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DE2038749C3 - - Google Patents

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Publication number
DE2038749C3
DE2038749C3 DE2038749*A DE2038749A DE2038749C3 DE 2038749 C3 DE2038749 C3 DE 2038749C3 DE 2038749 A DE2038749 A DE 2038749A DE 2038749 C3 DE2038749 C3 DE 2038749C3
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DE
Germany
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catalyst
propylene
acrolein
nitrate
potassium
Prior art date
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Expired
Application number
DE2038749*A
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English (en)
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DE2038749B2 (de
DE2038749A1 (de
Inventor
Yasuji Kido
Masanobu Ogawa
Tatsutoshi Shimabara
Shigeo Takenaka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nippon Kayaku Co Ltd
Original Assignee
Nippon Kayaku Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nippon Kayaku Co Ltd filed Critical Nippon Kayaku Co Ltd
Publication of DE2038749A1 publication Critical patent/DE2038749A1/de
Publication of DE2038749B2 publication Critical patent/DE2038749B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2038749C3 publication Critical patent/DE2038749C3/de
Granted legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J23/00Catalysts comprising metals or metal oxides or hydroxides, not provided for in group B01J21/00
    • B01J23/70Catalysts comprising metals or metal oxides or hydroxides, not provided for in group B01J21/00 of the iron group metals or copper
    • B01J23/76Catalysts comprising metals or metal oxides or hydroxides, not provided for in group B01J21/00 of the iron group metals or copper combined with metals, oxides or hydroxides provided for in groups B01J23/02 - B01J23/36
    • B01J23/84Catalysts comprising metals or metal oxides or hydroxides, not provided for in group B01J21/00 of the iron group metals or copper combined with metals, oxides or hydroxides provided for in groups B01J23/02 - B01J23/36 with arsenic, antimony, bismuth, vanadium, niobium, tantalum, polonium, chromium, molybdenum, tungsten, manganese, technetium or rhenium
    • B01J23/85Chromium, molybdenum or tungsten
    • B01J23/88Molybdenum
    • B01J23/887Molybdenum containing in addition other metals, oxides or hydroxides provided for in groups B01J23/02 - B01J23/36
    • B01J23/8876Arsenic, antimony or bismuth
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J27/00Catalysts comprising the elements or compounds of halogens, sulfur, selenium, tellurium, phosphorus or nitrogen; Catalysts comprising carbon compounds
    • B01J27/14Phosphorus; Compounds thereof
    • B01J27/186Phosphorus; Compounds thereof with arsenic, antimony, bismuth, vanadium, niobium, tantalum, polonium, chromium, molybdenum, tungsten, manganese, technetium or rhenium
    • B01J27/188Phosphorus; Compounds thereof with arsenic, antimony, bismuth, vanadium, niobium, tantalum, polonium, chromium, molybdenum, tungsten, manganese, technetium or rhenium with chromium, molybdenum, tungsten or polonium
    • B01J27/19Molybdenum
    • B01J27/192Molybdenum with bismuth

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Catalysts (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

entspricht, in der L Phosphor und/oder Arsen und/oder Bor bedeutet, M Kalium und/oder Rubidium und/oder Caesium ist, α und h jeweils einen Wert von 0 bis 15 haben, wobei α und h zusammengenommen einen Wert von 2 bis 15 aufweisen, c einen Wert von 0.5 bis 7 hat, d einen Wert von 0,1 bis 4 hat, e einen Wert von 0 bis 4 hat. j den Wert 12 aufweist, g einen Wert von 35 bis 85 hat und /; einen Wert von 0,01 bis 0,5 hat.
sammensetzung ohne Berücksichtigung des Trägergehaltes der empirischen Formel
entspricht, in der L Phosphor und/oder Arsen und/oder Bor bedeutet, M Kalium und/oder Rubidium und/oder Caesium ist, α und Λ jeweils einen Wert von 0 bis 15 haben, wobei α und b zusammengenommen einen Wert
ic von 2 bis 15 aufweisen, c einen Wert von 0,5 bis 7 hat. deinen Wert von 0.1 bis 4 hat, c einen Wert von 0 bis 4 hat. /den Wert 12 aufweist, g einen Wert ^on 35 bis 85 hat und h einen Wert von 0,01 bis 0,5 hat.
Dieerfindunr emäßen Katalysatoren unterscheiden sich von den \ .genannten bekannten Katalysatoren dadurch, daß sic Kalium und/oder Rubidium und/oder Caesium enthalten.
Die bevorzugten Katalysatoren besitzen folgende Zusammensetzung:
A) b 0, a - 3 bis 11, c e 0.5 bis 1, / - 12. Λ
bis 70.
B) a 0. b 2 bis 7, c -= 1 bis 3, d lh
e 0.5 bis 1, f 12, h - 0,1 bis 0,3 und j?
bis 70.
C) Weder α noch b 0, a ·. 11, b ■ 7, α ; b
1 bis 3, d ■ 1 bis 3. 0,1 bis 0.3 und,? 45
bis 11.
1 bis 3, d -- 1 bis 3, c etwa 1.
/ ■--- 12, g ---- 45 bis 70 und h -- 0,1 bis 0.3.
Da die Katalysatoren bei einer gleichzeitigen Anwesenheit von zwei oder mehreren der Elemente Kalium, Rubidium und Caesium keine wesentlich \erbesserten Eigenschaften aufweisen und Rubidium und Caesium teuer sind, enthalten die erfindungsgemäßen Katalysatoren als Metall M vorzugsweise nur Kalium.
Die im Verfahren der Erfindung eingesetzten Katalysatoren werden dadurch hergestellt, daß man
In der USA.-Patentschrift 3 454 630 unii der kanadi- »= sehen Patentschrift 781 513 sind Verfahren zur Herstellung ungesättigter Aldehyde durch Oxydation von Propylen in der Dampfphase beschrieben.
Nach dem in der USA.-Patentschrift 3 454 630 beschriebenen Verfahren wird Propylen an einem aus Nickel-, Kobalt-, Eisen-, Wismut-, Phosphor- und Molybdänoxid bestehenden Katalysator zu Acrolein oxydiert. Bei einem einzigen Durchgang wird eine maximale Acrolein-Ausbeute von 71% der Theorie erzielt. Nach dem in der kanadischen Patentschrift 781 513 beschriebenen Verfahren, bei welchem hauptsächlich ein aus Nickel-, Kobalt-, Eisen-, Wismut-, Arsen- und Molybdänoxid bestehender Katalysator eingesetzt wird, ist bei einem einzigen Durchgang eine maximale Acrolein-Ausbeute von 75,5% erzielbar.
Aufgabe der Erfindung war es, die Aldehydausbeuten der bekannten Verfahren mit Hilfe eines neuen Katalysators zu erhöhen.
Gegenstand der Erfindung ist somit ein Verfahren zur Herstellung von (Meth)acrolein durch Oxydation von Propylen oder Isobuten mit Sauerstoff oder freien Sauerstoff enthaltenden Gasen in der Dampfphase bei Temperaluren von 250 bis 500°C und Drücken von 0,5 bis 10 kg/cm1 in Gegenwart von Nickel, Kobalt, Eisen, Wismut, Molybdän und gegebenenfalls Phosphor enthaltenden Oxidkalalysaloren, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man die Oxydation in Gegenwart eines Oxidkatalysators durchführt, dessen Zu-
a) eine wäßrige Molybdatlösung, der gegebenenfalls Phosphorsäure und/oder Arsensäure und/oder Borsäure zugesetzt wurde, mit mindestens einem Kalium- und/oder Rubidium- und/oder Caesiumsalz, mindestens einer wasserlöslichen Eisenverbindung und mindestens einer wasserlöslichen Wismutverbindung sowie gegeoenenfalls mindestens einer wasserlöslichen Kobaltverbindung und gegebenenfalls mindestens einer wasserlöslichen Nickelverbindung versetzt und
b) den erhaltenen Suspensionsbrei, gegebenenfalls nach Zugabe eines Trägers, trocknet und bei hohen Temperaturen in Gegenwart von Sauerstoff oder freien Sauerstoff enthaltenden Gasen calciniert.
Als Molybdate können im Verfahren der Erfindung z. B. Ammoniummolybdat, Molybdänoxid oder Molybdänsäure verwendet werden.
Als Kalium-, Eisen-, Wismut-, Nickel- und Kobaltverbindungen werden beispielsweise die entsprechenden Nitrate eingesetzt. Kalium wird in Form von Kaliummolybdat verwendet.
Das Verfahren der Erfindung eignet sich insbesondere zur selektiven Oxydation von Propylen zu Acrolein. Die Oxydation des Propylens zu z. B. Acrylsäure, Kohlenmonoxid oder Kohlendioxid wird dabei unterdrückt. Die maximale Acrolein-Ausbeute pro Durchgang beträgt 88% der Theorie.
038
Es bedeutet hier:
ti Ji ι j η ι r.v η Mol LiiTigesetztes Propylen
Umwandhingsgrad des Propylene (P). °,π = -■ ■ - 100
Mol eingesetztes Propylen
c, ...... . , , ·, , , . -. Mol eebildeies Acrolein ,,-„
Selektivität der Acroleinbildung (A), "„ - - - ...._· 100
Mol umgesetztes Propylen
Acrolein-Ausbeute pro Durchgang (P χ A). °/0 Mol gebildetes Acrolein
Mol eingesetztes Propylen
100
.,..,, Mol gebildete Acrylsäure
Acrylsaure-Ausbeute pro Durchsang. „ -:·■■-■ * · IuO
Mol eingeset/.ies Propylen
Der Katalysator wird im Verfahren der Erfindung vorzugsweise in Kombination mit einem Träger eingesetzt. Beispiele für geeignete Träger sind Siliciumdioxid. Siliciumcarbid und Aluminiumoxid. Besonders geeignet sind Kieselsäuregel oder -sol.
Der Katalysator wird in Form \on Körnern oder Tabletten verwendet. Im allgemeinen wird er als Festbett eingesetzt, es sind jedoch auch Fließbetten bzw. Wirbelschichten anwendbar.
Das erlindung -gemäße Oxydationsverfahren wird vorzugsweise bei Temperaturen -.on 300 bis 450JC und vorzugsweise in Gegenwart von Wasserdampf durchgeführt. Im Falle der Oxyd;i'ion von Propylen beträgt die Kontaktzeit eines gasförmigen Gemisches aus Dropylen, Luft und Wasserdampf bei Normaldruck 0,5 bis 8 Sekunden. Das Gasgemisch, das übei den Katalysator geleitet werden soll, wird durch Vermachen des Olefins mit Luft und Wasserdampf in einem Molverhältnis Sauerstoff/Wasser/Olerin von (0,5 bis 4): (1 bis 20): 1 hergestellt. Im Falle der Oxydation von Propylen beträgt ein bevorzugtes Ausgangsgas-Molverhältnis 8 bis 15 Mol Luft/1 bis 6 Mol Wasserdampf/Mol Propylen.
Die Beispiele erläutern die Erfindung.
Katalysator 1
Es werden 8,7 g Nickelnitrat in 5 ml deslrlüertem Wasser, 26,2 g Kobaltnitrat in 10 ml destilliertem Wasser, 24,2 g Eisen(III)-nitrat in 8 ml destilliertem Wasser und 14,5 g Wismutnitrat in 10 ml destilliertem Wasser, das mit 3 ml konzentrierter Salpetersäure angesäuert wurde, gelöst. Diese vier Nitratlösungen werden miteinander vermischt.
Ferner wird eine Lösung von 7,0 g 85°/oiger Phosphorsäure und 0,67 g Kaliumnitrat in 5 ml destilliertem Wasser in eine Lösung von 63,6 g Ammoniummolybdat in 64 ml destilliertem Wasser eingetragen. Dabei wird eine hellgelbe wäßrige Lösung erhalten. Diese Lösung wird mit der vorgenannten vermischten Nitratlösung versetzt.
Die erhaltene breiförmige Suspension wird mit 17 g Kieselsäuresol versetzt, durch Erhitzen getrocknet, weiter erhitzt, anschließend abgekühlt und schließlich pulverisiert. Das erhaltene Pulver wird zu Tabletten verarbeitet, und die Pellets werden 6 Stunden an der Luft bei 5000C calciniert. Man erhält einen Katalysator der Zusammensetzung
Ni1Co3Fe2Bi1P2K012Mo12O4,,.
Katalysator 2
Man arbeitet wie bei der Herstellung von Katalysator 1, an Stelle der Phosphorsäure werden jedoch 10,3 g Arsensäure eingesetzt. Man erhält einen Katalysator der Zusammensetzung
Ni1Co3Fe2Bi1As1-11K0-2Mo12O4Si135.
Katalysator 3
Man arbeitet wie bei der Herstellung von Katalysator 1, an Stelle der Phosphorsäure werden jedoch 4,4 g Borsäure eingesetzt. Man erhält einen Katalysator der Zusammensetzung
Ni1Co3Fe2Bi1P2Ko12Mo12O49-0.
Katal)-uitor 4
Man arbeitet wie bei der Herstellung von Katalysator 1, an Stelle des Kaliumnitrats wird jedoch 1,9 g Rubidiumnitrat verwendet, und an Stelle der Phosphorsäure werden 7,0 g Arsensäure eingesetzt. Man erhält einen Katalysator der Zusammensetzung
Ni1Co3Fe2Bi1P1Rb0-4Mo12O49 7ä.
Katalysator 5
Man arbeitet wie bei der Herstellung von Katalysator 1, an Stelle des Rubidiumnitrats werden jedoch 2,6 g Caesiumnitrat verwendet. Man erhält einen Katalysator der Zusammensetzung
Ni1Co3Fe2Bi1P2Cs014Mo12O49-9.
Katalysatoren 6 bis 12
Man arbeitet ähnlich wie bei der Herstellung von Katalysator 1. Aus Tabelle I sind die Anteile der eingesetzten Ausgangsmaterialien sowie die Zusammensetzung der Katalysatoren ersichtlich.
Tabelle I
Kata
lysator
Nickelnitrat Kobalinitrat Eisen! III)-
nitral
Wismut
nitrat
Phosphor
säure
Kaliumnitrat Ammonium-
molybdat
Salpeter
säure
Kiesel
säuresol
6 (g) (g) (g) (g) (Sl (gl (a) (ml) (g)
7 8.7 26,2 24,2 14,5 3.5 0.33 63,6 3 17
8 8.7 26.2 24' 1 14,5 10.5 0.99 63.6 17
9 61.2 12.1 7,3 3.5 0.33 63.6 1.5 16,7
10 95.7 12,1 7,3 3.5 0.33 63,6 1.5 18,6
11 26.1 43.7 36.3 14.5 3.5 0.33 63,6 3.0 19,0
12 26,1 43.7 36,3 43.5 3.5 0.33 63,6 3,0 21,9
34,8 52.4 72,7 14.5 3.5 0.33 63.6 3,0 34,6
Katalysator ,
Katalysatorzusammensetziing
6 Ni1Co3Fe2 Bi1 P1K O1Mo12O47 01
7 Ni1Co3Fe2 Bi1 P3K o.:,--1ol2052,„
8 Co7Fe1Bi0 ,P Ko. ,M^12O1780
9 NinFe1Bi0 .SP ,K0 ,Mo12O5,,so
]0 Ni3Co5Fe3 Bi, P1K O11Mo12O5,,=,
11 Ni3Co5Fe3 Bi3 P1K 0.1Mo1As1Si
12 Ni4Co15Fe6 Bi1 P1K 0.1Mo12O590,,
Beispiel 1
80 cm3 des Katalysators 1 werden in einen Reaktor gegeben, der einen Innendurchmesser von 20 mm aufweist und in eine Salzschmelze aus Kaliumnitrat eintaucht. Dann wird in diesem Reaktor Propylen unter den nachstehenden Bedingungen oxydiert:
Temperatur des Kaliumnitrat-Bads. °C 305 M öl verhält η is Pro pylen/Luf t/Wasserdampf '...'. 1:10:5
Verweil/eM. Sekunden 1,5
Es werden folgende Ergebnisse erzielt:
Umwandlungsgrad des Propylens,
'V0 der Theorie 96
Selektivität der Acroleinbildung. % · · 92
Acrolein-Ausbeutc pro Durchgang, % 88
Acrylsäure-Ausbeute pro Durchgang, °/0 3
Bei dieser Oxydation entstehen zusätzlich geringe Anteile von Kohlenmonoxid, Kohlendioxid und Essigsäure als Nebenprodukte.
Beispiele 2 bis 12
Das Verfahren von Beispiel 1 wird wiederholt, es
werden jedoch die aus Tabelle II ersichtlichen Bedingungen angewendet. Aus Tabelle II gehen auch die Ergebnisse hervor.
Tabelle Il
Kata
lysator
Katalysatorzüsammensetzung Bad- Verweil Umwand
ln η gs-
Selek-
tivitüt
Acrolcin-
Ausbcutc
Acryl
säure-
Ausbeute
Bci-
spirl
tempe-
ra'.ur
zeit grad des
Propylens
der
A^rolein-
Bildung
pro
Durch
gang
pro
Durch
gang
2 Ni1CO3Fe2Bi1ASj15Ko12Mo13O4535 CC) (Sek.) ("/„) ("„) CD (°/o)
2 3 Ni1Co3Fe2Bi1B2K0-2Mo12O4O15 305 1,5 94 93 87 4
4 NiICo3Fe2Bi1P1Rb0-4Mo12O49175 310 1,5 95 86 82 6
4 5 Ni1Co3Fe2Bi1P2Cs0-4Mo12O49-9 310 1,5 95 89 84 5
5 6 Ni1Co3Fe2Bi1P1K0-1Mo12O47-01 320 1,5 93 86 80 7
6 7 Ni1Co3Fe2Bi1P3K0-3Mo12O52-15 305 1,5 95 90 85 4
7 8 Co7Fe1Bi0-5P1K0-1Mo12O47-8 315 1,5 95 85 81 5
8 9 NinFe1Bi0-5P1K0-1Mo12O51-80 320 1,5 95 86 82 5
9 10 Ni3Co5Fe3Bi1P1K0-1MOi2O521S5 310 1,5 96 87 83 6
10 11 Ni3Co5Fe3Bi3P1K0-1Mo12O55-55 305 1,6 95 91 86 4
11 12 Ni4Co6Fe6Bi1P1K0-1Mo12O58-05 325 1,5 95 89 84 5
12 315 1,5 96 83 80 10
Beispiele 13 bis 23
konzentrierter Salpetersäure versetzt wurde, zur Lösung B und 1,7 g Orthophosphorsäure und 0,22 g
22,0 g Nickclnilral, 39,4 g Kobaltnitral und 36,6 g 65 Kaliumnitrat in destilliertem Wasser zu Lösung C gelöst. Daraufhin werden die Lösungen A, B und C unter Rühren mit einer wäßrigen Lösung von 63,5 g Ammo-
I:iKcn(llI)-nilrul werden in möglichst wenig Wasser /ur Lösung Λ gelöst. 14,6 g Wismut(lll)-nitrat werden in 25 ml destilliertem Wasser, das vorher mit 3,6 ml
niummolybdal vereinigt. Die erhaltene brciförmige
Suspension wird mit 90,5 g Kieselsäuresol versetzt, getrocknet und auf 3000C erhitzt. Nach dem Abkühlen wird die Masse pulverisiert, zu Plätzchen verarbeitet und mehr als 4 Stunden bei 7000C calciniert. Der erhaltene Katalysator hat die Zusammensetzung:
110 ml des auf diese Weise hergestellten Katalysators werden in einen Reaktor mit einem Innendurchmesser von 21,6 mm gegeben. Der Reaktor wird in eine Salzschmelze aus Kaliumnitrat getaucht (280 bis 3800C) und mit einer Verweilzeit von 2 bis 5 Sekunden von einem Isobuten-Sauerstoff-Wasserdampfgemisch
durchströmt, wobei die Molverhältnisse 1: 1,2 bis 4,0: 3,0 bis 12,0 betragen.
Die erhaltenen Ergebnisse sind bei verschiedenen Drücken in Tabelle III aufgeführt. Die Reaktionsprodukte werden durch Gaschromatographie und Säurebasetitration identifiziert. Dabei werden Methacrolein, Aceton, Essigsäure, Kohlendioxid und Kohlenmonoxid als Hauptprodukte bestimmt.
Zum Vergleich wird unter Beibehaltung der in Beispiel 13 genannten Reaktionsbedingungen ein Katalysator verwendet, der auf die oben beschriebene Weise hergestellt wurde, jedoch kein Kalium enthält.
Die Ergebnisse des Vergleichsversuchs werden ebenfalls in Tabelle III aufgeführt.
Tabelle 111
Beispiel Katalysator
zusammensetzung
Molverhältnis Bad
tempe
ratur
Gasdruck Umwand
lungsgrad
des Iso
butens
Mcth-
acrolein-
aus beute
pro
Durch
gang
Selektivi
tät der
Meth-
acrolein-
bildung
(C1H1: O1: H1O) (T) (atm. abs.) (Ve) (V.) (V.)
13 1: 2,2: 5,0 345 Normaldruck 98,2 70,1 71,0
14 1: 2,2: 5,0 280 Normaldruck 90,5 65,3 72,1
15 1: 2,2: 5,0 360 Normaldruck 97,2 63,2 65,1
16 1: 2.2: 5.0 380 Normaldruck 98,9 60,7 61,4
17 1:2,2:5,0 350 2,0 94,5 64,9 68,7
18 Ni2i5Co4>rFe3i0 1: 2,2: 5,0 350 3,0 93,2 60,7 65,2
19 Bii.0Po.5K0i07Molt054 1: 2,2: 5,0 354 3,5 95,6 57,6 60,3
20 1:1,2:6,2 345 Normaldruck 85,2 61,6 72,4
21 1:4,0:6,2 350 Normaldruck 97,7 63,6 62,1
22 1: 2,2:12,0 355 Normaldruck 94,5 69,8 73,9
23 1: 3,0: 20 345 Normaldruck 95,5 62,4 65,3
Vergleichs Ni215Co41SFe310 1: 2,2: 5,0 330 Normaldruck , 95,2 38,6 40,5
beispiel BiL0Pc5Mo12O54
Beispiele 24 bis 31
Das in den Beispielen 13 bis 23 beschriebene Verfahren wird wiederholt, es werden jedoch die aus Tabelle IV ersichtlichen Änderungen der Katalysatorzusammensetzung vorgenommen. Im besonderen werden der Phosphoranteil (e) und der Anteil an Kalium bzw. Caesium (h) variiert.
Ersetzt man in Beispiel 1 K02 durch Rb0t4 oder P0i2 durch Bii0, so erhält man ähnliche Ausbeuten an Methacrolein.
Tabelle IV
Phosphor
atome
Zahl der Caesium-
atome
Badtemperatur Umwandlungs Methacroletn- Selektivität der
Beispiel (e) Kalium
atome
(h) CC) grad des
Isobutens
ausbeutepro
Durchgang
Methacrolein-
bildung
1,0 (M 342 (V.) (V.) (V.)
• 24 2,0 0,1 350 95,2 69,7 73,0
25 2,0 0,2 350 97,4 68,5 70,5
26 0,5 0,3 340 96,5 65,2 67,8
27 0,5 0,05 345 97,2 69,3 71,3
28 0,5 0,5 0,3 345 96,5 65,5 67,8
29 0,5 0,5 350 97,0 67,9 69,9
30 345 96,0 64,3 67,3
31 0,02 96,5 62,1 64,3
Beispiel 32
100 ml des Katalysators 8 werden in einen Reaktor gefüllt und bei 355° C mit einer Verweilzeit von 3,2 Sekunden von einem Isobuten-Luft-Wasserdampf-Gemisch derselben Molzusammensetaung wie in Beispiel 13 durchströmt.
309 645/374
Es werden folgende Ergebnisse erzielt:
Umwandlungsgrad des Isobutens 96 %
Methacfoleinausbeute pro Durchgang 68,5 %
Selektivität der Methacroleinbildung 71,4°/o
B e i s ρ i e 1 e 33 bis 36
Die Durchführung des Verfahrens und die Herstellung des Katalysators erfolgen wie in Beispiel 13, jedoch wird die Katalysatorzusammensetzung, wie aus Tabelle V ersichtlich, unter Verwendung von Arsen geändert. Die Ergebnisse sind in Tabelle V aufgeführt.
Tabelle V
Ni Co Katalysatorzusammensetzung Bi As K Mo Umwand Methacrolein- Selektivität
Bei 4,5 4 1 1,0 0,07 12 lungsgrad ausbeute pro QCr IVlClII"
acrolfiin-
spiel 4,5 4 Fe 1 0,5 0,05 12 des Isobutens Durchgang uvl UlWlIl
bildung
3,0 2 1 1 0,5 0,1 12 (0W (%) CA.)
33 0 7 1 1 0,5 0,07 12 94,3 68,5 72,6
34 2 95,5 67,9 71,2
35 3 95,0 68,9 72,5
36 96,1 69,5 72,3
B e i s ρ i e 1 e 37 bis 45
Die Durchführung des Verfahrens und die Herstellung des Katalysators erfolgen wie in Beispiel 13, jedoch wird die Katalysatorzusammensetzung wie in Tabelle VI beschrieben geändert. Die Reaktionsergebnisse sind in Tabelle VI aufgeführt.
Tabelle Vl
Ni Co Katalysatorzusammensetzung Bi P K Mo Umwand Methacrolein- Selektivität
Hpr Mrth-
Bei 0 12 1 0,5 0,07 12 lungsgrad ausbeute pro Ud IVIt Il l
ncrnlcin-
spiel 0 8 Fe 1 0,5 0,07 12 des Isobutens Durchgang QWl \-' ItI 11
bildung
0 8 3 3 0,0 0,07 12 (7o) (7o) '7.)
37 1 8 3 1 0,2 0,07 12 93,2 61,9 66,4
38 2,5 4 3 1 0,5 0,07 12 95,0 63,8 67,2
39 2,5 4 5 0,5 0,5 0,07 12 93,5 63,7 68,2
40 2,5 5 2 2 0,5 0,07 12 91,5 61,6 67,3
41 10 1 2 1 0,5 0,07 12 90,4 61,8 68,5
42 1 2 3 1 0,5 0,07 12 80,9 54,3 67,2
43 3 86,3 60,1 69,8
44 6 95,0 55,2 58,1
45 87,7 57,8 65,9
B e i s ρ i e ί e 46 bis 49
Man arbeitet analog der Herstellung von Katalysator 1 und führt die Propylenoxydation gemäß Beispiel 1 durch Die erzielten Ergebnisse sind in Tabelle VII zusammengestellt.
Tabelle VII
Bei
spiel
Katalysatorzusammensetzung Badtem
peratur
(0Q
Verweil
zeit
(Sek.)
Umwand
grad des
Propylens
(7a)
Selek
tivität der,
Acrolein-
bildung
(7.)
Acrolein-
ausbeute
pro
Durch
gang
(7o)
Acryl-
säureaus-
beute pro
Durch
gang
(7.)
46
47
48
49
Ni3Co4Fe3Bi1P0-5As0-5B0-5K0-1Mo12O52,.,
Ni3Co4Fe3Bi1Pc7As0-8K0-1Mo12Oa2-8
Ni3Co4Fe3Bi1As0-8B0-7K0-1Mo12O52-1
NiJCo4Fe3Bi1P018B0-8K01xMo12O52-15
305
305
305
305
1,5
1,5
1,5
1,5
95
95
94
93
87
90
85
86
82
85
80
80
6
4
4
5

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Herstellung von (Meth)acrolein durch Oxydation von Propylen oder Isobuten mn Sauerstoff oder freien Sauerstoff enthaltenden Gasen in der Dampfphase bei Temperaturen von 250 ->\s 500'C und Drücken von 0,5 bis H) kg/cm2 in Gegenwart von Nickel, Kobalt, Eisen. Wismut, Molybdän und gegebenenfalls Phosphor enthaltenden Oxidkatalysatoren, dadurch gekennzeichnet, daß man die Oxydation in Gegenwart eines Oxidkatalysators durchführt, dessen Zusammensetzung ohne Berücksichtigung de* Trägergehahcs der empirischen Formel
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