DE2117895B2 - Als Einbauscheinwerfer ausgebildeter Unterwasserscheinwerfer - Google Patents
Als Einbauscheinwerfer ausgebildeter UnterwasserscheinwerferInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V31/00—Gas-tight or water-tight arrangements
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- General Engineering & Computer Science (AREA)
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- Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
- Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)
Description
60
Die Erfindung betrifft einen als Einbauscheinwerfer ausgebildeten Unterwasserscheinwerfer mit einem
Scheinwerfergehäuse und einer in dieses einsetzbaren dichten Leuchteinheit, die aus einem Reflektor, einer
Lichtquelle und einem Scheinwerferglas besteht und an deren Rückseite Anschlußklemmen zum Befestigen
eines Kabels vorgesehen sind, mit einer Ringdichtung zwischen der Rückseite des Reflektors und dem
Scheinwerfergehäuse, mit einem Durchlaß, durch den das Wasser zu dem vor der Ringdichtung liegenden
Teil der Reflektor-Rückseite gelangen kann, und mit den Rand der Leuchteinheit übergreifenden Halterungen,
die diese mit dem Scheinwerfergehäuse verbinden.
Bei einem bekannten Unterwasserscheinwerfer dieser Art ist die in den Einbautopi eingesetzte Leuchteinheit
zum Teil über Halterungen mit einem Haltering verbunden, die das Auswechseln der Leuchteinheit sehr
schwierig machen, denn zuvor ist das Lösen einer Spannschraube und das Entfernen von Stiften erforderlich.
Zusätzlich müssen an der Vorderseite weitere Schrauben gelöst und der Haltering entfernt werden.
Hierdurch werden jedoch nicht nur der Aus- und Einbau der Leuchteinheit erschwert, sondern es sind die an
der Vorderseite zur Befestigung erforderlichen Schrauben
so angeordnet, daß sie frei sichtbar sind und das Aussehen erheblich beeinträchtigen.
Bei einem anderen bekannten Unterwasserscheinwerfer sind in das Scheinwerfergehäuse ein Reflektor,
eine Lampe und ein Glas eingesetzt, die von sich aus zunächst noch keine Einheit bilden, sondern erst durch
das Gegensetzen eines Rahmens zu einer Einheit zusammengefaßt werden. Zwischen dem Rahmen und
einem weiteren äußeren Rahmen sind Schlitze vorgesehen, durch die das Wasser in den Einbautopf eindringen
kann.
Bei dieser Ausführung wird also nur die Außenseite des Scheinwerfergehäuses durch das Wasser gekühlt,
während sich innerhalb des Scheinwerfergehäuses zwischen seiner Innenwand und dem Reflektor ein ganz
erheblicher Wärmestau bilden kann. Deshalb kann das Wasser eine optimale Kühlwirkung nicht ausüben. Ferner
gilt auch für diese Ausführungsform der Nachteil, daß zahlreiche Verschraubungen an der Vorderseite
frei liegen und dadurch das Aussehen des Scheinwerfers nachteilig beeinflussen.
Bei einer anderen Ausführungsform eines Unterwasserscheinwerfer
fehlt zunächst eine funktionell«: und konstruktive Unterteilung in eine Leuchteinheit und ein
Scheinwerfergehäuse. Ein in einen Einbautopf eingesetztes Gehäuse ist an seiner Innenseite als Reflektor
ausgebildet und mit einer Lampe versehen. Die Vorderseite ist mit einer Glasscheibe abgedeckt, die mittels
einer Blende und mit Hilfe von Dichtungen an einen Flansch des Gehäuses dichtend angepreßt wird. Hierzu
dient ein innerer Schraubenkranz. Die Befestigung dieser Teile insgesamt an dem Einbautopf erfolgt mit Hilfe
weiterer Schrauben.
Bei dieser Ausführungsform ist zunächst nachteilig, daß die Glasscheibe mit dem Gehäuse nur über Dichtungen
lösbar verbunden ist und daß entweder durch nachlässiges Anziehen der Schrauben bei der Montage
oder durch versehentliches Lösen dieser Schrauben allzu leicht Wasser auch in das Innere des Gehäuses eindringen
kann. Dies ist im übrigen auch durch eine Alterung der Dichtungen möglich. Nachteilig ist es ferner,
daß auf Grund der Konstruktion der Schraubenkranz sichtbar bleibt, auch wenn die übrigen Schrauben durch
eine Blende abgedeckt werden.
Hiervon ausgehend lag der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Unterwasserscheinwerfer der eingangs
genannten Art so auszubilden, daß er bei einfachem konstruktivem Aufbau und leichter Montierbarkeit in
eingebautem Zustand eine möglichst einheitliche Vorderseite und damit ein ansprechendes Äußeres erhält
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß das Scheinwerfergehäuse einen sich
zwischen der Ringdichtung und der Vorderseite des Scheinwerfers erstreckenden Gehäuseteil aufweist, der
im Bereich der Halterungen einen etwi in einer radialen
Ebene liegenden Kreisring bildet, an dem die Halterungen befestigt sind, daß der Kreisring über einen
etwa zylindrischen Teil des Scheinwerfergehäuses in einen Ringrand übergeht, der einen am Rand de- jeweiligen
Einbauöffnung befestigten Halteflansch des Einbautopfes vollständig übergreift, und daß der Durchlaß
als zwischen dem zylindrischen Teil und der Leuchteinheit liegender Ringspalt ausgebildet ist
Durch diese Ausbildung läßt sich der Vorteil erreichen, daß mit Ausnahme von höchstens zwei erforderlichen
Befestigungsschrauben alle anderen Verschraubungen einschließlich des Flansches des Einbautopfes
vollständig abgedeckt werden könnea Auch lassen sich die Halterungen so anbringen, daß sie von der Rückseite
des Kreisringes aus verschraubt werden können, zo
ohne daß sie von der Vorderseite her besonders in Erscheinung treten. Zusätzliche Ausbuchtungen oder eine
besondere Formgebung hierfür am Scheinwerfergehäuse sind nicht erforderlich, da die Halterungen im
Bereich des Ringspaltes liegen. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß zusätzliche Blenden, Halteringe od. dgl.
nicht erforderlich sind, denn das Scheinwerfergehäuse erfüllt alle erforderlichen Funktionen als einziges Konstruktionsteil.
Somit ist auch die Zahl der für diesen Unterwasserscheinwerfer erforderlichen Bauteile besonders
gering.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung können durch den Kreisring in die Halterungen
einschraubbare Schrauben hindurchgeführt sein, wobei die Einstellung des Abstandes zwischen den Halterungen
und dem Kreisring mit Hilfe von Unterlegscheiben od. dgl. erfolgt und wobei mittels der Schrauben das
Arretieren der Leuchteinheit und das Abdichten über die Ringdichtung erfolgt. Hierdurch werden die Einstellbarkeit
und die Montage wesentlich erleichtert.
Vorteilhaft kann das Scheinwerfergehäuse eine einen Teil der Ringdichtung aufnehmende Ringnut aufweisen,
und die Ringdichtung kann so zwischen dem Scheinwerfergehäuse und der Leuchteinheit ,"!geordnet sein,
daß sie eine gleichzeitig in radialer und axialer Riehtung
beanspruchbare Dichtfläche bildet. Wenn nämlich die Leuchteinheit unter der Einwirkung der etwa in
axialer Richtung über die Halterungen ausgeübten Haltekraft in das Scheinwerfergehäuse hineingezogen
wird, so wird der rückwärtige Teil der Reflektor-Außenwand infolge seiner Form die Ringdichtung nicht
nur in axialer, sondern auch in radialer Richtung beanspruchen. Hierbei ergibt sich aber gleichzeitig auch
durch die elastische Verformung der Ringdichtung eine verhältnismäßig große Dichtfläche, die eine zuverlässige
Abdichtung ermöglicht.
Die Ringnut kann vorteilhaft an der Übergangsstelle zwischen einem vorderen Gehäuseteil mit einer überwiegend
radialen Erstreckung und einem rückwärtigen Gehäuseteil mit überwiegend axialer Erstreckung an- 6r
geordnet sein.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand einer Zeichnung näher beschrieben. Im
einzelnen zeigt
F i g. 1 einen Teilschnitt durch einen in ein vorgefertigtes Becken eingesetzten Unterwasserscheinwerfer,
F i g. 2 einen Teilschnitt durch einen in ein Betonbekken eingesetzten Unterwasserscheinwerfer,
F i g. 3 eine Vorderansicht des Unterwasserscheinwerfers.
Der Unterwasserscheinwerfer besteht aus einer Leuchteinheit 10 mit einem Reflektor 10a und einem
Scheinwerferglas iOb, einem Scheinwerfergehäuse 11
und einem Einbautopf 12. Aus der Leuchteinheit 10 ist ein Anschlußteil 10c herausgeführt, an dem ein Anschlußkabel
13 befestigt ist Letzteres ist durch Schraubdurchführungen 14 und 15 im Scheinwerfergehäuse
11 bzw. Einbautopf 12 aus dem Scheinwerfer herausgeführt
Das Scheinwerfergehäuse 11 hat einen vorderen zylindrischen Teil Ha und einen an diesen anschließenden
Ringrand llö. Letzterer ist so geformt daß er einen
Dichtungsflansch 16 und eine Dichtung 17 übergreift, die an der Innenseite der Beckenwand 18 anliegen und
über Schrauben 19 mit dem außen an der Beckenwand 18 anliegenden Halteflansch 12a des Einbautopfes 12
verbunden sind. Die zur Befestigung des Einbautopfes 12 an der Beckenwand 18 dienenden Teile sind also an
der Innenwand des Beckens vollständig abgedeckt. Entsprechendes gilt für den in F i g. 2 dargestellten Einbau
des Einbautopfes 12 in eine Betonwand 20; auch hier sind zur Verankerung des Einbautopfes 12 dienende
Schrauben 21 vom Ringrand 11 b abgedeckt.
An den zylindrischen Teil Ua des Scheinwerfergehäuses 11 schließt nach hinten hin ein sich im wesentlichen
in radialer Richtung erstreckender Kreisring lic an, an dem hakenförmige Halterungen 22 mit Hilfe von
Schrauben 23 befestigt sind. Die Halterungen 22 umgreifen die Leuchteinheit 10 an ihrem größten Umfang
und sind so geformt, daß sie auch von der Vorderseite her den an dieser Stelle befindlichen Rand der Leuchteinheit
10 erfassen, so daß letztere durch die Halterungen 22 in beiden axialen Richtungen und natürlich auch
in radialer Richtung gehalten ist. An der Rückseite des Reflektors 10a liegt eine Ringdichtung 24 an, die zum
Teil in eine Ringnut lld des Scheinwerfergehäuses 11 eingelassen ist. An dieser Stelle ändert sich im übrigen
der Neigungswinkel der Gehäusewandung gegenüber der Scheinwerferachse, so daß die Ringnut Hdan einer
hierdurch gebildeten, in das Innere des Scheinwerfergehäuses 11 hineinragenden Knickstelle liegt und sowohl
in radialer als auch in axialer Richtung auftretende Belastungen gut aufnehmen kann.
Wie aus F i g. 3 erkennbar, sind in diesem Fall vier Halterungen 22 vorgesehen, jedoch ist die Zahl derselben
beliebig, sofern mindestens zwei Halterungen vorgesehen sind. Zwischen der Leuchteinheit 10 und dem
Scheinwerfergehäuse 11 ist ein Ringspalt 25 vorhanden,
durch den Wasser hindurchtreten kann. Dieses gelangt bis zur Ringdichtung 24 und umgibt somit einen großen
Teil der Außenwand des Reflektors 10a. Es hat sich herausgestellt, daß sich das Wasser in diesem Bereich
nicht staut, sondern daß sogar eine gewisse Zirkulation vorhanden ist, die die Wärmeabfuhr noch weiter verbessert.
Infolge der guten Wärmeabfuhr besteht nicht mehr die Gefahr, daß sich Teile der Leuchteinheit 10
oder andere Teil des Scheinwerfers überhitzen und daß hierdurch Schäden auftreten.
Die Strahlungsrichtung des Scheinwerfers läßt sich ändern, indem auf einer Seite der Leuchteinheit 10, z. B.
mit Hilfe von Unterlegscheiben od. dgl., ein größerer Abstand zwischen dieser und dem Scheinwerfergehäuse
11 hergestellt wird als auf der gegenüberliegenden Scheinwerferseite. Aber auch bei einem bestimmten
Anstellwinkel gegenüber der Scheinwerferachse liegt die Außenwand des Reflektors 10a beim Festziehen der
Schrauben 23 gleichmäßig und fest an der Ringdichtung 24 an, so daß eine gute Abdichtung gewährleistet
ist.
Als Material für das Scheinwerfergehäuse ist ein Epoxydharz mit einem Zusatz von Asbest und Glasfasern
besonders geeignet.
Hierzu 1 Bäatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Als Einbauscheinwerfer ausgebildeter Unterwasserscheinwerfer
mit einem Scheinwerfergehäu- S se und einer in dieses einsetzbaren dichten Leuchteinheit,
die aus einem Reflektor, einer Lichtquelle und einem Scheinwerferglas besteht und an deren
Rückseite Anschlußklemmen zum Befestigen eines Kabels vorgesehen sind, mit einer Ringdichtung
zwischen der Rückseite des Reflektors und dem Scheinwerfergehäuse, mit einem Durchlaß, durch
den das Wasser zu dem vor der Ringdichtung liegenden Teil der Reflektor-Rückseite gelangen kann,
und mit den Rand der Leuchteinheit übergreifenden Halterungen, die diese mit dem Scheinwenergehäuse
verbinden, dadurch gekennzeichnet,
daß das Scheinwerfergehäuse (11) einen zwischen der Ringdichtung (24) und der Vorderseite des
Scheinwerfers sich erstreckenden Gehäuseteil aufweist, der im Bereich der Halterungen (22) einen
etwa in einer radialen Ebene liegenden Kreisring (lic) bildet, an dem die Halterungen (22) befestigt
sind, daß der Kreisring (1 Ic) über einen etwa zylindrischen Teil (Ha) des Scheinwerfergehäuse.» (11) in
einen Ringrand (life) übergeht, der einen am Rand der jeweiligen Einbauöffnung befestigten Halteflansch
(12a) des Einbautopfes (12) vollständig übergreift, und daß der Durchlaß als zwischen dem zylindrischen
Teil (lla) und der Leuchteinheit (10) liegender Ringspalt (25) ausgebildet ist.
2. Unterwasserscheinwerfer nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß durch den Kreisring
(lic) in die Halterungen (22) einschraubbare Schrauben (23) hindurchgeführt sind, daß die Einstellung
des Abstandes zwischen den Halterungen (22) und dem Kreisring (lic) mit Hilfe von Unterlegscheiben
od. dgl. erfolgt und daß mittels der Schrauben (23) das Arretieren der Leuchteinheit
(10) und das Abdichten über die Ringdichtung (24) erfolgt.
3. Unterwasserscheinwerfer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Scheinwerfergehäuse
(11) eine einen Teil der Ringdichtung (24) aufnehmende Ringnut (Hd) aufweist und
daß die Ringdichtung (24) so zwischen dem Scheinwerfergehäuse (11) und der Leuchteinheit (10) angeordnet
ist, daß sie eine gleichzeitig in radiale und axiale Richtung beanspruchte Dichtfläche bildet.
4. Einbauscheinwerfer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringnut (lld) an der Übergangsstelle
zwischen einem vorderen Gehäuseteil mit einer überwiegend radialen Erstreckung und
einem rückwärtigen Gehäuseteil mit überwiegend axialer Erstreckung angeordnet ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19712117895 DE2117895C3 (de) | 1971-04-13 | Als Einbauscheinwerfer ausgebildeter Unterwasserscheinwerfer |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19712117895 DE2117895C3 (de) | 1971-04-13 | Als Einbauscheinwerfer ausgebildeter Unterwasserscheinwerfer |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2117895A1 DE2117895A1 (en) | 1972-10-19 |
DE2117895B2 true DE2117895B2 (de) | 1975-07-24 |
DE2117895C3 DE2117895C3 (de) | 1976-02-26 |
Family
ID=
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3108822A1 (de) * | 1981-03-09 | 1982-09-16 | Maehler & Kaege Ag, 6507 Ingelheim | Unterwasser-einbauscheinwerfer |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3108822A1 (de) * | 1981-03-09 | 1982-09-16 | Maehler & Kaege Ag, 6507 Ingelheim | Unterwasser-einbauscheinwerfer |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE2117895A1 (en) | 1972-10-19 |
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |