DE2030532A1 - Vorrichtung und Verfahren zum Spulen mit Gas bei einer Verpackungsmaschine - Google Patents
Vorrichtung und Verfahren zum Spulen mit Gas bei einer VerpackungsmaschineInfo
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Description
Vorrichtung und Verfahren zum Spülen mit Gas bei einer
Verpackungsmaschine
Die Erfindung bezieht sich auf ein Spülen mit Gas, um den
Sauerstoff der Atmosphäre, der ein Produkt umgibt, das in
einer abgedichteten Packung eingeschlossen werden soll, zu verdrängen und insbesondere auf ein Gasspülsystem für eine
Iwaschine, die in senkrechter Form Packungen ausbildet, füllt
und abdichtet. '
Gasgespülte, abgepackte Produkte, die durch den Sauerstoff
der Atmosphäre■in den gasdicht verschlossenen Beuteln schädlich
beeinflußt werden, können durch Ausspülen des Sauerstoffs
aus der die Produkte in den abgeschlossenen Beuteln umgebenden Atmosphäre eine beträchtliche Zeit konserviert
werden. Auf diese V/eise werden eine Oxydation und eine Ranzigkeit
wenigstens stark vermindert, die Lagerzeit beträchtlich erhöht sowie der Geschmack und das Aroma beibehalten.
Kaffee, Erdnußkerne, Kartoffelchips und Süßigkeiten sind hierfür typische Beispiele, ohne daß hierdurch die Anwendung
beschränkt sein soll.
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-P-
Sin Verpacken unter Vakuum ist ein übliches Verfahren, jedoch
sind die Kosten beim Gasspülen geringer und bei gasgespülten Produkten mit scharfen - Ecken oder Kanten oder mit
rauhen Flächen erfolgt keine Beschädigung des Materials, aus dem die Beutel bestehen. Im Gegensatz zur Vakuumverpackung,
bei der der Beutel oder das Verpackungsmaterial dicht an. dem Produkt anhaftet und auf diese vVeise eine Verpackung bildet,
die am besten mit "harter Packung" bezeichnet ist, kann ein Gasspülen so reguliert werden,-daß sich eine weiche Verpackung
oder eine im wesentlichen kissenartige Verpackung . ergibt. Diese ist bei wenigstens einigen Produkten wünschens-.
wert, damit die Verpackung und damit das Produkt bei den Käufern gut ankommt. Durch das Gaspolster wird ein enges
Anliegen des Verpackungsmaterials auf dem Produkt vermieden, wie es sich bei einer Vakuumverpackung erfahrungsgemäß ergibt,
Ss haben sich jedoch bei der Anwendung der Gasspültechnik
für Verpackungsmaschinen, die in senkrechter Richtung Verpackungen ausbilden, füllen.und abdichten, Schwierigkeiten ergeben.
Bei diesen Maschinen wird Verpackungsmaterial um ein Rohr rohrförmig ausgebildet, wobei das untere Ende des rohrförmigen Verpackungsmaterials abgedichtet und der sich ergebende
Beutel mit einem Produkt gefüllt wird, das aus dem Inneren des formenden Rohres in den Beutel tropft oder nach
P unten bewegt wird. Sine besondere Schwierigkeit lag in der Sicherstellung einer ausreichenden Spülung während der hohen
Betriebsgeschwindigkeit der Maschine. Sin anderes Problem lag darin, eine ausreichende Spülung des zu füllenden oder
schon gefüllten Beutels sicherzustellen und in der Beibehaltung
einer Verbindung mit dem unteren Ende des Form- und Füllrohres während eines Abschaltens der Maschine, so daß es
sich während des Stillstandes mit der Luft füllt und dementsprechend das Spülgas verdrängt. Dies ist ein besonderes Pro-.
blem, wenn Spülgas verwendet wird, das leichter als Luft ist, beispielsweise Stickstoff.
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"Erfindungsgemäß werden diese und andere Nachteile, Llängel,
'Unzulänglichkeiten und Schwierigkeiten durch eine neue Vorrichtung
und ein verbessertes Verfahren zur Verdrängung des Sauerstoffs der Atmosphäre, der die Produkte umgibt, mit
einem inerten Gas in abgedichteten Packungen bei Maschinen
zum senkrechten Ausbilden einer Verpackung, zum Füllen und Abdichten überwunden.
Sine besondere Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung
und ein Verfahren zum Spülen mit Gas für den genannten Zweck zu schaffen, wobei ein inerstes Gas verwendet wird, das leichter
als Luft ist, und wobei die Atmosphäre bei einer hohen
Produktionsgeschwindigkeit verdrängt wird.
üne andere Aufgabe der Erfindung ist es, ein neues und verbessertes
vielstufiges Spülsystem mit Gas zu schaffen.
Sine weitere Aufgabe der Erfindung.ist es, ein neues und verbessertes
Spülsystem mit Gas zu schaffen, das ein anfängliches Reinigen umfaßt, um einen V/iederzutritt von Luft zu dem zu
verpackenden Produkt zu verhindern.
Koch eine andere Aufgabe der Erfindung ist es, eine neue und
verbesserte Kombination einer Sauerstoffanalyse und einer
Vorspülvorrichtung beim Anfahren der Maschine in einem Spülsystem zu schaffen.
Sine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung
und ein Verfahren zum Spülen in Maschinen zu schaffen, die in senkrechter Richtung Pakete ausbilden, füllen und dichten,
die sowohl für eine neue Anlage als auch zum Einbau in vorhandene Maschinen anwendbar sind.
Andere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben
sich aus der Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispieles, das in der Zeichnung dargestellt ist.
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BAD ORIGINAL
Die Zeichnung ist eine schematische Darstellung eines Spülsystems,
wie es an einer Maschine zum senkrechten Ausbilden, Füllen und Abdichten eines Beutels verwendet ist..
Die Erfindung ist besonders für Maschinen des sogenannten Zwoyer-Typs zum senkrechten Ausbilden, Füllen und Abdichten
von Packungen verwendbar, die in der U.S.-Patentschrift Nr. 1 986 422 beschrieben sind sowie für eine verbesserte Version dieses Maschinentyps, die in der U.S.-Patentschrift
Kr. 3 449 888 dargestellt ist. Soweit es zum vollen Verständnis der Erfindung für eine solche Maschine zum Ausbilden,
Füllen und Abdichten eines Beutels erforderlich ist, sind die Einzelheiten dieser Maschine mehr oder weniger schematisch
in der Zeichnung dargestellt. Diese zeigt ein senkrechtes, einen Beutel ausbildendes Rohr 5 mit einer trichterartigen
Vorrichtung 7 an seinem oberen Ende. In und durch diese Vorrichtung
7 wird von einer Quelle ein Produkt in. zumeist abgemessenen
Mengen für die Beutelinhalte in Einzelportionen schubweise zugeführt. In einem Abstand unterhalb des Trichters
7 ist das Rohr mit Faltarmen 8 versehen, die von einer Quelle in Blatt- oder Plattenform Verpackungsmaterial 9, beispielsweise
einen thermoplastischen gasundurchlässigen Film, übernehmen und dieses Material in eine Rohrform um das Rohr 5
führen, wobei die Seitenränder in einem Faltverschluß oder in einer Kantenverschlußnaht verbunden werden, ^in solches Material
sollte besonders, gut undurchlässig sein. Es können dazu lamellierte filmartige Materialien mit Polyvinylchlorid, eine
Folie oder Kombinationen von Materialien, wie beispielsweise Polyethylen, Polypropylen, Zellophan oder dgl. verwendet werden.
Besondere Bedeutung sollte dabei der Eigenschaft des filmartigen Materials beigemessen werden, so daß es gegen ein
Reißen durch Biegen, gegen ein Brechen oder gegen feine Lunker
widerstandsfähig ist. Nach dem Ausspülen soll der Sauerstoff
nicht mehr in die Verpackung hineingelangen können und die inerte Gasatmosphäre soll zuverlässig in dem Beutel gehalten
werden. Unter den FaItarmen 8 werden die verbundenen Ränder
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des Materials 9 durch, eine senkrechte mit Wärme arbeitende
Vorrichtung 10 zum Verschließen erfaßt, die aus einem üblichen Schwingarm und einem Rahmen bestehen kann. Von da aus wandert
das !..aterial nach unten, wenn es durch einen Mechanismus 11
mit einem waagerecht hin- und hergehenden quer abdichtenden Stempel einer Abschneidvorrichtung und einer Vorrichtung zum
Herunterziehen gezogen wird. Die Aufgabe des fcechanismuses 11 ist, das zu einem Rohr ausgebildete Material 9 durch Wärme
quer abzudichten und miteinander zu verbinden, um die obere Kant eines vorher abgefüllten Beutels und den Boden eines
neuen Beutels 12, der unmittelbar unter dem unteren Endauslaß des Rohres 5 gefüllt werden soll, zu verschließen. Wenn jeder
nachfolgende Beutel 12 abgedichtet ist, wird eine vorbestimmte Lenge eines zu verpackenden Produktes durch das formende und
füllende Rohr 5 herunterfallen gelassen, damit es von dem
Beutel aufgenommen wird, der durch das Hineinfallen des Produktes nach unten gezogen wird, bis er sich zwei Beutellängen
unterhalb des Füllrohrauslasses befindet, woraufhin der Mechanismus
11 diesen trennt und losläßt, wonach er in seine obere
Grenzstellung zurückkehrt und den gefüllten Beutel abdichtet,
um dann diesen Zyklus zu wiederholen.
Gemäß der Erfindung ist das Produkt in einer inerten Gasatmosphäre
gewaschen, während es das formende und füllende Rohr 5 herunterfällt. Zu diesem Zweck ist wenigstens eine Spülgasdüse 13* die eine Rohrleitung mit kleinem Durchmesser, beispielsweise ungefähr 1/4 Zoll Außendurchmesser,sein soll, angeordnet,
um sich nach unten in das Rohr 5 zu erstrecken, wobei das untere Ende der Leitung dem unteren Ende des Rohres
benachbart ist und das obere Ende durch die Wand des Rohres 5 an einem Punkt über den Paltarmen 8, beispielsweise durch einen
Anschluß 14, mit einer Zuführungsleitung 15» durch die
inertes Gas, beispielsweise Stickstoff, der zu der Düse 13 geleitet
wird, in Verbindung steht. Abhängig von den Erfordernissen wird das Gas entweder aus dem unteren Ende der länglichen Düse 13 abgegeben oder durch eine Anzahl von Löchern
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entlang der Leitung, wie schematisch dargestellt ist, verteilt. Dies erzeugfeine Luft Verdrängung, wobei die normale
Atmosphäre von der Atmosphäre in wenigstens dem mittleren Teil des Rohres 5 und in den nachfolgenden Beuteln 12 ausgeschlossen
ist.
Soweit die einen Beutel formende und füllende i-iaschine bei
einer relativ hohen Geschwindigkeit arbeitet, kann für die Luft eine Tendenz bestehen, von der Spitze wieder in das Rohr
5 einzutreten. Um eine Sicherheit gegen einen solchen Wiedereintritt
zu schaffen, ist es wünschenswert, in Gbrömungsrichtung
oberhalb der durch die Düse oder den Verteiler 13 ausgeführte HauptVerdrängung eine Vorverdrängung vorzunehmen. Eine
Einleitung des inerten Gases zur Vorverdrängung durch die V/and des Rohres 5 erfolgt durch eine Düse 17, die ein Nippel
oder ein Anschluß sein kann oder an einem solchen befestigt ist, um durch die Wand des Rohres 5 mit dessen Innerem an
einem Punkt über dem Teil 13 in Verbindung zu stehen und an
den, eine Zuführungsleitung 18 für ein inertes Gas angeschlossen
ist.
Das Gas wird durch die Zuführungsleitungen 15 und 18 von einer
Quelle, beispielsweise einem Gasgenerator oder einem Gasvorratsbehälter 19» geliefert, der in einem Raum 20 auf einem- i·
P Rahmen 21 angebracht ist, der einen Teil des Ä'iaschinenrahmens
darstellt. Aus dem Tank 19 strömt das Gas durch eine Zuführungsleitung 22 zu einem Steuerventil 23, das in den Betrieb
der maschine so einbezogen sein kann, daß es öffnet, wenn die maschine in Betrieb ist und daß es automatisch schließt, wenn
die faschine angehalten oder abgestellt wird. Zu"diesem Zweck
kann das Ventil 23 ein magnetbetätigtes Ventil sein.:
Wenn die Gasquelle unter hohem'Druck steht, so daß bei der
Expansion des Gases die Gefahr besteht, daß Temperaturen unterhalb des Gefrierpunktes auftreten, insbesondere kann dies
der Fall sein, wenn·Kohlendioxyd'verwendet wird, für das das
System gemäß der Erfindung ebenso geeignet ist, wie für das
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'■■■'— 9 —
Waschen mit Stickstoff, kann ein Vorwärmer 24 in oder in
Verbindung mit der Zuführungsleitung 22 angebracht sein, um das Gas auf eine Temperatur zu bringen, bei der ein Gefrieren an irgendeiner Stelle in dem System ausgeschlossen
ist. Von dem Steuerventil 23 strömt das Gas zu besonderen
Strömungswächtern 25 für jede der Zuführungsieitungen und
jeder Strömungswächter hat einen zugehörigen besonderen Druckmesser
27. Von den Strömungswächtern strömt das Gas zu besonderen
Durchflußmengenmessern 28, die jeder einen zugehörigen
Druckregler 29 haben. Von den Durchflußmengenmessern 28 strömt
das Gas zu den einzelnen Zuführungsleitung en I5 und 18.
In zeitlichen Abständen oder kontinuierlich ist es erwünscht,
die Wirksamkeit des Ausspülens von Sauerstoff oder die Verdrängungswirkung
zu überwachen. Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird dies dureh Abziehen und Analysieren einer kleinen
Gasmenge von ausgewählten oder von jedem der Beutel 12 je nach Wunsch ausgeführt. Zu diesem Zweck ist eine Vorrichtung
zur Entnahme von Gasproben vorgesehen, die aus einer Probeentnahme
leitung 30 besteht, die nach Wunsch so angeordnet sein
kann, daß sie sich nach unten in das Rohr 5 erstreckt, die
aber auch, falls ausreichender Zwischenraum in dem Rohr des
Beutelmaterials vorhanden ist> um die Probeentnahmeleitung 30
unterzubringen, außerhalb und parallel angrenzend an das Rohr 5 angeordnet sein kann. Das sich unterhalb des Abgabeendes des
Rohres 5 erstreckende untere oder Saugende der Leitung ist so
angeordnet, daß es nach unten in die oberen Teile der frisch gefüllten Beutel 12 vorsteht. Eine Vorrichtung zum Filtern
des abgezogenen Gases besteht aus einem Vorfilter 3"1 an und
quer über dem Eintritt der Probeentnahmeleitung 30. An ihrem •oberen Ende, über den Faltarmen 8,ist die Probeentnahmeleitung
30 mit einer Leitung 32 verbunden. Die Leitung 32 führt zu
einem Dreiwegeventil 33 > durch das die Leitung 32 zur Atmosphäre
hin geöffnet oder mit einer Probeentnahme leitung 34· verbunden
werden kann. Die Leitung. 34 führt zu einem Filter 35,
beispielsweise einem V/asserfilter, und von da aus zu einer Va-
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kuumpumpe 37, von der das Probengas in Weiterführung der Probenentnahme
le it ung zu einem Analysengerät für Sauerstoffproben oder einem Sensor 38 geführt wird. Der Sensor 38 ist mit einem
Anzeigegerät 39 für den Sauerstoffanalysator verbunden, das zvveckmäßigerweise an und in dem Raum 20 für ein leichtes Ablesen
untergebracht ist. Durch diese Anordnung kann leicht festgestellt werden, ob das System richtig arbeitet, um den Restgehalt
an Sauerstoff in den Packungen bei einer gewünschten Größenordnung, beispielsweise 1%, zu halten. Irgendwelche erforderlichen
Nachstellungen können sofort ausgeführt werden. Es fällt also die Notwendigkeit fort,· daß Probepackungen irgendwohin
zu bringen, sind, beispielsweise zu einem Untersuehungslabor,
um den Sauerstoffgehalt zu analysieren. Hierdurch werden
Verlustzeiten und Produktionsausfälle vermieden. Gleichzeitig wird aber auch sichergestellt, daß die Beutelinhalte
einen nahezu gleichmäßigen niedrigen Sauerstoffgehalt haben, der für das bestimmte zu verpackende Produkt ein Optimum darstellt
und der während des Herstellungsverlaufes gleich bleibt. Der innere Druck in den Beuteln kann auch geregelt werden.
Hierdurch werden besonders gewünschte Ergebnisse erzielt, beispielsweise
ein Abpolstern der Inhalte, ein Schutz des Beutels, eine leichte Handhabung, ein Ausfüllen des Verpackungsraumes,
der Reiz,die Verpackung anzufassen, beispielsweise durch die. Weichheit und die Nachgiebigkeit und dgl.
Nach einem Abstellen der Füllmaschine und nach einem Schließen des Ventiles 23 für die Spülgaszufuhr kann soviel Spülgas entkommen sein oder eine unerwünschte Luftmenge wieder in das
Rohr 5 und in die zuletzt ausgeformte Packung gelangt sein,
daß, falls keine Vorrichtung für ein nochmaliges Spülen der Packung vorgesehen ist, diese Packung aufgegeben werden sollte,
da sie nicht dem Durchschnitt der richtig gespülten und mit einer Schutzatmosphäre versehenen vorausgegangenen Packungen
entspricht. Um einen solchen Verlust von Packmaterial und Produkten beim Anfahren der Maschine nach einem'Stillstand zu
verhindern, dient hier die Probenentnahmeleitung 30 zum Vor-
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verdrängen oder als Anfahrspüldüse, da sie sich nach unten
in die Packung hineinerstreckt, die während des Stillstandes offengeblieben war. Zu diesem Zweck verbindet eine Zweigleitung
40 die Leitung $2 über das Ventil 33 mit der Gaszu*
führungsleitung 22. Befindet sich die Leitung 40 in Strömungsrichtung oberhalb des Absperrventils 25, so ist es möglich,
eine ausreichende Spülgasmenge durch das Ventil 33 und die
Leitung 32 in die Protsenentnahmeleitung 30 abzuleiten, die
in diesem Falle als Vorspüldüse zum Reinigen der Packung
dient und die das Spülen des Rohres 5 beginnt, ehe die Maschine eingeschaltet wird.* Daraufhin kann die Maschine eingeschaltet
werden und das Spürsystem arbeitet in der normalen V/eise. Durch Betätigen des Ventiles 33 kann die Leitung 30
wieder ihre Probenentnahmefunktion vor oder nach dem Anfahren
der faschine aufnehmen. Hierdurch kann nicht nur während des
Betriebes der Maschine, sondern auch vor dem Anfahren die
kenge oder der Prozentsatz des in dem Beutel enthaltenen
Sauerstoffs überwacht und durch Einstellen geregelt werden.
; BAD
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Claims (21)
- - ίο -Pat e nt a,n SprücheVorrichtung zum Spülen mit Gas in einer Maschine zum Ausbilden, Füllen und Abdichten eines Beutels, die ein senkrechtes Rohr mit einer damit in Verbindung s'tehenden, ein Produkt aufnehmenden Vorrichtung mit einem Kopf, eine im Abstand unterhalb dieser Vorrichtung befindliche Vorrichtung zum Ausbilden eines Beutels aus flächigem Material um dieses Rohr, eine mit dem Rohr unterhalb der einen Beutel ausbildenden Vorrichtung, eine Naht abdichtende zusammenarbeitende Vorrichtung sowie unterhalb, des Ausflußendes des Rohres eine Kombination aus einer den Beutel abdichtenden, abschneidenden und den Beutel nach unten ziehenden Vorrichtung hat, gekennzeichnet durch eine sich nach unten in das Rohr erstreckende verlängerte Düse, die das Spülgas in das Rohr zum Verdrängen des atmosphärischen Sauerstoffs von dem durch das Rohr in die unterhalb des Ausflußendes gebildeten Beutel zugeführte Produkt ausstößt und durch- eine Vorrichtung zum Versorgen der Düse mit Spülgas durch den Wandbereich des Rohres' zwischen "der Vorrichtung mit einem Kopf und der Faltvorrichtung.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die verlängerte Düse entlang ihrer Länge· wenigstens eine Ausstoßöffnung hat.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Anschluß, der durch den V/andbereich mit der Düse in Verbindung steht und der eine Gasversorgungsleitung hat.,' die mit dem Nippel auf der Außenseite des Rohres ver'bunde'nist.
- 4·. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung zum Einstellen der Versorgungsvorrichtung, um die i^enge des restlichen Sauerstoffs, der in den fertigen Beuteln zurückbleibt, zu regeln.BAD ORIGINAL109829/0973
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung zur Versorgung mit Spülgas, eine Gasquelle ' und durch ein Versorgungsleitungssystem, das die Quelle mit der Düse verbindet und ein Absperrventil hat, das in Koordination mit der Maschine geregelt ist und das sowohl eine Vorrichtung zur Strömungsüberwachung als auch eine Druckregulierungsvorrichtung und eine Vorrichtung zur Durchflußbemessung in der Leitung in Strömungsrichtung unterhalb des Ventiles hat.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine Gasvorwärmvorrichtung in der Leitung in Strömungsrichtung oberhalb des Ventiles.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine ' Vorrichtung zur Vorverdrängung von Gas, die mit einem oberen Teil des Rohres in Verbindung steht.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 7» gekennzeichnet durch eine Leitung zur Gasprobenentnahme mit einem Einlaßende, das sich unterhalb des Ausflußendes des Rohres erstreckt, um in dem nächsten geformten Beutel unter dem Ausflußende wirksam zu sein und durch eine Saugleitung, die mit der Leitung über der Vorrichtung zum Ausbilden eines Beutels verbunden ist.
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Leitung zur Gasprobenentnahme mit einem Einlaßende, das sich unterhalb des Ausflußendes des Rohres erstreckt, um in dem nächsten ausgebildeten Beutel unter dem Ausflußende wirksam zu sein und durch eine Saugleitung, die mit der Leitung über der einen Beutel ausbildenden Vorrichtung verbunden ist.109829/0973
- 10. Vorrichtung nach Anspruch 9> gekennzeichnet durch ein Filter auf der Einlaßseite der Leitung und quer über dem Einlaßende.
- 11. Vorrichtung nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß die Saugleitung ein Ventil hat und eine Vorrichtung, die das Ventil mit der Spülgasversorgung für eine abwechselnde Zuführung von Gas in den nächsten gefüllten Beutel oder für ein Abziehen von Probengas aus diesem Beutel unter der Steuerung des Ventiles verbindet.
- 12. Vorrichtung zum Gasspülen eines durch ein Rohr einer eine Verpackung ausbildenden und die Verpackung füllenden Laschine zugeführten Produktes und in der das Rohr -ein Eintrittsende und ein Abgabeende für das Produkt hat, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung zur Zuführung von Spülgas in das Rohr von einem Punkt angrenzend an das Eintrittsende und durch eine zusätzliche Vorrichtung zur Zuführung eines anfänglich verdrängenden Gases an einer Stelle nahe einem der Rohrenden.
- 13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die anfänglich gasverdrängende Vorrichtung nahe dem Zuführungsende des Rohres angeordnet ist.
- 14. Vorrichtung nach-Anspruch 12, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung zum Abziehen einer Probe der durch das Gasspülen erzeugten Atmosphäre von dem Punkt angrenzend an das Abgabeende des Rohres.
- 15· Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zur Zuführung des anfänglich verdrängenden Gases nahe dem Eintrittsende des Rohres für das Produkt angeordnet ist und daß eine zusätzliche Vorrichtung zum Einleiten von nachspülendem Gas nahe dem Abgabeende wirksam ist.109829/0973BAD ORJGINAL
- 16. Vorrichtung nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch eine abwechselnd betätigbare Vorrichtung zum Beschaffen einer Gasprobe für Analysen angrenzend an das Abgabeende des Rohres und zur Einleitung von vorspülendem Gas.
- 17. Verfahren zum Gasspülen, in einer einen Beutel ausbildenden,füllenden und abdichtenden iwaschine, das ein Rohr mit einem Kintrittsende und einem Abgabeende für ein Produkt hat, dadurch gekennzeichnet, daß das Gasspülen des Inneren des Rohres erfolgt, um die Atmosphäre in dem Rohr für das Produkt zu regulieren und daß ein Vorverdrängen durch Zuführen des Gases zu dem Rohr nahe einem seiner Enden erfolgt .
- 18. Verfahren nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß eine Probeentnahme der Atmosphäre für Gasanalysen erfolgt.
- 19. Verfahren nach Anspruch I7, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorverdrängen durch Einleiten von Gas erfolgt, um die Atmosphäre in Strömungsrichtung unterhalb des Gasspülens vorzuspülen und vorzubehandeln.
- 20. Verfahren nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorverdrängen durch Einleiten von Gas erfolgt, um die Atmosphäre in Strömungsrichtung oberhalb des Gasspülens vorzuspülen und vorzubehandeln.
- 21. Verfahren zum Spülen eines eine Packung ausbildenden Rohres in einer iv-aschine, bei der ein Produkt durch das Rohr an einem Ende des Rohres zu einem Beutel geliefert wird und die liaschine gegenüber einem Stillstand empfindlich ist, dadurch gekennzeichnet, daß während des Arbeitens der Iviaschine und des Füllens der Beutel ein Spülen des Rohrinneren erfolgt, um eine vorbestimmte Gasatmosphäre zu erzeugen und daß nach einem Stillstand zugehörig zu einem Wiederanfahren der Iwaschine ein Vorspülen des Rohrinneren gehört.109829/0973BAD ORIGINALiffLeerseite
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