DE2129651C3 - Verfahren zur Herstellung von 6,6Äthylendioxyheptan-2-on - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von 6,6Äthylendioxyheptan-2-onInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von 6,6-Äthylendioxyheptan-2-on, was dadurch gekennzeichnet
ist, daß man Diketen mit Formaldehyd im Molverhältnis 2:1 in einem wäßrigen Reaktionsmedium
bei 20° C bis 60° C umsetzt, das erhaltene 2,6-Heptandion mit einem I —10 molaren Überschuß
Äthylenglykol in einem inerten organischen Lösungsmittel in Gegenwart einer starken anorganischen Säure
bei —30°C bis +30uC ketalisiert und das erhaltene
6,6-Äthylendioxyheptan-2-on in an sich bekannter Weise durch Extraktion mit wäßriger Natriumbisulfitlösung
aus dem Reaktionsgemisch abtrennt.
6,6-Äthylendioxyheptan-2-on wurde bisher auf aufwendige
Weise hergestellt, nämlich aus 5-Oxo-capronsäureester durch Ketalisierung. Verseifung des Esters
und Umsetzung des Carbonsäuresalzes mit Methyllithium. Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht
dagegen deren Herstellung auf einfache Weise aus billigen Ausgangsstoffen.
Der Reaktionsverlauf der ersten und zweiten Stufe des erfindungsgemäßen Verfahrens war nicht ohne
weiteres in dieser Weise zu erwarten und ist überraschend. Entgegen den Angaben in der Literatur
wird nämlich das Diketen mit dem Formaldehyd nicht zu einem polymeren Produkt, sondern mit guter
Ausbeute in das 2,6-Heptandion übergeführt (vgl. hierzu Houben-Weyl, Methoden der organischen Chemie,
4. Auflage. Bd. VH/4,( 1968), Seite 246 unter e).
Des weiteren ist auch die zweite Verfahrensstufc insofern als eigenartig anzusehen, da das Dikelon mit 2
reaktionsfähigen Ketogruppen bei einem Überschuß an Ketalisierungsmittel nur eine verhältnismäßig geringe
Menge an dem Diketal ergibt. Die Reinigung eines Acetals mittels einer Natriumsulfitlösung ist dagegen
bekannt, vgl, Houben-Weyl, Methoden der organischen
Chemie. 4. Auflage. Band VI/3 (1965), Seite 210,
insbesondere letzter Satz.
Es liegt somit ein chemisch eigenartiges Verfahren vor, dessen technischer Fortschritt darin liegt, daß es in
einfacher Weise und mit guten Ausbeuten die betreffende cyclische Acetalverbindung liefert, die für
die Herstellung von Steroiden verwendet werden kann.
ίο
Die erste Stufe des erfindungsgemäßen Verfahrens wird zwischen 20° und 60° C, insbesondere zwischen 30°
und 50° C, durchgelührt Die Reaktionszeit beträgt 4 bis 48 Stunden, vorzugsweise 20 bis 30 Stunden. Sie ist nicht
von entscheidendem Einfluß und hängt von der Temperatur ab. Das erhaltene Diketen läßt sich in
einfacher Weise aus dem Reaktionsgemisch durch Extraktion und anschließende Destillation isolieren.
Im zweiten Verfahrensschritt wird die 6-Ketogruppe des 2,6-Heptandions selektiv ketalisiert Geeignete
inerte organische Lösungsmittel sind vorzugsweise mit dem Ketalisierungsmittel nicht mischbare Lösungsmittel,
z. B. Kohlenwasserstoffe, insbesondere aromatische Kohlenwasserstoffe wie Benzon, Xylol und Toluol; oder
aliphatische Kohlenwasserstoffe mit5—10 Kohlenstoffatomen,
wie Hexan und Heptan, Toluol ist besonders bevorzugt Als starke anorganische Säure ist insbesondere
eine Mineralsäure, wie konzentrierte Qdiwefelsäure
oder wasserfreie Salzsäure; oder eine Lewissäure, wie Bortrifluorid, geeignet
Die Ketalisierung wird bei Temperaturen zwischen —30° und +3CrC, insbesondere bei O=C durchgeführt
Der molare Überschuß an Ketalisierungsmittel im Reaktiorsgemisch beträgt 1 bis 10 Mol auf ein Mol des
Diketons, insbesondere 3 bis 6 Mol. Überraschenderweise erhält man trotz des großen Überschusses an
Ketalisierungsmittel nur eine geringe Menge an Diketal.
Die Abtrennung des Monoketals vom Diketal wird in üblicher Weise durch Extraktion mit wäßriger Natriumbisulfitlösung
durchgeführt Als Lösungsmittel für diesen Verfahrensschritt kommen organische Lösungsmittel,
wie Äther, z.B. Diäthyläther und Tetrahydrofuran, oder Ester, wie Äthylacetat in Betracht.
Die Extraktion einer solchen. Mono- und Diketal enthaltenden Lösung mit wäßriger Natriumbisulfitlösung
führt zur selektiven Abtrennung des Monoketals, das in die Natriumbisulfitschicht geht, während das
Diketal im wesentlichen in der organischen Phase bleibt. Das Diketal kann durch Konzentrieren der organischen
Phase zurückgewonnen und nach Hydrolyse mit verdünnter wäßriger Mineralsäure, wie Salzsäure in
einem inerten organischen Lösungsmittel wie einem aromatischen Kohlenwasserstoff, insbesondere Toluol,
durchgeführt werden, von neuem im Verfahren eingesetzt werden. Die Hydrolyse wird vorzugsweise
bei erhöhten Temperaturen, insbesondere bei Rücknußtemperatur des Reaktionsgemisches ausgeführt. Das
Hydrolyseprodukt besieht aus einem Gemisch geringer Mengen 2,6-Heptandion und dem betreffenden Diketal
und einem größeren Anteil an decr. Monoketal. Das Hydrolyseprodukt wird vorteilhafterweise für den
Natriumbisulfitextraktionsschritt eingesetzt.
Die wäßrige Natriumbisulfitphase aus dem Extraktionsschritt enthält das 6,6-Äthylendioxyheptan-2-on.
Man kann dieses Produkt isolieren durch Zugeben der erhaltenen Natriumbisulfitlösung zu einer gerührten
Aufschlämmung von Natriumbicarbonat in einem inerten organischen Lösungsmittel, ζ. B. in einem
Kohlenwasserstoff, vorzugsweise einem aromatischen Kohlenwasserstoff, wie Toluol. Nach Neutralisation der
Wäßrigen Phase auf pH 7,5 wird das Äthylendioxyheptan-2-on
durch wiederholte Extraktion in die organische Phase gebracht. Nach Entfernung des Lösungsmittels
erhält man das Monoketal in hoher Reinheit.
Das 6,6-Äthylendioxyheptan-2-on kann durch Behandlung mit Diäthylcarbonat in Gegenwart einer Base,
z. B. Natriumhydrid, in /J-Äthylendioxy^-oxo-octansäureäthylester
überführt werden. Diese Produkte
wiederum sind Zwischenprodukte in bekannten Sterojdsynthesen,
In ein Reaktionsgefäß werden in der nachstehenden
Reihenfolge gegeben: 1000 ml Wasser, 204 g Formaldehydlösung (47%ig) und 420 g Diketen. Das Reaktionsgemisch
wird unter gutem Rühren auf 400C erwärmt,
wobei Kohlendioxyd entweicht Die exotherme Reaktion wird so gesteuert, daß die Temperatur 24 Stunden
auf 400C gehalten wird. Während der ersten 6—8 Stunden
ist Wasserkühlung erforderlich, danach leichtes Erwärmen. Das Reaktionsgemisch wird schließlich auf
Zimmertemperatur abgekühlt und mit etwa 350 g Natriumchlorid gesättigt. Das ausgeschiedene öl wird
dreimal mit 250 ml Benzol extrahiert. Die vereinigten
benzolischen Lösungen werden nacheinander mit 100 ml gesättigter Natriumbicarbonatlösung und 100 ml
gesättigter Kochsalzlösung gewaschen und sodann bei 400C (Badtemperatur) eingedampft Der Rückstand
(196,4 g) wird übereme 10 cm lange Vigreux-Kolonne im Wasserstrahivakuum destilliert Die Hauptfraküon
vom Kp. 83-99°C (bei 9,39-13,33 mbar) (40%
Ausbeute) ist 2,6-Heptandion, ein farbloses Öl, das beim Stehen kristallisiert Schmelzpunkt 32—34°.
100 g des obigen 2,6-Heptandions, 200 g Äthylenglycol
und 500 ml Toluol werden 20 Minuten im Eisbad gerührt und anschließend mit 36 g konzentrierter H2SO4
mittels einer Pipette versetzt Das Gemisch wird 30 Minuten im Eisbad unter kräftigem Rühren belassen. JO
Danach trennt man die untere farblose Äthylenglykolschicht ab und wäscht sie zweimal mit je 100 ml Toluol.
Die ursprüngliche Toluolphase wird \r. einem Guß zu
einer Aufschlämmung von 10 g Natriumbicarbonat in 50 ml Wasser unter kräftigem Rühren -gegeben. Die J5
Natriumbicarbonatphase wird abgetrennt und zum Waschen jener Toluollösungen verwendet, mit denen
die Äthylenglykolphase gewaschen wurde. Alle Toluolphasen werden sodann zweimal mit 50 ml gesättigter
Natriumchloridlösung gewaschen und dann unter vermindertem Druck eingedampft. Man erhält als
Rückstand 145 g eines Ruhproduktes in Form eines farblosen Öls. Das Rohprodukt enthält (gaschromaiographische
Analyse} ein Gemisch von 11% Ausgangsmaterial, 61% 6,6-Athylendioxyheptan-2-on und 28%
2,2,6,6-Diäthylendioxyheptan,
Das oben erhaltene Rohprodukt wird in 250 ml Äther aufgenommen, die ätherische Lösung drei- bis viermal
mit 200 ml-Portionen einer 20%igen (Gewicht/Volumen)
Natriumbisulfitlösung gewaschen, wobei man das Zweiphasensystem jedesmal 15 Minuten kräftig rührt
Die ätherische Phase wird dann noch einmal mit 50 ml gesättigter Natriumchloridlösung gewaschen und eingedampft
Man erhält als Rückstand ein farbloses öl, das hauptsächlich aus 2^?,6,6-DiäthyIendioxyheptan besteht
(47.2 g).
Die vereinigten Natriumbisulfitlösungen werden langsam zu einer gerührten Aufschlämmung von 150 g
Natnumbicarbonat in 250 ml Toluol gegeben. Dabei tritt beträchtliche Schaumbildung auf. Die wäßrige
Schicht wird dann durch Zugabe von 20 bis 50 g Na2CO3 · H2O auf pH 7,5 eingestellt Das Gemisch wird
30 Minuten gerührt, die wäßrige Schicht wird abgetrennt und mit zwei 100 ml-Portionen Toluol gewaschen.
Die Toluollösungen werden vereinigt und zweimal mit je 50 ml gesättigter Natriumchloridlösung
gewaschen. Die drei Toluollösungen werden vereinigt und eingedampft, wobei zum Schluß in einem ölbad
(100-C) erwärmt wird. Man erhält 633 g (47%)
farbloses öl, das 95% 6,6-Äthylendiuxyhcptan-2-on enthält (gaschromatographische Analyse).
47,2 g des gemäß Beispiel 1, dritter Absatz erhaltenen
rohen Diketals werden in 100 ml Toluol gelöst und mit 2,5 ml 0,1 η HCl versetzt. Man erhitzt 15 Minuten zum
Rückfluß, kühlt sofort in einem Eisbad und gibt 3 ml gesättigter Natriumbicarbonatlösung und danach 25 ml
gesättigte Natriumchloridlösung zu. Die organische Phase wird abgetrennt und unter vermindertem Druck
eingedampft Man erhält 40,8 g eines Rückstandes, der aus einem Gemisch von 2,6-Dioxoheptan, 6,6-Älhylendioxyheptan-2-on
(50-55%) und 2,2,6;»-Diäthylendioxyheptan
besteht. Dieses Gemisch wird gemäß Beispiel !,dritter und vierter Absatz, weiter verarbeitet.
Claims (2)
1. Verfahren zur Herstellung von 6,6-Äihylendioxyheptan-2-on,
dadurch gekennzeichnet, daß man Diketen mit Formaldehyd im
Molverhältnis 2:1 in einem wäßrigen Reaktionsmedium bei 20° C bis 60° C umsetzt das erhaltene
2,6-Heptandion mit einem 1 —10 molaren Überschuß Äthylenglykol in einem inerten
organischen Lösungsmittel in Gegenwart einer starken anorganischen Säure bei -30° C
bis + 30°C ketalisiert und das erhaltene 6,6-ÄthyIendioxyheptan-2-on
in an sich bekannter Weise durch Extraktion mit wäßriger Natriumbisulfitlösung aus
dem Reaktionsgemisch abtrennt
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
daß man in der Ketalisierungsstufe als Nebenprodukt gebildetes 2,2,6,6-Diäthylendioxyheptan-2-on
mit verdünnter wäßriger Mineralsäure selektiv hydrolysiert und das Hydrolyseprodukt der
Extraktion mit wäßriger Natriumbisulfitlösung unterwirft
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