DE2125101A1 - Dialyse-System und Vorrichtung - Google Patents
Dialyse-System und VorrichtungInfo
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Description
THOMAS E. EATON, Hawthorne, Calif./V.St.A.
■Dialyse-System und -Vorrichtung
Die Erfindung bezieht sich auf ein System und eine Vorrichtung zur Blutbehandlung einer Person, die unter einer
unzureichenden Nierenfunktion leidet; die Erfindung bezieht sich insbesondere auf eine Dialyse- oder eine
künstliche Nieren-Maschine.
Derartige Maschinen werden dazu verwendet, um eine Person zu behandeln, deren Nieren aufgehört haben, richtig
zu arbeiten und wo versucht wird, die richtige chemische Zusammensetzung des Blutes der behandelten Person wieder
herzustellen und/oder zu erhalten.
Grundsätzlich führen die dialytischen Systeme oder Maschinen eine Trennung der Kristalloide von denKolloiden
in einer Lösung durch, da die Kristalloide schneller durch eine benetzte Membran hindurch diffundieren. Dies wird
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durch ein Umleiten des Blutes der zu behandelnden Person
durch eine künstliche Niere erreicht, die eine benetzte Membran aufweist, über deren eine Oberfläche das Blut
zirkuliert und über deren andere Oberfläche eine Salzwasserlösung geleitet wird. Die Salzwasserlösung wird
aus gelösten Salzen hergestellt, die speziell für den nach der Behandlung angestrebten und gewünschten chemischen
Aufbau des zu behandelnden Blutes zusammengesetzt sind. Um diese Dialyse zu erreichen, wird der
chemische Aufbau des über die Membran fließenden Blutes solange geändert, bis es sich mit dem chemischen Aufbau
der Salzlösung im Gleichgewicht befindet.
Eine Ausführungsform einer künstlichen Niere, die als
Kiil-Vorrichtung bezeichnet wird, besteht aus einem Paar blattförmiger Membranen aus einander gegenüberliegenden
inneren Oberflächen, zwischen welchen das zu reinigende Blut hindurchgeleitet wird. Die Blätter
sind zwischen einem Paar plattenförmiger Teile mit einander gegenüberliegenden, die Salzlösung zuführenden
Kanälen angeordnet. Die Salzlösung wird durch die Kanäle mit einem gesteuerten Druck hindurchgeleitet, der niedriger
ist als der Druck des zu behandelnden Blutes; hierdurch
werden dann die Membranen ein vorbestimmtes Stück in die Kanäle in die Platten gezogen, so daß zwischen
den Blättern das Blut leitende Kanäle ausgebildet werden.
Der auf die Salzlösung ausgeübte Unterdruck dient zur Steuerung der Geschwindigkeit, mit der die Dialyse
stattfindet.
Obwohl die künstlichen Nieren, wie beispielsweise die Kiil-Einrichtungen, einfach sind, muß der Einsatz solcher
Vorrichtungen sorgfältig gesteuert werden und er erfordert die Verwendung von Spezialeinrichtungen und
Apparaten, um eine richtige und sichere Behandlung der
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Person sicherzustellen. Die in Verbindung mit den Kiil-Einrichtungen
verwendeten Geräte und Apparate, um deren richtige Arbeitsweise zu steuern, sind unerläßlich und
sind tatsächlich integrale Bestandteile dieser Systeme und Geräte, die als Dialyse- oder künstliche Nieren-Maschinen
bezeichnet werden. Mit solchen Zusatzeinrichtungen und Geräten befaßt sich die vorliegende Erfindung;
sie bezieht sich nicht auf künstliche Nieren an sich.
Für eine zufriedenstellende Arbeitsweise und Funktionsweise eines Dialyse-Systems muß der chemische Aufbau und
die Konzentration der Salzlösung speziell festgelegt und für das Blut zusammengesetzt werden, das zu behandeln
ist.
In der Praxis wird die Salzlösung durch Mischen vorbestimmter Mengen von vorbestimmten chemischen Salzen hergestellt.
Eine für eine Behandlung ausreichende, vorbestimmte Menge von festgelegten Salzen wird in Wasser gelöst,
um so ein Salzlösungskonzentrat herzustellen. Die Konzentration wird in einem Wasserstrom gemessen und dadurch
eine Salzlösung vorbestimmter Konzentration hergestellt; diese Lösung wird dann durch eine Kiil-Vorrichtung
geleitet, die an die zu behandelnde Person angeschlossen ist.
Die Vorrichtung, mit der bisher die Salzlösungskonzentration
in dem Wasserstrom gemessen und die richtige Salzkonzentration in der Salzlösung hergestellt und aufrecht erhalten
wurde, enthält bezeichnenderweise ein Gerät, das teuer, kompliziert und schwierig zu erhalten und/oder zu
steuern ist und das visuell überwacht und manuell betätigt werden muß. Damit weiterhin kein unzulässiger Temperaturanstieg
oder -abfall in dem Blut der zu behandelnden Person
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auftritt, was zu Unbehagen und/oder einem Schock für die Person führen kann, muß die Temperatur der einströmenden
und durch das Kiil-Gerät strömenden Salzlösung sorgfältig
und genau gesteuert werden.
Bisher wurden zur Steuerung der Temperatur der Salzlösungen Einrichtungen verwendet, mit denen von außen heißes
oder kaltes Wasser unter der Steuerung von durch Hand betätigbare. Ventile zugeführt wurde, bei denen das heiße
und kalte Wasser gemischt wurde und visuell der Temperaturpegel überwacht wurde.
Als Nächstes muß die Strömungsgeschwindigkeit der Salzlösung durch das Kiil-Gerät gesteuert werden; hierbei muß
die Strömungsgeschwindigkeit in einem"vorbestimmten Verhältnis
zu der Konzentration der Salzlösung und in einem vorbestimmten Verhältnis zu dem Druck der Flüssigkeit sowie
der Strömungsgeschwindigkeit des Blutes geregelt werden. Bei bekannten Systemen wird versucht, die Strömungsgeschwindigkeit
der Salzlösung mittels manuell betätigbarer Ventile einzustellen und durch Meßgeräte visuell zu
überwachen.
Als Nächstes muß der Druck der Salzlösung genau im Verhältnis zu der Strömungsgeschwindigkeit und dem chemischen
Aufbau der Salzlösung und ebenso die Geschwindigkeit gesteuert werden, mit der die Dialyse in dem Kiil-Gerät
stattfindet. Bei bekannten Systemen wird der Druck der Salzlösung visuell mittels Rohren oder ähnlichen Einrichtungen
überwacht und dann durch manuell betätigbare Ventile, Druckregler u.a. gesteuert.
Die bisher verwendeten Dialyse-Systeme müssen an unter Druck gesetzte Wassersysteme angeschlossen sein und sich
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auf den Druck derartiger Wassersysteme verlassen, um die Wasserströmung herzustellen und aufrecht zu erhalten. Da
der Druck der durch die Kiil-Geräte fließenden Salzlösung geringer sein muß als der Blutdruck der zu behandelnden
Person und der tatsächlich unter dem atmosphärischen Druck liegt, ist bei Verwendung des üblichen Wasserdrucks der
Einsatz spezieller und kostspieliger Strömungs-Steuermittel sowie die Erfahrung eines gewissenhaften Spezialisten
zur Betätigung der Systeme erforderlich.
Zusätzlich zu den vorerwähnten Steuereinrichtungen muß das gebräuchliche Dialyse-Gerät mit einer Blutleck-Feststelleinrichtung
ausgestattet sein, mit der ein Riß oder ein Bruch in der Membran der Kiil-Einrichtung angezeigt
und ein Warnsignal abgegeben wird. Eine derartige Leck-Feststelleinrichtung weist üblicherweise eine fotoelek trische
Einrichtung auf, die die Klarheit der Salzlösung hinter dem Kiil-Gerät feststellt und die das technische
Bedienungspersonal warnt, wenn ein Leck auftritt, so daß es das Sy-stem abschalten kann.
Die bisher verwendeten Dialyse-Systeme sind große, komplizierte und sehr teure Geräte, die obendrein von speziell
ausgebildetem, sehr erfahrenen und sachkundigen technischen Personal bedient werden müssen. Aufgrund der
Größe derartiger Systeme, ihrer komplizierten Ausbildung, des hohen Preises und aufgrund der Tatsache, daß speziell
ausgebildete Techniker zu ihrer Bedienung erforderlich sind, sind im Vergleich zu dem Bedarf an solchen Systemen
wenige dieser Systeme verfügbar.
Tatsächlich verfügbare Dialyse-Maschinen werden mit wenigen Ausnahmen daher nur in größeren Krankenhäusern unterhalten
und betrieben. Personen, bei denen solche Behand-
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'lungen erforderlich sind, müssen daher Vorkehrungen für
eine regelmäßige periodische Zuweisung in ein mit einem solchen System ausgerüstetes Hospital treffen, um die
notwendige Behandlung zu erhalten. Aufgrund der hohen Kosten für solche Systeme und der hohen Kosten für die
Bedienung durch speziell ausgebildete Techniker in den Krankenhäusern sind die tatsächlichen Kosten für eine
dialytische Behandlung so hoch, daß nur wenige von den Personen, die so behandelt werden sollten, die Kosten
aufbringen können, um behandelt zu werden.
Hauptaufgabe der Erfindung ist es daher,ein kleines, in
sich abgeschlossenes, leicht zu tragendes und transportierendes Dialyse-Gerät zu schaffen, so daß eine eine
Behandlung benötigende und mit einem solchen Gerät ausgestattete Person keine Vorkehrungen für eine Einweisung
in ein Hospital zu treffen braucht, sondern die Behandlung selbst auhause oder an irgendeinem anderen gewünschten
Ort durchführen kannj hierbei kann das Dialyse-Gerät
um einen kleinen Bruchteil der Kosten der derzeit für denselben Zweck verfügbaren Geräte hergestellt und abgesetzt
werden, so daß die wirtschaftlichen Überlegungen beim Erwerb des Dialyse-Geräts für die Personen, die
ein solches Gerät benötigen, kein größeres Absehreckungs-P
moment darstellen.
Gemäß der Erfindung wird dies mit einem Dialyse-Gerät erreicht, das folgende Merkmale aufweist: Eine lange Durchflußleitung
mit einer strömungsaufwärts liegenden Wasser-Einlaßseite und einer strömungsabwärts liegenden Salzlösungs-Abflußseite,
eine strömungsaufwärts liegende Einrichtung zum Anschluß an eine Wasserversorgung, einen an
die Durchflußleitung strömungsabwärts hinter der Wasser-Einlaßseite angeschlossenen Behälter, eine Wasserpegel-
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Steuereinrichtung zur Steuerung der Wasserströmung in der
Durchflußleitung auf den Wasserpegel in dem Behälter,eine in Strömungsrichtung vor der Salzlösungs-Abflußseite an
die Durchflußleitung angeschlossene Flüssigkeits-Pumpeneinrichtung
mit einem veränderlichen Strömungsventil in der Durchflußleitung und mit einer Flüssigkeitspumpe, deren
Ansaugseite an die Durchflußleitung in Strömungsrichtung vor dem veränderlichen Strömungsventil und deren Abflußseite
an die Durchflußleitung hinter dem veränderlichen Strömungsventil angeschlossen ist, eine Strömungsgeschwindigkeits-Steuereinrichtung,
um das öffnen und Schließen des veränderlichen Strömungsventils zu steuern, um die
durch das veränderliche Strömungsventil strömungsaufwärts
mitgezogene Flüssigkeitsmenge zur erneuten Zirkulation durch die Pumpe zu steuern und um die hieraus resultierende
Strömungsgeschwindigkeit und die durch die Durchflußleitung strömungsaufwärts zu der Pampeneinrichtung mitgerissene
Flüssigkeitsmenge zu steuern, eine Leitung für das Salzlösungs-Konzentrat, die an die Durchflußleitung in Strömungsrichtung
hinter dem Behälter und vor der Pumpeneinrichtung angeschlossen ist und mit einem Behälter für das
Flüssigkeits-Salzlösungs-Konzentrat und einer Salzgehalts-Steuereinrichtung
in Verbindung steht, um das Volumen des in die Durchflußleitung fließenden Salzlösungs-Konzentrats
zu steuern, und eine Flüssigkeits-Umleitungseinrichtung in der Durchflußleitung zwischen der Pumpeneinrichtung und der
Leitung mit einer Flüssigkeits-Ausgangsseite, die an die Salzlösungs-Eingangsseite der Dialyse-Vorrichtung angeschlossen
ist, und mit einer Flüssigkeits-Eingangsseite, die an die Salzlösungs-Ausflußseite der Dialyse-Vorrichtung
angeschlossen ist.
Ein besonderes Merkmal der Erfindung ist darin zu sehen,
«daß ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel in einem Gehäuse untergebracht werden kann, das ungefähr (4-0 χ 35 χ 15) cnr
mißt und weniger als 13,6 kg wiegt.
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Weiterhin ist der Betrieb des Geräts gemäß der Erfindung
nicht von.einer unter Druck stehenden Wasserversorgung von
einem öffentlichen elektrischen Leitungsnetz und/oder einer Versorgung mit heißem oder kaltem Wasser von außen
abhängig, sondern es ist so aufgebaut, daß es wahlweise mit Netzspannung oder mit einem batteriegespeisten Versorgungssystem
betrieben werden kann, wie es beispielsweise auf Booten, in Wohnwagen u.ä. vorhanden ist; weiterhin
weist es eine Einrichtung zur Wassererwärmung auf und kann Wasser von Jeder geeigneten, verfügbaren Frischwasserversorgung
aufnehmen.
Eine gegenwärtig bevorzugte Ausführungsform benötigt zum
Auffüllen des Systems, verglichen mit der Wassermenge, die zum Aufladen der üblichen, bisher bekannten Dialyse-Systeme
erforderlich war, nur ein Viertel dieser Wassermenge.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausbildung wird das Wasser, das Salzlösungs-Konzentrat und die Salzlösung in
und durch eine flache, plattenförmige Leitungs-Grundplatte geleitet, die im Prinzip den gedruckten elektrischen Schaltkreisen
ähnlich sind; hierbei sind einfache und billige Ventile, die Strömung messende Einrichtungen und ähnliche
Komponenten verwendet, die in und zusammen mit dem Chassis ähnlich einfach auswechselbar sind, wie die elektrischen
Einsteckbauteile, die in Verbindung mit gedruckten elektrischen Schaltkreisen verwendet werden. Gleichzeitig
weist das System und. die Vorrichtung eine sehr geringe Anzahl unabhängiger, die Flüssigkeit leitender Rohre,
Schläuche, Kupplungen und Dichtungen auf und erfordert einen minimalen Aufwand an Zeit, Mühe und Geschicklichkeit,
um zum Zweck der Wartung oder der Reparatur das Gerät zusammenzubauen oder auseinander zu nehmen.
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Weiterhin ist das Dialyse-Gerät gemäß der Erfindung so
ausgebildet, daß es speziell für die Behandlung der Person, für die es vorgesehen ist, programmiert und eingestellt
werden kann, und daß es dann genau und automatisch arbeitet und bei Einschalten von nur zwei manuell betätigbaren
Schaltern die gewünschte Behandlung durchführt.
Es sind auch Einrichtungen vorgesehen, um die Kiil-Ein—
richtung automatisch zu umgehen, sobald und wenn irgendeiner oder mehrere der gesteuerten !Faktoren (Temperatur,
Salzgehalt, Strömungsgeschwindigkeit und Druck) von dem vorbestimmten und eingestellten Bereich abweichen;
schließlich sind noch Einrichtungen vorgesehen, die signalisieren oder anzeigen, welcher Paktor oder welche
Faktoren abgewichen sind, und die automatisch versuchen, eine derartige Abweichung oder solche Abweichungen zu
korrigieren und der Bedienungsperson signalisieren, wenn eine derartige Korrektur durchgeführt ist, so daß die
Behandlung fortgesetzt werden kann.
Weitere Vorteile und Merkmale werden anhand der folgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels
und einer Anwendung der Erfindung in Verbindung mit den
anliegenden Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung des Systems und der Vorrichtung gemäß der Erfindung;
Fig. 2 eine isometrische Darstellung eines tragbaren Gehäuses, in dem das neue System und die Vorrichtung untergebracht
ist;
Fig. 3 eine isometrische Darstellung eines Teils der Vorrichtung, die bestimmte Spezialbauteile und bauliche Einzelheiten
wiedergibt;
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Fig. 4 eine Querschnittsdarstellung entlang der Schnittlinie
4-4 in Fig. 3;
Fig. 5 eine Querschnittsdarstellung entlang der Schnittlinie
5-5 in Fig. 4; und
Fig. 6 eine Querschnittsdarstellung entlang der Schnittlinie 6-6 in Fig. 4.
Das in Fig. 1 dargestellte System weist eine lange, ein Fluidum führende Flüssigkeitsleitung oder eine Durchflußleitung
1o mit einer Einlaßseite 11 und einer Abflußseite 12.auf.
Di· Einlaßseite 11 der Durchlaßleitung 1o ist an eine Wasserversorgung
13 angeschlossen, die ein unter Druck stehendes städtisches Wasserleitungsnetz, ein Reservetank oder
-behälter mit einer Zuführungseinrichtung sein kann.
Die Wasserversorgung weist ein Versorgungsrohr 14 mit einem Ventil 15 an der Zufuhr und einen Anschlußschlauch 16 auf,
der zwischen dem Ventil I5 und der Einlaßseite der Durchflußleitung
liegt und mittels Kupplungseinrichtungen 17 und
18 angeschlossen sind.
Auf der Abflußseite der Durchgangsleitung 1o fließt die
verbrauchte Flüssigkeit ab; auf dieser Seite ist ein entsprechendes äußeres Abflußrohr (das nicht dargestellt ist)
mittels eines Abflußschlauches I9 angeschlossen, der an
die Abflußseite der Durchgangsleitung 1o mittels Kupplungselementen
2o angeschlossen ist.
In der Durchgangsleitung 1o sind zwischen den beiden Seiten
nacheinander von der Einlaßseite bis zur Abflußseite folgende
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Bauteile angeordnet: Ein Druckregler 21, ein Absperrventil 22, ein Speicherbehälter 23, ein Flüssigkeitsmischer
24, ein Salzgehalt-Detektor 25, ein die Strömung
dosierendes Ventil 26, ein Strömungsgeschwindigkeits-Detektor 27, ein Druckdetektor 28, ein Umgehungsventil
29, ein Blut-Leck-Detektor 3o und ein Strömungssteuerventil 31.
Weiterhin stehen mit der Durchflußleitung 1o in Verbindung
eine Zuleitung 32 für das Salzlösungs-Konzentrat unter der Steuerung eines Dosierventils 33, das an den
Flüssigkeitsmischer 24 und eine geeignete Versorgung für
das Salzlösungs-Konzentrat angeschlossen ist, eine künstliche Niere K, die an das Umleitungsventil 29 angeschlossen
ist, und eine Flüssigkeitspumpe P, die an die Durchgangsleitung 1o vor und hinter dem Strömungssteuerventil
31 angeschlossen ist.
Der Druckregler 21 reguliert den Wasserdruck, der auf der Einlaßseite des Systems zugeführt wird,und ist insbesondere
notwendig, wenn die Wasserzuführung 13, an die das System
angeschlossen ist, ein Hochdruck-Versorgungssystem ist.
Das Absperrventil 22 ist ein elektrisch betätigtes Ventil und dient zur Steuerung der Wasserströmung in den Speicherbehälter
23; es wird von einer den Flüssigkeitspegel fühlenden Einrichtung 34- gesteuert, die mit dem Behälter in
Verbindung steht. Der Behälter ist ein einfacher, offener Tank mit einer Einlaßöffnung, die mit der Durchflußleitung
1o hinter dem Ventil 22 in Verbindung steht, und mit einer Auslaßöffnung, die an die Durchflußleitung 1o hinter dem
Sammelbehälter angeschlossen ist.
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Die den Flüssigkeitspegel fühlende Einrichtung 34- kann
irgendeine zweckmäßige Form besitzen und weist eine sich nach unten öffnende, glockenförmige Kammer 35 auf, die
auf dem Sammelbehälter mit ihrem unteren Rand aufliegt, in das Wasser in dem Behälter eingetaucht ist und eine
nachgiebige Membran in ihrem oberen Teil besitzt. Der obere Teil der glockenförmigen Kammer ist durchlüftet
und trägt ein Paar Kontaktstifte 37» die in und mit gesonderten Abschnitten einer Seite des Netzteils an das
Ventil 22 angeschlossen sind. Die Membran trägt eine Kontaktplatte 38.
Wenn der Wasserpegel in dem Behälter über den unteren Rand der glockenförmigen Kammer ansteigt, dann nimmt der
Druck der Luft, die in der Kammer eingeschlossen ist,zu. Wenn der Pegel einen vorbestimmten Punkt erreicht,drückt
der Luftdruck die Membran und die Platte an eine Stelle, wo die Platte die Stifte berührt, und den Stromkreis für
das Ventil schließt, das normalerweise offen ist. Hierdurch wird das Ventil betätigt und geschlossen und der
Wasserzufluß in den Behälter unterbunden.
Um zu verhindern, daß die Flüssigkeits-Pegelsteuereinrichtung einen halb-ausgeglichenen Zustand herstellt, in
dem das Ventil den Vorgang periodisch schnell wiederholen würde, ist in dem Netzanschluß zu dem Ventil eine
Schaltverzögerungseinrichtung vorgesehen, die dazu dient,
di· Netzversorgung an dem Ventil 22 aufrecht zu erhalten, das eine kurze vorbestimmte Zeitdauer geschlossen ist,
nachdem der Flüssigkeitspegel in dem Reservoir ausreichend gefallen ist, und dann der Kontakt zwischen den
Stiften und der Platte unterbrochen wird.
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Mit der soweit beschriebenen Einrichtung wird in dem
Behälter 23 tatsächlich eine ausreichende und geforderte Wassermenge aufrecht erhalten. Der Behälter 23
wird nicht unter Druck gesetzt, so daß eine Wasserversorgung unter neutralem Druck geschaffen ist, und
es dient als Teil einer Wasser-Erwärmungseinrichtung
H des Systems; d.h. es dient als Wasser-Heiztank.
Die vorbeschriebene Wasser-Heizeinrichtung H weist einen in dem Behälter 23 angeordneten Widerstands-Erhitzer
40 und eine Temperatur-Abtasteinrichtung 41 auf, der in dem. Behälter als Pyrometer dient und die
Einschaltung des Erhitzers steuert.
Die Temperatur-Abtasteinrichtung 41 kann eine Spannung
entwickeln, die linear zu der Temperatur des zu messenden Wassers ist. Diese Spannung wird einem Verstärkerteil
42 zugeführt. Eine an einem manuell einstellbaren Potentiometer 43 erzeugte Bezugsspannung wird ebenfalls
dem Verstärker 42 zugeführt. Der Fehler oder die Differenz in dem Spannungsausgang des Verstärkers 42 wird
einem zweiten Verstärker 44 zugeführt, dessen Ausgang proportional die in den Erhitzer 4o fließende Leistung
steuert.
Wenn der Erhitzer die Temperatur des Wassers ausreichend erhöht hat, wird die Spannung an der Temperatur-Fühleinrichtung
und die Bezugsspannung gleich oder neutral, und der Strom zu dem Erhitzer abgeschaltet. Mithilfe der Erhitzereinrichtung
H kann und wird di· Wassertemperatur in dem Behälter wirksam und genau gesteuert, so daß die
Temperatur der Flüssigkeit in dem System hinter dem Behälter gesteuert werden kann und wird, wie es gewünscht
und entsprechend den Umständen erforderlich ist.
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Die Strömung des erwärmten Wassers von dem Behälter durch
das ganze System wird von der Flüssigkeits-Pumpeneinrichtung P beeinflußt und durch die Strömungs-Reguliereinrichtung
F gesteuert.
Die Pumpeneinrichtung P "besitzt eine mit konstanter Geschwindigkeit
ständig von einem Motor angetriebene Flüssigkeitspumpe 45 mit einer positiven Saugleistung, deren
Ansaugseite an die Durchgangsleitung 1ο in Strömungsrichtung
vor dem Ventil 3I· mittels einer Saugleitung 46 und dessen Auslaß- oder Abflußseite an die Durchgangsleitung
1o in Strömungsrichtung hinter dem Ventil 31 mittels einer
AbfluSleitung 4? angeschlossen ist. Das Ventil 3I ist
eine veränderliche, die Strömung beeinflussende Vorrichtung, di© als Strömungs- und Druckdämpfung zwischen den
Leitungen 46 und 47 wirkt.
Die Pump© 45 saugt die Flüssigkeit von dem Behälter 23
über die Durchgangsleiteng 1© zu der strömungsaufwärts
vor dem Ventil liegenden Seite, wodurch ein Unterdruck
in dem System tischen dem Behälter und dem Ventil entsteht;
die Flüssigkeit wird in die Leitung 1o strömungsabwärts
hinter dem Ventil 31 mit einem erhöhten oder zumindest
relativ hohen Druck wieder zugeführt. Mithilfe der Pumpeneinrichtung P wird eine konstante Flüssigkeitsströmung
durch das System von dem Behälter 23 zu der AbfluSseite
der Leitung Ig und von dort in und durch den
Abflußschlasich 19 erzeugt« Die Einrichtung F enthält das
die Strömung dosierende Ventil 31 und den Strömungs-Geschwindigkeitsdetektor
27« Das Ventil 31 ist eine elektrisch
betätigte, veränderliche t die Strömung regelnde
Einrichtung.
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212?1Θ1
Der Strömungs-Geschwindigkeitsdetektor 27 kann irgendeine
zweckmäßige Form aufweisen und enthält in dem dargestellten Fall eine nachgiebige Blattfeder 28, die senkrecht zu
der Strömung der durch die Leitung 1o geleiteten Flüssigkeit
angeordnet ist und besitzt einen farbigen Meßstab 49, der an dem Detektor befestigt und auf die durch die Flüssigkeitsströmung
erzeugte Auslenkung oder Durchbiegung der Blattfeder anspricht.
Der Strömungs-Geschwindigkeitsdetektor stellt die Flüssigkeitsmenge
fest, die durch die Leitung 1o hindurchströmt, und setzt diese Größe in ein elektrisches Signal um, das
einem Verstärkerteil 49a zugeführt wird. Eine mittels eines
manuell einstellbaren Potentiometers 5o erzeugte Bezugsspannung
wird dem Verstärker 4-9a ebenfalls zugeführt. Die Fehler- oder Differenz-Ausgangsspannung des Verstärkers 49a wird einem zweiten Verstärker 51 zugeführt, dessen
Ausgang den Betrieb des Ventils 31 steuert, indem es, wenn es erforderlich ist, das Ventil öffnet oder schließt.
Das Ventil 31 wird geöffnet und geschlossen, damit eine
notwendige Flüssigkeitsmenge mit hohem Druck von der in Strömungsrichtung hinter dem Ventil liegenden Seite auf
die vor dem Ventil liegende Seite gebracht wird und durch die Pumpe 45 wieder hindurchbefördert wird. Die Differenz
zwischen der Flüssigkeitsmenge, die in der vorbeschriebenen Weise zirkulieren kann, und der Flüssigkeitsmenge,die
von der Pumpe befördert wird, stellt die Strömungsgeschwindigkeit durch das System dar bzw. her. Die tatsächliche
Strömungsgeschwindigkeit in dem System wird daher durch die mittels des Potentiometers 5o geregelte
Bezugsspannung eingestellt und wird automatisch durch das Ventil 31 aufrechterhalten.
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Als nächstes weist das System eine Druck-Reguliereinrichtung R auf, mit der ein vorbestimmter, negativer oder
Minus-Druck in dem System in Strömungsrichtung vor dem
Ventil y\ und in der Pumpeneinrichtung P hergestellt wird;
die Einrichtung R enthält das Ventil 26 und die Druck-Fühleinrichtung 28 in der Durchgangsleitung 1o, die zwischen
dem Behälter 23 und in Strömungsrichtung vor dem Anschlußpunkt der Saugleitung 46 an der Durchgangsleitung
1o liegen. Das Ventil 26 besitzt dieselbe oder eine ähnliche Bauweise wie die Ventile 22 und 31.
Die Druck-Fühleinrichtung 28 ist hinter dem Ventil 26 angeordnet und dient in der bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung zum Fühlen des Druckes in der Durchgangsleitung 1o und zur .Übertragung eines diesem Druck proportionalen
Spannungssignals. Die Spannung an der Vorrichtung 28 wird einem Verstärker 55 zugeführt. Ein
durch einen manuell einstellbaren Potentiometer 56 erzeugbares
Bezugsspannungssignal wird ebenfalls dem Verstärker 55 zugeführt. Die Fehler- oder Differenzausgangsspannung
des Verstärkers 55 wird einem zweiten Steuerverstärker 57 zugeführt, dessen Ausgang den Betrieb des Ventils
26 steuert. Wenn das Ventil 26 geöffnet wird, fällt strömungsabwärts der negative Druck ab, während beim
Schließen des Ventils der Druck ansteigt. Wenn der Druck an dem Punkt, an dem die Spannung des Detektors 28 gleich
der Bezugsspannung ist, ansteigt oder abfällt, dann ist
der gewünschte negative Druck in dem System erreicht und wird automatisch aufrecht-erhalten.
In Strömungsrichtung vor dem Ventil 26 der Einrichtung R und hinter dem Behälter 23 ist eine Proportional-Mixeinrichtung
M vorgesehen, die das Salzlösungs-Konzentrat mit dem erwärmten Wasser mischt, das von der Pumpeneinrichtung
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P aus dem Behälter abgesaugt ist und die eine Salzlösung
mit einem vorbestimmten Salzgehalt herstellt. Die Einrichtung M enthält den Flüssigkeitsmischer 24 in der
Durchgangsleitung 1o und den in derselben Leitung 1o in
Strömungsrichtung hinter dem Mischer 24 untergebrachten Salzgehalts-Detektor 25. Die Leitung 32 für das Salzlösungs-Konzentrat
ist an den Mixer 24 und das Dosierventil 33 angeschlossen.
Der Mischer 24 besitzt einen zweckmäßigen Aufbau; in ihm werden die zwei Flüssigkeitsströme zusammengeführt und
gemischt. Der Mischer kann in einfacher Weise durch ein Durchschneiden der Leitung 32 und der Durchgangsleitung
1o hergestellt werden, wobei die Durchgangsleitung 1o
und die Leitung 32 nur relativ zueinander entsprechend auszurichten und/oder anzuordnen sind, um eine Mischung
der hindurchfließenden S1IUssigkeitsströme durchzuführen.
In der Darstellung ist der Mischer als ein einfaches T-förmiges
Verbindungsstück in der Durchgangsleitung 1o
dargestellt und mit der Leitung 32 verbunden.
Der Detektor 25 ist eine in der Durchgangsleitung 1o untergebrachte
Leitfähigkeitszelle, durch die das gemischte
Wasser und das Salzlösungskonzentrat in Strömungsrichtung
hinter dem Mischer hindurchfließt und weist in der einfachsten Form ein Paar im Abstand zueinander angeordneter
Elektroden, die in den Salzlösungsstrom vorstehen, auf. Die Änderungen in dem Wasser-Salzlösungs-Konzentrat-Verhältnis
ändern die Leitfähigkeit der resultierenden Salzlösung, die durch die Zelle gemessen wird und in ein
elektrisches oder Spannungs-Signal umgesetzt wird. Das Ventil 33 ist jedem der Ventile 22, 26 und 31 ähnlich.
Die freie Seite der Leitung 32 ist mittels einer Kupplung 61 an einen Ansaugschlauch 6o angeschlossen. Der
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Schläuch reicht bis in einen Tank oder Behälter 62, in dem
die Salze gelöst worden sind, um das notwendige und gewünschte Salzlösungs-Konzentrat herzustellen. In der Praxis kann
der Tank als ein Teil der Vorrichtung gemäß der Erfindung in diese eingebaut sein; in diesem Fall würde dann die Leitung
32 mit dem Boden des Tanks in Verbindung stehen und der Schlauch 6o sowie die Kupplung 61 würden entfallen.
Ein Spannungssignal von der Zelle 25 wird einem Verstärker
63 zugeführt. Das Bezugssignal von einem manuell einstellbaren Potentiometer 64 wird ebenfalls dem Verstärker 63 zugeführt.
Das Differenz- oder Fehlersignal des Verstärkers wird einem zweiten Verstärker 65 zugeführt, dessen Ausgang
das öffnen und Schließen des Ventils 33 steuert.
Mit der Einrichtung M wird die Stärke der Salzlösung hinter dem Mischer 24 bestimmt und durch das eingestellte Bezugssignal gesteuert. Solange der chemische Aufbau der gelösten
Salze, aus denen das Salzlösungs-Konzentrat hergestellt wird, gesteuert werden muß, kann die Stärke oder der Salzgehalt
des Konzentrats in dem Tank oder dem Beh-älter 62 sich ohne entgegengesetzte Wirkungen ändern, da die Fühleinrichtung
25» das Ventil 33 und die zugehörige Schaltung nur arbeiten, um die Menge des Salzlösungs-Konzentrats in die
Hauptwasserströmung ein- oder zuzuführen, um die gewünschte Salzlösung unbeschadet der Stärke oder Konzentration der gelöstenSalze
in dem Konzentrat herzustellen.
Durch den in Strömungarichtung vor der Pumpe 45 herrschenden
Unterdruck in der Durchgangsleitung 1o wird Wasser aus dem Behälter 23 ebenso wie Salzlösungs-Konzentrat aus dem Behälter
62 über die Leitung 32 und über das gesteuerte Ventil abgesaugt.
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Das System und die Vorrichtung weist weiterhin eine sogenannte Überwachungseinrichtung S auf, durch die die Vorrichtung
während des Betriebs an die künstliche Niere oder die Kiil-Einrichtung angeschlossen ist; sie enthält das
Umgehungsventil 29, das in der Durchflußleitung 1o in Strömungsrichtung vor dem Ventil 31 und der Pumpeneinrichtung
P und hinter mehreren anderen vorher beschriebenen Einrichtungen angeordnet ist.
Das Ventil 29 ist ein elektrisch betätigtes Ventil mit primären und sekundären Einlaßöffnungen ?o und 71 sowie
primären und sekundären Abflußöffnungen 72 und 73. Wenn
sich das Ventil in seiner Ruhe- oder unbetätigten Stellung befindet, dann stehen der primäre Einlaß 7I und
der primäre Abfluß 72, an die die Durchgangsleitung 1o
angeschlossen ist, nicht miteinander in Verbindung. Wenn das Ventil betätigt ist, werden der primäre Einlaß 7o
und der sekundäre Abfluß 73 sowie der sekundäre Einlaß 71 und der primäre Ausfluß 72 miteinander verbunden.
Die sekundäre Abflußöffnung 73 ist an die Salzlösungs-Einlaßseite
der Kiil-Vorrichtung mittels eines Schlauches 73 und entsprechender Kupplungen und/oder lassungen
74- angeschlossen; die sekundäre Einlaßöffnung 7I
ist mit der Salzlösungs-Ausgangsseite der Kiil-Vorrichtung mittels eines entsprechenden Schlauches 75
und passender Kupplungen und/oder Verbindungsstücke 76 angeschlossen.
Das Ventil 29 wird von einem manuell betätigbaren Schalter 77 gesteuert, der normalerweise offen ist und so eingestellt
ist, daß er, wenn er geschlossen und den vorbestimmten Spannungs- oder Steuersignalen unterworfen ist,
'automatisch öffnet. Der Schalter 77 kann eine Art Schal-
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tungs-Unterbrecherschalter sein und ist unmittelbar an
einen Steuersignal-Empfängerteil 78 angeschlossen, der
wiederum ein Teil einer Steuereinrichtung C und in der Lage ist, Steuersignale von dem System aufzunehmen und
eine Betätigungsspannung oder ein Signal an den Schalter 77 zu übertragen; hierdurch bleibt dann der Schalter
offen oder er wird geöffnet, wenn er vorher geschlossen war, sobald ein Steuersignal durch den Teil
78 empfangen wird.
Die Einrichtung S ist so ausgebildet, daß das Ventil 29, wenn das System bereits erregt ist, sich in Ruhestellung
befindet. Wird das System erst nachträglich erregt und haben die Temperatur, der Druck, der Salzgehalt und die
Strömungsgeschwindigkeit der Flüssigkeit in dem System die vorbestimmten Werte erreicht oder sind diese Werte
eingestellt, dann kann der Schalter manuell betätigt wer den und die Zirkulation der Salzlösungsflüssigkeit kann
und wird durch das KSL-Gerät hergestellt, um eine dialytische
Behandlung an der Person durchzuführen, an die der Kiil angeschlossen ist.
Das erfindungsgemäße System weist weiterhin eine Blut-Leek-Feststelleinrichtungr
B auf, die zur Feststellung von Blut in der Salzlösung und dem Kiil-K in Strömungsrichtung hinter dem Ventil 29 dient; durch sie wird dann
der- Schalter 77 geöffnet und das System außer Eetrieb ge setzt, ivfinn und φ bald der Kill ein Leck besitzt, durch
das Blut in die Salzlösung
Die -Einrichtung E enthält einen Blut-Leck-Detektor >o,
der in der Durch?!umleitung Io an irgendeiner gewünschten
Stelle in r.trt'mungsriehtunp· hinter dem Ventil 29 anreordnet
ist. Der Detektor ;'o Tram; irgendeine zweckmäßige
Mrii'iclitune; Geir>, mit der daß Vorhandensein von Blut in
η 9 :·. 3/.
BAD ORIGINAL
der Salzlösung feststellbar ist; sie ist in der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung eine fotoelektrische
Einrichtung, die auf die Klarheit oder Lichtleitfähigkeit der Salzlösung anspricht. Sobald Blut in die
Salzlösung entweicht, wird durch die Färbung der Salzlösung durch das Blut die Lichtdurchlässigkeit vermindert.
Eine derartige Verminderung der Lichtdurchlässigkeit ergibt eine Veränderung der Spannung oder des elektrischen
Signals, das von der Vorrichtung 3o übertragen wird.
Das Signal der Vorrichtung 3o wird einem Verstärker 79
zugeleitet, in dem es anschließend verändert und an die Steuereinrichtung C übertragen wird, durch die der
Schalter 77 geöffnet und das System außer Betrieb gesetzt wird, wenn Blut in den Kiil entweicht.
Die Steuereinrichtung C enthält einen Steuer-Signalgenerator und einen Signalabgabeteil 8o, der Jeweils mit den
miteinander in Verbindung stehenden Verstärkerteilen 42 und 44 der Einrichtung H, mit jedem der Teile 63 und 65
der Einrichtung M, mit federn der feile 55 und 57 der Einrichtung IP, mit jedem der Teile 49 und 5^ der Einrichtung
E und einem Steuer-Signalgenerator und einem Signalabgabeteil 80a verbunden ist, der wiederum mit dem Verstärker
der Einrichtung B verbunden ist. Die verschiedenen Signalabgabeteile
80 und der Teil 80a empfangen die Signale von den mit ihnen verbundenen Verstärkern und setzen diese
Signale in Steuersignale um, die an das Steuersignal-Empfängerteil
78 übertragen werden, der mit dem Schalter verbunden ist.
Die Signalabgabeteile 8o sind vorzugsweise mit einem Paar Signallampen ausgestattet; wenn eine der Lampen aufleuch-
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tet, zeigt sie an, daß die Temperatur, der Salzgehalt,
der Druck oder die Strömungsgeschwindigkeit, je nachdemv
auf welchen dieser Faktoren sie sich bezieht, zu hoch ist; wenn die andere der beiden Lampen aufleuchtet, wird
angezeigt, daß die Temperatur, der Salzgehalt, der Druck oder die Strömungsgeschwindigkeit, ^e nach dem, auf welchen
dieser Faktoren sich die Lampe bezieht, zu niedrig sind.
Wenn die Betriebs-verhältnisse der Vorrichtung so sind,
daß die ein© oder die andere der Lampen eines oder mehrerer
Signalabgabeteile So aufleuchtet, dann übertragen der oder die Teile 80 ebenso ein Steuersignal an den Teil
78, dar dann den Schalter 77 öffnet und offen hält. Wenn beide Lampen jedes Signalabgabeteils 80 aus sind, dann
ist zu erkennen, daß sieh das System in dem richtigen Betriebszustand
befindet; d©r Schalter 77 kann dann manuell
geschlossen werden und bleibt geschlossen, so daß eine analytische Behandlung begonnen, und durchgeführt werden
kann. Der mit dem Blu-b-Lsck-Datektor 3o verbundene Teil
80a ist mit ©iner Signallampe versshaii, die aufleuchtet,
wenn der Teil 80a wegen ©ines Bltitleeks sin Signal an den
Teil 78 überträgt, um das öffnen des Schalters 77 auszulösen.
Mit der gerade erläuterten Steuereinrichtung C kann eine Person visuell das System überwachen und ohne weiteres
bestimmen, wann das Sysceoi in Betrieb genommen werden
kann.
Wenn während des Betriebs des Sy-stems eines der Steuerteile
oder Einrichtungen H, M, F oder R schlecht arbeitet oder es mißlingt, das System im richtigen Gleichgewicht
zu halten,, wird das System automatisch außer Betrieb pesetzt
und eine der Lampen das Teils 80 der Steuereinrich-
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tung, der sich verändert hat oder von dem vorbestimmten eingestellten Betriebszustand abgewichen ist, leuchtet
auf; hierdurch wird dem Benutzer des Systems angezeigt, welcher Steuerteil nicht innerhalb seiner eingestellten
Grenze oder des eingestellten Bereichs arbeitet und ob
er den gewünschtenBetriebsbereich unter- oder überschritten hat.
Schließlich ist das System noch mit einer Niederspannungs-Versorgungseinrichtung
P versehen. In der Prajds ist es wünschenswert, daß das System mit einer hinreichend niedrigen
Spannung arbeitet, so daß im Fall eines Kurzschlusses oder einer Erdung in irgendeinem Bauteil kein ausreichender
Strom vorhanden ist, um der gerade behandelten Person einen physikalischen Schaden zuzufügen. Zu diesem
Zweck ist daher ein Stromversorgungbeil 9o vorgesehen, das die normalerweise vorhandene Wechselspannung von 11OV
oder 220V auf eine Gleichspannung von 24· V herabsetzt; über ein Versorgungskabel 91 ist der Teil 9o mit einem
entsprechenden Netz verbunden und läßt sich mittels eines manuell betätigbaren Ein- und Aus-Schalters Q2 steuern.
Der Teil 9o ist mit federn der elektrischen Teile und Bauelemente des oben beschriebenen und in Fir. I dargestellten
Systems verbunden und versorgt es mit Betriebsstrom.
Wenn gewünscht, kann eine ßteckerfessunp 9? oder etwas ähnliches
an der Versorgungsei.nrichtunr P angebracht sein, um
den Anschluß des Systems an eine ?4V-G1 eiche tromversorgun??
zu erleichtern, wie sie auf Fc-oten ooer Wohnwagen vorhanden
ist.
In Fig. 1 i?::i- die motorbetriebere Pumpe 4-5» der Einrichtuner
P so dargestellt, daß sie ar· öle Veiv'org-unKseinheit P ei..geschlossen
ist und von ihr I-elstu^c- ? nip-i ^i-pJ·. Praktisch kcinie
1 0 3 3 fc 4 / U 2 ·'
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der Motor genauso sicher in 110V- oder 220V-Gleichspannung versorgt werden, da der Pumpenmotor ohne weiteres elektrisch
von dem übrigen Teil des Systems isoliert werden kann. Wenn der Motor mit Wechselstrom betrieben wird und das System an
eine Gleichstromquelle angeschlossen ist, dann muß ein Wechselstrom-Gleichstromuffisetzer vorgesehen sein, damit der Pumpenmotor betrieben werden kann,,
In lig. 2 ist eine typische Ausführungsform der Erfindung
dargestelltj b©i der das Gerät in einem zweckmäßigen Handkoffer
95 Eit einem Handgriff 96 untergebracht ist.-Der dar—
gestellt© Koffsr ißt attSen Eilt Fächern ausgestattet, um noraalQswsise
das ¥erso3?gungskabsl 91, den Wasssranfuhrschlaiich
16$ dis liil-ÄiisehlnBselilltiiöhs "75 und 7^ und den Abflußsi-blauch
19 auf2ΐιη©1ΐ3ϊ9ίϊ und tiiT&er-ziibringen«, Das Kabel und
ϋά,ΐ S-slalshieli® gslisn dnröla öffmmgsn in. den IF'äciiem ins In—
n^s?o des Ifoffsrs iiiii3iii9 wo sie alt den entspr-schenden 1SeI-r,s::i
d3SJ 8j3t©as irsrtoi-dyii sind^ Di« Faelier sind mit entspre-»
-:.~; ."-"Τ* "5"i 1Γ.ϊιτρ;3λ~ϊι1 π R^ ί~.· ■-- 'rc.^ "1 '.™-. .vvj.r r ^. :ϊι"ϊι·) »It s5 Si^,^Tt!''S"V.7''V..a?^ ;ST! flfiJIl
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Sis Sebaltela'Sto :ioiot Oilns "anter-"ösiL;.vo,
durchlässige Frontplatte 1o1 auf, unter der die einzelnen
Signallampen der Signalabgabeeinheiten 80 und 80a der Einrichtungen
H, M, F, R und B zur visuellen Überwachung der Betriebsweise des Systems angeordnet sind. Die einzelnen
Teile der Tafel ΛοΛ sind mit entsprechenden Beschriftungen
versehen und sind vorzugsweise farbig ausgelegt, so daß für die das Gerät bedienende Person keine Schwierigkeit
mehr bei der Bestimmung auftritt, wann das Gerät richtig funktioniert und welcher Teil des Systems nicht mehr richtig
funktioniert, oder wenn ein Teil dauernd oder temporär ausfällt. Es sind also bei der Vorrichtung gemäß der Erfindung
nur die Schalter 77 und 92 zugängig und nur sie brauchen bei der normalen Verwendung der Maschine betätigt
zu werden.
Die einzelnen, manuell betätigbaren, in dem System vorgesehenen Potentiometer, um die Betriebsparameter der einzelnen
Teile des Systems einzustellen, sind ebenfalls in dem Koffer unter der eingerasteten und befestigten Kofferoberseite
zugängig und können nicht ohne weiteres durch eine irrtümliche Verstellung der Einstellung verfälscht
werden.
Für den normalen Gebrauch wird die Vorrichtung gemäß der Erfindung einjustiert und so eingestellt, daß sie von dem
Arzt betätigt werden kann, der sich um die zu behandelnde Person kümmert, oder daß die Vorrichtung von einem Techniker
entsprechend den Anweisungen des Arztes einjustiert und eingestellt werden kann, wodurch die zu behandelnde
Person von jeder Verantwortung bezüglich derartiger Einzelheiten enthoben und ein Normalbetrieb mit der Vorrichtung
sehr leicht und bequem durchführbar ist.
In den Fig. 3 bis 6 ist ein Teil der Vorrichtung mit gewissen
neuen, gewünschten und bevorzugten baulichen Einzel-
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' hexten dargestellt, die bei der Herstellung der Vorrichtung
anwendbar sind und die die Erreichung gewisser später angestrebter Ziele möglich macht, wie beispielsweise ein
kompakter Aufbau, die wirtschaftliche Herstellung, die leichte und bequeme Bedienung u.a.
In den Fig. 3 und 4 ist das Ventil 26 und die Strömungsgeschwindigkeits-Fühleinrichtung
27 dargestellt, die auf einer flachen Verteiler-Grundplatte 11o untergebracht sind,
die die Durchgangsleitung 1o des Systems bestimmt. Das
Ventil 26 und die kühleinrichtung 27 sind mit Befestigungsplatten
111 mit flachen unteren Grundflächen 112 versehen und weisen ein Paar im Abstand zueinander angeordneter,
sich nach unten öffnender Durchgänge 113 und 114 sowie
mehrere im Abstand zueinander angeordneter Aufnahmeöffnungen 114- für Schraubbefestigungsmittel auf.
Die Grundplatte 11o weist einen geformten Körper 12o mit einer flachen Ober- und Grundfläche 121 bzw. 122, mehrere
lange, gerade und/oder gebogene, sich nach unten öffnende Durehflußleitungen in Form von Kanälen 1o' auf,die
in der Grundfläche des Körpers 12o ausgebildet sind;darin sind noch folgende Einzelheiten vorgesehen: Vertikal
ausgebildete Durchgangs öffnungen 123 und 124 an gegenüberliegenden
Seiten der Durchflußteile, die sich nach oben zu der oberen Fläche 121 des Körpers öffnen, ringförmige,
sich nach oben öffnende Ausnehmungen 125 in der
oberen Fläche 121 mit Dichtungsringen um dede Durchgangsöffnung
123 und 124, eine Abdeckplatte 126, die über der Grundfläche 127 liegt, eine abdichtende Unterlegplatte
127 zwischen der Platte 126 und der Grundfläche 127 und
mehrere Schraubbefestigungen, mit denen die Platte und die Dichtungseinlage lösbar befestigt ist und diese dicht
mit dem Körper verbindet, um so die Kanäle I01 abzuschließen
und die Unterteilungen in der Durchlaßöffnung 1o aus-
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zubilden. Die Durchgangs Öffnungen 123 und 124 in der
Verteilergrundplatte sind so angeordnet, daß sie mit den Durchflußöffnungen 113 und 114· in der Halterungsplatte 111 des Ventils und der kühleinrichtung übereinstimmen.
Die Befestigungsplatten 111 des Ventils 26 und der Fühleinrichtung 27 liegen mit ihnan Grundflächen 112 flach
auf der oberen Fläche 121 des Grundkörpers auf und sind so angeordnet, daß die entsprechenden Öffnungen und
Durchgänge 113-123 und 114-124- übereinstimmen. Die Platten sind lösbar an einer bestimmten Stelle auf der
Grundplatte mittels Schraubverbindungen 13o befestigt, die durch die Öffnungen 115 in den Platten und in den
damit übereinstimmenden Öffnungen 115' in dem Grund
körper in Eingriff stehen.
In den Ausnehmungen 125 sind entsprechende Dichtungsringe
131 angeordnet, um eine Fluidicsabdichtung zwi
schen den Platten, und de? Grundplatte um die Durchgänge
und Öffnungen herum herzustellen* Alle odei? ^ine be
stimmte Anzahl der erwähnten einzelnan Bauteile, die
an die Durchflußleitun«- Io der·; Systems 3« ce schloss en
sind, sind oder könneα auf einer Montageplatte unter
gebracht sein, die den oben beschriebenen Modtageplatten
111 ähnlich sind. Auen diese Platte siebt, mit d-err'·
Chassiskörper Ho und mi ·■ <1?τ: Teilen dar Durchflußleiirang
1o in dem Chassiskcrpet' in der ;A3ion.er) oder in
einer ähnlichen Verbindung wie es bei α*:* Platten
oben beschrieben ist«
Bei diesem Aufbau ks:ia lie ges^mf e Str-TmuηgsdurohfIuß~
leitung und/oder die h'l>ii damsel.,?.';,uur..·? in und von dem
Verteilerkömjer zus-:iu:i:. :nit d,-n ^aute\ I■<■:■-^ x.uf den Mon-
109884/ η 21
tageplatten 111 ausgebildet sein; der Aufbau des Geräts ist tatsächlich frei von vielen Rohren, Zwischenschläuchen,
Kupplungen und Verteilerrohren, die den Aufbau verkomplizieren und charakteristisch für die bisher verwendeten Dialyse-Systeme und Vorrichtungen sind. Der in
den Fig. 3 bis 6 dargestellte Ventilaufbau 26 ist dem Aufbau der Ventile 22, 31 und 33 ähnlich, die in der
Vorrichtung gemäß der Erfindung verwendet sind. Der vorerwähnte Ventilaufbau weist ein zentrales Strömungsrohr
14-0 aus nachgiebigem Gummi auf, dessen Enden an die Durchlaßöffnungen
113 und 114 in der Platte 111 angeschlossen sind. Das Rohr 14-0 geht durch eine Haltebuchse 141 hindurch,
die in ihrer unteren Hälfte eine querverlaufende Nut 142 aufweist. Ein Jochteil 143 über der Buchse 141
weist ein halbkreisförmiges Rohr auf, das mit einem Auflagerschuh 144 in Eingriff steht, der nach oben in die
Ausnehmung vorsteht, und in das Rohr hineinreicht. Aufgrund des Federungsverhaltens des Rohrs wird der Auflagerschuh
und das Joch normalerweise federnd nach unten gedrückt und dort gehalten. Die obere Seite des Jochteils
steht mit dem unteren Teil eines vertikal verlaufenden Ankers
145 eines elektromagnetischen, linear angetriebenen Motors 146 in Eingriff, der über der Platte 111 durch einen
Unterbau gehaltert ist, der als Teil der Platte ausgebildet ist, die auch die Buchse 141 aufnimmt und hält.
Die mit einer Ausnehmung versehene Buchse 141 und der
Auflagerschuh 144 arbeiten zusammen, um die Deformation des Rohrs 14o in einer vorbestimmten Weise zu steuern,
wenn der Auflagerschuh nach oben gegen das federnde Rohr gedrückt wird, um. eine Deformation des Rohrs herbeizuführen
und dadurch die Fluidumsströmung zu vermindern oder abzuschalten. Die für die Deformation des Rohrs erforderliche
Kraft nimmt etwa linear mit der Erweiterung zu, mit
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der das Rohr deformiert wird.
Der Motor 146 ist so ausgebildet, daß die durch ihn
ausgeübte Kraft veränderlich und von der Größe des zugeführten Stroms gesteuert ist. Es kann daher dem Motor
146 ein ausreichender Strom zugeführt werden, um ein vollständiges Abschließen des Rohrs 14-0 durchzuführen,
oder es kann dem Motor eine ausreichende Strommenge derart zugeführt werden, daß die hierdurch erzeugte,
nach oben gerichtete Kraft gleich ist und im Gleichgewicht steht mit der nach unten gerichteten
Kraft, die von dem Rohr ausgeübt wird, wenn das Rohr durch eine Erweiterung deformiert wird, um die hindurchgehende
Fluidumsströmung auf eine gewünschte Menge zu beschränken.
Das auf vorbeschriebene Weise aufgebaute Ventil ist für eine Verwendung als einfaches Ein- oder Ausschaltventil
geeignet und ist genauso für eine Verwendung als veränderliches Strömungs- und/oder Dosierventil geeignet. In
der Praxis können die Verteiler-Chassiskörper und die größeren Teile der Ventile sowie die anderen Bauteile,
die mit ihnen ein Eingriff stehen und an dem Verteilerchassis befestigt sind, entweder aus Metallguß oder aus
einem plastischen Material derart ausgebildet sein, daß
ihre Herstellung nicht kompliziert oder kostspielig ist. Da das System in der Praxis in der Lag· ist, eine Salzlösung
zu leiten und zu verarbeiten, die mit den meisten Metallen korrodiert, und da neben anderen Faktoren die
Herstellung erleichtert und das Gewicht erheblich veraindert
wird, werden all· Elemente und Teile der Vorrichtung,
wenn irgend möglich, vorzugsweise aus einem geeigneten Kunststoff ausgebildet.
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-3ο- ·
In Fig. 1 ist der Speicherbehälter 23 als ein offener Behälter dargestellt. In der Praxis kann und ist sogar
vorzugsweise der Beh-älter oben mit einem Verschluß oder Deckel mit einer Entlüftungsöffnung versehen,
die mit einem geeigneten Staubschutz u.a. abgeschlossen ist. Der Verschluß und die abgedeckte Entlüftungsöffnung
dienen dazu, ein Verspritzen des Wassers aus dem Behälter und/oder eine Verschmutzung des
Wassers in dem Behälter zu unterbinden·
Salzlösungs-Konzentrate für Dialyse-Geräte sind praktisch verfügbar und werden in geeigneten Behältern als
Lösung gehandelt· Um die Versorgung mit Salzlösungs-Konzentraten bequem su machen, können derartige Konzentrate
in den dargestellten Behälter 26 geschüttet werden, der gegen Verschmutzung durch eine Kofferabdeckung
geschützt ist; oder es kann, wenn es gewünscht wird, ein Ansaugschlauen vorgesehen sein, der aus dem
Koffer heraussteht und bis in das Innere auf den Boden
des Behälters reicht, in dem das Konzentrat geliefert wird. In diesem lall kann dann ein ausziehbarer Ansaugschlauch,
beispielsweise der Schlauch 6o in Fig» 1, lösbar mit einer Abflußöffnung an dem Boden des Behälters
62 verbunden sein, wie es in Fig. 2 mittels der Kupplungseinrichtung, beispielsweise der in Fig. 1 dargestellten
Einrichtung 6o, dargestellt ist. In einem solchen lall wird der in Fig. 2 dargestellte Behälter
62 als ein Halter für den Sehlauch 6o verwendet und kann
dann als der hauptsächliche Salzlösungs-Konzentratbehälter
verwendet werden. Wenn es gewünscht ist und wenn es die Umstand© erlauben, wird das Salzlösungß-Konzentrat
durch Auflösen der vorbeschriebenen Salze im Wasser am
Aufetellungsort der Vorrichtung hergestellt.
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Claims (9)
1. Dialyse-Vorrichtung, gekennzeichnet durch eine lange Durchflußleitung mit einer strömungsaufwärts
liegenden Wasser-Einlaßseite und einer strömungsabwärts liegenden Salzlösungs-Abflußseite, eine
strömungsaufwärts liegende Einrichtung zum Anschluß an
eine Wasserversorgung, einen an die Durchflußleitung strömungsabwärts hinter der Wasser-Einlaßseite angeschlossenen
Behälter, eine Wasserpegel-Steuereinrichtung zur Steuerung der Wasserströmung in der Durchflußleitung
auf den Wasserpegel in dem Behälter, eine in Strömungsrichtung vor der Salzlösungs-Abflußseite
an die Durchflußleitung angeschlossene Flüssigkeits-Pumpeneinrichtung
mit einem veränderlichen Strömungsventil in der Durchflußleitung und mit einer Flüssigkeitspumpe,
deren Ansaugseite an die Durchflußleitung in Strömungsrichtung vor dem veränderlichen Strömungsventil und deren Abflußseite an die Durchflußleitung
hinter dem veränderlichen Strömungsventil angeschlossen ist, eine Strömungsgeschwindigkeits-Steuereinrichtung,
um das öffnen und Schließen des veränderlichen Strömungsventils zu steuern, um die durch das veränderliche
Strömungsventil strömungsaufwärts Mitgezogene Flüssigkeitsmenge zur erneuten Zirkulation durch die
Pumpe zu steuern und um die hieraus resultierende Strömungsgeschwindigkeit und die durch die Durchflußleitung
strömungsaufwärts zu der Pumpeneinrichtung mitgerissene Flüssigkeitsmenge zu steuern, eine Leitung für das Salzlösungs-Konzentrat,
die an die Durchflußleitung in Strömungsrichtung hinter dem Behälter und vor der Pumpeneinrichtung
angeschlossen ist und mit einem Behälter für das ' Flüssigkeits-Salzlösungs-Konzentrat und einer Salzgehalt-Steuereinrichtung
in Verbindung steht, um das Volumen des in die Durchflußleitung fließenden Salzlösungs-Konzentrats
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zu steuern, und eine Flüssigkeits-Umleitungseinrichtung
in der Durchflußleitung zwischen der Pumpeneinrichtung
und der Leitung mit einer Flüssigkeits-Ausgangsseite, die an die Salzlösungs-Eingangsseite der Dialyse-Vorrichtung
angeschlossen ist, und mit einer Flüssigkeits-Eingangs seite, die an die Salzlösungs-Ausflußseite der
Dialyse-Vorrichtung angeschlossen asb.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1S gekennzeichnet
durch eine Erhitzereinrichtung in dem Behälter, um das V/asser zu erhitzen und die Temperatur der Flüssigkeit
in Strömungsrichtung hinter dem Behälter su
steuernβ
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekenn zeichnet durch eine Fiüssigkeitsdrack-SteuereinricJatung
in der Durchflußleitung, die an diese in Ströaningsrichtung hinter der Leitung und vor der Umleitmigseinrichtung
angeschlossen ist«,'um dezi Flüssigkeiteetaiek
in der Burchflußleitung zwischen der Pumpezisinriehtnmg und dem Behälter zn steuern.
4-, ?©xjr-ieb.tnng nach Anspruch 1,2 oder 3, g s ke η η -
% € i .© fen g t durch eine Blutleck-Feststelleinrichtung
hinter der* Umleitungssinriclitung·
5 β ¥or-ri©hwD.g aaeli Anspruch 4, dadurefe. g e t e η η zoielanetf
öaß die Blutleck-Fes ts teileinrichtung
eine foto©Xotetedsehe Einrichtung in der Burehflußleitung
aufweist», die auf die LiGhtleitfähigksit des 3?luidums in
der liQ'lvwag anspr-ieht, und daß eine elektriEQlie Steuer—
11Ώ.& Sigiialisier-iiaggeiiii-ieli'ljiiag .an di© foto elektrische
Einrichtung angesolilossen is-co
109S84/1621
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Wasserpegel-Steuereinrichtung ein elektrisch betätigtes Absperrventil in
der Durchflußleitung vor dem Behälter aufweist, und daß eineFlüssigkeitspegel-Abfühleinrichtung in dem Behälter
untergebracht ist und eine elektrische Steuerschaltung zwischen das Absperrventil und die Flüssigkeitspegel-Abfühleinrichtung
geschaltet ist.
7- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Strömungsgeschwindigkeits-Steuereinrichtung
eine Strömungsgeschwindigkeits- ' Fühleinrichtung in der Durchflußleitung vor der Pumpeneinrichtung
aufweist, daß eine Betätigungseinrichtung zur Änderung der Öffnung des veränderlichen Strömungsventils und eine elektrische Steuerschaltung an die Strömungsgeschwindigkeits-Fühleinrichtung
und die elektrische Betätigungseinrichtung angeschaltet ist, und daß eine normalerweise betätigbare Einstelleinrichtung zur Veränderung
und Einstellung der Strömungsgeschwindigkeit vorgesehen ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7» dadurch
gekennzeichnet, daß die Salzgehalt-Steuer- | einrichtung eine Salzgehalt-Abfühleinrichtung in der
Durchflußleitung vor der Leitung aufweist, daß eine elektrisch betätigte, einstellbare Ventileinrichtung in der
Leitung und eine elektrische Steuerschaltung zwischen der Salzgehalt-Fühleinrichtung und dem einstellbaren Strömungsventil
vorgesehen sind, und daß eine betätigbare Einstelleinrichtung zur Veränderung und Einstellung der Strömungsmenge
des Salzlösungs-Konzentrats relativ zu der Strömungsmenge des Wassers vorgesehen ist, um hierdurch
den Salzgehalt der Flüssigkeit in Strömungsrichtung hinter der Salzgehalt-Fühleinrichtung zu verändern und einzustellen.
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9. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch die Wasserpegel-Steuereinrichtung mit einem elektrisch betätigten Absperrventil in der Durchflußleitung
in Strömungsrichtung vor dem Behälter, durch eine Flüssigkeitspegel-Fühleinrichtung in dem Behälter, durch
eine elektrische Steuerschaltung, die zwischen dem Absperrventil und der Flüssigkeitspegel-Fühleinrichtung
liegt und an diese angeschlossen ist, durch eine thermostatisch gesteuerte, elektrische"Wassererhitzer-Einrichtung
in dem Behälter, durch eine Flüssigkeitsdruck-Steuereinriciitung
zur Steuerung des Flüssigkeits druckes in der Durchflußleitung zwischen dein Behälter und der Pumpeneinrichtung,
durch eine Flüssigkeitsdruck-Fühleinrichtung in d©r Durchflufileitung in Stx^ömungs richtung vor der
Pumpeneinriehtung und hinter der Leitung, durch ein elektrisch
betätigtes Dosierventil in der Ströaiungsleitung
zwischen der Leitung und der Flüssigkeitsdruck-Fühleinrichtung,
durch eine elektrische Steuerschaltung, die zwischen der Druckfühleinrichtung und dem Dosierventil
liegt und an diese angeschlossen ist, durch eine manuell betätigbare Einstelleinrichtung zur Veränderung und Einstellung
dtes Drucks in dem System, durch eine hinter der
ümleitungseinrichtung liegende Blut-Leck-Feststelleinrichtmng,
durch eine fotoelektrische Einrichtung in der Durchgangsleitung, die auf die Lichtleitfähigkeit der
Flüssigkeit in der Leitung anspricht, durch eine elektrische,
an die fotoelektrische Einrichtung angeschlossene Steuer- und Signalisierungseinrichtung, durch die
Umleitungseinrichtung mit einem elektrisch gesteuerten Umleitungsventil in der Flüssigkeitsleitung, das die
Flüssigkeit normalerweise durch die Dialyse-Vorrichtung leitet und betätigbar ist, um die Flüssigkeit durch die
Dialyse-Vorrichtung umzuleiten, durch einen manuell betätigbaren Schalter, der von einer Ruhestellung, in der
sich das Umleitungeventil in seiner Ruhestellung befin-
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det, in eine Arbeitsstellung umschaltbar ist, in der das Ventil sich dann in der Arbeitsstellung befindet,
und durch eine elektrische Steuereinrichtung mit einer elektrischen Betätigungseinrichtung, um den Schalter
von dem betätigten in den Ruhezustand umzuschalten, die an die Steuer- und Signalisierungseinrichtung der
Blut-Leck-Feststelleinrichtung und an Signalisierungsteile
angeschlossen ist, die mit der elektrischen Betätigungseinrichtung für die Strömungsgeschwindigkeit,
den Salzgehalt und mit der Steuerdruckeinrichtung in Verbindung steht, um ein Signal weiterzuleiten und die
Betätigungseinrichtung zu betätigen, wenn die Flüssigkeitsgeschwindigkeit, der Salzgehalt und/oder der Druck
im System zu hoch oder zu niedrig sind.
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8230 | Patent withdrawn |