DE2124655A1 - Schaltungsanordnung zur klirrarmen Regelung der Ausgangsspannung eines Frequenzerzeugers - Google Patents
Schaltungsanordnung zur klirrarmen Regelung der Ausgangsspannung eines FrequenzerzeugersInfo
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Description
Schaltungsanordnung zur klirrarmen Regelung der Ausgangsspannung eines Frequenzerzeugers
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur klirrarmen Regelung der Ausgangsspannung eines Frequenzerzeugers,
dessen Frequenz durch Mischung in einem Modulator gewonnen ist und der einen gegengekoppelten
Endverstärker mit niedrigem Innenwiderstand enthält. Eine derartige Schaltungsanordnung kann insbesondere
zur Erzeugung von Träger- oder Pilotfrequenzen dienen.
Bei der Ableitung der in einer Einrichtung zur Trägerversorgung zu erzeugenden Frequenzen mit den Mitteln
der Frequenzsynthese wird die gewünschte Träger- oder
Pilotfrequenz häufig durch Mischung aus zwei Hilfsfrequenzen gewonnen.'Man kann einen derartigen Frequenzerzeuger
insbesondere entsprechend Fig. 1 ausbilden. Bei diesem Frequenzerzeuger erfolgt die Mischung der Hilfsfrequenzen
f-. und fp im Modulator 1, dessen Ausgangssignal
das gewünschte Mischprodukt f, enthält. Dieses wird mit dem Bandpaß 2 ausgesiebt und steuert den
Träger- bzw. Pilotverstärker 3'» der im wesentlichen
aus einer Regelstufe 31 und einer Endstufe 33 besteht.
Für die automatische Ersatzschaltung bei eventuellen Ausfällen ist ein Umschaltekontakt 4 vorgesehen, der
von einer Pegelüberwachung gesteuert wird und die Verbindung mit der an die Verbraucher führenden Leitung
herstellt. Um die Einschwingvorgänge beim Umschalten
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zu dämpfen, ist ein niederohmiger Innenwiderstand des Verstärkers erforderlich. Er wird am "besten durch Gegenkopplung
realisiert. Zusätzlich erleichtert die Gegenkopplung das Einhalten der geforderten Klirrdämpfung.
Die Konstanz der Ausgangsspannung U. erzielt man durch
Rückwärtsregelung. Sie erfolgt in der Weise, daß durch Gleichrichtung eine der Ausgangsspannung proportionale
Gleichspannung TJq gewonnen wird, aus der- man durch
Differenzbildung mit einer konstanten Gleichspannung U-vr
eine Regelspannung IL. ableitet. Die Regelspannung
™ steuert, z.B. durch Arbeitspunktverschiebung, die Verstärkung
der Regelstufe.
Die in der Regelstufe durch nichtlineare Verzerrungen
erzeugten Klirrfrequenzen müssen mit einem Bandpaß 32 unterdrückt werden, da die Regelstufe ja nicht in die
klirrdämpfende Gegenkopplung des Verstärkers mit einbezogen
werden kann.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Schaltungsanordnung zur klirrarmen Regelung der Ausgangsspannung
eines Frequenzerzeugers ^u schaffen, bei der zur Ge-A
währleistung eines großen Klirrabstandes ein möglichst
geringer Aufwand erforderlich ist.
Gemäß der Erfindung wird die Schaltungsanordnung zur Lösung dieser Aufgabe derart ausgebildet, daß der Modulator
durch einen aktiven Modulator mit durch eine Steuerspannung steuerbarer Mischverstärkung gebildet
ist, und daß die Steuerspannung durch Vergleich der gleichgerichteten Ausgangs spannung des über ein Filter
unmittelbar an den Modulatorausgang angeschlossenen, über alle Stufen gegengekoppelten Endverstärkers
mit einer Vergleichsspannung gewonnen ist. Durch
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BAD ORJGINAL
diese Maßnahmen ergi"bt sich der Vorteil, daß die Konstanthaltung
des Ausgangspegels in Verbindung mit einem niedrigen Innenwiderstand und zugleich großer Klirrdämpfung
auf besonders einfache Weise erzielt wird.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird die Schaltungsanordnung
derart ausgebildet, daß der Gegentaktmodulator durch einen Differenzverstärker, der zwei
emitterseitig zusammengeführte Transistoren enthält, und eine in der gemeinsamen, an einen Anschluß einer Versorgung
sspannungs quelle geführten Emitterzuleitung der Transistoren angeordnete, mit zwei weiteren Transistoren auf- I
gebaute Kaskodeschaltung gebildet ist, und daß die Basis eines der beiden im Differenzverstärker enthaltenen Transistoren
den Signaleingang, der Basisanschluß des emitterseitig am Anschluß der Versorgungsspannungsquelle
liegenden Transistors der Kaskodeschaltung den Trägereingang
und der andere Transistor der Kaskodeschaltung
den Steuereingang bildet, und daß die Schaltungsanordnung derart bemessen ist, daß der an der Basis mit dem Träger
beaufschlagbare Transistor ein durch den Träger in die Sättigung steuerbarer Schalter ist und daß die drei
weiteren Transistoren im ungesättigten Bereich arbeiten.
Die Erfindung wird anhand der in den Fig. 2 bis 3 gezeigten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Es zeigen
Fig. 1, wie eingangs bereits näher erläutert, einen Trägererzeuger mit besonderem Regelverstärker,
Fig. 2 einen Trägererzeuger mit geregeltem Modulator,
Pig. 3 einen Trägererzeuger, bei dem Maßnahmen zur Festlegung
des Arbeitspunktes bei fehlender Regelspannung und zur Temperaturkompensation vorgesehen
sind.
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Bei dem Frequenzerzeuger nach. Pig. 2 werden wie "bei der
Schaltungsanordnung nach Pig. 1 im Modulator 1 die Frequenzen f1 und f2 gemischt. An den Modulator 1 schließen
sich der Bandpaß 2 und der Verstärker 3 an. Die Ausgangsspannung des Verstärkers 3 wird in der G-leichrichterschaltung
5 gleichgerichtet. Die dabei gewonnene Gleichspannung TJ0 wird im ■ Vergleicher 6 mit der Vergleichsspannung Ujj verglichen. Die so erzeugte Differenzspannung
wird dem Modulator 1 als Regel- "bzw. Steuerspannung
UR zugeführt.
Die Regelung der Verstärkung erfolgt im Modulator. Das zur Nebenwellenunterdrückung.ohnehin vorhandene Modulationsfilter
2 liefert eine sehr klirrarme Steuerspannung und der Trägerverstärker 3 kann über alle Stufen
gegengekoppelt werden.
Bei dieser Schaltungsanordnung sind im Verstärker die Regelstufe und ein weiteres Pilter zur Selektion für
die Unterdrückung der Klirrfrequenzen, die in der Regelstufe entstehen wurden, eingespart. Der Prequenzerzeuger
eignet sich insbesondere zur Erzeugung von Träger- oder Pilotfrequenzen für Trägerfrequenzsysteme.
In Pig. 3 ist ein entsprechend der Schaltung nach. Pig.
aufgebauter Frequenzerzeuger gezeigt. Dieser Frequenzerzeuger enthält einen in der Mischverstärkung steuerbaren
Modulator 1, mit dessen Hilfe sich der für die Verstärkungsregelung erforderliche Aufwand besonders
gering halten läßt.
Der im Frequenzerzeuger enthaltene regelbare Modulator enthält einen Differenzverstärker, bei dem die Kollektoren
von zwei Transistoren 71 und 72 an die äußeren Anschlüsse einer symmetrischen Primärwicklung 81 eines
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Ausgangsübertragers 8 geführt sind, deren Mittelanzapfung
an Bezugspotential bzw. am Anschluß "+" der Versorgungsspannungsq.uelle
+, - liegt. - -
Die Emitterverbindung der "beiden Transistoren 71 und 72
ist an den Kollektor des Transistors 73 angeschlossen, dessen Emitter über den Widerstand 14 mit dem Kollektor
des Transistors 74 verbunden ist. Der Emitter des Transistors 74 liegt am Anschluß - der Versorgungsspannungsquelle
+, -.
Die Transistoren 73 und 74 bilden eine Kaskodeschaltung.
An der Basis des Transistors 73 liegt die Hegelspannung TJR. Die einpolig am negativen Pol - der Versorgungsspannungsquelle
liegende Trägerspannungsquelle 12 ist über
den Widerstand 13 an die Basis des Transistors 14 angeschlossen.
Die ebenfalls einpolig am negativen Pol - der VersorgungsSpannungsquelle +, - liegende Signalspannungsquelle
11 liegt über dem Kondensator 30 an der Basis des Transistors 71.
An der Versorgungsspannungsquelle +, - liegt ein aus den Widerständen 15 und 17 bestehender Spannungsteiler, bei
dem der Widerstand 17 durch den Kondensator 16 über- ™
brückt ist. Der Spannungsteilerabgriff bzw. der Verbindung spunkt der Widerstände 15 und 17 ist einerseits über
den Yfiderstand 18 an die Basis des Transistors 71 und andererseits über den Widerstand 19 an die Basis des
Transistors 72 geführt. Auf diese Weise werden gleiche Arbeitspunkte der Transistoren 71 und 72 festgelegt.
Der verstärkende Gegentaktmodulator enthält einen Differenzverstärker
mit den Transistoren 71 und 72, dessen Emitterstrom mit einer Kaskode-Stufe, die die Transistoren
73 und 74 enthält, im Takt der.Trägerfrequenz ein- und
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ausgesehaltet wird. Die Einspeisung der Signalspannung Uc5 erfolgt an der Basis des Transistors 71» d.h.. an
einer der "beiden Basiselektroden des Differenzverstärkers.
Die Trägerspannung TL, ist über den Längswiderstand 13
an die Basis des Transistors 74 geführt.
Weitgehend unabhängig von der Trägeramplitude wird der Transistor 74 im Takt der Trägerfrequenz abwechselnd
gesättigt oder gesperrt. Sperrt der Transistor 74» dann ist der Emitterstrom der Transistoren 71 und 72 gleich
Null. Ist der Transistor 74 gesättigt, dann wird über den Kollektor des Transistors 73 ein Emitterstrom eingeprägt,
der den Arbeitspunkt des Differenzverstärkers und somit die MischverStärkung bestimmt. Die Verstärkungsregelung
erfolgt mit Hilfe der Regelspannung bzw. Steuerspannung U-n an der Basis des Transistors 73» wobei die
Regelung durch Verändern des Sättigungsstromes der Schaltstufe erfolgt.
Das Mischprodukt TJ^ wird am Gegentaktübertrager 8 ausgekoppelt.
Die Schaltung ist so bemessen, daß die Transistoren 71 und 72 nicht bis in die Sättigung ausgesteuert
werden. Dadurch lassen sich Rückwirkungen vom Ausgang auf die Eingänge vermeiden.
Das Klirren des Gegentaktmodulator ist besonders gering,
weil öich die geraden Potenzen der Basis-Emitter-Spannung/ Kollektorstrom-Kennlinien bezüglich der Signalspannung
Ug kompensieren und die resultierende Kennlinie daher
immer in einem Wendepunkt ausgesteuert wird. Die Trägerfrequenz und ihre Harmonischen werden entsprechend der
Symmetrie des Differenzverstärkers am Ausgang dea Gegentaktübertrager s 8 unterdrückt.
Bei dem an der Versorgungsspannung liegenden Spannungs-VPA
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teiler, dessen Abgriff über die Widerstände 18 und 19
an die Basisanscliliisse der im Differenzverstärker enthaltenen
Transistoren 71 und 72 geführt ist, ist der gegen Masse liegende Zweig "bzw. Widerstand 24 durch ·
einen Kondensator 23 überbrückt.
Der an den negativen Pol der Versorgungsspannung geführte
Spannungsteilerzweig besteht, ausgehend vom Verbindungspunkt der Widerstände 18 und lg, aus den Widerständen
25 bis 27 und der in Durchlaßrichtung gepolten Diode Die Diode 28 bewirkt eine !Demperaturkompensation für ä
den Transistor 74 derart, daß das insbesondere symmetrische Schaltverhältnis auch bei TemperaturSchwankungen
weitgehend erhalten bleibt.
Am Verbindungspunkt der Widerstände 26 und 27 liegt die
Sekundärwicklung 122 des Trägerübertragers 120, deren
anderes Ende über den Widerstand 41 und den dazu in Serie liegenden Widerstand I3 an die Basis des Transistors
74 geführt ist. Der Verbindungspunkt der Widerstände
41 und 13 ist über die Diode 42 an den Kollektor
des Transistors 74 angeschlossen. Die Diode 42 ist so gepolt, daß sie mit entgegengesetzter Polung der Kollektor-Basis-Diode
des Transistors 74 vorgeschaltet ist. Mit Hilfe dieser Diode wird erreicht, daß der Transistor
74 durch den Träger nicht zu weit in die Sättigung gesteuert wird. Die Speicherzeit und damit die Schaltzeit
lassen sich dadurch sehr klein halten.
Der aus den Widerständen 24 und 25 bestehende Spannungsteilerzweig
ist durch die Diode 29 und den dazu in Serie liegenden Widerstand 44 überbrückt, wobei die Diode 29
am Verbindungspunkt der Widerstände 25 und 26 liegt und so gepolt ist, daß sie im nicht geregelten Zustand der
Schaltungsanordnung durchlässig ist. Der Verbindungspunkt
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der Diode 29 mit dem Widerstand 44 ist an die Basis des Transistors 73 geführt. Dabei ist der Arbeitspunkt
des Transistors 73 im nicht geregelten Zustand der Schaltungsanordnung durch den Spannungsteiler eingestellt.
Der Widerstand 44» der die Regelspannungsquelle belastet, kann dabei' in vorteilhafter Weise "verhältnismäßig groß
bemessen werden. Außerdem bewirkt die Diode 29 im nicht geregelten Zustand eine Temperaturkompensation
für den Transistor 73.
Der negative Pol der Gleichspannung U= ist über den Widerstand 48 an die Zenerdiode 47 geführt, an deren
Kathode die stabilisierte Yersorgungsspannung +, - anliegt. Die dem Modulator zugeführte Regelspannung ist
über den Widerstand 45 an den Kondensator 46 gelegt,
der mit der Anode der Zenerdiode 47 verbunden ist. Die bei der Regelung bzw. Steuerung wirksame Differenzspannung
liegt am Widerstand 44 an, der zwischen dem Kondensator 46 und Masse angeordnet igt.
Der regelbare Modulator läßt sich raumsparend und wirtschaftlich mit einem integrierten Mehi?fachtransistor
aufbauen, mit dem man eine gute Symmetrie erzielen kann. Er läßt sich auch als monolithische integrierte
Schaltung ausbilden.
Der regelbare Modulator ermöglicht eine klirrarme Regelung der Ausgangsspannung eines Trägerfrequenzerzeugers,
wobei di,e Trägerfrequenz durch Mischung in einem Modulator gewonnen ist und der Endverstärker durch Gegenkopplung
einen niedrigen Innenwiderstand besitzt.
Die erzeugte Trägerfrequenz f„ wird durch Mischung
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aus den Frequenzen £* und fp gewonnen. Trägerfrequenz
für den Modulator 1 ist die Frequenz fp. Sie wird über
den Kondensator 30 dem Schalttransistor 72 zugeführt. Die Regelung der Mischverstärkung erfolgt über die
Regelspannung UR an der Basis des Transistors 73. Man gewinnt sie durch Gleichrichten der Ausgangsspannung in der Gleichrichterschaltung 5 und Differenzbildung mit der an der Zenerdiode 47 liegenden Zenerspannung. Die Gleichrichtung erfolgt mit Hilfe der Diode 51 und des Ladekondensators 52. An den Kondensator. 52 ist über den Widerstand 45 der Kondensator 46 angeschlossen.
Regelspannung UR an der Basis des Transistors 73. Man gewinnt sie durch Gleichrichten der Ausgangsspannung in der Gleichrichterschaltung 5 und Differenzbildung mit der an der Zenerdiode 47 liegenden Zenerspannung. Die Gleichrichtung erfolgt mit Hilfe der Diode 51 und des Ladekondensators 52. An den Kondensator. 52 ist über den Widerstand 45 der Kondensator 46 angeschlossen.
Die Diode 29 verhindert, daß der Modulatorstrom im
nicht angesteuerten Zustand übermäßig anwächst.
nicht angesteuerten Zustand übermäßig anwächst.
Zur Aussiebung der erzeugten Trägerfrequenz dient das Filter 2. Der Trägerverstärker 3 enthält die Transistoren
31 bis 33. Die Transistoren 32 und 33 bilden eine Komplementärstufe« Der Trägerverstärker 3 erhält
einen dynamisch niedrigen Innenwiderstand durch' Gegenkopplung
Über die Widerstände 34 und 35.
3 Patentansprüche
3 Figuren
3 Figuren
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Claims (2)
- -10-Paten tansprüeheSchaltungsanordnung zur klirrarmen Regelung der Ausgangsspannung eines Frequenzerseugex's, dessen Frequenz durch Mischung in einem Modulator gewonnen ist und der einen gegengekoppelten Endverstärker mit niedrigem Innenwiderstand enthält, dadurch gekennzeichne t, daß der Modulator durch einen aktiven Modulator (1) mit durch eine Steuerspannung steuerbarer Mischverstärkung gebildet ist, und daß die S teuer spannung (ü-n) durch Vergleich der gleichgerichteten Ausgangsspannung des über ein Filter (2) unmittelbar an den Modulatorausgang angeschlossenen, über alle Stufen gegengekoppelten Endverstärkers (3) mit einer Vergleichsspannung (Ω™) gewonnen ist.
- 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η 9 e i e h η e. t , daß der Gegentaktmodulator (1) durch einen Differenzverstärker!?ι der zwei emitterseitig zusammengeführte Transistoren (71, 72) enthält, und eine in der gemeinsamen» an einen Anschluß (-) einer Vereorgungsspannungs^aelle (+, -) geführten Emitterzuleitung der Transistoren (71, 72) angeordnete, mit swei weiteren Transistoren (73j 74) aufgebaute Kaskodesehaltung gebildet ist, und daß die Basis eines der beiden im Differenzverstärker enthaltenen Transistoren (71, 72) den Signaleingang, der Basisanschluß des emitterseitig am Anschluß (-) der Versorgungsspannungsquelle (+, -) liegenden Transistors (74) der Kaskodesehaltung den Trägereingang und der andere Transistor (73) der Kaskodesehaltung den Steuereingang bildet, und daß die Schaltungsanordnung derart bemessen ist, daßVPA 9/63O/OOI9 b) -11-2Q9849/Q9S7der an der Basis mit dem Träger (Ήφ) "beaufschlagbare Transistor (74) eine durch den Träger (Um) in die Sättigung steuerbarer Schalter ist und daß die drei weiteren Transistoren (71 bis 73) im ungesättigten Bereich arbeiten.Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem zur Arbeitspunkteinstellung der im Differenzverstärker enthaltenen Transistoren (71» 72) vorgesehenen Basisspannungsteiler ein Zweig durch eine derart gepolte Diode (29) und einen dazu in Serie geschalteten Widerstand (44) überbrückt ist, daß der Arbeitspunkt bei fehlender Regelspannung (üR) durch den Spannungsteiler und nur im geregelten Zustand durch die Regelspannung bestimmt.ist.VPA 9/63O/OOI9 b)209849/0957
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