DE2157275C2 - Schwachsaure Indikator-Kationenaustauscher und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents
Schwachsaure Indikator-Kationenaustauscher und Verfahren zu ihrer HerstellungInfo
- Publication number
- DE2157275C2 DE2157275C2 DE2157275A DE2157275A DE2157275C2 DE 2157275 C2 DE2157275 C2 DE 2157275C2 DE 2157275 A DE2157275 A DE 2157275A DE 2157275 A DE2157275 A DE 2157275A DE 2157275 C2 DE2157275 C2 DE 2157275C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- indicator
- monomers
- amount
- cation exchanger
- cation exchangers
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01J—CHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
- B01J47/00—Ion-exchange processes in general; Apparatus therefor
- B01J47/14—Controlling or regulating
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01J—CHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
- B01J39/00—Cation exchange; Use of material as cation exchangers; Treatment of material for improving the cation exchange properties
- B01J39/08—Use of material as cation exchangers; Treatment of material for improving the cation exchange properties
- B01J39/16—Organic material
- B01J39/18—Macromolecular compounds
- B01J39/20—Macromolecular compounds obtained by reactions only involving unsaturated carbon-to-carbon bonds
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08F—MACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
- C08F8/00—Chemical modification by after-treatment
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Medicinal Chemistry (AREA)
- Polymers & Plastics (AREA)
- Investigating Or Analyzing Non-Biological Materials By The Use Of Chemical Means (AREA)
- Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)
- Treatment Of Water By Ion Exchange (AREA)
Description
Es ist bekannt Ionenaustauscher mit Indikatoren zu beladen, wobei die Indikatoren dazu dienen sollen, die
Erschöpfung des Austauschers anzuzeigen. So sind seit längerer Zeit starksaure, starkbasische und schwachbasische
Ionenaustauscher mit Polystyrolgerüst bekannt, auf die Indikatoren aufgezogen sind. Die Herstellung
erfolgt durch Quellung des Austauschers in einem organischen Lösungsmittel bzw. Lösungsmittelgemisch
und durch Zugabe einer Lösung eines Indikators, dessen Umschlagspunkt in dem für den speziellen Zweck
erforderlichen pH-Bereich liegt Der Indikator wird dabei derart aufgezogen, daß bei der anschließenden
technischen Verwendung im wässerigen Medium keine Ausblutung des Indikatorfarbstoffes erfolgt, der Austauscher
also über einen längeren Zeitraum als Indikatorharz mit gleichbleibender Qualität verwendet werden
kann. So ist z. B. ein Sulfonsäureharz bekannt, welches mit Chinaldinrot als Indikator beladen ist, während
starkbasische und schwachbasische Austauscher mit Thymolphthalein, Thymolblau, Bromkresolgrün und
Phenolphthalein versetzt sind (N. Grubhofer, Die Naturwissenschaften, 42, 575, 1955; W. E. Miller,
Analytical Chem. 30, 1462, 1958), und bei Säure- bzw. Alkalizusatz den gewünschten reversiblen Farbumschlag
auf der Oberfläche und innerhalb der einzelnen Harzpartikel zeigen.
Dagegen ist es bisher nicht möglich gewesen, einen schwachsauren Kationenaustauscher auf der Basis
vernetzter Acrylsäurepolymerisate mit einem Indikator herzustellen, welcher beim Einsatz im wässerigen
Medium fest auf dem Austauscherkorn haftet, also über längere Zeit nicht ausblutet und im schwachsauren
Bereich eine reversible Farbreaktion zeigt. Dies hat folgende Gründe: Die starksauren Kationenaustauscher
besitzen ein Grundgerüst auf Polystyrolbasis und enthalten als aktive Gruppen die starksauren Sulfonsäu- b5
regruppen, während die schwachsauren Austauscher hingegen ein Grundgerüst auf Basis Polyacrylsäure, also
ein Gerüst aus aliphatischen Bausteinen, und als aktive Gruppen Carboxylgruppen aufweisen. Beim Übergang
von der H+-Form (Säureform) der unterschiedlichen Typen in die Salzform (Neutralform) treten unterschiedliche
pH-Wert-Änderungen auf, zu deren optischer Anzeige unterschiedliche Indikatoren eingesetzt werden
müssen. Die für die pH-Wert-Änderung bei stark sauren Kationenaustauschern brauchbaren Indikatoren
besitzen als solche eine Zusammensetzung, die es gestattet sie auf die Polystyrolsulfonsäurematrix wie
einen Farbstoff aufzuziehen und dauerhaft darauf zu verankern. Dies gelingt jedoch mit den für die Anzeige
der pH-Wert-Änderung von schwachsauren Kationenaustauschern geeigneten Indikatoren nicht was einmal
auf deren Aufbau, zum anderen auf das aliphatische Grundgerüst der Austauscher und das Fehlen der
starksauren Gruppen zurückgeführt werden kann. Da viele Indikatoren die rauhen Bedingungen der Folgereaktionen
nicht ohne Veränderung überstehen und dabei ihre Wirkungsweise ändern oder ganz verlieren,
bestand auch ein erhebliches Vorurteil gegen das Einfärben des Polymerisats.
Die Aufgabe der Erfindung bestand nun darin, schwachsaure Kationenaustauscher auf der Basis
vernetzter Acrylsäurepolymerisate, welche irreversibel einen pH-Indikator tragen, sowie Verfahren zu ihrer
Herstellung, zu schaffen.
Die erfindungsgemäßen schwachsauren Kationenaustauscher sind nun dadurch gekennzeichnet daß sie in
der Masse irreversibel einen in mäßig saurem Bereich umschlagenden pH-Indikator in einer Menge von 0,05
bis 1 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gesamtgewicht des Austauschers, enthalten.
Das irreversible Aufziehen des farbigen Indikators ist durch »einfaches Mischen« nicht möglich, sondern kann
nur durch Zugabe des gefärbten Indikators zu den Monomeren vor Einsetzen der Polymerisation erreicht
werden. Während oder durch die Polymerisation wird der Indikator in das Grundgerüst des Polymerisates
eingebaut.
Der Indikator ist also in der Masse des Harzes enthalten, wie dies beispielsweise aus dem Gebiet der
Kunststoff-Färbung als »Färbung in der Masse« bekannt ist. In Sonderfällen ist eine chemische Reaktion
zwischen Indikator und Harz nach Art der Reaktivfarbstoffe nicht ausgeschlossen.
Vorteilhafterweise ist ein pH-Indikator enthalten, der im pH-Bereich von 2,8 bis 5,2 umschlägt.
Insbesondere handelt es sich um Indikatoren der Gruppe der Azofarbstoffe, z. B. der allgemeinen Formel
-N = N-
worin die Benzolringe A und A', unabhängig voneinander, durch Alkyl·, Hydroxy-, Halogen-, Nitro-, SO3H-Gruppen
substituiert und/oder mit einem weiteren Benzolkern kondensiert sein können, und R' und R",
unabhängig voneinander, Niedrigalkylamino-, insbesondere Dimethylamine- und/oder ein SO3H-ReSt sein
können.
Die Matrix des Ionenaustauschers besteht aus einem mit einem Vernetzer, wie Divinylbenzol, vernetzten
Acrylsäurehomo- oder -mischpolymerisat. Dieses Grundgerüst kann sowohl mit makroporöscr Struktur,
als auch in der homogenen Gelform erzeugt werden. Beide Strukturtypen werden von der Erfindung umfaßt.
Zur Herstellung der schwachsauren Indikator-Kationenaustauscher
auf der Basis vernetzter Acrylsäurepo-
lymerisate wird nun so vorgegangen, daß der Indikator
dem Gemisch der das Polymerisat bildenden Ausgangsmonomeren in einer Menge von 0,05 bis 1 Gewichtsprozent,
bezogen auf die Monomerenmenge, zugesetzt und dann die vernetzende Polymerisation der Monomeren
in an sich bekannter Weise durchgeführt wird (US-PS 23 40 111, 29 63 453 und 25 97 437; P. G. Howe u. J. A.
Kitchener, J. Chem. Soc. London, 1955, 2143, FR-PS
12 33 207, DE-AS 15 69 285).
Vorzugsweise kann der Indikator den Ausgangsmonomeren
in einer Menge von 0,05 bis 0,5 Gewichtsprozent, bezogen auf die Monomerenmenge, zugesetzt
werden.
Die erfindungsgemäßen, den Indikator irreversibel enthaltenden Kationenaustauscherharze, die aufgrund
ihrer schwachsauren Austauschergruppen besonders zur Entcarbonisierung und Teilentsalzung von Brauchwasser
eingesetzt werden können, sind vor allem für Zwecke geeignet, bei denen der Endpunkt der
Kapazität des Austauscherharzes zuverlässig und ohne Zuhilfenahme einer zusätzlichen, chemischen Bestimmungsmethode
angezeigt werden soll, wie z. B. beim Einsatz in Haushalts- und Küchengeräten.
Die Erfindung wird durch das folgende Beispiel näher erläutert: 2ri
In einem Gemisch aus 977 g Acrylsäuremethylester, welcher zuvor zweimal mit je l°/oiger Natronlauge und
zweimal mit Wasser ausgeschüttelt und anschließend über CaCl2 getrocknet wurde, und 223 g Divinylbenzol,
wurden 133,3 g unvernetztes Polystyrol und 3 g p-Dimethylaminoazobenzol gelöst Nach Zugabe von 12 g
Benzoylperoxid und 4 g Azoisobutyronitril wurde die Reaktionsmischung zu einer Lösung von 18 g Gelatine
in 3 1 Wasser gegeben und unter Rühren im Wasserbad allmählich auf 6O0C erwärmt Nach zweistündigem
Rühren bei 6O0C wird ein Absinken der entstehenden, vernetzten Polymerisatkugeln beobachtet. Es wurde
eine weitere Stunde bei 60° C gerührt, auf 8O0C
aufgeheizt und eine Stunde bei dieser Temperatur weitergerührt Der Kolbeninhalt wurde dann auf
Raumtemperatur abgekühlt, zweimal mit Wasser gewaschen, abgesaugt und im Trockenschrank 8
Stunden bei 105°C getrocknet.
Zur Extraktion des an der Polymerisationsreaktion nicht teilnehmenden Polystyrols, das zur Erzeugung
einer makroporösen Struktur des resultierenden Polymerisats den Monomeren zugesetzt worden war,
werden 670 g des vernetzten Polymerisats in 1,51 Äthylenchlorid (ÄTC) eingequollen, 1 Stunde bei
Raumtemperatur aufbewahrt und anschließend 1 Stunde bei 60°C gerührt Es wurde abgesaugt und mit
300 ml ÄTC gewaschen. Der Extraktionsvorgang wurde anschließend noch zweimal mit je 60OmI ÄTC
wiederholt Das Produkt wurde abgesaugt, mit 600 ml
ÄTC gewaschen und im Trockenschrank 8 Stunden bei 105° C getrocknet
Zur Verseifung des Polyacrylsäuremethylesters wurden
600 g des makroporösen Polymerisats mit 31 10%iger Natronlauge versetzt und 6V2 Stunden im
Glycerinbad bei Siedetemperatur des Kolbeninhalts unter Rühren erhitzt, wobei das Destillat (insgesamt
440 ml) ständig entfernt wurde. Anschließend wurde auf Raumtemperatur gekühlt, abgesaugt und mit destilliertem
Wasser neutral gewaschen.
Das in der Na+-Form vorliegende Polyacrylat wurde
anschließend zweimal mit je 2,41 10%iger Salzsäure
versetzt, je 1 Stunde gerührt, danach abgesaugt und mit destilliertem Wasser neutral gewaschen.
Das makroporöse, vernetzte, p-Dimethylaminoazobenzol
als Indikator enthaltende Carboxylharz zeigte einwandfreie reversible Farbreaktion. Oberhalb des
pH-Wertes von 4,2 schlägt die Farbe von rot nach gelb
um. Im Filf-at sind keine Reste an Farbstoff zu
beobachten, und auch bei der Untersuchung im ultravioletten und sichtbaren Spektralbereich zeigt es
sich, daß bei der Wellenlänge von 512 πιμ (Absorptionsmaximum von p-Dimethylaminoazobenzol in der sauren
Form) keine Spuren des Indikators festzustellen sind (Untersuchung von einigen Eluaten und der Regenerationsablauge).
Das mikroskopische Bild zeigt, daß es sich bei diesem
Indikatorharz um glatte Kugeln handelt, die weder Sprünge noch Risse aufweisen, aber aufgrund, der
makroporösen Struktur undurchsichtig sind.
Es beträgt die
Es beträgt die
Maximal-Volumenkapazität bezogen auf die H+-Form (feuchtes Harz): 3,79 mval/ml;
die Maximalgewichtskapazität: 9,14 mval/g trockenes Harz;
die nutzbare Volumenkapazität: 1,52 mval/ml.
die Maximalgewichtskapazität: 9,14 mval/g trockenes Harz;
die nutzbare Volumenkapazität: 1,52 mval/ml.
Claims (4)
1. Schwachsaurer Kationenaustauscher auf der Basis vernetzter Acrylsäurepolymerisate, dadurch
gekennzeichnet, daß er in der Masse irreversibel einen in mäßig saurem Bereich umschlagenden
pH-Indikator in einer Menge von 0,05 bis 1 Gewichtsprozent bezogen auf das Gesamtgewicht
des Austauschers, enthält
2. Kationenaustauscher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der pH-Indikator im pH-Bereich
von 2,8 bis 5,2 umschlägt
3. Kationenaustauscher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet daß der pH-Indikator ein
Azofarbstoff ist
4. Verfahren zur Herstellung eines schwachsauren Indikator-Kationenaustauschers nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet daß der Indikator dem Gemisch der das Polymerisat bildenden Ausgangsmonomeren
in einer Menge von 0,05 bis 1 Gewichtsprozent bezogen auf die Monomerenmenge, zugesetzt und dann die vernetzende Polymerisation
der Monomeren in an sich bekannter Weise durchgeführt wird.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE2157275A DE2157275C2 (de) | 1971-11-18 | 1971-11-18 | Schwachsaure Indikator-Kationenaustauscher und Verfahren zu ihrer Herstellung |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE2157275A DE2157275C2 (de) | 1971-11-18 | 1971-11-18 | Schwachsaure Indikator-Kationenaustauscher und Verfahren zu ihrer Herstellung |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2157275A1 DE2157275A1 (de) | 1973-05-24 |
DE2157275C2 true DE2157275C2 (de) | 1981-11-19 |
Family
ID=5825488
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE2157275A Expired DE2157275C2 (de) | 1971-11-18 | 1971-11-18 | Schwachsaure Indikator-Kationenaustauscher und Verfahren zu ihrer Herstellung |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE2157275C2 (de) |
Families Citing this family (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2843882C2 (de) * | 1978-10-07 | 1980-10-30 | Dornier System Gmbh, 7990 Friedrichshafen | Vorrichtung zur Sichtbarmachung einer metallspezifischen Beladung eines Ionenaustauschers |
-
1971
- 1971-11-18 DE DE2157275A patent/DE2157275C2/de not_active Expired
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE2157275A1 (de) | 1973-05-24 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE69306844T2 (de) | Verfahren zur Herstellung von kugelförmigen vernetzten Acrylnitril-Copolymerisaten | |
DE697481C (de) | Verfahren zur Herstellung von in kaltem Wasser loeslichen hochmolekularen Polymerisationsprodukten | |
DE3587849T2 (de) | Verfahren zur Steigerung der Porosität eines vernetzten Copolymerisats. | |
CH627000A5 (de) | ||
EP0309861A2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Kunstharzen mit anionenaustauschenden Eigenschaften | |
DE2157275C2 (de) | Schwachsaure Indikator-Kationenaustauscher und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
DE3838806A1 (de) | Feuerwiderstandsfaehige verglasung und verfahren zu ihrer herstellung | |
DE948359C (de) | Verfahren zum Polymerisieren von Vinyl- und Vinylidenchlorid | |
DE69901592T2 (de) | Zusammensetzung für im nahen Infrarotbereich absorbierende Filter und daraus hergestellte Filter | |
DE900612C (de) | Verfahren zur Herstellung von Korn- oder kugelfoermigen Polymerisationsprodukten | |
DE1570641C3 (de) | Vernetzte Acrylsäureester-Mischpolymerisate und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
DE1933564A1 (de) | Verfahren zur Suspensionspolymerisation | |
DE528741C (de) | Verfahren zur Darstellung eines wasserloeslichen Polymerisationsproduktes | |
DE2846963A1 (de) | Hochkonzentrierte, stabile, fliessfaehige waessrige dispersionen von elektrophil substituierten, diazotierbaren aromatischen aminen | |
DE1151120B (de) | Verfahren zur Herstellung von Ionenaustauscherharzen auf Polymerisatbasis | |
DE681637C (de) | Verfahren zum Schlichten von Kunstseide, insbesondere Acetatseide | |
DE3021146A1 (de) | Verfahren zur herstellung von cellulosederivat-loesungen in organischen loesungsmitteln mit hoher konzentration und durch dieses verfahren gewonnene loesungen | |
CH422340A (de) | Verfahren zur Herstellung von optisch aufgehellten Polyestern | |
DE2040618C2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines schwach basischen Ionenaustauscherharzes mit tertiären Aminoxidgruppen | |
DE1211397B (de) | Verfahren zur Herstellung von optisch-aktiven Kationenaustauschern | |
DE702659C (de) | Verfahren zum Verbessern der Eigenschaften von Pol | |
DE1955341C3 (de) | Verfahren zur Herstellung pigmentierter, bariumsulfathaltiger Acrylglasplatten | |
DE960858C (de) | Verfahren zur Herstellung von als Kationenaustauscher verwendbaren Polymerisaten | |
DE2116350A1 (de) | Hybridcopolymere | |
AT145810B (de) | Verfahren zur Herstellung von Gebilden aus wässerigen Lösungen von Cellulose oder Celluloseverbindungen. |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
D2 | Grant after examination | ||
8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: DUOLITE INTERNATIONAL S.A., VITRY-SUR-SEINE, FR |
|
8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Free format text: SCHWABE, H., DIPL.-ING. SANDMAIR, K., DIPL.-CHEM. DR.JUR. DR.RER.NAT. MARX, L., DIPL.-PHYS. DR.RER.NAT., PAT.-ANW., 8000 MUENCHEN |