DE2158948B2 - Eckbeschlag für Fenster und Türen od. dgl., Insbesondere Eckumlenkung für Treibstangenbeschläge - Google Patents
Eckbeschlag für Fenster und Türen od. dgl., Insbesondere Eckumlenkung für TreibstangenbeschlägeInfo
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- E05F7/00—Accessories for wings not provided for in other groups of this subclass
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E06B3/96—Corner joints or edge joints for windows, doors, or the like frames or wings
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Description
Die Erfindung betrifft einen Eckbeschlag für Fenster lind Türen od. dgl. mit aus Metall, Kunststoff oder ahnliehen
Werkstoffen gefertigten Rahmenprofüen und t>efaßt sich besonders .nit einer Eckumlenkung für
Treibuangenbeschläge, bestehend aus einem Winkelstück, das an einer oder beiden Längsseiten nur eines
Schenkels oder nur an einer Längsseite jedes Schenkels eine nach außen abstehende Leiste aufweist, die im Einbauzustand
des Eckbeschlags seitliche Ansätze eines in die Rahmenprofile eingeformten Führungskanals hintergreifen,
während an der Längsseite des zweiten, zwischen die Ansätze des Führungskanals einlegbaren
Schenkels bzw. an der anderen Längsseite eines der beiden Schenkel ein längsverlaufender Steg angeformt
ist, mit den ein als Halteglied dienendes Klemmstück 948
kuppelbar ist, das zwischen der den Steg aufweisenden Längsseite des Schenkels und dem betreffenden Ansatz
des Führungskanals eintreibbar ist und das den Ansatz des Führungskanals hintergreift.
Durch die DT-PS 12 71592 ist bereits ein Eckbeschlag
bekanntgeworden, der aus einem Winkelstück besteht, welches an beiden Längsseiten nur eines
Schenkels eine nach außen abstehende Leiste aufweist, die im Einbauzustand des Eckbeschlages seitliche Ansätze
eines in die Rahmenprofile eingeformten Führungskanals hintergreifen. Der andere Schenkel des
Winkelstücks hat eine dem Abstand zwischen den zueinander gerichteten Ansätzen des Führungskanals
angepaßte Breite, so daß er in dem Spalt zwischen den Ansätzen aufgenommen werden kann. Die Lagensicherung
dieses Schenkels des Winkelstücks wird dabei durch als Halteg'iecier dienende Klemmstücke bewirkt,
die zwischen der den Steg aufweisenden Längsseite des Schenkels und dem betreffenden Ansatz des Führungskanals eingetrieben werden.
Bekannt ist es weiterhin durch die DT-AS 19 61 348, bei Eckbeschlägen den einen Schenkel des Winkelstücks
nur an einer seiner Längsseiten mit einer seitlich abstehenden Leiste oder mehreren in gleicher Ebene
liegenden kurzen Lappen zu versehen, die dann im Einbauzustand der Eckumlenkung einen der seitlichen Ansätze
des Führungskanals untergreift bzw. untergreifen. Auch hier weist der zweite Schenkel des Winkelstücks
keine seitlichen Leisten, sondern nur eine dem Abstand zwischen den zueinander gerichteten Ansätzen des
Führungskanals angepaßte Breite auf. Die Lagensicherung des zweiten Schenkels für das Winkelstück zwischen
den Ansätzen des Führungskanals erfolgt hier unmittelbar durch Schrauben.
Schließlich ist noch durch das DT-GM 71 21 022 eine Eckumlenkung bekanntgeworden, bei der eine seitlich
abstehende Leiste nur an einer Längsseite jedes Schenkels des Winkelstücks angebracht ist, wobei die Schenkelbreite
im Bereich dieser Leisten etwas schmäler als der Abstand zwischen den zueinander gerichteten Ansätzen
des in die Rahmenprofil? eingeformten Führungskanals
bemessen ist. Nach Einlegen des Winkelstücks in den Führungskanal kann dieses dann gleichzeitig
mit den abstehenden Leisten seiner beiden Schenkel seitwärts unter einem Ansatz der Führungskanäle geschoben werden. Zur Lagensicherung wird
dann jeweils eine Schraube so eingedreht, daß sie ein Widerlager an einem Wandungsteil des Führungskanals
findet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorbeschriebenen bekannten Eckbeschläge, insbesondere
Eckumlenkungen an Treibstangenbeschlägen für Fenster und Türen mit aus Metall, Kunststoff oder ähnlichen
Werkstoffen bestehenden Rahmenprofüen in der Weise zu verbessern, das zu ihrer Befestigung keine in
Gewinden verstellbare oder in diese eindrehbare Schrauben erforderlich sind, sondern daß nur ein zusätzliches
Klemmstück erforderlich ist, um eine formschlüssige Befestigung beider Schenkel des Winkelstükkes
an den Rahmenprofüen dauerhaft sicherzustellen.
Die erfindungsgemäße Problemlösung ist in erster Linie dadurch gekennzeichnet, daß der Steg in bezug
auf die Innenfläche des Schenkels geneigt verläuft und der zugeordnete Steg des Klemmstücks einen angepaßt
geneigten Verlauf hat.
Als besonders zweckmäßig hat es sich herausgestellt, wenn erfindungsgemäß sowohl der Steg am Winkelstück
als auch die Stegteile am Klemmstück Hinter-
schneidungen haben, die quer zur Winkelstückebene ineinandergreifen.
Nach einem anderen bevorzugten Merkmal der Erfindung kann der Steg am Winkelstück auf seiner ganzen
Länge gleiche Profilbreite haben.
Ferner ist nach der Erfindung vorgesehen, daß das Klemmstück eine zu seiner Längsmittelebene spiegelsymmetrische
Gestalt hat und dabei an einer Längsseite
mit zwei parallelen Leisten versehen ist, während sich an Jer gegenüberliegenden Längsseite zwei keilförmige
Stege befinden, deren kleinster Abstand voneinander der Profilbreite des Steges angepaßt ist.
Endlich liegt ein Erfindungsmerkmal auch darin, daß das der Ecke des Winkelstückes zugewandte Ende des
Steges näher an der Schenkelinnenseite und das andere Stegende näher an der Schenkelaußenseite liegt.
Die erfindungsgemäße Gestaltungsform der Stege am Winkelstück sowie der diesen zugeordneten
(Clemmstücke läßt auf einfache Weise eine wahlweise Rechts- und Linksverwendung aller Teile unter gleich- 2c
zeitiger Sicherstellung einer guten Befestigung zu.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 in räumlicher Ansichtsdarstellung einen erfindungsgemäß ausgestalteten Eckbeschlag in Form eines
Winkelstücks zur Führung einer Eckumlenkung vor dem Einbau in die Ecke eines Profilrahmens,
F i g. 2 den Eckbeschlag nach F i g. 1 in der Seitenansicht, eingebaut in die Flügelecke,
Fig.3 einen Schnitt entlang der Linie III-!II in F i g. 2,
Fig.4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV in Fig. 2,
F i g. 5 einen der F i g. 3 entsprechenden Schnitt durch eine abgewandelte Ausführung eines Eckbeschlages,
Fig.6 einen der Fig.4 entsprechenden Schnitt
durch die abgewandelte Ausführungsform des Eckbeschlages,
Fig. 7 einen der Fig.3 entsprechenden Schnitt durch eine dritte Ausführungsform eines Eckbeschlages
und
F i g. 8 einen der F i g. 4 entsprechenden Schnitt durch diese dritte Ausführungsform eines Eckbeschlages.
In F i g. 1 der Zeichnung ist der Eckbereich eines Profilrahmens 1 dargestellt, an dem ein Führungskanal
2 dadurch ausgebildet ist, daß zwei hakenförmig gegeneinander gerichtete Ansätze 3 angeformt sind. Die einander
zugewandten Endkanten 4 der hakenförmigen Ansätze 3 haben seitlichen Abstand voneinander, wodurch
zwischen ihnen ein Längsspalt 5 bestimmter Breite offenbleibt
Der Führungskanal 2 dient bei Fenster- und Türflügeln einerseits der Aufnahme verschiebbarer Treibstangen
von Treibstangenbeschlägen und wird andererseits auch zur Befestigung von Eckbeschlägen 6, beispielsweise
Winkelstücken 7, benutzt, die in ihren beiden rechtwinklig zueinander gerichteten Schenkeln 8
und 9 einen Führungskanal 10 für das Umlenkglied, beispielsweise eine Gliederkette oder biegsame Federstahlbänder,
einer Eckumlenkung aufweisen. Dabei läßt sich das im Führungskanal 10 liegende Umlenkglied
zug- und drucksteif verschieben und dient zur Verbindung zweier im rechten Winkel zueinander gerichteter
Treibstangen.
Das Winkelstück 7 ist gemäß den F i g. 1 und 3 an seinem Schenkel 8 mit seitlich abstehenden Leisten 11
versehen, mittels welchen es sich in Pfeilrichtung 12 der F i g. 1 in den Führungskanal 2 einschieben läßt. Dabei
unlcrgreifen die Leisten 11 die hakenförmigen Ansätze
3 des Führungskanals, wie aus F i g. 3 deutlich hervorgeht.
Der Schenkel 9 des Winkelstückes 7 besitzt an seiner einen Längsseite einen leistenförmigen Steg 13, der
nach den F i g. 1 und 2 parallel zur Ebene des Winkelstücks 7 geneigt verläuft, und zwar derart, daß gemäß
F i g. 2 das der Ecke des Winkelstücks zugewandte Ende des Stegs 13 näher an der Schenkelinnenseite und
das andere Stegende näher an der Schenkelaußenseite liegt.
F i g. 4 macht deutlich, daß der leistenförmige Steg
13 an seiner in Richtung der Schenkelaußenseite weisenden Fläche hinterschnitten gestattet ist.
Sobald das Winkelstück 7 in Pfeilrichtung 12 der F i g. 1 mit seinem Schenkel 8 in den zu diesem parallelen
Teil des Führungskanal 2 eingeschoben ist, leg!
sich der Schenkel 9 desselben zwischen die gegeneinander gerichteten Endkanten 4 der hakenförmigen Ansätze
3 des parallel zu ihm liegenden Teils des Führungskanals 2. F i g. 4 zeigt diese Lage des Schenkels 9 im
Führungskanal 2 und macht zugleich deutlich, daß zwischen dem Steg 13 und der Endkante 4 des einen hakenförmigen
Ansatzes 3 ein Spalt freibleibt. In diesen Spalt kann von der Ecke des Profilrahmens 1 her ein im
Querschnitt im wesentlichen H-förmiges Klemmstück
14 eingetrieben werden, das mit einer Leiste 15 den hakenförmigen Ansatz 3 untergreil't. Ein keilförmiger
Steg 16, welcher der Leiste 15 diagonal gegenüberliegt und der längs seiner Innenfläche hinterschnitten ist,
übergreift den geneigt verlaufenden Steg 13 am Schenkel 9 des Winkelstücks 7 und bewirkt, daß dieser Steg 9
gegen den Grund des Führungskanals 2 verspannt wird, wie dies der F i g. 4 entnommen werden kann.
Da das Klemmstück 14 vom Eckbereich des Winkelstücks 7 her unter den hakenförmigen Ansatz 3 am Flügelrahmen
1 und über den keilförmigen Steg 13 des Winkelstücks 7 getrieben wird, wird auch der Schenkel
8 des Winkelstücks 7 quer zu seiner Längserstreckung gegen den Grund des Führungskanals 2 gedrückt.
Erwähnenswert ist noch, daß das im Querschnitt im wesentlichen H-förmige Klemmstück 14 spiegelsymmetrisch
zu seiner Leiste 15 eine gleichartige Leiste 15' besitzt, und daß auch spiegelsymmetrisch zum keilförmigen
und hinterschnittenen Steg 16 ein entsprechender Steg 16' vorgesehen ist. Auf diese Weise wird es
möglich, ein und dasselbe Klemmstück 14 auch dann zu verwenden, wenn an der rechten und an der linken
Ecke eines Profilrahmens 1 zwei spiegelbildlich verschieden gestaltete Eckbeschläge 6 angeschlagen werden
müssen.
Die F i g. 5 und 6 zeigen Querschnitte durch eine Ausführungsform eines Eckbeschlages 6, welche sich
von derjenigen nach den F i g. 1 bis 4 im wesentlichen dadurch unterscheidet, daß der Schenke! 8 des Winkelstücks
7 nur entlang einer seiner Längsseiten mit einer nach außen abstehenden Leiste 11 versehen ist, die
einen hakenförmigen Ansatz 3 am Profilrahmen 1 untergreift. Mit seiner gegenüberliegenden Längsfläche
liegt hingegen der Schenkel 8 lediglich an der Endkante
4 des anderen hakenförmigen Ansatzes 3 an. Die Befestigung bzw. Lagensicherung des zweiten Schenkels 9
entspricht, wie in F i g. 6 deutlich erkennbar ist, voll und ganz derjenigen nach F i g. 4.
Bei der Ausführungsform eines Eckbeschlages 6 nach den F i ε. 7 und 8 sind beide Schenkel 8 und 9 nur ent-
lang einer Längsseite mit einer nach außen abstehenden Leiste 11 ausgestattet. Dabei wird der Eckbeschlag
6 mit diesen Leisten 11 seitwärts unter einen der hakenförmigen Ansätze 3 geschoben. An der gegenüberliegenden
Seite eines Schenkels, beispielsweise des Schenkels 9, befindet sich der Steg 13 (F i g. 8), mit dem
das Klemmstück 14 in der weiter oben bereits beschriebenen Art und Weise zusammenwirkt, um den Eckbeschlag
6 unverrückbar an der Ecke des Profilrahmens 1 festlegen zu können.
Selbstverständlich wäre es denkbar, auch den Schenkel 8 an seiner der Leiste 11 gegenüberliegenden Längsseite mit einem Steg 13 auszustatten. Hierdurch ergäbe sich einerseits der Vorteil, daß ein und derselbe Eckbeschlag 6 sich ohne weiteres wahlweise an einer rechten oder einer linken Ecke eines Profilrahmens 1 befestigen ließe. Andererseits wäre es dann jedoch auch möglich, den Stegen 13 beider Schenkel 8 und 9 je ein Klemmstück 14 zuzuordnen und diese dadurch spannend im Führungskanal 2 festzulegen, beispielsweise dann, wenn der Eckbeschlag 6 erhebliche Belastungen aufzunehmen hat.
Selbstverständlich wäre es denkbar, auch den Schenkel 8 an seiner der Leiste 11 gegenüberliegenden Längsseite mit einem Steg 13 auszustatten. Hierdurch ergäbe sich einerseits der Vorteil, daß ein und derselbe Eckbeschlag 6 sich ohne weiteres wahlweise an einer rechten oder einer linken Ecke eines Profilrahmens 1 befestigen ließe. Andererseits wäre es dann jedoch auch möglich, den Stegen 13 beider Schenkel 8 und 9 je ein Klemmstück 14 zuzuordnen und diese dadurch spannend im Führungskanal 2 festzulegen, beispielsweise dann, wenn der Eckbeschlag 6 erhebliche Belastungen aufzunehmen hat.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Eckbeschlag für Fenster und Türen od. dgl. mit aus Metall, Kunststoff oder ähnlichen Werkstoffen
gefertigten Rahmenprofilen, insbesondere Eckumlenkung für Treibstangenbeschläge, bestehend aus
einem Winkelstück, das an einer oder an beiden Längsseiten nur eines Schenkels oder nur an einer
Längsseite jedes Schenkels eine nach außen abstehende Leiste aufweist, die im Einbauzustand des
Eckbeschlages seitliche Ansätze eines in die Rahmenprofile eingeformten Führungskanals hintergreifen,
während an der Längsseite des zweiten, zwischen die Ansätze des Führungskanals einlegbaren
Schenkels bzw. an der anderen Längsseite eines der beiden Schenkel ein längsverlaufender Steg angeformt
ist, mit dem ein als Halteglied dienendes Klemmstück kuppelbar ist, das zwischen der den
Steg aufweisenden Längsseite des Schenkels und dem betreffenden Ansatz des Führungskanals eintreibbar
ist und das den Ansatz des Führungskanals hintergreift, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (13) in bezug auf die Innenfläche des
Schenkels (8 oder 9) geneigt verläuft und der zugeordnete Steg (16,16') des Klemmstücks (14) einen
angepaßt geneigten Verlauf hat.
2. Eckbeschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der Steg (13) am Winkelstück
(7), als auch die Stegteile (16, 16') am Klemmstück (14) Hinterschneidungen haben, die quer zur Winkelstückebene
ineinandergreifen.
3. Eckbeschlag nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (13) am Winkelstück
(7) auf seiner ganzen Länge gleiche Profilbreite hat.
4. Eckbeschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmstück (14)
eine zu einer Längsmiuclebene spiegelsymmetrische Gestalt hat und dabei an einer ■Längsseite mit
zwei parallelen Leisten (15, 15') versehen ist, während sich an der gegenüberliegenden Seite zwei
keilförmige Stege (16, 16') befinden, deren kleinster Abstand voneinander der Profilbreite des Steges
(13) angepaßt ist.
5. Eckbeschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das der Ecke des Winkelstücks
(7) zugewandte Ende des Steges (13) näher an der Schenkelinnenseite und das andere Stegende
näher an der Schenkelaußenseite liegt.
Priority Applications (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE19712158948 DE2158948C3 (de) | 1971-11-27 | 1971-11-27 | Eckbeschlag für Fenster und Türen od. dgl., insbesondere Eckumlenkung für Treibstangenbeschläge |
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Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19712158948 DE2158948C3 (de) | 1971-11-27 | 1971-11-27 | Eckbeschlag für Fenster und Türen od. dgl., insbesondere Eckumlenkung für Treibstangenbeschläge |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2158948A1 DE2158948A1 (de) | 1973-05-30 |
DE2158948B2 true DE2158948B2 (de) | 1975-04-24 |
DE2158948C3 DE2158948C3 (de) | 1982-01-14 |
Family
ID=5826362
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19712158948 Expired DE2158948C3 (de) | 1971-11-27 | 1971-11-27 | Eckbeschlag für Fenster und Türen od. dgl., insbesondere Eckumlenkung für Treibstangenbeschläge |
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DE (1) | DE2158948C3 (de) |
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FR2415187A1 (fr) * | 1978-01-23 | 1979-08-17 | Ferco Int Usine Ferrures | Dispositif de fixation d'un boitier de renvoi d'angle |
FR2521629A1 (fr) * | 1982-02-16 | 1983-08-19 | Croisee Ds | Renvoi d'angle pour chassis ouvrant de porte ou de fenetre |
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RU203128U1 (ru) * | 2020-10-07 | 2021-03-23 | Вячеслав Михайлович Обатуров | Угловое соединение полых профилей рам окон и москитных сеток |
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1971
- 1971-11-27 DE DE19712158948 patent/DE2158948C3/de not_active Expired
-
1972
- 1972-09-25 AT AT823472A patent/AT339172B/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
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DE2158948A1 (de) | 1973-05-30 |
AT339172B (de) | 1977-10-10 |
ATA823472A (de) | 1975-04-15 |
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