DE8712077U1 - Unterwasserleuchte - Google Patents
UnterwasserleuchteInfo
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- F21—LIGHTING
- F21S—NON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
- F21S8/00—Lighting devices intended for fixed installation
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V31/00—Gas-tight or water-tight arrangements
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21W—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO USES OR APPLICATIONS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS
- F21W2131/00—Use or application of lighting devices or systems not provided for in codes F21W2102/00-F21W2121/00
- F21W2131/40—Lighting for industrial, commercial, recreational or military use
- F21W2131/401—Lighting for industrial, commercial, recreational or military use for swimming pools
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Description
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Yäleton:(062 41)'i30
WpUne· G.MeldaU Pattim
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Herr
4972 Löhne
Die Neuerung bezieht sich auf eine Unterwasserleuchte für Glühlampen mit Reflektor, insbesondere für Glühbirnen mit
Preßglaskolben, wobei der Reflektor bzw. der den·Reflektor
bildende Kolben einen vorspringenden Rand aufweist, mit einem Gehäuse aus Kunststoff oder Leichtmetall,
das im wesentlichen kegelförmig ausgebildet, mit äußeren Versteifungsrippen und mindestens einer Durchführung für
einen elektrischen Anschluß sowie einer Anbringung für eine
Halterung versehen ist, und einem Frontring zum wasserdichten Abschluß des Gehäuses und Halterungen für eine Farbfilterscheibe.
a t t · · &igr; in
&eegr; r·· <s = &iacgr;
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- Derartige Uhterwasserleuchten sind bekannt» beispielsweise
aus aim DL-GM-70 26 288, nach dem die Lampenfassung in ei a
nem mit den Seitenwändungen des Gehäuses eine star're Ein«
heit bildenden Fassungsträ'ger abgestützt ist, unterhalb
dem eine die Kabel durchführung enthaltende, vom Übrigen Ge-%
häuse ablösbare Metallkappe das Gehäuse wasserdicht abschließt.
Diese bekannte AusfUhnmgsfofm ist verhaltnis"
mäßig kompliziert aufgebaut. Das Gehäuse ist aus einer
größeren Anzahl von Teilen zusammenzusetzen und ist abgeschlossen durch eine am unteren Ende angebrachte Metal 1-kappe,
die ihrerseits wiederum wasserdicht angebaut sein
muß und zur Halterung und Herausflihrung der Kabelanschlüsse
dient. Abgesehen davon, daß der Aufbau dieser bekannten Unterwasserleuchte aus einer größeren Anzahl
von Teilen kompliziert und daher fertigungstechnisch aufwendig
ist, ist auch das Auswechseln der Glühbirne mit er
heblichen Komplikationen verbunden. Aufgrund des besonderen
Aufbaues mit einer Metallkappe am unteren Ende des Gehäuses läßt sich die Anbringung an der Schwenkhaiterung
nur derart durchführen, daß nur ein verhältnismäßig geringer
Schwenkwinkel bestrichen werden kann. Auch die Hal
terung der Farbfilterscheibe in dem vorderen Äbschlußring
ist kompliziert, sie erfordert Formwerkzeuge mit Hinterschnei
düngen.
leuchte nach dem DE-GM-80 02 846 weist zwar einen Aufbau
aus einem Gehäuse und einem dieses abschließenden und den
Glühlampenkolben abdichtenden Frontring auf. Abgesehen davon, daß das Gehäuse und auch der Frontring Hinterschneidüngen
aufweisen, die formtechnische Komplikationen er
zeugen, ist die Abdichtung des Glühlampenkolbens mit ei^creinzigen,
Epezial geformten Dichtung ausgeführt. Dadurch
ergeben sich ebenfalls Schwierigkeiten beim Auswechseln der Glühbirne. Auch sind die Kabeldurchführungen in das
wasserdichte Gehäuse bei bekannten Unterwasserleuchten
■ ff · · ·
.·*.%·3.- .-.""I T 679 gM/we
verhältnismäßig kompliziert ausgeführt und ergeben insbesondere
formtechnische Schwierigkeiten.
Die Neuerung hat sich die Aufgabe gestellt, eine Unter- ?
wasserleuchte der gattungsgemäßen Art zu schaffen, die aus ? zwei formtechnisch einfach herzustellenden Kunststoff- ?
oder Leichtmetall teil en besteht, wobei die Halterung für {
die Glühlampenfassung besonders einfach ausgebildet ist
und aufgrund besonderer Merkmale ein einfaches und leichtes Auswechseln der Glühlampe erlaubt, wobei die Abdichtungen
wirkungsvoll mit weit verbreiteten O-Ringen vorgenommen
sind und die Halterung für die Farbfilterscheibe in dem
Frontring ohne Hinterschnei düngen auskommt. Darüberhinaus
soll eine Unterwasserleuchte nach der Neuerung einen wesentlich
größeren Schwenkbereich aufweisen als bisher bekannte Unterwasserleuchten.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine Unterwasserleuchte der
gattungsgemäßen Art nach der Neuerung dadurch gekennzeich- \
net, daß das kegelige Gehäuse an zwei einander radial gegenüberllegenden
Stellen kastenförmig verbreiterte Rippen
aufweist, in deren Innenraum über dem Gehäuseboden eine |
etwa U-förmige Halterung formschlüssig eingesetzt ist, | an der die Fassung der Glühbirne befestigt ist und deren I
Schenkel gegen die Innenseite der kastenförmigen Ausbildung des f
Blechstreifen gebogen sein, und der Mittel!teil der U-förmigen
Halterung ist vorzugsweise als vom Gehäuseboden abgehobene, Halb-Elliptik-Feder ausgebildet. Stattdessen oder
zusätzlich kann die GlUhbirnenfassung an der Halterung mittels in Längsrichtung des Gehäuses gleitenden Stiften
festgelegt sein, die von Muffen aus elastischem Material
umgeben sind.
Aufgrund der Ausbildung eines Teils des Gehäuses in Ka- S
stenfofnt entstehen formtedhnisch keine zusätzlichen Schwie-
.'-'A.'-. .".""I T 679 gM/we
rigkeiten, dadurch ist es jedoch möglich , eine besonders
einfache Halterung für die Glühbirnenfassung anzuordnen, wobei diese Halterung keiner besonderen Befestigungs- oder
Verbindungsmittel mit dem Gehäuse bedarf, denn sie ist
formschlüssig in das Gehäuse eingesetzt. Darüberhinaus besteht die Möglichkeit, aufgrund der Ausbildung der Halte
rung als U-geformter Streifen, den Mittelteil hochzuwölben,
so daß dadurch eine Bewegungsfreiheit der Halterung im Gehäuse entsteht und damit auch die Glühlampenfassung tind
damit auch die Glühlampe im Gehäuse in axialer Richtung
in gewissen Grenzen beweglich ist. Die Beweglichkeit ist
von erheblichem Vorteil beim Auswechseln der Glühlampe und
insbesondere auch beim Zusammenschrauben des Gehäuses um zu erreichen, daß der umgebende Rand des Glühlampemkolbens
fest zwischen Dichtungen einzuklemmen und gegen den im Gehäuse ausgebildeten Sitz zu pressen ist, um damit auf ein
fache Weise eine hervorragende Dichtigkeit zu erreichen. Eine zusätzliche axiale Bewegungsmöglichkeit für die Glühlampenfassung
v/ird geschaffen durch die Verbindung zwischen der Fassung und ihrer Halterung mittels gleitenden Stiften,
die von federnden Puffern aus elastischem Material oder von Druckferdern un-
geben sind.
Nach einem weiteren vorteilhaften Kennzeichen der Neuerung
sind in dem Gehäuse gebohrte Löcher für die Kabeldurchführung angeordnet, und in diese Löcher sind gesonderte,
wasserdichte Kabel-Quetschhalterungen eingesetzt. Vorzugs
weise sind die Kabeldurchführungen im Gehäuse in der Aussenwand der kastenkörmigen Ausbildung angeordnet, und die
Kabel-Quetschhalterungen können auch in den hochstehenden
Aussenschenkeln der U-förmigen Glühbirnenhalterung befes- |f
tigt sein, beispielsweise in Gewindelöchern. Dadurch wird
diese U-förmige Halterung zusätzlich im Gehäuse festgelegt, ohne daß es dazu besonderer zusätzlicher Mittel bedarf.
Die Verwendung von bekannten und allgemein erhältlichen, wasserdichten Kabel-Quetschhaiterungen vereinfacht
die Montage, und vor allem wird die Fertigung des Gehäuses
35
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wesentlich wirtschaftlicher dadurch, daß die Durchführungslöcher nachträglich gebohrt werden. Derartige Gehäuse werden
nicht in allzu großen Stückzahlen hergestellt, so daß . es aus diesem Grunde schon vorteilhaft ist, wenn die Kosten
für die Formwerkzeuge gering gehalten werden und die Anbringung von Schiebern zur Herstellung von Durchführungslöchern bei der Herstellung des Gehäuses vermieden werden
kann. Die Kabel-Quetschhalterungen lassen sich aufgrund der
besonderen Ausbildung des Gehäuses mit einer kastenförmigen
Anformung verwenden, weil im Bereich dieser kastenförmigen
Anformung die Aussenwände eben sind. An den gewölbten Aus
senf lachen bisher bekannter kegelförmiger Gehäuse würden
derartige Kabel-Quetschhaiterungen nicht angebracht werden
körnen.
terung des Gehäuses an seitlich in Längsrichtung abstehenden, einander gegenüberliegenden Rippen angebracht, die - nach einem weitem
Vorschlag - unter dem Gehäuseboden fortgesetzt und miteinander verbunden
sind. Aufgrund der besonderen Ausbildung des Gehäuses nach der Neuerung ist diese Ausbildung der Rippen möglich, so
daß als Anbringungsstelle für die Schwenkhaiterung der
Unterwasserleuchte mindestens drei verschiedene Punkte in Form von Bohrungen durch die Rippen vorgesehen sein können. Dabei
ist insbesondere der unterhalb des Bodens des Gehäuses angeordnete Schwenkpunkt von Interesse, der einen Schwenk
bereich um Winkel zuläßt, wie sie bisher nicht ausführbar waren. Darüber hinaus wird es so möglich die Schwenkbefestigung
immer so zu wählen, daß das aus der Kabel-Quetsch-Halterung heraustretende
Kabel die Befestigung bzw. das Schwenken des Gehäuses nicht stört.
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Nach einer besonders vorteilhaften Ausführungsform dar Neuerung
sind in dem Führungs- und Halterungsflansch am Gehäuse für den Frontring in gleichen Abständen achsparallele
Durchgangslöcher für die Befestigungsschrauben des Ringes angeordnet, die auf ihrer, dem Ring gegenüberliegenden Seite,
eckig begrenzte Erweiterungen aufweisen zur formschlüssigen
und damit verdrehungsgesicherten Aufnahme von Gewindemuttern oder
-muffen aus Metall.
Durch diese Ausführung wird vermieden, daß bei der Herstellung des Gehäuses schon Metallteile mit eingespritzt
werden müssen, denn dadurch würden wiederum die Herstellungskosten erhöht. Andererseits ist eine Befestigung der
Verbindungsschrauben in Metallmuttern oder -muffen wesentlich vorteilhafter als das Einschrauben in Kunststoff-
oder Leichtmetal!gewinde. Ein Überdrehen der Gewinde kann
nicht eintreten. Nach der Neuerung ist in einer oberen Erweiterung des Gehäuses eine Anfnahre und Sitz fur einen vorzugsweise als
O-Ring ausgebildeten Dichtungsring, der unter dem vorspringenden
Rand des Kolbens der Glühbirne sitzt, vorhanden, darüber eine Führung für den vorspringenden Rand des KoI-bens
der Glühbirne und darüber ein Führungs- und Halterunnflansch
für den Frontring, der seinerseits mit einer Anformung zum Einsetzen in die r'rontausbildung des Gehäuses,
in dem Führungs- und Halterungsflansch sowie mit einer Aufnahme
und einem Sitz für einen als O-Ring ausgebildsten
äusseren Dichtungsring versehen ist. Der vorspringende Rand
des Kolbens der Glühbirne wird also beim Zusammensetzen der Unterwasserleuchte zwischen zwei O-Ringen eingesetzt
und eingepresst, wobei die axiale Bewegungsmöglichkeit der
Glühbirne an ihrer Fassung 'via schon beschrieben von wesentlichem
Vorteil ist. Die Sitze für die O-Ringe um4 die
wirtschaftlich. Auch für die bisheriqe Konstruktion mit gegenüber der
Dichtung zurückgesetzten Reflektor mit Halogen-Glühbirne ist die Neuerung brachbar: Die hitzebeständige Glasscheibe wird vcsn beiden hier
3^ , auch als O-Ringe ausgebildeten Oichtringen abgedichtet gehalten.
- 7
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Diese Ausbildung gestattet auch die Verwendung von Glühlampen,
die aus einem Reflektor und einer in diesen Reflektor eingesetzten
Glühbirne gebildet werden. Bei dieser Anordnung können
HaUögeri^Giühlampen (besonders iffi Niedervoltbereich) zum Einsatz
kommen. Das Abdecken der Glühlampe erfolgt dabei mit
einer zunächst lose auf den abstehenden Rand des Reflektors aufgelegten Glasscheibe. Diese Glasscheibe wird vorteilhaft
hitzebeständig ausgeführt, z.B. aus Borosilikat-Glas. Die nötwendige
Abdichtung erfolgt durch das Anpressen der Glas-
&Idigr;&Ogr; scheibe gegen den in dss Sehsussiintsrtei 1 eingesetzten, derv
Reflektor abdichtenden Dichtring, der für diesen Einsatzfall entsprechend ausgebildet ist mit Hilfe des Frontringes, wobei ein oberhalb der Glasscheibe vorgesehener,
in den Frontring eingreifender O-Ring ein für das Anpressen notwendiges
genaues Anlegen des Frontringes an die Glasscheibe gestattet.
\
An dem vorderen Umfang des Frontringes sind an »fiindestens
zwei einander gegenüberliegenden Stellen auf angeformten
Lagerböcken achsparallele Gewindebolzen angeordnet zur Auf- I
nähme von Halterungsmuttern, beispielsweise in Form von |
Flügel schrauben für die Befestigung einer Farbfilterscheibe. f·
Neben Farbfilterscheiben könne auf diese Weise auch Schutz- |
gitter, Blenden oder andere vor dem Liciitaustritt eines
für die Herstellung des Frontringes Hinterschnei düngen . ^
vorzunehmen, die Lagerböcke sind formtechnisch leicht und 's
einfach herzustellen, und die Halterung der Farbfilterscheibe
mittels aufgeschraubter Muttern, gegebenenfalls
unter Zwischenlage von elastischen Scheiben, ist wesentlich
einfacher und vor allem sicherer als die bisher bekannte
Halterung der Färbfilterscheibe mittels eines in eine Hinterschnei
dung eingelegten Fassungsringes aus elastischem Material. Dies gilt besonders auch dann, wenn für Austausch-
und Ersatzzwecke nur ungebohrte Scheiben entsprechenden -■ Durchmessers verfügbar sind.
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Des Weiteren ist es vorteilhaft im Bereich der Ausnehmung
des Führurigs- und Halterungsansatzes des Gehäuses und des
ze» « &igr; UIiOi r iiy«i» c rnwti r vi iiuoii iw^4Xiw irici riunuwi
greifenden Vorsprung und dazu korrespondierenden Rücksprung vorzusGhen. Durch diese Ausbildung kann der Frontring nur in einer bestimmten Lage aufgesetzt werden, so daß
sichergestellt ist, daß die Achsen der Durchgangslöcher für die Befestigungsschrauben mit den Achsen der Gewindemuttern,
oder -muffen übereinstimmen. Dieses Übereinstimmen erleichtert die Montage (insbesondere bei dem von Zeit zu Zeit notwendigen
Glühbirnenwechsel) außerordentlich.
2Q Die Neuerung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels
mit Bezug auf die Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen
schnitten, der Unterwasserleuchte
nach der Neuerung unmittelbar vor dem Zusammenbau und Zusammenfügen
der Teile;
leuchte entlang der Linie H-II der
Fig. 1;
Fig. 3 eine Ansicht der Unterwasserleuchte
in Richtung ihres Bodens. |
• t f ■
:"-:?"&igr; ·&idigr;.*'*" &tgr; 679
Das Gehäuse 1 besteht aus einem im wesentlichen kegelförmigen
Teil 3» an dem diametral gegenüberliegend längsverlaufende
Rippen 4 angeformt sind. Weiterhin 1st an einander gegenüberliegenden
Seiten des kegelförmigen Teils etwa in Art erfceitefter
Rippen das Gehäuse in Form eines Kastens 6 ausgelildet.
Diese Kästen 5 haben zueinander parallele Außenwände f sowie jeder der Kasten 5 ebenfalls zueinander parallele
Außenwände 7, die von der kegeligen Form 3 des Gehäuses 1 •bragen. Dementsprechend ist der Boden des Gehäuses 1 im Be*
reich der Kästenäusförmufig auch rechteckig erweitert iiiit entsprechenden
Auskragungen 8.
Auf diesen Gehäuseboden ist eine aus einem Blechstreifen bestehende
U-förmige Halterung 9 formschlüssig aufgesetzt, das heißt, diese Halterung liegt mit den hochgebogenen
Schenkeln 10 von innen an die Wandung 6 des kastenförmigen j
Teils des Gehäuses an. Der Streifen 9 ist so breit, daß er j ilen Raum zwischen den beiden Seitenwänden 7 der kastenför- ,
Kigen Ausbildung des Gehäuses ausfüllt und damit formschlüssig,
lediglich in axialer Richtung verschieblich, in dem ,
Gehäuse sitzt. Die U-förmige Halterung kann in ihrem mitt- \
leren Teil etwa in Form einer Halb-Elliptik-Feder hochge- ;
bogen und damit vom Boden 8 abgehoben sein. Bei der Hier j
dargestellten Ausführungsform ist die Fassung 11 für die ! Verschraubung 12 der Glühbirne 13 mittels Stiften 14 an ;
der Halterung 9 festgelegt, wobei diese Stifte 14 eine Ver- |
Schiebemöglichkeit der Fassung 11 gegenüber der Haltung 9
1n axialer Richtung zulassen. Dazu sind die Stifte 14 von Muffen 15 aus elastischem Material (Puffer, Ferdern) umgebenj
die die Fassung 11 von dem Boden des Gehäuses 1 entfernt :
halten und fortdrücken. ;
In die ebenen Aussenwandungen 6 der kastenförmigen Erweite- j rung 5 des Gehäuses sind Löcher 16 gebohrt, in diese Löcher i
16 sind Kabel-Quetsch-Halterungen 17 für die Durchführung
der Kabel 18 eingesetzt. Die Kabel-Quetsch-Halterungen 17
se «&idiagr;&idiagr; nt tt es e
können derart ausgebildet sein, daß sie im Inneren des Gehäu&iLi
in I r*.;.!nr 19 mit Innengewinde an den höchstShandefi
Schenkeln 10 der Halterung 9 eingeschraubt sind, diese Schenkel 10 gewissermaßen als Gegenmutter benutzt, um die
Halterung 9 mit dem Gehäuse 1 abgedichtet zu verbinden. Dadurch
wird der zusätzliche Vorteil erreicht, daß damit auch die Halterung 9 im d«>m Gehäuse, insbesondere gegen axiale
Verschiebung festgelegt ist. Das Einquetschen des Kabels bei der so festgelegten Kägei^Quetsch-Halterung erfolgt dann in
einfacher Wsiss durch Anziehen der in die Halterung einichraubberen
Quetschmutter.
Rippen 4 an dem Gehäuse 3, die im reGhten Winkel zu der kastenförmigen
Ausbildung 5 angeformt sind, können unterhalb des Bodens des Gehäuses 1 durch den Rippen-Fortsatz 4.1
.miteinander verbunden sein und dort eine weitere Befestigungsbohrung
für die Halterung der Unterwasserleuchte aiif-Weisen,
so daß diese in einem sehr weiten Winkel von etwa 180° verschwenkbar ist.
stehender Flansch 20 angeformt, der zunächst mit einer ver- ·
breiterten Ausnehmung 21 versehen ist zur Aufnahme der in- j
neren Ringdichtung 22 und Führung des vorstehenden Randes j
23 des Kolbens 24 der Glühlampe. Darüber ist eine weitere j
Ausnehnung als Führung- und Halterungsansatz 25 mit noch größeren Durchmesser in d
20 ausgeformt zur Aufnahme des Ansatzes 26 an dem Frontring '
2. Im bereich dieser Ausnehmung 25 sind in gleichen Abstän-
den Durchgangslöcher 27 angtordnet, die mit von unten her ,
tingeformten Erweiterungen 28 mit eckigem Querschnitt, vor-
f ätugsweise sechseckigem Querschnitt, versehen sind zum Ein- !
setzen von Gewindemuttern oder -muffen 29 aus Metall mit j
der Schrauben 30 an dem Frontring 2. Bei dieser *· --.nung j
ist ein Überdrehen der Schrauben 30 in ihrem Gewinde nicht j
«lögl i ch.
T 679
Der Frontring 2 ist mit einem nach innen vorspringenden
Sitz 31 für einen zweiten Dichtungsring 32 versehen, der
als O-Ring ausgebildet ist. Dieser Dichtungsring 32 legt
sich oberhalb des vorspringenden Randes 23 gegen die Begrenzung
des linsenförmigen Abschlusses 33 des Kolbens 24 der Glühbirne 13 an. Beim Festschrauben des Frontringes 23
unter Führung seines Vorsprunges 26 in der Einnehmung 25 des Gehäuses und mittels der Schrauben 30 in den Gewindemuttern
29 wird über den Sitz 31 am Frontring 2 der Dichtungsring
32 gegen die Oberseite des Kolbens 24 der Glüh- j lampe gedrückt. Der Druck setzt sich über den vorspringen- j
den Rand 23 des Kolbens 24 der Glühlampe fort auf den un- * mittelbar darunterliegenden Dichtungsring 22 unter Führung
in der Einnehmung 21 in dem Flansch 20 des Gehäuses 1. Auf- f grund der kegelförmigen Erweiterung des Kolbens 24 unter- i
I halb seines Randes 23 wird der Dichtungsring 22 bei Aus- f
übung von axialem Druck sowohl gegen die radiale Ebene der [
Auflage als auch gegen die zylindrische Begrenzung der Ein- 1I
nehmung 21 in dem Flansch 20 des Gehäuses 1 gepresst, so c
daß eine besonders gute Abdichtung entsteht. Es versteht sich s.
von selbst, daß diese Art der Abdichtung auch auf eine Glühlampe
mit in einem Reflektor eingesetzte Glühbirne und eine
den Reflektor abschließende lose aufgelegte Glasscheibe übertragen
werden kann.
An dem Frontring 2 ist bei der üblichen Ausbildung der ausseren
Fassung 34 für die Farbfilterscheibe 35 an mindestens zwei einander gegenüberliegenden, vorspringenden Teilen
der Fassung 34 an deren Innenseite ein Lagerbock 36 ange- '< formt, auf dessen Stirnfläche die Farbfilterscheihe 35 auf- '
liegt. An diesen Stellen sind in die Vorsprünge der Fassung 34 Gewindebolzen 37 fest eingesetzt, auf die Muttern, vor- !
zugsweise Flügelmuttern 38, aufgeschraubt sind, die zumindest teilweise den Rand der Farbfilterscheibe 3B Ubergrei- j |
fen und diese gegen die Stirnfläche der Lagerböcke 56 halten.
Zwischen die Muttern 38 und die Färbfiltersclrteibe kann aueh L
eine Unterlegscheibe* vorzugsweise aus elastischem Material» [t
gelegt Sein. \
- 12 - ' i
Die Farbscheibe hat dabei einen Durchmesser der höchstens gleich dem lichten Haß zwischen den Gewindebolzen 37 entspricht.
Die Verwendung anderer, vor dem Lichtaustritt eines Scheinwerfers zu setzender Mittel, wie Schutzgitter, Strahl Begrenzungsblenden
o.dgl. anstelle der Farbfilterscheibe 35
ist in gleicher Weise möglich.
Claims (13)
1. Unterwasserleuchte für Glühlampen mit Reflektor, insbesondere für Glühbirnen mit Preßglaskolben, wobei der
\ Reflektor bzw. der den Reflektor bildenden Kolben
einen vorspringenden Rand aufweist, mit einem Gehäuse
aus Kunststoff oder Leichtmetall, das im wesentlichen
kegelförmig ausgebildet ist, mit äusseren Versteifungsrippen und mindestens einer Durchführung für einen elek-
\ tr'sehen Anschluß sowie einer Anbringung für eine Halterung
versehen ist und einem Frontring zum wasserdichten Abschluß des Gehäuses und Halterungen für eine Farbfilterscheibe,
dadurch gekennzeichnet, daß das kegelige Gehäuse (3) an zwei einander radial gegenüberliegenden
Stellen kastenförmig verbreiterte Rippen (5) aufweist,
in deren Innenraum über dem Gehäuseboden (8) eine etwa U-förmige Halterung (9) formschlüssig eingesetzt ist,
an der die Fassung (11) fur Glühlampe bzw. Glühbirne (13) befestigt ist
und deren Schenkel (10) gegen die Innenfläche der Aus-
senwandung (6) der kastenförmigen Ausbildung des Gehäuses
anliegen.
2. Unterwasserleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die U-förmige Halterung (9) aus einem Blechstreifen gebogen ist.
3» Unterwasserleuchte nach Anspruch 1 oder 2S dadurch gekennzeichnet»
daß der Mittelteil der U-förmigeri HaI-teming
(9) als vom Gehäuseboden (8) abgehobene Halb-
r'f:1': -"''^ &tgr; 679 gM/we
- Elliptik-Feder ausgebildet ist.
4. Unterwasserleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich- '
net, daß die Fassung (11) fur Glühlanpe bzw. Glühbirne an der Halterung
(9) mittels in Längsrichtung des Gehäuses gleitenden
Stiften (14) festgelegt ist, die von Puffern (15) aus ela-
stiehern Material oder Druckfedern umgeben sind.
5. Unterwasserleuchte nach einem oder mehreren der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Gehäuse gebohrte Löcher (16) für die Kabeldurchführung
(17) angeordnet sind.
6. Unterwasserleuchte nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß in die Löcher (16) für die Kabeldurchführung gesonderte wasserdichte Kabel-Quetsch-Halterungen (17)
eingesetzt sind.
7. Unterwasserleuchte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kabeldurchführungen (17) im Gehäuse in der Außenwand (6) der kastenförmigen Ausbildung (5) angeordnet
sind und die Kabel-Quetsch-Halterungen auch in dem hochstehenden
Außenschenkel (10) der U-förmigen Halterung (9) für Glühlampe bzw. Glühbirne befestigt sind, beispielsweise
in Gewindelöchern, wobei die Kabel-Quetsch-Kalterungen
(17) vorzugsweise Halte- und Verbindungsglieder für Ge
häuse (1) und Halterung (9) für Glühlampe bzw. Glühbirne sind.
8. Unterwasserleuchte n;.ch Anspruch 5 und einem der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei
Kabeldurchführungen (17) auf einander gegenüberliegenden Seiten im Gehäuse (7) vorgesehen sind, die rechtwinklig
zur Schwenkhaiterung des Gehäuses liegen.
9. Unterwasserleuchte nach einem oder mehreren der vorstehenden
Ansprüche» dadurch gekennzeichnet, daß am Gehäuse (1) seitlich in Längsrichtung abstehende Rippen
(4), vorzugsweise einander gegenüberliegend zur schwenkbaren
Befestigung des Gehäuses (1) an einer Halterung angeordnet sind, wobei jeder der Rippen (4) mindestens
eine Befestigungsbohrung aufweist.
10. Unterwasserleuchte insbesondere nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, daß am Boden (8) des Gehäuses (1) eine quer verlaufende abstehende Rippe (4.1) zur schwenkbaren
Befestigung des Gehäuses (1) an einer Halterung angeordnet ist, wobei die Rippe (4.1) mindestens eine Befestigungsbohrung
aufweist und woäei vorzugsweise die Rippe (4.1) eine verbindende Fortserzung der seitlichen Rippen
(4) ist.
11. Unterwasserleuchte nach einem oder mehreren der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in einer flanschförmigen Erweiterung (20) am offenen Ende
des Gehäuses (1) eine Aufnahme und Sitz (21) für einen
vorzugsweise als O-Ring ausgebildeten Dichtungsring (22), der unter
dem vorspringenden Rand (23) des Reflektors der Glühlampe bzw. des Kolbens (24) der Glühbirne sitzt, darüber
eine Führung für diesen vorspringenden Rand (23) und darüber eine Führungs- und Halterungsausrtehmung (25)
zur formschlüssigen Aufnahme der Anformung (26) des Frontringes (2) angeordnet ist.
12* Unterwasser!euchte naeh Anspruch 11 mit einer Glühlampe
mit in einem Reflektor eingesetzter Glühbirne, dadurch gekennzeichnet, daß eine den Reflektor (24) abschließende
Glasplatte vorzugsweise aus hitzebständigem Glas auf
dem Reflektor vorgesehen und mittels des Frontringes (2) unter Zwischenfügung eines weiteren O-Ringes (32)
gegen den der Reflektor dichtende Dichtring (23) anpreßbar ist.
13. Unterwasserleuchte nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet,
daß in die Führungs- und Haiterungsausnehmung (25)
für den Froritring (E) in gleichen Abständen äGhsparalieie = Durchgangslöcher (27) für die Befestigungsschrauben (30) I des Ringes (2) angeordnet sind, die auf ihrer, dem Ring ™ (Z) gegenüberliegenden Seite mit eckig begrenzten Erweiterungen (28) versehen sind zur verdrehungsgesicherten
Aufnahme von Gewindemuttern oder -muffen (29) aus Metall,
für den Froritring (E) in gleichen Abständen äGhsparalieie = Durchgangslöcher (27) für die Befestigungsschrauben (30) I des Ringes (2) angeordnet sind, die auf ihrer, dem Ring ™ (Z) gegenüberliegenden Seite mit eckig begrenzten Erweiterungen (28) versehen sind zur verdrehungsgesicherten
Aufnahme von Gewindemuttern oder -muffen (29) aus Metall,
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den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Frontring
(2), der mit einer Anformung (26) zum Einsetzen in den i Führungs- und Hälterungsansatz (25) des Gehäuses (1), sowie
mit in gleichen Abständen angeordneten Durchgangslöchern
für die Befestigungsschrauben (30) versehen ist, eine Aufnahme und ein Sitz (31) für einen als O-Ring ausgebildeten
äußeren Dichtungsring (32) ausgebildet ist. |
(2), der mit einer Anformung (26) zum Einsetzen in den i Führungs- und Hälterungsansatz (25) des Gehäuses (1), sowie
mit in gleichen Abständen angeordneten Durchgangslöchern
für die Befestigungsschrauben (30) versehen ist, eine Aufnahme und ein Sitz (31) für einen als O-Ring ausgebildeten
äußeren Dichtungsring (32) ausgebildet ist. |
15- Unterwasserleuchte nach einem oder mehreren der vorstehen- |
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Frontseite des Frontringes (2) an mindestens zwei einander 1
gegenüberliegenden Stellen auf angeformten Lagerböcken (36) 1 achsparalleie Gewindebolzen (37) festsitzen zur Aufnahme §
von Halterungsmuttern (38) für die Befestigung einer Farbfilterscheibe
(35) &ogr;.dgl. .
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE8712077U DE8712077U1 (de) | 1987-09-05 | 1987-09-05 | Unterwasserleuchte |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE8712077U DE8712077U1 (de) | 1987-09-05 | 1987-09-05 | Unterwasserleuchte |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE8712077U1 true DE8712077U1 (de) | 1988-09-29 |
Family
ID=6811821
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE8712077U Expired DE8712077U1 (de) | 1987-09-05 | 1987-09-05 | Unterwasserleuchte |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE8712077U1 (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE9111528U1 (de) * | 1991-09-17 | 1991-11-14 | Arnold, Hans-Joachim, Dipl.-Ing., 7024 Filderstadt | Unterwasser-Handlampe |
DE20111943U1 (de) * | 2001-07-18 | 2002-11-21 | Schäflein, Alfons W., 97456 Dittelbrunn | Unterwasserlampe und Stromversorgungseinrichtung |
-
1987
- 1987-09-05 DE DE8712077U patent/DE8712077U1/de not_active Expired
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE9111528U1 (de) * | 1991-09-17 | 1991-11-14 | Arnold, Hans-Joachim, Dipl.-Ing., 7024 Filderstadt | Unterwasser-Handlampe |
DE20111943U1 (de) * | 2001-07-18 | 2002-11-21 | Schäflein, Alfons W., 97456 Dittelbrunn | Unterwasserlampe und Stromversorgungseinrichtung |
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