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DE3031312A1 - Verfahren und vorrichtung zum zusammenfuehren, vereinigen, strecken und gemeinsamen ablegen einer mehrzahl textiler faserbaender - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum zusammenfuehren, vereinigen, strecken und gemeinsamen ablegen einer mehrzahl textiler faserbaender

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Publication number
DE3031312A1
DE3031312A1 DE19803031312 DE3031312A DE3031312A1 DE 3031312 A1 DE3031312 A1 DE 3031312A1 DE 19803031312 DE19803031312 DE 19803031312 DE 3031312 A DE3031312 A DE 3031312A DE 3031312 A1 DE3031312 A1 DE 3031312A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sliver
energy source
transport
rollers
roller
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803031312
Other languages
English (en)
Inventor
Reinhold 4050 Mönchengladbach Schmid
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Oerlikon Textile GmbH and Co KG
Original Assignee
W Schlafhorst AG and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by W Schlafhorst AG and Co filed Critical W Schlafhorst AG and Co
Priority to DE19803031312 priority Critical patent/DE3031312A1/de
Publication of DE3031312A1 publication Critical patent/DE3031312A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H5/00Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
    • D01H5/18Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars
    • D01H5/32Regulating or varying draft
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H51/00Forwarding filamentary material
    • B65H51/30Devices controlling the forwarding speed to synchronise with supply, treatment, or take-up apparatus
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Zusammenführen, Vereinigen,
  • Strecken und gemeinsamen Ablegen einer Mehrzahl textiler Faserbänder Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Bei bekannten gattungsgemäßen Vorrichtungen (Strecken) ist die Zufuhrseite nach Art eines Gatters gestaltet. Die Faserbänder werden in aller Regel aus Transportkannen kommend dem Gatter vorgelegt und über angetriebene Transportrollen an eine Zusammenführungsstelle der Strecke herangeführt. Nach dem Passieren einer Zusammenführvorrichtung sind die Faserbänder vereinigt und durchlaufen nun ein Streckwerk, das den zusammengeführten und vereinigten Faserbändern einen' Verzug erteilt. Danach wird das Faserband an einer oder zwei Ablieferungsstellen wieder in Transportkannen abgelegt.
  • Mit dem Anstieg der Anzahl und Größe der dem Gatter vorgelegten Kannen, mit der Vermehrung der Faserbänder, mit dem Anstieg der Produktionsgescheindigkeiü, allgemein mit der Vergrößerung des Durchsatzes einer Strecke wird es immer schwieriger, als Endprodukt ein völlig gleichmäßig verzogenes Faserband zu erhalten.
  • Es ist bereits bekannt, das die Strecke durchlaufende Faserband hinsichtlich einer Nummerabweichung zu überwachen und bei einer festgestellten Abweichung von der Soll-Nummer durch Verzugsänderung die Soll-Nummer wieder zu erreichen. Dabei entstehen nachteilige Auswirkungen auf die nicht gleichmäßig genug zugeführten Faserbänder. Man hat daher auch schon zugleich mit der Verzugs änderung die Faserbandzufuhrgeschwindigkeit geändert, indem g]eich:inrlig mit der Drehzahländerung der die Verzugsänderung bewirkenden Walze auch eine Drehzahländerung der Transportrollen des Gatters vorgenommen wurde. Hierbei ergeben sich aber wiederum Nachteile, weil zum Beispiel wegen der großen zu beschleunigenden oder zu verzögernden Massen Regelpendelungen und Verzögerungen auftreten, die wiederum zu Verungleichmäßigungen vor dem Einlauf in die erste Streckpassage führen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, beim Zusammenführen, Vereinigen, Strecken und gemeinsamen ablegen einer mehrzahl textiler Faserbänder das Auftreten von Unregelmäßigkeiten sowohl vor als auch hinter der Zusammenführungsstelle zu verhindern und insgesamt ein gleichmäßiges Faserband als Endprodukt zu erzeugen.
  • Diese Aufgabe wird bezüglich des Verfahrens durch die im Anspruch 1 beschriebene Erfindung gelöst. Die neue Vorrichtung zum Durchfahren des Verfahrens ist im Anspruch 3 beschrieben. Eine vorteilhafte Ausgestaltung des neuen Verfahrens ist im Anspruch 2, vorteilhafte Ausgestaltungen der neuen Vorrichtun, sind in den Ansprüchen 4bis 17 beschrieberl.
  • Bevor ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert wird, soll zunächst auf die Vorteile der Erfindung eingegangen werden.
  • Der vorgeschlagene Faserbandspeicher erlaubt es, das Gatter ohne Nachteile von der Steuerung oder Regelung der übrigen Strecke zu trennen. Die Transportrollen ds Gatters werden vorteilhaft dem Inhalt des Faserbandspeichers entsprechend gesteuert.
  • Vorteilhaft kann die Antriebsvorrichtung für die Transportrollen aus zwei Energiequellen gespeist werden, nämlich aus einer ersten Energiequelle für die Grundlast, zum Beispiel aus dem Hauptantriebsmotor der gesamten Einrichtung,und aus einer steuerbaren Energiequelle für die Zusatzlast, zum Beispiel aus einem Elektromotor steuerbarer Drehzahl. Da die zu bewältigenden Drehzahldifferenzen nur sehr klein sind, kann die steuerbare Energiequelle klein bemessen sein. So dürfte zum Beispiel bei einer Strecke ein in der Drehzahl steuerbarer Elektromotor von 200 Watt ausreichend sein.
  • Ein vorzügliches, mechanisch wirkendes, zur geeigneten Zusammenschaltung der Energiequellen dienendes Element ist zum Beispiel ein Differentialgetriebe. Der Steg des Differentialgetriebes kann zum Beispiel an den steuerbaren Motor angeschlossen sein. Ein günstiger Betriebspunkt der neuen Vorrichtung kann so gelegt werden, daß der steuerbare Motor stillsteht, wenn die Transportrollen ihre vorausberechnete Nenndrehzahl haben. Der Antrieb erfolgt dann ausschließlich vom Streckenantrieb beziehungsweise vom Hauptantriebsmotor aus. Zur Regelung der Transportrollen genügt es dann, den Steg des Differentialgetriebes mittels des steuerbaren Motors aus dem Stillstand heraus nach Plus oder Minus ganz langsam zu drehen.
  • Günstig ist eine Zweipunktregelung nach Maßgabe des Speicherinhalts.Eine solche Zweipunktregelung wird durch die bekannten Annäherungsschalter, fotoelektronischen Einrichtungen oder dergleichen erhalten. In Verbindung mit einem Maxima/Minima-Schalter kann dann bei Erreichen des Minimal-Speicherinhalts auf schnellere Drehzahl und bei Erreichen des Maximal-Inhalts auf langsamere Drehzahl der Transportrollen geschaltet werden. Das braucht; auch nicht abrupt zu gehen, die Drehzahländerung kann vorteilhaft weich einsetzen.
  • Sind die geschilderten Voraussetzungen erst einmal geschaffen, dann kann die Erfindungsaufgabe noch besser erfüllt werden, weil jetzt eine kleindimensionierte und daher verzögerungsarm arbeitende Verzugsänderungsvorrichtung zum Ausgleich gemessener Nummer-Abweichungen des Faserbandes zum Einsatz kommen kann. Eine solche Verzugsänderungsvorrichtung ist zweckmäßig an der Zusammenführungsstelle eingerichtet und in die Zusammenführvorrichtung integriert. Hiernach besteht die Einrichtung zum Zusamrnenführen und Vereinigen der Faserbänder aus einem Lin".ugswalzenpaar und einem Verzugswalzenpaar mit einem zwischen den Walzenpaaren vorhandenen Streckfeld, wobei die Unterwalze des Verzugswalzenpaaresmit dem Hauptantriebsmotor der gesamten Einrichtung in Verbindung ist. Die Unterwalze des Einzugswalenpaares dagegen wird gemäß einer Faserbandüberwachungsvorrichtung ge geregelt, It, wenn die Überwachungsvorrichtung in Bandlaufrichtung voraus oder gesteuert, wenn die Faserbandüberwachungsvorrichtung hinter der Zusammenführvorrichtung liegt.
  • Diese erwähnte ßteuervorichtung beziehungsweise Regelvorrichtung kann, wie bereits angedeutet, fertigungstechnisch einfach gestattet sein. Die Gatterregelung bleibt dabei von der Bandregelung oder Bandsteuerung unbeeinflußt.
  • Dies ist die Voraussetzung für eine weitere Ausgestaltung der Erfindung mit dem Ziel, die Vorrichtung, die das Einzugswalzenpaar steuert oder regelt, noch masseärmer zu machen und dadurch mit noch weniger Verzögerung zu steuern oder zu regeln. Auch hier kann nämlich die tJnterwalze des Einzugswalzenpaares aus zwei Energiequellen gespeist werden, nämlich einer Energiequelle für eine Grundlast und einer steuerbaren Energiequelle für eine Zusatzlast, wobei eine Steuerleitung als Wirkverbindung zwischen einer den Querschnitt, das Volumen oder das Gewicht des Faserbandes messenden Faserband-Meßvorrichtung und der steuerbaren Energiequelle besteht.
  • Dieser Vorschlag bedingt zwar zum Beispiel einen weiteren Elektromotor steuerbarer Drehzahl. Dieser Elektromotor kann jedoch noch kleiner bemessen sein, als derjenige, der zur Regelung des Gatters dient. Dieser kleine Zusatzaufwand lohnt sich, weil dann in weiterer Ausgestaltung der Erfindung die Unterwalze des Einzugswalzenpaares in konzentrischer Anordnung eine Welle und eine Hohlwelle aufweisen kann, wobei die Welle mit dem Hauptantriebsmotor in Verbindung ist und an ihrem anderen Ende das Differentialgetriebe antreibt, während die Hohlwelle die Unterwalze trägt und durch das Differentialgetriebe angetrieben wird. Auch hierbei ist dann der Steg des Differentialgetriebes mit dem steuerbaren Elektromotor in Verbindung.
  • Die geschilderten Maßnahmen dienen einzeln und in ombination der Lösung der Erfindungsaufgabe, wobei, ie rreits erwähnt, die erste Maßnahme, nämlich die vom ei,erltlichten Streckwerk unabhängige Regelunfr des Gatters, die Voraussetzung für die weiterführenden Maßnahmen des zweiten Vorschlags sind, der eine bessere Regelung beziehungsweise Steuerung des Faserbandes selbst zum Ziel hat.
  • Der vorgeschlagene Faserbandspeicher besteht im einfachsten Fall aus einer durchhängenden Faserbandschlaufe.
  • Damit der freihängende Teil der Faserbandschlaufe stets etwa die gleiche Länge hat, ist für eine reibungsarme Faserband-Ablagevorrichtung gesorgt worden. Hierzu würde sich zum Beispiel eine hochglanzpolierte Fläche aus Metall eignen. Diese Fläche könnte auch in Bandzugrichtung geneigt angelegt werden. Besser ist es jedoch, wenn die Faserband-Ablagevorrichtung aus einem angetriebenen Transportband besteht. Das Transportband wird mit der Faserband-Normalgeschwindigkeit angetrieben. Die Relativbewegung zwischen Faserband und Ablagevorrichtung ist dann in jedem Fall sehr klein, gleichgültig, ob das Transportband von dem Hauptantriebsmotor angetrieben wird oder zum Zweck des Synchronlaufes an die Unterwalze des Einzugswalzenpaares der Zusammenführeinrichtung angeschlossen ist. Das letztere ist zwar theoretisch günstiger, jedoch muß man dabei bedenken, daß dann die oszillierend zu beschleunigenden und zu verzögernden Massen größer sind. Ob das eine oder das andere im Einzelfall besser ist, kann aber leicht durch einen Betriebsversuch geklärt werden.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt. Anhand dieses Ausführungsbeispiels wird die Erfindung in den folgenden Textabschnitten noch näher erläutert und beschrieben.
  • Fig. 1 zeigt die erfindungsgemäße Vorrichtung schematisch in der Seitenansicht.
  • In Fig. 2 ist ein Faserhand-Laufschema in der Ansicht von oben dargestellt.
  • Fig. 3 zeigt schemati-ch ein Differentialgetriebe, wie es zum Antrieb der Transportrollen Verwendung finden kann, Fig. 4 zeigt in etwas genauerer Darstellung den vorgeschlagenen Antrieb der Unterwalze des Einzugswalzenpaares der Zusammenführvorrichtung.
  • In der Zeichnung Fig. 1 ist eine insgesamt mit 11 bezeichnete Strecke dargestellt. Man erkennt ein Maschinengestell 12, eine Faserbandablagevorrichtung 13, ein Streckwerk 14, eine Faserbandmeßvorrichtung 15, eine Zusammenführvorrichtung 16, einen insgesamt mit 17 bezeichneten Faserbandspeicher und auf der Zufuhrseite ein Gatter 18.
  • Unter dem Gatter 18 steht eine Mehrzahl großer Transportkannen. In Fig. 1 erkennt man die Kannen 19 und 20. Auf der Abgabeseite erkennt man eine weitere, jedoch kleinere Transportkanne 21.
  • An der Faserband-Ablagevorrichtung 13 erkennt man ein Trichterrad 22 mit einem Bandtrichter 23, ein Paar Kalanderwalzen 24, 25 und einen Bandverdichtungstrichter 26= Im Streckwerk 14 erkennt man vier Walzenpaare, bestehend aus angetriebenen Unterwalzen 27 bis 30 und Oberwalze 71 bis 34.
  • Bei der Zusammenfuhrvorrichtung 16 erkennt man ein Verzugswalzenpaar, bestehend aus einer angetriebenen Unterwalze 35 und einer Oberwalze 36, und ein Einzugswalnpaar, bestehend aus einer antreibbaren Unterwalze 37 und einer Oberwalze 38.
  • Beim Faserbandspeicher 17 erkennt man eine Faserband-I\Ä-lagevorrichtung 39, bestehend aus einem Transportbatid 40 und zwei Bandrollen 41, 42, von denen die Bandrolle 41 angetrieben ist. Außerdem erkennt man, daß in dem Faserbandspeicher 17 die Faserbänder von der Seite betrachtet eine Faserbandschleife 43 bilden, die in der minimalen Endlage dargestellt ist. Die maximale Endlage der Faserbandschleife 43 ist mit 43' bezeichnet und strichpunktiert dargestellt. Dem Faserbandspeicher 17 ist außerdem eine überwachungsvorrichtung für den Speicherinhalt zugeordnet, bestehend aus zwei optoelektronischen Annäherungsschaltern 44, 45, die mit einem Maxima/Minima-Schalter 74 in Verbindung sind.
  • Auf der Zufuhrseite erkennt man, daß das Gatter 18 Tansportrollen 46, 47 aufweist. Die beiden Transportrollen haben gemeinsam mit weiteren, hier aber wegen der Kürze des Zeichnungsblattes nicht mehr dargestellten Transportrollen eine gemeinsame Antriebsvorrichtung 48. An die Antriebsvorrichtung 48 schließt sich ein Traggestell 49 für die Transportrollen des Gatters 18 an.
  • Die einzelnen, aus den Transportkannen 19, 20 und aus weiteren Kannen kommenden Faserbänder liegen auf den Transportrollen 46, 47 und auf den weiteren Transportrollen des Gatters 18 einzeln auf, und zwar durch gleichartig ausgebildete Scheiben 50 voneinander getrennt. Man erkennt in Fig. 1 einen Faserbandstrang 52, der über die Transportrollen 47 und 46 geführt ist und dem an der Transportrolle 47 das aus der Kanne 19 kommende Faserband 53 zugeführt wird. Nach Verlassen\ der Transportrolle 46 bildet der Faserbandstrang 52 im Faserbandspeicher 17 die Faserbandschleife 43.
  • Den aufbau der Antriebsvorrichtung 48 zeigt Fig. 3. Man erkennt hier ein insgesamt mit 54 bezeichnetes Differentialgetriebe, dessen Leistung aufnehmendes Rad über eine Welle 59, ein Zahnriemenrad 60, einen Zahnriemen 5G und ein nicht näher dargestelltes Vorgele-e mit dem in Fig. 2 schematisch dargestellten Hauptantriebsmotor 57 der Strecke 11 in Verbindung steht. Das Leistung abgebende Rad 58 ist über eine Welle 61, ein Kettenrad 62 und eine Kette 63 mit den Transportrollen 46, 47 in Verbindung.
  • Hierzu besitzen die Transportrollen ebenfalls Kettenräder 64. Die Räder 55 und 58 des Differentialgetriebes 54 sind durch ein in dem Steg 65 gelagertes Kegelrad 66 miteinander in Verbindung. Der Steg 65 ist über ein Schnekkenrad 67 und eine Schnecke 68 mit einem hier als steuerbare Energiequelle dienenden Elektromotor 69 in Verbindung.
  • Es besteht eine insgesamt mit 70 bezeichnete Wirkverbindung von der Überwachungsvorrichtung 44, 45 zu der Antriebsvorrichtung 48, und zwar über Steuerleitungen 71, 72, 73 und einen Maxima/Minima-Schalter 74. Die Steuerleiturig 73 führt zum Elektromotor 69, dessen Drehzahl bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel der Erfindung durch die beiden Annäherungsschalter 44, 45 auf eine später noch zu beschreibende Art und Weise gesteuert wird.
  • Die schematische Zeichnung Fig. 2 läßt erkennen, daß die einzelnen Faserbänder 52' des Faserbandstrnges 52 in der Zusammenführvorrichtung 16 vereinigt werden, danach eine Fasertandmeßvorrichtung 15 durchlaufen, dann das Streckwerk 14 passieren und darf in den Bandverdichtungstrichter 26 gelangen. Die Zusammenführvorrichtung 16 besteht, wie bereits erwähnt, aus dem Einzugowalzenpaar 37, 38 und dem Verzugswalzenpaar 35, 36. Dazwischen befindet sich ein Streckfeld 75. Die Zeichnung Fig. 2 läßt erkenten, daß eine Wirkverbindung 76 besteht zwischen dem Hauptsntriebsmotor 57 und den Unterwalzen 27, 2,R, 29, 30 und 35.
  • Die Unterwalze 37 des Einzugswalzenpaares 37, 38 wird aus zwei Energiequellen gespeist, nämlich einer Energiequelle für eine Grundlast und einer steuerbaren Energiequelle für eine Zusatzlast. Als Energiequelle für die grundlast dient hier ebenfalls der Hauptantriebsmotor 57.
  • Die Unterwalze 37 des Einzugswalzenpaares 37, 38 ist, wie insbesondere Fig. 4 zeigt, mit einem Differentialgetriebe 77 in Verbindung. Dabei weist die Unterwalze 37 in konzentrischer Anordnung eine Welle 78 und eine Hohlwelle 79 auf. Die Welle 78 ist über die Wirkverbindung 76, die aus bekannten mechanischen Getriebeteilen, wie Wellen und Zahnrädern bestehen soll, mit dem Hauptantriebsmotor 57 in Verbindung und mittels Lager 80, 81 am Maschinengestell 12, 12' der Strecke 11 gelagert. An ihrem einen Ende trägt die Welle 78 das Leistung aufnenrnende Rad 82 des Differentialgetriebes 77. Die Hohlwelle 79 trägt die Unterwalze 37 und trägt auch an ihrem einen Ende das Leistung abgebende Rad 83 des Differentialgetriebes 77.
  • Die in dem Steg 84 auf Achsen 85, 86 gelagerten Planetenräder 87, 88 sind als Stufenräder ausgebildet. Der Steg 84 trägt eine Riemenscheibe 89, die mittels eines Zahnriemens 90 mit einem Elektromotor 91 steuerbarer Drehzahl verbunden ist, der als steuerbare Energiequelle für die Zusatzlast dient. Die Zeichnung Fig. 2 läßt erkennen, daß eine Steuerleitung 92 als Wirkverbindung zwischen der den Querschnitt des Faserbandes messenden Faserbandmeßvorrichtung 15 und dem Elektromotor 91 besteht. Die Faserbandmeßvorrichtung 15 besitzt zwei Meßrollen 93, 94. Die Meßrolle 93 ist stationär gelagert, die Meßrolle 94 ist -3agefrcn f(3crnd gelagert und durch eine Druckfeder 95 belastet. Je nach dem gemesserlerl Querschnitt des vereinigten t1aserbandes ist die Meßrolle 94 mehr oder weniger an die Meßrolle 93 angenähert. Jede Veränderung des Abstands der beiden Meßrollen wird mittels der Wirkverbindung 92 auf den steuerbaren Elektromotor 91 in der Weise übertragen, daß bei einer Annäherung der Meßrollen aneinander, gleichbedeutend mit einer Querschnittsverringerung des Faserbandes, die Drehzahl des Elektromotors 91 erhöht und umgekehrt bei einer Vergrößerung des Abstands der Meßrollen erniedrigt wird. Dabei pendelt der in dem Verzugs feld 75 dem Faserband erteilte Verzug um einen geringen Mittelwert von beispielsweise 1 : 1,5.
  • Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, daß die Zeichnung Fig. 4 auch Einzelheiten der Oberwalze 38 zeigt, nämlich eine Biegekräfte aufnehmende Achse 96, die Walze lager 97, 98 trägt, auf denen das Tragrohr 99 der Oberwalze 38 abrollt.
  • Die Hohlwelle 79 beziehungsweise die Unterwalze 37 ist mittels Wälzlager 100, 101 gegen die Welle 78 abgestützt und auf der Welle drehbar gelagert. Auch der Steg 84 des Differentialgetriebes 77 ist mittels eines Wälzlagers 102 auf der Welle 78 rotierbar gelagert. Außerdem ist der Steg 84 mittels eines Wälzlagers 103 auf der Hohlwelle 79 gelagert.
  • Das aus den Transportkannen 19, 20 und anderen mittels der Transportrollen abgezogene Faserband 52' ist im Faserbandspeicher 17 noch nicht zu einem gemeinsamen Faserband vereinigt. Das geschieht erst in der Zusammenführvorrichtung 16, in der das Faserband insgesamt um einen geringen Betrag verzogen wird. Das Faserband verläßt iie Zusalrlrnenfüllrvorrichtung 16 als ein breit gef:=chertes Band und wird dann in der Faserbandmcßvorriciltwjg 15 auf einen kompakteren Querschnitt gebracht, um wieder aufzuf.icilern und das Streckwerk 14 bereit gefächert zu durchlaufen.
  • Der Hauptantriebsmotor 57 rotiert mit gleichbleibender Drehzahl. Erreicht die Faserbandschleife 43 im Faserbandspeicher 17 die minimale Endlage, so schaltet der Annäherungsschalter 44 den Maxima/Minima-Schalter 74 ein.
  • Über die Steuerleitung 73 schaltet der Maxima/Minima-Schalter 74 den Elektromotor 69 ein. Der Elektromotor 69 dreht mittels des weiter oben erwähnten Schneckengetriebes nun ganz langsam den Steg 65 des Differentialgetriebes 54. Die Folge ist, daß sich das Leistung abgebende Rad 58 des Differentialgetriebes 54 ein klein wenig schneller dreht als das Leistung aufnehmende Rad 55.
  • Daher rotieren auch die Transportrollen 46, 47 etwas schneller. Das hat ein allmähliches Anwachsen der Länge der Faserbandschleife 43 zur Folge, bis sie ihre maximale Endlage 43' erreicht. Jetzt spricht der Annäherungsschalter 45 an und schaltet den Maxima/Minima-Schalt er 74 wieder aus. Über die Steuerleitung 73 wird dadurch auch der Elektromotor 69 ausgeschaltet und der Steg 65 des Differentialgetriebs 54 steht wieder still. Das Leistung aufnehmende Rad 55 dreht jetzt genau so schnell wie das Leistung abgebende Rad 58. Daher rotieren nun die Transportrollen 46, 47 etwas langsamer und die Länge der Faserbandschleife 43 verringert sich wieder. Das Wechselspiel des Füllens und Entleerens des Faserbandspeichers 17 wiederholt sich so in ständigem Wechsel. Dies ist eine besonders einfache Methode der Faserbandregelung.
  • Unabhängig davon wird die Faserbandmeßvorrichtung 15 tätig. Hier wird der Abstand der Meßrollen 93, 94 voneinander geflossen. Jede Regelabweichung von einem Sollwert wird mittels der Steuerleitung 92 an den Elektromotor 91 übermittelt und in eine Drehzahländerung des Elektromotors umgesetzt. Bei einer Verringerung des Abstands der Meßrollen 93, 94 voneinander, gleichbedeutend mit einer Verringerung des Faserbandquerschnitts, wird die Drehzahl des Elektromotors 91 erhöht, so daß die Unterwalze 37 schneller rotiert, was einer Verringerung des Faserbandverzuges im Verzugs feld 75 zur Folge hat. Umgekehrt wird bei einer Vergrößerung des Abstands der Meßrollen 93, 94 voneinander die Drehzahl des Elektromotors 91 vermindert, was einen höheren Verzug des Faserbandes im Streckfeld 75 zur Folge hat.
  • Die bisherigen Ausführungen lassen erkennen, daß die Konstantregelung des Faserbandes eine ständig schwankende Drehzahl der Unterwalze 37 bedingt. Die Drehzahl der Unterwalze 37 ist maßgebend für die Entnahme des Faserbandes aus dem Faserbandspeicher 17. Der Faserbandspeicher 17 selbst besitzt eine einfache Füllstandsregelung. Beide Regelsysteme arbeiten unabhängig voneinander, wobei weder die Füllstandsregelung noch die gesamte Faserbandzufuhr einen nachteiligen Einfluß auf die Faserbandkonstantregelung hat.
  • Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte und beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt. Beim gewählten Ausführungsbeispiel durchlaufen sämtliche zugeführten Faserbänder 52' den Faserbandspeicher 17. In vereinfachter Ausführung ist es aber auch denkbar, lediglich zwei oder drei Faserbänder den Faserbandspeicher 17 durchlaufen zu lassen, deren Verhalten dann repräsentativ für das Verhalten der übrigen Faserbänder ist.
  • Auch die Art und Ausbildung der dargestellten und beschriebenen Differentialgetriebe ist nicht als Einschränkung des Erfindungsgedankens aufzufassen. Es gibt auch andere Möglichkeiten, jeweils zwei Energiequellen zusammenzuschalten. Aus Gründen der Zweckmäßigkeit wurde eine solche Zusammenschaltung gewählt, bei der die eine Energiequelle die Grundlast übernimmt, die andere nur die Zusatzlast. Dabei ergibt sich der Vorteil, laß die Energiequelle für die Zusatzlast, gemessen an dzr Energiequelle für die Grundlast, sehr klein sein kann. In verschlechteter Ausführung ist der Erfindungsgelanke aber auch dadurch zu verwirklichen, daß man zum Beispiel bei der Zweipunktregelung der Faserbandzufuhr irn Wechsel von der einen auf die andere Energiequelle umsenaltet.
  • So könnte zum Beispiel der Hauptantriebsmotor den Antrieb der Antriebsvorrichtung 48 bei bestimmter Grunddrehzahl übernehmen, während die zweite Energiequelle den Antrieb immer dann übernimmt, wenn die Drehzahl der Antriebsvorrichtung nach Maßgabe des Speicherinhals höher sein muß.
  • Ein Elektromotor, der so groß bemessen ist, daß er in der Lage ist, sämtliche Transportrollen der Zufuhrseite anzutreiben, könnte neben dem Hauptantriebsmotor ler Strecke als zweite Energiequelle der erwähnten Antriebsvorrichtung dienen. Das Ankuppeln des Antriebsmotors zwecks Über nahme der Last könnte in dem Fall durch eine bekannte Überhol-kupplung geschehen. Dieses einfache Konzept hat aber den Nachteil, daß der Motor wesentlich größer dimensioniert werden muß, als das bei Verwendung eines Differentialgetriebes gemäß dem gewählten Ausfütirungsbeispiel der Erfindung der Fall ist.
  • Leerseite

Claims (17)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zum Zusammenführen, Vereinigen, Strecken beziehungsweise Verziehen und gemeinsamen Ablegen einer Mehrzahl textiler Faserbänder, wobei die Faserbä.nder auf der Zufuhrseite mittels angetriebener Transport rollen an die Zusammenführungsstelle herangeführt werden und die Transportrollen eine gemeinsame Antriebsvorricl-ltllng besitzen., dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, daß zwischen die in Transportrichtung vorn liegende(n) Transportrolle(n) (46) und die Zusammenführungsstelle ein Faserbandspeicher (17) geschaltet und die gemeinsame Antriebsvorrichtung (48) der Transportrollen (46, 47) dem Inhalt des Faserbandspeichers (17) entsprechend so gesteuert wird, daß die Transportgeschwindigkeit bei sinkendem Speicherinhalt größer und bei steigendem Speicherinhalt kleiner wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gemeinsame Antriebsvorrichtung (48) der Transportrollen (46, 47) so gesteuert wird, daß die Transportgeschwindigkeit gesteigert wird, wenn der Inhalt des Faserbandspeichers (17) einen Mindestwert erreicht oder überschritten hat und verringert wird, wenn der Inhalt des Faserbandspeichers (17) einen Höchstwert erreicht oder überschritten hat.
  3. 3. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an einer Einrichtung (11) zum Zusammenführen, Vereinigen, Strecken und gemeinsamen Ablegen einer Mehrzahl textiler Faserbänder (Strecke) zwischen die in Transportrichtung vorn liegende(n) Transportrolle(n) (46) der Zufuhrseite und die Zusammenführvorrichtung (16) ein Faserbandspeicher (17) geschaltet ist, der eine Über wachungsvorrichtung (44, 45) für den Speicherinhalt besitzt, von der aus eine Wirkverbindung (71 bis 7) zu der gemeinsamen Antriebsvorrichtung (48) für die Transportrollen (46, 47) der Zufuhrseite besteht.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Faserbandspeicher (17) eine reibungsarme Faserband-Ablagevorrichtung (39) aufweist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Faserband-Ablagevorrichtung (39) aus einem angetriebenen Transportband (40) besteht.
  6. 6. Errichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Überwachungsvorrichtung (44, ) für den Speicherinhalt mit einem Maxima/Minima-Schalter (74) in Verbindung ist.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Überwachungsvorrichtung für den Speicherinhalt optoelektronische, induktive oder kapazitive Annäherungsschalter (44, 5) besitzt.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Faserband in Form einer Faserbandschleife (43) variabler Länge gespeichert ist und daß die Annäherungsschalter (44, 45) eine vorgegebene minimale und maximale Endlage beziehungsweise Endlänge der Faserbandschleife (43) überwachen.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsvorrichtung (48) für die Transportrollen (46, 47) aus zwei Energiequellen gespeist ist, nämlich aus einer Energiequelle (57) für eine Grundlast und aus einer steuerbaren Energiequelle (69) für eine Zusatzlast, wobei zwischen der erwähnten Überwachungsvorrichtung (44, 45) und der steuerbaren Energiequelle (69) eine Steuerleitung (71, 72, 73) als Wirkverbindung (70) vorhanden ist.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die steuerbare Energiequelle aus einem Elektromotor (69) steuerbarer Drehzahl besteht.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Energiequelle für die Grundlast der Hauptantriebsmotor (57) der gesamten Einrichtung (Strecke) (11) ist.
  12. 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, durch gekennzeichnet, daß die Antriebsvorrichtung (48) für die Transportrollen (46, 47) ein Differentialgetriebe (54) aufweist, dessen Leistung aufnehmendes Rad (55) mit dem Hauptantriebsmotor (57) in Verbindung steht, dessen Leistung abgebendes Rad (58) (Räder) mit den Transportrollen (46, 47) in Verbindung ist (sind) und dessen Steg (65) mit der steuerbaren Energiequelle (69) in Verbindung ist.
  13. 13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 12, mit einer Zusammenführvorrichtung zum Zusammenführen und Vereinigen der Faserbänder, bestehend aus einem Einzugswalzenpaar und einem Verzugswalzenpaar mit einem zwischen den Walzenpaaren vorhandenen Streckfeld, dadurch g e k e.n n z e i c h n e t, daß die Unterwalze (37) des Einzugswalzenpaares (37, 38) aus zwei Energiequellen gespeist ist, nämlich aus einer Energiequelle (57) für eine Grundlast und aus einer steuerbaren Energiequelle (91) für eine Zusatzlast, wobei eine Steuerleitung (92) als Wirkverbindung zwischen einer den Querschnitt, das Volumen oder das Gewicht des Faserbandes messenden Faserband-Meßvorrichtung (15) und der steuerbaren Energiequelle (91) besteht.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die steuerbare Energiequelle aus einem Elektromotor (91) steuerbarer Drehzahl besteht.
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Energiequelle für die Grundlast der Hauptantriebsmotor (57) der gesamten Einrichtung (11) (Strecke) ist.
  16. 16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterwalze (7) des Einzugswalenpaares (37, 38) mit einem Differentialgetriebe (77) in Verbindung ist, dessen Leistung aufnehmendes Rad (82) mit dem Hauptantriebsmotor (57) in Verbindung steht, dessen Leistung abgebende(s) Rad (Räder) (83) die Unterwalze (37) antreibt (antreiben) und dessen Steg (84) mit der steuerbaren Energiequelle (91) in Verbindung ist.
  17. 17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterwalze (37) des Einzugswalzenpaares (37, 38) in konzentrischer Anordnung eine Welle (78) und eine Hohlwelle (79) aufweist, wobei die Welle (78) mit dem Hauptantriebsmotor (57) in Verbindung ist und an ihrem anderen Ende das Leistung aufnehmende Rad (82) des Differentialgetriebes (77) trägt und die Hohlwelle die Unterwalze und an ihrem einen Ende das Leistung abgebende Rad (8) des Differentialgetriebes (77) trägt.
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