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DE2107197B2 - Verfahren zum Auswuchten einer Rotorspule für eine elektrische Maschine - Google Patents

Verfahren zum Auswuchten einer Rotorspule für eine elektrische Maschine

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Publication number
DE2107197B2
DE2107197B2 DE2107197A DE2107197A DE2107197B2 DE 2107197 B2 DE2107197 B2 DE 2107197B2 DE 2107197 A DE2107197 A DE 2107197A DE 2107197 A DE2107197 A DE 2107197A DE 2107197 B2 DE2107197 B2 DE 2107197B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rotor coil
balancing
film
electrical machine
rotor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE2107197A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2107197A1 (de
Inventor
Juergen Sachseln Mayer (Schweiz)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maxon Motor AG
Original Assignee
Interelectric AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Interelectric AG filed Critical Interelectric AG
Publication of DE2107197A1 publication Critical patent/DE2107197A1/de
Publication of DE2107197B2 publication Critical patent/DE2107197B2/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K7/00Arrangements for handling mechanical energy structurally associated with dynamo-electric machines, e.g. structural association with mechanical driving motors or auxiliary dynamo-electric machines
    • H02K7/04Balancing means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F15/00Suppression of vibrations in systems; Means or arrangements for avoiding or reducing out-of-balance forces, e.g. due to motion
    • F16F15/32Correcting- or balancing-weights or equivalent means for balancing rotating bodies, e.g. vehicle wheels
    • F16F15/322Correcting- or balancing-weights or equivalent means for balancing rotating bodies, e.g. vehicle wheels the rotating body being a shaft
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T29/00Metal working
    • Y10T29/49Method of mechanical manufacture
    • Y10T29/49002Electrical device making
    • Y10T29/49009Dynamoelectric machine
    • Y10T29/49012Rotor
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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Description

35
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Auswuchten einer Rotorspule für eine elektrische Maschine.
Es ist bereits ein Auswuchtverfahren bekannt, bei dem eine beliebige Menge eines Wuchtkittes auf einen Rotationskörper aufgebracht, sodann gehärtet und anschließend ausgewuchtet wird, indem die gehärtete Kittmasse entsprechend der ermittelten Unwucht teilweise entfernt wird (DE-OS 14 63 937). Dieses Verfahren hat den Nachteil, daß eine verhältnismäßig große Menge Wuchtkitt verbraucht wird und daß die Menge des abgetragenen Wuchtkittes sich nicht auf einfache Weise bestimmen läßt Außerdem eignet sich das Verfahren nicht für eisenlose Rotorspulen.
Die Verwendung härtbarer Kittmassen zum Auswuchten von Ankern elektrischer Maschinen ist allgemein bekannt (DE-AS 11 99 386).
Der Erfindung liegt die Aurgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs genannten Art zu schaffen, welches keine Nachbearbeitung der auf die Rotorspule aufgebrachten Auswuchtgewichte, also kein Abtragen von Wuchtmaterial erfordert und welches die Abmessungen der Rotorspule nur unwesentlich vergrößert, so daß sich das Verfahren insbesondere zum Auswuchten von Rotorspulen eignet, die lediglich aus einer Kupferwicklung bestehen und keinen Eisenkern aufweisen.
Die Lösung dieser Aufgabe ist darin zu sehen, daß die Auswuchtgewichte aus einer dünnen Folie eines plastisch verformbaren Materials hergestellt, symmetrisch zur ermittelten Unwuchtlage auf mindestens eine der Mantelflächen der Rotorspule aufgebracht und mindestens teilweise in die Vertiefungen zwischen den Windungen der Rotorspule gepreßt werden. Durch Verwendung einer dünnen Folie, deren Gewicht pro Längeneinheit bekannt ist, läßt sich das ermittelte Auswuchtgewicht durch Abschneiden einer entsprechenden Länge der Folie bestimmen, ohne cüß das abgeschnittene Stück gewogen werden muß. Dadurch erübrigt sich ein Abtrageverfahren, welches die Gefahr mit sich bringen würde, daß der Draht der Wicklung der Rotorspule verletzt werden könnte.
Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung ist im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an zwei Ausführungsbeispielen ergänzend beschrieben.
F i g. 1 ist eine perspektivische Ansicht einer glockenförmigen, eisenlosen Rotorspule für eine elektrische Maschine mit auf der inneren Mantelfläche aufeepreßten Bleiplättchen;
F i g. 2 ist eine Teilschnittansicht durch die Rotorspule nach F i g. 1 in einer ein Bleiplättchen schneidenden Durchmesserebene;
F i g. 3 ist eine perspektivische Ansicht einer glockenförmigen, eisenlosen Rotorspule mit auf der äußeren Mantelfläche aufgepreßten Bleiplättchen, und
Fig.4 ist eine Teilschnittansicht von Fig.3 in einer ein Bleiplättchen schneidenden Durchmesserebene.
Die in Fig. 1 dargestellte Rotorspule umfaßt eine zylindermantelförmige Wicklung 1, die an ihrem Stirnende an einer Stirnscheibe 2 befestigt ist, welche auf einer Welle 3 sitzt Die Anzapfungen (nicht dargestellt) der Wicklung 1 befinden sich im Bereich der Stirnscheibe 2 und sind an einen nicht dargestellten Kommutator angeschlossen.
In der Nähe der Stirnkanten der Wicklung 1 befinden sich streifenförmige Bleiplättchen -i, welche in die Zwischenräume zwischen den Windungen der Wicklung 1 eingepreßt und mittels Klebstoff festgehalten sind Man erkennt aus Fig.4, daß die Bleiplättchen 4 so verformt worden sind, daß sie sich an die Oberfläche der Windungen 6 anschmiegen und die Wicklungsdicke der Wicklung 1 praktisch nicht vergrößert ist Die Bleiplättchen werden in passender L?.. ge von einem Bleiband abgeschnitten, dessen Gewicht pro Längeneinheit bekannt ist, sodann lose auf die Rotorspule gelegt und das Ganze mittels zylindrischer Preßbacken unter Druck gesetzt, wobei die Bleiplättchen mindestens teilweise in die Vertiefungen zwischen den Windungen eindringen, die Gestalt der Rotorspule jedoch nicht verändert wird. Derartige Preßvorrichtungen sind bekannt und bilden nicht Gegenstand der Erfindung.
Fig.3 zeigt eine weitere Rotorspule, bei der Bleiplättchen 4 auf die äußere Mantelfläche der Wicklung 1 aufgebracht sind.
Falls Bleiplättchen verwendet werden, die sich über einen wesentlichen Teil des Umfanges der Rotorspule oder der Länge derselben erstrecken, muß berücksichtigt werden, daß der Massenmittelpunkt eines derartigen Bleiplättchens im Innern der Rotorspule liegt bzw. an einer von den Stirnkanten derselben entfernten Stelle. Die zum Ausgleich der Unwucht erforderliche Masse muß daher entsprechend höher gewählt werden.
Das Verfahren läßt sich zum Auswuchten von beliebig kleinen Rotorspulen anwenden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche;
1. Verfahren zum Auswuchten einer Rotorspule für eine elektrische Maschine, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswuchtgewichte aus einer dünnen Folie eines plastisch verformbaren Materials hergestellt, symmetrisch zur ermittelten Unwuchtlage auf mindestens eine der Mantelflächen der Rotorspule aufgebracht und mindestens teilweise in die Vertiefungen zwischen den Windungen der Rotorspule gepreßt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie auf die innere Mantelfläche der Rotorspule aufgebracht wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie vor dem Aufbringen auf die Rotorspule mit Klebstoff beschichtet wird
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, d&3 als dünne Folie eine Bleifolie verwendet wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Folie mit einem hohen spezifischen Gewicht und niedrigem elektrischen Leitwert verwendet wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Folie aus kunststoffgebundenem Metall verwendet wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Kunststoffbindemittel wärmehärtbar ist.
DE2107197A 1970-02-20 1971-02-15 Verfahren zum Auswuchten einer Rotorspule für eine elektrische Maschine Ceased DE2107197B2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT158370A AT300096B (de) 1970-02-20 1970-02-20 Ausgewuchtete Rotorwicklung für elektrische Maschinen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2107197A1 DE2107197A1 (de) 1971-11-11
DE2107197B2 true DE2107197B2 (de) 1980-09-04

Family

ID=3516549

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2107197A Ceased DE2107197B2 (de) 1970-02-20 1971-02-15 Verfahren zum Auswuchten einer Rotorspule für eine elektrische Maschine

Country Status (4)

Country Link
US (1) US3682017A (de)
AT (1) AT300096B (de)
CH (1) CH523620A (de)
DE (1) DE2107197B2 (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
DE2107197A1 (de) 1971-11-11
CH523620A (de) 1972-05-31
US3682017A (en) 1972-08-08
AT300096B (de) 1972-07-10

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