ zu erhöhen.
IS n_ta_s ph a 111 e r t c
Der" / Rückstand der Rohmineralöl.vakuumdestillation ist für das Hydrocracken sehr geeignet.
Der" / Rückstand der Rohmineralöl.vakuumdestillation ist für das Hydrocracken sehr geeignet.
Die Grundöle für die Herstellung der Schmieröle können beträcht
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BAD
liehe längen an Paraffinwachs enthalten, das sich ausscheidet,
wenn das Schmieröl unter eine bestimmte Temperatur abgekühlt wird. Beim weiteren Abkühlen des Schmieröls scheidet sich immer mehr
Paraffinwachs aus, bis das Paraffinwachs-Öl-Gemisch kaum oder überhaupt nicht mehr fließt. Die niedrigste Temperatur, bei der
das Schmieröl in einem Standardlaboratoriumstest gerade noch
/ "Fließpunkt" fließt, wird als "pour point" (Bestimmung nach ASTM) oder ~~7
(Bestimmung nach DIN) bezeichnet'. Dieser pour point eines Schmieröls ist von größter praktischer Bedeutung.- Um Schwierigkeiten bei
der Verwendung des Schmieröls auszuschließen, soll der pour point
tiefer liegen als die niedrigste Temperatur, bei der das öl gelagert,
transportiert und verwendet wird.
Um Schmieröle mit dem gewünschten pour pcint aus paraffinwachshaltigen
Grundölen herzustellen, werden im allgemeinen zwei Maßnahmen angewendet: Teilweise Entfernung des Wachses und Zusatz
von Verbindungen, die den pour point erniedrigen.
Die Entfernung des Paraffinwachses kann mit Hilfe von Harnstoff
durchgeführt werden; in den ,meisten Fällen wird das paraffinwachshaltige
Grundöl mit einem geeigneten Lösungsmittel verdünnt, das Gemisch wird abgekühlt und das ausgefallene Wachs wird abfiltriert.
Das.Gemisch wird auf eine solche Temperatur abgekühlt, daß das
wachsfreie Schrrieröl nach dem Entfernen des Lösungsmittels einen pour point von etwa -9°C hat. Dem Schmieröl werden dann sogenannte
pour point---rnJ-ec*r%er und gegebenenfalls andere Zusatzmittel
(wie Viskositätindexverbesserer, Detergentien, Antioxidantien
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und Hb'ohstctruckzusätze) zugegeben. Trotz, dieser Zusätze und der
Entfernung des Wachses bis zu einem pour1 point von etwa -9°C entsprechen
viele wachshaltige Grundöle nicht der verlangten Viskosität bei,-180C. Schmieröle mit einem pour point bei etwa -18°C
können durch Entfernen des Wachses bei niedrigeren Temperaturen erhalten werden; dadurch wird mehr Wachs entfernt und die Viskosi
tät bei -l8 C des Schmieröls (oder der Schmierölzusammensetzung, die durch Zugabe eines pour pomt-Erniedrigers und gegebenenfalls
anderer Zusätze hergestellt wird) ist unter 24 Stokes.
In einigen so hergestellten Schmierölen jedoch senken herkömmliche
pour poiiit-Erniedriger den pour point nicht so stark wie in Schmierölen,
bei denen das Wachs nur bis auf einen pour point von -90C
entfernt wurde. Das ist besonders bei Schmierölen der Fall, die eine relativ niedrige Viskosität bei 99 C, z.B. unter etwa
10 cS,haben.
Aufgabe der Erfindung war es daher, neue Verbindungen zu schaffen,
die den pour pojrit, nicht nur von Schmierölen, die nach dem Entfernen
des Wachses im Grundöl einen pour point von -9 C haben,
untnr diesen ^jjo Hi-TiMl!- /''
sondern auch von solchen Schmierölen, die/ä~Jnen pour point von
-180C haben,erniedrigen.
Gegenstand der Erfindung sind somit öllösliche Polyalky]methacrylate,
die dadurch gekennzeichnet sind, daß in den Cq_-|3~
Alkylketten die Durchschnittszahl der C-Atome 12,4 bis 13,7, insbesondere 12,8" bis 13,5 beträgt, und dais mindestens 6 diener AlWyi-
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ketten eine voneinander vet'nchie.'lene Anzahl von Kohlenstoffatomen
■v..iPv;o::.rion..
Die Zahl dieser Alkylketten in dem öllöclichen Polyalkylmethacrylf-t
soll mindestens 1 Prozent der / der "C^ „ p-Alkylketten
betragen. Bevorzugt sind solche erfindungsgemäße Polyalkylmethacrylate,
in denen die Durchschnittszahl der Kohlenstoffatome der Cq.o-Alkylketten 12,8 bis 13,5 beträgt.
Öllösliche Polyalkylmethacrylate, in denen einige der Alkylketten
9 Kohlenstoffatome enthalten,.sind sehr geeignet; besonders bevorzugt
sind Polyalkylmethacrylate mit einem Anteil der Cg-Alkylketten
von 2 bis 10 Prozent des C1. .. n-Alkylkettenanteils.
Um den pour- point in einer großen Anzahl von Schmierölen zu erniedrigen,
müssen die erfindungsgemäßen Polyalkylmethacrylate unter den C„_.p-Alkylketten mindestens 8 mit einer unterschied
lichon Anar:]..]. von Kohlenstoffatomen -enthalte:!).
Außerdem können die erfindungsgemäßen Polyalkylmethacrylate zusätzlich
zu den C* ,. p-Alky!ketten noch Alkylketten mit weniger
als 9 (z.B. 1,2 oder 4) und/oder mehr als 18 (z.B. 20,22) Kohlenstoffatom
enthalten. Bevorzugt sind Polyalkylmethacrylate, in denen alle vorhandenen Alkylketten 9 bis 18 Kphlenstoffatome
enthalten.
Sehr geeignet sind Polyalkylmethacrylate mit C-.g-Alkylketten,
von denen einige verzweigt sind, d.h. zumindest ein tertiäres
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oder Qi"-.':T-äres Kohlenstoff atom enthalten. Polyalkylmethacrylate,
in denen 5 bis 15 Prosent der- C Q-Alkylketten verzweigt sind,
y *~ χ ο
■werden bevorzugt,
Die erfindungsgemäßen Po'iyalkyliuethacrylate können durch Polymerisation
erhalten werden, z.B. durch Radikal-Polymerisation eines Alkylmethacrylatgemischeo, das zumindest teilweise fl.,i; Alkylrnethacrylaten
mit C^^o-Alkylketten besteht. Durch entsprechende Wahl
der Alkylketten in den ^q-1p-Alky!ketten enthaltenden Alkylmethacrylat
und des Gewichtoverhältnisses dieser Alkylmethacrylate in
dem zu polymerisierenden Gemisch erhält man- die erfindungsgemäßen
Polymerisate in einem einfachen Verfahren.
'Sehr geeignete Polyalkylniathacrylar-e erhält man durch Polymerisa-,
tion eines Gemisches von Alkylmethacrylate-ns die sich zum Teil
von unverzweigten natürlichen und/oder synthetischen C ,-- und/oder
C.. ^-Alkoholen und zum anderen Teil von. einem Gemisch
von verzweigten und unverzweigten synthetischen Cq-1 [---Alkoholen
ableiten. Dieses CQ_,. r~Alkoholgemiüch erhält man z.B. durch ein
Oxydationsverfahren oder durch Umsetzung eJnes Olefingemisches
mit 8-14 Kohlenstoffatomen (oder einiger Olefingemische in
diesem Bereich, z.B. ein Gemisch von C^ .„-Olefinen und eines
Gemisches von C.1_1^-Olefinen ) mit Kohlenmonoxid und Wasserstoff
in Gegenwart ein^s Kobalt, Kohlenmonoxid und eine Phosphorverbindung
enthaltenden Komplexkatalysatcit·.
Das Molekulargewicht der erfindungagemäßen Polyalkylmethacrylate
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BAD ORIGINAL
—. 1J —
kann innerhalb weiter Grenzen schwanken. Bei Verwendung als
Schmierölzusätze ist vorzugsweise das Durchschnittsmolekulargewicht M.(ZahlennotteY) / 2 χ 10 ^ und 10 , insbesondere zwischen 5 χ 105 und 5 χ 105. ■
Schmierölzusätze ist vorzugsweise das Durchschnittsmolekulargewicht M.(ZahlennotteY) / 2 χ 10 ^ und 10 , insbesondere zwischen 5 χ 105 und 5 χ 105. ■
Die Polyalky!methacrylate können dem Schmieröl als solches oder
in Form eines, beispielsweise durch Mischen der Polyalkylmethacrylate
mit einer kleineren Menge öl erhaltenen, Konzentrat zugesetzt werden. Die Konzentration der erfindungsgemäßen PoIyalkylmethacrylate
in den Schmiermitteln kann ebenfalls innerhalb weiter Grenzen sehwanken, abhängig von der Struktur und dem
Molekulargewicht des verwendeten Polyalkylmethacrylats, der Art und der Menge der in dem Schmiermittel vorhandenen Paraffinwachse und der zu erreichenden pour» point-Erniedrigung. In einigen Fällen genügt eine Menge von 0,01 Gewichtsprozent, bezogen auf das -■■
Schmiermittel, um die gewünschte poivr point-Erniedrigung zu erreichen. In den meisten Fällen reicht eine Menge von 2,0 ,Gewichtsprozent aus.. Vorzugsweise werden dem Schmiermittel 0,05 bis 0,5 Gewichtsprozent Polyalkylnethaerylat zugeaetzt. Soll das zugesetzte Polyalkylmethacrylat jedoch nicht iiur den pour· point erniedrigen sondern auch den Viskositätsindex verbessern, so müssen dem Schmiermittel größere Mengen zugesetzt werden, die oft die
2,0 Gewichtsprozent übersteigen.
Molekulargewicht des verwendeten Polyalkylmethacrylats, der Art und der Menge der in dem Schmiermittel vorhandenen Paraffinwachse und der zu erreichenden pour» point-Erniedrigung. In einigen Fällen genügt eine Menge von 0,01 Gewichtsprozent, bezogen auf das -■■
Schmiermittel, um die gewünschte poivr point-Erniedrigung zu erreichen. In den meisten Fällen reicht eine Menge von 2,0 ,Gewichtsprozent aus.. Vorzugsweise werden dem Schmiermittel 0,05 bis 0,5 Gewichtsprozent Polyalkylnethaerylat zugeaetzt. Soll das zugesetzte Polyalkylmethacrylat jedoch nicht iiur den pour· point erniedrigen sondern auch den Viskositätsindex verbessern, so müssen dem Schmiermittel größere Mengen zugesetzt werden, die oft die
2,0 Gewichtsprozent übersteigen.
Die Schmiermittel können außer den erfindungsgemäßen Polyalkylmethacrylaten
weitere übliche Zusatzstoffe, wie Antioxidantien,
Detergentien, Zusätze zur Erhöhung der Viskosität, Korrosions-
Detergentien, Zusätze zur Erhöhung der Viskosität, Korrosions-
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Schutzmittel, Schaumbremsen, Zusätze zur Verbesserung der Schmierwirkung
und andere übliche Schmiermittelzusätze, enthalten.
Die Beispiele erläutern die Erfindung. ·
Grundöle
öl A: Schmieröl mit einer Viskosität von 4,87 cS bei 99°C und
29.6 cS bei 380C, erhalten aus einem Rohöl aus dem Nahen
Osten durch Destillation und Extraktion der aromatischen Verbindungen und anschließende Entfernung der Paraffinwachse
bis zu einem pour1 point von -180C.
öl B: Schmieröl mit einer Viskosität von 4,36 cS bei 99°C und
23.7 cS bei 380C, erhalten wie öl A aus einem Rohöl des
Nahen Ostens. Die Wachse wurden bis zu einem pour point von -240C entfernt.
Öl C: Schmieröl mit einer Viskosität von 7>O3 cS bei 99°C und
44,30 c3 bei 38°C, hergestellt durch Hydrocracken eines ent
aώphal '''^oj^
De'stillationsrückstandes eines Rohöls aus dem
Nahen Osten. Die Paraffinwachse dieses Öles wurden bis
zu einem pour point von -180C entfernt.
öl D: Schmieröl mit einer Viskosität von 9,'41 cS bei 990C und
26,7 cS bei 380C, hergestellt durch Hydrocracken eines .-rat-
a s-pha.lt :i_g r ',on/
/ "D'es'tillationsrückstandes eines Rohöles aus dem Nahen Osten. Die Paraffinwaehse' dieses Öles wurden bis
/ "D'es'tillationsrückstandes eines Rohöles aus dem Nahen Osten. Die Paraffinwaehse' dieses Öles wurden bis
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zu einem υ our rxnrit von -18 C entfernt.
öl E: Schmieröl mit einer Viskosität von 11,87 cS bei 99°C und
113,5 cS bei 38 C, hergestellt aus einem Rohöl des Nahen
der Das ti 11: :.-,t 1 cnsf rale Ii on
Ostens durch Mischen der Lösungsmittelextrakte/mit einem
ast'ha:!. t i e r ':■ e η
Lösungsmittelextrakt des " / Rückstandes. Die Paraffinwachse dieses Öles wurden bis ζU einem pour point
von -9°C entfernt.
öl P: Schmieröl mit einer Viskosität von 10,18 cS bei 99°C und
78,92 cS bei 380C, hergestellt durch Hydrocracken eines cr,t
a η ph "χ'). t 1 c- τ· t e ρ
/ Der.tillationsrückstandes eines Rohöls aus dem
Nahen Osten. Die Paraffinviachse dieses Öles wurden bis zu
einem ρον.ν point von -21°C entfernt.
öl G: Schmieröl mit einer Viskosität von 5,37 cS bei 99°C und
33,9 cS bei 380C, erhalten aus einem Rohöl des Nahen
Ostens durch Destillation und Extraktion der aromatischen
Entfernung der Paraffinviachse bis zu einem
pour· point von -90C.
Durch Copolymerisation eines Gemisches aus Alkylmethacrylaten,
die sich zu einem Teil von unverzweigtem natürlichen Stearylalkohol
und zum anderen Teil aus einem Gemisch von verzweigten
und unvorzweigten Cq. .-Alkoholen (Alkohol I) und aus. einem
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BAD ORIGINAL.
Gemisch von verzweigten und unverzweigten C . -Alkoholen (Alkohol
II) bestehen, werden 5 Polymerisate hergestellt. Die Alkohole I und II v/erden durch Umsetzung eines Gemisches von Co-irT bzw.
C.,., .^-Olefinen mit Kohlenmonoxid und Wasserstoff in Gegenwart
eines Kobalt, Kohlenmonoxid und eine Phosphorverbindung enthaltenden Komplexkatalysal..--":. hergestellt.
Die Zusammensetzung der Alkohole I und II, durch Gaschromatographie
bestimmt, und ihr Molekulargewicht, entsprechend der Anzahl ihrer Hydroxylgruppen', sind in Tabelle I und j.j. eingegeben.
Zug amme η s e t ζ un;; _dei;_ AP19J222-JL-J L
Gewä ents-ρ
Alkohole mit wenige.·1 als 9 C-Atomen' ο,3
n-Nonylalkohol 17,5
Isononylalkohol 1,9
n-Decylalkohol A1,8
Isodecylalkohol 6,9
n-Undecylalkohol 26,0
Isoundecylalkoiiol 5j3
Alkohole mit moh..· als 11 C-Atomen ' 0,3
Durchschnitts-Molekulargewicht d6l,0
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Zusammenset zung de s .AIkohoIs _II
- ■ | n-Dodecylalkohol | Gewichts |
Isododecylalkohol | 15>0 | |
n-Tridecylalkohol | \,7 | |
Isotridecylalkohol | 26,-4 | |
n-Tetradecylalkohol | 7,3 | |
Isotetradecylalkohol | 23,3 | |
η-Pentadecylalkohol | 6,0 | |
Isopentadecylalkohol | IH,0 | |
Durchschnitts-Molekulargewicht | 2,3 | |
207,0 |
2221682
Bei der Herstellung der Polymerisate werden folgende Bedingungen
eingehalten:
Monomerkonzentration: 42,5 Gewichtsprozent, was zur Bildung von
Copolymerisaten rd.t einem durchschnittlichen
,. ("Zahl enmit tel)
Molekulargewicht M /von-etwa 50.000 führt.
Lösungsmittel: Initiator:
Initiatorkonzentration:
Temperatur: Reaktionszeit:
Toluol
Benzoylperoxid
Benzoylperoxid
0,30 Gewichtsprozent
800C 24 Stunden.
Die Polymerisate 1 und 2 sind erfindungsgemäß. Die zum Vergleich
20 9 8'«?/f)96S
•hergestellten Polymerisate 3*4 und 5 genügen den Bedingungen der
Erfindung nicho. Polymerisat 3 hat eine Durchschnittsanzahl von Kohlenstoffatomen-in den Seitenketten von 14, Polymerisat 4 enthält
weniger als 6 Alkylketten mit einer / Anzahl von
Kohlenstoffatomen j Polymerisat 5 enthält keine Alkylketten mit
9 Kohlenstoffatomen und die Durchschnittsanzähl der Kohlenstoffatome
in der Seitenkette beträgt 14,2.
Tabelle III zeigt die Zusammensetzung dieser Polymerisate und ihre Aktivität als pour p;>int-Erniedr:i£pr in den Ölen A bis G.
Die Polymerisate 1 und 2 sind in ölen mit einer Viskosität von
weniger als etwa 10 cS bei 99°C und deren Paraffinwachse bis zu einem pour pent von etwa -l8°C (öle A bis D) entfernt worden fii.nd,
aktiver als die Vergleichspolymerisate 3, 4 und 5. Bei Zusatz
zu einem öl mit einer Viskosität unter etwa 10 cS bei 99OC, 'Jon;;·'-: η
ParaTfinwachse bis zu einem pow point von -9°C entfernt
worden sind, entspricht die Aktivität der erfindungsgemäßen Polymerisate
1 und 2 der der Vergleichspolymerisate (öl G). Das gleiche trifft für Ö3e zu mit einer Viskosität höher als etwa 10 cS
bei 99 C, unabhängig davon bis zu welchen1« ^ our pcilnb die Pari-, ff Anwachse
entfernt v;orden sind (öle E und F).
88 7/0969
ΒΑ0
x'oly l'ier-i |
sat | Durchrchn. C-Zahl dar Ketteα |
Zus aimcn s e12ung, G«xi. ■-% Metha.crylp.ster iui Polymerisationsgemisch aus: |
Alkohol II |
Stcaryl- alkohol |
pr | -30 | point (0C) nach 5% Polymerisat |
-30 | + J; | -33 | Zusatz |
13,5 | Alkohol I |
.50,5 | 25,7 | A -18" |
-33 | +-18" | -30 | -24 | -33 | r ~9+ | ||
1 | 13,0 | 23,8 | 51,6 | 18,8 | ΊΙΓ' '.0, |
-30 | -39 | -27 | -24 | -33 | -30 | |
2 | 14,0 | 29,6 | 56,5 | 30,0 | B -24 |
. -39 | - | -24 | - · | -30 | ||
3 | 13,0 | 13,5 | - | 45,4 | -33<-36. | -36 | -24 | - | -27 | -30 | ||
4 | 14,2 | 54,6 | 85,0 | . 15,0 | <-36<-36 | - | -24 | -30 | ||||
5 | -30 | -33 | -30 | |||||||||
-27 | ||||||||||||
-21 |
hpour point des Öls ohne Zusätze (°C)
20988 7/0 96 9
Claims (10)
1. öllösliche Polyalkylmethacrylate, dadurch gekennzeichnet,
daß in den C . η-Alky !ketten die Durchschnittszahl
der C-Atome 12,4 bis 1357 ? insbesondere 12,8 bis 13,5, beträgt
und dass mindestens 6 dieser Alkylketcen eine voneinander
verschiedene Anaahl von C-Atomen -'■..ii.i'w'fci.sen.
2. Polyalkylmethacrylate nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet,
daß einige der Alkyllcc·-■;jn 9 C-Atome enthalten und 2 bis 10 Prozent
der Cq-1o-Alky!ketten ausmachen.
3. Poiyalky!methacrylate nach Anspruch 1 und 2S dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens 8 Alkylkettc-n eine voneinander
verschiedene Anzahl von .C-Atomen, n.u^weisen..
'4. Polyalkylmethacrylate nach Anspruch i bis 3>
dadurch gekennzeichnet, daß alle Alkylketten 9 bis 18 C-Atorce enthalten.
5. PoiyalkyImetr.acrylate nach Anspruch 1 bis l\ s dadurch gekennzeichnet,
daß einii',3 C „-Alkylketten verzweigt sind.
6. Polyalkylmethacrylate nach Anspruch 5, dadtoch gekennzeichnet,
daß 5 bis 25 Prozent der C g-Alky!ketten verzweigt sind.
7. Poiyalky !methacrylate nach Anspruch ι £>is β ^ dadurch ge kenn-'
zeichnet, daß sich mindestens einige der CQi_, O--Aikylkett'en von
Alkohol ableiten, die durch Umsetzung r.ine's Olefins oder Gemisch:;
von Olefinen mit Kohlenmonoxid und Wasserstoff in Gegenwart eines Kobalt, Kohlenmonoxid und eine Phosphorverbindung enthaltenden
Komplexkatalysators hergestellt wurden.
8. Polyalkylmethacrylate nach Anspruch 1 bis 1J, dadurch gekenn-
- "5
zeichnet, daß das Durchschnittsmolekulargewicht M 2 χ 10 bis
5 S
j insbesondere 5 x 10 bis 5 χ 10-^ beträgt.
j insbesondere 5 x 10 bis 5 χ 10-^ beträgt.
9. Schmieröl, gekennzeichnet"durch den Gehalt-an mindestens einem
öllö&lichen Polyalkylmethacrylat nach Anspruch 1 bis 8.
10. Schmieröl nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Menge an Polyalkylmethacrylat 0,01 bis 2,0 Gewichtsprozent.,
insbesondere 0,05 bis 0,5 Gewichtsprozent, beträgt.
!ku Verfahren zur Herstellung der öllöslichen Polyalkylmethacrylate
nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gemisch
von Alkylmethacrylaten, die zumindest teilweise Cq_.o~Älkylketten
enthalten, polymerisiert wird.
20·988?7096-9 ^
BAD
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
GB1321171 | 1971-05-05 |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
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DE2221662C2 DE2221662C2 (de) | 1987-05-14 |
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---|---|
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