DE2061087A1 - Schutzhelm mit einstellbarem Kopfband - Google Patents
Schutzhelm mit einstellbarem KopfbandInfo
- Publication number
- DE2061087A1 DE2061087A1 DE19702061087 DE2061087A DE2061087A1 DE 2061087 A1 DE2061087 A1 DE 2061087A1 DE 19702061087 DE19702061087 DE 19702061087 DE 2061087 A DE2061087 A DE 2061087A DE 2061087 A1 DE2061087 A1 DE 2061087A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- headband
- outer cap
- parts
- pair
- buckles
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A42—HEADWEAR
- A42B—HATS; HEAD COVERINGS
- A42B3/00—Helmets; Helmet covers ; Other protective head coverings
- A42B3/04—Parts, details or accessories of helmets
- A42B3/10—Linings
- A42B3/14—Suspension devices
- A42B3/145—Size adjustment devices
Landscapes
- Helmets And Other Head Coverings (AREA)
Description
Schutzhelm mit einstellbarem Kopfband
Die Erfindung bezieht sich auf einen Helm zum Schütze des
Trägers und betrifft insbesondere Verbesserungen der Innen- ■ verkleidung derartiger Helme.
Derartige Schutzhelme mit einer festen den Kopf abdeckenden Aussenkappe sind vielfach -mit einer Innenverkleidung bestehend
aus flexiblen Bändern versehen, wobei Gurte aus der Innenverkleidung herabhängen und den Kopf des Trägers ummanteln
sowie die Aussenkappe im Abstand zum Kopf abstützen. Diese Innenverkleidung dient ferner dazu, die Aussenkappe stabil
auf den Kopf zu positionieren und den Kopf kissenartig gegen
10Ö82S/00B7
JPS-7959 ^ 2Q61087
Schläge oder Stösse auf die Aussenkappe zu schützen, das
heisst die Energie solcher Stösse oder Schläge wird hierdurch absorbiert. Zusätzlich kann die Innenverkleidung mit
geräusch-absorbierenden Ohr-Kappen versehen sein, die innerhalb
der Aussenkappe angeordnet sind, um die Ohren des Trägers durch eine Störung von Aussengräuschen mit bestimmter
Lautstärke zu schützen. Schutzhelme dieser Art werden von Personen verwendet, deren Tätigkeit den Kopf gefährdet und
die auch bestimmten Aussengeräuschen mit hoher Lautstärke ausgesetzt sind.
Bei bekannten Ausführungsformen weist die Innenverkleidung
dieser Schutzhelme in der Regel Kopfbandelemente auf, die mehr oder weniger horizontal quer im Innenraum der Aussenkappe
angeordnet sind, und zumindest an der Stirn und am Hinterkopf des Trägers anliegen, zusammen mit mehreren weiteren
Kopfbändern, die diese Bänder kreuzend darüberliegen und am
Oberteil des Kopfes anliegen. Diese Kopfbandanordnung kann darüberhinaus auch Teile oder Elemente aufweisen, die an den
Seiten des Kopfes ebenso anliegen wie an der Stirn und an dem Hinterkopf, wodurch gleichfalls die Lagestabilität des
Helmes verbessert wird, und hierdurch wird auch noch die Energie der Stösse absorbiert, die seitlich auf den Helm auftreffen.
Ein ordentlicher Pasc-sits der Innenverkleidung auf dem Kopf
des Trägers ist sowohl für die Bequemlichkeit als auch für die Stabilität des Helmes wichtig, und wegen der Unterschie-
109825/0057
die der individuellen Kopfgrössen ist es in der Praxis erforde.-lich,
zu Erreichung dieses ordnungsgemäßen Pass-Sitzes die Innenverkleidung in der Grosse einstellbar auszugestalten.
Gleichzeitig ist erwünscht, irgendeine Möglichkeit der Fehleinstellung zu verhindern, durch die die Stirn des Kopfes mit
der Aussenkappe in Berührung kommen kann. Hierzu ist bei einigen der bekannten Innenverkleidungen ein starres Stirnband
vorgesehen, das mit seinen Enden an der Aussenkappe des Helms fest verankert ist und eine bestimmte Länge zwischen den
Verankerungspunkten aufweist, die kürzer gehalten ist als der entsprechende Abstand am Innenumfang der Aussenkappe. Ih
Kombination hiermit sind Seiten- und hintere Bandelemente zum Einstellen angeordnet, damit die Gesamtlänge oder die
effektive Grosse der Kopf baukonstruktion geändert werden
kann.
Es sind nun verschiedene Einrichtungen für diese Grössenversteilung
bei den erwähnten Kopfbandkonstruktionen bekannt. Beispielsweise sind solche Einrichtungen mit Schnallen versehen,
und es finden- auch Oberflächenkontaktelemente Verwendung,
die auf den überlappenden Bandteilen der Kopfband- ä
konstruktion angeordnet v/erden. Diese Einrichtungen ermöglichen eine kontinuierliche Veränderung der wirksamen Kopfbandgrösse
im Bereich bestimmter Dimensionen.
Für die Bequemlichkeit und den Schutz des Trägers wird oft
das hintere und auch das vordere Stirnbandteil aus einem vergleichsweise dicken schweren nachgiebigen Lederstreifen
oder dergleichen gefertigt, und in diesem Falle kann die Grosse der Kopfbandeinsteilung durch Veränderung des Abstan-
109825/0057
des zwischen dem vorderen und dem hinteren Kopfband erreicht werden, das heisst durch Einstellen der effektiven
Länge der Seitenteile des Kopfbandes, wobei die Kopfband-Einstelleinrichtung
so ausgebildet ist, dass sie eine solche Einstellung ermöglicht. Eine der Schwierigkeiten der
Verwendung dieser Konstruktionen bei Helmen mit Ohrkapseln nach dem Stand der Technik besteht darin,' eine Störung der
Ohrkapseln für den handbetätigten Zugang zu dieser Einstelleinrichtung zu vermeiden. Eine weitere Schwierigkeit besteht
darin, dass die Einstellung der Kopfbandkonstruktion einen ungleichen Abstand zwischen den vorderen und den hinteren
Kopfbändern auf gegenüberliegenden Seiten der Stirn und hinter der Mittellinie der Aussenkappe erzeugen kann, und hierdurch
besteht die Neigung, den auf dem Kopf sitzenden Helm aus der Mitte herauszuschieben.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, einen Schutzhelm mit einer neuen einstellbaren Kopfbandkonstruktion zu
schaffen, der insbesondere in Kombination mit Ohrkapseln Verwendung findet, die innerhalb des Helmes angeordnet sind und
eine Grösseneinstellrichtung für den herkömmlichen handbetätigten Zugang aufweist, ohne dass durch die Ohrkapseln eine
Behinderung eintritt. Durch die Erfindung wird eine solche Kopfbandkonstruktion geschaffen, die eine Einstelleinrichtung
zur erleichterten Einstellung der Kopfbandgrösse aufweist, wobei auch die genaue Mittellage des Helmes auf dem Kopf aufrechterhalten
wird.
109825/0057
•Γ
Gemäß dem allgemeinen Erfindungsgedanken weist der Schutzhelm
nach der Erfindung eine starre Aussenkappe zur Aufnahme des Kopfes und ein Paar Ohrkapseln auf, die durch die
Aussenkappe für den Kopf abgestützt werden, wobei Verbesserungen bei einer Kopfbandkonstruktion vorgenommen sind, die
ein starres Stirnbandteil quer zur Stirn innerhalb der Aussenkappe und mit gegenüberliegenden Enden aufweist, das im
Inneren der Aussenkappe der gegenüberliegenden Seiten befestigt ist, wobei das Stirnbandteil eine bestimmte Länge
zwischen den befestigten Enden aufweist, die kürzer ist als der entsprechende Abstand am Innenumfang der Aussenkappe,
um irgendeine nicht gewollte Fehleinstellung des Stirnband- *
teiles zu verhindern, wodurch eine Berührung des Kopfes mit dem Vorderteil der Aussenkappe erfolgen könnte. Die vorgeschlagene
Kopfbandkonstruktion zeigt darüberhinaus ein Paar Seitenkopfbandteile, die am Stirnbandteil angebracht sind und
sich von vorn nach hinten auf den gegenüberliegenden Seiten · des Innenraums der Aussenkappe erstrecken, wobei jede Seite
der Kopfbandteile hinten in einem freien Ende begrenzt ist, und wobei ein hinteres Kopfbandteil im Inneren der Aussenkappe
quer angeordnet ist und lose herunterhängt, so daß es gegenüber dem hinteren Teil der Aussenkappe bewegbar ist. |
Insbesondere wird durch die Erfindung die Schaffung eines Paares von Befestigungselementen vorgesehen, die an dem
hinteren Kopfband teil hinter den Ohrkapseln an gegenüberliegenden
Seiten der Stirn und der hinteren Mittellinie der Aussenkappe angeordnet sind, wobei diese Befestigungsele-
5 -
109825/0057
JFS-7959 2 O S 1 ü 8 7
mente im wesentlichen im gleichen Abstand von der Mittellinie der Aussenkappe liegen und zum Eingriff mit den freien
Enden der beiden Kopfbandteile angepasst sind, um die Seitenkopfbandteile an dem hinteren Kopfbandteil zu befestigen,
wobei das Ausmass dieses Eingriffs der beiden Seitenbandteile mit den Befestigungselementen einstellbar ist, um
din effektive Grosse der Kopfbandkonstruktion zu ändern.
Diese Befestigungselemente können beispielsweise durch ein Paar Schnallen gebildet sein, die benachbart gegenüberliegend
an der hinteren Fläche des hinteren Kopfbandteils angeordnet sind. Dabei liegen die seitlichen Kopfband teile quer
zu der hinteren Fläche des hinteren Kopfband teils, wobei
deren freie Enden durch die beiden Schnallen geführt sind. An jedem Ende des hinteren Kopfbandteils kann eine Schlaufe
oder ein Riemen auf der gegenüberliegenden Fläche des Kopfbandteils angebracht sein, um die Seitenkopfbandteile aufzunehmen
und um darüberhinaus das hintere Kopfbandteil gegenüber den Seitenkopfbandteilen zu stabilisieren.
Die beschriebene Kopfbandkonstruktion ermöglicht eine einfache und angenehme Einstellung der Kopfbandgrösse. Die Lage
der Schnallen ist so, dass sie für die Einstellung leicht zugänglich sind, ohne dass die Ohrkappen hierbei stören,
und zwar weil sie am hinteren Teil des Helmes ausserhalb des Weges der Ohrkappen positionierbar sind. Die Anordnung eines
Paares von Schnallen im Abstand von der Stirn und hinter der Mittellinie des Helmes zur Aufnahme der beiden Seitenbandteile
erleichtert die Aufrechterhaltung der ordnungsgemäß sen
109825/0057
Mittellage des Helmes beim Einstellen der Kopfbandgrösse.
Es ist verständlich, dass die Einstellung durch Ziehen der freien Enden der seitlichen Kopfbandteile durch die Schnalle
erfolgt. Dieses Ziehen kann leicht so gesteuert werden, dass beide Enden um gleiche Längen durch die Schnallen gezogen
werden, und hierdurch ist sichergestellt, dass der Abstand zwischen den vorderen und den hinteren Kopfbändern
im wesentlichen auf beiden Seiten des Helmes gleich ist, so dass der Helm ordnungsgemäss in der Mitte auf dem Kopf
sitzt.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nun folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels.·
Allgemein ist ein starrer Helm mit einem Paar Ohrkapseln offenbart,
die innerhalb der Aussenkappe angeordnet sind, und es ist auch eine Innenverkleidung einschließlich eines einstellbaren
Kopfbandes zur Abstützung der Aussenkappe gegenüber dem Kopf des Trägers vorgesehen. Dabei zeigt die Kopfbandkonstruktion
ein,vorderes Kopfband, das an seinen Enden
mit der Aussenkappe verbunden ist und eine bestimmte j Länge aufweist, die kürzer ist als der Abstand zwischen den
Verbindungspünkten, gemessen am Umfang der Aussenkappe, Weiter
hangt ein hinteres Kopfband lose in der Aussenkappe,
und ein Paar seitlicher Kopfbänder erstreckt sich von dem
vorderen Kopfband an den gegenüberliegenden Seiten der Aussenkappe
nach innen ausserhalb der Ohrkappen. Die seitlichen Kopfbänder sind hierbei mittels eines Paares von Schnallen
an dem hinteren Kopfband befestigt, wobei die Schnallen
109825/0057
durch ein hinteres Kopfband an gegenüberliegenden Seiten der Mittellinie des Helmes gehalten sind, und der Umfang
des Eingriffs der seitlichen Kopfbänder mit diesen Schnallen kann eingestellt werden, um die effektive Grosse der
Kopfbandkonstruktion zu ändern.
Im Nachfolgenden wird der Erfindungsgegenstand ins einzeln gehende anhand einer Zeichnung beschrieben. In dieser zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht von vorn eines Schutzhelmes, bei dem die Innenverkleidung nach der Erfindung zur Anwendung
gelangen kann;
Fig. 2 einen vergrößerten Schnitt nach der Linie 2-2 der
Fig. 1 eines Helmes nach der Erfindung gemäss einer besonderen Ausführungsform;
Fig. 3 eine Ansicht in das Innere des Helmes, teilweise nach der Linie 3-3 der Fig. 2 geschnitten;
Fig. 4 eine Ansicht des Stirnbandteils der Kopfbandkonstruktion
.des Helmes als Ansicht in Richtung der Linie 4-4 der Fig. 3;
Fig. 5 eine weitere Ansicht auf das Stirnbandteil mit der
Darstellung der Seite, die an der Aussenkappe des Helmes anliegt;
109825/00-57
JFS-7959 2031087
Fig. 6 eine vergrö'sserte Ansicht des hinteren Kopfbandteiles
der Kopfbandkonstruktion des Helmes nach den Fig. 2-3 als Ansicht in Richtung der Linie
6-6 der Fig. 3;
Fig. 7 eine weitere Ansicht des hinteren Kopfbandteils und der zugehörigen Elemente mit der Darstellung'
der Seite, die der /.ussenkappe des Helmes gegenüberliegt;
Fig. 8 eine Teilansicht als Schnitt nach der Linie 8-8 '
der Fig. 7;
Fig. 9 eine Einzelheit als Schnitt nach der Linie 9-9 der Fig. 6;
Fig.10 eine Ansicht auf die die Ohrkapsel abstützende
Nackenkonstruktion des Helmes und
Fig.11 eine vergrösserte Teilansicht mit dem Hackenteil der
Fig. 10. έ
Die Figuren 1 bis 3 zeigen einen Helm mit einer allgemein üblichen
starren Schutzkappe 10, die beispielsweise aus glasfaserverstärktem Kunststoff oder dergleichen bestehen kann
und zur Aufnahme des Kopfes des Trägers mit einem Scheitelteil 12 versehen ist, der so geformt ist, dass er sich über
109825/0057
JFS-7959 2Üo iu87
IBT
den Scheitel und den Hinterkopf des Trägers erstreckt, ebenso v/ie zv/ei gegenüberliegende nach innen konkave Seitenteile
14, die vor dem Seitenteil über die Ohren des Trägers herabhängen. Wie am besten den Figuren 2 und 3 entnommen werden
kann, kann die Innenfläche des Helmes mit einer Schicht 15 aus weichem zusammendrückbaren energieabsorbierenden Material
ausgelegt sein.
Innerhalb dieser konkaven Seitenteile 14 sind ein Paar geräuschabsorbierende
Ohrkapseln 16 angeordnet, die beispielsweise von herkömmlicher Bauart sein können, von denen jede
eine nach aussen ausgebauchte Kappe mit einem elliptischen ringförmigen Flansch aufweist, der einen Ausschnitt zur Aufnahme
und Ummantelung eines Ohres des Trägers aufweist, worin ein Innenfutter aus schallabsorbierendem Material und
eine weiche zusammendrückbare ringförmige Dichtung am Rand das Ohr umgebend und am Kopf anliegend angeordnet ist. Die
allgemeine Konstruktion dieser Ohrkapseln ist wohlbekannt und muss daher nicht im einzelnen beschrieben werden.
Bei der veranschaulichten Ausiührungsform sind die Ohrkapseln
16 in gegenüberliegenden Endteilen 18 eines flexiblen Schildes 19 angeordnet, das beispielsweise aus einem
geeigneten textlien Material gefertigt sein kann und darüberhinaus einen Nackenteil 20 aufweist, der die beiden Endteile
18 miteinander verbindet und um den Nacken des Trägers herumgeführt ist. Das Schild 19 ist im Innern der Aussenkappe
beispielsweise mittels an dieser befestigten Strei-
ORlQlKAL
- 10 -
109825/0057
JFS-7959 2 O h 1 υ 8 7
ti
fen 21 aufgehängt, wobei die Ohrkapseln in den konkaven Seitenteilen
14 der Aussenkappe angeordnet sind, wie schon erwähnt, und zwar in eine lage, in der sie die Ohren des Trägers
aufnehmen können. Die vorderen Kanten der Schild-Endtei-Ie
18 können mehrere Druckknöpfe oder dergleichen Elemente 22 zum Befestigen eines nicht veranschaulichten Kinnstreifens
aufweisen, der an dem Kinn des Trägers anliegt, und hierdurch wird auch die Halterung des Heines in einer bestimmten
Lage auf dem Kopf unterstützt.
Derartige Ohrkapseln 16 und ein Schild 19 sind beispielsweise in der französischen Patentschrift 1 591 155 beschrieben,
welches Patent am 27.April 1970 erteilt wurde.
Wie bereits in dieser Anmeldung beschrieben ist, können die seitlichen Kappenteile 14 einen oder mehrere darin befestigte
flexible Streifen 24 aufweisen, die quer zu der konkaven Höhlung des Seitenteils liegen, damit die gewölbte Aussenfläche
der Ohrkapseln darin eingebettet ist, so dass"die Ohrkapsel gegen den Kopf des Trägers gedrückt wird.
Wie in den Figuren 10 und 11 veranschaulicht ist, ist ein Streifen 26 an einem Ende mit der hinteren Fläche des schildförmigen
Rackenteils 20 vernäht, der gleichfalls an der Schnalle 27 anliegt, die horizontal im Abstand von dem angenähten
Ende des Streifens liegt und zum Erfassen des freien Endteils ausgebildet ist. Dieser Streifen ist in der Schnalle
,einstellbar, um die effektive Länge des Nackenteils 20 ver-
- 11 -
109825/0057
JFS-7959 2 O 6 1 Ü 8 7
ändern zu können, das heisst zwischen den Befestigungsstellen des Streifens und der Schnalle, um die Konstruktion an
den Kopf des Trägers anzupassen. Der Nackenteil 20 selbst zeigt zwei trennbare überlappende Stücke 20a und 20b die auf
den gegenüberliegenden Flächen eines Paares von zusammenwirkenden komplimentären druckbetätigbaren Flächenkontaktbefestigungselemente
28 und 29 anliegen, wobei es sich beispielsweise um Haken- oder Schlaufen-Elemente handeln kann, die bereits
bekannt sind. Diese Elemente sind lösbar mit dem Stück 20a an dem Stück 20b überlappend befestigt und ermöglichen eine
Einstellung der Uberlappungslänge, so dass der Nackenteil sich nicht senken kann, wenn die effektive Länge durch die Einstellung
des Streifens und der Schnalle verkürzt ist.
Innerhalb der Aussenkappe 10 ist gleichfalls eine Innenverkleidung
zum Abstützen der Aussenkappe auf dem Kopf des Trägers im Abstand zu diesem angeordnet. Diese Innenverkleidung
zeigt drei Kopfbänder 30, 31, 32, die quer zum Innenraum der Aussenkappe 10 liegen und allgemein von der Stirn
zum Hinterkopf und im Abstand von der Aussenkappe geführt sind, und zwar in einer solchen Lage, dass sie über dem Kopf
des Trägers liegen. Diese drei Bänder kreuzen sich einarider in der Mitte im Innern des Helmes über dem Scheitel des
Trägers, und jedes Kopfband'ist an gegenüberliegenden Enden
mit dem Helm verbunden, wie im Nachfolgenden noch beschrieben wird. Dabei liegt das Kopfband 31 allgemein an der Stirn
und an der hinteren Mittellinie der Aussenkappe des Helmes an, während die Streifen 30 und 32 diagonal zur Mittellinie der
Aussenkappe liegen. Jedes Kopfband ist aus steifem Material
- 12 -
109825/Q057
2Ü61087
gefertigt, z.B. gewebten Textilien.
Das vordere Ende des Bandes 31 ist an der Stirnseite des Helmes innen mittels einer geschlitzten Ankerplatte 34 befestigt,
die ihrerseits an der Aussenkappe mittels einer Schraube 35 angeschraubt ist. Wie der Figur 2 entnommen werden
kann,ist das vordere Bandende durch den Schlitz der Platte 34 gesteckt und an den Streifen zur Bildung einer Schlaufe
36 angenäht. Am hinteren Teil des Helmes befindet sich
eine zweite geschlitzte Ankerplatte 37, die innen am Helm mittels einer Schraube 38 befestigt ist und an einer flexiblen
Schlaufe 39 anliegt, an der eine einstellbare Sehnalle angebracht ist. Das hintere Ende des Bandes 31 ist durch die
Schnalle hindurchgeführt und von ihr erfasst, um das Band
einstellbar mit dem Hinterteil des Helmes zu verbinden. Die Bänder 30 und 32 sind in ähnlicher Weise innen mit dem Helm
verbunden, das heisst ihre vorderen Enden sind wieder mit geschlitzten Ankerplatten 41 und 42 befestigt, während die
hinteren Enden einstellbar durch die Schnallen 43 und 44 an einem Paar flexibler und elastischer Schlaufen 45 und 46
befestigt sind, die ihrerseits mittels der Platten 47 und 48 an der Aussenkappe angebracht sind. " .
Ein allgemein scheibenförmiges Scheitel-Polster 50 aus weichem zusammendrückbarem'Material hängt gleitbar an den
diagonalen Kopfbändern 30 und 32, so dass es zwischen dem Scheitelteil des Kopfes und den gekreuzten Teilen der Kopfbänder
zu liegen kommt. Die beiden Kopfbänder 30 und 32 sind
109828/0057
■JFS-7959 ^Uc I ^ ö7
durch Schlitze 51 in dem Scheitelteil gesteckt, so dass das Polster in seiner Lage relativ zu den Kopfbändern einstellbar
ist, um einen bequemen Sitz zu erreichen. Diese Anordnung des Scheitelpolsters dient zur kissenartigen Abstützung
des Kopfes gegenüber den Kopfbändern.
Diese Innenverkleidung des Helmes zeigt ferner eine Kopfbandkonstruktion
mit einem Stirnband 53, einem Paar Seitenkopfbänder 54 und 55 und einem hinteren Kopfband 56. Wie
den Figuren 2 bis 5 entnommen werden kann zeigt das Stirnkopfband ein flexibles festes röhrenförmiges Teil 58, das
durch Falten in Längsrichtung und Nähen eines Lederstreifens oder dergleichen gebildet ist. Dieses Teil 58 ist horizontal
querliegend angeordnet und liegt an dem vorderen Teil des Kopfes des Trägers an. Es enthält eine Schicht 59 aus
weichem zusammendrückbarem schwammigem Material. Das mittlere
Kopfband 31 ist durch einen Sattelstreifen 60 gesteckt, der an der Mitte der Aussenfläche des Teiles 58 angenäht ist,
um die ordnungsgemässe Lage des Teiles 58 in der Aussenkappe aufrechtzuerhalten.
Das Stirn-Kopfband 53 zeigt darüberhinaus ein flexibles festes Band 62, das mit seinen gegenüberliegenden Enden an den Seiten
der Aussenkappe befestigt ist und quer über dem Innenraum der Aussenkappe vor dem Teil 58 und dem Sattelband 60
liegt. Das Band 62 durchdringt ein Paar elastischer Schlaufen 63, das an der Aussenfläche des Teiles 58 im Bereich
der gegenüberliegenden Enden angenäht ist, um das Teil 58 an dem Band 62 zu befestigen. Ein weiteres Paar fester Schlau-
14 ORIGINAL INSPECTED
109825/0057
fen 64, das an den Schlaufen 63 angenäht ist, ist an den vorderen Ankerplatten 41 und 42 der diagonalen Kopfbänder
befestigt, um das Teil 58 direkt mit der Aussenkappe des Helnies zu verbinden. Dabei zeigt das Band 62 eine bestimmte
Länge zwischen den Ankerplattenpunkten, die kürzer ist als der entsprechende Abstand gemessen am Innenumfang der Aussenkappe,
und das Band dient dazu, die Stirnbandanordnung einschliesslich des Teils 58 in-einem bestimmten Abstand nach
innen zu dem vorderen Teil der Aussenkappe unabhängig von der Grösseneinstellung der gesamten Kopfbandkonstruktion zu
halten.
Die beiden seitlichen Kopfbänder 53 und 54, die aus flexiblem festen gewebten Textil-Material gefertigt sein können, sind
mit ihren vorderen Enden an den gegenüberliegenden Enden des Stirn-Kopfbandteils 58 angenäht, und sie erstrecken sich von
da nach hinten an den gegenüberliegenden Seiten des HeIm-Innern, wobei sie entsprechend nach aussen bezüglich der oberen
Teile der Ohrkapseln 16 liegen, so daß sie nicht störend in die Dichtung der Ghrkapseln eingreifen.
Wie den Figuren 2 sowie 6 bis 9 entnommen v/erden kann, ist das hintere Kopfband 56 ebenso wie das vordere Kopfbandteil 58
als flexibles röhrenförmiges Teil mittels eines in Längsrichtung gefalteten genähten "Streifens aus Leder oder dergleichen
ausgebildet. Es ist an der hinteren Schlaufe 39 des mittleren Kopfbandes 31 mittels einer elastischen Schlaufe 66 befestigt, die an der Mitte des nach aussen, das heisst zurückliegenden
Kopfbandes 56 angenäht ist. Diese Schlaufe ist ferner horizontal quer angeordnet und liegt an dem Hinterkopf
des Trägers an, und zwar hinter den beiden Ohrkappen 16
- 15 - 109825/0057
ORiGWAL INSPECTED
JFS-7959 20öiÜ37
nach innen im Abstand zum hinteren Teil der Aussenkappe des Helmes.
Als besonderes Merkmal der Erfindung ist ein Paar einstellbarer Schnallen 67 und 68 an der Aussenfläche des hinteren
Kopfbandes 56 befestigt, und.zwar im Bereich, jedoch auf gegenüberliegenden
Seiten der vorderen und hinteren Mittellinie der Aussenkappe des Helmes, das heisst auf gegenüberliegenden
Seiten der Schlaufe 66, in im wesentlichen gleichen Abständen von dieser Mittellinie und in der Nähe des
Hinterteils der Ohrkapseln 16. Insbesondere sind hier die beiden Schnallen an einem Paar Schlaufen 70 angeordnet, die
durch das Einführen einer Länge eines steifen flexiblen Materials durch ein Paar herkömmlicher Schlitze 71 gebildet
sind, die in die hintere V/andung des Kopfbandes % an gegenüberliegenden Seiten der Schlaufe 66 eingeschlitzt sind,
wobei das Material über die beiden vorstehenden Enden der länge des Materials doppelt genommen sind und wobei diese
in die entsprechenden Schlitze eingeführt sind, wonach die zuletzt erwähnten Enden des hinteren Kopfbandes genäht werden,
um die beiden befestigten Schlaufen 70 zu erzeugen, die durch die beiden Schlitze 71 nach aussen vorstehen. Die rückwärtigen
Enden der beiden Seiten-Kopfbänder 53 und 54 werden um die Aussenfläche des hinteren Kopfbandes 56 herumgeführt
und entsprechend in die beiden Schnallen 67 und 68 eingeführt, die diese Enden ergreifen, damit die Seitenkopfbänder einstellbar
an dem hinteren Kopfband befestigt sind.
Um darüberhinaus die Lage des hinteren Kopfbandes zu stabilisieren,
wird ein Paar Schlaufen 73 an der Aussenfläche des
OFUGlNAL INSPEGTED
- 16 -
109825/0057
JFS-7959 20G1087
hinteren Kopfband es im Bereich seiner gegenüberliegenden
Enden angenäht, und die seitlichen Kopfbänder werden durch diese Schlaufen hindurchgeführt. Zusätzlich wird ein Paar
elastischer Schlaufen 74 an die Schlaufen 73 angenäht, um das hintere Kopfband mit den hinteren Schlaufen 45 und 46
der diagonalen Kopfbänder zu verbinden.
Wie jetzt verständlich ist, kann die effektive Grosse der
beschriebenen Kopfbandkonstruktion schnell geändert werden, indem man die seitlichen Kopfbänder 54 und 55 in der
einen oder der anderen Richtung durch die entsprechenden Schnallen 67 und 68 zieht, das heisst, indem man die Länge
ändert, um die die freien rückwärtigen Enden der beiden seitlichen Kopfbänder durch die Schnallen gesteckt sind, so
dass die effektive Länge der seitlichen Kopfbänder geändert v/ird, indem man die vorderen und hinteren Kopfbänder
enger zusammenzieht oder löst, so dass sie etwas weiter auseinanderliegen. Die Schnallen 67 und 68 können von bekannter
Konstruktion sein, die eine stufenlose Längenveränderung gestattet, wodurch die seitlichen Kopfbänder hindurchragen,
und auf diese Weise ist ermöglicht, die effektive Kopfbandgrösse stufenlos zu veiändern. Infolge der
Anordnung der Schnallen stören die Ohrkapseln nicht bei der Einstellung. Darüberhinaus ist gleichfalls infolge der
Anordnung der Schnallen eine ordnungsgemässe Zentrierung des Kopfbandes in dem Helm leicht ermöglicht, indem die Schnallen
so eingestellt werden, dass dann, wenn die Einstellung beendet ist, die beiden seitlichen Kopfbänder um gleiche
Längen durch die entsprechenden Schnallen gesteckt sind. Das Band 58 hält das Stirnband 53 entgegen einer Fehleinstellung
- 17 - 109825/0057
JFS-7959 2 Ü ο Ι υ rf
fest, durch die die Stirn des Kopfes in Berührung mit der Aussenkappe kommen könnte.
W'enn die Innenverkleidung ordnungsgemäss eingestellt ist,
und der Helm aufgesetzt ist, übertragen die Kopfbänder und die Kopfbandkonstruktion das Gewicht des Helmes auf den
Kopf, so dass es gleichmässig und angenehm verteilt ist, und die Aussenkappe in angemessenem Abstand zum Kopf abstützt,
so dass Schläge oder Stösse auf die Aussenkappe nur indirekt auf den Kopf über die flexible Innenverkleidung übertragen
werden.
ORIGINAL INSPECTED
109825/0057
Claims (6)
- Gentex Corporation /Q ii. Dezember 1970Patentansprüche(Ί.. Schutzhelm mit einer starren Aussenkappe zur Aufnahme des Kopfes des Trägers,· worin ein Paar Ohrkappen angeordnet sind, die durch die Aussenkappe abgestützt sind, mit einer Kopfbandkonstruktion, gekennzeichnet durch die nun folgenden Merkmale:a) es ist ein starres Teil (58) eines Stirnbandes (53) vorgesehen, das über die Stirn an der Innenseite der Aussenkappe (10) auf gegenüberliegenden Seiten angeordnet ist, wobei dieses Stirnbandteil eine bestimmte Länge zwischen seinen verankerten Enden aufweist, die kürzer ist als der entsprechende Abstand gemessen an der inneren Umfangsflache der Aussenkappe;b) es ist ein Paar seitlicher Kopfbandteile (54, 55) vorgesehen, die hinter dem vorderen Stirnbandteil auf gegenüberliegenden Seiten des Innenraunes der Aussenkappe angeordnet sind, wobei jedes dieser Teile in einem freien !Ende nach hinten begrenzt ist;- 19 - OF«GWAL INSPECTED109825/0057J?S-7959 2Ui.ii,ö7«οc) ein hinteres Kopfbandteil (20 ist quer zum hinteren Teil des Innenraumes der Aussenkappe (10) angeordnet und hängt lose von diesem herab, so dass es demgegenüber bewegbar ist;d)ein Paar Befestigungselemente (28, 29) ist an dem hinteren Kopfbandteil hinter der. Ohrkapseln (16) auf gegenüberliegenden Seiten der vorderen und der hinteren Mittellinie der Aussenkappe (10) in etwa gleichen Abständen von der Mittellinie angeordnet, und zum Eingriff in die freien Enden der seitlichen Kopfband teile (54, 55) angepasst, um diese mit dem hinteren Kopfbandteil zu verbinden, wobei die Eirigriffslänge dieser seitlichen Kopfbandteile mit den Befestigungselementen einstellbar ist, um die effektive Grosse der Kopfbandkonstruktion zu ändern.
- 2. Schutzhelm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenkappe (10) nach unten vorstehende auf gegenüberliegenden Seiten angeordnete über die Ohren des Trägers sich erstreckende Seitenteile (14) aufweist, und dass Ohrkapseln (16) innerhalb dieser Seitenteile zur Aufnahme der Ohren angeordnet sind.
- 3. Schutzhelm nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungselemente ein Paar Schnallen (67, 68) aufweisen.- 20 -OFUGiNAL fNSPECTED10982S/0Q57JFS-7559 ' 2U...V..R7
- 4. Schutzhelm nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnallen (67,68) hinten an dem hinteren Kopfbandteil (56) angeordnet sind.
- 5. Schutzhelm nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das hintere Kopfbandteil (56) gegenüberliegende Enden aufweist, die seitlich aus den Schnallen (67,68) herausgeführt sind, dass ein Paar Schlaufen (63) an der hinteren Fläche des hinteren Kopfbandteils im Bereich der gegenüberliegenden Enden angeordnet sind und dass die seitlichen Kopfbandteile durch diese Schlaufen hindurchgeführt sind.
- 6. Schutzhelm nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine hintere Schlaufe (73) in der Mitte der hinteren Fläche des hinteren Kopfbandteiles (54) befestigt ist, wobei die Schnallen (44, 48) durch die Schlaufe (73) gehalten ist.0RtOiNAL.109826/0057
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US88423769A | 1969-12-11 | 1969-12-11 |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2061087A1 true DE2061087A1 (de) | 1971-06-16 |
DE2061087B2 DE2061087B2 (de) | 1980-07-03 |
DE2061087C3 DE2061087C3 (de) | 1981-07-16 |
Family
ID=25384238
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE2061087A Expired DE2061087C3 (de) | 1969-12-11 | 1970-12-11 | Schutzhelm |
Country Status (5)
Country | Link |
---|---|
US (1) | US3619814A (de) |
CA (1) | CA942901A (de) |
DE (1) | DE2061087C3 (de) |
FR (1) | FR2073559A5 (de) |
GB (1) | GB1295182A (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE102010027012A1 (de) * | 2010-07-13 | 2012-01-19 | Anton Pfanner | Schutzhelm, insbesondere für Forstarbeiter |
AT516055B1 (de) * | 2014-08-06 | 2016-02-15 | Rosenbauer Int Ag | Schutzhelm |
Families Citing this family (5)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
CA1019101A (en) * | 1973-05-17 | 1977-10-18 | Charles C.T. Lamb | Head and crown suspension for protective helmet |
US4516274A (en) * | 1984-01-26 | 1985-05-14 | The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Army | Adjustable earcup retention harness |
US4833735A (en) * | 1987-07-01 | 1989-05-30 | Gentex Corporation | Helmet suspension with integrated crown straps and headband |
US7124449B2 (en) * | 2004-03-30 | 2006-10-24 | Gentex Corporation | Protective helmet assembly having lightweight suspension system |
US7773767B2 (en) * | 2006-02-06 | 2010-08-10 | Vocollect, Inc. | Headset terminal with rear stability strap |
Citations (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US3241154A (en) * | 1963-12-03 | 1966-03-22 | Leonard P Frieder | Safety helmets |
FR1558613A (de) * | 1967-02-06 | 1969-02-28 |
-
1969
- 1969-12-11 US US884237A patent/US3619814A/en not_active Expired - Lifetime
-
1970
- 1970-11-20 CA CA098,718A patent/CA942901A/en not_active Expired
- 1970-11-26 GB GB1295182D patent/GB1295182A/en not_active Expired
- 1970-12-10 FR FR7044553A patent/FR2073559A5/fr not_active Expired
- 1970-12-11 DE DE2061087A patent/DE2061087C3/de not_active Expired
Patent Citations (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US3241154A (en) * | 1963-12-03 | 1966-03-22 | Leonard P Frieder | Safety helmets |
FR1558613A (de) * | 1967-02-06 | 1969-02-28 |
Cited By (5)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE102010027012A1 (de) * | 2010-07-13 | 2012-01-19 | Anton Pfanner | Schutzhelm, insbesondere für Forstarbeiter |
US9179728B2 (en) | 2010-07-13 | 2015-11-10 | Pfanner Schutzbekleidung Gmbh | Protective helmet, in particular for forestry workers |
AT516055B1 (de) * | 2014-08-06 | 2016-02-15 | Rosenbauer Int Ag | Schutzhelm |
AT516055A4 (de) * | 2014-08-06 | 2016-02-15 | Rosenbauer Int Ag | Schutzhelm |
US10588373B2 (en) | 2014-08-06 | 2020-03-17 | Rosenbauer International Ag | Protective helmet |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
GB1295182A (de) | 1972-11-01 |
CA942901A (en) | 1974-03-05 |
DE2061087B2 (de) | 1980-07-03 |
DE2061087C3 (de) | 1981-07-16 |
FR2073559A5 (fr) | 1971-10-01 |
US3619814A (en) | 1971-11-16 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE68921925T2 (de) | Kombiniertes Kinn- und Nackenband für einen Helm. | |
DE69419082T2 (de) | Schützende Kopfbedeckung | |
DE60209726T2 (de) | Schützende kopfbedeckung | |
DE60016719T2 (de) | Innenausstattung für schützende kopfbedeckung | |
DE1785515A1 (de) | Schutzhelm mit verbesserter Stabilisierung und Groessenverstellvorrichtung | |
DE212016000139U1 (de) | Schutzhelm | |
EP3177163B1 (de) | Schutzhelm | |
EP1860964B1 (de) | Stirnband | |
DE69410439T2 (de) | In einen offenen, sogenannter Jethelm umwandelbarer Integralsturzhelm für Motorradfahrer oder dergleichen | |
DE2921267A1 (de) | Kopfbedeckung zur und in verbindung mit verschiedenartigen zusatzteilen | |
DE3615909A1 (de) | Schutzhelm, der am hinterkopf des benutzers gehalten ist | |
EP1136007B1 (de) | Schutzkappe | |
DE2061087A1 (de) | Schutzhelm mit einstellbarem Kopfband | |
DE3836083C2 (de) | ||
DE2952406C2 (de) | Schutzhelm, insbesondere Integralhelm | |
DE10057814B4 (de) | Vorrichtung zur Halterung eines Helms | |
DE3337599A1 (de) | Anpassbarer schutzhelm mit belueftungseinrichtung | |
DE3110593C2 (de) | Schutzhelm, insbesondere für die Verwendung in Kühlhäusern | |
DE3019208C2 (de) | Haltevorrichtung für einen Schutzhelm | |
DE3707756C2 (de) | ||
EP0527308B1 (de) | Innenausstattung für Schutzhelme | |
DE2108161B2 (de) | Schutzhelm | |
DE102011107023A1 (de) | Modulare Kopfbedeckung | |
EP1391158A2 (de) | Integralhelm | |
DE3433939C2 (de) | Schutzhelm, insbesondere für Kraftradfahrer |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
OD | Request for examination | ||
C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |