DE2155930A1 - Armaturanschluß für steckbare KaIt- und Warmwasserarmatur - Google Patents
Armaturanschluß für steckbare KaIt- und WarmwasserarmaturInfo
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Description
215S930
Hermann Lange» 8θ49 Zürich
(Schweiz)
Armaturanschluss für steckbare Kalt- und Warmwasserarmatur
Die Erfindung betrifft einen Arma.turanschluss zur klemmbaren Befestigung einer auf einen Wandstutzen aufsteckbaren kombinierten
Kalt- und Warmwasserarmatur.
Bekannte Armaturanschlüsse dieser Art sind derart ausgebildet, dass die Rohrleitungen, welche der Zuführung von Warm- und
Kaltwasser dienen, so in der Wand verlegt werden, dass nach dem Auftrag von Putz oder Kacheln die Armaturen durch Anschlussverschraubungen
mit den in der Wand befindlichen Leitungen verbunden werden können. Zu diesem Zweck ist es erforderlich, dass die in
der Wand befindlichen Rohre exakt auf die erforderliche Länge abgeschnitten, genau ausgerichtet und mit einem Gewinde versehen
werden. Von diesen in der Wand befindlichen Rohren wird in einem
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zweiten Arbeitsgang im allgemeinen durch Anschlussverschraubungen
mit Ueberwurfmuttern eine Verbindung zu der Armatur hergestellt. Diese Arbeiten sind jedoch äusserst zeitraubend ,
da im allgemeinen umfangreiche Anpassarböiten erforderlich sind. Weil ein genau gleicher Abstand der beiden Anschlussverschraubungen
von der Wandoberfläche erforderlich ist3 werden diese
erst während der endgültigen Montage auf das erforderliche Mass verkürzt, da zum Zeitpunkt der Verlegung der Rohre zwar ein
Sollmass für die Wandstärke festliegt, dieses im allgemeinen jedoch nicht genau eingehalten werden kann. Das gleiche gilt
für den gegenseitigen axialen Abstand und die Parallelität der beiden aus der Wand herausragenden Rohre, wobei in diesem Fall
Abweichungen vom Sollmass oft zu erheblichen Schwierigkeiten bei der Montage der Armatur führen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Armaturanschluss zu schaffen, welcher eine einfache und normgerechte sowie zeitsparende Montage
der Armatur an der Wand erlaubt. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss
dadurch gelöst, dass die von dem Wandstutzen abgehenden Rohrstutzen und die Armaturenleitungen konzentrisch ineinander
steckbar sind, wobei zwischen den ineinander gesteckten Rohren konzentrische Dichtungen vorgesehen sind, und dass mit Hilfe
mindestens einer in der Armatur geführten Klemmschraube, welche durch einen zwischen den Rohrstutzen verlaufenden Zwischenraum
greift, gleichzeitig beide Rohrstutzen mit der Armatur verklemm-
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bar sind, wodurch eine mechanische Befestigung der Arnatür
in einer innerhalb einer vorgegebenen Toleranzstrecke beliebigen Einstöcktiefe gegenüber dem Wandstutzen erzwungen wird.
Durch diese Massnahme ist es möglich, die Armatur genau, also
ohne Toleranz auf die endgültige Oberfläche der Wand aufzusetzen, wobei sogar bei späteren Aenderungen der Wandstärke,
beispielsweise durch Aufsetzen von Kacheln, die Armatur auf die neue Wandstärke durch Betätigen einer Schraube versetzt werden
kann.
Gemäss einer Weiterbildung der Erfindung weist die Armatur für
jeden Rohrstutzen mindestens zwei, den Rohrstutzen parallel verlaufende Auflageschultern auf. Ferner ist gemäss dieser Weiterbildung
die Klemmschraube von der den Auflageschultern gegenüberliegenden Seite der Armatur in je einem Angriffspunkt gegen
beide Rohrstutzen klemmbar, wobei durch die auf die Rohrstutzen wirkenden Kräftevielecke eine exakte Parallelführung
der Armatur zu den Wandstutzen erzwungen wird. Dadurch können während der Montage keine Verkantungen mehr auftreten, wie dies
bei bekannten Anschlüssen der Fall ist und welche im geringsten Fall zu Zeitverzögerungen während der Montage, im schlimmsten
Fall jedoch zu Beschädigungen der Armatur oder der Wandanschlüsse führen können.
Ferner ist es vorteilhaft, wenn gemäss einer Weiterbildung der
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Erfindung für jeden Rohrstutzen zwei an der Armatur angebrachte,
parallel verlaufende Auflageschultern vorgesehen sind, welche bezüglich des Rohrstutzen-Quersclinittes ei:i-~:7 Finkei
von etwa 120 Grad einschliessen, und dass eine dritt-3, utva
punktförmige Auflage, welche etwa den gleichen Winkel gegenüber
jeder der beiden anderen Auflageschultern einschliesst,
durch den Kopf der Klemmschraube gebildet wird. Dadurch wird
jeder Rohrstutzen auf zwei parallel zueinander verlaufenden Auflageschultern wie auf Schienen unbedingt parallel geführt.
Der Kopf der Klemmschraube bildet eine punktförmige Auflage, welche das Rohr an die Schienen anpresst. Wegen der exakten
Parallelführung erfolgt das Aufstecken der Armatur äusserst leichtgängig, wodurch sich kurze Montagezeiten erreichen lassen.
Beim Anklemmen schliesslich wird von einem etwa gleichseitigen Kräftedreieck eine optimale Druckverteilung auf das Rohr ausgeübt,
und eine äusserst wirksame Arretierung erreicht.
Wenn gemäss einer Weiterbildung der Erfindung in der unteren
Wandung der Armatur eine Oeffnung zur Einfügung und zum Betätigen der Klemmschraube vorgesehen ist. welche in einen an der
oberen inneren Wandung angebrachten, nach aussen verdeckten Gewindeansatz eingreift, wird dadurch erreicht, dass die Armatur
auf der Oberseite direkt bis zur Wandoberfläche glatt und durchgehend ausgeführt v/erden kann. Die sonst üblichen separaten
Abdeckhauben oder Rosetten entfallen. Dies hat auch eine einfache Gussform für das Gehäuse zur Folge. Nur an der Unterseite, in
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welche kein Wasser oder Schmuta eindringen kann, ist die
Oeffnung für die verdeckt angebrachte Schraube vorgesehen. Die Klemmschraube selbst steht nicht vor, sondern schliesst
praktisch mit der in der Wandung der Armatur angebrachten Oeffnung ab.
In besonders vorteilhafter Weise kann der Gewindeansatz als Auflageschulter
für die beiden auf entgegengesetzten Seiten desselben anliegenden Rohrstutzen ausgebildet sein,,
Durch diese Massnahme ergibt sich eine konstruktive Vereinfachung,
wodurch die Gussform für das Armaturengehäuse besonders einfach gehalten werden kann.
Eine weitere erfindungsgemässe Ausbildung sieht vor, dass mindestens eine der Auflageschultern längs des Rohrstutzens
schneidenförmig ausgebildet ist.Dadurch wird ein sich während
des Pestziehens möglicherweise einstellendes geringfügiges Verkanten der Armatur gegenüber dem Wandstutzen vermieden
Die Parallelführung bleibt also auch während des Festklemmvorganges erhalten.
Eine Weiterbildung des Erfindungsgedankens besteht darin, dass eine innerhalb der Armatur die Rohrstutzen aufnehmende brillenförmige
Platte vorgesehen ist, welche^gegen Klemmringe zwecks Abdichtung und mechanischer Arretierung pressbar ist. Durch die
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brillenförmige Platte werden die beiden Rohrstutzen parallel
zueinander geführt. Die zweite Führung erfahren die Rohrstutzen in dem Einsatzstutzen der Armatur. Die brillenförmige
Platte ist insofern besonders vorteilhaft, als mit ihrer Hilfe die von der exzentrischen Klemmschraube ausgeübte Kraft gleichmassig
auf die Klemmringe übertragen wird.
Besonders vorteilhaft iet es,wenn die Klemmringe keilförmig
ausgebildet sind und zwischen den Rohrstutzen und den Armaturenleitungen angreifen, so dass beide gegeneinander zu einer dichten
und kraftschlüssigen Verbindung verklemmbar sind. Dies führt zu der angestrebten Klemmwirkung unter möglichst geringem Aufwand
.
Wenn zum Anpressen der brillenförmigen Platte eine Exzenterschraube
vorgesehen ist, wird die Betätigung der Klemmvorrichtung vonjder Unterseite der Armatur her ermöglicht, Schmutz
W oder Wasser können von aussen praktisch nicht in die Armatur
eindringen.
Eine Weiterbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Exzenterschraube parallel zur Ebene der brillenförmigen
Platte angeordnet; ist und dass iie Schraube mindestens über den
grössten Teil ihrer Länge, in welchem sie der brillenförmigen Platte benachbart ist, exzenterförmig ausgebildet ist. Dies
hat zur Folge, dass die Kraft unbedingt gleichmässig von der
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Schraube auf die brillenförmige Platte übertragen wird, wobei die Parallelführung der brillenförmigen Platte erhalten und
unterstützt wird.
Ferner ist es vorteilhaft, wenn von dem Wandstutzen abgehend, im Wandbereich abgewinkelte Rohrstutzen in der Verlängerung
derjenigen Achse, in welcher sie mit der Armatur in Verbindung stehen, an einer Platte um die genannte Achse drehbar befestigt
sind. Der grosse Vorteil der Einstellmöglichkeit durch eine axiale Drehbewegung der Rohrstutzen gegenüber der Armatur besteht
darin, dass die Zuleitungsrohre innerhalb der Wand unter jedem beliebigen Winkel an den Wandstutzen herangeführt werden
können. Die Platte, welche an der Wand befestigt ist, dient dabei auch als Führung während der Drehbewegung.
Zum Ausgleich von Abstandsdifferenzen zwischen dem Wandstutzen und der Wandleitung kann in vorteilhafter Weise eine Klemmverschraubung
vorgesehen sein, welche eine axiale Masstoleranz zwischen den abgewinkelten Rohrstutzen und dem Wandleitungssystem
zulässt.
Schliesslich ist es möglich, dass eine zur Verstellung der brillenförmigen Platte sich am Armaturengehäuse abstützende
Exzenterschraube vorgesehen ist. In diesem Fall kann als Dichtung eine gewöhnliche Gummi-Ringdichtung verwendet werden,
welche unter Wirkung der Quetschvorrichtung, eine äusserst
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wirksame Abdichtung ergibt.
In besonders vorteilhafter Weise ist zur Verstellung der brillenförmigen Platte eine sich am Armaturengehäuse abstützende
Exzenterschraube vorgesehen. Dadurch ist die Möglichkeit einer schnellen und wirkungsvollen Betätigung der Quetschvorrichtung
gegeben.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand von Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Es zeigen:
Fig. 1 den Schnitt durch einen Wandstutzen mit Teilen der daran
angeschlossenen Armatur,
Fig. 2 den Schnitt 2-2 gemäss Fig. 1,
Fig. 3 die Schnittdarstellung eines zweiten Ausführungsbeispiels,
Fig. 4 den Schnitt durch einen Armaturanschluss gemäss einem
weiteren Ausführungsbeispiel,
Fig. 5 den Schnitt 5 - 5 gemäss Fig. 4, und
Fig. 6 die Schnittdarstellung eines weiteren Aus-führungsbeispiels.
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Die Anordnung geraäss Pig. 1 besteht aus zwei abgewinkelten
Rohren 1 und 2, welche gemeinsam an einer Platte 3 befestigt sind. Die Befestigung ist im Beispiel mit Hilfe von zwei
Muttern 4 und je eines am Rohr 1 bzw. 2 angebrachten Gewindestutzens
5 vorgenommen. Mit Hilfe einer Klemmringverschraubung
6 bekannter Art ist eine Verbindung zu einem Leitungsrohr 79
beispielsweise einem Wasserleitungsrohr, hergestellt.
Die Rohre 1 und 2 sind mit Hilfe von koaxialen Gewindestutzen 5 in der Verlängerung der Rohrachse an der Platte 3 achsial
verdrehbar befestigt. Der die Rohre und die Platte umfassende Wandstutzen wird mit Hilfe mindestens eines in der Platte 3
angebrachten Zentrier- und Montageloches 13 an der Wand befestigt. Durch einfaches Verdrehen um die Gewindestutzen 5
lassen sich die Rohre 1 und 2 genau auf die unter beliebigem Winkel dem Wandstutzen zugeführten Leitungsrohre 7 ausrichten.
Dabei bleibt der gegenseitige Abstand der Rohre 1 und 2 im Bereich der Verbindung zu der Armatur konstant. Die Klemmringverschraubung
6 erlaubt den Ausgleich von Längenunterschieden gegenüber den Leitungsrohren 7* welche eventuell durch ungenauen
Zuschnitt und Montaßetoleranzen entstehen.
In einem Armaturengehäuse 8 sind Armaturenleitungen 9 so befestigt,
dass sie konzentrisch zu den Rohren 1 und 2 verlaufen und dass sie mit der gesamten Armatur über die Rohre 1 und 2
steckbar sind. Die Steckverbindung wird durch eine Ringdichtung
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abgedichtet. Im Arraaturengehäuse ist eine Klemmschraube 11 angebracht,
welche durch einen Zwischenraum 12 zwischen den Rohren 1 und 2 geführt ist. Bei einer Steckbewegung dar Armatur
ist die Schraube 11 längs des Zwischenraumes 12 verschiebbar.
Nach Verputzen der Wand bzw. nach dem Aufbringen von Kacheln wird die Armatur auf den Wandstutzen aufgesteckt und durch
Pestziehen der Klemmschraube 11 endgültig befestigt. Wegen des
vorgegebenen und genormten Abstandes der beiden Rohre 1 und 2 voneinander und wegen der leichten Verschiebbarkeit der Armatur
längs der Achse der Rohre ist dieser Montagevorgang sehr einfach und zeitsparend.
Aus Fig. 2, Vielehe den Schnitt 2-2 gemäss Fig. 1 darstellt,
ist im einzelnen ersichtlich, wie die Klemmwirkung mit Hilfe der Klemmschraube 11 erreicht wird. Am Armaturengehäuse 8
ist im oberen inneren Bereich ein Innengewindeansatz 14 angebracht,in
welchen die Klemmschraube 11 eingreift. Dieser Gewindeansatz weist zwei schneidenförmige Kanten auf, welche zu
den Rohrachsen parallel verlaufen. Dabei dienen die Kanten des ßewindeansatzes 14 als Auflageschulter für die Rohre 1 und 2.
Eine zweite Aufla-ekante wird durch den Kopf der Klemmschraube
11 gebildet. Schliesslich weist das Armaturengehäuse 8 im mittleren seitlichen Bereich im Innenraum je eine Auflageschulter 16
auf. Dadurch wird jedes Rohr 1 bzw. 2 zunächst von je zwei Auflageschultern 14 und 16 schienenartig parallel geführt und von
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der schneidenförmigen Kante des Kopfes der Klemmschraube 11
an diese Schienen angepresst. Die Klemmschraube ist durch eine Oeffnung 15 im unteren Teil des Armaturengehäuses 8 einsetzbar
und betätigbar. Jedes Rohr ist damit dreieckförmig eingekeilt. Vorzugsweise bilden die Auflageschultern einen Winkel
von etwa 120 Grad gegeneinander. Damit sind die Rohre 1 und 2 von einem etwa gleichseitigen Kräftedreieck eingespannt.
In dem in Fig. 3 dargestellten zweiten Ausführungsbeispiel für
den Wandstutzen ist die Platte 3 gemäss Pig. I durch einen
Führungsstutzen 20 ersetzt. Dieser in der Wand zu befestigende
Stutzen enthält zwei konzentrische Bohrungen 21 zur Aufnahme je eines Zuleitungsrohres 22. Dieses Zuleitungsrohr ist innerhalb
der konzentrischen Bohrung 21 frei drehbar und am Ende der Bohrungen mit Sicken 23 und 24 versehen, so dass es nicht
durch die Bohrungen hindurchrutschen kann. Im Bereich der Wand ist das Zuleitungsrohr 22 winkelförmig abgebogen. Durch Verdrehen
des Zuleitungsrohres 22 lässt sich dieses in einfacher Weise auf ein in einem beliebigen Winkel in der Wand geführtes
Leitungsrohr 7 ausrichten. Die Verbindung zu den Leitungsrohren wird durch die in Fig. 1 erwähnte s-teckbare Klemmringverschraubung
6 vorgenommen.
Der Führungsstutzen 20 kann als ein Gussformstück oder auch aus Kunststoff hergestellt sein. Im Bereich zwischen den Bohrungen
21 ist der Zwischenraum 12 in Form eines Langloches vorgesehen.
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Die vordere Seite des Führungsstutzens 20 ist mit einer Gewindebohrung
25 versehen, in welche eine Schraube eingeschraubt wird, die einen Verschlussdeckel mit Dichtungen
in bekannter Art auf die Rohrmündungen aufpresst, damit eine Druckprüfung des installierten Leitungsnetzes ohne montierte
Armatur möglich ist.
Gemäss eines weiteren., anhand der Fig. 4 und 5 dargestellten
W Ausführungsbeispiels wird eine weitere Möglichkeit für die
Klemmbefestigung der Armatur auf dem Wandstutzen gezeigt. Auf die beiden parallel verlaufenden Rohre 1 und 2 ist eine mit
entsprechenden Bohrungen versehene brillenförmige Platte 30 aufgesetzt. Schliesslich ist auf jedes Rohr 1 und 2 je ein Klemmring
31 aufgesetzt. Im Gegensatz zu den bisherigen Ausführungsbeispielen sind gemäss Fig. 4 die Rohre 1 und 2 in die Armaturenleitungen
9 eingeführt und nicht, wie bisher, umgekehrt. Mit Hilfe eines an der Klemmschraube 11 angebrachten, sich über die
Platte 30 erstreckenden Exzenters 32, drückt die brillenförmige Platte 30 die Klemmringe 31 dichtend zwischen die Rohre 1
bzw. 2 und die Armaturenleitungen 9.
In Fig. 5 sind die Ausführungen der brillenförmigen Platte 30
sowie der Klemmschraube 11 mit dem Exzenter 32 in der Seitenansicht gezeigt. Es ist zu erkennen, dass äie brillenförmige
Platte 30 gleitend so auf den Rohren 1 und 2 angeordnet ist, dass die Klemmringe 31 leicht in ihre Endposition geführt werden
können. . . .-.
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In Abwandlung des letzten Ausführungsbeispiels ist in der in Fig. 6 gezeigten Ausführung eine Quetschdichtung zwischen den
konzentrischen Rohren vorgesehen. Wie im oi'sten Beispiel
liegen die Armaturenleitungen 9 konzentrisch in den zum Wandstutzen gehörenden Rohren 1 und 2. Die Leitungsrohre 9
sind am vorderen Ende gekröpft, um eine aufgesteckte Quetschdichtung 33s z.B. eine Gummi-Ringdichtung, gegen ein Abgleiten
nach vorn zu sichern. Gegen die andere Seite der Quetschdichtung wirkt ein Quetschrohr 3^>
welches zwischen der Armaturenleitung 9 und dem Rohr 1 bzw. 2 axial verschiebbar angeordnet
ist. Das Quetschrohr ist mit der brillenförmigen Platte 30 verbunden. Wird die brillenförmige Platte mit Hilfe einer
sich gegen das Armaturengehäuse 8 abstützenden Exzenterschraube 32 nach vorn gedrückt, bewegen sich dadurch auch die Quetschrohre
nach vorn, und zwar relativ zu den Armaturenleitungen 9. Dadurch wird die Quetschdichtung 33 zusammengepresst und die
gewünschte Dichtwirkung zwischen den Leitungen 9 und den Rohren 1 bzw. 2 erreicht. Die Klemmschraube 11 dient, wie im ersten
Ausführungsbeispiel, zum mechanischen Arretieren der Armatur auf dem Wandstutzen.
Es sei noch erwähnt9 dass der Wandstutzen auch aus einem ein-'
heitlichen Teil, beispielsweise einem Gussteil, hergestellt werden kann, wobei dann die Möglichkeit des Verschwenkens der
gekrümmten Rohre 1 und 2 im Bereich der Wand entfällt. Selbstverständlich ist es möglich, in diesem Bereich versohwenkbare
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Winkelstücke anzubringen, welche verschiedenartige Anschlussmöglichkeiten
an die Leitungsrohre 7 innerhalb der Wand ermöglichen.
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- 14 -
Claims (14)
- Patentansprücheί 1.jArmaturanschluss zur klemmbaren Befestigung einer auf einen Wandstutzen aufsteckbaren kombinierten Kalt- und Warmwasserarmatur, dadurch gekennzeichnet, dass die von dem Wandstutzen abgehenden Rohrstutzen (1,2) und die Armaturenleitungen (9) konzentrisch ineinander steckbar sind, wobei zwischen den ineinander gesteckten Rohren konzentrische Dichtungen (10, 31) vorgesehen sind, und dass mit Hilfe mindestens einer in der Armatur geführten Klemmschraube (11, 32), welche durch einen zwischen den Rohrstutzen verlaufenden Zwischenraum (12) greift, gleichzeitig beide Rohrstutzen mit der Armatur verklemmbar sind, wodurch eine mechanische Befestigung der Armatur in einer innerhalb einer vorgegebenen Toleranzstrecke beliebigen Einstecktiefe gegenüber dem Wandstutzen erzwungen wird.
- 2. Armaturanschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Armatur für jeden Rohrstutzen mindestens zwei, den Rohrstutzen parallel verlaufende Auflageschultern (14, 16) aufweist und dass die Klemmschraube (11) von der den Auflageschultern gegenüberliegenden Seite der Armatur in je einem Angriffspunkt gegen beide Rohrstutzen klemmbar ist, wobei durch die auf die Rohrstutzen wirkenden Kräftevielecke eine exakte Parallelführung der Armatur zu den Wandstutzen erzwungen wird.- 15 -209825/0665
- 3. Armaturanschluss nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass für jeden Rohrstutzen zwei an der Armatur angebrachte, parallel verlaufende Auflageschultern (14, 16) vorgesehen sind, welche bezüglich des Rohrstutzen-Querschnittes einen Winkel von etwa 120 Grad einschliessen, und dass eine dritte, etwa punktförmige Auflage, welche etwa den gleichen Winkel gegenüber jeder der beiden anderen Auflageschultern einschliesst, durch den Kopf der Klemmschraube (11) gebildet wird.
- 4. Armaturanschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der unteren Wandung der Armatur eine Oeffnung (15) zur Einfügung und zum Betätigen der Klemmschraube vorgesehen ist, welche in dnen an der oberen inneren Wandung angebrachten, nach aussen verdeckten Gewindeansatz (14) eingreift.
- 5. Armaturanschluss nach den Ansprüchen 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Gewindeansatz (14) als Auflageschulter für die beiden auf entgegengesetzten Seiten desselben anliegenden Rohrstutzen (1,2) ausgebildet ist.
- 6. Armaturanschluss nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ei ie der Auflageschultern längs des Rohrstutzens schneidenförmig ausgebildet ist.
- 7. Armaturanschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine innerhalb der Armatur die Rohrstutzen aufnehmende- 16 -209825/066 5brillenförmige Platte (30) vorgesehen ist, welche gegen Klemmringe (31) zwecks Abdichtung und mechanischer Arretierung pressbar ist.
- 8. Armaturanschluss nach Anspruch 7j dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmringe keilförmig ausgebildet sind und zwischen den Rohrstutzen (1,2) und den Armaturenleitungen (9) angreifen, so dass beide gegeneinander zu einer dichten und kraftschlüssigen Verbindung verklemmbar sind. "
- 9. Armaturanschluss nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, dass zum Anpressen der brillenförmigen Platte (30) eine Exzenterschraube (32) vorgesehen ist.
- 10. Armaturanschluss nach den Ansprüchen 4 und 9» dadurch gekennzeichnet, dass die Exzenterschraube parallel zur Ebene der brillenförmigen Platte (30) angeordnet ist und dass die Schraube mindestens über den grössten Teil ihrer Länge, in welchem sie der brillenförmigen Platte benachbart ist, exzenterförmig ausgebildet ist.
- 11. Armaturanschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass von dem Wandstutzen abgehende, im Wandbereich abgewinkelte Rohrstutzen (1,2) in der Verlängerung derjenigen Achse, in welcher sie mitder Armatur in Verbindung stehen, an einer Platte (30) um die genannte Achse drehbar befestigt sind.-IT- 209825/0665
- 12. Armaturanschluss nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass eine Klemmverschraubung (6) vorgesehen ist, welche eine axiale Masstoleranz zwischen den abgewinkelten Rohrstutzen und dem Wandleitungssystem zulässt.
- 13. Armaturanschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine gegenüber den Armaturenleitungen (9) axial verstellbare brillenförmige Platte (30) vorgesehen ist,, welche mit Quetschrohren (3*0 verbunden ist, wobei die Quetschrohre koaxial zwischen den mit einer Wulst versehenen Leitungsrohren (9) und den Rohrstutzen (1,2) verlaufen, und dass zwischen der Wulst und dem vorderen Ende der Quetschrohre eine ringförmige Quetschdichtung (33) angeordnet ist.
- 14. Armaturanschluss nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verstellung der brillenförmigen Platte eine sich am Armaturengehäuse (8) abstützende Exzenterschraube (32) vorgesehen ist.-18- 209825/0665
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