DE2159331A1 - Endodontisches Gerät zum gleichzeitigen programmierten Bohren, Ausspülen und Reinigen der Zahnwurzelkanäle - Google Patents
Endodontisches Gerät zum gleichzeitigen programmierten Bohren, Ausspülen und Reinigen der ZahnwurzelkanäleInfo
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Description
S.r.l. C.I.R. (Cooperative . Iroola / Italien
Industriale Romagnola)
und
Dott. EIITANO Francesco Soverato / Italien
Endodontisches Gerät zum gleichzeitigen programmierten Bohren, Ausspülen und Reinigen
der Zahnwurzelkanäle
vorliegende Erfindung betrifft ein endodontisches Gerät zürn gleichzeitigen programmierten Bohren, Ausspülen
und Reinigen der Zahnwurzelkanäle0 Die endodontische Behandlung
erfolgt bekanntlich in folgenden Phasen:
A) Entsprechende Vorbereitung des Zuganges zu der Pulpahöhle
unter Entfernung des Zahnmarkes (Bohren).
B) Suche der Zahnwurzelkanäle und Ausmessen mit Hilfe
einer Sonde und Röntgenstrahlen zum Bestimmen der Wurzeikanalciefeo Entfernung von organischen Rückständen
mit geeigneten Instrumenten (Nervenzieher, Feilen und
Kanalerweiterer) bei gleichzeitiger Erweiterung der Zahnwurzelkanäle (Ausbohren und Entfernen des Zahnbeins)
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und gleichzeitige Irrigation der Zahnwurzelkanäle: (mit einer geeigneten Lösung, zum Beispiel Natrium- · --"" ■■'■■>.·.
Hypochlorit und Perhydrol) zum. Entfernen der Rück- . stände sowie Auswaschen mit antiseptischen, enzy-.
matischen und antibiotischen Lösungsmitteln. C0 Trocknen der Wurzelkanäle und dreidimensionale
Füllung vorzugsweise bis zur Kanalspitze, bei gleichzeitiger Behandlung der Sekundärkanäle.
Das erfindungsgemässe Gerät dient zurrationellen
Ausführung der Behändlungsphase B), die im allgemeinen als
chemisch-mechanische Kanalbehandlung bezeichnet wird o
Das wissenschaftliche Prinzip, auf welchem die Phase B) beruht, ist die Ausführung des Bohrvorganges bis zur gewiin sch·
ten'Tiefe bei gleichzeitiger ununterbrochener Irrigation und Absaugung (der Bohrer arbeitet besser, wenn er geschmiert
wird; dia Irrigation ist gründlicher, wenn der Wasserdruck ■
eine gequirlte Masse entfernt, und die Absaugung aus der
Zahnhöhle wird vereinfacht).
Alle bis jetzt vorgeschlagenen Vorkehrungen für die aufeinanderfolgende Bohrung, Ausspülung und Absaugreinigung
sind teilweise oder vollständig ungeeignet, da die Behandlungszeit unnötig verlängert wird und durch die getrennte
Ausführung das gewünschte Ergebnis nicht erreicht wird.
Es gibt Bohrer, die weder ausspülen, noch absaugen und Irrigations-Aspirations-Vorrichtungen, die nicht bohren«
Diese Geräte sind sehr sperrig und sorgen nur für eine teilweise Ausspülung, denn die Verquirlung des Kanaliiihalts
wird niciit zur gleichen Zeit vollzogen, und auch wenn die Absaugung stattfindet, können dennoch infolge der unzureichenden
Absaugung der Reinigungsmittel Verletzungen der Mundschleimhäute nicht mit hundertprozentiger Sicherheit
vermieden werden. 2 0 9 8 2 5/0756
Ziel der vorliegenden Erfindung ist nunmehr die rationelle Schaffung der wissenschaftlichen Voraussetzungen
für die chemisch-mechanische Vorbehandlung der Zahnwurzelkanäle,
wobei die programmierte Ausbohrüng, Irrigation und Absaugreinigung gemäss Phase B) gleichzeitig vollzogen
werden sollen.
Weiterhin soll eine Verkürzung der Behandlungszeiten
und eine wirksamere Ausbohrung mit Schmiereffekt ermöglicht
werden.
Diese und weitere Ziele werden durch die erfindungsgemässe
Vorrichtung für die gleichzeitige programmierte Ausbohrung, Irrigation und Reinigung "der Wurzelkanäle erreicht,
im wesentlichen gekennzeichnet durch Mittel, die \·· einem Ausbohrwerkzeug eine alternative Rotationsbewegung
über einen Kreisbogen von etwa 90° sowie eine gleichmässige Linearbewegung parallel zur Rotationsachse der alternativen
Rotationsbewegung erteilen; weiterhin durch zwei oder mehrere Leitungen, die das Bohrwerkzeug mit verschiedenen
Lösungen für die Ausspülung der Wurzelkanäle beaufschlagen; und schliesslich durch mindestens eine Ansaugkammer zum
Absaugen von Lösungsmitte la und Rückständen , die eine eventuelle Berührung der Mundschleimhaut verhindern.
Ein weiteres erfindungsgemäss es Kennzeichen besteht
darin, dass die Mittel, welche dem Bohrwerkzeug eine kombinier ce alternative Rotations- und Linearbewegung erteilen,
im wesentlichen folgendermassen aufgebaut sind: aus einer
elektromechanischen Vorrichtung, welche die kombinierte alteraa' ive Rotationsbewegung über einen Kreisbogen von
etwa 90° und die gleichmässige Rotationsbewegung erzeugt;
aus Mitteln, welche diese gleichmässige Rotationsbewegung
in eine glexchmässige Linearbewegung umwandeln, wobei
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die alternative Rotationsbewegung unverändert bleibt; Getriebeelemente für die Übertragung dieser kombinierten ·
Bewegung von der elektromechanischen Vorrichtung auf die Mittel für die Umwandlung der Bewegungο
Weitere Kennzeichen des Erfindungsgegeristandes gehen
deutlicher aus der anschliessenden Beschreibung einer bevorzugten
Ausführungsform hervor, die beispielsweise an Hand
der beiliegenden Zeichnung beschrieben wird0 Darin zeigt:
Fig.l Die erfindungsgemässe Vorrichtung in Längsansicht,
teilweise im Schnitt und in vergrössertem Masstab*
Fig,2 Einen Teil der obigen Vorrichtung im.Längsschnitt
und gegenüber Fig.l wesentlich vergrössert^ ■
Fig.3 Das Teil von Fig „2 in Vorderansicht und teilweise
im Schnitt.
FIg ο4 Eine elektromechanische Vorrichtung zum Erzeugen der besonderen Antriebsbewegung, die auf das oben'·.
FIg ο4 Eine elektromechanische Vorrichtung zum Erzeugen der besonderen Antriebsbewegung, die auf das oben'·.
genannte Gerät übertragen wird, und zwar in Längsansieht
und teilweise nach einer Längsachse'%e- ' "
schnitten,, ' , ;ϊ ·
Fig.5 Die Vorrichtung von Fig.4 in Frontansicht und um
90° verdrehte -
Insbesondere mit Bezug auf die Fig.l und 2 ist mit (l) ein Griff bezeichnet, in dessen erstem Abschnitt ein
flexibles Stahlkabel (2) mit einem Kabelmantel (3) angeordnet ist. Dieses flexible Kabel (2) ist starr mit einer
Welle (4) verbunden, die auf zwei Buchsen (5) in einer Hülse
(6) gelagert ist. Letztere ist an ein Winkelstück (7) zum Verbinden des Griffs (l)mit dem rohrförmigen Arm (8) angeschraubt
ο
Im Innern dieses rohrförmigen Armes (8.) ist eine, zweite Welle (9) gelagert, die über zwei Buchsen (-10) in
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einer koaxialen, an das Winkel element (7) angeschraubten
Hülse (11) geführt ist, ·
Die Welle (9) ist kinematisch über ein Zahnradpaar
(12) (12) mit der Welle (4) verbunden.
Mit (13) ist ein besonderer an den Arm (8) befestigter
Werkzeugträgerkapf bezeichnet) dessen Längsachse senkrecht zur Achse von Arm (8) angeordnet ist. Mit Bezug auf
FIgο 2 besteht dieser Werkzeugtragerkopf im wesentlichen aus
eine teilweise zylindrischen und teilweise kegelstumpfförmigen
Aussengehause (14)» In dem kegelstumpfförmigen Abschnitt
ist ein Vorsprung (15) vorgesehen> der so ausgebildet ist, dass eine anschliessend noch näher beschriebene
Absaugkamraer (16) entsteht. .
Der Zylinderabschnitt enthält eine Buchse (17), auf
.welche ein' Zahnrad (21) aufgezogen ist, die wiederum mit
einem auf die Welle (9) aufgezogenen Zahnrad (22) in Eingriff
steht. In ihrem Innern weist diese Buchse (17) eine Bohrung
(23) mit kreissegmentförmigen Querschnitt auf, in die
der Schaft (IS) eines Bohrwerkzeugs (19) eingeführt wirdö
Der Werkzeug schaft (1.8) weist einen kr eis segment *·
förmigen Querschnitt und ein Gewinde ,auf.
Der Gewindeschaft (18) wird in eine Verschlussschraube
(20) eingeschraubt, die den Werkzeughalterkopf abschliesst und in das Aussengehäuse (14) eingeschraubt ist»
An den Griff sind drei Leitungen (24) für die
Zuleitung des Irrigationsiiiittels sowie eine mit der Absaugkammer in Verbindung stehende Leitung (25) befestigt.
Die Leitungen (24) führen bis in die Sähe einer
Offmung (26) , durch welche das Bohrwerkzeug hindurchgehtβ
Wkt. (.2$) sitid; zwei in den kegeisturopff&rmigem Abschnitt des
"6 " 215933t
Aussengehäuses (14) eingebrachte Schlitze bezeichnet,
welche die Äbsaugkammer mit der Umgebung in Verbindung
setzenο
Das flexible Kabel (2) vollzieht eine kombinierte alternative Rotationsbewegung über einen Kreisbogen von
etwa 90° und eine gleichmässige Rotationsbewegung.. Diese Bewegung wird so wie sie ist auf die Buchse (17)
und daher auf den Bohrwerkzeugschaft übertragen. Da der Werkzeugschaft an die feste Abschlussehraube (20)
angeschraubt ist, wird er zu einer Vorschubbewegung in
'Axialrichtung gezwungen, ohne jedoch die alternative Rotationsbewegung zu unterbrechen. Die alternative Rotationsbewegung
über einen Kreisbogen von etwa ^O° wird daher unverändert
auf das Bohrwerkzeug übertragen, während die Rotationsbewegung in eine lineare Vorschubbewegung umgewandelt
wird *
Die kombinierte Bewegung, mit welcher das flexible
Kabel angetrieben wird, wird von einer besonderen elektromechanischen
Vorrichtung (50) erzeugt, die in Fig„ 4 und 5 abgebildet istο
Diese Vorrichtung besteht aus einem Getriebemotor
(30), auf dessen Welle (31) eine Scheibe (32) aufgezogen'
ist* An dieser Scheibe werden zwei gegenüber angeordnete
Elektromagnete (33) befestigt, deren Polschuhe auf eine
oszillierende Stange (34) einwirken. Diese ist an (35) angelenkt und steht mit einem Zapfen (36) in Eingriff,
der auf eine kleinere Scheibe (37) aufgezogen ist« Diese
Scheibe läuft einer Freilaufwelle (38), die um die Scheibenwelle
(32) rotiert. Die Scheibe (37) ist an ein flexibles-Kabel
(2) befestigt. An der den Elektromagn-et.cn (33)
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gegenüberliegenden Scheibenseite (32) sind drei Schleifringe
(39) angeordnet, auf welchen die Bürsten (40) für die Stromzufuhr schleifen. Die Schleifringe versorgen die Elektromagnete
mit Strom.
Mit (41) ist ein Tourenzähler bezeichnet, der vom Zapfen (42) angetrieben wird, welcher über die Nabe der
Scheibe (32) vorsteht.
Die abwechselnde Erregung der Elektromagnete mit Stromimpulsen bewirkt die Oszillierung der Stange (34) um
einen Winkel von 90° und demzufolge eine Rotation der Scheibe (37) um etwa 90° „ Da die oszillierende Stange (34) an die
Scheibe (32) angelenkt ist,, wird sie von derselben in Umdrehung
versetzt und erteilt demzufolge der Scheibe (37) eine ununterbrochene Drehung 0
Die vom Tourenzähler angezeigte Drehzahl steht im Verhältnis zu dem Bohrwerkzeugvorschub, so dass der Bohrvorgang
entsprechend programmiert werden kann«,
Bei einer anderen möglichen Ausführungsform ist
der im wesentlichen kegelstumpfförmige Abschnitt des
Gehäuses (14) von dem im wesentlichen zylindrischen Abschnitt getrennt und mit demselben über ein elastisches
Element verbunden, dank dessen die Lage der Absaugkatnmer
gegenüber dem Werkzeugkopf geändert werden kann,, Es sind
natürlich noch zahlreiche andere Varianten denkbar, ohne
dadurch den Erfindungsbereich zu überschreiten.
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Claims (1)
- Patentansprücheflj Endodontisches Gerät für die gleichzeitige programmierte Ausbohrung, Irrigation und Reinigung der Wurzelkanäle, gekennzeichnet durch Mittel, die einem Ausbohrwerkzeug eine alternative Rotationsbewegung über einen Kreisbogen von etwa 90° sowie eine gleichmässige Linearbewegung parallel zur Rotationsachse der alternativen Rotationsbewegung erteilen; weiterhin durch zwei oder mehrere Leitungen, die das Bohrwerkzeug mit verschiedenen Lösungen für die Ausspülung der Wurzelkanäle beaufschlagen; und schliesslich durch mindestens eine Ansaugkammer zum Absaugen von Lösungsmitteln und Rucks tätid en, die eine eventuelle Berührung derselben mit der Mundschleimhaut verhindert ο2„ Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel, die dem Bohrwerkzeug eine kombinierte Dreh- und Vorschubbewegung erteilen sich im wesentlichen folgend erma ssen ziisamrnensetzen: aus einer elektromechanischen Vorrichtung (50), die eine kombinierte alternative Rotationsbewegung über einen Kreisbogen von etwa 90° und eine sti.ifenlose gleichmässige Rotationsbewegung erzeugt; aus Mitteln (17) und (20), welche diese gleichmässige Rotationsbewegung in eine geradlinige Vorschubbewegung umwandeln, ohne die alternierende Drehbewegung zu ändern; und sch!less lieh aus GetriebeelemenLen (2) und (9), we]-ehe; die voii der elektromechanischen Vorrichtung erzeugte kombinierte Bev.cgung auf Mittel übertragen, von welchen diese Bcwe^up.j, entsprechend umgewandelt wird.. 3u Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Tourenzähler {hl), welcher die Drehzahl der von der el cktroineeh;>n.i sehen Vorrichtung erzeugten glci chniäss i[;oii209 815/0756BAD ORIGINALDrehbewegung aufzeichnet, wobei diese Drehzahl im· Verhältnis zu der gleichraässigen Vorschubbewegung des Bohrwerkzeugs steht«,4. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Absaugkammer (16) die durch ein elastisches Element (25) mit dem Rest der Vorrichtung verbunden ist35ο Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die elektromechanische Vorrichtung (50) aus folgenden Bauteilen besteht: aus einem Getriebemotor (30), aus einer auf die Welle des Getriebemotors aufgezogenen Scheibe (32) und aus zwei Elektromagneten (33), die an dieser Scheibe befestigt sind, und zwischen deren Polschuhen eine oszillierende Stange (34) an die Scheibe angelenkt ist, die mit einer zweiten kleineren Scheibe (37) in Eingriff steht, die frei drehbar an der Scheibennaba angeordnet ist und an welche die Getriebeelemente (2) für die Übertragung der Bewegung auf die Bewegungsumwandlungselemente befestigt sindo ■_""'"203825*0756
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