DE2166456C3 - Verfahren zur Herstellung von N-Diäthylaminoäthyl-2-methoxy-4-amino-5-chlorbenzamid - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von N-Diäthylaminoäthyl-2-methoxy-4-amino-5-chlorbenzamidInfo
- Publication number
- DE2166456C3 DE2166456C3 DE19712166456 DE2166456A DE2166456C3 DE 2166456 C3 DE2166456 C3 DE 2166456C3 DE 19712166456 DE19712166456 DE 19712166456 DE 2166456 A DE2166456 A DE 2166456A DE 2166456 C3 DE2166456 C3 DE 2166456C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- methoxy
- acid
- ester
- chlorobenzamide
- amino
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C233/00—Carboxylic acid amides
- C07C233/01—Carboxylic acid amides having carbon atoms of carboxamide groups bound to hydrogen atoms or to acyclic carbon atoms
- C07C233/12—Carboxylic acid amides having carbon atoms of carboxamide groups bound to hydrogen atoms or to acyclic carbon atoms having the nitrogen atom of at least one of the carboxamide groups bound to a carbon atom of a hydrocarbon radical substituted by halogen atoms or by nitro or nitroso groups
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von N-Diäthylaminoäthyl^-methoxy-^amino-S-chlorbenzamid
aus p-Aminosalicylsäure-Niedrigalkylester,
entsprechend dem vorstehenden Patentanspruch.
Es ist bekannt, daß N-(2-Diäthy!aminoäthyl)-2-methoxy-4-amino-5-chlorbenzamid
in der Chemotherapie verwendet werden kann, und zwar allgemein als
Regulator des Verdauungssystems und insbesondere als Antiemetikum, das zur Behandlung von Übelkeit
verwendet werden kann, die mit verschiedenen Krankheiten, wie Reise- oder Seekrankheit, oder auf
Schwangerschaft beruhendes Unwohlsein einhergeht Hierfür werden die genannte Verbindung oder deren
nichttoxische Salze zur Herstellung von pharmazeutischen Zubereitungen in pharmazeutisch zulässige
organische oder anorganische flüssige oder feste Träger einverleibt
Diese Verbindung wird in den US-Patentschriften 31 77 252 und 33 57 978 beschrieben. Nach der US-PS
31 77 252 wird sie allgemein durch Umsetzung eines substituierten Acylchlorids mit einem geeigneten
asymmetrischen disubstituierten Diamin in einem inerten Reaktionsmedium hergestellt, aus dem die
angestrebte Verbindung in der Form von Hydrochloriden
durch Filtration oder Zentrifugieren gewonnen werden kann. Nach der US-PS 33 57 978 erfolgt die
Herstellung aus p-Aminosalicylsäure, der Ausgangsverbindung,
in einer sechsstufigen Reaktionsfolge; zunächst
Veresterung der freien Säure, Acylierung der Aminogruppe.
Alkylierung des phenoljschen Hydroxylrestes, Halogenierung unter Einführung des gewünschten
Kernsubstjtuenten, nämlich Chlor, in 5-Stellung, Aminolyse
der Esterfunktion durch Reaktion mit einem Amin unter Bildung eines Amids und schließlich Entacetylierung
der aromatischen Acetaimdofunktion durch Hydrolyse, wobei das freie Amin erhalten wird
Aus der FR-PS 1476 925 ist ebenfalls ein Verfahren
zur Herstellung von N-DiäthyIaminoäthyI-2-methoxy-4-amino-5-chlorbenzamid
bekannt. Bei diesem bekannten Verfahren ist eine bekannte und übliche Aminolyse
eines Esters zu einem Amid vorgesehen, wobei es
erforderlich ist, das geschützte, d. h. das 4-Acetylaminoamin,
in das freie Amin umzuwandeln, wodurch eine Hydrolyse unter ziemlich drastischen Reaktionsbedingungen
notwendig wird. Dieses bekannte Verfahren ist daher hinsichtlich der Ausbeute nicht zufriedenstellend.
Aufgabe der Erfindung ist es ein Verfahren zur Herstellung von N-Diäthv!aminoäthy!-2-meihoxy-4-amino-5-chIorbenzamid
aus p-Aminosalicylsäure-Niedrigalkalyestern zur Verfügung zu stellen, das
einfacher als die bekannten Verfahren ist und das die angestrebte Verbindung in hoher Ausbeute liefert.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung bei einem Verfahren der oben beschriebenen Art dadurch gelöst,
daß man
a) den p-Aminosalicylsäureester mit Phthalsäureanhydrid
in an sich bekannter Weise in einen Ester der p-Phthalimidosalicylsäure überführt,
b) die phenolische Hydroxylgruppe mit Dimethylsulfat in an sich bekannter Weise methyliert,
c) den 2-Methoxy-4-phthaloylimidobenzoesäureester
mit Chlor zu dem 2-Methoxy-4-phthaIoylimido-5-chlorbenzoesäureester
in an sich bekannter Weise chloriert und
d) bei diesem durch Erhitzen mit mindestens 2 Mol Ν,Ν-Diäthyläthylendiamin je Mol Ausgangsverbindung
unter im wesentlichen wasserfreien Bedingungen, in Gegenwart eines inerten Lösungsmittels
und in Gegenwart von Aluminiumisopropoxid in
einer einzigen Stufe die Phthaloylschutzgruppe entfernt und die Estergruppe einer Aminolyse
unterwirft.
Der Ausdruck »niedrig« bedeutet hier im Zusammenhang
mit Alkyl- und Aralkylestern Alkylgruppen mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen.
Die verschiedenen Stufen des erfindungsgemäßen Verfahrens zur Herstellung von N-Diäthylaminoäthyl-2-methoxy-4-amino-5-chlorbenzamid
werden in dem folgenden Reaktionsschema veranschaulicht:
NH, Phthalsäureanhydrid CO
OH
CO
CO2R
Stufe (b)
CO2R
Me2SO4 CO2R
OH
Stufe (c)
CO2R,
OMe O
Stufe (d)
OMe
Cl2 CO2R1
OMe
Et
"N(CHj)2NH2
Et
gleichzeitige Aminolyse und Abspaltung der Phthaloylgruppe
Et
N(CHj)2NHOC
OMe
Et
Die Stufen (a), (b) und (c) des erfi.rdungsgemäßen
Verfahrens werden, ausgehend von p-Aminosalicylsäureester,
in an sich bekannter Weise durchgeführt Als p-Aminosalicylsäureester wird vorzugsweise der Methylester
verwendet, obgleich auch andere Ester, z. B. der Äthyl-, Propyl-, Isopropyl- oder Butylester, zum
Einsatz kommen können. Die Umsetzung des p-Aminosalicylsäureesters
mit Phthalsäureanhydrid zu dem Ester der p-Phthalimidosalicylsäure erfolgt zweckmäßigerweise
in einem inerten organischen Lösungsmittel, wie einem hochsiedenden aromatischen Lösungsmittel, z. B.
wasserfreiem Toluol oder Xylol, vorzugsweise in Gegenwart einer kleinen Menge eines basischen
Kondensationskatalysators, z.B. Triäthylamin, unter Erhitzen.
Die Alkylierung der phenolischen Hydroxylgruppe erfolgt mit Dimethylsulfat vorzugsweise in einem
inerten wasserfreien organischen Lösungsmittel, z.B. wasserfreiem Aceton, Methyläthylketon oder Tetrahydrofuran,
in Gegenwart von Alkali, z. B. Natriumhydroxid, Kaliumhydroxid, Natriumcarbonat oder Kaliumcarbonat.
Sie Umsetzung erfolgt zweckmäßigerweise bei Raumtemperatur oder darüber unter wasserfreien
Bedingungen.
Die direkte Chlorierung zur Einführung des Kernsubstituenten
Chlor in die 5-Stellung erfolgt zweckmäßigerweise in einem inerten Lösungsmittel, wie Essigsäure,
gegebenenfalls in Gegenwart eines Katalysators und üblicherweise bei Raumtemperatur oder unter leichter
Kühlung.
Die Stufe (d), d. h. die Aminolyse und Abspaltung der Phthaloylgruppe in einer einzigen Stufe, erfolgt in
Gegenwart eines inerten wasserfreien organischen Lösungsmittels, z. B. von einem hochsiedenden aromatischen
Lösungsmittel, wie Xylol oder Toluol. Die Umsetzung erfolgt bei Temperaturen zwischen etwa
100 und 1500C, besonders zwischen 120 und 1400C.
Das so erhaltene N-Diäthylaminos'<hyl-2-methoxy-4-amino-5-chlorbenzamid
kann gewünschtenfalls in Salze übergeführt werden, z. B. in nichttoxische
Säureadditionssalze und quartäre Ammoniumsalze. Die Säureadditionssalze können z. B. mit Salzsäure, Bromwasserstoffsäure,
Jodwasserstoffsäure, Schwefelsäure, Phosphorsäure, Milchsäure, Citronensäure oder Weinsäure
hergestellt werden. Die quartären Ammoniumsalze können durch Behandlung mit Niedrigalkyl- und
-aralkylester starker anorganischer Säuren oder organischer Schwefelsäuren hergestellt werden, z. B. mit
Methylchlorid, Methylbromid, Methyljodid, Äthylbromid,
Propylbromid, Propyljodid, Benzylchlorid, Benzylbromid,
Methylsulfat, Methylbenzolsulfonat oder Methyl-p-benzolsulfonat
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung. Die Schmelzpunkte wurden nach dem Kapillarrohrverfahren
bestimmt.
a) Herstellung von p-PhthälöyläfflidöSalicylsäliremethylester
33,4 g (0,2 Mol) p-Aminosalicylsäuremethylester,
29,6 g (0,2 Mol) Phthalsäureanhydrid und 2,02 g Triäthylamin (als Kondensationskatalysator) wurden zu
400 ml wasserfreiem Toluol als Lösungsmittel in einem
2t 66
lMtemdkqlJjeti mi mechanischem Rührer und Rückfluflkühler
mit Wasserfalle gegeben. Das Gemisch
wurde d#nn 3»/2 Stunden unter fortwährendem Röhren
unter Rückfluß erhitzt Es wurde dann auf 0°C auf einem
Eisbad abgekühlt, wobei der gewünschte p-FhthaloylamJdosaJicyJsiureroethylester
in Form eines kristallinen Festkörpers ausfiel. Dieser Festkörper wurde von der
Lösung durch Filtration abgetrennt, in 200 ml Methanol suspendiert, und die Suspension wurde 30 Minuten bei
Raumtemperatur gerührt Dann wurde der gereinigte jo p-Phthaloylamidosalicylsäuremethylester abfUtriert und
bei 80°G in einem Vakuumexsikkator getrocknet; es
wurden 49 g (Ausbeute 83%) Produkt in Form von
weißen nadeligen Kristallen erhalten. Eine Analyseprobe wurde aus Aceton umkristallisiert
Schmelzpunkt: 215 bis 217"C
15
Berechnet: 064,64^3,73^4,71%;
gefunden: C 64,75, H 3,70, N 4,56%.
IR: Das Infrarotspektrum der Verbindung in Nujol zeigte charakteristische Absorptionsbanden bei den
folgenden Wellenlängen:
/CO (Phthaloyl) 1788, 1770, 1710 cm-',
/CO (Ester) 1675 cm-'.
b) Herstellung von i-Methoxy^phthaloylamidobenzoesäuremethylester
29,7 g (0,1 Mol) des vorstehend erhaltenen p-Phtha-Ioylamidosalicylsäuremethylesters
wurden zu 550 ml wasserfreiem Aceton in einem 1-I-Rundkolben mit
mechanischem Rührer und Rückflußkühler gegeben. 27,6 g (0,2 Mol) gepulvertes wasserfreies Kaliumcarbonat
wurden zu der Suspension hinzugefügt; dann wurden langsam unter fortwährendem Rühren 13,86 g
(0,11 MoI) Dimethylsulfat hinzugegebea Das Gemisch wurde 20 Stunden unter Rückfluß erhitzt Dann wurde
die Hauntmenge Aceton abdestilliert; der dicke, teigige Rückstand wurde auf etwa 50° C abgekühlt und mit
500 ml Wasser verdünnt Die erhaltene Suspension wurde bei Raumtemperatur 30 Minuten gerührt Der
Festkörper, 2-Methoxy-4-phthaIoylamidobenzoesäuremethylester, wurde durch Filtration abgetrennt, mit
Wasser bis zur Neutralität gewaschen und dann in einem Vakuumexssikkator bei 80° C getrocknet. Es
wurden 30,1 g Produkt als weiße, nadelige Kristalle erhalten (Ausbeute 97%). Eine Analyseprobe wurde aus
Aceton umkristallisicrt.
Berechnet: C 65,59, H 4,50, N 4,2%;
gefunden: C 6438, H 4,65, N 4,07%.
IR: Das Infrarotspektrum der Verbindung in Nujol zeigte charakteristische Absorptionsbanden bei den
folgenden Wellenlängen:
20
25
30 4-phtha[Qylamidobenzoesäuremeth,Ylesterc und 250 ml
Eisessig wurden in einen H-Rundkolben mit mechanischem
Rührer, Thermometer und Tropftrichter gegeben. Während das Gemisch fortwährend gerührt wurde,
wurde eine Lösung von 3r9g (0,055 Mol) Chlorgas,
gelöst in 50 ml Eisessig, hinzugegeben. Das Gemisch wurde bei Raumtemperatur Vh Stunden gerührt Dann
wurde das Gemisch in 1500 ml kaltes Wasser gegosEin.
Der erhaltene Niederschlag, 2-Methoxy-4-phthloyIamido-5-cblorbenzoesäuremethylester,
wurde durch Filtration abgetrennt und zu 500 ml einer gesättigten wäßrigen Natriumhydrogencarbonaüösung hinzugefügt
Die Suspension wurde 30 Minuten gerührt; anschließend wurde das Produkt abfiltriert mit Wasser
gewaschen, bis keine Spur von Chlorionen mehr vorhanden war, dann bei 6O0C in einem Vakuumexsikkator
getrocknet Es wurden 16,6 g des gewünschten 2-Methoxy-4-phthaloylamido-5-chIorbenzoesäuremethylesters
erhalten (Ausbeute 96%). Eine Analyseprobe wurde aus Methanol umkristallisiert
Schmelzpunkt: 119 bisl20°C
Schmelzpunkt: 119 bisl20°C
Berechnet: C 59,05, H 3,50, Cl 10,25, N 4,05%;
gefunden: C59,14, H3,41, Cl 10,42, N426%.
gefunden: C59,14, H3,41, Cl 10,42, N426%.
IR: Das Infrarotspektrum der Verbindung in Nujol zeigte charakteristische Absorptionsbanden bei folgenden
Wellenlängen:
yCO 1775,1755,1720 cm-'.
d) Hersteilung von N-(Diäthylaminoäthyl)-2-methoxy-4-amino-5-chlorbenzamid
y CO Phthaloyl 1775,1755,1720 cm -',
/CO Ester 1687 cm-'.
c) Herstellung von 2-Methoxy-4-phthaloyIamido-5-chlorbenzoesäuremethylester
15,55 g (0,05 Moi) des oben erhaltenen 2-Methoxy-Ausgegangen
wurde von 2-Methoxy-4-phthaloylamido-5-chlorbenzoesäurernethylester,
der gemäß Stufe c) erhalten wurde. 7,2 g Aluminiumisopropoxid wurden zu
271 ml Isopropanol gegeben. Die Lösung wurde in einer
Stickstoff atmosphäre bei 82° C am Rückfluß erhitzt Es wurden 45 ml Isopropanol abdestilliert Nach dem
Abkühlen auf etwa 40° C wurden 35,8 g Aluminiumisopropoxid, 145 g Methyl^-methoxy^-phthalimido-S-chlorbenzoat
und 145,6 g Ν,Ν-Diäthylaminoäthylamin zugesetzt Nach 42stündigem Erhitzen des Reaktionsgemisches
unter Stickstoff am Rückfluß wurde das Lösungsmittel so weit abdestilliert, bis sine dicke
Suspension erhalten wurde. Zu dieser Suspension wurden 250 ml Xylol gegeben und 15 Minuten gerührt
Nach dem Abkühlen auf Raumtemperatur wurde eine Lösung von 225 g konzentrierter Salzsäure in 750 ml
Wasser zugegeben, und das Gemisch wurde 30 Minuten gerührt Die wäßrige Schicht wurde abgetrennt, filtriert
und langsam zu einer Lösung von 107 g Natriumhydroxid in 1110 ml Wasser gegossen, wobei durch äußeres
5:, Kdhfen'die Temperatur zwischen 10 und 200C gehalten
wurde. Nach 15minütigem Rühren der resultisrenden Suspension wurde das Produkt durch Filtration
gesammelt und mit Wasser zur Entfernung sämtlicher alkalischer Bestandteile gründlich gewaschen.
Das gewaschene N,N-Diäthylaminoäthyl-2-methoxy-4-amino-5-chlorbenzamid
wurde bei 60° C getrocknet Es wurde eine Ausbeute von 121,7 g (96,5%) erhalten. Das Produkt hatte einen Schmelzpunkt von 144 bis
146° C.
Berechnet: C 56,08, H 7,39, Cl 11,82, N 14,01%;
gefunden: C 55,90, H 7,57, Cl 11,86, N 14,00%.
gefunden: C 55,90, H 7,57, Cl 11,86, N 14,00%.
IR: Das Infrarotspektrum der Verbindung in Kaliumbromiddispersion zeigte die folgenden charakteristischen
Absorptionsbanden.·
J400. 3320. 3220 cm-',
yCO 1635 cm-'.
yCO 1635 cm-'.
Die Gesamtausbeute des vierstufigen Verfahrens betrug 74,2%.
Claims (1)
- Patentanspruch;Verfahren zur Herstellung von N-Diäthylaminoä%l-2-methoxy-4-anjmo-5-chlorbenzamid aus p-Aminosaücylsäure-Niedrigalkylestern, dadurch gekennzeichnet, daß manden p-Aminosalicylsäureester mit Phthalsäureanhydrid in an sich bekannter Weise in einen Ester der p-Pbthalimidosalicylsäure überführt, die phenolische Hydroxylgruppe mit Dimethylsulfat in an sich bekannter Weise methyliert,
den 2-Methoxy-4-phthaloylimidobenzoesäureester mit Chlor zu dem 2-Methoxy-4-phAaloylimido-5-chIorbenzoesäureester in an sich bekannter Weise chloriert und
bei diesem durch Erhitzen mit mindestens 2 Mol Ν,Ν-Diäthyläthylendiamin je MoI Ausgangsverbindung unter im wesentlichen wasserfreien Bedingungen, in Gegenwart eines inerten Lösungsmittels und in Gegenwart von Aluininiumisopropoxid in einer einzigen Stufe die Phthaloylschutzgruppe entfernt und die Estergruppe einer Aminolyse unterwirft
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19712166456 DE2166456C3 (de) | 1971-01-21 | 1971-01-21 | Verfahren zur Herstellung von N-Diäthylaminoäthyl-2-methoxy-4-amino-5-chlorbenzamid |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19712166456 DE2166456C3 (de) | 1971-01-21 | 1971-01-21 | Verfahren zur Herstellung von N-Diäthylaminoäthyl-2-methoxy-4-amino-5-chlorbenzamid |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2166456A1 DE2166456A1 (de) | 1974-04-11 |
DE2166456B2 DE2166456B2 (de) | 1975-11-06 |
DE2166456C3 true DE2166456C3 (de) | 1983-03-10 |
Family
ID=5830114
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19712166456 Expired DE2166456C3 (de) | 1971-01-21 | 1971-01-21 | Verfahren zur Herstellung von N-Diäthylaminoäthyl-2-methoxy-4-amino-5-chlorbenzamid |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE2166456C3 (de) |
Family Cites Families (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
FR1407055A (fr) * | 1963-03-05 | 1965-07-30 | Ile De France | Nouveau procédé de préparation de benzamides substitués |
FR1476925A (fr) * | 1965-04-08 | 1967-04-14 | Ile De France | Nouveau procédé de préparation de nu-tertiaire-aminoalkyl-2-hydroxy (ou alcoxy) 4-amino-5-halogéno benzamides |
-
1971
- 1971-01-21 DE DE19712166456 patent/DE2166456C3/de not_active Expired
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE2166456B2 (de) | 1975-11-06 |
DE2166456A1 (de) | 1974-04-11 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE2327648C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Thiamphenicolglycinat und dessen pharmazeutisch verwendbaren Salzen | |
DE2535930C3 (de) | Abietinsaureamidderivate und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
DE2166456C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von N-Diäthylaminoäthyl-2-methoxy-4-amino-5-chlorbenzamid | |
EP0008118B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von 3,3-Bis-(4-dimethylaminophenyl)-6-dimethylaminophthalid | |
DE2065698C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von 2-Isopropyl-6-methyl-4(3H)-pyrimidon | |
EP0032374A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von p-Hydroxyphenylessigsäure | |
DE954597C (de) | Verfahren zur Herstellung von Fungiziden und Insektenabwehrmitteln der ª‰-Methylcrotonsaeureamidreihe | |
DE69910691T2 (de) | L-Tartrate von Trans-(-)-4-(4-Fluorphenyl)-3-Hydroxymethyl-Piperidin Verbindungen und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
DE2708184C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von a -Ketocarbonsäureamide!! (A) | |
DE2102848C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von N-(Diäthylaminoäthyl)-benzamiden | |
DE3224666C2 (de) | ||
AT326638B (de) | Verfahren zur herstellung von n(beta-diäthylaminoäthyl) -4-amino-5-chlor-2-methoxybenzamid | |
DE1935757B1 (de) | Verfahren zur Herstellung des N,N'-Bis-[2-(3',4'-dihydroxyphenyl)-2-hydroxyaethyl]-hexamethylendiamins,seiner optisch aktiven Formen und deren Salzen | |
DE2051871A1 (en) | Beta-amino-alpha-aryloxymethylacrylonitrile - and 2,4-diamino-5-benzylpyrimidine derivs. useful as antibacterial agents | |
AT234698B (de) | Verfahren zur Herstellung von 4-Sulfanilamido-2,6-di-nieder-alkoxy-pyrimidinen | |
DE2456547A1 (de) | N hoch 4 -substituierte 2,2'-cyclocytidin-verbindungen | |
DE2023460C3 (de) | L- und DL-Tyrosine und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
DE947370C (de) | Verfahren zur Herstellung von 4-Thionylamino-2-oxy-benzoylchlorid | |
DE2302671A1 (de) | 5-acylpyrrole, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung in arzneimitteln | |
DE1643499C3 (de) | Verfahren zur Reduktion von Nitrobenzoldicarbonsäure-(3,4) | |
EP0057665B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von 1-Acylamino-3,4-phthaloyl-acridonen | |
DE3535276A1 (de) | Verfahren zur herstellung von tetrachlor-3-imino-isoindolin-1-on | |
EP0438665A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von 4,4'-Bis-(4-aminophenoxy)-diphenylsulfon | |
DD201680A5 (de) | Verfahren zur herstellung von apovincaminsaeureestern | |
DE2206424A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von N-substituierten Anthranilsäurederivaten |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
8381 | Inventor (new situation) |
Free format text: PODESVA, CTIRAD, DR., MONTREAL, CA KOHAN, GEZA, DR., LASALLE, CA SCOTT, WILLIAM, DR., VILLE-DE-LERY, QUEBEC, CA |
|
C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |