DE2110852A1 - Verfahren zum automatischen Verarbeiten von Daten bei seismischer Erforschung - Google Patents
Verfahren zum automatischen Verarbeiten von Daten bei seismischer ErforschungInfo
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Description
Bei seismischer Erforschung ist die Geschwindigkeitsmessung allgemein als Hauptparameter bei der Verarbeitung
und Interpretation von Seismograminen anerkannt. Die Bestimmung
der Schallgeschwindigkeitscharakteristik aus Seismogrammen ist beschrieben in Geophysics, Band 20,
Seiten 68 - 86, 1955, unter dem Titel "Seismic Velocities Prom Subsurface Measurements", einem Artikel von CH. Dxx.
Die Schallgeschwindigkeit wird üblicherweise aus Seismogrammen bestimmt durch die Verwendung der Gleichung
T.
■V
In dieser Gleichung ist TR die Laufzeit einer seismischen
Welle, die von einer Quelle zu einer Zwischenfläche und von dieser zurück zu einem Oberflächenempfänger läuft.
Dies ist die Zeit der Reflektion auf dem Seismogramm.
Tq ist die Reflektionszeit auf einer Spur, die von einem
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an dem Schußpunkt angeordneten Empfänger erhalten ist.
H ist der waagerechte Abstand von der Quelle zu dem Empfänger, und V ist die Schallgeschwindigkeit. Die
Geschwindigkeit kann durch Standardkurvenanpassungstechniken bestimmt werden·
Es können viele Felderforschungstechniken verwendet werden, um das Seismogramm zur Verwendung bei Geschwindigkeit
sbestimmungen zu erhalten· Eine üblicherweise angewendete Feldtechnik wird als Technik mit gemeinsamem
Eeflektionspunkt bezeichnet, und mit dieser Technik wird Mehrfachüberdeckung von unterirdischen Reflektionspunkten
erhalten· Eine andere Erforschungs- oder Untersuchungstechnik wird als "end on"-Schießen bezeichnet, eine
Technik, bei der für ^ede Erzeugung seismischer Energie
die Quelle auf der gleichen Seite der Detektoranordnung oder Detektorverteilung liegt.
Während bekannte Techniken der Geschwindigkeitsbestimmung allgemein annehmbar sind, besteht immer das
Problem, die richtige Reflektionszeit auf den Seismogrammen
zu erfassen bzw· herauszuholen. Dies ist insbesondere dort ein Problem, wo die Seismogramme ein
kleines Verhältnis von Signal zu Geräusch haben.
Die Erfindung bezieht sich auf seismische Erforschung, bei welcher die Charakteristik der seismischen Geschwindigkeit
der Erde aus einer Folge von Seismogrammen bestimmt wird, welche die Reflektion seismischer Energie
von Reflektionspunkten in der Erde darstellen, und insbesondere bezieht sich die Erfindung auf Verfahren und
Vorrichtungen zum Verarbeiten von Seismogrammen mittels einer Rechnervorrichtung, um in einer Signaldetektionsfunktion
Spitzen als Anzeige seismischer Vorgänge oder Erscheinungen für besondere senkrechte Laufzeiten und
Geschwindigkeiten festzustellen.
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Ein wichtiger Zweck der Erfindung besteht darin,
ein verbessertes Verfahren zur Geschwindigkeitsbestimmung zu schaffen, welches das seismische Signal
in dem Vorhandensein von Geräusch bestimmt und die Geschwindigkeit von den unterirdischen Formationen
mißt, von denen das seismische Signal ausgeht·
Ein anderer Zweck der Erfindung besteht darin, ein Geschwindigkeitsmeßverfahren zu schaffen, welches
von dem Punkt auf der kleinen seismischen Welle unabhängig ist, der für Geschwindigkeitsmessungen herausgenommen
ist.
Ein anderer Zweck der Erfindung besteht darin, ein Verfahren zum Erzeugen einer Aufzeichnung von Reflektionssignalen
auf einer Folge von Seismogrammen als Funktion angenommener Geschwindigkeit für jeden einer
Mehrzahl von Werten von senkrechter Laufzeit zu schaffen·
Ein anderer Zweck der Erfindung besteht darin, ein Geschwindigkeitsbestimmungsverfahren gemäß vorstehender
Beschreibung zu schaffen, bei dem eine Neigungssuche vorgesehen ist, die es möglich macht, gute Geschwindigkeitsschätzungen
von Bereichen zu erhalten, in denen die unterirdischen Formationen geneigt sind.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung beispielsweise erläutert,
Fig. 1 ist ein Blockdiagramm, in welchem die Erfindung dargestellt ist·
Fig. 2 zeigt einen Satz von seismischen Spuren.
Fig. 3 zeigt einen Satz von seismischen Spuren.
Fig. 4· ist eine Darstellung der Signalenergie als
Funktion der Geschwindigkeit für eine besondere Zeit Tq,
Fig. 5 ist eine Ausgangsaufzeichnung, die gemäß der
Erfindung erzeugt ist,
Fig. 6 ist eine andere Ausgangsaufzeichnung, die gemäß der Erfindung erzeugt ist.
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Bas Problem, welches bei bekannten Techniken der Geschwindigkeitsbestimmung vorhanden ist, kann
an Hand Fig· 2 vollständiger erläutert werden. Fig. 2 zeigt eine Mehrzahl von Spuren - wobei 24 Spuren dargestellt
sind -, die entlang einer Erforschungslinie auf der Erde enthalten sind, wobei der Abstand entlang
dieser Erforschungslinie als Abszisse aufgetragen ist. Jede Spur gemäß Fig. 2 umfaßt eine kleine seismische
Welle von einem gemeinsamen Reflektor, und solche Eeflektionen werden üblicherweise als seismische Erscheinungen
oder seismische Vorgänge (nachstehend der Einfachheit halber als Vorgänge bezeichnet) bezeichnet.
Der seismische Wellenteil hat eine endliche Länge, die sich hinsichtlich der Zeit für verschiedene Aufzeichnungen
ändert. Die Länge des Wellenteiles kann im Bereich von 20 Millisekunden bei HiFi-Aufzeichnungen bis zu
200 Millisekunden bei Nachhallaufzeichnungen, abgestimmten Aufzeichnungen oder Geisterbildaufzeichnungen liegen.
Diese Länge des Wellenteiles begrenzt die seismische Auflösung.
Da der Wellenteil eine endliche Länge hat, besteht ein Problem hinsichtlich der Bestimmung der Geschwindigkeit.
Wenn Geschwindigkeiten an verschiedenen Stellen in dem Wellenteil bestimmt werden, sind die Ergebnisse verschieden.
Wenn gemäß Fig. 2 der erste Schenkel des Wellenteiles verwendet wird, um die Geschwindigkeit zu bestimmen, wie
es durch die unterbrochene Linie 43 angedeutet ist, wird
eine erste Geschwindigkeit V^ bestimmt. Wenn jedoch der
zweite Schenkel des Wellenteiles verwendet wird, wird eine zweite Geschwindigkeit I^ bestimmt, die von der
Geschwindigkeit V^ verschieden ist. (Die unterbrochene
Linie 44 ist durch den zweiten Schenkel ^edes Wellenteiles
gezogen.) Wenn der letzte Schenkel des Wellenteiles ausgewählt wird (die unterbrochene Linie 45 ist durch den
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letzten Schenkel $ed.es Wellenteiles gezogen), wird
eine dritte Geschwindigkeit V^ bestimmt. Es kann gezeigt werden, daß die Geschwindigkeiten V^, V^ und
V, voneinander verschieden sind und daß die Geschwindigkeit
V-1 höher als die Geschwindigkeit Vg ist, welche
wiederum höher als die Geschwindigkeit Ί-, ist,
. Das oben genannte Problem wird zusammen mit dem Problem, gute Geschwindigkeitsmessungen aus Aufzeichnungen
mit schlechtem oder kleinem Verhältnis von Signal zu Geräusch zu erhalten, gemäß der vorliegenden
Erfindung gelöst. Die Erfindung wird an Hand Fig. 3 kurz erläutert, die einen Satz von Spuren ähnlich dem ι
in Fig. 2 dargestellten Spurensatz zeigt. Gemäß der Erfindung wird ein Fenster der seismischen Spur bei
verschiedenen gegebenen Werten senkrechter Laufzeit ausgewählt. Beispielsweise wird bei der Laufzeit Tq
ein seismisches Fenster zwischen den Punkten 46 und 47 ausgewählt. Es ist zu bemerken, daß TQ die Ankunftszeit
der Reflektion bei einem Abstand zwischen Schußpunkt und Empfänger von Null ist.
Das auf den übrigen Spuren in der Spurenfolge ausgewählte Fenster wird bestimmt unter Verwendung einer
angenommenen Geschwindigkeit V^,.
Die entsprechende senkrechte Laufzeit - als t
bezeichnet - auf den übrigen Spuren wird berechnet, f
wie es nachstehend beschrieben wird. Es werden auf diesen Spuren Fenster ausgewählt, wobei beispielsweise
für die Spur 24 das Fenster zwischen den Punkten 48 und 49 ausgewählt ist. Viele Signaldetektionstechniken sind
zur Verwendung bei der vorliegenden Erfindung geeignet und ihre Verwendung liegt innerhalb des Rahmens der
Erfindung. Signaldetektion bzw. Signalfeststellung ist
beschrieben beispielsweise in "Statistical Theory of Signal Detection", von Carl W. Hellstrom, Pergammon Presse,
1961. Die besondere Form der darin beschriebenen Signal-
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feststellung ist eine Querkorrelation mit einer Verzögerung
von Null zwischen den ausgewählten Fenstern. Allgemein wird eine Funktion, die das Vorhandensein
eines Signals anzeigt, festgestellt. Bei der Querkorrelationstechnik wird die Signalenergie festgestellt.
Als nächstes wird ein verschiedener Wert einer Geschwindigkeit V2 angenommen und der gleiche Arbeitsvorgang
wird ausgeführt. Es werden auf (jeder Spur Fenster ausgewählt, und die Auswahl ist durch die Grenzen der
Linien 50 und y\ angedeutet. Wiederum wird die Signalenergie
aller dieser Fenster festgestellt oder abgefühlt. Das Suchen setzt sich für alle Geschwindigkeitswerte in
einem gegebenen Bereich fort. Beispielsweise wird ein Wert für eine Geschwindigkeit V, angenommen und es werden
Fenster innerhalb der Grenzen der linien 52 und 53 ausgewählt.
Die Signalenergie dieser Fenster wird festgestellt und gespeichert.
Es ist ersichtlich, daß die Signalenergie für den richtigen Wert angenommener Geschwindigkeit ein Maximum
hat. Dies ist am besten in Fig. 4- dargestellt, die eine Aufzeichnung der Signalenergie als Funktion angenommener
Geschwindigkeit für einen besonderen Wert senkrechter Laufzeit Tq zeigt. Die Spitze in der Signalenergie bei
Vo zeigt an, daß die Geschwindigkeit Vo für diesen seismischen
Vorgang die Geschwindigkeit ist.
Als nächstes wird die senkrechte Laufzeit Tq inkrementiert
und die vorgenannten Schritte werden für verschiedene iterierte Werte senkrechter Laufzeit wiederholt.
Wenn die Signalenergie als Funktion der Geschwindigkeit für Jeden inkrementierten Wert senkrechter Laufzeit aufgezeichnet
wird, wird eine Aufzeichnung derjenigen Art erzeugt, wie sie in Fig. 5 dargestellt ist. Es ist ersichtlich, daß die Aufzeichnung gemäß Fig. 5 eine gute
Anzeige für die sich ändernden Geschwindigkeitscharakteristiken der Erde als Funktion der Tiefe schafft.
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(Auf der Ordinate gemäß Fig. 5 ist die Zeit in Sekunden aufgetragen, es ist jedoch ersichtlich,
daß dieser Wert direkt zu einem Tiefenwert umgewandelt werden kann.) In Fig. 5 stellt die Kurve 54
die maximale Signalenergie als Punktion der Zeit dar. Diese Aufzeichnung maximaler Signalenergie schafft
eine gute Anzeige des Vorhandenseins von reflektierenden Zwischenflächen·
Der Bereich der nachgesuchten Geschwindigkeiten, der Inkremente der Geschwindigkeit und der Inkremente
der senkrechten Laufzeit sind in Abhängigkeit von der
besonderen Art von Seismogrammen, die verarbeitet werden, verschieden. Ein Beispiel für geeignete Werte wird nachstehend
gegeben. Ein Geschwindigkeitsbereich von l5OObis £9^0 m/sec(5000 bis 9800 Fuß je Sekunde) wurde in Gesshwindigkeitsintervalle
von etwa 60 m/sec(200 Fuß je Sekunde) untersucht. Die senkrechte Laufzeit wurde für
jede Wiederholung der Arbeitsweise in Inkremente von 20 Millisekunden unterteilt.
Sie Länge des ausgewählten Fensters sollte der erwarteten
Länge eines seismischen Wellenteils in dem Seismogramm entsprechen. Beispielsweise ist eine Fensterlänge
von 40 Millisekunden allgemein geeignet.
Das Verfahren gemäß der Erfindung kann nunmehr unter
Bezugnahme auf das Blockdiagramm gemäß Fig. 1 im einzelnen beschrieben werden. Gemäß dem Block 55 werden anfänglich
N Spuren für die Verarbeitung ausgewählt, und die Überdeckung der gemeinsamen Tiefenpunkte ist als Eingangsparameter spezifiziert. Beispielsweise beträgt H üblicherweise
-24, d.h., daß 24 Spuren ausgewählt werden, wobei sechsfache Überdeckung für vier gemeinsame Tiefenpunkte
geschaffen ist. Das bedeutet, daß M = 4 ist.
Andere Eingangsparameter für die Routine sind gemäß Block 56 angegeben. Insbesondere sind der Geschwindigkeits
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bereich, der zwischen einem Minimum und einem Maximum untersucht werden soll, und das Inkrement
bzw. der Schritt in der Geschwindigkeitsuntersuchung als Eingangsparameter angegeben.
Gemäß dem Block 57 beginnt die Routine bei einem
besonderen Wert senkrechter Laufzeit, welcher der Eingangsparameter TSTARqi ist.
Gemäß dem Block 58 wird die senkrechte Laufzeit für
ijede der Spuren in der Spurenfolge berechnet. Dabei wird
angenommen, daß die senkrechte Laufzeit für die erste
Spur !Dq ist. Für jede der anderen Spuren ist die senkrechte
Laufzeit gegeben durch
ERSTE
Beispielsweise ist für die Berechnung der senkrechten Laufzeit für die zweite Spur der Wert von Xn in der
oben genannten Gleichung der waagerechte Abstand zwischen dem Seismometer, von welchem die erste Spur erhalten worden
ist, und dem Seismometer, von welchem die zweite Spur erhalten worden ist. Der Wert V-ggggvg is* die erste
Geschwindigkeit, die bei der Geschwindigkeitssuche benutzt wird. Eine ähnliche Bestimmung wird für die senkrechte
Laufzeit t für jede Spur vorgenommen.
™ Danach wird, wie durch den Block 59 angedeutet, ein
Fenster gegebener Länge aus jedem Seismogramm ausgewählt,
beginnend mit der senkrechten Laufzeit t ·
Diese Fenster von den betreffenden Spuren werden bei der Bestimmung der Energie des Querkorrelationssignals
bei Verzögerung Null zwischen den Spuren verwendet, wie es bei 60 angedeutet ist. Eine solche Korrelationsfeststellung
ist eine besonders gute Technik zum Feststellen eines Signals in dem Geräusch, jedoch können
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andere Signalfeststellungstechniken angewendet werden· Beispielsweise könnten die Amplituden der Fenster
Probe für Probe addiert werden, um ein einen Ausgang darstellendes Signal zu bilden.
Bei der Querkorrelationstechnik wird jede Probe in dem Fenster mit der entsprechenden Probe in allen
anderen Fenstern multipliziert und die Produkte werden summiert. Diese Art von Querkorrelation unterscheidet
sich von der üblichen Art von Querkorrelation, die bei seismischer Verarbeitung verwendet wird, indem keine
Zeitverschiebung der Eingänge vorhanden ist, die der Korrelationsbehandlung unterworfen werden. Das heißt,
es ist geradlinige Multiplikation der Proben in jedem Fenster Punkt für Punkt vorhanden. Für jede Geschwindigkeit
in der Geschwindigkeitssuche sind 1/2 L (L-1) Querkorrelationsprodukte
vorhanden, die summiert werden müssen, wobei L die Anzahl der Spuren ist. Wenn L gleich 24 ist,
wie es bei dem betrachteten Beispiel der Fall ist, beträgt die Gesamtzahl der Querkorrelationsprodukte 276.
Der berechnete Wert der Signalenergie wird gespeichert, wie es in Fig. 1 bei 61 dargestellt ist.
Als nächstes wird die senkrechte Laufzeit TQ inkrementiert,
wie es durch den Block 62 angedeutet ist. Die Schritte 58 bis 61 werden dann für den neuen Wert der
senkrechten Laufzeit wiederholt. Dies bedeutet, daß diese Schritte für alle Zeiten von dem anfänglich bestimmten
Wert ^gniARm bis zum Ende der Aufzeichnung in Schleifenform
wiederholt werden.
Wie durch den Block 63 angegeben, wird der Wert der Geschwindigkeit inkrementiert. Die Schritte 58 bis
62 werden für den neuen inkrementierten Geschwindigkeitswert durchgeführt. Diese Schritte werden für jeden iterierten
Wert der Geschwindigkeit zwischen V-gg^-g und dem Ende
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des Gesctiwindigkeitsbereichs durchgeführt· Wie
durch den Block 64 angegeben, werden die gespeicherten Werte in der endgültigen Aufzeichnung derjenigen Art
aufgezeichnet, wie es in Fig. 5 dargestellt ist.
In Fig. 5 ist für jedes TQ zwischen O und 4,0
Sekunde eine Aufzeichnung der Signalenergie als Funktion der Geschwindigkeit vorhanden. Spitzen in diesen
Aufzeichnungen, auf der linken Seite der Fig. 5» zeigen die Geschwindigkeit bei verschiedenen Tiefen oder Zeiten
auf dem Seismogramm. In Fig. 5 ist weiterhin die Kurve
aufgetragen, welche die Summe der zu jeder Zeit festgestellten Signalenergie ist. Die Kurve 54 schafft eine
gute Anzeige des Vorhandenseins reflektierender Zwischenflächen an verschiedenen Tiefen bzw. zu verschiedenen
Zeiten.
Als eine wichtige Verbesserung des oben beschriebenen Verfahrens wird eine Neigungsuntersuchung oder Neigungssuche vorgesehen. Mit dieser Verbesserung werden gute
Geschwindigkeitsschätzungen bei dem Vorhandensein von Neigung erhalten. Diese Verbesserung führt weiterhin zur
Erzeugung besserer Ergebnisse in Bereichen kleinerer Verhältnisse von Signal zu Geräusch.
Bei der Berechnung der Werte von t für jede Spur, wie es in Fig. 1 bei 58 dargestellt ist, wird jedem
berechneten Wert von t eine zusätzliche Komponente hinzugefügt. Diese zusätzliche Komponente ist der berechnete
Wert der Zeitverschiebung von Spur zu Spur für einen angenommenen Neigungswert· Verschiedene angenommene
Neigungswerte werden verwendet, um eine Neigungssuche oder Neigungsuntersuchung auszuführen.
Es sei angenommen, daß die Neigung durch cc gegeben ist, dem Winkel zwischen der Horizontalen und der
schrägen oder geneigten Formation. Es sei weiterhin angenommen, daß die Seismogramme mit "end on"-Schießen
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erhalten worden sind, d.h. mit einer Technik, bei der die Quelle auf derselben Seite des Detektors für jede
Erzeugung seismischer Energie liegt. Dann sind die Werte von t , berechnet gemäß dem Schritt 58, gegeben durch
X X
*x = <a?o2 + dr ± 2 Vs To sinoc) 1/2'
worin Xn der Abstand entlang der Untersuchungslinie
oder Erforschungslinie zwischen dem ein Bezugsseismogramm
erzeugenden Detektor und dem Detektor ist, der das Seismogramm erzeugt, für welches tx berechnet ist.
Wo die Seismogramme keine gemeinsamen Reflektions- |
punkte darstellen, wobei eine Neigung At zwischen gemeinsamen Reflektionspunkten vorhanden ist, werden die Laufzeiten
t erzeugt gemäß der Gleichung
Zusätzlich zu der Schleifenbildung bzw. der Wiederholung
des Verfahrens für alle Werte der Geschwindigkeit und der senkrechten Laufzeit, wie es in Pig. 1 angedeutet
ist, wird das Verfahren für eine Reihe angenommener Neigungswerte durchgeführt, und zwar sowohl für positive
als auch für negative Neigungswerte· Diese Neigungskomponenten können entweder als angenommener Neigungswinkel,
d.h. mit verschiedenen Winkelwerten, oder als Zeit verschiebung zwischen der ersten und der letzten Spur in
der Folge ausgedrückt werden.
Fig. 6 ist eine Aufzeichnung der Gesamtenergiekurven, d.h. eine Aufzeichnung ähnlich der Kurve 54- gemäß Fig. 5,
und zwar für jeden einer Hehr zahl angenommener Neigungswerte. In diesem Fall ist die Neigung als Gesamtzeitverschiebung
zwischen benachbarten Funkten gleicher Tiefe ausgedrückt (CDP points). Aus Fig. 6 ist ersichtlich,
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daß die seismische Erscheinung 70, die bei einer Zeit
von etwa 1,133 Sekunden auf der Aufzeichnung erscheint, durch eine Zwischenfläche erzeugt ist, die eine wahrscheinliche
Neigung von etwa -2 Millisekundenverschiebung hat. In ähnlicher Weise hat der seismische Vorgang 71»
der bei etwa 1,6 Sekunden auf der Aufzeichnung erscheint, eine wahrscheinliche Neigung von -10 Millisekunden, Der
seismische Vorgang 72, der bei 2,133 Sekunden erscheint, hat eine wahrscheinliche Neigung von -5 Millisekundenverschiebung·
Die in Millisekunden ausgedrückte Verschiebung gemäß der Aufzeichnung der Fig. 6 kann direkt
in einen geschätzten Neigungswinkel in Grad umgewandelt werden, und zwar aus der bekannten Geometrie der Detektoranordnung
oder Detektorverteilung und aus der Schallgeschwindigkeit ·
Aus Vorstehendem ist ersichtlich, daß das Verfahren gemäß der Erfindung mittels verschiedener bekannter
Arten von Rechnervorrichtungen verwirklicht werden kann. Das Verfahren ist besonders geeignet zur Verwendung
mit einem für allgemeine Zwecke verwendbaren Digitalrechner. Die Erfindung kann durch verschiedene
Programme unterstützt oder ausgeführt werden, Jf geeignetes
isl
isl
ichstehend angegeben.
Eine besondere Rechneranlage, die zur
Eine besondere Rechneranlage, die zur
geeignet ist, wird von Control Data der allgemeinen Modellbezeichnung^
umfaßt folgende Teile:
umfaßt folgende Teile:
endung unter
geliefert und sie
Zentraler Rechner 6608 Scheibenanla:
65K
6602 6681
stellung canalumwandler igne tb andko ntro Her >7 Magnetbandtransport
Z/I It Γ
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Claims (1)
- 21Ί0852A3PatentansprücheΛ »J Verfahren zum automatischen Verarbeiten von Daten in einer Datenverarbeitungsmaschine für seismische Erforschung, wobei die Charakteristik der seismischen Geschwindigkeit der Erde aus einer Folge von Seismogrammen bestimmt wird, welche die Reflektion seismischer Energie von Reflektionspunkten in der Erde darstellen, und wobei die Folge von Seismogrammen von IDetektoren erhalten ist, die entlang einer Untersuchungslinie im Abstand voneinander angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daßa) physikalische oder körperliche Darstellungen der entsprechenden Laufzeiten t für jede der Spuren in der Folge von Seismogrammen in der Maschine erzeugt werden für gegebene Werte von Neigung, Laufzeit Tq und seismischer Geschwindigkeit V,b) das Vorhandensein eines seismischen Signals zu den Zeiten t über die Spuren festgestellt wird, wobeiJidie Zeiten t Zeitverschiebungen von Spur zu Spur haben entsprechend einem angenommenen Geschwindigkeitswert und λ einem angenommenen Neigungswert, und daßc) die Schritte a) und b) für verschiedene Werteder Neigung, für verschiedene Werte der Geschwindigkeit V und für verschiedene Werte der Laufzeit Tq wiederholt werden.2· Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für jeden Neigungswert Funktionen, welche das bei jeder Laufzeit TQ festgestellte maximale Signal darstellen, erzeugt werden, so daß Spitzen in den Funktionen das wahrscheinliche Vorhandensein von Reflektionen109885/1 1 19V 211Ü852von geneigten unterirdischen Reflektoren bei der angenommenen Neigung anzeigt und die maximale Spitze bei jeder Laufzeit TQ in den Funktionen die Neigung anzeigt.3· Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Funktion erzeugt wird, welche das Vorhandensein des festgestellten seismischen Signals für jede Laufzeit TQ anzeigt.4. Verfahren nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß für jeden im Schritt a) erzeugten Wert von tx für jede Spur ein Fenster ausgewählt wird, welches eine Zeitlänge hat, die sich der erwarteten Länge eines seismischen Wellenteiles in den Seismogrammen und einer Zeitverschiebung von Spur zu Spur entsprechend einem angenommenen Geschwindigkeitswert und einem angenommenen Neigungswert annähert, und daß das Vorhandensein eines seismischen Signals in den Fensters abgefühlt oder festgestellt wird.5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Funktionen, welche das maximale Signal darstellen, das bei jeder Laufzeit !Dq festgestellt wird, für jeden Neigungswert aufgezeichnet werden.6. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Funktion, welche das Vorhandensein des festgestellten seismischen Signals anzeigt, für jede Laufzeit Τ» aufgezeichnet wird.7· Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Signalenergie der Fenster dadurch festgestellt wird, daß eine Querkorrelationsfunktion mit Verzögerung Null der Amplitude aller Fenster erzeugt wird.8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufzeiten t in Übereinstimmung mit der Gleichung109885/1119ASerzeugt werden, worin Xn der Abstand entlang der Untersuchungslinie zwischen der Quelle und dem Detektor ist, der das Seismogramm erzeugt, für welches t berechnet ist, und worin At die Neigung zwischen benachbarten Sätzen von Seismogrammen ist. 9· Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufzeit t in Übereinstimmung mit der Gleichung+ 2IT1O sin a)erzeugt werden, worin Xn der Abstand entlang der λUntersuchungslinie zwischen der Quelle und dem Detektor ist, der das Seismogramm erzeugt, von welchem t berechnet wird, und worin a ein angenommener Neigungswert ist·109885/1119
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1970
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-
1971
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Publication number | Publication date |
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US3696331A (en) | 1972-10-03 |
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