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DE2220834B2 - Arbeitsverfahren und Vorrichtung zur Steuerung des Fullungsgrades eines Bandspeichers bei Karden oder Krempeln - Google Patents

Arbeitsverfahren und Vorrichtung zur Steuerung des Fullungsgrades eines Bandspeichers bei Karden oder Krempeln

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DE2220834B2
DE2220834B2 DE2220834A DE2220834A DE2220834B2 DE 2220834 B2 DE2220834 B2 DE 2220834B2 DE 2220834 A DE2220834 A DE 2220834A DE 2220834 A DE2220834 A DE 2220834A DE 2220834 B2 DE2220834 B2 DE 2220834B2
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DE
Germany
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sliver
filling
card
store
regulating
Prior art date
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DE2220834A
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English (en)
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DE2220834C3 (de
DE2220834A1 (de
Inventor
Ernst Felix
Peter Feller
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Zellweger Uster AG
Original Assignee
Zellweger Uster AG
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Publication date
Application filed by Zellweger Uster AG filed Critical Zellweger Uster AG
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Publication of DE2220834B2 publication Critical patent/DE2220834B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2220834C3 publication Critical patent/DE2220834C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H51/00Forwarding filamentary material
    • B65H51/20Devices for temporarily storing filamentary material during forwarding, e.g. for buffer storage
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments
    • B65H2701/311Slivers

Landscapes

  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Arbeitsverfahren zur Steuerung des Füllungsgrades eines Bandspeichers bei Karden oder Krempeln, bei dem vor dem Bandspeicher ein Regulierstreckwerk und nach dem Bandspeicher eine Entnahmevorrichtung mit im wesentlichen konstanter Entnahmemenge verwendet und die Liefermenge in Abhängigkeit vom Füllungsgrad des Speichers gesteuert wird. Desweiteren ist die Erfindung auf eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens gerichtet, bei der ein Regulierstreckwerk mit einem daran angeschlossenen Bandspeicher mit darauffolgender Ablageeinrichtung vorgesehen ist, wobei das Regulierstreckwerk mittels eines Abtastorgans vom Fiillungsgrad des Bandspeichers beeinflußt wird.
Bandspeicher dienen im allgemeinen dem Ausgleich zwischen der Zuführung eines Liefergutes von der Herstellungsmaschine und der Aufnahme dieses Liefergutes durch die nachfolgende Maschine. Wenn beide Maschinen auf gleiche Leistung abgestimmt sind, brauchen die Bandspeicher relativ wenig Bandreserve
ι» zu enthalten, während bei Produktionsstraßen mit stark schwankender Erzeugung diese Bandspeicher mit entsprechender Kapazität versehen sein müssen.
Aber nicht nur zwischen verschiedenen Produktionsstufen ist die Zwischenschaltung von Bandspeichern
π zweckmäßig, sondern es gibt auch Maschinenarten, bei welchen intern Produktion und Verbrauch an einer oder mehreren Stellen ausgeglichen werden müssen, um einen störungsfreien Betrieb zu gewährleisten. Eine solche Maschinenart stellt beispielsweise eine regelbare
>o Karde dar. Dabei werden zweckmäßigerweise zwei Arten von Regulierungen verwendet, nämlich eine erste zur Beseitigung langperiodischer Schwankungen in Form einer gesteuerten veränderlichen Drehzahl der Einzugswalze, und eine zweite zur Vergleichmäßigung
r> der kurzperiodischen Schwankungen, die als Regulierstreckwerk auf das Kardenband einwirkt. Beispielsweise wird zwischen dem Regulierstreckwerk mit variabler Ablieferung und dem Zuführorgan des Bandes zu der mit konstanter Geschwindigkeit arbeitenden Kannenablage ein Bandspeicher benötigt, der die Schwankungen in der Herstellung des Kardenbandes infolge der Regulierung auszugleichen vermag. Hierzu bedarf der Bandspeicher einer Überwachung, die zu große Füllmengen oder zu starke Entleerungen verhindert. Da
J1S die Wirkung des Bandspeichers unter allen auftretenden Betriebsbedingungen einwandfrei sein soll, muß die mittlere Füllmenge so groß sein, daß auch im ungünstigsten Falle nie eine vollständige Entleerung stattfindet. Ein Bandspeicher bringt aber den erheblichen Nachteil mit sich, daß bei starker Füllung des Bandspeichers das aus dem Bandspeicher abzuziehende Band unter einer relativ dicken Lage darüber aufgeschichteten Bandes hervorgezogen werden muß, so daß es infolge seines losen Zusammenhalles leicht beschä-
Γ) digt oder zerrissen werden kann.
Ein Arbeitsverfahren sowie eine die Durchführung dieses Arbeitsverfahrens ermöglichende Vorrichtung zur Steuerung des Füllungsgrades eines Bandspeichers bei Textilmaschinen der eingangs genannten Art sind
v) aus der DT-OS 19 31 929 bekannt. Bei den Ausführungsformen nach den Fig. 1 und 2 dieser DT-OS 19 31 929 ist eine Karde mit einem daran angeschlossenen Regulierstreckwerk vorgesehen, welche das gelieferte Faserband in einen Bandspeicher abgibt, der mit einem
M Abtastorgan versehen ist. Von dem Bandspeicher aus gelangt das Faserband dann in eine Kannenablage. Das von dem Abtastorgan im Bandspeicher gelieferte Ausgangssignal wird einem Füllstands-Regelgerät zugeführt, das somit in Abhängigkeit vom Füllungsgrad des Bandspeichers einerseits das Regulierstreckwerk und andererseits über einen regelbaren Elektromotor auch die Kannenablage steuert.
Der große Nachteil dieser bekannten Anordnung besteht darin, daß die Kannenablage im Antrieb genauso variabel wie der Ausgang des Regulierstreckwerkes ist und damit bei den heute üblichen großen Spinnkannen oder auch bei den heutigen großen Randaufwicklungsvorrichitingen beträchtliche Massen
in ihrer Geschwindigkeit variiert werden müssen. Dies £ibt wegen der großen Trägheit dieser Massen Anlaß zu beträchtlichen Schwierigkeiten.
Während bei den soeben erläuterten Ausführungsformen nach den Fig. 1 und 2 der DT-O? 19 31 929 die Karde mit konstanter Geschwindigkeit und die Kannenablage mit variabler Geschwindigkeit angetrieben ist, wird bei den Ausführungsformen nach den Fig. 3 und 4 dieser Offenlegungsschrift die Kannenablage mit konstanter Geschwindigkeit angetrieben, während der m Antrieb der Karde variabel ist, indem dieser Antrieb der Karde direkt auf den Tambour der Karde geht. Es müssen demgemäß auch hier sehr große Massen beschleunigt und verzögert werden, was wiederum zu den bereits erwähnten Nachteilen führt. Außerdem wird 1 -, aber bei dieser zuletzt erwähnten Ausführungsform das von der Karde gelieferte Faserband zunächst einem Bandtrichter zugeführt und gelangt dann erst in ein Regulierstreckwerk und dann in die Spinnkannenablage. K)
Aus der DE-OS 16 85 570 ist eine Streckwerkanordnung mit Faserbandausgleich bekannt, bei dem einem Bandspeicher ein Regulierstreckwerk vorgeschaltet ist, das die Querschnittsschwankungen des Bandes bzw. gemeinsam erfaßter Bänder vergleichmäßigt. Im Band- 2r> speicher sind mehrere Fotozellen vorgesehen, mittels derer ein sich im Bandspeicher ergebender Durchhang des vom Streckwerk abgelieferten Bandes abgetastet wird. In Abhängigkeit von dem Ausgangssignal der Fotozellenanordnungen wird dann die Drehzahl eine^; weiteren, ein konstantes Verzugsverhältnis aufweisenden Verzugsstreckwerkes in dem Sinne beeinflußt, daß der Durchhang der Schleife in vorgegebenen Grenzen bleibt. Damit ergibt sich zwangsläufig am Ausgang des ein konstantes Verzugsverhältnis aufweisenden Verzugsstreckwerkes eine variable Liefermenge, was wiederum notwendigerweise zur Folge hat, daß die sich daran anschließende Kannenablage entsprechend den Drehzahländerungen des vorgeschalteten Verzugsstreckwerkes variabel, d. h. mehr oder weniger schnell, angetrieben werden muß. Die Folge davon ist aber der bereits erwähnte große Nachteil, daß bei den heute üblichen großen Spinnkannen oder auch bei den großen Bandaufwicklungsvorrichtungen beträchtliche Massen in ihrer Geschwindigkeit variiert werden müssen, was ti zu erheblichen Schwierigkeiten führt.
Aus der DE-AS 15 10 JJl ist ein Arbeitsverfahren zum Beliefern eines gemeinsamen Bandtransportes mit Kardenband bekannt, dessen Zweck es ist, die Bandproduktion durch die Karde zunächst aufrechtzu- so erhalten, wenn der Abtransport angehalten wird. Zu diesem Zweck wird das anfallende Band zunächst in einem Bandspeicher aufgefangen. Erreicht die Füllmenge eines solchen Bandspeichers eine vorgegebene Grenze, so wird die Bandlieferung der Karde verlang- v> samt, d. h., es wird die ein großes Trägheitsmoment aufweisende Karde als Ganzes in Langsamlauf gebracht. Wenn die Bandentnahme wieder anläuft, wird der Langsamlauf der Karde so lange beibehalten, bis der gespeicherte Bandvorrat aufgebraucht ist, und erst dann wird die Karde wieder auf Normaldrehzahl beschleunigt. Es ist ersichtlich, daß auch bei diesem bekannten Arbeitsverfahren erhebliche Massen beschleunigt werden müssen, was zu den bereits erörterten Schwierigkeiten führt.
Es ist auch schon ein Verfahren zum Vergleichmäßigen des Querschnitts oder des Gewichtes pro Längeneinheit eines mittels Karde oder Krempe!
produzierten Faserbandes vorgeschlagen worden, bei dem in Abhängigkeit von den durch ein Banddickenmeßorgan gelieferten Meßsignalen kurzperiodische Querschnittsschwankungen durch Veränderungen des Verzuges eines zwischen Abnehmer der Karde und einer mit konstanter Drehzahl angetriebenen Faserbandaufnahmevorrichtung angeordneten Regulierstreckwerkes und langperiodische Querschnittsschwankungen durch Veränderung der Lieferung des Abnehmers ausgeglichen werden und zwischen Abnehmer und Faserbandaufnahmevorrichtung ein Bandspeicher zum Ausgleichen der abgelieferten Bandmenge vorgesehen wird.
Um dabei zu erreichen, daß die angestrebte Vergleichmäßigung des Querschnitts oder des Gewichtes pro Längeneinheit des produzierten Faserbandes einfach, wirkungsvoll und schnell bei geringem Energieverbrauch durchgeführt werden kann und eine Realisierung des Verfahrens sogar bei bereits bestehenden Anlagen ohne besonderen Aufwand möglich ist, wird dabei auch der Abnehmer in an sich bekannter Weise mit konstanter Drehzahl angetrieben und zur Veränderung der Lieferung des Abnehmers die Drehzahl der Speisewalze für den Vorreißer der Karde in Abhängigkeit von den Meßwerten des Banddickenmeßorgans gesteuert und den Drehzahlsttuersigiialen für die Speisewalze oder für ein Walzenpaar des Regulierstrekkenwerkes ein vom Füllzustand des Bandspeichers abhängiges zusätzliches Regelsignal überlagert.
Eine Vorrichtung zur Durchführung dieses vorgeschlagenen Verfahrens umfaßt einen Abnehmer, eine Faserbandaufnahmevorrichtung sowie ein dazwischen angeordnetes Regulierstreckwerk und einen Bandspeicher und zeichnet sich dadurch aus, daß der Ausgang eines den Füllzustand des Bandspeichers überwachenden Meßorgans mit einem Regler verbunden ist, der an regelbare Antriebe für die dem Abnehmer vorgeschaltete Speisewalze und für eines der beiden Walzenpaare des Regulierstreckwerkes angeschlossen ist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, das eingangs definierte Arbeitsverfahren zur Steuerung des Füllungsgrades eines Bandspeichers bei Karden oder Krempeln sowie die Vorrichtung zur Durchführung dieses Arbeitsverfahrens derart auszubilden, daß mittels einfacher und in der Praxis leicht zu realisierender Maßnahmen Beschädigungen des im Bandspeicher abgelegten Materials weitgehend ausgeschaltet werden.
Durch diese Maßnahmen wird außer eine Füllstandsüberwachung auch noch eine Regulierung der Faserbandmenge verbunden mit dem Vorteil erreicht, daß keinerlei große, mit einem erheblichen Trägheitsmoment behaftete Massen in ihrer Geschwindigkeit variiert werden müssen und trotzdem sichergestellt werden kann, daß bei allen vorkommenden lieiriebsfällen stets die optimale Bandmenge im Bandspeicher vorliegt, d. h., daß bei stark schwankenden Liefermengen am Ausgang des Regulierstreckwerks ein größerer Bandvorrat gegeben ist, während bei geringerer Ungleichmäßigkeit des erzeugten Bandes am Eintritt des Regulierstreckwerks und damit bei wenig schwankenden Liefermengen am Ausgang dieses Regulierstreckwerks nur ein kleiner Bandvorrat im Speicher vorgesehen wird. Dadurch wird gewährleistet, daß die Gefahr des Zerreißens des Faserbandes praktisch ausgeschlossen wird.
Eine vorteilhafte Ausführungsform einer Vorrichtung zur Durchführung des Arbeitsverfahrens nach der PrfjnHnptT umfaßt ein Re^iiüerM reck werk ΐίΐΐί! eine··
daran angeschlossenen Bandspeicher mit darauffolgender Ablageeinrichtung, wobei das Regulierstreckwerk mittels eines Abtastorgans vom Füllungsgrad des Bandspeichers beeinflußt wird, und diese Vorrichtung zeichnet sich dadurch aus, daß das Abtastorgan mit einer Einrichtung zum Steuern der Drehzahl der Speisewalzc des Vorreißers der Karde oder Krempel verbunden ist und die Ablagevorrichtung in an sich bekannter Weise mit im wesentlichen konstanter Geschwindigkeit angetrieben ist.
Durch das Antreiben der insbesondere bei den heutigen großen Bandaufwicklungsvorrichtungen eine beträchtliche Masse besitzenden Ablagevorrichtung mit konstanter Geschwindigkeit wird ein konstruktiv einfacher und betriebssicherer Aufbau erreicht, und durch die Steuerung der Liefermenge zum Regulierstreckwerk wird sichergestellt, daß Liefermengenänderungen sehr schnell erreichbar sind, da zur Änderung einer Liefermenge beispielsweise lediglich die Drehzahl von Speisewalzen, die geringe Massenträgheit besitzen, variiert werden muß.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Untcransprüchen angegeben.
Anhand der folgenden Beschreibung und der Zeichnung werden zunächst die grundsätzlichen Überlegungen, die dem erfindungsgemäßen Arbeitsverfahren zugrunde liegen, dargestellt sowie Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 ein Diagramm einer Anzahl statistischer Verteilungen,
F i g. 2 ein weiteres Diagramm statistischer Verteilungen in anderer Anordnung,
F i g. 3 schematisch das Prinzip eines Bandspeichers mit einer Fühlvorrichtung für den Füllungsgrad,
F i g. 4 ein Diagramm für einen gesteuerten Füllungsgrad,
Fig. 5 als Blockschema die Verbindung der Abtastvorrichtung mit dem Reguliermechanismus,
F i g. 6 einen vergrößerten Ausschnitt aus einem eine statistische Verteilung darstellenden Diagramm,
F i g. 7 schematisch das Prinzip eines Bandspeichers mit einer Abtastvorrichtung für den Füllungsgrad und einer Sicherungseinrichtung,
Fig. 8 als Blockschema die Verbindung einer weiteren Abtastvorrichtung mit dem Reguliermechanismus.
In F i g. 1 ist ein Häufigkeitsdiagramm gezeigt, daß die Verteilung der Müllmenge eines Bandspeichers bei einer geregelten Spinnereimaschine, beispielsweise einer Karde, veranschaulicht. Diese Häufigkeit folgt bei einer Regelung sehr weitgehend einer Normalverteilung, so daß darauf die für die Normalverteilung gültigen Gesetzmäßigkeiten der Statistik mindestens näherungsweise anwendbar sind. Mit I1 2 und 3 sind verschiedene Grade der Variationskoeffizienten der Füllmenge angedeutet, indem Kurve 1 einem großen, Kurve 2 einem mittleren und Kurve 3 einem sehr kleinen Variationskoeffizienten entspricht, wobei alle drei Grade bei ein und derselben Maschine auftreten können. Die mittlere Füllmenge des Bandspeichers müßte nun ohne die Verwendung des Arbeitsverfahrens nach der Erfindung auf einen solchen Wert festgesetzt werden, daß bei Material mit großer UngleichmäBigkeit (Kurve 1) der Zustand der völligen Entleerung so selten auftritt, daß er praktisch noch tragbar ist. Bei Kurve I wäre dies der Wert M. Bei der Verarbeitung von Material mit kleineren Füllungsschwankungen, etwa gemäß Kurve 2 oder gar 3, würde praktisch überhaupt nie eine völlige Entleerung des Bandspeichers eintreten, und das Band müßte stets unter einer unnötig großen Bandmenge hervorgezogen werden.
Die im Bandspeicher enthaltene mittlere Bandlängc könnte nun um so kleiner gewählt werden, je besser die Gleichmäßigkeit der Füllmenge bzw. deren Variationskoeffizient ausgefallen ist. Es könnte also immer mit einer minimal zulässigen Füllmenge gearbeitet werden,
ίο wenn der Variationskoeffizient der Füllmenge bekannt wäre, wodurch das Problem des Hervorziehens des weitertransportierten Bandes unter einer oder mehreren Lagen gespeicherten Bandes verringert würde.
Im Diagramm nach Fi g. 2 ist dies dadurch angedeutet, daß die Mittellinien Aider Verteilungskurve 1, 2, 3 längs der Abszisse verschoben sind. Die Verschiebungen sind so weit erfolgt, daß die Ordinatenachse χ bei einem tolerierbaren Häufigkeitswert 11, beispielsweise 1% der totalen Häufigkeit, liegt. Dies ergibt die Häufigkeitskurve Γ mit ihrer Mittelachse M ;, für einen großen, die Häufigkeitskurve 2' mit ihrer Mittelachse Ml für einen mittleren und die Häufigkeitskurve 3' mit ihrer Mittelachse M3 für einen kleinen Variationskoeffizienten des Füllungsgrades des Bandspeichers.
Die Schwankungen des betrachteten Füllungsgrades sind eine Zeitfunktion. Demzufolge ist es auch zulässig, die verbleibenden Häufigkeiten 11 als zeitlichen Bruchteil eines vorgegebenen, hinreichend großen, repräsentativen Zeitintervalls auszudrücken.
Fig.3 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel für die Steuerung des Füllungsgrades eines Bandspeichers. Dabei stellen 14, 15 und 16, 17 die Walzenpaare eines Regulierslreckwerkes 14—17 für das Kardenband 10 dar, dessen Verzug in an sich bekannter Weise auf Grund eines Meßsignals gesteuert wird, das aus dem Querschnitt des Kardenbandes in einem Meßorgan 18 gebildet wird. Das Kardenband 10 wird beispielsweise durch ein Transportwalzenpaar 19 in den eigentlichen Bandspeicher, den Behälter 20, abgelegt. Ein zweites Transportwalzenpaar 21 entnimmt das Kardenband 10 aus dem Behälter 20 und führt es beispielsweise einem sogenannten Kannenstock zu, von dem ein Walzenpaar 22 schematisch gezeigt ist, welcher das Kardenband ir Spinnkannen einfüllt. Der Bandspeicher 20 kann immer entweder — wie in Fig.3 gezeigt — nach dem Regulierstreckwerk 14—17 und vor dem Kannenstock 22 oder aber nach einem das Kardenband bildenden Bandtrichter und vor dem Verzugsstreckwerk 14—17 angeordnet sein. Für die Steuerung des Füllungsgrades
so des Bandspeichers ist der Standort des Bandspeichers nicht von ausschlaggebender Bedeutung.
Innerhalb des Bandspeichers 20 ist ein erstes Abtastorgan 23 vorgesehen, das immer dann ein bestimmtes elektrisches Signal abgibt, wenn das Kardenband 10 nach dem Austritt aus dem Transportwalzenpaar unter seinem Eigengewicht nach unter sinkt. Beispielsweise kann eine an sich bekannte Lichtschrankenanordnung diese Aufgabe erfüllen. Verringert sich nun die Füllmenge im Bandspeicher 2C derart, daß das Kardenband 10' nicht mehr den Boder des Behälters 20 bedeckt, sondern in freiem Durchhang 10" von Walzenpaar 19 zu Walzenpaar 21 läuft, wird da; Abtastorgan 23 ansprechen. Es ist in diesem Falle eine vermehrte Nachlieferung von Kardenband erforderlich
t>5 was dadurch erfolgen kann, daß die Einzugsgeschwin digkeit der Einzugswalze vor dem Vorreißen der Karde erhöht und durch den dann notwendigen höherer Verzug im Verzugsstreckwerk 14—17 auch die Nachlie
ferung an Kardenband erhöht wird. Nach einiger Zeit wird somit der Durchhang 10" größer, das Kardenband 10' wird sich wieder am Boden des Behälters 20 abzulegen beginnen, wodurch das Abtastorgan 23 nicht mehr anspricht und die vermehrte Materialzufuhr wieder rückgängig macht. Nach einer bestimmten Zeit wird sich somit ein Zustand einstellen, bei welchem das durchhängende Faserband 10" die Abtastvorrichtung 23 während eines bestimmten Zeitintervalls abdeckt und während eines anderen, im Mittel größeren, Zeitintcrvalls freilegt.
Dabei ist angestrebt, daß der Bandspeicher im Mittel in sehr geringem Maße entleert wird, d. h., daß die Menge des abgezogenen Faserbandes etwas größer ist als die Menge des im Mittel zugeführten Faserbandes. Es wird sich also immer nach Ablauf eines bestimmten Zeitraumes gezwungenermaßen eine zunehmende Entleerung des Bandspeichers einstellen, die zu der vermehrten Nachlieferung gemäß dem vorgehend geschilderten Ablauf Anlaß gibt.
F i g. 4 zeigt den dabei erzielten zeitlichen Verlauf des mittleren Füllungsgrades. Zu den Zeitpunkten fi, /ι, h ... ist der Bandspeicher so weit entleert, daß das Abtastorgan 23 ein Signal abgibt. Dies löst die vermehrte Nachlieferung aus, bis durch den Wegfall des Signals der normale Materialfluß wieder eintritt. Sobald die wieder einsetzende allmähliche Entleerung zur Auslösung des Signals führt, wiederholt sich der Zyklus in der beschriebenen Weise.
Weist nun das Kardenband 10 große Ungleichmäßigkeiten auf, wird auch die im Bandspeicher 20 enthaltene Füllmenge starken Schwankungen unterworfen sein; die Häufigkeit bestimmter Füllmengen wird sich etwa entsprechend der Kurve 1 in F i g. 1 verhalten.
Bei kleinen Schwankungen des Querschnittes des Kardenbandes 20 wird auch die vermittels der zeitweisen Beeinflussung des Abtastorgans 23 gesteuerte Materialzufuhr in kürzeren Zeitintervallen einen bestimmten Bandvorrat im Bandspeicher ablegen und wieder aufbrauchen; der mittlere Füliungsgrad bleibt somit klein.
Fig.5 zeigt in einem schematischen Grundriß eine Karde mit Einzugswalze 31 und deren gesteuerten Antrieb 32, das Regulierstreckwerk 14—17 mit seiner Drehzahlsteuerung 33 sowie eine Steuereinheit 34, die die Signale des Abtastorgans 23 in Steuerbefehle für die steuerbaren Antriebe 32 und 33 umformt.
Da sich der Füllungsgrad des Bandspeichers 20 — wie eingangs erwähnt — im wesentlichen den Gesetzmäßigkeiten der Normalverteilung unterzieht und voraussetzungsgemäß ein kleiner Bruchteil der Füllmengen des Bandspeichers bzw. während eines Bruchteils eines hinreichend großen Zeitintervalls eine zu geringe Nachlieferung erfolgt, kann als sogenanntes »seltenes Ereignis« der Zustand eintreten, daß der Vorrat an Kardenband im Bandspeicher 20 völlig aufgebraucht ist und auch der Durchhang unzulässig klein wird.
I"ig.6 zeigt den Beginn des Kurvenastes einer Normalvcrtcilung, wobei bei der Abszisse 0 derjenige Teil von der Füllmcngc abgegrenzt ist, der in weniger als 1% der den Füllsland registrierenden Strichproben (bzw. in weniger als 1% eines bestimmten, hinreichend großen /citintcrvalls) auftritt.
Wird ein solcher Zustand — Unterschreiten des Füllstandes unter ein zulässiges Minimum — erreicht, wird das Kardenband ohne die Gegenwart besonderer Maßnahmen zerrissen, da der Abzug über das Walzenpaar 21 größer ist als die Nachlieferung durch das Walzenpaar 19.
Zunächst wird jedoch der Durchhang des Kardenbandes 10" (F i g. 3) weiter verkleinert, und zwar soweit es die Zusammenhangskraft des Fasermaterials zuläßt.
Die Grenze 0 ist somit nicht identisch mit der Grenze, bei der das Band reißen würde, sondern sie liegt noch
Hi weiter links. Der Wahrscheinlichkeitswert sinkt dabei auch wesentlich, z. B. von 1 % auf l%o.
Wird nun durch ein weiteres Abtastorgan 24 (F i g. 7) dieser Zustand eines minimal zulässigen Durchhanges 100 festgestellt und auf Grund dieser Feststellung auf die das Kardenband nachliefernden Maschinenteile in dem Sinne eingewirkt, daß vermehrt Kardenband nachgeliefert wird, beispielsweise durch Unterbrechung oder Begrenzung der Regulierung der Walzendrehzahlen, so ist die Gefahr beseitigt, daß das Kardenband infolge zu kleiner Kapazität des Bandspeichers zerreißt. Dem Einwand, daß somit ein Teil des Kardenbandes mit nicht geregeltem Verzug verarbeitet wird, kann damit begegnet werden, daß dieser Zustand im Mittel während nur 1%o der Betriebszeit auftritt und der Nachteil eines über eine beschränkte Länge bezüglich seines Querschnittes begrenzt regelbaren Bandes weniger schwer wiegt als ein Zerreißen des Bandes im Bandspeicher.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung arbeitet also im eingespielten Zustand so, daß das aus dem Walzenpaar 19 austretende Kardenband 10 zwischen mindestens einem Abtastorgan 23 oder/und 24 hindurchläuft und vom Walzenpaar 21 abgezogen wird.
Dabei sind diese Abtastorgane so angeordnet, daß das erste Organ 23 bei zu großem Durchhang des Kardenbandes 10 beeinflußt wird, während das zweite Organ 24 bei zu großer Spannung des Kardenbandes beeinflußt wird und dabei ein Signal auslöst. Das vom ersten Abtastorgan 23 abgegebene Signal regelt die
4ü Zufuhr von Fasermaterial am Eingang mittels der Einzugswalze 31 und damit über die Querschnittsmessung des erzeugten Kardenbandes 10 und die daraus abgeleitete Verzugssteuerung im Regulierstreckwerk 14—17 einen maximalen Füllungsgrad des Bandspeichers 20. Das zweite Abtastorgan 24 dient als Begrenzungs- oder Sicherungseinrichtung für die Fälle wo der Füllungsgrad theoretisch einem zulässigen Grenzfüllungsgrad überschreiten würde, um eine Unterbrechung des Materialflusses zu vermeiden.
5« F i g. 8 zeigt schematisch im Grundriß eine Karde mit einem nachgeordneten Regulierstreckwerk, Bandspeicher und Kannenstock. Darin ist angedeutet, daß das zweite Abtastorgan 24 über eine Steuereinheit 35 auf den steuerbaren Antrieb 33 einwirkt. Diese Bccinflus-
v> sung der Verzugsregelung im Falle des Ansprechcns des zweiten Abtastorgans 24 hat ohne Verzögerung zu erfolgen, da dieses ja erst in Funktion tritt, wenn die letzte Bandreserve aufgebraucht ist und kein weiteres Material mehr zum Ausgleich verfügbar ist.
mi Als Abtastorgane 23 und 24 können an sich jede Art von Fühler verwendet werden, beispielsweise mechanische Fühler, die vom Kardenband verschwenkt werden, oder aber Lichtschranken, die den Vorteil haben, die Abtastung berUhrungsfrci vorzunehmen. Denkbar sind
h'i auch kapazitiv wirkende Fühler.
I licr/.u 3 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

1 Patentansprüche:
1. Arbeitsverfahren zur Steuerung des Füllungsgrades eines Bandspeichers bei Karden oder Krempeln, bei dem vor dem Bandspeicher ein Regulierstreckwerk und nach dem Bandspeicher eine Entnahmevorrichtung mit im wesentlichen konstanter Entnahmemenge verwendet und die Liefermenge in Abhängigkeit vom Füllungsgrad des Speichers gesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Entnahmemenge größer als die sich im Mittel ergebende Liefermenge gewählt wird und daß bei Erreichen eines vorgebbaren, noch über dem Minimalfüllungsgrad liegenden Grenzfüllungsgrads eine vermehrte kurzzeitige Wiederauffüllung des Bandspeichers dadurch vorgenommen wird, daß durch Steigerung der Drehzahl der Speisewalze des Vorreißers der Karde oder Krempel die Zuführmenge zu dem Regulierstreckwerk erhöht und durch den Reguliervorgang im Streckwerk die Liefergeschwindigkeit desselben erhöht wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Füllstand des Bandspeichers (20) während eines zwischen 0% und 10% der Dauer eines vorgegebenen Zeitintervalls in den Bereich des Minimalfüllungsgrades gelangt.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Erreichen des Minimalfüllungsstandes im Bandspeicher (20) der Verzug des Regulierstreckwerkes (14, 15, 16, 17) derart beeinflußt wird, daß der Minimalfüllungsstand nicht unterschritten wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Erreichen des Minimalfüllungsstandes die Regulierwirkung des Streckwerkes (14, 15, 16,17) zeitweise ausgeschaltet oder begrenzt wird.
5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, mit eini.lm Regulierstreckwerk und einem daran angeschlossenen Bandspeicher mit darauffolgender Ablageeinrichtung, wobei das Regulierstreckwerk mittels eines Abtastorgans vom Füllungsgrad des Bandspeichers beeinflußt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Abtastorgan (23) mit einer Einrichtung (34) zum Steuern der Drehzahl der Speisewalze des Vorreißers der Karde oder Krempel verbunden ist und die Ablagevorrichtung (21, 22) in an sich bekannter Weise mit im wesentlichen konstanter Geschwindigkeit angetrieben ist.
6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein weiteres Abtastorgan (24) für den Minimalfüllstand vorgesehen ist.
DE722220834A 1971-12-22 1972-04-27 Arbeitsverfahren und Vorrichtung zur Steuerung des Füllungsgrades eines Bandspeichers bei Karden oder Krempeln Expired DE2220834C3 (de)

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