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DE8712077U1 - Unterwasserleuchte - Google Patents

Unterwasserleuchte

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Publication number
DE8712077U1
DE8712077U1 DE8712077U DE8712077U DE8712077U1 DE 8712077 U1 DE8712077 U1 DE 8712077U1 DE 8712077 U DE8712077 U DE 8712077U DE 8712077 U DE8712077 U DE 8712077U DE 8712077 U1 DE8712077 U1 DE 8712077U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
ring
holder
bulb
reflector
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE8712077U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TURKOWSKI PETER 4972 LOEHNE DE
Original Assignee
TURKOWSKI PETER 4972 LOEHNE DE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TURKOWSKI PETER 4972 LOEHNE DE filed Critical TURKOWSKI PETER 4972 LOEHNE DE
Priority to DE8712077U priority Critical patent/DE8712077U1/de
Publication of DE8712077U1 publication Critical patent/DE8712077U1/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S8/00Lighting devices intended for fixed installation
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V31/00Gas-tight or water-tight arrangements
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21WINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO USES OR APPLICATIONS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS
    • F21W2131/00Use or application of lighting devices or systems not provided for in codes F21W2102/00-F21W2121/00
    • F21W2131/40Lighting for industrial, commercial, recreational or military use
    • F21W2131/401Lighting for industrial, commercial, recreational or military use for swimming pools

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Description

Patentanwälte*""" "" " " " /930 ÖüterÄiohi.Vennatraße 9, Postfach 24
Yäleton:(062 41)'i30
WpUne· G.MeldaU Pattim
Dtpi-ltiyaJQr. H.-JiStr3Uß Unsor Zeichen
Herr
Peter Turkowski Gerhart-Hauptmann-Str*
4972 Löhne
Unterwasser!euchte
Die Neuerung bezieht sich auf eine Unterwasserleuchte für Glühlampen mit Reflektor, insbesondere für Glühbirnen mit Preßglaskolben, wobei der Reflektor bzw. der den·Reflektor bildende Kolben einen vorspringenden Rand aufweist, mit einem Gehäuse aus Kunststoff oder Leichtmetall, das im wesentlichen kegelförmig ausgebildet, mit äußeren Versteifungsrippen und mindestens einer Durchführung für einen elektrischen Anschluß sowie einer Anbringung für eine Halterung versehen ist, und einem Frontring zum wasserdichten Abschluß des Gehäuses und Halterungen für eine Farbfilterscheibe.
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&eegr; r·· <s = &iacgr;
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- Derartige Uhterwasserleuchten sind bekannt» beispielsweise
aus aim DL-GM-70 26 288, nach dem die Lampenfassung in ei a nem mit den Seitenwändungen des Gehäuses eine star're Ein« heit bildenden Fassungsträ'ger abgestützt ist, unterhalb dem eine die Kabel durchführung enthaltende, vom Übrigen Ge-% häuse ablösbare Metallkappe das Gehäuse wasserdicht abschließt. Diese bekannte AusfUhnmgsfofm ist verhaltnis" mäßig kompliziert aufgebaut. Das Gehäuse ist aus einer größeren Anzahl von Teilen zusammenzusetzen und ist abgeschlossen durch eine am unteren Ende angebrachte Metal 1-kappe, die ihrerseits wiederum wasserdicht angebaut sein
muß und zur Halterung und Herausflihrung der Kabelanschlüsse dient. Abgesehen davon, daß der Aufbau dieser bekannten Unterwasserleuchte aus einer größeren Anzahl von Teilen kompliziert und daher fertigungstechnisch aufwendig ist, ist auch das Auswechseln der Glühbirne mit er
heblichen Komplikationen verbunden. Aufgrund des besonderen Aufbaues mit einer Metallkappe am unteren Ende des Gehäuses läßt sich die Anbringung an der Schwenkhaiterung nur derart durchführen, daß nur ein verhältnismäßig geringer Schwenkwinkel bestrichen werden kann. Auch die Hal
terung der Farbfilterscheibe in dem vorderen Äbschlußring ist kompliziert, sie erfordert Formwerkzeuge mit Hinterschnei düngen.
Eine andere bekannte Ausführungsform einer Unterwasser
leuchte nach dem DE-GM-80 02 846 weist zwar einen Aufbau aus einem Gehäuse und einem dieses abschließenden und den Glühlampenkolben abdichtenden Frontring auf. Abgesehen davon, daß das Gehäuse und auch der Frontring Hinterschneidüngen aufweisen, die formtechnische Komplikationen er
zeugen, ist die Abdichtung des Glühlampenkolbens mit ei^creinzigen, Epezial geformten Dichtung ausgeführt. Dadurch ergeben sich ebenfalls Schwierigkeiten beim Auswechseln der Glühbirne. Auch sind die Kabeldurchführungen in das wasserdichte Gehäuse bei bekannten Unterwasserleuchten
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verhältnismäßig kompliziert ausgeführt und ergeben insbesondere formtechnische Schwierigkeiten.
Die Neuerung hat sich die Aufgabe gestellt, eine Unter- ? wasserleuchte der gattungsgemäßen Art zu schaffen, die aus ? zwei formtechnisch einfach herzustellenden Kunststoff- ?
oder Leichtmetall teil en besteht, wobei die Halterung für { die Glühlampenfassung besonders einfach ausgebildet ist und aufgrund besonderer Merkmale ein einfaches und leichtes Auswechseln der Glühlampe erlaubt, wobei die Abdichtungen wirkungsvoll mit weit verbreiteten O-Ringen vorgenommen
sind und die Halterung für die Farbfilterscheibe in dem Frontring ohne Hinterschnei düngen auskommt. Darüberhinaus soll eine Unterwasserleuchte nach der Neuerung einen wesentlich größeren Schwenkbereich aufweisen als bisher bekannte Unterwasserleuchten.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine Unterwasserleuchte der gattungsgemäßen Art nach der Neuerung dadurch gekennzeich- \ net, daß das kegelige Gehäuse an zwei einander radial gegenüberllegenden Stellen kastenförmig verbreiterte Rippen
aufweist, in deren Innenraum über dem Gehäuseboden eine | etwa U-förmige Halterung formschlüssig eingesetzt ist, | an der die Fassung der Glühbirne befestigt ist und deren I Schenkel gegen die Innenseite der kastenförmigen Ausbildung des f
Gehäuses anliegen. Die U-förmige Halterung kann aus einem
Blechstreifen gebogen sein, und der Mittel!teil der U-förmigen Halterung ist vorzugsweise als vom Gehäuseboden abgehobene, Halb-Elliptik-Feder ausgebildet. Stattdessen oder zusätzlich kann die GlUhbirnenfassung an der Halterung mittels in Längsrichtung des Gehäuses gleitenden Stiften
festgelegt sein, die von Muffen aus elastischem Material umgeben sind.
Aufgrund der Ausbildung eines Teils des Gehäuses in Ka- S stenfofnt entstehen formtedhnisch keine zusätzlichen Schwie-
.'-'A.'-. .".""I T 679 gM/we
rigkeiten, dadurch ist es jedoch möglich , eine besonders einfache Halterung für die Glühbirnenfassung anzuordnen, wobei diese Halterung keiner besonderen Befestigungs- oder Verbindungsmittel mit dem Gehäuse bedarf, denn sie ist formschlüssig in das Gehäuse eingesetzt. Darüberhinaus besteht die Möglichkeit, aufgrund der Ausbildung der Halte
rung als U-geformter Streifen, den Mittelteil hochzuwölben, so daß dadurch eine Bewegungsfreiheit der Halterung im Gehäuse entsteht und damit auch die Glühlampenfassung tind damit auch die Glühlampe im Gehäuse in axialer Richtung in gewissen Grenzen beweglich ist. Die Beweglichkeit ist
von erheblichem Vorteil beim Auswechseln der Glühlampe und insbesondere auch beim Zusammenschrauben des Gehäuses um zu erreichen, daß der umgebende Rand des Glühlampemkolbens fest zwischen Dichtungen einzuklemmen und gegen den im Gehäuse ausgebildeten Sitz zu pressen ist, um damit auf ein
fache Weise eine hervorragende Dichtigkeit zu erreichen. Eine zusätzliche axiale Bewegungsmöglichkeit für die Glühlampenfassung v/ird geschaffen durch die Verbindung zwischen der Fassung und ihrer Halterung mittels gleitenden Stiften, die von federnden Puffern aus elastischem Material oder von Druckferdern un-
geben sind.
Nach einem weiteren vorteilhaften Kennzeichen der Neuerung sind in dem Gehäuse gebohrte Löcher für die Kabeldurchführung angeordnet, und in diese Löcher sind gesonderte, wasserdichte Kabel-Quetschhalterungen eingesetzt. Vorzugs
weise sind die Kabeldurchführungen im Gehäuse in der Aussenwand der kastenkörmigen Ausbildung angeordnet, und die Kabel-Quetschhalterungen können auch in den hochstehenden Aussenschenkeln der U-förmigen Glühbirnenhalterung befes- |f tigt sein, beispielsweise in Gewindelöchern. Dadurch wird
diese U-förmige Halterung zusätzlich im Gehäuse festgelegt, ohne daß es dazu besonderer zusätzlicher Mittel bedarf. Die Verwendung von bekannten und allgemein erhältlichen, wasserdichten Kabel-Quetschhaiterungen vereinfacht die Montage, und vor allem wird die Fertigung des Gehäuses
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wesentlich wirtschaftlicher dadurch, daß die Durchführungslöcher nachträglich gebohrt werden. Derartige Gehäuse werden nicht in allzu großen Stückzahlen hergestellt, so daß . es aus diesem Grunde schon vorteilhaft ist, wenn die Kosten
für die Formwerkzeuge gering gehalten werden und die Anbringung von Schiebern zur Herstellung von Durchführungslöchern bei der Herstellung des Gehäuses vermieden werden kann. Die Kabel-Quetschhalterungen lassen sich aufgrund der besonderen Ausbildung des Gehäuses mit einer kastenförmigen Anformung verwenden, weil im Bereich dieser kastenförmigen Anformung die Aussenwände eben sind. An den gewölbten Aus
senf lachen bisher bekannter kegelförmiger Gehäuse würden derartige Kabel-Quetschhaiterungen nicht angebracht werden körnen.
Nach einer vorteilhaften Weiterbildung ist die Schwenkhai-
terung des Gehäuses an seitlich in Längsrichtung abstehenden, einander gegenüberliegenden Rippen angebracht, die - nach einem weitem Vorschlag - unter dem Gehäuseboden fortgesetzt und miteinander verbunden sind. Aufgrund der besonderen Ausbildung des Gehäuses nach der Neuerung ist diese Ausbildung der Rippen möglich, so
daß als Anbringungsstelle für die Schwenkhaiterung der Unterwasserleuchte mindestens drei verschiedene Punkte in Form von Bohrungen durch die Rippen vorgesehen sein können. Dabei ist insbesondere der unterhalb des Bodens des Gehäuses angeordnete Schwenkpunkt von Interesse, der einen Schwenk
bereich um Winkel zuläßt, wie sie bisher nicht ausführbar waren. Darüber hinaus wird es so möglich die Schwenkbefestigung immer so zu wählen, daß das aus der Kabel-Quetsch-Halterung heraustretende Kabel die Befestigung bzw. das Schwenken des Gehäuses nicht stört.
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Nach einer besonders vorteilhaften Ausführungsform dar Neuerung sind in dem Führungs- und Halterungsflansch am Gehäuse für den Frontring in gleichen Abständen achsparallele Durchgangslöcher für die Befestigungsschrauben des Ringes angeordnet, die auf ihrer, dem Ring gegenüberliegenden Seite, eckig begrenzte Erweiterungen aufweisen zur formschlüssigen und damit verdrehungsgesicherten Aufnahme von Gewindemuttern oder -muffen aus Metall.
Durch diese Ausführung wird vermieden, daß bei der Herstellung des Gehäuses schon Metallteile mit eingespritzt werden müssen, denn dadurch würden wiederum die Herstellungskosten erhöht. Andererseits ist eine Befestigung der Verbindungsschrauben in Metallmuttern oder -muffen wesentlich vorteilhafter als das Einschrauben in Kunststoff- oder Leichtmetal!gewinde. Ein Überdrehen der Gewinde kann nicht eintreten. Nach der Neuerung ist in einer oberen Erweiterung des Gehäuses eine Anfnahre und Sitz fur einen vorzugsweise als O-Ring ausgebildeten Dichtungsring, der unter dem vorspringenden Rand des Kolbens der Glühbirne sitzt, vorhanden, darüber eine Führung für den vorspringenden Rand des KoI-bens der Glühbirne und darüber ein Führungs- und Halterunnflansch für den Frontring, der seinerseits mit einer Anformung zum Einsetzen in die r'rontausbildung des Gehäuses, in dem Führungs- und Halterungsflansch sowie mit einer Aufnahme und einem Sitz für einen als O-Ring ausgebildsten äusseren Dichtungsring versehen ist. Der vorspringende Rand des Kolbens der Glühbirne wird also beim Zusammensetzen der Unterwasserleuchte zwischen zwei O-Ringen eingesetzt und eingepresst, wobei die axiale Bewegungsmöglichkeit der Glühbirne an ihrer Fassung 'via schon beschrieben von wesentlichem Vorteil ist. Die Sitze für die O-Ringe um4 die
O-Ringe selbst sind einfach herzustellen und besonders
wirtschaftlich. Auch für die bisheriqe Konstruktion mit gegenüber der Dichtung zurückgesetzten Reflektor mit Halogen-Glühbirne ist die Neuerung brachbar: Die hitzebeständige Glasscheibe wird vcsn beiden hier
3^ , auch als O-Ringe ausgebildeten Oichtringen abgedichtet gehalten.
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Diese Ausbildung gestattet auch die Verwendung von Glühlampen, die aus einem Reflektor und einer in diesen Reflektor eingesetzten Glühbirne gebildet werden. Bei dieser Anordnung können HaUögeri^Giühlampen (besonders iffi Niedervoltbereich) zum Einsatz kommen. Das Abdecken der Glühlampe erfolgt dabei mit einer zunächst lose auf den abstehenden Rand des Reflektors aufgelegten Glasscheibe. Diese Glasscheibe wird vorteilhaft hitzebeständig ausgeführt, z.B. aus Borosilikat-Glas. Die nötwendige Abdichtung erfolgt durch das Anpressen der Glas-
&Idigr;&Ogr; scheibe gegen den in dss Sehsussiintsrtei 1 eingesetzten, derv Reflektor abdichtenden Dichtring, der für diesen Einsatzfall entsprechend ausgebildet ist mit Hilfe des Frontringes, wobei ein oberhalb der Glasscheibe vorgesehener, in den Frontring eingreifender O-Ring ein für das Anpressen notwendiges genaues Anlegen des Frontringes an die Glasscheibe gestattet.
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An dem vorderen Umfang des Frontringes sind an »fiindestens zwei einander gegenüberliegenden Stellen auf angeformten Lagerböcken achsparallele Gewindebolzen angeordnet zur Auf- I nähme von Halterungsmuttern, beispielsweise in Form von | Flügel schrauben für die Befestigung einer Farbfilterscheibe. f· Neben Farbfilterscheiben könne auf diese Weise auch Schutz- | gitter, Blenden oder andere vor dem Liciitaustritt eines
Scheinwerfers anzubringende Mittel befestigt werden. Dadurch ist es nicht erforderlich, bei der Werkzeugform
für die Herstellung des Frontringes Hinterschnei düngen . ^ vorzunehmen, die Lagerböcke sind formtechnisch leicht und 's einfach herzustellen, und die Halterung der Farbfilterscheibe mittels aufgeschraubter Muttern, gegebenenfalls unter Zwischenlage von elastischen Scheiben, ist wesentlich einfacher und vor allem sicherer als die bisher bekannte Halterung der Färbfilterscheibe mittels eines in eine Hinterschnei dung eingelegten Fassungsringes aus elastischem Material. Dies gilt besonders auch dann, wenn für Austausch- und Ersatzzwecke nur ungebohrte Scheiben entsprechenden -■ Durchmessers verfügbar sind.
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Des Weiteren ist es vorteilhaft im Bereich der Ausnehmung des Führurigs- und Halterungsansatzes des Gehäuses und des
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greifenden Vorsprung und dazu korrespondierenden Rücksprung vorzusGhen. Durch diese Ausbildung kann der Frontring nur in einer bestimmten Lage aufgesetzt werden, so daß sichergestellt ist, daß die Achsen der Durchgangslöcher für die Befestigungsschrauben mit den Achsen der Gewindemuttern, oder -muffen übereinstimmen. Dieses Übereinstimmen erleichtert die Montage (insbesondere bei dem von Zeit zu Zeit notwendigen Glühbirnenwechsel) außerordentlich.
2Q Die Neuerung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels mit Bezug auf die Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht*teilweise ge-
schnitten, der Unterwasserleuchte
nach der Neuerung unmittelbar vor dem Zusammenbau und Zusammenfügen der Teile;
Fig. 2 einen Schnitt durch die Unterwassar-
leuchte entlang der Linie H-II der
Fig. 1;
Fig. 3 eine Ansicht der Unterwasserleuchte
in Richtung ihres Bodens. |
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Das Gehäuse 1 besteht aus einem im wesentlichen kegelförmigen Teil 3» an dem diametral gegenüberliegend längsverlaufende Rippen 4 angeformt sind. Weiterhin 1st an einander gegenüberliegenden Seiten des kegelförmigen Teils etwa in Art erfceitefter Rippen das Gehäuse in Form eines Kastens 6 ausgelildet. Diese Kästen 5 haben zueinander parallele Außenwände f sowie jeder der Kasten 5 ebenfalls zueinander parallele Außenwände 7, die von der kegeligen Form 3 des Gehäuses 1 &bull;bragen. Dementsprechend ist der Boden des Gehäuses 1 im Be* reich der Kästenäusförmufig auch rechteckig erweitert iiiit entsprechenden Auskragungen 8.
Auf diesen Gehäuseboden ist eine aus einem Blechstreifen bestehende U-förmige Halterung 9 formschlüssig aufgesetzt, das heißt, diese Halterung liegt mit den hochgebogenen Schenkeln 10 von innen an die Wandung 6 des kastenförmigen j Teils des Gehäuses an. Der Streifen 9 ist so breit, daß er j ilen Raum zwischen den beiden Seitenwänden 7 der kastenför- , Kigen Ausbildung des Gehäuses ausfüllt und damit formschlüssig, lediglich in axialer Richtung verschieblich, in dem , Gehäuse sitzt. Die U-förmige Halterung kann in ihrem mitt- \ leren Teil etwa in Form einer Halb-Elliptik-Feder hochge- ; bogen und damit vom Boden 8 abgehoben sein. Bei der Hier j dargestellten Ausführungsform ist die Fassung 11 für die ! Verschraubung 12 der Glühbirne 13 mittels Stiften 14 an ; der Halterung 9 festgelegt, wobei diese Stifte 14 eine Ver- | Schiebemöglichkeit der Fassung 11 gegenüber der Haltung 9 1n axialer Richtung zulassen. Dazu sind die Stifte 14 von Muffen 15 aus elastischem Material (Puffer, Ferdern) umgebenj die die Fassung 11 von dem Boden des Gehäuses 1 entfernt : halten und fortdrücken. ;
In die ebenen Aussenwandungen 6 der kastenförmigen Erweite- j rung 5 des Gehäuses sind Löcher 16 gebohrt, in diese Löcher i 16 sind Kabel-Quetsch-Halterungen 17 für die Durchführung der Kabel 18 eingesetzt. Die Kabel-Quetsch-Halterungen 17
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können derart ausgebildet sein, daß sie im Inneren des Gehäu&iLi in I r*.;.!nr 19 mit Innengewinde an den höchstShandefi Schenkeln 10 der Halterung 9 eingeschraubt sind, diese Schenkel 10 gewissermaßen als Gegenmutter benutzt, um die Halterung 9 mit dem Gehäuse 1 abgedichtet zu verbinden. Dadurch wird der zusätzliche Vorteil erreicht, daß damit auch die Halterung 9 im d«>m Gehäuse, insbesondere gegen axiale Verschiebung festgelegt ist. Das Einquetschen des Kabels bei der so festgelegten Kägei^Quetsch-Halterung erfolgt dann in einfacher Wsiss durch Anziehen der in die Halterung einichraubberen Quetschmutter.
Rippen 4 an dem Gehäuse 3, die im reGhten Winkel zu der kastenförmigen Ausbildung 5 angeformt sind, können unterhalb des Bodens des Gehäuses 1 durch den Rippen-Fortsatz 4.1 .miteinander verbunden sein und dort eine weitere Befestigungsbohrung für die Halterung der Unterwasserleuchte aiif-Weisen, so daß diese in einem sehr weiten Winkel von etwa 180° verschwenkbar ist.
An der offenen Seite des Gehäuses 1 ist ein nach aussen i
stehender Flansch 20 angeformt, der zunächst mit einer ver- ·
breiterten Ausnehmung 21 versehen ist zur Aufnahme der in- j
neren Ringdichtung 22 und Führung des vorstehenden Randes j
23 des Kolbens 24 der Glühlampe. Darüber ist eine weitere j Ausnehnung als Führung- und Halterungsansatz 25 mit noch größeren Durchmesser in d
20 ausgeformt zur Aufnahme des Ansatzes 26 an dem Frontring ' 2. Im bereich dieser Ausnehmung 25 sind in gleichen Abstän-
den Durchgangslöcher 27 angtordnet, die mit von unten her , tingeformten Erweiterungen 28 mit eckigem Querschnitt, vor-
f ätugsweise sechseckigem Querschnitt, versehen sind zum Ein- !
setzen von Gewindemuttern oder -muffen 29 aus Metall mit j
Innengewinde. Diese dienen zum Einsetzen und Einschrauben ;
der Schrauben 30 an dem Frontring 2. Bei dieser *· --.nung j
ist ein Überdrehen der Schrauben 30 in ihrem Gewinde nicht j «lögl i ch.
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Der Frontring 2 ist mit einem nach innen vorspringenden Sitz 31 für einen zweiten Dichtungsring 32 versehen, der als O-Ring ausgebildet ist. Dieser Dichtungsring 32 legt sich oberhalb des vorspringenden Randes 23 gegen die Begrenzung des linsenförmigen Abschlusses 33 des Kolbens 24 der Glühbirne 13 an. Beim Festschrauben des Frontringes 23 unter Führung seines Vorsprunges 26 in der Einnehmung 25 des Gehäuses und mittels der Schrauben 30 in den Gewindemuttern 29 wird über den Sitz 31 am Frontring 2 der Dichtungsring 32 gegen die Oberseite des Kolbens 24 der Glüh- j lampe gedrückt. Der Druck setzt sich über den vorspringen- j den Rand 23 des Kolbens 24 der Glühlampe fort auf den un- * mittelbar darunterliegenden Dichtungsring 22 unter Führung in der Einnehmung 21 in dem Flansch 20 des Gehäuses 1. Auf- f grund der kegelförmigen Erweiterung des Kolbens 24 unter- i
I halb seines Randes 23 wird der Dichtungsring 22 bei Aus- f übung von axialem Druck sowohl gegen die radiale Ebene der [ Auflage als auch gegen die zylindrische Begrenzung der Ein- 1I nehmung 21 in dem Flansch 20 des Gehäuses 1 gepresst, so c daß eine besonders gute Abdichtung entsteht. Es versteht sich s. von selbst, daß diese Art der Abdichtung auch auf eine Glühlampe mit in einem Reflektor eingesetzte Glühbirne und eine den Reflektor abschließende lose aufgelegte Glasscheibe übertragen werden kann.
An dem Frontring 2 ist bei der üblichen Ausbildung der ausseren Fassung 34 für die Farbfilterscheibe 35 an mindestens zwei einander gegenüberliegenden, vorspringenden Teilen der Fassung 34 an deren Innenseite ein Lagerbock 36 ange- '< formt, auf dessen Stirnfläche die Farbfilterscheihe 35 auf- ' liegt. An diesen Stellen sind in die Vorsprünge der Fassung 34 Gewindebolzen 37 fest eingesetzt, auf die Muttern, vor- ! zugsweise Flügelmuttern 38, aufgeschraubt sind, die zumindest teilweise den Rand der Farbfilterscheibe 3B Ubergrei- j | fen und diese gegen die Stirnfläche der Lagerböcke 56 halten. Zwischen die Muttern 38 und die Färbfiltersclrteibe kann aueh L eine Unterlegscheibe* vorzugsweise aus elastischem Material» [t gelegt Sein. \
- 12 - ' i
Die Farbscheibe hat dabei einen Durchmesser der höchstens gleich dem lichten Haß zwischen den Gewindebolzen 37 entspricht. Die Verwendung anderer, vor dem Lichtaustritt eines Scheinwerfers zu setzender Mittel, wie Schutzgitter, Strahl Begrenzungsblenden o.dgl. anstelle der Farbfilterscheibe 35 ist in gleicher Weise möglich.

Claims (13)

Patentanwälte'0"" " 4830Güteraloh1.Vennstraße 9, Postfach 24 Telefon: (0 52 41) *1 30 54 DIpUnQ. G. M &thgr; I d a U Catum DIpL-PhyaDr. &Pgr;.-&udigr;.&Ogr;&idigr;&Ggr;31]3 Unser Zeichen Schutzansprüche
1. Unterwasserleuchte für Glühlampen mit Reflektor, insbesondere für Glühbirnen mit Preßglaskolben, wobei der
\ Reflektor bzw. der den Reflektor bildenden Kolben
einen vorspringenden Rand aufweist, mit einem Gehäuse aus Kunststoff oder Leichtmetall, das im wesentlichen kegelförmig ausgebildet ist, mit äusseren Versteifungsrippen und mindestens einer Durchführung für einen elek-
\ tr'sehen Anschluß sowie einer Anbringung für eine Halterung versehen ist und einem Frontring zum wasserdichten Abschluß des Gehäuses und Halterungen für eine Farbfilterscheibe, dadurch gekennzeichnet, daß das kegelige Gehäuse (3) an zwei einander radial gegenüberliegenden Stellen kastenförmig verbreiterte Rippen (5) aufweist, in deren Innenraum über dem Gehäuseboden (8) eine etwa U-förmige Halterung (9) formschlüssig eingesetzt ist, an der die Fassung (11) fur Glühlampe bzw. Glühbirne (13) befestigt ist und deren Schenkel (10) gegen die Innenfläche der Aus-
senwandung (6) der kastenförmigen Ausbildung des Gehäuses anliegen.
2. Unterwasserleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die U-förmige Halterung (9) aus einem Blechstreifen gebogen ist.
3» Unterwasserleuchte nach Anspruch 1 oder 2S dadurch gekennzeichnet» daß der Mittelteil der U-förmigeri HaI-teming (9) als vom Gehäuseboden (8) abgehobene Halb-
r'f:1': -"''^ &tgr; 679 gM/we
- Elliptik-Feder ausgebildet ist.
4. Unterwasserleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich- ' net, daß die Fassung (11) fur Glühlanpe bzw. Glühbirne an der Halterung (9) mittels in Längsrichtung des Gehäuses gleitenden Stiften (14) festgelegt ist, die von Puffern (15) aus ela-
stiehern Material oder Druckfedern umgeben sind.
5. Unterwasserleuchte nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Gehäuse gebohrte Löcher (16) für die Kabeldurchführung
(17) angeordnet sind.
6. Unterwasserleuchte nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in die Löcher (16) für die Kabeldurchführung gesonderte wasserdichte Kabel-Quetsch-Halterungen (17)
eingesetzt sind.
7. Unterwasserleuchte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kabeldurchführungen (17) im Gehäuse in der Außenwand (6) der kastenförmigen Ausbildung (5) angeordnet
sind und die Kabel-Quetsch-Halterungen auch in dem hochstehenden Außenschenkel (10) der U-förmigen Halterung (9) für Glühlampe bzw. Glühbirne befestigt sind, beispielsweise in Gewindelöchern, wobei die Kabel-Quetsch-Kalterungen
(17) vorzugsweise Halte- und Verbindungsglieder für Ge
häuse (1) und Halterung (9) für Glühlampe bzw. Glühbirne sind.
8. Unterwasserleuchte n;.ch Anspruch 5 und einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei
Kabeldurchführungen (17) auf einander gegenüberliegenden Seiten im Gehäuse (7) vorgesehen sind, die rechtwinklig zur Schwenkhaiterung des Gehäuses liegen.
9. Unterwasserleuchte nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche» dadurch gekennzeichnet, daß am Gehäuse (1) seitlich in Längsrichtung abstehende Rippen (4), vorzugsweise einander gegenüberliegend zur schwenkbaren Befestigung des Gehäuses (1) an einer Halterung angeordnet sind, wobei jeder der Rippen (4) mindestens eine Befestigungsbohrung aufweist.
10. Unterwasserleuchte insbesondere nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß am Boden (8) des Gehäuses (1) eine quer verlaufende abstehende Rippe (4.1) zur schwenkbaren Befestigung des Gehäuses (1) an einer Halterung angeordnet ist, wobei die Rippe (4.1) mindestens eine Befestigungsbohrung aufweist und woäei vorzugsweise die Rippe (4.1) eine verbindende Fortserzung der seitlichen Rippen (4) ist.
11. Unterwasserleuchte nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in einer flanschförmigen Erweiterung (20) am offenen Ende des Gehäuses (1) eine Aufnahme und Sitz (21) für einen vorzugsweise als O-Ring ausgebildeten Dichtungsring (22), der unter dem vorspringenden Rand (23) des Reflektors der Glühlampe bzw. des Kolbens (24) der Glühbirne sitzt, darüber eine Führung für diesen vorspringenden Rand (23) und darüber eine Führungs- und Halterungsausrtehmung (25) zur formschlüssigen Aufnahme der Anformung (26) des Frontringes (2) angeordnet ist.
12* Unterwasser!euchte naeh Anspruch 11 mit einer Glühlampe mit in einem Reflektor eingesetzter Glühbirne, dadurch gekennzeichnet, daß eine den Reflektor (24) abschließende Glasplatte vorzugsweise aus hitzebständigem Glas auf dem Reflektor vorgesehen und mittels des Frontringes (2) unter Zwischenfügung eines weiteren O-Ringes (32) gegen den der Reflektor dichtende Dichtring (23) anpreßbar ist.
13. Unterwasserleuchte nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß in die Führungs- und Haiterungsausnehmung (25)
für den Froritring (E) in gleichen Abständen äGhsparalieie = Durchgangslöcher (27) für die Befestigungsschrauben (30) I des Ringes (2) angeordnet sind, die auf ihrer, dem Ring &trade; (Z) gegenüberliegenden Seite mit eckig begrenzten Erweiterungen (28) versehen sind zur verdrehungsgesicherten
Aufnahme von Gewindemuttern oder -muffen (29) aus Metall,
i &Mgr;«*.*«! &Igr;&Mgr;*&EEgr;&Lgr;&Mgr;&idiagr;&Mgr;&Igr;|&Lgr;&idiagr;«4·&eegr; M. M. M U &Agr;·&iacgr; -A&ldquor; Ä*JM1- MaUmmUKH &Lgr; K » Li M.UL _ i. &mdash;.L. *■.!_
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den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Frontring
(2), der mit einer Anformung (26) zum Einsetzen in den i Führungs- und Hälterungsansatz (25) des Gehäuses (1), sowie
mit in gleichen Abständen angeordneten Durchgangslöchern
für die Befestigungsschrauben (30) versehen ist, eine Aufnahme und ein Sitz (31) für einen als O-Ring ausgebildeten
äußeren Dichtungsring (32) ausgebildet ist. |
15- Unterwasserleuchte nach einem oder mehreren der vorstehen- | den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Frontseite des Frontringes (2) an mindestens zwei einander 1 gegenüberliegenden Stellen auf angeformten Lagerböcken (36) 1 achsparalleie Gewindebolzen (37) festsitzen zur Aufnahme § von Halterungsmuttern (38) für die Befestigung einer Farbfilterscheibe (35) &ogr;.dgl. .
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9111528U1 (de) * 1991-09-17 1991-11-14 Arnold, Hans-Joachim, Dipl.-Ing., 7024 Filderstadt Unterwasser-Handlampe
DE20111943U1 (de) * 2001-07-18 2002-11-21 Schäflein, Alfons W., 97456 Dittelbrunn Unterwasserlampe und Stromversorgungseinrichtung

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DE9111528U1 (de) * 1991-09-17 1991-11-14 Arnold, Hans-Joachim, Dipl.-Ing., 7024 Filderstadt Unterwasser-Handlampe
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