DE2107430A1 - Verfahren zur Herstellung von Alkali titanaten - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Alkali titanatenInfo
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Description
betreffend:
"Verfahren zur Herstellung von Alkalititanaten"
"Verfahren zur Herstellung von Alkalititanaten"
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von
Alkalititanaten, insbesondere Tetratitanat, ausgehend von
Rutil.
Alkalititanate sind bekannt und wurden bereits als Pigmente, als Dielektrika und als Trübungsmittel für verschiedene
Zwecke angewandt. Ein Verfahren zur Herstellung von Alkalititanaten ist aus der USA-Patentschrift 3 328 117 bekannt,
wonach man Produkte erhält, in denen das Molverhältnis TiO2:M20 4:1 bis 9:1 beträgt (M « Alkalimetall). Als Ausgangeprodukt
für das Titandioxid wird dabei Rutil angewandt.
Die verschiedenen Kristallstrukturen oder Gefüge der Alkalititanate
haben einen wesentlichen Einfluß auf die Pigmenteigenschaf ben, insbesondere den Weißgehalt des Pigments und
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die ündurchsichtigkeit des Papiers. So erhält man z.B.
einen relativ hohen Weißgehalt und ündurchsichtigkeit mit Titanaten, entsprechend dem ö?etratitanatgefüge im Vergleich
zu den Pyro- oder Hexatitanaten.
Die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren erhaltenen Alkalititanate
sind praktisch ausschließlich Tetratitanate. Dies erreicht man, indem ein Gemisch von Rutil, einem Alkalicarbonat
und einem Alkalihalogenid entsprechender Korngröße und in den geeigneten Mischungsverhältnissen bei etwa
850 bis 102O0G gebrannt werden. Da die hervorragenden Eigenschaften
an die Tetratitanatform gebunden sind und man ein natürlich vorkommendes Rohprodukt» nämlich Rutil, anstelle
eines synthetisch erhaltenen anwenden kann, so bietet das erfindungsgemäße Verfahren viele Vorteile.
Die Durchführung des erfindungagemäßen Verfahrens geschieht im
allgemeinen is Sinne der USA-Patentschrift 3 328 117, d.h. durch Brennen vom Rutil und eine» Alkalioxid-und zwar von
Natrium oder Kalium (Atom fir. 11 bis 19)-in Gegenwart eines
Reaktionssediuss in 7or* eines Alkalihalogenide, jedoch unter
Einhaltung von bestimmten Bedingungen, us bei Anwendung von
Rutil das angestrebte Produkt zu erhalten·
Nach des erfindungsgesäßen Verfahren wird (a) Rutil, (b) ein
oder mehrere säuerstoffhaltige Alkaliverbindungen, die beim
Brennen das Alkalioxid zu liefern vermögen und in denen M Natrium und/oder Kalium ist sowie (c) Hatrius- und/oder
laliueohlorid gesiecht, wobei der Rutil ein« Korngröße
^SO %.<44sua, die sauerstoffhaltig© Alkaliverbindung
eine Korngröße 2150 %,
<44 .,us aufweisen und im Gemisch der
drei Komponenten das Molverhältnis TiO2:M2O 2,8:1 bis 3,45:1
beträfe i während das Gewicht «verhältnis 1 bis 6 Teile Rutil &ji£ 1 feil Alkalihalogenid ausmacht. Das Brennen findet
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ORIGINAL INSPECTED
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bei einer Temperatur zwischen 850 und 1020°C in zumindest 15 min statt.
Die Erfindung wird an folgenden Beispiel näher erläutert.
Beispiel
Natürlich vorkommender Rutil wurde einer Magnetscheidung unterworfen und anschließend trocken gemahlen. Chemische
Analyse: 97,5 % TiO2, 0,2 % SiO2, 0,25 % Al2O5, 0,15 % Fe,
0,1 % Cr, 0,4 % V und 0,5 % Zr.
150 g dieses Rutils wurden mit 81 g Kaliumcarbonat (Molverhältnis
Ti02:K20 = 3,2) und 75 g Kaliumchlorid (Gewichtsverhältnis !TiO2:KC1 = 2) gemischt.
Die Korngröße des Rutils entsprach 95 %^44 ,um, von Kaliumcarbonat
^^0,84 mm. Dieses wurde aufgemahlen, so daß etwa
85 %<44 ,um hatten.
Siebanalyse: 0,5 5^0,42 mm, 6 % 0,15 bis 0,42 mm, 8 % 0,044
bis 0,15 mm und 85,5 5fc.<0$*4 mm.
Es wurde handelsübliches Kaliumchlorid mit einer Körnung<0,6 mm
angewandt. Die drei Komponenten wurden in einer Kolloidenmühle gemischt, das Gemisch mit Wasser besprüht (6 Gew.-%
auf das Gemisch) und zu Pellets mit einem Durchmesser von 28,6 mm bei einem Preßdruck von 350 kg/cm2 (5000 psig) von
etwa 25 g geformt.
Die Pellets wurden in einen kalten Muffelofen eingebracht und
dieser innerhalb von 2 h auf 960°C aufgeheizt, diese Temperatur 1 h beibehalten, die heißen Pellsts ausgetragen und in
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Wasser abgeschreckt. Eine Probe der heißen Pellets aus dem Ofen wurde vor dem Abschrecken auf ihr Gefüge mit Hilfe
der Eontgenbeugungsanaiyse untersucht. Es wurde festgestellt,
daß fast ausschließlich Kaliumtetratitanat vorlag.
Die Pellets wurden nun über Nacht in Wasser gelegt und dann ohne Schwierigkeiten mit einem Stab zerstoßen. Die Feststoffe
konnten sich absetzen, überschüssige Flüssigkeit wurde abgegossen und das Produkt dann auf eine Korngröße 42,38 gemahlen.
Anschließend wurde mit Wasser wieder aufgeschlämmt und zwar auf ein Volumen von 2 1, filtriert und mit 4 1 heißem
Leitungswasser gewaschen, um das Kaliumchlorid und nichtgebundenes Alkali von dem Titanatprodukt zu entfernen. Anschließend
wurden die Feststoffe in 3 1 Leitungswasser eingerührt und dann bei einer Verweilzeit von 10 min einer
Kolloidmühle, ausgestattet mit einem 10 mm Hydrozyklon aufgegeben, wobei das Überkorn immer wieder in die Mühle rückgeführt
wurde.
Der Mühlenaustrag wurde mit Hilfe von 2n-H2S0. auf einen pH-Wert
von 5-0,2 eingestellt. Dies entspricht einer Neutralisation des Kaliumtetratitanats auf ein stöchiometrisches
Verhältnis TiO2:K20 von 10:1 bis 12:1. Der angesäuerte
und ausgelaugte Schlamm wird filtriert, jedoch nicht gewaschen. Der Filterkuchen wird bei 120°0 16 h getrocknet
und dann in einer Kolloidmühle (micropulverizer) zerkleinert. Kristallographisch läßt sich bestimmen, daß das so erhaltene
Produkt das Setratitanat ist.
Es wurde eine Versuchsreihe zur Herstellung anderer Pigmente
nach im allgemeinen den gleichen Verfahrensmaßnahmen,
jedoch bei Variation der Mischmethode durchgeführt.
Eine weitere Versuchsreihe wurde mit Bedingungen, die außerhalb denen des erfindungsgemäßen Verfahrens liegen, durchgeführt
* Die erhaltenen Produkte wurden hinsichtlich ihres
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Gefüges anhand einer Ofenprobe untersucht und darüber hinaus
der Weißgehalt des Pigments und die Undurchsichtigkeit des damit hergestellten Papiers ermittelt (Weißgehalt nach
TAPPI T646-M54 , Undurchsichtigkeit des Papiers anhand von handgeschöpften Mustern nach TAPPI T-2O5-M58 sowie T425-M60). Die Verfahrensbedingungen und Prüfergebnisse sind in folgender Tabelle zusammengestellt. Bei den dort genannten Produkten handelt es sich bei den Produkten 2, 3 und 4 um solche nach dem erfindungsgemäßen Verfahren erhaltene, die Brennbedingungen für die Produkte 1, 5 und 6 waren 1 h bei 98O°C und für die anderen 1 h bei 940 G.
TAPPI T646-M54 , Undurchsichtigkeit des Papiers anhand von handgeschöpften Mustern nach TAPPI T-2O5-M58 sowie T425-M60). Die Verfahrensbedingungen und Prüfergebnisse sind in folgender Tabelle zusammengestellt. Bei den dort genannten Produkten handelt es sich bei den Produkten 2, 3 und 4 um solche nach dem erfindungsgemäßen Verfahren erhaltene, die Brennbedingungen für die Produkte 1, 5 und 6 waren 1 h bei 98O°C und für die anderen 1 h bei 940 G.
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O? Δ B E L L E
Pro- Ausgangsgemisch
dukt
dukt
Molverhältnis
Misch- Kristallverfahren form
M. Anatas -Pigment, ECO £01
hü. Butil, K2GO,, KOl
Rutil 95 % y
(K2CO385 fc, £01 hü.
(K2CO385 fc, £01 hü.
Butil 95 % <4AAua
hü. K2 0S' £01
hü. K2 0S' £01
3,5
3,2 3,2
3?win-shell Mischer
Peinstprallmühle
Kugelmühle
ü?win Shell-Mischer
Twin-ßhell-Miseher
Peinstprallmühle
Twin Shell-Mischer
Wjfeißg'rad
/97,5
y 94,0
Papierun-
durchsich-
tigkeit
+2?
95 | ,5 | +25 |
95 | ,5 | +25 |
95 | ,5 | .25 |
92 | +15 |
+20
+19
hü. » handelsüblich
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Aus obiger Tabelle geht hervor, daß man mit einem sehr
billigen Ausgangsmaterial, nämlich natürlich vorkommendem
Rutil, Pigmente mit gutem Weißgehalt und daraus Papiere mit
hervorragender Tfcdurchsichtigkeit herstellen kann. Dies
zeigt insbesondere der Vergleich der erfindungsgemäß erhaltenen Produkte 2 bis 4 mit dem Vergleichsmaterial 1.
Aus der Tabelle geht weiters auch hervor, daß roher Rutil
als Ausgangsmaterial für die Herstellung von Alkalititanat, welches fast ausschließlich in der sehr wünschenswerten Jj
Tetratitanatmodifikation vorliegen, angewendet werden kann.
Daraus läßt sich auch schließen, daß für die Arbeitsbedingungen des erfincUiiigsgemäßen Verfahrens auch wesentlich ist,
daß dex· jRutil eine Körnung aufweist, entsprechend über 80 %
-^ 44,um, vorzugsweise 95 %<44/Um. Das Alkalihalogenid sollte
nicht größer als 0,6 mm sein. Diese Produkte sind im Handel erhältlich» Bas Alkalioxid bzw. die dieses liefernde
Verbindung soll zumindest zu 50 % eine Körnung
<0,44 ,um
besitzen. Diese Körnung erreiche man entweder durch ein
Vormahlen des Materials oder durch Mahlen des Gemisches.
Bei der Herstellung des Gemisches ist soviel fiutii anzuwenden,
daß das KoIverhältnis TiO2 au der angewandten Alkaliverbindung
5 berechnet auf K^O 2,8:1 biß 5,45:1 betragen soll.
Darüber hinaus soll der Mengenbereich Je Teil Alkalihalogenid
1 bis 6 Gew.-teile Rutil betragen. Die Brenntemperatur
soll zwischen 850 und 102G0C liegen. Die Brennzeit
beträgt etwa 15 min biß 16 h. Bei tieferer Temperatur
benötigt man längere Zeiten, Bevorzugte Arbeitsbedingungen sind 900 bis 960°0 in 1 bis 4 h. Bei einer bevorzugten
des erfiii&ungsgemäßen Verfahrens arbeitet
mas. mit einem Drehofen entsprechender Temperatur, nämlich
von 95O°C an seinem heißen ISade, wobe^ die Aufgabeß-^-3!rj:.w'iigksifc
ίχώΛ. des? Austrag By, eingestellt werden soll, daß
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das gewünschte Kornwachstum zu nadeligem Titanat, wie allgemein
bekannt, erreicht wird. Für das Mahlen und Mischen der Komponenten werden Kugelmühlen oder Mikromühlen (Hammer-Mühlen)
als ausreichend befunden. Auf-diese Weise erhält man
ein ausreichend inniges Gemisch. Weniger gute Mischungen liefert aas Mischen in Doppelkonus-Mischern (twin-shell
mixing;, was jedoch ausreicht, wenn die Komponenten bereits auf eine ausreichend geringe Korngröße vorgemahlen sind.
Anstelle der hier erwähnten Alkaliverbindungen (Kaliumchlorid, Kaliumcarbonat) kann man andere Kalium- oder Natriumverbindungen
anwenden oder auch ein Gemisch von verschiedenen Natrium- und Kaliumsalzen bzw. -oxiden.
PATENOIANSPRÜCHE :
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Claims (3)
1) Verfahren zur Herstellung von Alkalitetratitanaten aus einem Gemisch von Rutil, einer oder mehreren sauerstoff
haltigen Alkaliverbindungen, die beim Brennen das Oxid MpO zu liefern vermögen und M Natrium und/oder Kalium A
ist;sowie Natrium-und/oder Kaliumchlorid, wobei der
Rutil eine Korngröße von zumindest 80 % <0,044 mm, die Alkalioxid liefernde Verbindung zumindest 50 % <0,044 mm
beträgt und im Gemisch das Molverhältnis TiOp zu der Alkalioxid liefernden Verbindung, berechnet auf MpO, 2,8:1 bis
3,45:1 und das Gewichtsverhältnis TiO2 zu Alkalihalogenid
1:1 bis 6:1 ausmacht, und man das Gemisch bei einer Temperatur zwischen 850 und 1020°C zumindest 15 min brennt.
2) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß man einen Rutil mit einer Korngröße
von zumindest 95 °/° wa-^L ^er Alkalioxid liefernden Verbindung
von zumindest 85 %<0,044/um verwendet. f
3) Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß man als Alkaliverbindungen
die Kaliumverbindungen, gegebenenfalls im Gemisch mit Natriumverbindungen, anwendet.
SiXXIV
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Applications Claiming Priority (1)
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- 1971-02-18 FR FR7105534A patent/FR2080595B1/fr not_active Expired
- 1971-04-19 GB GB2188771A patent/GB1329481A/en not_active Expired
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