DE2123795B2 - Einrichtung zur Übertragung von elektrischen Signalen von der Strecke auf sich längs dieser Strecke bewegende Fahrzeuge und umgekehrt - Google Patents
Einrichtung zur Übertragung von elektrischen Signalen von der Strecke auf sich längs dieser Strecke bewegende Fahrzeuge und umgekehrtInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Übertragung von elektrischen Signalen von der Strecke
auf sich längs dieser Strecke bewegende Fahrzeuge und umgekehrt, mit einem oder mehreren elektrischen
Leitern, die in einer zur Fahrzeugbewegung parallelen Richtung verlaufen und an bestimmten Stellen senkrecht
oder schräg zu dieser Hauptrichtung verlaufende Abschnitte aufweisen, um dort eine Änderung des
übertragenen Signals zu bewirken.
Wenn die elektrischen Signale von der Einrichtung ausgesandt und vom Fahrzeug empfangen v/erden,
können sie der automatischen Steuerung des Fahrzeuges dienen, also die Fahrzeugbewegung programmieren.
Wenn andererseits die Signale von der Einrichtung empfangen werden, können sie zugleich an eine
Empfangsstation übermittelt werden und für eine Anzeige der Fahrzeuggeschwindigkeit, des augenblicklichen
Orts des Fahrzeugs usw. sorgen, d. h. sie dienen zur Meßwerterfassung.
In diesem Zusammenhang ist eine sogenannte Linienzugbeeinflussung bekanntgeworden (vgl. Zeitschrift
»Eisenbahntechnische Praxis«, 1967, Heft 2, S. 2—6), die als Sicherheitseinrichtung für schnell
fahrende Züge bis z. B. 200 km/h vorgesehen ist und einen über die gesamte Strecke verlaufenden Linienleiter
aufweisen, der aus zwei einadrigen Kupferleitungen und starkem Isoliermantel besteht, wobei beide
Einzelleitungen innerhalb des Gleises entlang laufen, je eine am Fuß der linken und der rechten Schiene. Über
kürzere oder längere Abschnitte bildet der Linienleiter geschlossene Schleifen. Alle 100 m kreuzen die beiden
Einzelleiter einander, wechseln also zur gegenüberliegenden Schienen, um dadurch vor allem Fremdbeeinflussungen
der parallel laufenden Fahrschienen zu unterdrücken. Die vom Linienleiter gesendeten Informationen
gelangen durch induktive Kopplung in eine Empfangsspule vor der ersten Achse der Lokomotive
und von dort in das Fahrzeuggerät der Linienzugbeeinflussung, wo eine Auswertung erfolgt und entsprechend
Führerstandsignale oder direkte Schaltbefehle erzeugt werden. Zu den Führerstandssignalen gehören insbesondere
Zielgeschwindigkeit, Zielentfernung, Soll- und Ist-Geschwindigkeit. Die Linienzugbeeinflussung ist
insbesondere mit örtlicher Steuerung ausgebildet, bei der jedem Hauptsignal an der Strecke ein Steuergerät
der Linienzugbeeinflussung zugeordnet ist und der Linienleiter von Hauptsignal zu Hauptsignal geschlossene
Leiterschleifen bildet, die in ihrer Länge genau mit den Streckenabschnitten übereinstimmen, die von den
ortsfesten Signalen gebildet werden; am Ende der Linienleiterabschnitte steht das Steuergerät der Linienzugbeeinflussung
und arbeitet mit dem hier stehenden Hauptsignal unmittelbar, mit den folgenden über
Abhängigkeitsleitungen zusammen, so daß die Steuerung örtlich von den einzelnen Streckensignalen aus
erfolgt.
Ähnlich ist eine Einrichtung in einem Fahrzeuggerät für Anlagen zur linienförmigen Signalübertragung
zwischen Fahrzeug und Strecke, insbesondere zur linienförmigen Zugbeeinflussung, bekannt (vgl. DE-PS
11 90 972), die eine Auswerteschaltung für von einer
Linienleitung empfangene Signale und zum Feststellen von Markierungsstellen der Linienleitung aus den beim
Vorbeifahren an diesen Stellen infolge geänderter Feldverteilung sich unterschiedlich ändernden Amplituden
der Empfangsspannungen von zwei Empfangselementen aufweist.
Schließlich ist eine Anordnung zur Beeinflussung der Geschwindigkeit eines Fahrzeugs von der Strecke aus
entsprechend einer dem Streckenverlauf angepaßten, festliegenden Fahranweisung bekanntgeworden (vgl.
DE-PS 9 61095), die im einzelnen aufweist: Auf der
Strecke abwechselnd in zwei parallelen Reihen in Richtung der Fahrbahn ausgelegte, von einem Wechselstrom
durchflossene Leitungsabschnitte, deren Länge der jeweils für den betreffenden Fahrbahnabschnitt
vorgesehenen Geschwindigkeit proportional ist, sowie zwei auf dem Fahrzeug befindliche Empfangsgeräte, die
so ausgebildet und angeordnet sind, daß in ihnen durch die beiden Reihen von Kabelabschnitten abwechselnd
Induktionsströme erregt werden, und schließlich Mittel, die die Ei regungsdauer der Empfangsgeräte in jedem
Abschnitt mit der vorbestimmten, konstanten Durchfahrtzeit vergleichen und die Fahrzeuggeschwindigkeit
je nach Vorzeichen und Größe der festgestellten Abweichung vergrößern oder verringern.
Bis heute verlegt man derartige Leiter direkt entlang der vom Fahrzeug befahrenen Strecke. Wenn es sich um
einen Zug handelt, verlegt man die Leiter zwischen den Schienen oder an der Seite des Gleises. Die Verlegung
solcher Leiter ist eine langwierige und schwierige Arbeit. Die lange Zeitdauer der Verlegung verursacht
nicht nur hohe Ver'.egungskosten, sondern bildet
gleichzeitig eine beträchtliche Behinderung des Verkehrs. Außerdem ist es schwierig, die Leiter mit der
notwendigen Präzision zu verlegen.
Aufgabe der Erfindung ist es demgegenüber, die Verlegung derartiger Leiter beträchtlich 2U vereinfachen
und gleichzeitig die Behinderung des Verkehrs beim Verlegen zu verringern sowie die Genauigkeit der
Verlegung zu erhöhen.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe ist dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Leiter auf
einem Band aus biegsamen Material befestigt sind. Hierdurch ist es möglich, das biegsame Band mit den
befestigten Leitern für seinen Transport zu seinem Verlegungsort zusammenzurollen oder zusammenzufalten
und an diesem Ort in seine Betriebslage auszurollen oder auseinanderzufalten.
Hierdurch läßt sich das Band mit seinen Leitern, die vorzugsweise als Kabel vorliegen, in der Werkstatt bzw.
im Herstellerwerk herstellen, wo die Leiter leicht mit der gewünschten Präzision auf dem Band befestigt
werden können. Am Ort der Verlegung braucht man daher das Band mit seinen Leitern nur auszurollen oder
auseinanderzufalten und auf einer Unterlage zu befestigen. Diese Arbeit kann schnell geschehen, so daß
die Behinderung des Verkehrs auf ein Minimum verkürzt wird. Im allgemeinen kann die Verlegung
während der verkehrsschwachen Stunden geschehen, wo nur wenig oder überhaupt kein Verkehr herrscht.
Mit der Erfindung ist es möglich, in einigen Stunden mehrere Kilometer Leiter zu verlegen.
Mit der erfindungsgemäßen Einrichtung ist es auch möglich, auf leichte Weise die Programmierung oder die
von dem oder den Leitern gelieferte Information zu ändern, insbesondere, wenn es sich dabei um Änderungen
der Programmierung oder der Information auf nur einem Teil der Fahrstrecke des Fahrzeuges handelt. Es
genügt hierzu, denjenigen Teil der Einrichtung fortzunehmen, der die Leiter mit der alten Programmierung
oder der alten Information enthält, und diesen Teil durch ein in der Werkstatt gefertigtes Band zu ersetzen,
deren Leiter der neuen Programmierung oder der neuen Information entsprechen.
Vorzugsweise ist das Material des Bandes nicht nur biegsam, sondern auch elastisch. Dieses Material kann
eine Plastikmasse sein, wie beispielsweise Polyvinylchlorid oder Naturkautschuk oder Kunstkautschuk. In
jedem Fall wählt man vorteilhafterweise ein Material mit kleinem Wärmeausdehnungskoeffizienten, damit
die Genauigkeit in der Anordnung der Leiter nicht durch Schwankungen der Umgebungstemperatur leidet.
Gemäß einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind auf der Seite des Bandes, wo die
Leiter befestigt werden sollen, Leitersitze oder Kanäle vorgesehen, deren Querschnitt demjenigen der einzubringenden
Leiter entspricht und die mit Längsschlitzen versehen sind, deren Breite kleiner als der Querschnitt
der Leitersitze ist, wobei die Längsschlitze jedoch dank der Elastizität des Bandmaterials aufgeweitet werden
können, um die Leiter durch die Schlitze in die Leitersitze zu bringen. Nachdem die Leiter an Ort und
Stelle sind, verengen sich die Schlitze wieder, so daß die Leiter im Inneren ihrer Sitze festgehalten werden.
Mit diesem Aufbau werden die Leiter nicht nur an Ort und Stelle gehalten, sondern sie lassen sich auch
austauschen, so daß auf demselben Band Leiter mi einer anderen Programmierung oder einer anderen Information
angeordnet werden können.
In der Zeichnung ist eine vorteilhafte Ausführungsform eines Bandes mit Leitern und seiner Befestigung
auf den Schwellen eines Eisenbahngleises dargestellt.
Fig. 1 zeigt ein Teilstück eines erfindungsgemäßen Bandes mit eingelegten Leitern;
F i g. 2 zeigt dieses Teilstück ir Schnittansicht und
perspektivischer Draufsicht;
F i g. 3 zeigt in Schnittansicht und perspektivischer Ansicht die Befestigung des Bandes auf den Schwellen
eines Eisenbahngleises;
Fig.4 zeigt in perspektivischer Darstellung eine Klammer für die Befestigung nach F i g. 3.
In den Fig. 1 bis 3 ist mit 1 ein Teilstück des Bandes
dargestellt, welches aus biegsamen und elastischem Material, wie beispielsweise aus Kautschuk oder aus
Plastikmasse, wie Polyvinylchlorid, besteht. Die Längsrichtung des Bandes ist in der F i g. 1 durch einen Pfeil /
dargestellt. Wie in Fig.2 ersichtlich, trägt das Band 1
auf einer seiner Seiten eine Vielzahl von Profilrippen, die zwischen sich Sitze oder Kanäle 2 bilden, in denen
die elektrischen Leiter 3 (vorzugsweise in Form eines Kabels) angeordnet sein können.
Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform sind nahe jedem der beiden Längsränder und in
der Mitte des Bandes 1 jeweils drei Rippen 4i, 42, 43
vorgesehen, die zwischen sich zwei Kanäle 2 bilden. Der obere Teil der Rippen 4i und 43 springt auf einer Seite
gegenüber dem unteren Teil etwas vor, während jede der zwischen den Rippen 4i und 43 befindlichen Rippen
42 zu beiden Seiten inres oberen Teils gegenüber dem
unteren Teil verbreitert ist. Das Band 1 enthält zusätzlich jeweils zwischen einem Rand and seiner
Mitte noch zwei Rippen 44, die die gleiche Form wie die
Rippen 4| und 43 haben und zwischen sich einen einzigen
Kanal 2 zur Aufnahme eines Leiters in Form eines Kabels bilden.
Zwischen den verbreiterten oberen Teilen der Rippen befindet sich ein Längsschlitz 5, der dank der Elastizität
des Bandmaterials vorübergehend aufgeweitet werden kann, um das Einlegen eines Leiters 3 in den Kanal 2 zu
erlauben. Das Band mit den die Kanäle 2 bildenden Rippen wird vorzugsweise in einem einzigen Arbeitsgang
durch Extrudierung hergestellt.
Die F i g. 1 zeigt als Ausführungsbeispiel den Verlauf zweier Leiter 3a und 3*, die mit Hilfe der erwähnten
Rippen im Band 1 angeordnet sind. Es sei angenommen, daß die Leiter zur automatischen Steuerung eines Zuges
dienen, wie es in der französischen Patentschrift 15 79 467 beschrieben ist. Durch jeden der Leiter wird
im zu steuernden Zug ein Signal erzeugt, sobald am Zug angeordnete Fühler sich über die Stelle hinwegbewegen,
wo die Leiter bezüglich der Längsrichtung des Bandes quer, zum Beispiel rechtwinklig, verlaufen.
Damit die Rippen 4 den Verlauf der querliegenden Leiterteile nicht stören, sind sie an den Stellen 6
ausgeschnitten, wo sie von den besagten Leiterteilen gekreuzt werden.
Die Befestigung der Leiter auf dem Band in der für die zu erfüllende Aufgabe (automatische Steuerung, Empfang
von Information während der Fahrt des Zuges usw.) nötigen Anordnung wird in der Werkstatt
vorgenommen, wo man diese Befestigung mit der gewünschten Genauigkeit erhalten kann. Daraufhin
wird das Band mit den Leitern, zusammengerollt und als Rolle zum Verlegungsort transportiert.
Anstatt das Band in einer Rolle aufzuwickeln, kann man es auch zusammenfalten, wobei die einzelnen
Faltabschnitte groß genug sein sollen, um schwer rückgängig zu machende Verformungen zu verhindern.
Am Verlegungsort wird das zusammengerollte Band ausgerollt und auf einer Unterlage befestigt. Wenn das
Band zwischen den Schienen eines Gleises, beispielsweise einer Untergrundbahn, für die automatische Steuerung
der Züge befestigt werden soll, bedient man sich vorzugsweise der in den Fig. 3 und 4 dargestellten
Mittel.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich, wird das Band 1 mit den eingelegten Leitern 3 und mit den Rippen 4 nach unten
auf einem Brett 7 befestigt, welches längs der Strecke zwischen den Schienen verläuft und seinerseits auf den
Schwellen 8 befestigt ist. Die Festlegung des Bandes 1 geschieht mit Hilfe von Metallklammern 9 (Fig. 4), die
im großen und ganzen einen U-förmigen Querschnitt aufweisen. Einer der Schenkel, und zwar der Schenkel 9a
dieser Klammern, besitzt einen Vorsprung 9b, dessen
Ende 9C leicht nach unten gebogen ist. Die Längsränder des Bandes 1 sind nach oben hin zu jeweils einem Wulst
la geformt, dessen Form derjenigen des Vorsprungs 9^,
9c der Klammern 9 entspricht. Der andere Schenkel 9d
der Klammer 9 enthält beispielsweise Zähne oder Spitzen 9ft die durch Ausschnitte des Schenkels 9t/
gebildet werden und in einen der Seitenränder des Brettes 7 eindringen können. Die Befestigung des
Bandes auf dem Brett 7 mit Hilfe der Klammern geht so vor sich, daß man die Klammern mit den Schenkeln 9a
abwechselnd nach rechts und nach links anordnet, wie es in der F i g. 3 gezeigt ist. Die Vorsprünge 9/,, 9r der
Schenkel 9,, klemmen somit das Band 1 fest gegen das Brett 7.
Zur Befestigung der Schenkel % der Klammern an
dem Brett 7 kann man anstelle der Zähne 9t. natürlich auch Nägel verwenden, die durch Löcher im Schenkel 8,/
fassen.
In der vorstehend beschriebenen Weise lassen sich die Leiter 3 schnell längs des Gleises verlegen. Wenn
der Zugverkehr auf diesem Gleis während einiger Stunden in der Nacht eingestellt wird, wie es häufig bei
Untergrundbahnen der Fall ist, dann läßt sich dank der Erfindung während dieser Zeit ein Kilometer Leiter
oder sogar mehr in einer einzigen Nacht verlegen.
Wie bereits erwähnt, läßt sich die Erfindung in sehr verschiedener Weise anwenden. Neben der Verwendung
zur automatischen Steuerung von Zügen sei beispielsweise noch die Verwendung der erfindungsgemäßen
Einrichtung zur Messung der Geschwindigkeit eines Fahrzeuges oder eines Zuges oder zum Empfang
von Informationen über den augenblicklichen Ort des Fahrzeuges erwähnt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Einrichtung zur Übertragung von elektrischen Signalen von der Strecke auf sich längs dieser
Strecke bewegende Fahrzeuge und urngekehrt, mit einem oder mehreren elektrischen Leitern, die in
einer zur Fahrzeugbewegung parallelen Richtung verlaufen und an bestimmten Stellen senkrecht oder
schräg zu dieser Hauptrichtung verlaufende Abschnitte aufweisen, um dort eine Änderung des
übertragenen Signals zu bewirken, dadurch
gekennzeichnet, daß der oder die Leiter (3) auf einem Band (1) aus biegsamen Material befestigt
sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (1) aus einem zugleich
biegsamen und elastischen Material, wie Kautschuk, Polyvinylchlorid, oder einem anderen Elastomer
oder Plastikkunststoff besteht.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (1) auf mindestens
einer Seite längsverlaufende Sitze (2) zur Aufnahme der Leiter (3) aufweist.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitersitze (2) durch Profilrippen
(4) gebildet sind, die auf einer Seite des Bandes (1) verlaufen und zwischen sich an ihrem unteren
Abschnitt jeweils einen Kanal (2) bilden, dessen Querschnitt dem Leiterquerschnitt entspricht, und
die zwischen sich an ihrim oberen Abschnitt jeweils einen Schlitz (5) bilden, durch den bei seiner
elastischen Aufweitung der Leiter in den Kanal einlegbar ist.
5. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Band
(1) auf einem Brett (7) mittels U-förmiger Klammern (9) befestigt ist, deren einer Schenkel (9a) über das
Band greift, während der andere Schenkel (9</) an
einem Seitenrand des Brettes befestigt ist.
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