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DE2042542C2 - Kastenbürstenhalter für ein Elektrowerkzeug - Google Patents

Kastenbürstenhalter für ein Elektrowerkzeug

Info

Publication number
DE2042542C2
DE2042542C2 DE19702042542 DE2042542A DE2042542C2 DE 2042542 C2 DE2042542 C2 DE 2042542C2 DE 19702042542 DE19702042542 DE 19702042542 DE 2042542 A DE2042542 A DE 2042542A DE 2042542 C2 DE2042542 C2 DE 2042542C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brush holder
support part
box
box brush
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19702042542
Other languages
English (en)
Other versions
DE2042542A1 (de
Inventor
Erich 7022 Leinfelden-Echterdingen Borst
Max Dipl.-Ing. 7035 Waldenbuch Bürklin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE19702042542 priority Critical patent/DE2042542C2/de
Priority to FR7127499A priority patent/FR2101929A5/fr
Priority to ES1971203719U priority patent/ES203719Y/es
Priority to BR558871A priority patent/BR7105588D0/pt
Priority to GB4005571A priority patent/GB1363477A/en
Publication of DE2042542A1 publication Critical patent/DE2042542A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2042542C2 publication Critical patent/DE2042542C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R39/00Rotary current collectors, distributors or interrupters
    • H01R39/02Details for dynamo electric machines
    • H01R39/38Brush holders

Landscapes

  • Motor Or Generator Frames (AREA)
  • Motor Or Generator Current Collectors (AREA)
  • Brushes (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Kastenbürstenhalter für ein Elektrowerkzeug mit einem Allstrommotor, welcher aus einer metallischen Bürstenführung aus einem mehrfach abgebogenen Blechstreifen und einem zugehörigen Tragteil besteht, in eine Aussparung des Motorgehäuses einsleckbar und darin gehalten und justiert ist. Bei bekannten F.lektrowerkzeugen (US-PS 31 772) dieser Art sind die aus einem mehrfach abgebogenen Blechstreifen gebildeten Kastenbürslenhalter auf einem insgesamt ringförmig ausgebildeten, aus elektrisch isolierendem Kunststoff bestehenden Träger so befestigt, daß sie einander gegenüberstehen. Bei dieser Anordnung sind zwar die Kohlebürsten genau senkrecht zur Motorachse und miteinander fluchtend geführt, nachteilig ist aber, daß der Träger nur bei völlig zerlegtem Elektrawerkzeug montiert werden kann, da sich die den Kollektor tragende Motorwelle durch den Träger erstreckt.
Bei einer ähnlichen bekannten Konstruktion (DE-PS 12 08 001) hat der Träger zudem noch eine sehr • verwickelte Form und ist daher an den zahlreichen Querschnittsübergängen erhöhter Bruchgefahr ausgesetzt. Außerdem erlaubt die Konstruktion, daß sich der Bürstenhalter mit der Bürste um dessen Längsachse verdreht und damit möglicherweise mehrere Kollektor-
Hi lamellen überdeckt. Eine eindeutige Just erung ist so kaum erzielbar. Zum Auswechseln des Bün.tenhalterträgers muß auch hier nicht nur der Läufer mit der Motorwelle und dem Kollektor entfernt, sondern unter Umständen auch das Ständerpaket des Motors ausge- > baut werden.
Eine bekannte elektrische Maschine (DE-AS 11 97 54 i) hat Kastenbürstenhalter, die in Löchern eines Motorbauteils eingesetzt sind. Das Gehäuse des Kastenbürstenhalters ist in dem zugeordneten, eine
2ii unbearbeitete Oberfläche aufweisenden Loch des Motorbauteils nicht gel· hrt. Die .Ausrichtung des Kastenbürstenhalters geschieht durch eine einzige Schraube, die durch ein Spiel aufweisendes Loch in einem Gehäuseansatz des Bürstenhalters einzuschrau-
-'"> ben ist. Es liegt auf der Hand, daß hiermit eine genaue Justierung des Bürstenhalters kaum zu erreichen ist und niehr auf Zufällen beruht.
Auch bei einer anderen bekannten Konstruktion eines Liniversalmotors (JP-GM 36-6 116) sind Kasten-
Jii bürstenhalter in Ausnehmungen des Motorgestells eingesetzt. Hierbei besteht der eigentliche Kastenbürstenhalrer aus zwei miteinander verbundenen komplizierten Kunststoff-Spritzgußteilen, in denen eine muldenförmige metallische Führung eingesetzt ist. Dieser
J5 Kastenbürstenhalter wird von einer Klemmfeder in der Gehäuseausnehmung festgehalten. Diese Konstruktion eignet sich, da sie kaum größeren äußeren Beschleuni gungen standzuhalten in der Lage ist, nicht für den Einsatz in einem Elektrowerkzeu,·. Im übrigen ist die Konstruktion umständlich, aufwendig und wenig wirtschaftlich.
Ein anderer bekannter aus Blechstreifen gebogener Kastenbürstenhalter (FR-PS 13 38 997). der eine Kunst Stoffabdeckplatte aufweist, ist mit je einer Schraube /u befestigen. Solche Bürstenhalter erhalten ihre Ausrichtung dadurch, daß sie mit einem abgebogenen Lappen, durch den sich die Schraube erstreckt, auf einer Fläche des Motorgehäuses aufliegen und dort angeschraubt sind. Bei dieser Ausführung ist die Ausrichtung der
in Bürsten senkrecht zur Kollektoroberflächc und mitein ander von der zufälligen Ausrichtung beim Befestigen abhängig, da besondere Führungen nicht vorgesehen sind. Insbesondere bei Warnings und Reparaturarbeiten, die meist ohne Montagelehren oder ähnliche Hilfsmittel ausgeführt werden, ist dies von großem Nachtel.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kastenbürstenhalter lür ein Elektrowerkzeug der bezeichneten Art zu entwickeln, der leicht einzubauen und zu befestigen ist und bruchsicher ist, wobei die genaue Führung der Bürsten gewährleistet sein muß.
Diese Aufgabe ist durch die im Kennzeichenleil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelost.
Durch die in den Kunststoff des Gehäuses eirtgefornv ten zwei Führungen und die Halteschraube ist die winkelrechle Führung des Kohlebürsten gewährleistet, Wenn die Bürstenhalter eindeutig an einer der Führungswandungen anliegen. Es wird also eine in ihrer
Lage genau festgelegte, statisch bestimmte Anordnung des Kastenbürstenhalters erzielt. Diese Anordnung wird auch beim wiederholten Aus- und Einbau durch Wartungspersonal immer wieder erreicht.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Merkmale sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des im Hauptanspruch angegebenen Kastenbürstenhalters möglich. Besonders vorteilhaft ist, wenn der Me'allstreifen und das ebenfalls aus Metall bestehende flache Halteteil miteinander verschweißt sind.
D it Erfindung und Einzelheiten ihrer Ausführung sind nachstehend am Beispiel eines in der Zeichnung dargestellten elektrischen Handschleifers näher beschrieben und erläutert. Es zeigt
Fig. I einen Teil des elektrischen Handschleifers mit dem Grundriß eines der Kastenbürstenhalter,
F i g. I den Kastenbürstenhalter im Aufriß,
F ig. 3 den Kastenbürstenhalter im Seitenriß,
Fig.4 einen Kastenbürstenhalter mit einem als Träger ausgebildeten geraden Blechtei! im Grundriß,
F i g. 5 den Kastenbürstenhalter nach ~ i g. 4 im Aufriß,
F i g. 6 den Kastenbürstenhalter nach F i g. 4 und 5 im Seitenriß.
Der in den F i g. 1 bis 3 dargestellte Kastenbürstenhalter ist in dem Metergehäuse 1 eines weiter nicht dargestellten elektrischen Handschleifers 2 in einem Gehäuseausschnitt 3 angeordnet. Ein im Mitte'abschnitt mehrfach abgebogener Blechstreifen 4 und ein flaches Halteteil 5 sind durch Punktschweißen miteinander verbunden. Ein Lappen am einen Ende des mehrfach abgebogenen Blechstreifens 4 dient als Aufnahmezapfen 6 für eine Spiralfeder, die als Bürstenrandrückfeder 7 dient. In der von den Abbiegungen des Blechstreifens 4 in Form eines Schachts mit rechteckigem Querschnitt gebildeten Führung 8 wird die nicht dargestellte Kohlebürste eingesetzt. Ein Lappen 9 des Blechstreifens 4 hat einen Durchzug 10 mit eingeschnittenem Innengewii Je 11; ein mit der Kohlebürste verbundenes Kabel trägt an seinem Ende einen Kabelschuh, der auf dem Lappen 9 mittels einer in das Gewinde 11 eingedrehten Schraube befestigt wird.
Der aus den Teilen 4 und 5 zusammengeschweißte Bürstenhalter ist durch zwei Hohlniete 12 mit einer Kunststoffplatte H verbunden, die als Tragteil des Kastenbürstenhalters ausgebildet ist. Sie besteht aus einem oberen längeren, beiderseits über den Kastenbürstenhalter vorstehenden Teil 14 und einem unteren kürzeren Teil 15. der in seiner Länge etwa dem Kastenbürstenhalter entspricht. Die beiderseitigen Schullern 16. mit denen lias längere Teil 14 gegen das kürzere Teil 15 abgegrenzt ist, haben je eine Schrägfläche 17, der im Motorgehäuse 1 je eine nicht dargestellte gleiche Schräge entspricht.
Die Kunststoffplatte 13 weist an ihrer dem kürzeren Teil 15 abgekehrten Begrenzungskanten 18 auf einem kleinen Teil ihrer Länge eine flache Aussparung 19 auf, deren Boden, wie in F i g. 3 zu sehen ist. eine geringe, der Richtung der Schrägfläche 17 entgegengesetzte Neigung hat.
Wie aus Fig, 1 zu ersehen ist, hat das als Kunststoffgehäuse ausgebildete Motorgehäuse 1 in jedem der zwei einander gegenüberliegenden Gehäuseausschniite 3 zwei Führungen 20, die in einer zu der Achse und den Mantellinien des Motorgehäuses senkrechten Ebene angeordnet sind und was in der Zeichnung nicht dargestellt ist, an ihrem Boden je eine den Schrägflächen 17 entsprechende Schräge haben. Weiter sind in den Gehäuseausschnitten 3 je zwei Vorsprünge 21 und 22 angeordnet, deren äußere Stirnflächen einen um die Gehäuseachse gedachten Zylinder berührend und senkrecht zu den Führungen 20 angeordnet sind. In den Vorsprüngen 21 ist eine metallische Gewindebüchse 23 eingespritzt, die zur Aufnahme einer Schraube dient die einen nicht dargestellten, den Gehäuseausschnitt 3 verschließenden Deckel zu halten hat. Der Vorsprung 22 hat eine Bohrung, in die eine selbstschneidende Schraube 24 eingedreht werden kann. Eine metallische, rechteckig ausgebildete Sperrplatte 25 ist so über den Vorsprung 22 und in die Aussparung 19 der als Tragteil des Kastenbürstenhalters ausgebildeten Kunststoffplatte 13 gelegt, daß ein in ihr angebrachtes nicht dargestelltes Durchgangsluch mit der Bohrung des Vorsprungs 22 etwa fluchtet. Die in die Bohrung des Vorsprungs 22 eingedrehte Schraube 24 legt dann vermittels der Sperrplatte 25 des Tragteils (Kunststoffplatte) 13 und damit den Kastenbürstenhalter 4, 5 in den Führungen 20 fest, wobei durch die schrägen Flächen 17 und 19 und durch den Umstand, daß die Stirnfläche des Vorsprurgs 22 etwas tiefer Iifgt als der schräge Grund der Ausnehmung 19 des Tragteils 13, das Tragteil fest gegen die von dem Vorsprung 22 entfernten angeordnete Begrenzungsfläche der Führungen 20 gedruckt wird, wodurch seine Lagf eindeutig bestimmt ist.
In den F i g. 4 bis 6 ist eine vereinfachte Ausführungsform des vorgeschlagenen Kastenbürstenhalters dargestellt. Bei dieser Ausführungsform ist ein dem mehrfach abgebogenen Blechstreifen 4 gleiches Teil 104 mit einem Blechtril 105 durch Buckelschweißen verbunden, das im wesentlichen flach ausgebildet ist und einen einzigen rechtwinklig abgebogenen Lappen 125 mit ei .er Durchgangsbohrung aufweist. Wie aus der Zeichnung hervorgeht, übernimmt das Blechtcil 105 sowohl die Aufgabe des Halteteils 5 wie auch die des Tragteils 13 und dazu mittels des Lappens 125 die der Sperrplatte 25.
Während die Ausführung nach den Fig 1 bis 3 sich durch besonders lange elektrische Kriechwege und damit erhöhte Sicherheit gegen Kurzschlüsse auszeich net. ist die Ausführung nach den F i g. 4 bis b infolge der Einsparung zweier Teile einfacher, billiger und leichter einzubauen; den bei dieser Ausführungsform verkürzten elektrischen Kriechwegen wird durch entsprechende Cies! j'tung des Kunststoffgehäuses Rechnung getragen Bei beiden Ausführungen sind die Kastenbürstenhalter lcich; und ohne /"Hegen des Flektrowerk.Ttigs ein· und auszubauen und zu befestigen, sie sind praktisch bruchsicher und durch die Schrägflächcn an den Träger und im Gehäuse eindeutig festgelegt Darüber hinai:s sind nach Ausba . des Kastenbürstenhalters sowohl der nicht dargestellte Kollektor wie auch die nicht dargestellten Wickelköpfe des Läufers des Antriebsrnotofs ohne jede Zerlegung leicht zugängli-jh.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Kastenbürstenhalter für ein Elektrowerkzeug mit einem Allstrommotor, welcher aus einer metallischen Bürstenführung, aus einem mehrfach abgebogenen Blechstreifen und einem zugehörigen Tragteil besteht, in eine Aussparung des Motorgehäuses einsteckbar und darin gehalten und justiert ist, dadurch gekennzeichnet, daß durch die mehrfachen, im Mittelabschnitt des Blechstreifens (4, 104) angeordneten Abbiegungen eine rechteckige Rinne ausgeformt ist, die von einem flachen Halteteil (5, 105) so abgedeckt ist, daß ein Schacht mit rechteckigem Querschnitt für die Führung (8, 108) der Kohlebürste gebildet wird, daß eines der den Schacht bildenden Teile (4,1D4; 5,105) an einem Ende als Aufnahmezapfen (6) für eine spiralige Bürstendruckfeder winkelig abgebogen ist und daß das in zwei Führungen (20) des Gehäuses liegende fische Tragteil (13, 105) mittels wenigstens einer Halteschraube (24) gegen b einer senkrechten Ebene zur Molorachse liegende Begrenzungsflächen der Führungen (20) gehalten ist.
2. Kastenbürstenhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Metallstreifen (4) und das ebenfalls aus Metall bestehende flache Halteteil (5) miteinander verschweißt sind.
3. Kastenbürstenhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 2. dadurch gekennzeichnet, daß das Tragteil (13), an dem das flache Halteteil (5) sitzt, als ebene Kunststoffp'itte ausgebildet ist.
4. Kastenbürstenhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteschraube (24) sich über eine gesonderte Sperrplatte (25) auf dem Tragteil (13) abstuft.
5. Kaslenbürsienhalter nach einem der Ansprüche I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltcschraube (24Ί eine als Abwinkelung (125) des Tragteils (105) ausgebildete Sperrplatte hält.
6. Kastenbürslenhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5. dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen (20) an ihrem dem Inneren des Gehäuses (ι) zugekehrten 1 nde eine Schräge haben, die im Zusammenwirken mit je einer entsprechenden, an dem Tragteil (13) angeformten Schräge (17) den Tragteil (13) und somit den Kastenbürstenhalter beim Anziehen der Halteschraube (24) auf eine Seite der Führung (20) drängt.
DE19702042542 1970-08-27 1970-08-27 Kastenbürstenhalter für ein Elektrowerkzeug Expired DE2042542C2 (de)

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