DE2121484B2 - Wideraufgebauter polyvinylchloridschaum und verfahren zu dessen herstellung - Google Patents
Wideraufgebauter polyvinylchloridschaum und verfahren zu dessen herstellungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft wiederaufgebauten Polyvinylchloridschaum sowie Verfahren zu
dessen Herstellung.
Bei der Herstellung und Verarbeitung von Polyvinylchloridschaum fallen beträchtliche Mengen Abfall an,
der sich nach herkömmlichen Methoden nicht leicht regenerieren läßt
Wenn es auch in der normalen Betriebspraxis üblich ist, Polyvinylchlorid mittels Wärme und Druck auf
Einrichtungen wie Walzenstühlen, Innenmischern oder Doppelschneckenextrudern umzuschmelzen, so
erfährt doch das Material weitere thermische Veränderungen, welche Verfärbung und Abbau bewirken.
Das Umschmelzen von Polyvinylchlorid-Schaumabfällen ist vor allem dann sehr problematisch und
liefert im allgemeinen kein brauchbares Endprodukt, wenn die Schaumstoffabfälle zusammen mit Geweberesten
oder Faserflocken anfallen. Um solche Abfälle verwerten zu können, ist es aus der GB-Ps 869624
bekannt, Abfallstücke aus porösen Polyvinylchloridteilchen u. dgl. mit einer Vorstufe eines Polyurethanharzes
zu vermengen, zu formen und das Polyurethanharz dann zu härten.
Bei Schaumstoffkörpern, die nach dem obenerwähnten bekannten Verfahren hergestellt wurden, läßt
jedoch die Bindung zwischen den einzelnen Schaumstoffabfallteilchen zu wünschen übrig und die Bindung
verschlechtert sich dann noch weiterhin beim Altern.
Der vorliegenden Erfindung liegt dementsprechend die Aufgabe zugrunde, einen Schaumstoffkörper und
ein Verfahren zu seiner Herstellung aus porösen Polyvinylchloridabfallteilchen unter Verwendung eines
Polyurethanharzes als Bindemittel anzugeben, der sich durch einen verbesserten Zusammenhalt zwischen den
verwerteten Abfallteilchen und durch eine bessere Alterungsbeständigkeit als die in bekannter Weise
aus Abfallteilchen hergestellten Schaumstoffkörper auszeichnet.
Diese Aufgabe wird durch einen Schaumstoff-Formkörper aus porösen Polyvinylchloridteilchen, die durch
ein Polyesterharz miteinander verbunden sind, gelöst, der dadurch gekennzeichnet ist, daß die Polyvinylchloridteilchen
einen durchschnittlichen Durchmesser
ίο zwischen 3 und 15 mm haben und daß das Polyesterharz
eine Methylenpolyisocyanat-Verbindung enthält Ein Verfahren zum Herstellen eines solchen Schuumstoffkörpers
ist gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß poröse Polyvinylchloridteilchen, welche
eine durchschnittliche Teilchengröße zwischen 3 und 15 mm haben, und ein Vorstufe eines Polyurethanharzes,
die ein Methylenpolyisocyanat enthält, verwendet werden.
Die Polyurethanharzvorstufe wird vorzugsweise mit einem nicht entflammbaren, verträglichen Verdünnungsmittel verdünnt.
Die Polyurethanharzvorstufe wird vorzugsweise mit einem nicht entflammbaren, verträglichen Verdünnungsmittel verdünnt.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird ein Verdünnungsmittel verwendet, das auf Polyvinylchloride
eine Quellwirkung ausübt.
Die Verwendung eines Methylenpolyisocyanats als Isocyanat-Komponente des als Bindemittel dienenden
Polyurethanharzes, d. h. eines Di- oder Polyisocyanates, in dem die Gruppen, welche die Isocyanatreste tragen,
miteinander durch eine Methylen- oder Methyliden-Gruppe verbunden sind, führt zu einer wesentlich
besseren Bindung und Alterungsbeständigkeit als sie bisher mit dem üblicherweise verwendeten Toluoldiisocyanat
erreicht werden konnten.
Beispiele von geeigneten Methylenpolyisocyanaten aus der bevorzugten Klasse umfassen 4,4'-Diphenylmethandiisocyanat
(MDI) und seine Homologen, Triphenylmethanisocyanate (wie Triphenylmethan-4,4',4*-
triisocynat) und Polymethylenpolyphenylisocyanate.
Das Verfahren der vorliegenden Erfindung umfaßt das Zerkleinern von Polyvinylchloridschaum, üblicherweise
Abfall, auf eine Teilchengröße von zwischen 3 und 15 mm durchschnittlichem Durchmesser,
Mischen der erhaltenen Teilchen mit einer Vorstufe eines Polyurethan-Bindemittels, Erhalten von einem
Methylenpolyisocyanat, Verpressen der erhaltenen Masse und Bewirken einer Härtung des Bindemittels.
Es können Bindemittel angewandt werden, welche gemäß 1-Schluß- oder Vorpolymerisat-Verfahren hergestellt
wurden, obwohl das 1-Schuß-Verfahren für die Zwecke der vorliegenden Erfindung bevorzugt wird.
Das Isocyanat wird mit einer oder mehreren Verbindungen mit organischer Kette umgesetzt, z. B. mit
einem Polyol, das ein mittleres Molekulargewicht von 1000 bis 8000 besitzt, und das zumindest zwei aktive,
Wasserstoff enthaltende Gruppen aufweist. Die Menge des vorhandenen Polyisocyanates sollte zumindest ausreichen,
den aktiven Wasserstoff in dem anwesenden polymeren Material zu vernetzen.
Diese aktiven Wasserstoff-Gruppen werden dem Isocyanat in freiem Zustand durch das Polyol dargeboten, jedoch können sie ebenso auch teilweise oder ganz in dem Polyvinylchlorid-Abfall vorhanden sein. Manche Weichmacher für Polyvinylchlorid (ganz besonders Phthalate) können in diese Reaktion eintreten, besonders, wenn ein neutrales Trägermedium verwendet wird, welches eine derartige Flüssigkeit aus dem Polyvinylchloridschaum extrahieren kann. Natürlich ist dies nicht immer wünschenswert, weil diese
Diese aktiven Wasserstoff-Gruppen werden dem Isocyanat in freiem Zustand durch das Polyol dargeboten, jedoch können sie ebenso auch teilweise oder ganz in dem Polyvinylchlorid-Abfall vorhanden sein. Manche Weichmacher für Polyvinylchlorid (ganz besonders Phthalate) können in diese Reaktion eintreten, besonders, wenn ein neutrales Trägermedium verwendet wird, welches eine derartige Flüssigkeit aus dem Polyvinylchloridschaum extrahieren kann. Natürlich ist dies nicht immer wünschenswert, weil diese
Reaktion eine Härtung des PolyvinylchJoridschaums herbeifuhren kann.
Um die obige Reaktion zu fordern und zu beschleunigen, können verschiedene Katalysatoren, wie Amine
oder Ofganozinn-Verbindungen angewandt werden. Unter geeigneten Bedingungen kann die Reaktion mit
Wasser allein oder sogar mit atmosphärischer Feuchtigkeit zu Ende geführt werden, jedoch werden in den
meisten Fällen Katalysatoren bevorzugt und häufig wird mehr als ein Katalysator angewandt
Es können flexible, halbstarre und vollständig starre
Bindungssysteme angewandt werden, gemäß den Eigenschaften, welche gefordert sein können.
Das System wird vorzugsweise mit einem verträglichen Verdünnungsmittel verdünnt, um die Leichtbeweglichkeit des Bindemittels tu steigern und die
Reaktionsgeschwindigkeit zu regeln. Ein derartiges Mittel sollte vorzugsweise nicht entflammbar sein und
möglichst eine gewisse Quellwirkung für Polyvinylchlorid besitzen, um einen innigeren physikalischen
und chemischen Kontakt zwischen dem Bindemittel und dem Schaum zu fördern.
Wenn auch ausreichende Kalt-Härtungssysteme zur
Anwendung gelangten, welche die Masse in einem Zeitraum von einer halben bis 2 Stunden in unbeheizten Preßformen härten, so beschleunigt doch die Nachbeheizung der Masse, entweder in der Preßform oder
im Anschluß daran die Härtungsreaktion.
Um ein Produkt für spezifische Endanwendungen zu rezeptieren, können Additive und Modifiziermittel,
wie z. B. feuerhemmende Mittel, Mehltau- und Ungeziefer-Repellents, Füllstoffe und faser-verstärkende
Mittel angewandt werden.
Der gemäß Erfindung wiederaufgearbeitete Abfall kann zu Blöcken oder Zylindern gegossen werden,
welche auf üblichen Einrichtungen verarbeitet werden können. Die nach diesem Verfahren hergestellten
Blöcke, Zylinder oder Preßteile finden ihre Anwendung in Schallisolierung, Anti-Vibrationsmontagen, Polste-
S rungen für hohe Beanspruchung und thermoplastisches Schweißen.
Das folgende Beispiel soll die Praxis des Verfahrens erläutern
5,240 g Pblyvinylchloridschaum, hergestellt gemäß dem
ίο »Elastomere-Verfahren, wurde auf eine Partikel-Nenngröße von 8 mm zerkleinert und in einen Schaufelmischer eingefüllt
622 g eines starren Polyätherharzes modifiziertes
Sorbitolpolyätherpolyol wurden mit 795 g Methylen
chlorid gemischt und dazu 0,87 g eines Organozinn-
Katalysatcrs und 6,3 g eines Amin-Katalysators zugegeben. Weiterhin wurden 13,1 g einer Farbpaste, die
drei Teile eines organischen blauen Pigments in einem Teil Trixylenylphosphat enthielt, zugegeben. Die Be
standteile wurden sorgfältig miteinander gemischt und
schließlich 356 g kommerzielles Diphenylmethandiiso
cyanat zu der vorstehenden Flüssigkeit hinzugegeben.
und in den Mischer eingefüllt, der mit einer Geschwin
digkeit von 110 UpM betrieben wurde. Nach 3 Minuten
wurde die Masse in eine kalte Metallpreßform umgefüllt. Der Deckel der Form wurde verschlossen und die
Masse auf 28,317 dm3 komprimiert. Die Preßform wurde bei Raumtemperatur in 3/4 Stunden gehärtet,
und anschließend der gepreßte Block in Platten geschnitten, welche als Schallisolationsplatten verwendet
wurden.
Die Farbe des Produktes war einheitlich Blau, was eindeutig zeigte, daß das Bindemittel die gesamte
Claims (4)
1. Schaumstoff-Fonnkörper aus porösen Polyvinylchloridteilchen,
die durch ein Polyurethan miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Polyvinylchloridteilchen einen durchschnittlichen Durchmesser zwischen 3 und
15 mm haben und daß das Polyurethan eine Methylenpolyisocyanat-Verbindung enthält
2. Verfahren zum Herstellen eines Schaumstoff-Formkörpers
nach Anspruch 1 durch Verkleben von Abfallstücken aus porösen Polyvinylchloridteilchen,
bei welchem diese Teilchen mit einer Vorstufe eines Polyurethans gemischt werden, die
Mischung geformt wird und das Polyurethan dann gehärtet wird, dadurch gekennzeichnet, daß poröse
Polyvinylchloridteilchen, welche eine durchschnittliche Teilchengröße zwischen 3 und 15mm haben,
und eine Vorstufe eines Polyurethans, die ein Methylenpolyisocyanat enthält, verwendet werden.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorstufe des Polyurethans mit
einem nicht entflammbaren, verträglichen Verdünnur gsmittel verdünnt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch die Verwendung eines Verdünnungsmittels,
das eine Quellwirkung auf Polyvinylchlorid ausübt.
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
GB2097470 | 1970-04-30 | ||
GB2097470 | 1970-04-30 |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2121484A1 DE2121484A1 (de) | 1971-11-11 |
DE2121484B2 true DE2121484B2 (de) | 1976-02-19 |
DE2121484C3 DE2121484C3 (de) | 1976-09-30 |
Family
ID=
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
FR2090936A5 (de) | 1972-01-14 |
ES390712A1 (es) | 1975-03-01 |
GB1331473A (en) | 1973-09-26 |
DE2121484A1 (de) | 1971-11-11 |
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Legal Events
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C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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