DE2056187B2 - Vorrichtung und Verfahren zum Schmelzen und Läutern eines Lithiumsilikatglases für Laserstäbe - Google Patents
Vorrichtung und Verfahren zum Schmelzen und Läutern eines Lithiumsilikatglases für LaserstäbeInfo
- Publication number
- DE2056187B2 DE2056187B2 DE2056187A DE2056187A DE2056187B2 DE 2056187 B2 DE2056187 B2 DE 2056187B2 DE 2056187 A DE2056187 A DE 2056187A DE 2056187 A DE2056187 A DE 2056187A DE 2056187 B2 DE2056187 B2 DE 2056187B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- molten glass
- furnace
- glass
- ceiling
- opening
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C03—GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
- C03C—CHEMICAL COMPOSITION OF GLASSES, GLAZES OR VITREOUS ENAMELS; SURFACE TREATMENT OF GLASS; SURFACE TREATMENT OF FIBRES OR FILAMENTS MADE FROM GLASS, MINERALS OR SLAGS; JOINING GLASS TO GLASS OR OTHER MATERIALS
- C03C4/00—Compositions for glass with special properties
- C03C4/0071—Compositions for glass with special properties for laserable glass
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C03—GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
- C03B—MANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
- C03B5/00—Melting in furnaces; Furnaces so far as specially adapted for glass manufacture
- C03B5/02—Melting in furnaces; Furnaces so far as specially adapted for glass manufacture in electric furnaces, e.g. by dielectric heating
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C03—GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
- C03B—MANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
- C03B5/00—Melting in furnaces; Furnaces so far as specially adapted for glass manufacture
- C03B5/06—Melting in furnaces; Furnaces so far as specially adapted for glass manufacture in pot furnaces
- C03B5/08—Glass-melting pots
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C03—GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
- C03B—MANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
- C03B5/00—Melting in furnaces; Furnaces so far as specially adapted for glass manufacture
- C03B5/12—Melting in furnaces; Furnaces so far as specially adapted for glass manufacture in shaft furnaces
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C03—GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
- C03B—MANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
- C03B5/00—Melting in furnaces; Furnaces so far as specially adapted for glass manufacture
- C03B5/16—Special features of the melting process; Auxiliary means specially adapted for glass-melting furnaces
- C03B5/167—Means for preventing damage to equipment, e.g. by molten glass, hot gases, batches
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C03—GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
- C03B—MANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
- C03B5/00—Melting in furnaces; Furnaces so far as specially adapted for glass manufacture
- C03B5/16—Special features of the melting process; Auxiliary means specially adapted for glass-melting furnaces
- C03B5/167—Means for preventing damage to equipment, e.g. by molten glass, hot gases, batches
- C03B5/1672—Use of materials therefor
- C03B5/1675—Platinum group metals
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C03—GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
- C03B—MANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
- C03B5/00—Melting in furnaces; Furnaces so far as specially adapted for glass manufacture
- C03B5/16—Special features of the melting process; Auxiliary means specially adapted for glass-melting furnaces
- C03B5/18—Stirring devices; Homogenisation
- C03B5/187—Stirring devices; Homogenisation with moving elements
- C03B5/1875—Stirring devices; Homogenisation with moving elements of the screw or pump-action type
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C03—GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
- C03B—MANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
- C03B5/00—Melting in furnaces; Furnaces so far as specially adapted for glass manufacture
- C03B5/16—Special features of the melting process; Auxiliary means specially adapted for glass-melting furnaces
- C03B5/235—Heating the glass
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C03—GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
- C03C—CHEMICAL COMPOSITION OF GLASSES, GLAZES OR VITREOUS ENAMELS; SURFACE TREATMENT OF GLASS; SURFACE TREATMENT OF FIBRES OR FILAMENTS MADE FROM GLASS, MINERALS OR SLAGS; JOINING GLASS TO GLASS OR OTHER MATERIALS
- C03C3/00—Glass compositions
- C03C3/04—Glass compositions containing silica
- C03C3/076—Glass compositions containing silica with 40% to 90% silica, by weight
- C03C3/095—Glass compositions containing silica with 40% to 90% silica, by weight containing rare earths
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Geochemistry & Mineralogy (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Optics & Photonics (AREA)
- Glass Compositions (AREA)
- Lasers (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Schmelzen und Läutern eines Lithiumsilikatglases für Laserstäbe,
welche einen das geschmolzene Glas enthaltenden Schmelzofen aufweist mit einem platinausgekleideten
Boden, platinausgekleideter.i Seitenwänden sowie einer platinausgekleideten Decke und einer
öffnung, aus der eine Rührvorrichtung vorsteht, einer öffnung, durch die der Ofen mit Glassatzmaterialien
befüllbar ist, öffnungen, durch die ein inertes Gas in
das Ofeninnere ein- und aus diesem wieder herausführbar ist, und einer öffnung, durch die das geschmolzene
Glas vom Ofen abziehbar ist, mit einem Ventilkolben, der sich durch die Ofenwand erstreckt
und zur Steuerung der Auslaßöffnung dient. Darüber hinaus betrifft die Erfindung ein Verfahren zum
Schmelzen und Läutern eines Lithiumsilikat-Glases für Laserstäbe unter Verwendung der erfindungsgemäßen
Vorrichtung.
Qualitativ hochwertige Glaslaserstäbe mit nur minimalen Platineinschlüssen lassen sich sehr schwer herstellen.
Das geschmolzene Glas ist korrosiv, und selbst in öfen oder Schmelzwannen, die mit Platin ausgekleidet
waren, zeigten die fertigen Laserstäbe Platineinschlüsse, was unerwünscht ist. Es ist außerordentlich
schwierig, qualitativ hochwertige Glaslaserstäbe ohne Platineinschlüsse herzustellen, besonders aus Gläsern
mit sehr hohem Lithiumgehalt, von etwa 15 bis 35 Molprozent, bezogen auf die Gesamtglaszusammensetzung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Schmelzen und Läutern eines Lithiumsilikat-Glases mit relativ hohem Lithmmoxidgehalt zu
schaffen, mit der qualitativ hochwertige Glaslaserstäbe mit einem Minimum an Platineinschlüssen hergestellt
werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgetinäß durch eine eingangs genannte Vorrichtung gelöst, die durch Dich'
tungen aus geschmolzenem Glas um die Verbindungsstelle zwischen den Ofenseitenwänden und der Ofendecke herum und um alle Öffnungen, wie beispielsweise
die Einlaß· und Auslaßöffnungen für das inerte Gas, die Einfüllöffnung und die Öffnungen, durch die sich
3 I 4
der Rührer und der Auslaßventilkolben erstrecken, und geläutert ist. umfassen eine Abflußöffnung 22 und
gekennzeichnet ist. einen Ventilkolben 24 zum öffnen und Schließe-,! der
Durch die erfindungsgemäß vorgesehenen Dichtun- Abflußöffnung. Mittel zum Einfüllen der rohen Glasgen
aus geschmolzenem Glas wird die Kondensation satzmaterialien sind ebenfalls vorgesehen, nämlich eine
von Platindämpfen verhindert und der Eintritt von 5 Einfüllöffnung 7 und ein Einfüllrohr 26, das während
Luft in die Ofenatmosphäre während des Einfüllens des Einfüllens fest in die Einfüllöffnung 7 einsetzbar
vermieden, was beides zu Platineinschlüssen in den ist. Die Einfüllöffnung 7 ist mit einem Deckel 30 verresultierenden
Glaslaserstäben führen kann. schließbar, so daß die Einfüllöffnung während des
Zum Stand der Technik ist auszuführen, daß es Schmelzens und Läuterns dicht verschlossen gehalten
grundsätzlich zwar bekannt ist, ein geschlossenes io werden kann.
Schmelzgefäß durch eine geschmolzene Masse abzu- Wie weiter oben bereits gesagt und in den Figuren
dichten (US-PS 3 127 155), jedoch handelt es sich hier- gezeigt, sind Dichtungsmittel für die Einfüllmittel, den
bei nicht um eine Dichtung aus geschmolzenem Glas. Rührer ί2, den Ventilkolben 24 und für die Verbin-
Diese mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung er- dung zwischen Decke 6 und Seitenwänden 4 vorge-
zielbare Wirkung wird vorteilhafterweise dadurch wei- 15 sehen, so daß Kondensation der Dämpfe an kalten
ter verbessert, daß bei der Beschickung des Schmelz- Stellen und Eintritt von Luft in die Ofenatmosphäre,
ofens der Strom des inerten Gases durch die Auslaß- was zu Platineinschlüssen in dem geschmolzenen Glas
leitung gestoppt und das Gas zur Einfüllöffnung umge- und den daraus hergestellten Laserstäben führen
lenkt und daß der Gasstrom während des Schmelzens, könnte, verhindert wird. Zurr· Abdichten der oben
Läuterns und Abfließenlassens kontinuierlich fortge- 20 beschriebenen Teile gegen Luft u^d Platindämpfe und
setzt wird. dergleichen wird geschmolzenes Glas verwendet, und
Spezielle Ausführungsformen der Erfindung sind in zwar ein Natrium-Bor-Aluminiumsilikat-Olas, oder
der nachfolgenden detaillierten Beschreibung sowie ein anderes verhältnismäßig viskoses Glas mit einem
den Zeichnungen erläutert, von denen Logarithmus der Viskosität von mindestens 2,5 oder
F i g. 1 eine Draufsicht, teilweise im Schnitt, auf 25 3 bis 4 oder darüber bei der Schmelztemperatur, die im
einen erfindungsgemäßen Ofen zeigt und allgemeinen bei 1600 bis 1649°C, vorzugsweise bei
F i g. 2 einen Teil des in F i g. \ gezeigteil Ofens mit 1371 bis 1482° C liegt, das die Fähigkeit besitzt, weder
dem Einfüllrohr in der zur Beschickung des Ofens er- Platindämpfe vom Inneren des Ofens nach außen, noch
forderlichen Stellung zeigt. Luft von außen in die Vorrichtung dringen zu lassen.
Wie man den Figuren entnehmen kann, besteht die 30 Das bevorzugte Natrium-Bor-Aluminiumsilikat-Glas
Vorrichtung zum Schmelzen und Läutern des Silikat- enthält Magnesiumoxid, Calciumoxid and Bariumoxid,
glases mit einem relativ hohen Lithiumoxidgehalt von Ein besonders bevorzugtes Glas enthält die nachmindestens
etwa 8 Molprozent aus einem Schmelz- stehend aufgeführten Bestandteile in den angegebenen
ofen 1 mit einem Boden 3, Seitenwänden 4 und einer Gewichtsprozentmengen: SiO2 66 bis 69, B2O3 0,5 bis3,
Decke 6, welche eine Einfüllöffnung 7 zum Einfüllen 35 Al2O3 1,5 bis 4, K2O 0,1 bis 1,5, Na3O 14 bis 17, CaO
der nicht flüchtigen oder nur sehr wenig flüchtigen 4 bis 7, MgO 3 bis 5, BaO 1 bis 3.
Materialien aufweist. Wie in den Figuren zu erkennen. Zum Abdichten der Einfüllöffnung 7 winl ein Lötsind die Seitenwände 4 und der Boden 3 des Schmelz- glas bevorzugt, das weniger viskos ist als das eben beofens 1 ebenso wie die Decke 6 mit einer Auskleidung schriebene und im allgemeinen einen Logarithmus der 10 versehen, die eine Platinoberfläche aufweist, um das 4° Viskosität von etwa 1,5 bis 2,5, vorzugsweise von Glas während des Schmelzens und Läuterns zu halten. etwa 2 bei der Schmelztemperatur, hat. Eine Zusam-Boden3, Decke 6 und Seitenwände 4 des Ofens 1, mensetzung, die mit Vorteil zur Abdichtung der Einweiche dens geschmolzenen Glas und der Ofenatmo- füllöffnung 7 benutzt wird, hat einen Logarithmus der Sphäre ausgesetzt sind, sind mit der Auskleidung aus- Viskosität von 2 bei der Schmelztemperatur und die reichend stark überzogen. Ein Rührer 12 mit einer 45 nachstehende Zusammensetzung in Molprozent:
Platinoberfläche 13 zum Rühren der Glasschmelze ist , ., w ,
vorgesehen. Beständige Molprozent
Materialien aufweist. Wie in den Figuren zu erkennen. Zum Abdichten der Einfüllöffnung 7 winl ein Lötsind die Seitenwände 4 und der Boden 3 des Schmelz- glas bevorzugt, das weniger viskos ist als das eben beofens 1 ebenso wie die Decke 6 mit einer Auskleidung schriebene und im allgemeinen einen Logarithmus der 10 versehen, die eine Platinoberfläche aufweist, um das 4° Viskosität von etwa 1,5 bis 2,5, vorzugsweise von Glas während des Schmelzens und Läuterns zu halten. etwa 2 bei der Schmelztemperatur, hat. Eine Zusam-Boden3, Decke 6 und Seitenwände 4 des Ofens 1, mensetzung, die mit Vorteil zur Abdichtung der Einweiche dens geschmolzenen Glas und der Ofenatmo- füllöffnung 7 benutzt wird, hat einen Logarithmus der Sphäre ausgesetzt sind, sind mit der Auskleidung aus- Viskosität von 2 bei der Schmelztemperatur und die reichend stark überzogen. Ein Rührer 12 mit einer 45 nachstehende Zusammensetzung in Molprozent:
Platinoberfläche 13 zum Rühren der Glasschmelze ist , ., w ,
vorgesehen. Beständige Molprozent
Die Vorrichtung weist auch Mittel zur Einführung SiO2 45 bis 75
eines ine-ten Gases, wie Stickstoff, über dem ge- . Li2O 14 bis 35
schmolzenen Glas als Ofenatmosphäre auf. Diese 50 c^° I» ?!s 3^
Mittel umfassen ein Gaseinleitungsrohr 16 ein Regu Al2O3 (-bis 8
lierventil 17 in der Leitung 16, eine Gasauslaßleitung
18 und eine nicht gezeigte Quelle von unter Druck Ein bevorzugtes Glas zum Abdichten der Einfüllstehendem
inerten Gas. In der Gasauslaßleitung 18 ist öffnung hat die nachstehende Zusammensetzung:
ein Solenoidventil 20 eingebaut, um das Abziehen von 55 Bestandteile Molprozent
inertem Gas aus dem Ofen 1 durch die Leitung 18 gjQ ^O
ein Solenoidventil 20 eingebaut, um das Abziehen von 55 Bestandteile Molprozent
inertem Gas aus dem Ofen 1 durch die Leitung 18 gjQ ^O
während des Einfüllens abstellen zu können. Der ^q 27 5
durch verhindert, daß Luft in den Ofen gelangen kann. * * ■'' '
Das Solenoidventil 20 wird nach dem Einfüllen rp-
Auf die Abdirhtungsmittel an der Verbindung von
öffnet, und der Strjm inerten Gases von der Gas* Seitenwänden 4 und Ofendecke 6 zurückkommend, ist
einlaßleitung 16 in Uie Ofenatmosphäre zur Gas- darauf hinzuweisen, daß eine Deckenumlenkplatte 32
auslaflleitung 18 wird während des Schmelzens, Lau- 65 zwischen dem oberen Ende der SeitettWände 4 und der
terns und AbfließenUiaens kontinuierlich fortgesetzt. Decke 6 an der Verbindungsstelle vorgesehen ist. Ein
aus dem Ofen 1, nachdem es sorgfältig geschmolzen Ende der Seitenwand 4 und der Decke 6 und ist minde-
stens zum Teil mit geschmolzenem Glas 36 gefüllt.
Wie in den Figuren zu erkennen ist, ragt die Deckenumlenkwand 32 wenigstens ein Stück in das geschmolzene Glas 36 hinein und verhindert dadurch das Eindringen von Luft in die Ofenatmosphäre. Das Bad 36
aus geschmolzenem Glas verhindert auch den Durchgang von Platindämpfen zu den kälteren Oberflächen
und damit die Abscheidung von platinhaltigem Material in dem geschmolzenen Glas, was zu Platinetnschli'ssen im Fertigprodukt — in den Glaslaserstäben
führen könnte.
Wie bereits weiter vorn gesagt, ist auch eine Abdichtung der Rührvorrichtung 12, welche aus einem
Rührer 38, einer drehbaren Welle 39 und einem Flügel 40 besteht, vorgesehen. Die Rührerwelle 39 ist von
einem Behälter 42 in einer Höhe in der Atmosphäre über dem geschmolzenen Glas nahe der Decke 6 umgeben. Die Rührerwelle 39 geht durch den Behälter 42
hindurch, welcher mit geschmolzenem Glas 46 gefüllt ist. An ihrer Außenseite ist die Welle 39 konzentrisch
von einer Umlenkwand 52 umgeben. Das Ende der Umlenkwand 52 reicht in das geschmolzene Glas 46
hinein, wodurch der Eintritt von Luft in die Schmelzkammer und die Abscheidung von Platindämpfen an
kälteren Stellen, wie der Welle 39, verhindert wird, so daß Platineinschlüsse im Endprodukt eliminiert werden können.
Die Abdichtung des Ventilkolbens 24 besteht darin, daß die Welle 54 des Kolbens 24 durch einen Behälter
55 hindurchgebt, welcher mindestens zum Teil mit geschmolzenem Glas 56 gefüllt ist. Außerdem ist, wie
bereits gesagt, ein Dichtungsmittel für die Einfüllöffnung? vorgesehen, welche ein Einfüllrohr 26 aufweist, das vorzugsweise eine Oberfläche 58 aus rostfreiem Stahl an mindestens dem Teil, der der Atmosphäre während des Füllens ausgesetzt ist, aufweist.
Im allgemeinen wird das Einfüllrohr der Ofenhitze nur etwa 20 bis 40 Sekunden ausgesetzt. So wird ein rostfreies Stahlrohr einem Einfüllrohr aus Platin vorgezogen. Die bevorzugten rostfreien Stähle enthalten im
allgemeinen etwa 65 bis 95 Gewichtsprozent Eisen und legierende Metalle, wie Chrom, Mangan, Nickel und
Kobalt, in Mengen von etwa 1 oder 2 bis 5 oder 20% oder darüber.
Die Abdichtung der Einfüllöffnung besteht aus einem hohlen Rundkörper 62. Der Rundkörper 62 ist
in der Decke 6 in der Nähe des Bodens derselben und um den Außenumfang der Einfüllöffnung 7 angeordnet. Der Behälter 62 enthält geschmolzenes Glas 66,
das eine relativ niedrige Viskosität hat, nämlich einen
Logarithmus der Viskosität von etwa 2 bei der Schmelztemperatur. Der Einfüllöffnungsdeckel 30 weist
einen Bodenteil mit einer Umlenkwand 68 auf, welche in den Rundkörper 62 hineinragt und so den Eintritt
der Luft in die Ofenatmosphäre und die Abscheidung von Platindämpfen an kälteren Stellen verhindert, was
zu Platineinschlüssen im Endprodukt führen könnte. Der Boden des Einfüllöffmmgsdeckels 30 und die Umlenkwand 68 sind aus Platin oder haben eine Platinoberfläche. Ebenso sind die Umlenkwände 32 in der
Verbindung zwischen Seitenwänden 4 und Decke 6 und am Rührer 52 vorzugsweise aus Platin oder mit
einer Platinoberfläche versehen. Obwohl das bevorzugte Material für die Innenauskleidung 10 des Ofens 1
und für die Oberzöge der Teile, die der Ofenatraosphäre ausgesetzt sind, Platin ist, kann in einigen
Fällen, wo keine so hohe Qualität des Endproduktes gefordert wird, eine Platm-Rhodhim-Legienmg mit
einem Platingehalt von 90 bis 95 oder 98 Gewichtsprozent verwendet werden.
In einigen Fällen können andere Edelmetalle an Stelle von Platin eingesetzt werden.
wie Argon, Helium, Krypton und Neon, gewählt
werden.
richtung lassen sich qualitativ hochwertige Glaslaserstäbe aus bei Schmelztemperatur normalerweise sehr
korrosiven Glasmaterialien herstellen. So können hervorragende Glasstäbe aus einer Zusammensetzung erhalten werden, 'velche die nachstehend aufgeführten
Bestandteile in den angegebenen Molprozentbereichen enthält:
SiO1 45 bis 75
Li1O 15 bis 35
CaO Vi bis 30
Nd1O, Viobis 2
AI1O, O bis 8
as Die vorstehend angegebene Glaslaserzusammensetzung enthält vorzugsweise ein die Solarisation hemmendes Oxid, vorzugsweise Ceroxid, in Mengen von
0,1 bis 0,3 Molprozent. Wenn die resultierende Glaszusammensetzung unter Benutzung der erfindungsge-
mäßen Vorrichtung hergestellt ist, werden Glaslaserstäbe von relativ hoher Wirksamkeit und geringei
Solarisation in Lasern mit hoher Leistung erhalten. Die Glaslaserstäbe haben ein Minimum an unerwünschten Platineinschlüssen. Glaslaserstäbe der oben
angegebenen Zusammensetzung sind in der USA.-Patentschrift 3 417 409 offenbart.
Der USA.-Patentschrift 3 457182 sind weitere Glaslaserzusammensetzungen, die für die vorliegende Erfindung geeignet sind, zu entnehmen. Sie enthalten die
nachstehend aufgeführten Bestandteile innerhalb dei angegebenen Molprozentbereiche:
Bestandteil | 45 | SiO2 | Gewichtsprozent | Molprozent |
Al1O8 | ||||
Li,O | mindestens 45 bis 80 | 45 eis 75 | ||
Nd1O, | > 4 bis 40 | 2 bis 25 | ||
> 5,5 bis 20 | 8 bis 40 | |||
mindestens 1 bis 8 | 0,2 bis 2 |
Die in der eben zitierten Patentschrift aufgeführter Zusammensetzungen führen zu hervorragenden Glaslaserstäben, wenn sie unter Benutzung der erfindungs-
gemäßen Vorrichtung erschmolzen werden.
Es ist auch gefunden worden, daß ein Propeller
rührer im allgemeinen zu geschmolzenem und geläutertem Gks größtmöglicher Homogenhat führt. Obwohl
schraubenförmige Rührer und Röhrer anderer Gestall
zum Mischen und Röhren der Glasschmelze benutz!
werden können, scheint der PropeCerrührer das ge
schmolzene Glas in einer Art zu scheren und aufzubrechen, weiche zu homogenstem Glas hoher Oualitäi
führt.
Wie mehrfach angedeutet, ist es am zweckmäßigsten
die rohen Glassatzmaterialien in einer nicht flüchtiger Form, vorzugsweise nur als Oxide, einzuführen. Füi
ein Glas, welches SiO-. U4O, CaO, AI51O8, Nd1Q1 ent
hält, sollten daher nur die Oxide dieser Materialien eingesetzt werdsn, um die korrosive Natur der
Schmelze der Rohmaterialien möglichst zu reduzieren. So kann ein Glassatz von 23 19 kg eingesetzt werden,
um 22,68 kg Glas zu erhalten. Wenn flüchtige Mate-
rialien, wie Lithiumkarbonat, eingesetzt werden das Gewicht des Glassatzes höher und sein Vo
größer sein. Einige der Oxide können vereint w wie im Fall von Lithiumsilikat, welches Lithiu
und Siliziumoxid enthält.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Vorrichtung zum Schmelzen und Läutern eines Lithiumsilikatglases für Laserstäbe, welche
einen das geschmolzene Glas enthaltenden Schmelzofen aufweist mit einem platinausgekleideten Boden,
platinausgekleideten Seitenwänden sowie einer platinausgekleideten Decke und einer öffnung, aus
der eine Rührvorrichtung vorsteht, einer öffnung, durch die der Ofen mit Glassatzmaterialien befüllbar
ist, öffnungen, durch die ein inertes Gas in das Ofeninnere ein- und aus diesem wieder herausführbar
ist, und einer öffnung, durch die das geschmolzene Glas vom Ofen abziehbar ist, mit einem Ventilkolben,
der sich durch die Ofenwand erstreckt und zur Steuerung der Auslaßöffnung dient,
gekennzeichnet durch Dichtungen (36, 46, 56, 66) aus geschmolzenem Glas um die Verbindungsstelle
zwischen den Ofenseitenwänden (4) und der Ofendecke (6) herum und um alle öffnungen,
wie beispielsweise die Einlaß- und Auslaßöffnungen (16, 18) für das inerte Gas, die Einfüllöffnung (7)
und die öffnungen, durch die sich der Rührer (12) und der Auslaßventilkolben (24) erstrecken.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die Dichtungen (36,46,56,66)
aus geschmolzenem Glas Natrium-Bor-AIuminiunisilikat-Glas
verwendet wird, das einen Logarithmus der Viskosität von etwa 2,5 bis 3 bei der Schmelztemperatur aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 odsr 2, dadurch gekennzeichnet, daß für die Dieb.*, mgen (36, 46,
56, 66) aus geschmolzenem Glas ein Natiium-Bor-Alumir.iumsilikat-Glas
verwendet wird, das Magnesiumoxid, Calciumoxid und Bariumoxid enthält.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem oberen
Ende der Seitenwände (4) und der Decke (6) an deren Verbindungsstelle eine Deckenumlenkwand
(32) und ein hohles Abdichtungselement (34), das tumindest teilweise mit geschmolzenem Glas gefüllt
ist, vorgesehen ist und daß sich die Deckenumlenkwand (32) zumindest teilweise in das getchmolzene
Glas des Abdichtungselementes (34) erstreckt.
5. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Behälter
(42) um die Rührerwelle (39) in der Atmo- »phäre über dem geschmolzenen Glas und in der
Nähe der Decke (6) vorgesehen ist, wobei sich die Rührerwelle (39) durch den Behälter (42) erstreckt
und dieser mit geschmolzenem Glas (46) gefüllt ist, Und eine die Welle (39) konzentrisch umgebende
und außerhalb derselben angeordnete Umlenkwand (52) vorgesehen ist, deren Ende sich in das
geschmolzene Glas (46) erstreckt, ferner daß ein die Ventilkolbenwelle in der Ofenatmosphäre umgebender Behälter (55) vorgesehen ist, wobei die
Welle des Kolbens (24) durch den Behälter (55) hindurchgeht, welcher mindestens teilweise mit ge·
schmolzenem Glas (56) gefüllt ist, sowie ein konzentrischer Rundkörper außerhalb der Kolbenwelle, der Von der Decke bis in das geschmolzene
Glas ragt, und daß zur Abdichtung der Einfüllöffnung (7) in der Decke (6) in der Nähe des
Bodens derselben um den Außenumfang der Einfüllöffnung herum ein geschmolzenes Glas enthaltender
Rundkörper (66) angeordnet ist, in das eine am Einfüllöffnungsdeckel (30) angeordnete
Umlenkwand (68) ragt.
6. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie Beschickungsvorrichtungen
aufweist, welche ein Rohr (26) einschließen, das während des Beschickens in die EinfüUöffnung (7) eingeführt wird und eine
Oberfläche, die der Ofenatmosphäre beim Einfüllen ausgesetzt ist, aus rostfreiem Stahl aufweist.
7. Verfahren zum Schmelzen und Läutern eines Lithiumsilikatglases für Laserstäbe unter Verwendung
der Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Beschickung
des Schmelzofens der Strom des inerten Gases durch die Auslaßleitungen gestoppt und das Gas
zur EinfüUöffnung umgelenkt und dn8 Her Gasstrom während des Schmelzens, Läuterns und Abfließenlassens
kontinuierlich fortgesetzt wird.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US87707669A | 1969-11-17 | 1969-11-17 |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2056187A1 DE2056187A1 (de) | 1971-06-09 |
DE2056187B2 true DE2056187B2 (de) | 1975-01-16 |
Family
ID=25369194
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE2056187A Ceased DE2056187B2 (de) | 1969-11-17 | 1970-11-14 | Vorrichtung und Verfahren zum Schmelzen und Läutern eines Lithiumsilikatglases für Laserstäbe |
Country Status (5)
Country | Link |
---|---|
US (1) | US3656924A (de) |
JP (1) | JPS4811201B1 (de) |
DE (1) | DE2056187B2 (de) |
FR (1) | FR2067339B1 (de) |
NL (1) | NL166673C (de) |
Families Citing this family (27)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US3837828A (en) * | 1971-09-01 | 1974-09-24 | Owens Illinois Inc | Method of melting laser glass in a noble metal container in a controlled reducing atmosphere |
US3884669A (en) * | 1971-11-03 | 1975-05-20 | Pilkington Brothers Ltd | Refractory elements |
US3883340A (en) * | 1973-03-29 | 1975-05-13 | Bell Telephone Labor Inc | Glass melting method |
US3929440A (en) * | 1973-11-30 | 1975-12-30 | Gen Electric Co Ltd | Manufacture of laser glass |
GB1476131A (en) * | 1974-01-11 | 1977-06-10 | Pilkington Brothers Ltd | Stirring |
JPS5854101B2 (ja) * | 1978-05-08 | 1983-12-02 | 日本板硝子株式会社 | 高温加圧気体の高速ジエツト流噴出方法 |
DE3025680A1 (de) * | 1980-07-07 | 1982-02-04 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Heizkoerper fuer einen hochtemperaturofen |
US4366571A (en) * | 1981-03-16 | 1982-12-28 | Corning Glass Works | Electric furnace construction |
US4504302A (en) * | 1982-05-24 | 1985-03-12 | Carman Justice N | Homogenizing apparatus glass making furnace and method of homogenizing glass |
US4604121A (en) * | 1983-08-03 | 1986-08-05 | Ppg Industries, Inc. | Method of pretreating glass batch |
US4539032A (en) * | 1984-08-03 | 1985-09-03 | Geo-Centers, Inc. | SF6 Process for dehydration of fluoride glasses |
US4600426A (en) * | 1984-10-01 | 1986-07-15 | Ppg Industries, Inc. | Metering device for molten glass and the like |
US4824462A (en) * | 1987-12-14 | 1989-04-25 | Ppg Industries, Inc. | Flow control means for molten glass or the like |
DE10133056B4 (de) * | 2001-07-07 | 2009-09-10 | Air Liquide Deutschland Gmbh | Verfahren zum Einschmelzen und/oder Verglasen von Filterstäuben und Verwendung einer Vorrichtung dafür |
US7171827B2 (en) * | 2003-04-15 | 2007-02-06 | Umicore Sa | System and method for automated casting of infrared glass optical components |
US7159420B2 (en) * | 2003-04-15 | 2007-01-09 | Umicore Sa | System and method for forming infrared glass optical components |
US7159419B2 (en) * | 2003-04-15 | 2007-01-09 | Umicore Sa | System and method for vapor pressure controlled growth of infrared chalcogenide glasses |
US20090217708A1 (en) * | 2008-02-29 | 2009-09-03 | Gilbert Deangelis | Methods and apparatus for reducing platinum-group defects in sheet glass |
US8117868B2 (en) * | 2009-07-27 | 2012-02-21 | Corning Incorporated | Apparatus and methods for making glass |
CN103359916B (zh) * | 2013-07-04 | 2015-12-09 | 湖北新华光信息材料有限公司 | 一种非氧化物硫系玻璃漏注生产装置及其生产方法 |
JP6341827B2 (ja) * | 2014-10-01 | 2018-06-13 | AvanStrate株式会社 | ガラス基板の製造方法、及び、ガラス基板の製造装置 |
CN105174689B (zh) * | 2015-10-14 | 2018-06-12 | 中国建筑材料科学研究总院 | 一种坩埚及特殊色散玻璃的制备装置及其制备方法 |
CN107793011A (zh) * | 2017-09-13 | 2018-03-13 | 彩虹(合肥)液晶玻璃有限公司 | 一种减少熔融玻璃中凝聚污染物的装置和方法 |
CN109896744A (zh) * | 2017-12-08 | 2019-06-18 | 辽宁法库陶瓷工程技术研究中心 | 一种超长、高精密含硼玻璃管及在核动力反应堆中的应用 |
CN108275867A (zh) * | 2018-04-09 | 2018-07-13 | 江苏奥赛斯现代农业科技有限公司 | 一种石英管生产用连熔炉加料装置 |
JP7108230B2 (ja) * | 2018-06-22 | 2022-07-28 | 日本電気硝子株式会社 | 撹拌スターラー及びガラス板の製造方法 |
CN115667159B (zh) * | 2020-08-24 | 2024-07-19 | 康宁公司 | 最小化在贵金属系统中制造的玻璃中的结晶铑-铂缺陷的形成 |
Family Cites Families (6)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US2113956A (en) * | 1935-03-27 | 1938-04-12 | Ball Brothers Co | Method and apparatus for feeding molten glass |
NL47449C (de) * | 1937-03-12 | |||
US3209641A (en) * | 1960-02-15 | 1965-10-05 | American Optical Corp | Infra-red transmitting fibers formed of arsenic and sulphur |
FR1257703A (fr) * | 1960-02-22 | 1961-04-07 | Jenaer Glaswerk Schott & Gen | Procédé et dispositif pour empêcher ou diminuer la tendance à la cristallisation de masses de verre en fusion et le dégagement de produits vaporisés à partir de leur surface |
US3343982A (en) * | 1964-10-21 | 1967-09-26 | United Aircraft Corp | Coating of cobalt alloys |
US3471409A (en) * | 1966-11-17 | 1969-10-07 | Owens Illinois Inc | Glass lasers for high energy application |
-
1969
- 1969-11-17 US US877076A patent/US3656924A/en not_active Expired - Lifetime
-
1970
- 1970-11-12 NL NL7016565.A patent/NL166673C/xx not_active IP Right Cessation
- 1970-11-14 DE DE2056187A patent/DE2056187B2/de not_active Ceased
- 1970-11-16 FR FR7041037A patent/FR2067339B1/fr not_active Expired
- 1970-11-17 JP JP45100965A patent/JPS4811201B1/ja active Pending
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
FR2067339B1 (de) | 1976-05-28 |
US3656924A (en) | 1972-04-18 |
NL166673C (nl) | 1981-09-15 |
DE2056187A1 (de) | 1971-06-09 |
FR2067339A1 (de) | 1971-08-20 |
JPS4811201B1 (de) | 1973-04-11 |
NL7016565A (de) | 1971-05-19 |
NL166673B (nl) | 1981-04-15 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE2056187B2 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Schmelzen und Läutern eines Lithiumsilikatglases für Laserstäbe | |
DE3906270C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Schmelzen von Glas | |
CH656399A5 (de) | Tauch-verdampfungskammer. | |
DE1900191B1 (de) | Durchlaufbehaelter fuer die kontinuierliche Behandlung einer Metallschmelze | |
DE10348466B4 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung von hoch schmelzenden Gläsern oder Glaskeramiken und Verwendung einer Vorrichtung | |
DE10140032B4 (de) | Verfahren zur Herstellung von Glas und Glasschmelzvorrichtung dafür | |
DE2500793A1 (de) | Ruehrer zum ruehren geschmolzenen glases | |
DE3211269A1 (de) | Verfahren zur herstellung von gebleitem automatenstahl durch ein kontinuierliches giessverfahren | |
EP0053848B1 (de) | Verfahren zum Einblasen von hochsauerstoffhaltigen Gasen in ein NE-Metall-Schmelzbad | |
DE2528427A1 (de) | Stoffzusammensetzung aus einem kaeltemittel und festen teilchen | |
EP3845303A1 (de) | Verfahren zur herstellung von antimontrisulfid | |
DE1206553B (de) | Ofen zum Schmelzen von Glas oder aehnlichen Produkten und Verfahren zum Betrieb des Ofens | |
DE2420648A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum schmelzen von laserglas | |
DE3509571C1 (de) | Kammerwand | |
DE1558412A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Einschmelzen von Metall | |
DE1916817A1 (de) | Ruehrer,insbesondere fuer geschmolzenes Glas und Verfahren zu seiner Herstellung | |
DE1458900B2 (de) | Raffinations drehofen zur kontinuierlichen behandlung von schmelzfluessigem metall | |
EP0000466A1 (de) | Verfahren zum Einbringen von körnigen Stoffen in eine Metallschmelze und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
DE685686C (de) | Ofen zum Schmelzen von Glas | |
DE19608421C1 (de) | Behandlungsstück zum Zusetzen zu einer Metallschmelze sowie Verfahren zur Herstellung eines solchen Behandlungsstückes | |
DE3818282C1 (en) | Method and apparatus for ingot casting | |
DD284055A5 (de) | Verfahren zum erwaermen von stahlschmelzen sowie einrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens | |
DE708340C (de) | Vorrichtung fuer die Gewinnung von Zink durch Verfluessigung aus dem dampf- oder gasfoermigen Zustand | |
DE972075C (de) | Schwenkbarer Schachtofen, insbesondere zum Einschmelzen von Leichtmetallschrott | |
DE4103197A1 (de) | Verfahren zur raschen abkuehlung einer metallurgischen schmelze und dafuer geeigneter draht |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
BHV | Refusal |