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DE2117895B2 - Als Einbauscheinwerfer ausgebildeter Unterwasserscheinwerfer - Google Patents

Als Einbauscheinwerfer ausgebildeter Unterwasserscheinwerfer

Info

Publication number
DE2117895B2
DE2117895B2 DE19712117895 DE2117895A DE2117895B2 DE 2117895 B2 DE2117895 B2 DE 2117895B2 DE 19712117895 DE19712117895 DE 19712117895 DE 2117895 A DE2117895 A DE 2117895A DE 2117895 B2 DE2117895 B2 DE 2117895B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
headlight
headlight housing
spotlight
brackets
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19712117895
Other languages
English (en)
Other versions
DE2117895A1 (en
DE2117895C3 (de
Inventor
Martin 4030 Ratingen Schydlo
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Priority claimed from DE19712117895 external-priority patent/DE2117895C3/de
Publication of DE2117895A1 publication Critical patent/DE2117895A1/de
Publication of DE2117895B2 publication Critical patent/DE2117895B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2117895C3 publication Critical patent/DE2117895C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V31/00Gas-tight or water-tight arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

60
Die Erfindung betrifft einen als Einbauscheinwerfer ausgebildeten Unterwasserscheinwerfer mit einem Scheinwerfergehäuse und einer in dieses einsetzbaren dichten Leuchteinheit, die aus einem Reflektor, einer Lichtquelle und einem Scheinwerferglas besteht und an deren Rückseite Anschlußklemmen zum Befestigen eines Kabels vorgesehen sind, mit einer Ringdichtung zwischen der Rückseite des Reflektors und dem Scheinwerfergehäuse, mit einem Durchlaß, durch den das Wasser zu dem vor der Ringdichtung liegenden Teil der Reflektor-Rückseite gelangen kann, und mit den Rand der Leuchteinheit übergreifenden Halterungen, die diese mit dem Scheinwerfergehäuse verbinden.
Bei einem bekannten Unterwasserscheinwerfer dieser Art ist die in den Einbautopi eingesetzte Leuchteinheit zum Teil über Halterungen mit einem Haltering verbunden, die das Auswechseln der Leuchteinheit sehr schwierig machen, denn zuvor ist das Lösen einer Spannschraube und das Entfernen von Stiften erforderlich. Zusätzlich müssen an der Vorderseite weitere Schrauben gelöst und der Haltering entfernt werden. Hierdurch werden jedoch nicht nur der Aus- und Einbau der Leuchteinheit erschwert, sondern es sind die an der Vorderseite zur Befestigung erforderlichen Schrauben so angeordnet, daß sie frei sichtbar sind und das Aussehen erheblich beeinträchtigen.
Bei einem anderen bekannten Unterwasserscheinwerfer sind in das Scheinwerfergehäuse ein Reflektor, eine Lampe und ein Glas eingesetzt, die von sich aus zunächst noch keine Einheit bilden, sondern erst durch das Gegensetzen eines Rahmens zu einer Einheit zusammengefaßt werden. Zwischen dem Rahmen und einem weiteren äußeren Rahmen sind Schlitze vorgesehen, durch die das Wasser in den Einbautopf eindringen kann.
Bei dieser Ausführung wird also nur die Außenseite des Scheinwerfergehäuses durch das Wasser gekühlt, während sich innerhalb des Scheinwerfergehäuses zwischen seiner Innenwand und dem Reflektor ein ganz erheblicher Wärmestau bilden kann. Deshalb kann das Wasser eine optimale Kühlwirkung nicht ausüben. Ferner gilt auch für diese Ausführungsform der Nachteil, daß zahlreiche Verschraubungen an der Vorderseite frei liegen und dadurch das Aussehen des Scheinwerfers nachteilig beeinflussen.
Bei einer anderen Ausführungsform eines Unterwasserscheinwerfer fehlt zunächst eine funktionell«: und konstruktive Unterteilung in eine Leuchteinheit und ein Scheinwerfergehäuse. Ein in einen Einbautopf eingesetztes Gehäuse ist an seiner Innenseite als Reflektor ausgebildet und mit einer Lampe versehen. Die Vorderseite ist mit einer Glasscheibe abgedeckt, die mittels einer Blende und mit Hilfe von Dichtungen an einen Flansch des Gehäuses dichtend angepreßt wird. Hierzu dient ein innerer Schraubenkranz. Die Befestigung dieser Teile insgesamt an dem Einbautopf erfolgt mit Hilfe weiterer Schrauben.
Bei dieser Ausführungsform ist zunächst nachteilig, daß die Glasscheibe mit dem Gehäuse nur über Dichtungen lösbar verbunden ist und daß entweder durch nachlässiges Anziehen der Schrauben bei der Montage oder durch versehentliches Lösen dieser Schrauben allzu leicht Wasser auch in das Innere des Gehäuses eindringen kann. Dies ist im übrigen auch durch eine Alterung der Dichtungen möglich. Nachteilig ist es ferner, daß auf Grund der Konstruktion der Schraubenkranz sichtbar bleibt, auch wenn die übrigen Schrauben durch eine Blende abgedeckt werden.
Hiervon ausgehend lag der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Unterwasserscheinwerfer der eingangs genannten Art so auszubilden, daß er bei einfachem konstruktivem Aufbau und leichter Montierbarkeit in eingebautem Zustand eine möglichst einheitliche Vorderseite und damit ein ansprechendes Äußeres erhält
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß das Scheinwerfergehäuse einen sich zwischen der Ringdichtung und der Vorderseite des Scheinwerfers erstreckenden Gehäuseteil aufweist, der im Bereich der Halterungen einen etwi in einer radialen Ebene liegenden Kreisring bildet, an dem die Halterungen befestigt sind, daß der Kreisring über einen etwa zylindrischen Teil des Scheinwerfergehäuses in einen Ringrand übergeht, der einen am Rand de- jeweiligen Einbauöffnung befestigten Halteflansch des Einbautopfes vollständig übergreift, und daß der Durchlaß als zwischen dem zylindrischen Teil und der Leuchteinheit liegender Ringspalt ausgebildet ist
Durch diese Ausbildung läßt sich der Vorteil erreichen, daß mit Ausnahme von höchstens zwei erforderlichen Befestigungsschrauben alle anderen Verschraubungen einschließlich des Flansches des Einbautopfes vollständig abgedeckt werden könnea Auch lassen sich die Halterungen so anbringen, daß sie von der Rückseite des Kreisringes aus verschraubt werden können, zo ohne daß sie von der Vorderseite her besonders in Erscheinung treten. Zusätzliche Ausbuchtungen oder eine besondere Formgebung hierfür am Scheinwerfergehäuse sind nicht erforderlich, da die Halterungen im Bereich des Ringspaltes liegen. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß zusätzliche Blenden, Halteringe od. dgl. nicht erforderlich sind, denn das Scheinwerfergehäuse erfüllt alle erforderlichen Funktionen als einziges Konstruktionsteil. Somit ist auch die Zahl der für diesen Unterwasserscheinwerfer erforderlichen Bauteile besonders gering.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung können durch den Kreisring in die Halterungen einschraubbare Schrauben hindurchgeführt sein, wobei die Einstellung des Abstandes zwischen den Halterungen und dem Kreisring mit Hilfe von Unterlegscheiben od. dgl. erfolgt und wobei mittels der Schrauben das Arretieren der Leuchteinheit und das Abdichten über die Ringdichtung erfolgt. Hierdurch werden die Einstellbarkeit und die Montage wesentlich erleichtert.
Vorteilhaft kann das Scheinwerfergehäuse eine einen Teil der Ringdichtung aufnehmende Ringnut aufweisen, und die Ringdichtung kann so zwischen dem Scheinwerfergehäuse und der Leuchteinheit ,"!geordnet sein, daß sie eine gleichzeitig in radialer und axialer Riehtung beanspruchbare Dichtfläche bildet. Wenn nämlich die Leuchteinheit unter der Einwirkung der etwa in axialer Richtung über die Halterungen ausgeübten Haltekraft in das Scheinwerfergehäuse hineingezogen wird, so wird der rückwärtige Teil der Reflektor-Außenwand infolge seiner Form die Ringdichtung nicht nur in axialer, sondern auch in radialer Richtung beanspruchen. Hierbei ergibt sich aber gleichzeitig auch durch die elastische Verformung der Ringdichtung eine verhältnismäßig große Dichtfläche, die eine zuverlässige Abdichtung ermöglicht.
Die Ringnut kann vorteilhaft an der Übergangsstelle zwischen einem vorderen Gehäuseteil mit einer überwiegend radialen Erstreckung und einem rückwärtigen Gehäuseteil mit überwiegend axialer Erstreckung an- 6r geordnet sein.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand einer Zeichnung näher beschrieben. Im einzelnen zeigt
F i g. 1 einen Teilschnitt durch einen in ein vorgefertigtes Becken eingesetzten Unterwasserscheinwerfer,
F i g. 2 einen Teilschnitt durch einen in ein Betonbekken eingesetzten Unterwasserscheinwerfer,
F i g. 3 eine Vorderansicht des Unterwasserscheinwerfers.
Der Unterwasserscheinwerfer besteht aus einer Leuchteinheit 10 mit einem Reflektor 10a und einem Scheinwerferglas iOb, einem Scheinwerfergehäuse 11 und einem Einbautopf 12. Aus der Leuchteinheit 10 ist ein Anschlußteil 10c herausgeführt, an dem ein Anschlußkabel 13 befestigt ist Letzteres ist durch Schraubdurchführungen 14 und 15 im Scheinwerfergehäuse 11 bzw. Einbautopf 12 aus dem Scheinwerfer herausgeführt
Das Scheinwerfergehäuse 11 hat einen vorderen zylindrischen Teil Ha und einen an diesen anschließenden Ringrand llö. Letzterer ist so geformt daß er einen Dichtungsflansch 16 und eine Dichtung 17 übergreift, die an der Innenseite der Beckenwand 18 anliegen und über Schrauben 19 mit dem außen an der Beckenwand 18 anliegenden Halteflansch 12a des Einbautopfes 12 verbunden sind. Die zur Befestigung des Einbautopfes 12 an der Beckenwand 18 dienenden Teile sind also an der Innenwand des Beckens vollständig abgedeckt. Entsprechendes gilt für den in F i g. 2 dargestellten Einbau des Einbautopfes 12 in eine Betonwand 20; auch hier sind zur Verankerung des Einbautopfes 12 dienende Schrauben 21 vom Ringrand 11 b abgedeckt.
An den zylindrischen Teil Ua des Scheinwerfergehäuses 11 schließt nach hinten hin ein sich im wesentlichen in radialer Richtung erstreckender Kreisring lic an, an dem hakenförmige Halterungen 22 mit Hilfe von Schrauben 23 befestigt sind. Die Halterungen 22 umgreifen die Leuchteinheit 10 an ihrem größten Umfang und sind so geformt, daß sie auch von der Vorderseite her den an dieser Stelle befindlichen Rand der Leuchteinheit 10 erfassen, so daß letztere durch die Halterungen 22 in beiden axialen Richtungen und natürlich auch in radialer Richtung gehalten ist. An der Rückseite des Reflektors 10a liegt eine Ringdichtung 24 an, die zum Teil in eine Ringnut lld des Scheinwerfergehäuses 11 eingelassen ist. An dieser Stelle ändert sich im übrigen der Neigungswinkel der Gehäusewandung gegenüber der Scheinwerferachse, so daß die Ringnut Hdan einer hierdurch gebildeten, in das Innere des Scheinwerfergehäuses 11 hineinragenden Knickstelle liegt und sowohl in radialer als auch in axialer Richtung auftretende Belastungen gut aufnehmen kann.
Wie aus F i g. 3 erkennbar, sind in diesem Fall vier Halterungen 22 vorgesehen, jedoch ist die Zahl derselben beliebig, sofern mindestens zwei Halterungen vorgesehen sind. Zwischen der Leuchteinheit 10 und dem Scheinwerfergehäuse 11 ist ein Ringspalt 25 vorhanden, durch den Wasser hindurchtreten kann. Dieses gelangt bis zur Ringdichtung 24 und umgibt somit einen großen Teil der Außenwand des Reflektors 10a. Es hat sich herausgestellt, daß sich das Wasser in diesem Bereich nicht staut, sondern daß sogar eine gewisse Zirkulation vorhanden ist, die die Wärmeabfuhr noch weiter verbessert. Infolge der guten Wärmeabfuhr besteht nicht mehr die Gefahr, daß sich Teile der Leuchteinheit 10 oder andere Teil des Scheinwerfers überhitzen und daß hierdurch Schäden auftreten.
Die Strahlungsrichtung des Scheinwerfers läßt sich ändern, indem auf einer Seite der Leuchteinheit 10, z. B. mit Hilfe von Unterlegscheiben od. dgl., ein größerer Abstand zwischen dieser und dem Scheinwerfergehäuse 11 hergestellt wird als auf der gegenüberliegenden Scheinwerferseite. Aber auch bei einem bestimmten Anstellwinkel gegenüber der Scheinwerferachse liegt die Außenwand des Reflektors 10a beim Festziehen der
Schrauben 23 gleichmäßig und fest an der Ringdichtung 24 an, so daß eine gute Abdichtung gewährleistet ist.
Als Material für das Scheinwerfergehäuse ist ein Epoxydharz mit einem Zusatz von Asbest und Glasfasern besonders geeignet.
Hierzu 1 Bäatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Als Einbauscheinwerfer ausgebildeter Unterwasserscheinwerfer mit einem Scheinwerfergehäu- S se und einer in dieses einsetzbaren dichten Leuchteinheit, die aus einem Reflektor, einer Lichtquelle und einem Scheinwerferglas besteht und an deren Rückseite Anschlußklemmen zum Befestigen eines Kabels vorgesehen sind, mit einer Ringdichtung zwischen der Rückseite des Reflektors und dem Scheinwerfergehäuse, mit einem Durchlaß, durch den das Wasser zu dem vor der Ringdichtung liegenden Teil der Reflektor-Rückseite gelangen kann, und mit den Rand der Leuchteinheit übergreifenden Halterungen, die diese mit dem Scheinwenergehäuse verbinden, dadurch gekennzeichnet, daß das Scheinwerfergehäuse (11) einen zwischen der Ringdichtung (24) und der Vorderseite des Scheinwerfers sich erstreckenden Gehäuseteil aufweist, der im Bereich der Halterungen (22) einen etwa in einer radialen Ebene liegenden Kreisring (lic) bildet, an dem die Halterungen (22) befestigt sind, daß der Kreisring (1 Ic) über einen etwa zylindrischen Teil (Ha) des Scheinwerfergehäuse.» (11) in einen Ringrand (life) übergeht, der einen am Rand der jeweiligen Einbauöffnung befestigten Halteflansch (12a) des Einbautopfes (12) vollständig übergreift, und daß der Durchlaß als zwischen dem zylindrischen Teil (lla) und der Leuchteinheit (10) liegender Ringspalt (25) ausgebildet ist.
2. Unterwasserscheinwerfer nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß durch den Kreisring (lic) in die Halterungen (22) einschraubbare Schrauben (23) hindurchgeführt sind, daß die Einstellung des Abstandes zwischen den Halterungen (22) und dem Kreisring (lic) mit Hilfe von Unterlegscheiben od. dgl. erfolgt und daß mittels der Schrauben (23) das Arretieren der Leuchteinheit (10) und das Abdichten über die Ringdichtung (24) erfolgt.
3. Unterwasserscheinwerfer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Scheinwerfergehäuse (11) eine einen Teil der Ringdichtung (24) aufnehmende Ringnut (Hd) aufweist und daß die Ringdichtung (24) so zwischen dem Scheinwerfergehäuse (11) und der Leuchteinheit (10) angeordnet ist, daß sie eine gleichzeitig in radiale und axiale Richtung beanspruchte Dichtfläche bildet.
4. Einbauscheinwerfer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringnut (lld) an der Übergangsstelle zwischen einem vorderen Gehäuseteil mit einer überwiegend radialen Erstreckung und einem rückwärtigen Gehäuseteil mit überwiegend axialer Erstreckung angeordnet ist.
DE19712117895 1971-04-13 Als Einbauscheinwerfer ausgebildeter Unterwasserscheinwerfer Expired DE2117895C3 (de)

Priority Applications (1)

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DE19712117895 DE2117895C3 (de) 1971-04-13 Als Einbauscheinwerfer ausgebildeter Unterwasserscheinwerfer

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Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2117895A1 DE2117895A1 (en) 1972-10-19
DE2117895B2 true DE2117895B2 (de) 1975-07-24
DE2117895C3 DE2117895C3 (de) 1976-02-26

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3108822A1 (de) * 1981-03-09 1982-09-16 Maehler & Kaege Ag, 6507 Ingelheim Unterwasser-einbauscheinwerfer

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3108822A1 (de) * 1981-03-09 1982-09-16 Maehler & Kaege Ag, 6507 Ingelheim Unterwasser-einbauscheinwerfer

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DE2117895A1 (en) 1972-10-19

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Legal Events

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C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
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