DE2101991A1 - Verfahren zum Erzeugen einer seismischen Aufzeichnung von seis mischen Spuren in einer automatischen Rechner und Aufzeichnungsvorrichtung - Google Patents
Verfahren zum Erzeugen einer seismischen Aufzeichnung von seis mischen Spuren in einer automatischen Rechner und AufzeichnungsvorrichtungInfo
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Description
Verfahren zum Erzeugen einer seismischen Aufzeichnung von seismischen Spuren in einer
automatischen Rechner- und Aufzeichnungsvorrichtung.
Die Erfindung bezieht sich auf seismische Erforschung und insbesondere auf das Erzeugen eines seismischen
Zeitabschnitts, der mit den ursprünglichen PeIddaten verglichen werden kann·
Seismische Modellsysteme verschaffen dem Geophysiker Kenntnis der Art und Weise, in der seismische Wellen von
verschiedenen Konfigurationen von unterirdischen Formationen reflektiert werden. Bei Modellstudien erzeugte
Zeitabschnitte erzeugen ein Erforschungsprogramm in Miniaturform, welches an Metallplatten und Kunststoffplatten ausgeführt wird. Die USA-Patentschriften 2 834·
und 3 246 290 sind auf Analogmodellstudien gerichtet. Durch diese Untersuchungen wird das Verständnis der Wellenausbreitungserscheinungen
im großen Ausmaß verbessert, die der Erforschungsseismologie zugeordnet sind. Jedoch stellen
Analogmodellstudien eine Anzahl von Problemen, die
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nicht leicht gelöst werden können. Die Modellparameter sind begrenzt. Das heißt, Plattenmaterialien haben
einen begrenzten Bereich von Geschwindigkeit und Dichte. Die Zeit, die benötigt wird, um auch nur die einfachsten
Modelle auszuführen, stellt ebenfalls eine Schwierigkeit bzw. ein Hindernis dar. Weiterhin erzeugen Analogmodelle
viele Wellenerscheinungen, die für Erforschungsseismologie keine Konsequenz haben, beispielsweise umgewandelte
Wellen, Scherwellen und Reflektionen von Modellkanten·
Die Verwendung eines Digitalrechners zum Erzeugen seismischer Modelle schafft eine reizvolle Alternative
zu Analogmodellen· Eine schwebende Patentanmeldung US-Serial Nr. 842 523 vom 17. Juli 1969 ist darauf gerichtet,
einen Digitalrechner dazu zu verwenden, Intervallgeschwindigkeit durch ein Iterationsverfahren zu bestimmen,
welches ein nach dem Snell1sehen Gesetz hergestelltes
Schichtmodell mit willkürlicher Neigung an die Felddaten anpaßt.
Gemäß einem wichtigen Merkmal der vorliegenden Erfindung werden die Prinzipien, seismische Modelle mit
einem Digitalrechner zu erstellen, darauf ausgedehnt, einen seismischen Zeitabschnitt zu erzeugen, der Kurven
zeigt, in der die Laufzeit über der Strecke aufgetragen ist und die mit den ursprünglichen Felddaten verglichen
werden können.
Gemäß einem anderen wichtigen Merkmal der Erfindung werden die Ankunftszeiten von seismischer Energie, die
von einem Fehler oder einer fehlerhaften Stelle reflektiert sind, durch das gleiche Verfahren erzeugtf welches
dazu verwendet wird, die Ankunftszeitkurve für reflektierende
Zwischenflächen zu erzeugen.
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Gemäß einem anderen Merkmal der Erfindung
werden die Koordinaten eines Punktes auf einem seismischen
Tiefenabschnitt mittels eines Strahlenspuralgorithmus
automatisch in die Koordinaten des entsprechenden Punktes auf einem seismischen Zeitabschnitt
verschoben oder übersetzt.
Gemäß der besonderen Ausführungsform der Erfindung werden die Geschwindigkeit, Dicke und Tiefe Jeder
reflektierenden Zone von unterirdischen Formationen aus seismischen Felddaten automatisch bestimmt? welche
die Ankunftszeit und die Zeitneigung (time dip) der seismischen Reflektionen darstellen, Für eine besondere
reflektierende Zone werden die Koordinaten vor Prüfpunkten entlang der Zwischenfläche erzeugt. Der
Strahlenpfad an federn Prüfpunkt rechtwinklig bzw«. normal zu der Zwischenfläche wird erzeugt, um die
Flächenkoordinaten dort zu bestimmen, wo der Strahl auf die Fläche oder Oberfläche auftrifft· Aus diesem
Strahlenweg und der Geschwindigkeit und der Dicke jeder Zone wird die Zeit bestimmt, die die seismische Energie
benötigt, um zwischen dem Prüfpunkt und dem Oberflächenkoordinatenpunkt
zu laufen. Die Zeiten werden für alle Prüfpunkte an der' Zwischenfläche erzeugt, und diese
Zeiten werden in Form einer Kurve aufgezeichnet, welche die Laufzeit über die Strecke darstellt. Durch Wiederholen
des Verfahrens für aufeinanderfolgende reflektierende Zonen führt zur Erzeugung eines Zeitabschnitts,
der mit den ursprünglichen seismischen Daten verglichen werden kann.
^ie Erfindung kann in einem partienweise oder
partieweise ausgeführten Verfahren durchgeführt werden, bei welchem alle Schritte automatisch ausgeführt werden,
um einen seismischen Zeitabschnitt zu erzeugen, der
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durch eine automatische Aufzeichnungsvorrichtung erzeugt wird. Statt dessen kann eine Ausrüstung
verwendet werden, bei der graphische Darstellungen vom Computer erzeugt werden, bei welcher dann eine
Darstellung an aufeinanderfolgenden Stufen oder Schritten des Verfahrens erzeugt wird· Die Koordinaten
eines Punktes auf einem seismischen Tiefenabschnitt werden dadurch erzeugt, daß eine interaktive oder
zwischenaktive Vorrichtung auf den Punkt aufgebracht wird, beispielsweise einen oder ein Lichtstift. Diese
Koordinaten werden durch Strahlenspuren oder Strahlspuren zu den Koordinaten des entsprechenden Punktes
auf dem seismischen Tiefenabschnitt umgewandelt. Der seismische Tiefenabschnitt wird auf einer anderen Darstellungsvorrichtung
dargestellt.
Durch Anwendung der Technik, bei der der Computer graphische Darstellungen erzeugt (computer graphics
Technik) kann eine die Darstellungen interpretierende Person die Konfiguration eines als wahrscheinlich angenommenen
Fehlers auf dem seismischen Tiefenabschnitt eintragen. Die Laufzeiten für seismische Energie, die
von diesem Fehler oder dieser Fehlstelle reflektiert wird, werden automatisch durch das gleiche Verfahren
erzeugt, welches dazu verwendet wird, die Laufzeiten von reflektierenden Zwischenflächen zu erzeugen.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung beispielsweise erläutert.
Fig. 1 ist ein Blockdiagramm der Erfindung. Fig. 2 zeigt Strahlenwege in einem mehrschichtigen
Modell, bei welchem die Quelle und der Empfänger sich an der gleichen Stelle befinden.
Fig. 3 zeigt die Strahlenwege, die für eine einzige Zwischenfläche erzeugt sind, sowie die Laufzeitkurve,
die aus diesen Strahlenwegen berechnet ist.
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Eig. 4 ist ein Fließdiagramm, in der die
Art und Weise dargestellt ist, auf welche ein seismischer Zeitabschnitt
in einem Digitalrechner erzeugt wird· Pig. 5 zeigt die Strahlenpfade von Diffraktionen
oder Brechungen von einer fehlerhaften Zwischenfläche.
Fig. 6 zeigt einen seismischen Tiefenabschnitt,
Fig. 6 zeigt einen seismischen Tiefenabschnitt,
wie er während eines partienweise durchgeführten Verfahrens erzeugt ist.
Fig. 7 zeigt einen seismischen Zeitabschnitt, wie er während des partienweise durchgeführten
Verfahrens erzeugt ist.
Fig. 8 zeigt einen seismischen Tiefenabschnitt, der während des Verfahrens erzeugt ist,
bei welchem der Rechner Darstellungen erzeugt .
Fig. 9 zeigt einen seismischen Zeitabschnitt, der während des Verfahrens erzeugt ist, bei
dem der Rechner graphische Darstellungen erzeugt.
Gemäß Fig. 1 besteht der anfängliche Schritt in dem Verfahren gemäß der Erfindung darin, die Schallgeschwindigkeitscharakteristiken
der Erde in den verschiedenen reflektierenden Zonen der unterirdischen Formationen zu schätzen. Es sind viele geeignete Verfahren
bekannt zum Bestimmen der Schallgeschwindigkeitscharakteristiken der Erde aus seismischen Aufzeichnungen.
Wie bei 1a angedeutet, besteht ein besonders geeignetes Verfahren in kontinuierlicher Geschwindigkeitsschätzung,
wie sie in der Deutschen Patentanmeldung P 20 51 617.0
vom 21. Oktober 1970 beschrieben ist.
Kurz gesagt, schafft dieses Verfahren eine kontinuierliche Schätzung der Geschwindigkeitscharakteristiken
der Erde, indem die Signalenergie in seismischen
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Spuren entlang eines Indexsatzes von Kurven bestimmt werden, die die Laufzeit über den waagerechten
Abstand oder die waagerechte Strecke darstellen. Jeder Laufzeitkurve ist eine Schallgeschwindigkeit
scharakteristik zugeordnet. Die maximale Signalenergie zeigt die Laufzeitkurve und die zugeordnete
Schallgeschwindigkeit an. Auf diese Weise wird die Schallgeschwindigkeit für jede Reflektion geschätzt.
Der Ausgang des GeschwindigkeitsschätzungsVerfahrens
ist eine Aufzeichnung von Reflektionen, die bei verschiedenen Aufzeichnungszeiten auftreten, zusammen
mit der Schallgeschwindigkeit, die jeder Reflektion zugeordnet ist. Eine solche Aufzeichnung kann an
der Darstellungsvorrichtung einer Computergraphikanlage dargestellt werden. Eine geeignete Computergraphikanlage,
die in der Lage ist, diese Art von Aufzeichnung darzustellen, ist die CDC Digigraphikanlage Nr. 270. Die
Darstellung als Schritt ist in Fig. 1 bei 2a angegeben.
Eine solche Darstellung umfaßt eine Aufzeichnung von zahlreichen nicht miteinander verbundenen Reflektionen
in den reflektierenden Zwischenflächen in den unterirdischen Formationen, die während des Signalfeststellverfahrens
festgestellt worden sind. Um einen für weitere Verarbeitung geeigneten Zeitabschnitt zu erzeugen,
ist es notwendig, diese verschiedenen nicht miteinander verbundenen Reflektionsstrange miteinander
zu verbinden. Gewöhnlich ist es für einen eine solche Darstellung beobachtenden Geophysiker ersichtlich,
welche Stränge oder Linien miteinander verbunden werden sollen. Durch Verwendung einer Zwischenwirkungsvorrichtung,
beispielsweise einer Lichtfeder, an der Fläche der Darstellungsvorrichtung, können diese Stränge oder Linien
automatisch miteinander verbunden werden· Andere Zwischen-
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Wirkungsvorrichtungen wie ein Lichtstift oder ein Lichttaster können verwendet werden. Programme
zum Miteinanderverbinden von Reflektionen auf diese Weise sind bei den meisten Rechnergraphikanlagen
verfügbar. Das Verfahren kann als das Verbinden von mehreren Strängen oder Linien ("polystrings")
bezeichnet werden. Dieser Schritt ist in Fig. 1 bei 3a angedeutet.
Nach dem Verbinden der verschiedenen Stränge oder Linien hat die bei 3a angedeutete Darstellung eine
Form, wie sie in Fig. 5 der oben genannten Deutschen
Patentanmeldung P 20 51 617-0 dargestellt ist. Die durch diese Darstellung wiedergegebenen Signale werden als
Eingang eines Modellbildungsverfahrens verwendet, wie es bei 4a angedeutet ist. Die Signale, welche kontinuierliche
Reflektionen auf einer Aufzeichnung darstellen, in der die Zeit über dem waagerechten Abstand aufgetragen
ist, werden durch die Modellbildung 4-a zu einem Tiefenabschnitt umgewandelt. Insbesondere besteht eine
geeignete Modellbildungsarbeitsweise in der stratigraphiseheη
Geschwindigkeitsmodellbildung, wie sie in der schwebenden Patentanmeldung P 20 35 624.5 vom
17. Juli 1969 beschrieben ist. In dem Geschwindigkeitsmodellverfahren
wird die Intervallgeschwindigkeit durch Iteration bestimmt, durch welche ein willkürlich geneigtes
nach dem Snell1sehen Gesetz gebildetes Schichtenmodell
an die Felddaten angepaßt wird. Reflektionen an dem Seismogramm sind durch drei Parameter charakterisiert,
durch ihre Ankunftszeit TQ bei einer Versetzung
von Null, ihre scheinbare Durchschnittsgeschwindigkeit V und durch ihre Zeitneigung ^jT. Das heißt, ein Satz
von Reflektionen 1, 2, 3 ··. i kann charakterisiert werden durch einen Satz von Ankunftszeiten T. (X) und
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Neigungen ^ T -. Diese Parameter können direkt von
den FeIdseismogrammen bestimmt werden, und zwar
durch verschiedene Verfahren, jedoch ist die vorgenannte Technik der kontinuierlichen Geschwindigkeitsschätzung für diesen Zweck besonders geeignet.
Bei der strat!graphischen Geschwindigkeitsmodellbildungsarbeitsweise
4a wird die Intervallgeschwindigkeit erzeugt, indem ein Neigungsschichtenmodell an
diese Daten angepaßt wird. Zusätzlich wird das Verhalten des Reflektors bezüglich unterirdischer Verlagerung
erhalten. Die Verwendung des Geschwindigkeitsmodells ermöglicht das Verlagern der ursprünglichen
Daten in ihre richtige räumliche Stellung. Der Ausgang des stratigraphischen Geschwindigkeitsmodellverfahrens
stellt die räumliche Stellung jedes reflektierenden Punktes zusammen mit der Intervallgeschwindigkeit der
Schichten zwischen den reflektierenden Punkten dar.
Dieser Ausgang ist bei 5a dargestellt. Bei jeder
Schätzung der Intervallgeschwindigkeit und bei jedem
angegebenen Reflektor wird ein Modell der reflektierenden Zone erzeugt, Indem lediglich die angezeigten
reflektierenden Puni-öa miteinander verbunden werden.
Dieser Schritt wird wiederum bequem mit einer Rechnergraphikanl&ge
ausgeführt. Gleichzeitig können angenommene Fehler in den unterirdischen Formationen mit einer
ZwiseheitviiBUBgsvorricirtung eingegeben werden. Dieser
Schritt ist nc Pig. 1 bei 6a angedeutet.
De^ s-ch ergebende Ausgang zeigt die Intervallgeschwindigkeit,
die Dicke, Tiefe und Neigung (dip) jedei4 reflektierenden Zone einer unterirdischen Formation
an» Von diesem Ausgang wird in dem Rechner automatisch ein seismischer Zeitabschnitt in einer Form erzeugt,
die einen Vergleich mit den ursprünglichen
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seismischen Spuren ermöglicht. Das Erzeugen des Zeitabschnitts gemäß der vorliegenden Erfindung
ist bei 7a angegeben. Der erhaltene Ausgang wird von einer Aufzeichnungsvorrichtung verwendet, um den
seismischen Zeitabschnitt zu erzeugen, wie es bei 8a angegeben ist· Die Aufzeichnungsvorrichtung kann eine
Darstellungsvorrichtung mit Kathodenstrahlröhre sein,
an der der seismische Zeitabschnitt dargestellt wird. Statt dessen kann die Aufzeichnungsvorrichtung eine
automatische Vorrichtung sein, beispielsweise ein "Calcomp Plotter", die von California Computer
Products Company geliefert wird.
Bevor das Arbeiten des Digitalrechners beim Erzeugen
des seismischen Zeitabschnitts im einzelnen beschrieben wird, werden die allgemeinen Prinzipien
,beschrieben, die beim Erzeugen dieses Zeitabschnitts angewendet werden.
Bei einer Ausführungsform wird bei der Erfindung ein Vorteil aus der Tatsache gezogen, daß ein vollkommen
korrigierter Zeitabschnitt ein solcher Abschnitt ist, in welchem (jede Spur nach der Korrektur die gleiche
Form wie eine Spur hat, bei der die Quelle und der Empfänger die gleiche Stellung einnehmen· Bei einem solchen
System überlappen sich die nach unten und nach oben verlaufenden Strahlenpfade zu einem Reflektor,
und der Keflektionswinkel beträgt 90°. Pig. 2 zeigt
einen solchen Strahlenpfad zwischen einer Strahlenquelle und einem Empfänger, die beide an der gleichen
Stelle angeordnet sind.
Das Modell des seismischen Tiefenabschnitts, welches den Eingang zu dem Verfahren darstellt, ist
in der Form von Daten vorhanden, welche gemäß lig. 2
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die kontinuierlichen Zwischenflächen 1 bis 6 darstellen*
Diese Zwischenflächen bestimmen die Tiefe und Neigung von reflektierenden Zonen, und die
Intervallgeschwindigkeit (jeder reflektierenden Zone
wird spezifiziert. Für eine besondere reflektierend© Zone werden die Koord,iiiaten von Prüipunkten entlang
der ^wischenflache erzeugt. Gemäß Pig. 2 werden die
Koordinaten x, y der Prüfpunkte 7 bis 11 an der Zwischenfläche
1 mitteis des Systems gemäß Pig. 1 erzeugt. Wie es nachstehend erläutert wird, müssen d.te
Prilfpunkte viel dichter sein, sls es in Pig. 2 angedeutet
ist.
JbHir jeden dieser Prüfpunkte wird der Strahlenpfad
normal bzw» rechtwixikiig /rar· Zwischenfläche und
sieh su einem Oberflächenkoordinatenpunkt erstreckend
erzeugt.
Dies isc an Hand von Pig. 5 besser ersichtlich.
Pig. 3 zeigt am Uator^nds ei;ae eiszelnfe reflektieren e
Zwischenfläclie 12 sowie .Strahlenpfade 13 bis 16, die
sich von Prüf punkten 17 bis 20 zu öberflächenkoor&ifiaüe:o£uxikwii
ίί'ί bia 24 erstrecken. Der Strahlenpfad 13
ist -9,n dem Prüfpuakt 17 sur Sv.irscb«jnf3.äcke 12 rs^ki; ■■
winklig und erstreckt sich durch die erste Erdschicht zu döm Oberflächenkoordinatenpunkt 21.
Aus der Dicke der reflektierenden Schicht ana
aus dtsr Infcfewallgeschw.indigkeit dieser Schicht wlixl
die Laufzeit entlang dieses Stranlenpfadee 13 berechnet·
Die berechnete Laufzeit bildet einen Punkt auf der Laufzerekurve 25. In diesem Pail bildet die berechnete
Laufzeit den Punkt 26 an dem waagerechten Abstand, der dem waagerechten Abstand des Oberflächenkoordinatenpunktes
21 entspricht. In ähnlicher Weise werden die
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Laufzeiten entlang den Strahlenpfaden 14-, 15 und 16
berechnet und als die Punkte 27t 28 und 29 auf der
Laufzeitkurve 25 aufgetragen«.
Fig. 3 zeigt, daß es notwendig ist, die Prüfpunkte mit größerer Dichte als dargestellt anzuordnen.
Zufolge des Yorhandexise-ijis von Unregelmäßigkeiten in
der reflektierenden Zwischenfläche, befinden sich die Oberflächenkocrdinatanpunkte 23 und 24 in großem Abstand
voneinander und eine lineare Interpolation (Zeitkurve 25) zwischen öS&son !knieten 23 uM 24 ist keine
richtige Darstellung der richtigen Zeitkurve. Daher werden an der Zwischenfläch© 12 zusätzliche Prüfpunkte
vorgesehen, um die richtige Gestalv der Laufzeitkurve 25 zv, bestimmen;. Für- dsa in Fig, 3 dargestellten Pail
ist gefunden worden? daß mit Verwendung von etwa 500
Prüfpunkten für jede Zwischenfläehe zufriedenstellende
Ergebnisse erzeugt »erden.
Dies Erzeugung des Sfe^a^lesp.fa&es und die Berschnung
dei» Laufzeiten durch faifeiasMe^f;"gesd.e Schiebten hindurch
kann unter Bszugnsi-ime auf Figv 2 im einseinen erläutert
werden. Ss aei angenommen, daß di« Erzeugung
des Strahleapfades an dem Prüfpunkt JS a*i der Zwischenflache
6 beginnt» Die Gleichung, welche die Linie zwischen
den Prüfpunkten 39 und 40 bestimmt, ist
y = mx + b
In dieser Gleichung ist m die Neigung oder Steigung der geraden Linie und es ist gleich Tangens oC , wenn
cc die Neigung der Zwischenfläche 6 ist. Dies ist einer
der Eingänge für das System« Die Linie, die an dem Punkt 38 zu der Zwischenfläche 6 rechtwinklig verläuft, hat
eine Steigung von - ^. Die koordinaten Xg, y^ an dem
Prüfpunkt 38 sind bekannt. Daher ist die Gleichung der
Linie 41, die sich an dem Punkt 38 zur Zwischenfläche 6 rechtwinklig ■-... · ;-»;ckt, bestimmt. Der Schnitt dieser
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Linie 41 mit der Zwischenfläche 5 wird wie folgt bestimmt. Es wird nach dem Schnittpunkt der Linie
41 mit der Linie gesucht, die zwischen zwei Prüfpunkten
liegt. Beispielsweise ist die Gleichung der die Punkte 42 und 43 verbindenden Linie bekannt· Eine
Bestimmung kann gemacht werden dahingehend, ob ein Schnitt der Linie 41 mit dieser Linie vorhanden ist.
Dann kann bestimmt werden, ob ein Schnittpunkt zwischen der Linie 41 und einer die Punkte 43 und 44 verbindenden
Linie vorhanden ist. Die Koordinaten dieses Schnittpunktes werden bestimmt und mit Χλ', yo1 bestimmt. Die
Länge des Strahlenpfades 41 zwischen den Zwischenflächen 5 und 6 ist gegeben durch
(x2 - x2·)2 - (y2 - y2')2
Die Laufzeit über diese Strecke ist die Strecke, geteilt durch die Geschwindigkeit in dieser Schicht. Die
Intervallgeschwindigkeit stellt einen Eingang für das System dar.
Es ist zu bemerken, daß der Winkel bestimmt werden kann, in welchem das Strahlenpfadsegment 41 auf die
Zwischen!"lache 5 äufti'ifft. Wie zuvor erwähnt, ist die
Gleichung für das Segment 41 bekannt und auch die Gleichung 4er Linie zwischen den Punkten 43 und 44 ist bekannt.
Daher kann der Schnittwinkel zwischen diesen beiden Linien bestimmt werden. Hieraus kann der Brechungswinkel
des Strahlungspfadsegmentes 45 aus dem Snell1scheu Gesetz bestimmt werden, und zwar wie folgt:
sine oi s V2
sine GC^ = ^
worin %R der Brechungswinkel,
Qt1 der Auftreffwinkel oder Einfallwinkel,
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V2 die Intervallgeschwindigkeit der Schicht,
durch welche das Strahlenpfadsegment 45 sich erstreckt, und
V. die Geschwindigkeit der Schicht ist, durch
welche sich das Strahlenpfadsegment 41 erstreckt.
Die Gleichung des Liniensegmentes 45 wird aus diesem Winkel bestimmt, wonach der Schnittpunkt dieses
Liniensegmentes 45 mit der Zwischenfläche 4 so bestimmt wird, wie es zuvor beschrieben worden ist. M
Es wird die gleiche Laufzeitberechnung durchgeführt. Dieses Verfahren wird für aufeinanderfolgende Schichten
wiederholt, bis die Laufzeit über alle Schichten berechnet worden ist. Dies wird gemäß vorstehender Beschreibung
aufgetragen oder aufgezeichnet.
Das Vorstehende kann mit Bezug auf das Arbeiten des Digitalrechners zum Durchführen der Erfindung unter
Bezugnahme auf Fig. 4 zusammengefaßt werden. Fig· 4 ist ein Fließdiagramm, in welchem das Arbeiten des Digitalrechners
gemäß der Erfindung dargestellt ist.
Wie bei 30 angegeben, ist der Eingang des Verfahrens ein seismischer Tiefenabschnitt, der die Intervallgeschwindigkeit,
Dicke, Tiefe und Neigung jeder M reflektierenden Zone einer unterirdischen Formation
angibt. Der erste Schritt, der Schritt 31, besteht in der Erzeugung der x, y-Koordinaten jedes der Prüfpunkte.
Beispielsweise werden die x, y-Koordinaten der Prüfpunkte 17 bis 20 an der Zwischenfläche 12 gemäß Fig. 3
erzeugt,
Der nächste Schritt, der Schritt 32, besteht darin, aus den Koordinaten, die allgemein mit X„, YM bezeichnet
sind, den Strahlenpfad zur Oberfläche zu bestimmen. Aus der Tiefe und der Neigung des unterirdischen Reflektors
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wird beispielsweise die Länge des Strahlenpfades 13 bestimmt. Aus der Geschwindigkeit V« für diese
Schicht wird die Laufzeit T0 zu dem Oberflächenkoordinatenpunkt
berechnet, wie es bei 33 angegeben ist. Wie bei 34 angegeben, wird die Berechnung der
Laufzeiten für jeden der anderen Prüfpunkte an der ersten Zwischenfläche iteriert.
Wie bei 35 angegeben, werden die Laufzeiten als Funktion des waagerechten Abstandes X aufgetragen
um für die erste Zwischenfläche eine Laufzeitkurve
zu erzeugen. Dann wird das Verfahren für nachfolgende Zwischenflächen iteriert, wie es bei 36
angegeben ist. Bei der Ausführung der Berechnung der Laufzeiten für aufeinanderfolgende Schichten, wird
der Strahlenpfad an jeder Zwischenfläche zwischen der Oberfläche und dem interessierenden Reflektor durch
das ßnell'sche Gesetz spezifiziert. Bei der Bestimmung
der Laufzeit wird die Intervallgeschwindigkeit ^eder
Schicht, durch welche der Strahlenpfad verläuft, über diese besondere Schicht verwendet.
Bsi dem Verfahren gemäß der Erfindung sind weiterhin
Verkehrungen getroffen für Brechungen bzw. Diffraktionen an Fehlstellen oder Fehlersteilen.
Untersuchungen von Ankunftszeitkurven von Diffraktionen
zeigen, daß die Punktquelle, die an dem Bruch in der Zwischenfläche, der durch einen Fehler hervorgerufen
ist, für die Gestalt der Laufzeitkurve verantwortlich ist. Fig. 5 zeigt einen Strahl, der von einer
Punktquelle ausgeht, die an einer fehlerhaften Zwischenfläche angeordnet ist.
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Gemäß einem wichtigen Merkmal der Erfindung wird der Umfang 37 rund um die Punktquelle mit der
gleichen Anzahl von Prüfpunkten geprüft, wie sie an einer Zwischenfläche verwendet wird. Zum Beispiel
werden 500 Prüfpunkte entlang des Umfanges 37 verwendet,
und die von jedem dieser Prüfpunkte ausgehenden Strahlenpfade
werden aufgezeichnet. Demzufolge wird das gleiche Verfahren, wie es zuvor mit Bezug auf eine
Zwischenfläche beschrieben worden ist, dazu verwendet, einen Satz von Strahlenpfaden zu bestimmen, die von
einer Fehlstelle oder einem Fehler ausgehen.
Wie oben erwähnt, kann die Erfindung in einem Partieverfahrsn ausgeführt werden, bei welchem alle
Parameter auf Karten codiert sind und bei welchem der Ausgang in Form einer Aufzeichnung vorhanden ist· Bei
dieser Art der Verarbeitung stellt Fig. 6 den Eingang dar. Das heißt, Fig. S ist eine Aufzeichnung der Daten,
die den Ausgang des Schrittes 6 gesaäS Fig. 1 darstellen.
In Fig. 6 erscheinen die Intervallgeschwindigkeiten, die durch die Zahlen entlang der Zwischenflächenlinien angegeben
sind, wie sie durch die vorgenannte stratigraphische Geschwindigkeitsschätzungstechnik gemäß der schwebenden
Patentanmeldung P 20 51 617·0 bestimmt sind, als Ausdrucke an den entsprechenden Stellen an den Zwischenflächen.
Fig. 7 ist eine Aufzeichnung des Ausganges des Verfahrens gemäß der Erfindung. Das heißt, sie ist ein
seismischer Zeitabschnitt, der mit den Felddaten verglichen werden kann.
Bei einer anderen Ausführungsform des Verfahrens gemäß der Erfindung wird ein Rechnergraphikverfahren
verwendet. ?3i diesem Verfahren werden die Parameter
mit einer Zwischenwirkungsvorrichtung oder Wechselwirkungsvorrichtung über eine Kathodenröhrendarstellung
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eingegeben. Bei diesem Verfahren können die Parameter
geändert werden, wenn es erforderlich oder erwünscht ist· Der Ausgang des Rechnergraphikverfahrens ist in
Form einer Darstellung an einer Darstellungsvorrichtung vorhanden. Pig. 8 ist ein Beispiel einer Darstellung
des Einganges, und Fig. 9 ist eine Darstellung des Ausganges, d.h. eine Darstellung des seismischen Zeitabschnitts.
Bei dem Rechnergraphikverfahren ist ein weiteres wichtiges Merkmal vorhanden. Dies besteht darin, daß
Strahlenpfade von irgendeinem gewünschten Punkt oder von irgendeiner Zwischenfläche zur Oberfläche gezogen werden
können und entsprechende Punkte auf den Laufzeitkurven des Zeitabschnitts bestimmt werden können. Beispielsweise
sei angenommen, daß der Geophysiker es wünscht, Reflektionen von besonderen Punkten an einer Zwischenfläche
zu untersuchen, beispielsweise von den Punkten bis 52 an der sechsten Zwischenfläche gemäß Fig. 8.
Dann werden die Koordinaten dieser Punkte durch die Wechselwirkungsvorrichtung oder Zwischenwirkungsvorrichtung
in den Rechner eingegeben. Bei dem Verfahren gemäß der Erfindung werden die Strahlenpfade, die in
Fig. 8 durch die unterbrochenen Linien dargestellt sind, selbsttätig bestimmt und sie werden dazu verwendet, Laufzeiten
zu berechnen. Die Laufzeiten entlang der Strahlenpfade erscheinen auf den in Fig. 9 dargestellten Zeitkurven
als Zeiten. Die Zeiten 53 bis 55 gemäß Fig. 9 entsprechen den Punkten 50 bis 52 in Fig. 8.
geeignet, mittels eines allgemeinen—Zwecken dienenden
zu werden. Es können viele
werden,
Digitalrechners
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Claims (1)
- -χ-210199•Patentansprüche1 .y Verfahren zum Erzeugen einer seismischen Aufzeichnung aus seismischen Spuren in einer automatischen Berechnungs- und Aufzeichnungsanlage, dadurch gekennzeichnet, daß die seismischen Spuren zu einem seismischen Tiefenabschnitt umgewandelt werden, welcher die Intervallgeschwindigkeit, Tiefe und Neigung (dip) der reflektierenden Zonen der unterirdischen Formation darstellt, und daß der Tiefenabschnitt dann zu einem seismischen Zeitabschnitt umgewandelt wird, der die Laufzeiten zu den reflektierenden Zonen als Punktionen der unterirdischen Koordinaten entlang der Linie seismischer Erforschung oder Untersuchung darstellt.2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die seismischen Spuren dadurch zu einem seismischen Tiefenabschnitt umgewandelt werden, daß die Koordinaten von Prüfpunkten entlang der Zwischenfläche einer reflektierenden Zone erzeugt werden und der Strahlenpfad an jedem Prüfpunkt, der sich durch aufeinanderfolgende Schichten zu einem Oberflächenkoordinatenpunkt erstreckt, der die Oberfläche der Erde darstellt, erzeugt wird, der seismische Tiefenabschnitt dann zu dem Zeitabschnitt dadurch umgewandelt wird, daß die Laufzeit für die seismische Energie zwischen dem Prüfpunkt und dem Oberflächenkoordinatenpunkt aus der Geschwindigkeit und der Dicke jeder reflektierenden Zone berechnet wird, und daß die Laufzeit dann als !Funktion der Oberflächenkoordinaten aufgezeichnet wird,10983 8/10692ioiasi /Jum eine Laufseitkurve für die reflektierende Zone zu erzeugen.5· Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Punkt auf dem seismischen Tiefenabschnitt durch Zwischeneinwirkung oder Wechseleinwirkung ausgewählt wird und daß seine Koordinaten erzeugt und die betreffende Laufzeit berechnet werden·4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3j dadurch gekennzeichnet, daß der Strahlenpfad dadurch erzeugt wird, daß ein Strahlenpfad von dem Prüfpunkt normal bzw. rechtwinklig zu der Zwischenfläche und in einem Winkel erzeugt wird, der durch die Neigung der reflektierenden Zone bestimmt ist, und daß an aufeinanderfolgenden Schichten an jeder Zwischenfläche ein Strahlenpfad erzeugt wird, der durch das Snell'sche Gesetz bestimmt ist.5· Automatische Berechnungs-» und Aufzeichnungsvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß sie so programmiert ist, daß das Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4 ausgeführt werden kann.109838/1 069
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