DE2042542C2 - Kastenbürstenhalter für ein Elektrowerkzeug - Google Patents
Kastenbürstenhalter für ein ElektrowerkzeugInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R39/00—Rotary current collectors, distributors or interrupters
- H01R39/02—Details for dynamo electric machines
- H01R39/38—Brush holders
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Kastenbürstenhalter für ein Elektrowerkzeug mit einem Allstrommotor,
welcher aus einer metallischen Bürstenführung aus einem mehrfach abgebogenen Blechstreifen und einem
zugehörigen Tragteil besteht, in eine Aussparung des Motorgehäuses einsleckbar und darin gehalten und
justiert ist. Bei bekannten F.lektrowerkzeugen (US-PS 31 772) dieser Art sind die aus einem mehrfach
abgebogenen Blechstreifen gebildeten Kastenbürslenhalter auf einem insgesamt ringförmig ausgebildeten,
aus elektrisch isolierendem Kunststoff bestehenden Träger so befestigt, daß sie einander gegenüberstehen.
Bei dieser Anordnung sind zwar die Kohlebürsten genau senkrecht zur Motorachse und miteinander
fluchtend geführt, nachteilig ist aber, daß der Träger nur
bei völlig zerlegtem Elektrawerkzeug montiert werden kann, da sich die den Kollektor tragende Motorwelle
durch den Träger erstreckt.
Bei einer ähnlichen bekannten Konstruktion (DE-PS 12 08 001) hat der Träger zudem noch eine sehr
• verwickelte Form und ist daher an den zahlreichen Querschnittsübergängen erhöhter Bruchgefahr ausgesetzt.
Außerdem erlaubt die Konstruktion, daß sich der Bürstenhalter mit der Bürste um dessen Längsachse
verdreht und damit möglicherweise mehrere Kollektor-
Hi lamellen überdeckt. Eine eindeutige Just erung ist so
kaum erzielbar. Zum Auswechseln des Bün.tenhalterträgers muß auch hier nicht nur der Läufer mit der
Motorwelle und dem Kollektor entfernt, sondern unter Umständen auch das Ständerpaket des Motors ausge-
> baut werden.
Eine bekannte elektrische Maschine (DE-AS 11 97 54 i) hat Kastenbürstenhalter, die in Löchern eines
Motorbauteils eingesetzt sind. Das Gehäuse des Kastenbürstenhalters ist in dem zugeordneten, eine
2ii unbearbeitete Oberfläche aufweisenden Loch des
Motorbauteils nicht gel· hrt. Die .Ausrichtung des Kastenbürstenhalters geschieht durch eine einzige
Schraube, die durch ein Spiel aufweisendes Loch in einem Gehäuseansatz des Bürstenhalters einzuschrau-
-'"> ben ist. Es liegt auf der Hand, daß hiermit eine genaue
Justierung des Bürstenhalters kaum zu erreichen ist und niehr auf Zufällen beruht.
Auch bei einer anderen bekannten Konstruktion eines Liniversalmotors (JP-GM 36-6 116) sind Kasten-
Jii bürstenhalter in Ausnehmungen des Motorgestells
eingesetzt. Hierbei besteht der eigentliche Kastenbürstenhalrer aus zwei miteinander verbundenen komplizierten
Kunststoff-Spritzgußteilen, in denen eine muldenförmige metallische Führung eingesetzt ist. Dieser
J5 Kastenbürstenhalter wird von einer Klemmfeder in der Gehäuseausnehmung festgehalten. Diese Konstruktion
eignet sich, da sie kaum größeren äußeren Beschleuni
gungen standzuhalten in der Lage ist, nicht für den Einsatz in einem Elektrowerkzeu,·. Im übrigen ist die
Konstruktion umständlich, aufwendig und wenig wirtschaftlich.
Ein anderer bekannter aus Blechstreifen gebogener Kastenbürstenhalter (FR-PS 13 38 997). der eine Kunst
Stoffabdeckplatte aufweist, ist mit je einer Schraube /u befestigen. Solche Bürstenhalter erhalten ihre Ausrichtung
dadurch, daß sie mit einem abgebogenen Lappen, durch den sich die Schraube erstreckt, auf einer Fläche
des Motorgehäuses aufliegen und dort angeschraubt sind. Bei dieser Ausführung ist die Ausrichtung der
in Bürsten senkrecht zur Kollektoroberflächc und mitein
ander von der zufälligen Ausrichtung beim Befestigen abhängig, da besondere Führungen nicht vorgesehen
sind. Insbesondere bei Warnings und Reparaturarbeiten,
die meist ohne Montagelehren oder ähnliche Hilfsmittel ausgeführt werden, ist dies von großem
Nachtel.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kastenbürstenhalter lür ein Elektrowerkzeug der
bezeichneten Art zu entwickeln, der leicht einzubauen und zu befestigen ist und bruchsicher ist, wobei die
genaue Führung der Bürsten gewährleistet sein muß.
Diese Aufgabe ist durch die im Kennzeichenleil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelost.
Durch die in den Kunststoff des Gehäuses eirtgefornv
ten zwei Führungen und die Halteschraube ist die winkelrechle Führung des Kohlebürsten gewährleistet,
Wenn die Bürstenhalter eindeutig an einer der Führungswandungen anliegen. Es wird also eine in ihrer
Lage genau festgelegte, statisch bestimmte Anordnung des Kastenbürstenhalters erzielt. Diese Anordnung wird
auch beim wiederholten Aus- und Einbau durch Wartungspersonal immer wieder erreicht.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Merkmale sind vorteilhafte Weiterbildungen und
Verbesserungen des im Hauptanspruch angegebenen Kastenbürstenhalters möglich. Besonders vorteilhaft ist,
wenn der Me'allstreifen und das ebenfalls aus Metall
bestehende flache Halteteil miteinander verschweißt sind.
D it Erfindung und Einzelheiten ihrer Ausführung sind nachstehend am Beispiel eines in der Zeichnung
dargestellten elektrischen Handschleifers näher beschrieben und erläutert. Es zeigt
Fig. I einen Teil des elektrischen Handschleifers mit
dem Grundriß eines der Kastenbürstenhalter,
F i g. I den Kastenbürstenhalter im Aufriß,
F ig. 3 den Kastenbürstenhalter im Seitenriß,
Fig.4 einen Kastenbürstenhalter mit einem als Träger ausgebildeten geraden Blechtei! im Grundriß,
F i g. 5 den Kastenbürstenhalter nach ~ i g. 4 im
Aufriß,
F i g. 6 den Kastenbürstenhalter nach F i g. 4 und 5 im Seitenriß.
Der in den F i g. 1 bis 3 dargestellte Kastenbürstenhalter
ist in dem Metergehäuse 1 eines weiter nicht dargestellten elektrischen Handschleifers 2 in einem
Gehäuseausschnitt 3 angeordnet. Ein im Mitte'abschnitt mehrfach abgebogener Blechstreifen 4 und ein flaches
Halteteil 5 sind durch Punktschweißen miteinander verbunden. Ein Lappen am einen Ende des mehrfach
abgebogenen Blechstreifens 4 dient als Aufnahmezapfen 6 für eine Spiralfeder, die als Bürstenrandrückfeder 7
dient. In der von den Abbiegungen des Blechstreifens 4 in Form eines Schachts mit rechteckigem Querschnitt
gebildeten Führung 8 wird die nicht dargestellte Kohlebürste eingesetzt. Ein Lappen 9 des Blechstreifens
4 hat einen Durchzug 10 mit eingeschnittenem Innengewii Je 11; ein mit der Kohlebürste verbundenes
Kabel trägt an seinem Ende einen Kabelschuh, der auf dem Lappen 9 mittels einer in das Gewinde 11
eingedrehten Schraube befestigt wird.
Der aus den Teilen 4 und 5 zusammengeschweißte
Bürstenhalter ist durch zwei Hohlniete 12 mit einer Kunststoffplatte H verbunden, die als Tragteil des
Kastenbürstenhalters ausgebildet ist. Sie besteht aus einem oberen längeren, beiderseits über den Kastenbürstenhalter
vorstehenden Teil 14 und einem unteren kürzeren Teil 15. der in seiner Länge etwa dem
Kastenbürstenhalter entspricht. Die beiderseitigen Schullern 16. mit denen lias längere Teil 14 gegen das
kürzere Teil 15 abgegrenzt ist, haben je eine
Schrägfläche 17, der im Motorgehäuse 1 je eine nicht
dargestellte gleiche Schräge entspricht.
Die Kunststoffplatte 13 weist an ihrer dem kürzeren Teil 15 abgekehrten Begrenzungskanten 18 auf einem
kleinen Teil ihrer Länge eine flache Aussparung 19 auf,
deren Boden, wie in F i g. 3 zu sehen ist. eine geringe, der
Richtung der Schrägfläche 17 entgegengesetzte Neigung hat.
Wie aus Fig, 1 zu ersehen ist, hat das als
Kunststoffgehäuse ausgebildete Motorgehäuse 1 in jedem der zwei einander gegenüberliegenden Gehäuseausschniite
3 zwei Führungen 20, die in einer zu der Achse und den Mantellinien des Motorgehäuses
senkrechten Ebene angeordnet sind und was in der Zeichnung nicht dargestellt ist, an ihrem Boden je eine
den Schrägflächen 17 entsprechende Schräge haben. Weiter sind in den Gehäuseausschnitten 3 je zwei
Vorsprünge 21 und 22 angeordnet, deren äußere Stirnflächen einen um die Gehäuseachse gedachten
Zylinder berührend und senkrecht zu den Führungen 20 angeordnet sind. In den Vorsprüngen 21 ist eine
metallische Gewindebüchse 23 eingespritzt, die zur Aufnahme einer Schraube dient die einen nicht
dargestellten, den Gehäuseausschnitt 3 verschließenden Deckel zu halten hat. Der Vorsprung 22 hat eine
Bohrung, in die eine selbstschneidende Schraube 24 eingedreht werden kann. Eine metallische, rechteckig
ausgebildete Sperrplatte 25 ist so über den Vorsprung 22 und in die Aussparung 19 der als Tragteil des
Kastenbürstenhalters ausgebildeten Kunststoffplatte 13 gelegt, daß ein in ihr angebrachtes nicht dargestelltes
Durchgangsluch mit der Bohrung des Vorsprungs 22 etwa fluchtet. Die in die Bohrung des Vorsprungs 22
eingedrehte Schraube 24 legt dann vermittels der Sperrplatte 25 des Tragteils (Kunststoffplatte) 13 und
damit den Kastenbürstenhalter 4, 5 in den Führungen 20 fest, wobei durch die schrägen Flächen 17 und 19 und
durch den Umstand, daß die Stirnfläche des Vorsprurgs 22 etwas tiefer Iifgt als der schräge Grund der
Ausnehmung 19 des Tragteils 13, das Tragteil fest gegen
die von dem Vorsprung 22 entfernten angeordnete Begrenzungsfläche der Führungen 20 gedruckt wird,
wodurch seine Lagf eindeutig bestimmt ist.
In den F i g. 4 bis 6 ist eine vereinfachte Ausführungsform des vorgeschlagenen Kastenbürstenhalters dargestellt.
Bei dieser Ausführungsform ist ein dem mehrfach abgebogenen Blechstreifen 4 gleiches Teil 104 mit
einem Blechtril 105 durch Buckelschweißen verbunden,
das im wesentlichen flach ausgebildet ist und einen einzigen rechtwinklig abgebogenen Lappen 125 mit
ei .er Durchgangsbohrung aufweist. Wie aus der
Zeichnung hervorgeht, übernimmt das Blechtcil 105
sowohl die Aufgabe des Halteteils 5 wie auch die des Tragteils 13 und dazu mittels des Lappens 125 die der
Sperrplatte 25.
Während die Ausführung nach den Fig 1 bis 3 sich
durch besonders lange elektrische Kriechwege und damit erhöhte Sicherheit gegen Kurzschlüsse auszeich
net. ist die Ausführung nach den F i g. 4 bis b infolge der
Einsparung zweier Teile einfacher, billiger und leichter einzubauen; den bei dieser Ausführungsform verkürzten
elektrischen Kriechwegen wird durch entsprechende Cies! j'tung des Kunststoffgehäuses Rechnung getragen
Bei beiden Ausführungen sind die Kastenbürstenhalter
lcich; und ohne /"Hegen des Flektrowerk.Ttigs ein· und
auszubauen und zu befestigen, sie sind praktisch
bruchsicher und durch die Schrägflächcn an den Träger und im Gehäuse eindeutig festgelegt Darüber hinai:s
sind nach Ausba . des Kastenbürstenhalters sowohl der
nicht dargestellte Kollektor wie auch die nicht dargestellten Wickelköpfe des Läufers des Antriebsrnotofs
ohne jede Zerlegung leicht zugängli-jh.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Kastenbürstenhalter für ein Elektrowerkzeug
mit einem Allstrommotor, welcher aus einer metallischen Bürstenführung, aus einem mehrfach
abgebogenen Blechstreifen und einem zugehörigen Tragteil besteht, in eine Aussparung des Motorgehäuses
einsteckbar und darin gehalten und justiert ist, dadurch gekennzeichnet, daß durch
die mehrfachen, im Mittelabschnitt des Blechstreifens (4, 104) angeordneten Abbiegungen eine
rechteckige Rinne ausgeformt ist, die von einem flachen Halteteil (5, 105) so abgedeckt ist, daß ein
Schacht mit rechteckigem Querschnitt für die Führung (8, 108) der Kohlebürste gebildet wird, daß
eines der den Schacht bildenden Teile (4,1D4; 5,105)
an einem Ende als Aufnahmezapfen (6) für eine spiralige Bürstendruckfeder winkelig abgebogen ist
und daß das in zwei Führungen (20) des Gehäuses liegende fische Tragteil (13, 105) mittels wenigstens
einer Halteschraube (24) gegen b einer senkrechten Ebene zur Molorachse liegende Begrenzungsflächen
der Führungen (20) gehalten ist.
2. Kastenbürstenhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Metallstreifen (4) und das
ebenfalls aus Metall bestehende flache Halteteil (5) miteinander verschweißt sind.
3. Kastenbürstenhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 2. dadurch gekennzeichnet, daß das Tragteil
(13), an dem das flache Halteteil (5) sitzt, als ebene Kunststoffp'itte ausgebildet ist.
4. Kastenbürstenhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteschraube
(24) sich über eine gesonderte Sperrplatte (25) auf dem Tragteil (13) abstuft.
5. Kaslenbürsienhalter nach einem der Ansprüche I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltcschraube
(24Ί eine als Abwinkelung (125) des Tragteils (105) ausgebildete Sperrplatte hält.
6. Kastenbürslenhalter nach einem der Ansprüche
1 bis 5. dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen (20) an ihrem dem Inneren des Gehäuses (ι)
zugekehrten 1 nde eine Schräge haben, die im Zusammenwirken mit je einer entsprechenden, an
dem Tragteil (13) angeformten Schräge (17) den Tragteil (13) und somit den Kastenbürstenhalter
beim Anziehen der Halteschraube (24) auf eine Seite der Führung (20) drängt.
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Family Applications (1)
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Date | Code | Title | Description |
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OF | Willingness to grant licences before publication of examined application | ||
D2 | Grant after examination | ||
8363 | Opposition against the patent | ||
8331 | Complete revocation |