DE2111241A1 - Atmungsgeraet mit einer Atmungsmaske - Google Patents
Atmungsgeraet mit einer AtmungsmaskeInfo
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Description
DipWng. H. Strohschänk
8 München 60
9.3.1971-SLa(H) 19O-915P
Atmungsgerät mit einer Atmungsmaske
Die Erfindung bezieht sich auf ein Atmungsgerät mit einer Atmungsmaske, die aus einem äußeren, Augengläser aufweisenden
Teil und einem inneren, zur unmittelbaren Zu- und Abführung der Atmungsgase zum bzw. vom Benutzer dienenden Teil besteht
und mit einer über ein Einlaßventil an eine Zuleitung angeschlossenen und ein Auslaßventil aufweisenden Gaskammer, deren
Einlaßventil über einen Betätigungshebel von einer einen Teil der Gaskammerwandung bildenden und beispielsweise vom Atmosphärendruck
beaufschlagten Steuermembrane her steuerbar ist.
Bei solchen Atmungsgeräten hat es sich als zweckmäßig erwiesen,
im äußeren Teil der Atmungsma'ske an den Augengläsern
lediglich das einzuatmende, noch trockene Atmungsgas vorbei
zu leiten, weil die Augengläser bei einer Beaufschlagung mit dem stets mehr oder weniger feuchten Ausatmungsgas leicht beschlagen
können* Man hat deshalb die zur Anwendung in einer schädliche oder giftige Gase enthaltenden Umgebung bestimmten
Atmungsmasken mit voneinander getrennten Einatmungs- und Ausatmungsventilen versehen, so daß das Einatmungsgas durch das
Einatmungsventil in den äußeren Teil der Atmungsmaske und an den Augengläsern vorbei und dann erst durch Rückschlagventile ■
in den inneren Teil der Atmungsmaske gelangt, während das Aus-
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atmungsgas vom inneren Teil der Atmungsmaske unmittelbar über
das Ausatmungsventil in die umgebende Atmosphäre abgeleitet
wird. Ungünstig ist jedoch, daß/diessi bekannten Atmungsmasken
infolge des in den Einlaßleitungen und den genannten Einlaßventilen auch durch Turbulenzbildung vorhandenen verhältnismäßig
großen Widerstandes ein verhältnismäßig großer Einatmungswiderstand überwunden werden muß.
Bei Atmungsgeräten, die sowohl zur Anwendung in einer schädliche Gase enthaltenden Atmosphäre als auch zum Tauchen unter
Wasser bestimmt sind, ist es bekannt, ein Einatmungsventil und das Ausatmungsventil zu einem Doppelventil zu vereinigen, wodurch
das Auslaßventil nahe dem druckempfindlichen Glied des das Einlaßventil steuernden Steuerorgans angeordnet werden
kann und die beiden Ventile beim Tauchen in verschiedenen Tiefen unter Wasser nicht durch unterschiedliche Drücke beaufschlagt
werden können. Diese Atmungsgeräte weisen für das Einatmungsgas und das Ausatmungsgas eine gemeinsame Gaskammer
mit dem Einlaß- und dem Auslaßventil auf. Infolgedessen ist es unvermeidlich, daß das einströmende Einatmungsgas stets mit
Resten des vom vorhergehenden Ausatmungsvorgang in der Gaskammer
vorhandenen Ausatmungsgases vermischt wird und infolgedessen
beim anschließenden Vorbeiströmen an den Augengläsern des äußeren Teils der Atmungsmaske zu deren Beschlagen führen
kann. Vor allem dann, wenn die Atmungsmaske, wie es beim Tauchen in der Regel der Fall ist, bei niedrigen Außentemperaturen
verwendet wird, ist es zur Vermeidung eines Beschlagens der Augengläser unerläßlich, daß das an diesen vorbeiströmende
Gas so trocken wie nur irgend möglich gehalten wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das eingangs genannte Atmungsgerät so zu vervollkommnen, daß im äußeren Teil
der Atmungsmaske an den Augengläsern nur noch reines» entsprechend
trockenes Einatmungsgas vorbeiströmen kann und zugleich der Einatmungswiderstand verringert wird.
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Die gestellte Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß die Gaskammer in zwei im wesentlichen voneinander getrennte Räume aufgeteilt ist, von denen der eine einerseits mit dem
Einlaßventil und anderseits unmittelbar mit dem Raum zwischen den beiden Teilen der Atmungsmaske und der andere einerseits
mit der Steuermembrane und dem Auslaßventil sowie anderseits unmittelbar mit dem Innenraum des inneren Teils der Atmungsmaske in Verbindung steht.
Bei einer so ausgebildeten Gaskammer ist gewährleistet, daß zwischen die beiden Teile der Atmungsmaske nur noch reines Einatmungsgas
gelangen kann, und außerdem erübrigt sich die Kombination des Einatmungsventiles mit dem Ausatmungsventil. Infolgedessen
ist nicht nur die Herstellung der Maske vereinfacht, sondern auch deren Funktion zuverlässiger geworden, weil
die Maske nur noch weniger bewegliche Teile als bisher aufweist. Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß der Atmungsdruck
in einfacher Weise gesteuert und in der Maske insbesondere sowohl während der Einatmung als auch während der Ausatmung
ein gewisser Sicherheitsüberdruck auf einfache Weise aufrecht erhalten werden kann. Dies ist dadurch möglich, daß an der
Außenseite der das Einlaßventil steuernden Steuermembrane ein gewisser einstellbarer Oberdruck aufrecht erhalten wird. Trotzdem
kann das Auslaßventil unmittelbar an der Membrane angeordnet werden.
Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung ist in der die beiden Räume voneinander trennenden Trennwand der Gaskammer eine
nur einen kleinen Bruchteil der Wandfläche einnehmende Öffnung vorgesehen. Dadurch wird erreicht, daß nur ein Teil des Einatmungsgases
an den Augengläsern vorbeiströmt, während ein weiterer Teil des Einatmungsgases nach dem das Ausatmungsgas
enthaltenden Raum überströmen kann. Sowohl infolge des Überdruckes des Einatmungsgases als auch wegen der verhältnismäßig
kleinen Größe der vorgenannten Öffnung braucht hierbei jedoch
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nicht befürchtet zu werden, daß der über die Augengläser strömende Teil des Einatmungsgases etwa durch über die genannte
Öffnung in den nur das Einatmungsgas enthaltenden Raum übergeströmtes
Ausatmungsgas so feucht werden könnte, daß etwa noch ein Beschlagen der Augengläser eintreten könnte.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht;
es zeigen:
Fig. 1 und 2 zwei bisher bekannte Atmungsgeräte in schematisch gehaltenen Ausschnittdarstellungen;
Fig. 3 eine Ausführungsform des eriindungsgemäßen Atmungsgerätes
in einem gleichen Schnitt;
Fig. f ein gegenüber dem Atmungsgerät gemäß Fig. 3 etwas
abgewandeltes Atmungsgerät in einer der Fig. 3 entsprechenden Ausschnittdarεteilung.
Das in Fig. 1 dargestellte AtmungSf.erät weist eine Atmungsntaske
mit einem äußeren Teil M und einem inneren Teil 5 auf. Dem Zwischenraum zwischen den beiden Teilen H und h kann Atmungsgas
von einer Gaskammer 1 her durch ein Einlaßventil 2 zuströmen. Das Einatmungsgas strömt an zwei Augtngläsern £
des äußeren Teils 4 vorbei und kann durch Rückschlagventile b
in den inneren Teil 5 der Atmungsmaske einströmen. Das Ausatmungsgas verläßt den inneren Teil 5 der Atmungsmaske durch
ein Auslaßventil 3 und einen Auslaß 9, ohne dabei in den Zwischenraum zwischen den beiden Teilen U und 5 der Atmungsmaskr
gelangen zu können. Solche Atmungsgeräte sind verhältnismäßig kompliziert und weisen eine verhältnismäßig große Zahl beweglicher Teile auf. Außerdem sind sie nur zur Anwendung in einci
schädliche Gase enthaltenden Atmosphäre, aber nicht zum Tauchen geeignet.
Das in Fig. 2 dargestellte Atmungεgerät kann sowohl zum ·
Tauchen als auch in einer schädliche C acc enthaltenden Atru.-s-
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phäre verwendet werden. Es unterscheidet sich vom vorgenannten Atmungsgerät dadurch, daß es in der Gaskammer 1 ein Einlaßventil
16 für das Einatmungsgas aufweist, das über einen Betätigungshebel 17 von einer Steuermembrane her steuerbar ist, die
einen Teil der Außenwandung eines mit der Gaskammer 1 in Verbindung stehenden Raumes 18 bildet. Im übrigen kann der Raum
18 auch noch Auslaßöffnungen für das Ausatmungsgas aufweisen. In der Verbindungsleitung zwischen der Gaskammer 1 und dem
Inneren des inneren Teils 5 der Atmungsmaske ist ein Doppelventil 7 angeordnet, das an seiner Außenseite die Einströmung
des Einatmungsgases in den Zwischenraum zwischen den beiden
Teilen 4 und 5 der Atmungsmaske und axial über ein Klappenventil ein Ausströmen des Ausatmungsgases aus dem inneren
Teil 5 der Atmungsmaske in die Gaskammer 1 zuläßt. Zur besseren Veranschaulichung der Gasströmungen ist in allen Figuren
das einströmende Einatmungsgas durch helle Pfeile, die zwischen seitlichen Begrenzungslinien unausgefüllt sind, und das
ausströmende Ausatmungsgas durch dunkle, dick ausgezogene Pfeile gekennzeichnet.
Bei dem in Fig. 2 dargestellten Atmungsgerät bleibt die Gaskammer 1 stets mit Restanteilen des Ausatmungsgases gefüllt,
die sich mit dem Einatmungsgas mischen und mit diesem auch vor die Augengläser 8 des äußeren Teils 4 der Atmungsmaske
gelangen. Insbesondere dann, wenn die Temperatur außerhalb der Atmungsmaske niedrig ist, beschlagen die Augengläser 8
leicht, so daß sich eine beträchtliche Behinderung deren Durchsicht ergibt.
Die in den Fig. 3 und 4 dargestellten Atmungsgeräte vermeiden den vorgenannten Mangel. Gemäß Fig. 3 ist die Gaskammer
1 durch eine Trennwand 14 in zwei Räume 12 und 13 unterteilt.
In den Raum 12 mündet eine Zuleitung 26 für das Einatmungsgas üLer ein Einlaßventil 19 ein, welches dUi'ch eine Feder 20
in seine Schließstellung vorgespannt ist und über einen
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Betätigungshebel 17 von einer Membrane 21 her aufsteuerbar
ist. Die Membrane 21 bildet einen Teil der Wandung des mit der Gaskammer 1 in Verbindung stehenden Raumes 18 und weist
in ihrem starren Mittelteil öffnungen 22 auf, die auf der Außenseite
durch ein Auslaßventil 23 verdeckt sind. Die Außenseite der Membrane 21 und des Auslaßventils 2 3 ist im übrigen durch
eine Kappe 25 verdeckt, die Öffnungen 24 aufweist, durch welche
das durch das Ausatmungsventil 23 ausgeströmte Ausatmungsgas nach außen abströmen kann. Das Auslaßventil 23 kann im übrigen
aus einer Gummischeibe bestehen, die in ihrer Mitte am mittleren starren Teil der Membrane 21 festgelegt ist.
Nach der Atmungsmaske hin steht der Raum 12 der Gaskammer lediglich mit dem Zwischenraum zwischen dem äußeren Teil 4 und
dem inneren Teil 5 der Atmungsmaske in Verbindung, weshalb sich zwischen dem Raum 12 und dem genannten Zwischenraum weitere
Ventile erübrigen. Außerdem steht der Raum 13 der Gaskammer 1 nach der Atmungsmaske hin lediglich mit dem Inneren des inneren
Teils 5 der Atmungsmaske in Verbindung, weshalb sich auch dort zwischen der Gaskammer 1 und dem inneren Teil 5 der Atmungsmaske weitere Ventile erübrigen. In den Zwischenraum zwischen
den beiden Teilen U und 5 der Atmungsmaske und damit auch vor die Augengläser 8 können nur trockene Einatmungsgase gelangen,
so daß jegliches Beschlagen der Augengläser 8 ausgeschlossen ist. Im Bereich der Atmungsmaske selbst bleiben lediglich
die am inneren Teil 5 vorhandenen Rückschlagventile 6 erforderlich.
Das in Fig. k dargestellte Atmungsgerät unterscheidet sich
von dem in Fig. 3 dargestellten lediglich dadurch, daß in der Zwischenwand 14 an einer von der Atmungsmaske abgelegenen
Stelle eine nur einen kleinen Bruchteil der Wandfläche einnehmende öffnung 15 vorgesehen ist. Da das Einatmungsgas stets
einen gewissen Überdruck aufweist, strömt trotz der kleinen Größe der öffnung 15 der größere Teil des Einatmungsgases in
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den Raum 13 über, während der restliche Teil des Einatmungsgases an den Augengläsern 8 vorbei und durch die Rückschlagventile
6 in das Innere des inneren Teils 5 der Atmungsmaske
gelangen kann. Auch die gegenüber dem zuerst beschriebenen
Ausführungsbeispiel geringere Beaufschlagung der Augengläser durch Einatmungsgas verhindert bei dieser Abwandlung deren
Beschlagen.
Während der Einatmung entsteht unterhalb der Membrane 21 ein Unterdruck, durch den die Membrane etwas abwärts bewegt
wird und über den Betätigungshebel 17 das Einlaßventil 19 öffnet. Sowohl der genannte Unterdruck im inneren Teil 5 der Atmungsmaske
als auch der Überdruck des in den Zwischenraum zwischen den beiden Teilen U und 5 der· Atmungsmaske an den Augengläsern
8 vorbei einströmenden Einatmungsgases bewirken ein
öffnen der Rückschlagventile 6 und ein entsprechendes Einströmen
des Einatmungsgases in den inneren Teil 5 der Atmungsmaske.
Durch den Wegfall des gemäß Fig. 2 bisher benötigten zusätzlichen
Doppelventiles 7 kann beim Einatmen zwischen der Membrane 21 und dem Innern des inneren Teils 5 der AtmunpH-maske
kein nennenswerter Druckabfall mehr entstehen. Infolgedessen kann die Membrane 21 auf den Einatmungsunterdruck unmittelbar
ansprechen und das Einlaßventil 19 entsprechend schnell öffnen. Überdies wird der Einatmungswiderstand auch
dadurch weiter herabgesetzt, daß das Einatmungsgas bereits durch seinen Überdruck sofort nach dem öffnen des Einlaßventils
19 von sich aus zu den Rückschlagventilen 6 strömt und somit nicht erst durch diese Rückschlagventile angesaugt v/erden
muß.
Patent ansj-rüc he :
209a?7/0033
Claims (2)
- Patentansprüche1J Atmungsgerät mit einer Atmungsmaske, die aus einem äußeren, Augengläser aufweisenden Teil und einem inneren, zur unmittelbaren Zu- und Abführung der Atmungsgase zum bzw. vom Benutzer dienenden Teil besteht und mit einer über ein Einlaßventil an eine Zuleitung angeschlossenen und ein Auslaßventil aufweisenden Gaskammer, deren Einlaßventil über einen Betätigungshebel von einer einen Teil der Gaskammerwandung bildenden und beispielsweise vom Atmosphärendruck beaufschlagten Steuermembrane her steuerbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Gaskammer (1) in zwei im wesentlichen voneinander getrennte Räume (12 und 13) aufgeteilt ist, von denen der eine (12) einerseits mit dem Einlaßventil (19) und anderseits unmittelbar mit dem Raum zwischen den beiden Teilen (4 und 5) der Atmungsmaske und der andere (13) einerseits mit der Steuermembrane (21) und dem Auslaßventil (23) sowie anderseits unmittelbar mit dem Innenraum des inneren Teils (5) der Atmungsmaske in Verbindung steht.
- 2. Atmungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der die beiden Räume (12 und 13) voneinander trennenden Trennwand (14) der Gaskammer (1) eine nur einen kleinen Bruchteil der Wandfläche einnehmende öffnung (15) vorgesehen ist.209822/0033
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