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DE2158948B2 - Eckbeschlag für Fenster und Türen od. dgl., Insbesondere Eckumlenkung für Treibstangenbeschläge - Google Patents

Eckbeschlag für Fenster und Türen od. dgl., Insbesondere Eckumlenkung für Treibstangenbeschläge

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DE2158948B2
DE2158948B2 DE19712158948 DE2158948A DE2158948B2 DE 2158948 B2 DE2158948 B2 DE 2158948B2 DE 19712158948 DE19712158948 DE 19712158948 DE 2158948 A DE2158948 A DE 2158948A DE 2158948 B2 DE2158948 B2 DE 2158948B2
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DE
Germany
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leg
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Application number
DE19712158948
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English (en)
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DE2158948A1 (de
DE2158948C3 (de
Inventor
Karl-Heinz 5905 Freudenberg-Niederndorf Fischbach
Gerhard 5901 Wilnsdorf- Obersdorf Frank
Ernst 5901 Wilnsdorf- Wilgersdorf Roth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SIEGENIA-FRANK KG 5900 SIEGEN- KAAN-MARIENBORN
Original Assignee
SIEGENIA-FRANK KG 5900 SIEGEN- KAAN-MARIENBORN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by SIEGENIA-FRANK KG 5900 SIEGEN- KAAN-MARIENBORN filed Critical SIEGENIA-FRANK KG 5900 SIEGEN- KAAN-MARIENBORN
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Priority to AT823472A priority patent/AT339172B/de
Publication of DE2158948A1 publication Critical patent/DE2158948A1/de
Publication of DE2158948B2 publication Critical patent/DE2158948B2/de
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Publication of DE2158948C3 publication Critical patent/DE2158948C3/de
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F7/00Accessories for wings not provided for in other groups of this subclass
    • E05F7/08Means for transmitting movements between vertical and horizontal sliding bars, rods, or cables
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/96Corner joints or edge joints for windows, doors, or the like frames or wings
    • E06B3/964Corner joints or edge joints for windows, doors, or the like frames or wings using separate connection pieces, e.g. T-connection pieces
    • E06B3/968Corner joints or edge joints for windows, doors, or the like frames or wings using separate connection pieces, e.g. T-connection pieces characterised by the way the connecting pieces are fixed in or on the frame members
    • E06B3/972Corner joints or edge joints for windows, doors, or the like frames or wings using separate connection pieces, e.g. T-connection pieces characterised by the way the connecting pieces are fixed in or on the frame members by increasing the cross-section of the connecting pieces, e.g. by expanding the connecting pieces with wedges
    • E06B3/9725Mitre joints

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Joining Of Corner Units Of Frames Or Wings (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Eckbeschlag für Fenster lind Türen od. dgl. mit aus Metall, Kunststoff oder ahnliehen Werkstoffen gefertigten Rahmenprofüen und t>efaßt sich besonders .nit einer Eckumlenkung für Treibuangenbeschläge, bestehend aus einem Winkelstück, das an einer oder beiden Längsseiten nur eines Schenkels oder nur an einer Längsseite jedes Schenkels eine nach außen abstehende Leiste aufweist, die im Einbauzustand des Eckbeschlags seitliche Ansätze eines in die Rahmenprofile eingeformten Führungskanals hintergreifen, während an der Längsseite des zweiten, zwischen die Ansätze des Führungskanals einlegbaren Schenkels bzw. an der anderen Längsseite eines der beiden Schenkel ein längsverlaufender Steg angeformt ist, mit den ein als Halteglied dienendes Klemmstück 948
kuppelbar ist, das zwischen der den Steg aufweisenden Längsseite des Schenkels und dem betreffenden Ansatz des Führungskanals eintreibbar ist und das den Ansatz des Führungskanals hintergreift.
Durch die DT-PS 12 71592 ist bereits ein Eckbeschlag bekanntgeworden, der aus einem Winkelstück besteht, welches an beiden Längsseiten nur eines Schenkels eine nach außen abstehende Leiste aufweist, die im Einbauzustand des Eckbeschlages seitliche Ansätze eines in die Rahmenprofile eingeformten Führungskanals hintergreifen. Der andere Schenkel des Winkelstücks hat eine dem Abstand zwischen den zueinander gerichteten Ansätzen des Führungskanals angepaßte Breite, so daß er in dem Spalt zwischen den Ansätzen aufgenommen werden kann. Die Lagensicherung dieses Schenkels des Winkelstücks wird dabei durch als Halteg'iecier dienende Klemmstücke bewirkt, die zwischen der den Steg aufweisenden Längsseite des Schenkels und dem betreffenden Ansatz des Führungskanals eingetrieben werden.
Bekannt ist es weiterhin durch die DT-AS 19 61 348, bei Eckbeschlägen den einen Schenkel des Winkelstücks nur an einer seiner Längsseiten mit einer seitlich abstehenden Leiste oder mehreren in gleicher Ebene liegenden kurzen Lappen zu versehen, die dann im Einbauzustand der Eckumlenkung einen der seitlichen Ansätze des Führungskanals untergreift bzw. untergreifen. Auch hier weist der zweite Schenkel des Winkelstücks keine seitlichen Leisten, sondern nur eine dem Abstand zwischen den zueinander gerichteten Ansätzen des Führungskanals angepaßte Breite auf. Die Lagensicherung des zweiten Schenkels für das Winkelstück zwischen den Ansätzen des Führungskanals erfolgt hier unmittelbar durch Schrauben.
Schließlich ist noch durch das DT-GM 71 21 022 eine Eckumlenkung bekanntgeworden, bei der eine seitlich abstehende Leiste nur an einer Längsseite jedes Schenkels des Winkelstücks angebracht ist, wobei die Schenkelbreite im Bereich dieser Leisten etwas schmäler als der Abstand zwischen den zueinander gerichteten Ansätzen des in die Rahmenprofil? eingeformten Führungskanals bemessen ist. Nach Einlegen des Winkelstücks in den Führungskanal kann dieses dann gleichzeitig mit den abstehenden Leisten seiner beiden Schenkel seitwärts unter einem Ansatz der Führungskanäle geschoben werden. Zur Lagensicherung wird dann jeweils eine Schraube so eingedreht, daß sie ein Widerlager an einem Wandungsteil des Führungskanals findet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorbeschriebenen bekannten Eckbeschläge, insbesondere Eckumlenkungen an Treibstangenbeschlägen für Fenster und Türen mit aus Metall, Kunststoff oder ähnlichen Werkstoffen bestehenden Rahmenprofüen in der Weise zu verbessern, das zu ihrer Befestigung keine in Gewinden verstellbare oder in diese eindrehbare Schrauben erforderlich sind, sondern daß nur ein zusätzliches Klemmstück erforderlich ist, um eine formschlüssige Befestigung beider Schenkel des Winkelstükkes an den Rahmenprofüen dauerhaft sicherzustellen.
Die erfindungsgemäße Problemlösung ist in erster Linie dadurch gekennzeichnet, daß der Steg in bezug auf die Innenfläche des Schenkels geneigt verläuft und der zugeordnete Steg des Klemmstücks einen angepaßt geneigten Verlauf hat.
Als besonders zweckmäßig hat es sich herausgestellt, wenn erfindungsgemäß sowohl der Steg am Winkelstück als auch die Stegteile am Klemmstück Hinter-
schneidungen haben, die quer zur Winkelstückebene ineinandergreifen.
Nach einem anderen bevorzugten Merkmal der Erfindung kann der Steg am Winkelstück auf seiner ganzen Länge gleiche Profilbreite haben.
Ferner ist nach der Erfindung vorgesehen, daß das Klemmstück eine zu seiner Längsmittelebene spiegelsymmetrische Gestalt hat und dabei an einer Längsseite mit zwei parallelen Leisten versehen ist, während sich an Jer gegenüberliegenden Längsseite zwei keilförmige Stege befinden, deren kleinster Abstand voneinander der Profilbreite des Steges angepaßt ist.
Endlich liegt ein Erfindungsmerkmal auch darin, daß das der Ecke des Winkelstückes zugewandte Ende des Steges näher an der Schenkelinnenseite und das andere Stegende näher an der Schenkelaußenseite liegt.
Die erfindungsgemäße Gestaltungsform der Stege am Winkelstück sowie der diesen zugeordneten (Clemmstücke läßt auf einfache Weise eine wahlweise Rechts- und Linksverwendung aller Teile unter gleich- 2c zeitiger Sicherstellung einer guten Befestigung zu.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 in räumlicher Ansichtsdarstellung einen erfindungsgemäß ausgestalteten Eckbeschlag in Form eines Winkelstücks zur Führung einer Eckumlenkung vor dem Einbau in die Ecke eines Profilrahmens,
F i g. 2 den Eckbeschlag nach F i g. 1 in der Seitenansicht, eingebaut in die Flügelecke,
Fig.3 einen Schnitt entlang der Linie III-!II in F i g. 2,
Fig.4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV in Fig. 2,
F i g. 5 einen der F i g. 3 entsprechenden Schnitt durch eine abgewandelte Ausführung eines Eckbeschlages,
Fig.6 einen der Fig.4 entsprechenden Schnitt durch die abgewandelte Ausführungsform des Eckbeschlages,
Fig. 7 einen der Fig.3 entsprechenden Schnitt durch eine dritte Ausführungsform eines Eckbeschlages und
F i g. 8 einen der F i g. 4 entsprechenden Schnitt durch diese dritte Ausführungsform eines Eckbeschlages.
In F i g. 1 der Zeichnung ist der Eckbereich eines Profilrahmens 1 dargestellt, an dem ein Führungskanal 2 dadurch ausgebildet ist, daß zwei hakenförmig gegeneinander gerichtete Ansätze 3 angeformt sind. Die einander zugewandten Endkanten 4 der hakenförmigen Ansätze 3 haben seitlichen Abstand voneinander, wodurch zwischen ihnen ein Längsspalt 5 bestimmter Breite offenbleibt
Der Führungskanal 2 dient bei Fenster- und Türflügeln einerseits der Aufnahme verschiebbarer Treibstangen von Treibstangenbeschlägen und wird andererseits auch zur Befestigung von Eckbeschlägen 6, beispielsweise Winkelstücken 7, benutzt, die in ihren beiden rechtwinklig zueinander gerichteten Schenkeln 8 und 9 einen Führungskanal 10 für das Umlenkglied, beispielsweise eine Gliederkette oder biegsame Federstahlbänder, einer Eckumlenkung aufweisen. Dabei läßt sich das im Führungskanal 10 liegende Umlenkglied zug- und drucksteif verschieben und dient zur Verbindung zweier im rechten Winkel zueinander gerichteter Treibstangen.
Das Winkelstück 7 ist gemäß den F i g. 1 und 3 an seinem Schenkel 8 mit seitlich abstehenden Leisten 11 versehen, mittels welchen es sich in Pfeilrichtung 12 der F i g. 1 in den Führungskanal 2 einschieben läßt. Dabei unlcrgreifen die Leisten 11 die hakenförmigen Ansätze
3 des Führungskanals, wie aus F i g. 3 deutlich hervorgeht.
Der Schenkel 9 des Winkelstückes 7 besitzt an seiner einen Längsseite einen leistenförmigen Steg 13, der nach den F i g. 1 und 2 parallel zur Ebene des Winkelstücks 7 geneigt verläuft, und zwar derart, daß gemäß F i g. 2 das der Ecke des Winkelstücks zugewandte Ende des Stegs 13 näher an der Schenkelinnenseite und das andere Stegende näher an der Schenkelaußenseite liegt.
F i g. 4 macht deutlich, daß der leistenförmige Steg
13 an seiner in Richtung der Schenkelaußenseite weisenden Fläche hinterschnitten gestattet ist.
Sobald das Winkelstück 7 in Pfeilrichtung 12 der F i g. 1 mit seinem Schenkel 8 in den zu diesem parallelen Teil des Führungskanal 2 eingeschoben ist, leg! sich der Schenkel 9 desselben zwischen die gegeneinander gerichteten Endkanten 4 der hakenförmigen Ansätze 3 des parallel zu ihm liegenden Teils des Führungskanals 2. F i g. 4 zeigt diese Lage des Schenkels 9 im Führungskanal 2 und macht zugleich deutlich, daß zwischen dem Steg 13 und der Endkante 4 des einen hakenförmigen Ansatzes 3 ein Spalt freibleibt. In diesen Spalt kann von der Ecke des Profilrahmens 1 her ein im Querschnitt im wesentlichen H-förmiges Klemmstück
14 eingetrieben werden, das mit einer Leiste 15 den hakenförmigen Ansatz 3 untergreil't. Ein keilförmiger Steg 16, welcher der Leiste 15 diagonal gegenüberliegt und der längs seiner Innenfläche hinterschnitten ist, übergreift den geneigt verlaufenden Steg 13 am Schenkel 9 des Winkelstücks 7 und bewirkt, daß dieser Steg 9 gegen den Grund des Führungskanals 2 verspannt wird, wie dies der F i g. 4 entnommen werden kann.
Da das Klemmstück 14 vom Eckbereich des Winkelstücks 7 her unter den hakenförmigen Ansatz 3 am Flügelrahmen 1 und über den keilförmigen Steg 13 des Winkelstücks 7 getrieben wird, wird auch der Schenkel 8 des Winkelstücks 7 quer zu seiner Längserstreckung gegen den Grund des Führungskanals 2 gedrückt.
Erwähnenswert ist noch, daß das im Querschnitt im wesentlichen H-förmige Klemmstück 14 spiegelsymmetrisch zu seiner Leiste 15 eine gleichartige Leiste 15' besitzt, und daß auch spiegelsymmetrisch zum keilförmigen und hinterschnittenen Steg 16 ein entsprechender Steg 16' vorgesehen ist. Auf diese Weise wird es möglich, ein und dasselbe Klemmstück 14 auch dann zu verwenden, wenn an der rechten und an der linken Ecke eines Profilrahmens 1 zwei spiegelbildlich verschieden gestaltete Eckbeschläge 6 angeschlagen werden müssen.
Die F i g. 5 und 6 zeigen Querschnitte durch eine Ausführungsform eines Eckbeschlages 6, welche sich von derjenigen nach den F i g. 1 bis 4 im wesentlichen dadurch unterscheidet, daß der Schenke! 8 des Winkelstücks 7 nur entlang einer seiner Längsseiten mit einer nach außen abstehenden Leiste 11 versehen ist, die einen hakenförmigen Ansatz 3 am Profilrahmen 1 untergreift. Mit seiner gegenüberliegenden Längsfläche liegt hingegen der Schenkel 8 lediglich an der Endkante
4 des anderen hakenförmigen Ansatzes 3 an. Die Befestigung bzw. Lagensicherung des zweiten Schenkels 9 entspricht, wie in F i g. 6 deutlich erkennbar ist, voll und ganz derjenigen nach F i g. 4.
Bei der Ausführungsform eines Eckbeschlages 6 nach den F i ε. 7 und 8 sind beide Schenkel 8 und 9 nur ent-
lang einer Längsseite mit einer nach außen abstehenden Leiste 11 ausgestattet. Dabei wird der Eckbeschlag 6 mit diesen Leisten 11 seitwärts unter einen der hakenförmigen Ansätze 3 geschoben. An der gegenüberliegenden Seite eines Schenkels, beispielsweise des Schenkels 9, befindet sich der Steg 13 (F i g. 8), mit dem das Klemmstück 14 in der weiter oben bereits beschriebenen Art und Weise zusammenwirkt, um den Eckbeschlag 6 unverrückbar an der Ecke des Profilrahmens 1 festlegen zu können.
Selbstverständlich wäre es denkbar, auch den Schenkel 8 an seiner der Leiste 11 gegenüberliegenden Längsseite mit einem Steg 13 auszustatten. Hierdurch ergäbe sich einerseits der Vorteil, daß ein und derselbe Eckbeschlag 6 sich ohne weiteres wahlweise an einer rechten oder einer linken Ecke eines Profilrahmens 1 befestigen ließe. Andererseits wäre es dann jedoch auch möglich, den Stegen 13 beider Schenkel 8 und 9 je ein Klemmstück 14 zuzuordnen und diese dadurch spannend im Führungskanal 2 festzulegen, beispielsweise dann, wenn der Eckbeschlag 6 erhebliche Belastungen aufzunehmen hat.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

21 Patentansprüche:
1. Eckbeschlag für Fenster und Türen od. dgl. mit aus Metall, Kunststoff oder ähnlichen Werkstoffen gefertigten Rahmenprofilen, insbesondere Eckumlenkung für Treibstangenbeschläge, bestehend aus einem Winkelstück, das an einer oder an beiden Längsseiten nur eines Schenkels oder nur an einer Längsseite jedes Schenkels eine nach außen abstehende Leiste aufweist, die im Einbauzustand des Eckbeschlages seitliche Ansätze eines in die Rahmenprofile eingeformten Führungskanals hintergreifen, während an der Längsseite des zweiten, zwischen die Ansätze des Führungskanals einlegbaren Schenkels bzw. an der anderen Längsseite eines der beiden Schenkel ein längsverlaufender Steg angeformt ist, mit dem ein als Halteglied dienendes Klemmstück kuppelbar ist, das zwischen der den Steg aufweisenden Längsseite des Schenkels und dem betreffenden Ansatz des Führungskanals eintreibbar ist und das den Ansatz des Führungskanals hintergreift, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (13) in bezug auf die Innenfläche des Schenkels (8 oder 9) geneigt verläuft und der zugeordnete Steg (16,16') des Klemmstücks (14) einen angepaßt geneigten Verlauf hat.
2. Eckbeschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der Steg (13) am Winkelstück (7), als auch die Stegteile (16, 16') am Klemmstück (14) Hinterschneidungen haben, die quer zur Winkelstückebene ineinandergreifen.
3. Eckbeschlag nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (13) am Winkelstück (7) auf seiner ganzen Länge gleiche Profilbreite hat.
4. Eckbeschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmstück (14) eine zu einer Längsmiuclebene spiegelsymmetrische Gestalt hat und dabei an einer ■Längsseite mit zwei parallelen Leisten (15, 15') versehen ist, während sich an der gegenüberliegenden Seite zwei keilförmige Stege (16, 16') befinden, deren kleinster Abstand voneinander der Profilbreite des Steges (13) angepaßt ist.
5. Eckbeschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das der Ecke des Winkelstücks (7) zugewandte Ende des Steges (13) näher an der Schenkelinnenseite und das andere Stegende näher an der Schenkelaußenseite liegt.
DE19712158948 1971-11-27 1971-11-27 Eckbeschlag für Fenster und Türen od. dgl., insbesondere Eckumlenkung für Treibstangenbeschläge Expired DE2158948C3 (de)

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DE2158948C3 DE2158948C3 (de) 1982-01-14

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