DE2062883B2 - Kupplungsmittel fur Reifenprofile - Google Patents
Kupplungsmittel fur ReifenprofileInfo
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- C08K—Use of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60C—VEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
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- B60C1/0016—Compositions of the tread
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Description
wobei in diesen Formeln χ eine ganze Zahl von 0 bis
6, R und Ri eine Alkyl-, Cycloalkyl-, Aryl-, Aralkyl-, Alkaryl-, Acylgruppe und A ein Trimethoxysilan
oder Triäthoxysilan ist, als Kupplungsmittel in Reifenprofilen auf Basis einer vulkanisierten Kautschukmischung, die ein kautschukartiges Polymeres
und ein feinverteiltes verstärkendes silikatisches Pigment enthält
Diese Erfindung bezieht sich auf ein Kupplungsmittel für Reifenprofile auf Basis einer vulkanisierten Kautschukmischung und insbesondere auf mit Siliciumdioxid
verstärkte Reifenprofile.
Die bekannten mit Siliciumdioxid verstärkten Profile von Kautschukreifen besitzen einige sehr vorteilhafte
Eigenschaften. Sie zeichnen sich z. B. durch einen hohen Widerstand gegenüber Reißen, Schneiden, Entstehen
von Biegerissen, Altern und Rutschen aus. Darüber hinaus verleiht das Siliciumdioxid den Reifen eine helle
Farbe. Man kann infolgedessen sowohl weiße als auch gefärbte Reifen aus mit Siliciumdioxid verstärkten
Vulkanisaten herstellen.
Die zur Herstellung von Reifenprofilen verwendeten Kautschukmischungen bzw. Kautschukkompounds
schließen ein verstärkendes silikatisches Pigment, ein Kupplungsmittel und ein kautschukartiges Polymeres
ein. Außerdem können die Kautschukmischungen bzw. Kautschukzubereitungen beliebige Zusatzstoffe enthalten, die üblicherweise in Kautschukzubereitungen für
die Herstellung von Reifenprofilen verwendet werden, z. B. Beschleuniger (wie Guanidine), Aktivatoren (wie
Zinkoxid), Ölstreck/nittel (wie eine Mischung aus 76% aromatischen Kohlenwasserstoffen und 26% naphthenischen Kohlenwasserstoffen, Vulkanisationsmittel (wie
Schwefel) und dergleichen.
Hinsichtlich der in Betracht kommenden kautschukartigen Polymeren können in erster Linie die für die
Herstellung von Reifenprofilen üblicherweise verwendeten kautschukartigen Polymeren benützt werden, z. B.
Styrol- Butadien-Mischpolymerisatkautschuke, Polybutadienkautschuke und natürlicher Kautschuk. Es können
jedoch auch andere Kautschukarten benützt werden, die für die Herstellung von Reifenprofilen in Betracht
kommen.
Die vorzugsweise verwendeten silicatischen Pigmente erhält man durch Fällung eines löslichen Silicates, tin
derartiges silicatisches Pigment ist z. B. das Siliciumdioxid, das man nach dem Verfahren der Patentschrift
V. St. A. 29 40 810 erhält. Derartige Pigmente haben
einen SiOj-Gehalt von mindestens 50 Gew,-%, vorzugsweise 80 Gewr%, bezogen auf die wasserfreie Basis,
Die siUcatischen Pigmente haben eine Teilchengröße im
Bereich von 50 bis 10 000 Angstrom, vorzugsweise zwischen 50 und 400 A, insbesondere zwischen J50 und
300 A. Die »BET«-Oberfläche des Pigmentes, gemessen
mit Stickstoffgas, liegt vorzugsweise im Bereich von 50 bis 600, insbesondere 70 bis 300 m?/g. Die »BET«-Methode zur Bestimmung der Größe der Oberfläche ist
beschrieben im Journal of the American Chemical Society, Band 60, Seite 304 (1930). Derartige verstärkende silicatische Pigmente sind Handelsprodukte.
Ein Kupplungsmittel ist ein Stoff, der eine Verbindung
oder eine Bindung herstellt, wobei es sich in diesem Fall
um die Herstellung einer Verbindung oder einer Bindung zwischen Siliciumdioxid und Kautschuk handelt
Die Verwendung von Kupplungsmittel in Kautschukmischungen ist seit längerer Zeit bekannt Es
wurden auch schon Organosilane für diesen Zweck
vorgeschlagen, beispielsweise in DE-PS 20 35 778, aber
diese sind in ihren Wirkungen noch unzureichend und
haben auch noch andere Nachteile.
darin, zur Verwendung für Reifenprofile auf Basis von vulkanisierten Kautschukmischungen ein Kupplungsmittel aufzuzeigen, das eine verbesserte Wirkung
aufweist, indem die Mischungen besser verarbeitbar werden und die Reifenprofile ein deutlich verbessertes
jo Abriebverhalten zeigen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die Lehre zur Verwendung von disulfidischen bzw.
oligosulfidischen Verbindungen der allgemeinen Formeln
A-R-S-S-R1-A (I)
und
wobei in diesen Formeln χ eine ganze Zahl von 0 bis 6, R
•t-s und Ri eine Alkyl-, Cycloalkyl-, Aryl-, Aralkyl-, Alkaryl-,
Acylgruppe und A ein Trimethoxysilan oder Triäthoxysilan ist, als Kupplungsmittel in Reifenprofilen auf Basis
einer vulkanisierten Kautschukmischung, die ein kautschukartiges Polymeres und ein feinverteiltes verstär-
w kendes silikatisches Pigment enthält
Die besonderen Vorteile der erfindungsgemäß zu verwendenden Kupplungskomponenten der Formeln (I)
und (II) liegen darin, daß die Verschleißfestigkeit der Profile auf der Straße deutlich verbessert ist.
Vt Darüber hinaus weisen die Kautschukmischungen
auch in unvulkanisiertem Zustand ein verbessertes Verhalten auf. Die Vulkanisationszeit ist verkürzt,
jedoch nicht so stark reduziert, daß ein vorzeitiges Anvulkanisieren erfolgt Verbesserungen werden aber
M) auch hinsichtlich Viskosität, Moduluswerten, der bleibenden Verformung und Hysterese oder der Wärmeentwicklung erzielt.
Wenn R und/oder Ri eine Alkylgruppe ist, handelt es
sich um einen Kohlenwasserstoffrest mit 1 bis 10
hi Kohlenstoffatomen, insbesondere um einen solchen mit
I bis 4 Kohlenstoffatomen. Außerdem können die Kohlenwasserstoffketten auch verzweigt sein. Im Falle
einer Cycloalkylgruppe handelt es sich um einen
gesättigten Cycloalkylrest jeder Größe wie
A
A
'YY
H2C-CHa-A
Der gesättigte Cycloalkylrest kann Substituenten tragen, wie Methyl, Äthyl oder Propyl.
Arylreste sind beispielsweise A A
R und Ri als A/alkylrest haben Folgende Formel
(CH2),,-
/V'
A
A
wobei y eine beliebige Zahl von 1 bis 4 ist.
Eine bevorzugte Verbindung der Formel (I) ist
Eine bevorzugte Verbindung der Formel (I) ist
(CH3O)J-SiCH2CHjCH7-S-S-CH2CH2CH2Si(OCHj)3
Die erfindungsgemäß zu verwendenden disulfidi- propyltrimethoxysilan und/oder Mercaptopropyltriäthschen
bzw. oligosulfidischen Verbindungen können aber oxysilan verwendet werden,
als Kupplungsmittel auch in Mischungen mit Mercapto- Eine der möglichen Mischungen besteht aus
(AtO)3Si
SH
(AtO)1Si
SH
(CH3O)3-SiCH2CH^CHj-S-S-CH2-CH2CHiSi(OCH3),
Nachstehend werden Mengenangaben über die Anteile der verschiedenen Bestandteile gemacht. Wenn
nicht ausdrücklich etwas anderes angegeben ist, handelt es sich dabei um Gewichtsteile. Außerdem beziehen sich
die Angaben auf Zubereitungen, die 100 Teile Kautschuk enthalten. Eine typische Kautschukzubereitung
für die Reifenprofile nach der Erfindung kann folgende Bestandteile enthalten: 100 Teile Kautschuk,
z. B. eines Kautschuks auf Basis von Styrol und wi Butadien; 5 bis 100 Teile Siliciumdioxid (vorzugsweise
40 bis 90 Teile), als verstärkendes silicatisches Pigment; 0,1 bis 15 Teile Kupplungsmittel (vorzugsweise i bis 3
Teile) und übliche Vulkanisationsmittel auf Basis von Schwefel oder Peroxiden. Das Vulkanisationsmittel auf
h-, Basis von Schwefel kann z. B. 0,5 bis 3 Teile Schwefel, 2
bis 5 Teile Zinkoxid und 0,5 bis 2 Teile Beschleuniger enthalten. Ein Peroxidvulkanisationsmitiel kann ?.. B. I
bis 4 Teile Dicumylperoxid enthalten.
Andere übliche Zusatzstoffe für Kautschuk sind nicht
schädlich, doch ist ihre Verwendung nicht erfindungswesentlich.
Als Beispiele derartiger Kautschukzusatzstoffe seien Ruß, öle, Weichmacher, Antioxidantien und
Farbstoffe genannt
Das Kupplungsmittel kann in einer von mehreren Stufen bei der Herstellung der verarbeitungsfertigen
Kautschukzubereitung zugegeben werden. Gut brauchbare Kautschukzubereitungen erhält man auch, wenn
man das Kupplungsmittel in einen gemeinsam vorgefällten Siliciumdioxid-Latex-Masterbateh einverleibt Man
kann auch das Kupplungsmittel mit dem Kautschuk vor der Zugabe des Siliciumdioxjds umsetzen oder man
kann es dem Kautschukansatz gleichzeitig mit dem Siliciumdioxid und verschiedenen anderen Zusatzstoffen
während des Mischens in dem Banbury-Kneter beifügen. Bei der Umsetzung mit dem Kautschuk oder
dem Siliciumdioxid kann das Kupplungsmittel in einem beliebigen Zustand sein. Es kann beispielsweise in der
Dampfphase vorliegen. Alternativ kann man es im wesentlichen allein in reinem Zustand oder gelöst in
einem organischen Lösungsmittel oder gelöst oder suspendiert in Wasser zugeben.
Bevorzugt läßt man das Kupplungsmittel mit dpm Siliciumdioxid und dem Kautschuk vor der Zugabe von
irgendwelchen polaren Zusatzstoffen reagieren, wobei
ίο derartige polare Zusatzstoffe, insbesondere Seifen,
Metalloxide (insbesondere Zinkoxid), Amine, Glykole und Beschleuniger (insbesondere Guanidin) sind.
In dem folgenden Beispiel wird die Erfindung noch näher erläutert und die Überlegenheit gegenüber den
bekannten Kupplungsmitteln, wie 3-Mercaptopropyltrimethoxysilan
gezeigt
Zusammensetzung der Mischungen in Gewichtsteilen
Stand der | Gemäß der | Ohne | |
Technik | Erfindung | Kupplungs | |
komponente | |||
Styrol-butadienkautschuk | 100 | 100 | 100 |
Feinteilige gefällte Kieselsäure | 50 | 50 | 50 |
Aktives ZnO | 1 | 1 | 1 |
Stearinsäure | 2 | 2 | 2 |
Aralkylierte Phenole als Alterungsschutzmittel | 1 | 1 | 1 |
Polyäthylenglykol (4000) | 2 | 2 | 2 |
Dibenzothiazyldisulfid | 1 | 1 | 1 |
Diphenylguanidin | 2 | 2 | 2 |
Schwefel | 2 | 2 | 2 |
3-Mercaptopropyltrimethoxysilan | 2 | - | - |
Bis-(3-trimethoxysilylpropyi)-disulfid | - | 2 | - |
Mischungsaufbereitung
Zunächst erfolgt ein Vormischen in einem Kneter bei 800C Durchflußtemperatur in folgender Reihenfolge:
Eintrag des Styrol-Butadienkautschuks, danach Zugabe der halben Menge von Kieselsäure, Stearinsäure und Alterungsschutzmittel (Durchmischen 1 Minute), anschließend Zugabe der Restmenge Kieselsäure, Zinkoxid, Organosilan, sonstige Zusätze (Durchmischen 2,5 Minuten). Anschließend ist ein Säubern und Lüften
Eintrag des Styrol-Butadienkautschuks, danach Zugabe der halben Menge von Kieselsäure, Stearinsäure und Alterungsschutzmittel (Durchmischen 1 Minute), anschließend Zugabe der Restmenge Kieselsäure, Zinkoxid, Organosilan, sonstige Zusätze (Durchmischen 2,5 Minuten). Anschließend ist ein Säubern und Lüften
vorgesehen (4 Minuten) und nach weiteren 4,5 Minuten erfolgt das Ausfahren der Mischung. Nach 24stündiger
Zwischenlagerung erfolgt die endgültige Durchmischung im Kneter ebenfalls bei 800C mit einer Mischzeit
von 1,5 Minuten.
Die Bestimmung des Abriebes erfolgte nach DIN 53 516 (mm3) an Vulkanisaten, die in einer dampfbeheizten
Stufenpresse bei 1500C und einer Vulkanisationsdauer von 15 Minuten hergestellt wurden.
Dabei ergab sich folgender Abrieb:
Dabei ergab sich folgender Abrieb:
Stand der
Technik
Technik
Gemäß der Ohne
Erfindung Kupplungskomponente
Erfindung Kupplungskomponente
Nicht meßbar,
wegen vorzeitiger
Anvulkanisation
wegen vorzeitiger
Anvulkanisation
,26
Die vorstehenden Werte zeigen, daß die Abriebsei- t,-, Eine Verbesserung ist auch bei kautschuktechnologi-
genschaften der Kautschukmischung durch Zusatz der sehen Eigenschaften der unvulkanisierten Mischung
erfindungsgemäßen Kupplungskomponente deutlich festzustellen,
verbessert werden
Kigenschaften der unvulkanisierten Mischungen
Stand der | Gemail der | Ohne | |
Technik | Hrfindiing | Kupplungs | |
komponente | |||
Dcfo-Härte (g) | anvulkanisiert | 2050 | 2250 |
Defo-Elastizität | anvulkanisiert | 31,0 | 19,5 |
Mooney-Scorch-Zeit (i;min) | 7,8 | 8.1 | |
Mooney-Cure-Zeit l/,in,m) | - | 9,6 | 10.0 |
Mooncy-Plasti/.ität (100 C Normalrotor, 4 min) | 242 (steigend) | 116 | 143 |
Durch die erfindungsgemäße Zugabe der speziellen Kupplungskomponenten wird die Vulkanisationszeit
gegenüber den bekannten Kupplungskomponenten so
günstig verändert, daß handhabbar sind und vermieden wird.
die Mischungen überhaupt vorzeitiges Anvulkanisieren
Claims (1)
- Patentanspruch;Verwendung von disulfidischen bzw, oligosulfidischen Verbindungen der allgemeinen FormelnA—R—S—S—R1-AundA-R-S-(S)x-S-R1-A (Π)
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---|---|---|---|
DE19702062883 DE2062883C3 (de) | 1970-12-21 | 1970-12-21 | Kuplungsmittel für Reifenprofile |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19702062883 DE2062883C3 (de) | 1970-12-21 | 1970-12-21 | Kuplungsmittel für Reifenprofile |
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DE2062883A1 DE2062883A1 (en) | 1972-06-29 |
DE2062883B2 true DE2062883B2 (de) | 1980-09-11 |
DE2062883C3 DE2062883C3 (de) | 1981-06-25 |
Family
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Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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1970
- 1970-12-21 DE DE19702062883 patent/DE2062883C3/de not_active Expired
Also Published As
Publication number | Publication date |
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